Presseinformationen 2022

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© privat

Preise für Soyeong Jeong und Asami Yoshihara

Soyeong Jeong (Süd-Korea) und Asami Yoshihara (Japan) studieren beide in der Klavierklasse von Prof. Michael Keller mit dem Ziel Konzertexamen. In der „International Clara Schumann Competition 2022“ gewannen sie im Dezember jeweils einen 2. Preis, Soyeong Jeong in der Kategorie „Professional“ und Asami Yoshihara in der Kategorie „Master“.
Asami Yoshihara wurde darüber hinaus aus 500 Bewerber*innen als eine von 25 Akademist*innen der Tiziano Rossetti International Music Academy (Lugano) ausgewählt. Inzwischen kam noch ein 1. Preis bei der 3. Swiss International Music Competition hinzu. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Leßmann

blowin‘ winds

Die Holzbläserklassen laden am Sonntag, dem 18. Dezember, um 17:00 Uhr, zu „blowin‘ winds“ in die Musikhochschule ein. Bei diesem Konzert, das traditionell einmal pro Semester stattfindet, präsentieren sich die Studierenden in unterschiedlichsten Formationen mit einem bunten und anspruchsvollen Programm für Holzblasinstrumente. Es werden Paul Hindemiths „Sonate für Alt-Saxophon“, Anton Bernhard Fürstenaus „La Concorde“, George Gershwins „An American in Paris“ und „Manchmal fühlt sie: Das Leben ist groß“ von Thorsten Schmidt-Kapfenburg erklingen. Im zweiten Konzertteil präsentieren die Studierenden das „Trio für Oboe, Klarinette und Klavier h-Moll op. 27“ von Éduardo Destenay, das „Oktett op. 216“ von Carl Reinecke und die Konzertsuite „Scaramouche“ von Darius Milhaud. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Paolo Dreosto

3. Preis für Massimiliano Grotto

Ein Neuzugang in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim startete im November/Dezember 2022 direkt mit einem Preisgewinn: In der International Piano Competition "Premio Annarosa Taddei“ in Rom gewann Massimiliano Grotto den 3. Preis. – Herzlichen Glückwunsch!

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© csk-foto

NEU: Abschlusskonzert E-Gitarre

Filipe Henrique lädt am Freitag, dem 16. Dezember, um 19:30 Uhr zum Bachelor-Abschlusskonzert seines Popstudiengangs mit dem Hauptfach E-Gitarre in die Aula des Paulinum Gymnasiums ein. Gemeinsam mit seiner Band „The Bluesanovas“ möchte er beweisen, zu was Blues „made in Germany“ fähig ist. In den vergangenen Jahren erarbeitete sich das Quintett den Status eines absoluten Live-Geheimtipps und konnte Fans wie Kritiker gleichermaßen von ihrem Retro-Stil überzeugen. Ihr guter Ruf eilte den dreifachen „German Blues Award“-Gewinnern voraus, und so ist es eigentlich kaum verwunderlich, dass niemand geringerer als der britische Gitarrist Eric Clapton die fünf Münsteraner für seine Europatour 2022 als Support Act einlud. Mit ihren bislang drei veröffentlichten Alben und einer EP – die sie im legendären Sun-Studio in Memphis aufnahmen und produzierten – präsentiert die Band Musik, die das Publikum mitreißt. Der Eintritt ist frei, der Einlass startet um 18:30 Uhr. Eine Anmeldung ist über filipe@thebluesanovas.de erforderlich.

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© Oleksandra Kryvsha

Cello-Rezital mit Berfin Karagüzel

Berfin Karagüzel aus der Violoncelloklasse von Frieder Lenz lädt am Freitag, dem 16. Dezember, um 19:30 Uhr zu einem Cello-Rezital in die Musikhochschule ein. Ihr Soloprogramm beginnt mit dem „Cellokonzert No.2 D-Dur“ von Joseph Haydn, gefolgt von der interessanten sowie kurzweiligen „Sonata Breve Bucéphale“ des Cellisten und Komponisten Paul Tortelier. Im zweiten Konzertteil lässt Berfin Karagüzel die „Sonate für Klavier und Violoncello Nr.3 A-Dur“ von Ludwig van Beethoven erklingen, welche auf Grund der kompositorischen Güte als Inspiration für Künstler wie Johannes Brahms und Felix Mendelssohn Bartholdy galt. Die musikalische Begleitung am Klavier übernimmt Thomas Reckmann. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Mozart statt Mokkatorte

Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule laden am Donnerstag, dem 15. Dezember, um 16:00 Uhr zu einer musikalischen Kaffeepause in den Konzertsaal ein. Bei der regelmäßig stattfindenden Konzertreihe "Mozart statt Mokkatorte" präsentieren die jungen Sängerinnen und Sänger in lockerer Atmosphäre ihr aktuelles Gesangsrepertoire - ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Auf dem Konzertprogramm stehen unter anderem anspruchsvolle Opernarien aus „Faust“ von Charles Gounod und „Le nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Außerdem werden Auszüge aus der komischen Oper „Die Piraten von Penzance“ von Arthur Sullivan und aus dem „Maskenball“ von Giuseppe Verdi dargeboten. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Klavieriana

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Dienstag, dem 13. Dezember, um 19:30 Uhr zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule einund präsentieren Klaviermusik der Zeiten. Zu hören ist ein abwechslungsreiches, kaleidoskopisches Konzertprogramm mit Werken von Erwin Schulhoff, Domenico Scarlatti, Frédéric Chopin und Georg Friedrich Händel. Als weihnachtliche Einstimmung präsentieren die Pianistinnen und Pianisten „Der Nussknacker“ von  Pjotr Iljitsch Tschaikowski sowie die „Encore-Pieces“ von Mike Cornick. Es spielen Clara Teichmüller, Yuxin Liu, Vaselina Grynevich, Olexandr Shykyta und Hyunyoung Lee. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Immer wieder dienstags …

Die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda laden am Dienstag, dem 13. Dezember, um 12:00 Uhr zum vorweihnachtlichen Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat vollständig selbst, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochkarätiges Programm präsentieren, immer wieder dienstags …! Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Harald Morsch, Jan Wagner/ Villa Massimo/WDR, Ben Knabe

Gastkonzert und Lesung | Den Tagen geht das Licht aus

Die Lyriker Jan Wagner und Christoph Wenzel und der Saxophonist Uli Lettermann laden am Freitag, dem 9. Dezember, um 19:30 Uhr zu einer Lesung mit Musik unter dem Thema „Den Tagen geht das Licht aus“ in die Musikhochschule ein.

Die mehrfach preisgekrönten Lyriker thematisieren in ihren Gedichten individuelle und kollektive Krisenerfahrungen. Christoph Wenzel stellt den ländlichen Raum, die Übergangszonen, an denen die Stadt ausfranst, das Hinterland und die Industriebrachen in den Mittelpunkt: Orte und Landschaften, die sich der Mensch zur Heimat gemacht hat und die er gleichzeitig ausbeutet, denen die gravierenden Versehrungen eingeschrieben sind. Seine Gedichte spannen Erinnerungs- und Möglichkeitsräume auf und sind so immer auch Orte innerer und äußerer Krisen. Jan Wagner versucht, durch eine Verschiebung des Blickwinkels – teils in historischer, teils in thematischer Hinsicht – einen Zugriff auf all das zu bekommen, was wir gegenwärtig als Last und Jammer empfinden. Neben eigenen Gedichten liest er auch Werke von Dichter*innen, die von Kriegs- und Krisenerfahrungen betroffen waren oder sind und die versuchen, das Gedicht auf der richtigen „Waagschale“ im Spannungsfeld von Kunst und Macht zu platzieren, indem sie die Autonomie der Poesie energisch verteidigen.

Der Saxophonist und Komponist Uli Lettermann vertieft mit seinen musikalischen Meditationen das auditive und existentielle Erlebnis der rezitierten Gedichte. Am Schluss des Abends steht das Gespräch mit dem Publikum. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Expectans

Die Studierenden der Korrepetitionsklasse von Hyolim Chi laden am Donnerstag, dem 8. Dezember, um 19:30 Uhr zum Oratorienkonzert „Expectans“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein weihnachtliches Konzertprogramm, darunter Ausschnitte aus dem populärsten aller geistlichen Vokalwerke Johann Sebastian Bachs, dem „Weihnachtsoratorium“, BWV 248. Es folgt das „Oratorio de Noël“ von Camille Saint-Saëns, und das Oratorium „Messiah“ von Georg Friedrich Händel vollendet den Konzertabend. Es singen Pia Jauernig, Elena Glen, Leonie Helferich, Chen Mekler, Mei Yin Lin, Carl Ryan und Cristian Santiago Caicedo Ramírez als Gast. Der Chor wird von Seeun Jung und Hyolim Chi am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Studioline Photography/privat

Zwei Abschlusskonzerte Gesang

Yeajin Jo, Mezzosopranistin aus der Gesangklasse von Prof.‘in Ines Krome, und Fabienne Exler, Sopranistin aus der Gesangklasse von Prof.‘in Annette Koch, laden am Montag, dem 5. Dezember, um 12:00 Uhr zu ihren Master-Abschlusskonzerten in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein umfangreiches Spektrum an Opernwerken und anspruchsvollen Stücken der Gesangsliteratur, darunter Auszüge aus „Schön ist die Welt“ von Franz Lehàr, Mozarts „Le Nozze di Figaro“, „Werther“ von Jules Massenet, Georges Bizets „Carmen“, welche zu den meistaufgeführten Werken des Opernrepertoires gehört, und „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss. Die Klavierbegleitung übernimmt Nicolai Krügel. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 4. Dezember, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© MHS, Peter Leßmann

Vortragsabend Klavier

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller laden am Freitag, dem 2. Dezember, um 19:30 Uhr zum Vortragsabend Klavier in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem die verschiedensten Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Gitarrenabend

Die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Marcin Dylla laden am Donnerstag, dem 1. Dezember, um 19:30 Uhr zum Gitarrenabend ein. Ein vielseitiges und epochenübergreifendes Konzertprogramm wird geboten, darunter die „Suite BMV 1007“ von Johann Sebastian Bach, „Intermezzo op. 80“ von Jacques Hétu und „Étude No. 8“ von Giulio Regondi. Außerdem erklingen Werke von Astor Piazzolla, Roberto Sierra, Alexandre Tansman, Sérgio Assad, Manuel María Ponce und vielen weiteren. Es spielen Émilie Fend, Nataliia Aleksandrova, Jakob Scheidtweiler, Marcin Ponski, Gerrit Ahlers, Jehee Lee, Yanitsa Dimitrova, Leonard Bökenkamp, Tatiana Kurenchakova, Shuyu Wang, Ziyu Liu und Haimo Hu, außerdem Andreas Hermansk als Gast an der Klarinette. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 29. November, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Hören und Verstehen II

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Montag, dem 28. November, um 19:30 Uhr zum moderierten Konzertabend in die Musikhochschule ein. Die vielfach preisgekrönten Nachwuchstalente bieten dem Publikum eine Auswahl an anspruchsvollen Werken der klassischen Klavierliteratur dar und stellen ihr ganzes Können unter Beweis. Prof. Arnulf von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Immer wieder dienstags …

Die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda laden am Dienstag, dem 22. November, um 12:00 Uhr zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat vollständig selbst, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren, immer wieder dienstags …! Für den Konzertbesuch empfehlen wir das Tragen einer Maske, der Eintritt ist frei.

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© Peter C. Theis

Abschlusskonzert Violoncello

Rafael Frazzato aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto lädt am Montag, dem 21. November, um 19:30 Uhr zu seinem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Auf seinem Konzertprogramm stehen emotionsstarke Werke, mit denen der brasilianische Cellist seine Freude über und Dankbarkeit für seine Zeit an der Musikhochschule Münster ausdrücken möchte. Zu hören sind das Kammermusikwerk „Adagio und Allegro“ von Robert Schumann sowie die „Violoncello Sonate D-Dur op. 58“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Nach einer kurzen Pause präsentiert Rafael Frazzato zusammen mit einem Streichquartett Robert Schumanns virtuose „Cellosonate a-Moll op. 129“, in dem sich die ganze Schumann‘sche Welt voller Emotionen und Widersprüche entfaltet. Musikalisch unterstützt wird er von Risa Adachi am Klavier und dem Quartett aus Aoi Naito und Marcelo Albuja an den Geigen, Daniel Espinoza an der Viola und Juan Rogers am Violoncello. Für den Konzertbesuch empfehlen wir das Tragen einer Maske, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 13. November, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© MHS, Hubertus Wittmers

Hochschultag an der Musikhochschule Münster

Am Donnerstag, 10. November, öffnet die Musikhochschule Münster ab 9:30 Uhr ihre Türen für alle Studieninteressierten. Im Rahmen des Hochschultags 2022 wird das Studienangebot vorgestellt und mit Schnupper-Unterricht und musikalischen Beiträgen eine Vielfallt an interessanten Programmpunkten angeboten. Für individuelle Fragen und Beratungen rund um das Musikstudium an der Musikhochschule Münster stehen die Teams des Studienbüros/Prüfungsamts und der Studienkoordination ganztägig zur Verfügung. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

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© Ferrer

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 8. November, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© LMN

LMN-Benefizkonzert: Musik wie im ehemaligen Kaffeehaus am Prinzipalmarkt

Der Verein Yehudi Menuhin – Live Music Now (LMN) lädt am Sonntag, dem 6. November, um 16:00 Uhr zum herbstlichen Benefizkonzert in die Aula des Münsteraner Schlosses ein. Das Salonorchester Schucan der Musikhochschule Münster spielt „Musik wie im alten Kaffeehaus am Prinzipalmarkt“ und führt das Publikum mit Salon- und Filmmusiken aus den dreißiger Jahren zurück in das historische Wien sowie das alte Berlin. Der Eintritt kostet 28 Euro, Schüler und Studierende zahlen 15 Euro. Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

Der Reinerlös des Konzertes ist für den sozialen und künstlerischen Einsatz von Live Music Now Münsterland bestimmt. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 konnte der lokale Verein in mehr als 200 sozialen Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Strafanstalten und Hospizen, kostenlose Konzerte veranstalten und damit Musik zu den Menschen bringen, die nicht am kulturellen Leben teilhaben können. Zugleich fördert LMN besonders qualifizierte Nachwuchsmusiker*innen und erleichtert ihnen den Beginn ihrer Karriere.

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© MHS, Hanna Neander

Mozart statt Mokkatorte

Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule laden am Donnerstag, dem 3. November, um 16:00 Uhr zu einer musikalischen Kaffeepause in den Konzertsaal ein. Bei der regelmäßig stattfindenden Konzertreihe "Mozart statt Mokkatorte" präsentieren sie in lockerer Atmosphäre ihr aktuelles Gesangsrepertoire - ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Auf dem Konzertprogramm stehen unter anderem anspruchsvolle Opernarien aus „Carmen“ von Georges Bizet, „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber sowie „Ein Maskenball“ von Giuseppe Verdi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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„Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ feiert Jubiläum

Am Samstag, den 22. Oktober, um 19.30 Uhr, findet im Saal der Musikhochschule Münster die 100. Veranstaltung der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ auf den historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz statt. Die Pianistin Iryna Stupenko interpretiert Kompositionen von Franz Schubert und Franz Liszt auf acht der fünfzehn originalen Hammerflügeln und führt die Zuhörer so in die damaligen Klangwelten ein, die die Komponisten zu ihrer Zeit kannten. Das Publikum darf sich darauf freuen, den Wandel des Klavierklangs, der Ästhetik, der Klavierbaukunst und natürlich der Musik an nur einem Abend auf einem Anonymus von 1785, einem Lyraflügel von Johann Schleip aus dem Jahr 1823, auf einem oberschlägigen Hammerflügel von Theodor Stöcker von 1869 und weiteren Hammerflügeln von Conrad Graf, Johann Fritz, Carl Stein, Johann Baptist Streicher und Carl Bechstein aus dem 18. und 19. Jahrhundert zu erleben. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Foelting

Serenadenkonzert

Die Studierenden der Musikhochschule laden am Freitag, dem 21. Oktober, um 19:30 Uhr, zu einem Serenadenkonzert unter der Leitung von Prof. Werner Raabe in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen drei der wohl schönsten Werke für Bläserensembles. Beginnen werden zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner, zwei Fagotte sowie ein Kontrabass mit der Darbietung von Wolfgang Amadeus Mozarts Serenade c-Moll KV 388 „Nachtmusique“. Anschließend folgt das Oktett Op. 216 von Carl Reinecke und zu guter Letzt bringen die Studierenden die Serenade Op. 44 von Antonin Dvořák auf die Bühne. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavierabend mit Hayoung Kim

Hayoung Kim aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Mittwoch, den 19. Oktober, um 19:30 Uhr zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Als Vorbereitung für den anstehenden renommierten internationalen Long-Thibaud Wettbewerb für klassische Musik in Paris bietet er dem Publikum ein ebenso anspruchsvolles wie vielfältiges Programm dar: Zu hören sind im ersten Konzertteil Robert Schumanns „Humoreske op. 20“ sowie die „Ungarische Rhapsodie Nr.6“ von Franz Liszt. Nach einer kurzen Pause wird im zweiten Teil das „3. Klavierkonzert in d-Moll“, op. 30 von Sergei Rachmaninow erklingen, das mit seiner Komplexität eine Herausforderung selbst für die größten Klaviervirtuosen darstellt. Am zweiten Klavier wird Hayoung Kim von Prof. Arnulf von Arnim begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS

Tobias Haunhorst mit erfolgreicher Debut-CD

Noch während Tobias Haunhorst in der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt sein Konzertexamensstudium absolviert, gilt er bereits als „Philosoph unter den Pianist:innen“ und präsentiert mit seiner vielbeachteten Debut-CD, „Transformation“, ein Konzeptalbum, das drei einsätzige Werke von Schubert, Liszt und Stefan Heucke in einen neuen, erkenntnisreichen Zusammenhang stellt. In seinem Spiel arbeitet Tobias Haunhorst die „eigenständige Persönlichkeit“ jeder Komposition und ihren existenziellen Sinn, die Transformation, die sie durchläuft, spannungsreich heraus. Sowohl in jedem einzelnen Werk als auch im Hinblick auf die Stücke seines Albums wird die Idee erfahrbar, dass alles miteinander verbunden ist und sich mit- und auseinander entwickelt, transformiert.

Die CD ist bei GWK Records erschienen, ein Video mit Stefan Heuckes zweiter Klaviersonate ist jetzt auf YouTube verfügbar. – Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Debut!

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© MHS

Tobias Haunhorst mit erfolgreicher Debut-CD

Noch während Tobias Haunhorst in der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt sein Konzertexamensstudium absolviert, gilt er bereits als „Philosoph unter den Pianist:innen“ und präsentiert mit seiner vielbeachteten Debut-CD, „Transformation“, ein Konzeptalbum, das drei einsätzige Werke von Schubert, Liszt und Stefan Heucke in einen neuen, erkenntnisreichen Zusammenhang stellt. In seinem Spiel arbeitet Tobias Haunhorst die „eigenständige Persönlichkeit“ jeder Komposition und ihren existenziellen Sinn, die Transformation, die sie durchläuft, spannungsreich heraus. Sowohl in jedem einzelnen Werk als auch im Hinblick auf die Stücke seines Albums wird die Idee erfahrbar, dass alles miteinander verbunden ist und sich mit- und auseinander entwickelt, transformiert.

Die CD ist bei GWK Records erschienen, ein Video mit Stefan Heuckes zweiter Klaviersonate ist jetzt auf YouTube verfügbar. – Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Debut!

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, 16. Oktober, um 11:15 Uhr lädt die Musikhochschule zum ersten Mal im Wintersemester zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Bender

Gute Nachrichten aus der Jugendakademie

Emily Bell und Darius Schmelzer aus der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda haben im September beide das Probevorspiel erfolgreich absolviert und sind jetzt neue Mitglieder des Bundesjugendorchester.

Paul Brüllmann, Percussion (Klasse Henrik Lensing/Felix Fesske) und Milea Henning (Schlagzeugklasse Prof. Stephan Froleyks) waren zusammen mit Michael Bender (LMR) und den künstlerischen Leitern Ralf Holtschneider und Prof. Stephan Froleyks zwei Wochen auf Konzertreise in Uruguay und Ecuador und konnten dort viele wertvolle Erfahrungen sammeln.

Einen großen Auftritt hatten Dajana und Izabela Qevani (Violoncello +Klavier) aus den Klassen von Prof.‘in Elisabeth Fürniss und Prof. Heribert Koch beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit im historischen Rathausfestsaal in Münster. Sie spielten dort vor zahlreichen Ehrengästen, u. a. Oberbürgermeister Lewe.

Bravo a tutti – herzlichen Glückwunsch!

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© gnm Münster

KLANGZEIT__BEGEGNUNG 2022

KLANGZEIT__BEGEGNUNG 2022, das Festival der GNM Gesellschaft für Neue Musik Münster e. V., findet vom 30. September bis 2. Oktober in der Musikhochschule Münster statt. Die KLANGZEIT widmet sich in möglichst großer Vielfalt der zeitgenössischen komponierten und improvisierten Musik. Mit der diesjährigen Ausgabe kehrt das Festival in den gewohnten, zweijährigen Rhythmus zurück, der pandemiebedingt verlassen werden musste. Standen beim letzten Mal Ensembles im Mittelpunkt, werden bei der KLANGZEIT__BEGEGNUNG 2022 Solist*innen in den Vordergrund gerückt. 13 Musiker*innen die der GNM Münster in besonderer Weise verbunden sind, treffen dabei auf vier renommierte Gäste, die ihren Arbeitsschwerpunkt in anderen Regionen Deutschlands haben. Der Gedanke des Austauschs spielt dabei eine wesentliche Rolle und so werden die Solist*innen in Kammermusikwerken kooperieren.

Den Titel für die Veranstaltung gibt eines der geplanten Stücke: „… aus freier Lust … verbunden …“ von Georg Friedrich Haas nimmt das Wort Solistenensemble sehr genau, denn alle zehn Stimmen des Stücks sind einzeln als vollwertige Solostücke spielbar. Die zehnstimmige Ensemble-Fassung war 2018 schon beim KLANGZEIT-Festival #10 zu hören. In diesem Jahr steht nun die Trio-Version für drei Blechblasinstrumente auf dem Programm. Außerdem wird die Musikerin und Klangkünstlerin Anja Kreysing eine interaktive Umgebung für Instrumentalist*innen und Live-Elektronik schaffen.

Alle sechs Konzerte der KLANGZEIT__BEGEGNUNG 2022 finden in der Musikhochschule Münster statt. Tickets sind nur an der Konzertkasse erhältlich und kosten einzeln 5 – 10 Euro, für das ganze Festival 25 Euro. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, detaillierte Ticket- und Programminfo unter: www.gnm-muenster.de.

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© Luca Vasi

Bachelor-Abschlusskonzert Keyboards & Music Production | Felix Möller und E-Gitarre | Jean-Michel Kellermann

Am Mittwoch, 28. September, schließen Jean-Michel Kellermann (Pop-Gitarre) und Felix Möller (Keyboards & Music Production) mit ihrem Bachelorkonzert ihr vierjähriges Studium an der Musikhochschule Münster ab. Die zwei Musiker, die auch schon vor dem Studium gemeinsam Musik gemacht haben, stehen an diesem Abend mit drei Formationen auf der Bühne: Zuerst mit LEXI NANO, ihrer neu gegründeten Band um Sängerin Wynonna Nixel, die den klassischen Pop-Punk-Sound mit Elementen des Hyper-Pop und eigensinnigen deutschen Texten vereint. Mit dem zweiten Projekt, FIJI, einer Indie-Band um den Frontmann, Sänger und Songwriter Sebastian Feige, kommt energetischer Indie-Pop auf die Bühne – immer tanzbar! Zu guter Letzt spielen Möller und Kellermann auch noch mit ihrer Band RED IVY, mit der sie schon seit einigen Jahren modernen Alternative spielen, der sich zwischen Pop und Rock bewegt und vor allem durch hohe Live-Energie und die Sängerin Hannah Wetter glänzt.

Das Konzert findet im Triptychon statt. Der Einlass startet um 19:00 Uhr, das Konzert beginnt um 19:30 Uhr, Abendkasse 5 Euro.

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© Peter Lessmann

Klavierrezital Naho Suzuki

Naho Suzuki lädt am Montag, 26. September, um 19:00 Uhr zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Ihr Soloprogramm beginnt mit der Französischen Suite G-Dur von Johann Sebastian Bach, gefolgt von Mozarts Sonate D-Dur KV 576 sowie Beethovens Sonate As-Dur op. 110. Im zweiten Konzertteil stehen Variationen von Frédéric Chopin und Karol Szymanowski auf dem Programm. Einen letzten thematischen Akzent setzen zwei „Poèmes à Skrjabin“ von Kosaku Yamada und zum Abschluss die Sonate Nr. 5 Fis-Dur von Alexander Skrjabin selbst.

Naho Suzuki studiert zurzeit parallel an der Folkwang Universität in Essen sowie in der Klavierklasse von Prof. Michael Keller an der Musikhochschule Münster, wo sie das Konzertexamen anstrebt, den höchstmöglichen künstlerischen Abschluss. Ein 1. Preis in der International Moscow Music Competition 2020, ein “Gold Star” bei den MUSIC & STARS AWARDS 2021 in der Kategorie der Piano Professionals, ein 1. Preis bei der VI. Danubia Talents International Music Competition 2021 in den Kategorien Solo und Kammermusik sind nur einige von vielen Erfolgen, die die japanische Pianistin vorzuweisen hat. Ihr aktuelles Konzertprogramm dient auch der Vorbereitung auf den renommierten Concorso Internazionale Pianistico Rino Sala Gallo, der Anfang Oktober in Monza, Italien, ausgetragen wird. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Krystoffer Dreps

ENTFÄLLT: INTER_ensemble

Das in der vergangenen Woche für den 16.09.2022 angekündigte Konzert des INTER_ensemble muss leider ersatzlos entfallen.


Das deutsch-französische INTER_ensemble lädt am Freitag, dem 16. September, um 19:00 Uhr zu seinem Konzert in die Musikhochschule ein. Unter der Leitung von Mylène Dubiau, Claire Suhubiette und Krystoffer Dreps präsentiert das Ensemble sein neues Programm rund um französische Kompositionen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ein Vortrag vor dem Konzert, gegen 17:30 Uhr in Raum 206 zu „French art song: Expression of French artists’ cultural identity at the turn of the 20th century“, bietet Interessierten mit wissenschaftlichem Input und kürzeren Gesangsdarbietungen von Mylène Dubiau Hintergründe zum Konzertprogramm.

Musikstudierende und -lehrende aus Münster sowie aus dem französischen Toulouse komponieren, arrangieren und proben in Intensiv-Workshops zu wechselnden Themen, bringen dabei ihre vielfältigen künstlerischen Schwerpunkte ein. Gemeinsam bilden sie das INTER_ensemble und verweben klassische und populäre Musikkulturen miteinander zu einem einzigartigen Klangerlebnis. Das Ensemble war zuletzt beim mensch.musik.festival 2021 in der Musikhochschule zu Gast. Der Videomitschnitt dieses Konzerts steht auf YouTube zur Verfügung.

Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Zertifikats-Abschlusskonzert Laura Mertens

Laura Mertens aus der Blockflötenklasse von Gudula Rosa lädt am Donnerstag, dem 15. September, um 19:00 Uhr zum-Abschlusskonzert ihres Zertifikatsstudiums in die Musikhochschule ein. Unter dem Thema „Immaginabile“ präsentiert sie ein abwechslungsreiches Programm zwischen Intimität und Virtuosität. Zu hören sind Kompositionen wie „La Castella“ von Giovanni Antonio Pandolfi Mealli oder „Oncques amour“ von Thomas Crecquillon. Auch neuere Werke, wie das für das Konzert namensgebende Stück „Immaginabile“ der rumänischen Komponistin Violeta Dinescu oder „Bass Burner“ von Pete Rose, lässt Laura Mertens auf der Blockflöte erklingen. Musikalische unterstützt wird sie dabei von Gisline Kappenstein, Antonia Lückemeier und Anne Harmsen an der Blockflöte, Javiera Cienfuegos Rivas am Violoncello sowie Nino Saakadze und Yang Liu am Cembalo. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Erster Preis für Minji Han

Minji Han aus der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt hat im April sehr erfolgreich am internationalen Klavierwettbewerb „Orbetello Online Piano Competition“ teilgenommen. Mit einer brillanten Darbietung der Werke „Etude Op.25, no. 10“ von Frédéric Chopin und „Lobos Ciclo Brasileiro“ von Heitor Villa-Lobos überzeugte sie die Jury und erspielte sich einen ersten Preis in der Kategorie der Master Interpreter. – Herzlichen Glückwunsch!

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© Privat

Klavierkonzert Rhythmie Wong

Rhythmie Wong aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch lädt am Sonntag, dem 28. August, um 15:00 Uhr zu einem Klavier-Solokonzert mit dem Titel „Rund um A“ in die Musikhochschule ein. Die Pianistin präsentiert ein anspruchsvolles und vielschichtiges Programm der klassischen Klavierliteratur, u. a. mit der „Sonate A-Dur“ W. 55 Nr. 4 von Carl Philipp Emanuel Bach und der „Fantasia Op. 28“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. „Der Feuervogel“ von Igor Strawinsky bietet als richtungsweisendes Werk zum Beginn des 20. Jahrhunderts Einblicke in die Neue Musik. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© consord

consord: SKOTOM

Das Münsteraner Ensemble consord gastiert mit seinem neuen Programm „Skotom“ am Samstag, dem 20. August, um 19:30 Uhr in der Musikhochschule Münster. Die 13 Musiker*innen begeben sich mit Werken der jungen, wilden Komponistinnen Sarah Nemtsov und Georgia Koumará sowie der Experimental-Rock-Legende Nick Didkovsky (US) in den explosiven Bereich zwischen Rock und neuer Musik. Skotom (von altgriechisch σκότος skótos „Dunkelheit“) bzw. skotomisieren steht für das Leugnen, Ausblenden, Verdrängen von Teilen einer überfordernden Realität. Consord spielt mit der Idee, den Zwängen eines als einengend empfundenen Lebens musikalisch zu entkommen. Ein atemberaubendes musikalisches Erlebnis ist garantiert!

Weitere Veranstalterinformationen siehe https://consord.net/! Tickets sind an der Abendkasse zum Preis von 10 (ermäßigt 6) Euro erhältlich. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht.

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© Froembgen

Abschlusskonzert Meisterkurs Kai Frömbgen: Zelenka!

Kai Frömbgen und die Oboist*innen seines Meisterkurses sind im Rahmen der „summerwinds“ zu Gast in der Musikhochschule. Zum Abschluss ihrer Masterclass führen sie am Donnerstag, dem 28. Juli, um 19:30 Uhr Barockwerke des böhmischen Komponisten Jan Dismas Zelenka auf. Seine Triosonaten sind technisch anspruchsvoll bis zum Äußersten, kompositorisch eigenwillig bis extravagant und gehören zum Schönsten und Außergewöhnlichsten, was das europäische Barock zu bieten hat.

Kai Frömbgen ist international gefragter Solist und Kammermusiker und lehrt als Professor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Gemeinsam mit handverlesenen Meisterschüler*innen an der Oboe sowie Hana Hasegawa am Fagott und Yu Pei am Cembalo führt er die Triosonaten Nr. 1 F-Dur, Nr. 2 g-Moll, Nr. 4 g-Moll und Nr. 5 F-Dur, ZWV 181 auf. Weitere Veranstalterinformationen siehe www.gwk-online.de! Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Sophia Hegewald

clarinette à la carte mit Abschlusskonzert

Davit Sarukhanyan wird am Sonntag, dem 17. Juli, um 17:00 Uhr im Rahmen des Klassenkonzertes „clarinette à la carte" auch seine Zertifikatsabschlussprüfung absolvieren. Der armenische Klarinettist stellt hierbei mit Beethovens „Gassenhauer Trio“ sowie dem Trio a-Moll von Johannes Brahms sein ganzes Können unter Beweis. Musikalische Unterstützung erfährt er durch die Studierenden der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe, die unter anderem das Reinecke Trio für Klarinette, Horn und Klavier erklingen lassen. Auch die Sonate für Klarinette und Klavier steht als Semesterprüfung der Studierenden Myungho Jeong auf dem Konzertprogramm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Konzertexamen-Abschlusskonzert Klavier

Ayane Hada aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Samstag, dem 16. Juli, um 12:30 Uhr zu ihrem Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Die Pianistin konnte bereits bei der 9th Claude Benneton International Piano Competition sowie beim 9th International Piano Competition „Ischia“ große Erfolge in Form von zwei dritten Preisen sowie eines Sonderpreises erzielen. Nun beendet sie ihr Studium mit dem höchstmöglichen künstlerischen Abschluss, dem Konzertexamen. Dabei lässt Ayane Hada Beethovens Klaviersonate Nr. 15 „Pastorale“ und Auszüge aus Claude Debussys Preludes Book II erklingen. Auch auf Werke von Franz Liszt und Franz Schubert darf sich das Publikum freuen. Das Konzert dauert inklusive einer kurzen Pause ca. 90 Minuten. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Abschlusskonzert Saxophon

Am Freitag, dem 15. Juli um 19:30 Uhr, lädt Margarita Cherenkova aus der Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto „Drei Kontinente“ nimmt sie das Publikum mit auf eine musikalische Weltreise. Unterstützt wird sie dabei von Studierenden, die unter anderem aus Japan, Ukraine, China, Russland, Eritrea oder der Türkei stammen. Als Bindeglied dient auf jeder Station der Reise das Saxophon, welches Länder, Leute und Instrumente vereint. Sowohl Solowerke wie „Ku ku“ von B. Cockcroft als auch Stücke mit Begleitung wie die Sonata Op. 29 für Saxophon und Klavier von R. Muczynski oder Gershwins „Three Preludes“ stehen auf dem Konzertprogramm. Am Ende des Konzerts erwartet das Publikum eine Überraschung, in der ein Streichensemble eine Rolle spielen wird. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Margarita Cherenkova studiert seit 2017 an der Musikhochschule Münster und ist seit drei Jahren Mitglied des „Asteria Trios“, für das sie auch selbst Arrangements verfasst.

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© MHS, Peter Lessmann

Durch die Jahrhunderte | Abschlusskonzert Violoncello vorverlegt

Das Bachelor-Abschlusskonzert von Karl Figueroa Zúñiga wird aus organisatorischen Gründen am Mittwoch, dem 13. Juli, um 19:30 Uhr in der Clemenskirche stattfinden. Ursprünglich war es für den 18. Juli in der Musikhochschule angekündigt. Der mehrfach ausgezeichnete Studierende aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto präsentiert zwei Hauptwerke der Cello-Literatur, Johann Sebastian Bachs Suite Nr. 1 G-Dur und die virtuose „Sonata für Cello Solo“ Op. 8 von Zoltán Kodály. Verbunden werden die Werke durch eine Improvisation. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Bernd Schwabedissen

MS POP

Am Montag, dem 11. Juli um 20:00 Uhr, heißt es im Hot Jazz Club „MS POP", wenn die Combos und Solo-Projekte des Pop-Bereichs der Musikhochschule ihr Semesteranschlusskonzert präsentieren. Die Nachwuchskünstler*innen spielen selbst ausgewählte, arrangierte bzw. komponierte Songs. Auch neue Gesichter sind dabei. Das Publikum darf sich auf einen bunten Querschnitt durch den vielseitigen Studiengang Popularmusik freuen. Doors: 19:00 Uhr, Showtime: 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

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© privat

Pianoforte XL

Am Montag, dem 11. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zur 40. Ausgabe der Konzertreihe „Pianoforte“ in die Musikhochschule ein. Das Konzert schließt inhaltlich an den „Vortragsabend Klavier“ vom 17. Juni an: Unter dem Motto „Kleine Form - große Wirkung“ bietet es einen kaleidoskopartigen Querschnitt durch die Klavierliteratur mit Werken von W. A. Mozart und L. v. Beethoven über R. Schumann, F. Liszt und F. Chopin bis C. Debussy und A. N. Skrjabin. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

blowin‘ winds

Am Sonntag, dem 10. Juli um 17:00 Uhr, laden die Holzbläserklassen der Musikhochschule zum Konzert „blowin‘ winds“ ein. Zum Ende des Studienjahrs präsentieren die Studierenden ihr aktuelles Repertoire in einem vielfältigen und epochenübergreifenden Programm, vom Solobeitrag bis zum Quintett. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Hören und Verstehen III

Am Samstag, dem 9. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zum moderierten Konzertabend „Hören und Verstehen“ in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm der Pianistinnen und Pianisten stehen klassische Werke der Klavierliteratur von L. v. Beethoven, R. Schumann, F. Chopin und einigen mehr. Es spielen Ayane Hada, Kyuho Han sowie Bomi Koo, Prof. Arnulf von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Zwei Abschlusskonzerte Viola

Am Donnerstag, dem 7. Juli, laden zwei Studierende der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka, Muxian Chen und Daniel Espinoza, zu ihren Master-Abschlusskonzerten in die Musikhochschule ein. Ab 18:00 Uhr stellt Muxian Chen ihr Können mit dem Violakonzert in D-Dur von F. A. Hoffmeister, dem „Schwanendreher“ von P. Hindemith sowie M. Regers Viola Solo Suite Nr.1 in g-Moll unter Beweis. Im direkten Anschluss, um 19:15 Uhr, präsentiert Daniel Espinoza dem Publikum ein ebenso anspruchsvolles Programm mit der Violasonate von G. Ligeti, J. S. Bachs „Ciaconna“ aus der Partita Nr. 2 in d-Moll, BWV 1004 sowie Auszügen aus der Suite „Romeo and Juliet“ Op. 64 (arr. Borisovsky) von S. Prokofiev. Begleitet werden die Studierenden von Eun Jung Son-Holtmeyer am Klavier. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Der ursprünglich für 19:30 Uhr angekündigte „Klassenabend Viola“ entfällt an diesem Tag.

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© privat

Abschlusskonzert statt Klavierabend

Am Sonntag, dem 3. Juli um 17 Uhr, lädt Fatjona Maliqi aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein, der ursprünglich vorgesehene Klassenabend entfällt. Auf dem Programm steht mit Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen BWV 988 eines der umfangreichsten und anspruchsvollsten Werke der Klavierliteratur. Mit den Goldberg-Variationen konnte sich die Pianistin erst kürzlich für die Finalrunde im 7. Internationalen „Rosalyn Tureck Bach“ Wettbewerb qualifizieren, die Ende Juli in New York ausgetragen wird. Dem Münsteraner Publikum ist Fatjona Maliqi womöglich bereits als Solistin des WDR 3 Campus-Konzerts mit Beethovens Diabelli-Variationen oder als Kammermusikerin und Erste Preisträgerin beim Hochschulwettbewerb bekannt.
Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Markus Poguntke-Rauer

Klavierabend mit Yesse Kim

Am Freitag, dem 1. Juli um 20:00 Uhr, lädt Yesse Kim aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Das Publikum gelangt dabei in den Genuss eines hochkarätigen Wettbewerbsprogramms, das die Pianistin für den anstehenden Internationalen Klavierwettbewerb in Porto einstudiert hat. Ihr Programm umfasst neben repräsentativen Solowerken von F. Chopin, C. Debussy und A. N. Skrjabin auch ein Orchesterkonzert für das Finale des Wettbewerbs, das 23. Klavierkonzert in A-Dur KV 488 von W. A. Mozart. Hierbei wird Arnulf von Arnim den Orchesterpart am zweiten Klavier übernehmen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Picture People

Orchesterkonzert mit Konzertexamen Gitarre

Am Freitag, dem 1. Juli um 19:30 Uhr, absolviert Daniel Rogozhnikov aus der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers mit dem Konzertexamen den höchstmöglichen künstlerischen Studienabschluss. Gemeinsam mit dem Orchester der Musikhochschule unter der Leitung von Ariel Zuckermann stellt er sein ganzes Können unter Beweis. In einem der bekanntesten klassischen Werke des 20. Jahrhunderts ist mit dem Solokonzert für Gitarre und Orchester „Concierto de Aranjuez“ von J. Rodrigo zu hören. Eröffnet wird das Konzert durch L. v. Beethovens „Egmont-Ouvertüre“, die meist verwendete Schauspielmusik zu Goethes Trauerspiel „Egmont“. Zum Schluss erklingt die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von A. Dvořák, inspiriert durch einen langjährigen Amerika-Aufenthalt des Komponisten. Das Konzert findet im Hörsaal H1 am Schlossplatz statt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Abschlusskonzert Violoncello

Am Freitag, dem 1. Juli um 12 Uhr, lädt die Cellistin Meltem Gümüş zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Meltem Gümüş konnte an der türkischen Universität Dokuz Eylül bereits an zahlreichen Aufführungen im In- und Ausland teilnehmen, bevor sie 2018 an die Musikhochschule Münster kam. Zum Abschluss ihres Studiums in der Klasse von Frieder Lenz präsentiert sie die anspruchsvolle Gamba-Sonate D-Dur BWV 1028 von J. S. Bach sowie Stücke von E. Grieg und A. Piazzolla. Die musikalische Begleitung übernimmt Thomas Reckmann am Klavier. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Dominik Brüchler

Pop Vocals Night

Am Mittwoch, den 29. Juni um 20:00 Uhr, laden die Gesangstudierenden der Pop-Abteilung der Musikhochschule zur Pop Vocals Night in den Hot Jazz Club ein. Acht Sänger*Innen präsentieren sich mit jeweils zwei bis drei Songs, teils Cover, teils eigene Stücke. Ein abwechslungsreiches Programm und großartige Stimmen sind garantiert! Einlass ab 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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© privat

Lunchkonzert

Am Mittwoch, den 29. Juni um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum letzten Lunchkonzert des Sommersemesters in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Foelting

Blech Klausur

Am Dienstag, dem 28.Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Blechbläserklassen Horn, Posaune sowie Trompete unten den Leitungen von Felix Kieser, Jochen Schüle, Gernot Sülberg und Thomas Stählker zur „Blech Klausur“ in die Musikhochschule ein. Zum Abschluss des Semesters kommen alle Blechbläser*innen zusammen und präsentieren einen bunten Querschnitt ihres aktuellen Repertoires. Sowohl Ensemble-Stücke als auch Solo-Werke für Blechbläser mit Begleitung werden vorgetragen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavieriana

Am Montag, dem 27. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein und präsentieren Klaviermusik der Zeiten. Zu hören ist ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm mit dem 2. Klavierkonzert von F. Chopin, W. A. Mozarts Klavierkonzert KV 449 sowie der Wanderer-Fantasie von F. Schubert. Außerdem präsentieren die Pianistinnen und Pianisten Stücke von E. Grieg, S. Prokofjew und F. Schubert. Es spielen Vaselina Grynevych, Dahyeon Lee, Noel Araya, Banhwi Ha, Clara Teichmüller, Yewon Lim sowie die Preisträgerin des diesjährigen Steinway-Wettbewerbs, Soyon Youn. Im Konzertsaal gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei. 

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© privat

Gezupft wie gesungen

Am Samstag, dem 25. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangklasse von Ines Krome und der Violoncelloklasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss zum gemeinsamen Konzert „Gezupft wie gesungen“ in die Musikhochschule ein. Vielfältige und anspruchsvolles Werke gewähren einen Einblick in die Welt der klassischen Musik. Opernarien, Sonaten und Kammermusik von W. A. Mozart, C. Debussy und S. S. Prokofjew sowie einige Sätze aus den sechs Suiten für Violoncello solo von J. S. Bach stehen auf dem Konzertprogramm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Allerlei Geigerisches

Am Donnerstag, dem 23. Juni 2022 um 19:30 Uhr, präsentieren Studierende der Violinklasse von Prof.‘in Midori Goto wieder "Allerlei Geigerisches". Dieses Mal gibt es vor allem Sonaten mit Klavier von C. Debussy, E. Grieg, J. Brahms und S. Prokofjew zu hören. Aber auch ein Solostück von J. S. Bach wird vorgetragen. Ganz besonders darf sich das Publikum auf ein Werk freuen, das eigens für eine Studierende der Musikhochschule komponiert wurde. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

Honorarprofessur für Altfrid M. Sicking

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielt Altfrid Maria Sicking, renommierter Vibraphon-Solist und langjähriger Lehrbeauftragter der Musikhochschule Münster, am 20. Juni seine Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor.

Mit der Ernennung wird Altfrid M. Sicking als eine in Musikpraxis und Lehre herausragende Persönlichkeit geehrt, die maßgeblich zu Erfolg und Ansehen der Musikhochschule Münster beiträgt. Der freiberufliche Musiker gilt seit mehr als 30 Jahren als äußerst vielseitiger Schlagzeuger und Band- und Ensemblemusiker. Insbesondere mit seinem Hauptinstrument, dem Vibraphon, ist er international anerkannt. Allein mit der Götz Alsmann Band spielte er seit 2005 weit über 1.000 Konzerte und ca. 50 TV-Auftritte. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit engagiert sich Sicking seit langem auch im Bereich des Instrumentenbaus in der Weiterentwicklung von Vibra- und Marimbaphonen sowie von Stabspielschlägeln. Seine mehr als 80 veröffentlichten Artikel zur Spieltechnik für Stabspiele und zur Jazz-Improvisation finden in der Fachwelt großen Anklang.

Seit Jahrzehnten ist Altfrid M. Sicking auch ein erfolgreicher und anerkannter Lehrer seines Fachs und blickt zurück auf musikpädagogische Tätigkeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Bereits seit 37 Jahren unterrichtet er am Institut für Musikpädagogik der WWU, in der Schlagzeugabteilung der Musikhochschule erteilt er seit mehr als 10 Jahren künstlerischen Hauptfachunterricht und lehrt Improvisation. In seinem gesamten Wirken baut Sicking mühelos Brücken zwischen Jazz und Klassik. Prof. Martin Classen von der Hochschule der Künste Bremen stellt fest: „Seine übergreifende Sichtweise auf verschiedenen Musikkulturen von klassischen bis populären Stilen ist in idealer Weise geeignet für seine Tätigkeit mit Vorbildcharakter, in der Studierende motiviert und inspiriert werden sollen und gleichzeitig persönliche Potentiale in ihrer Entwicklung gefördert werden.“  Mit der Verleihung der Bezeichnung „Honorarprofessor“ an Altfrid M. Sicking würdigt die Musikhochschule eine einzigartige Künstler- und Pädagogenpersönlichkeit, der sie bereits jetzt viel zu verdanken hat und die auch künftig durch ihre herausgehobene Stellung im internationalen Musikleben von großer Bedeutung für die Musikhochschule Münster sein wird.  – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

Jazz-Konzert: Von Ella Fitzgerald bis Kurt Elling

Am Montag, dem 20. Juni um 19:30 Uhr, laden die Jazzensembles der Musikhochschule zum Abschlusskonzert des Studienjahrs in den Konzertsaal ein. Den musikalischen Bogen spannen sie gewohnt weit, dieses Mal von Ella Fitzgerald bis Kurt Elling. Ella Fitzgerald (USA, 1917 - 1996) war und ist eine Ikone des Jazz. Mit ihrem Stimmumfang von drei Oktaven konnte sie wie auf einem Instrument improvisieren. Unter ihren Schallplatteneinspielungen setzen ihre Songbooks der wichtigsten amerikanischen Komponisten Maßstäbe. Unter anderem interpretiert sie Cole Porter, Duke Ellington sowie George und Ira Gershwin. Kurt Elling (USA, *1967) vertritt eine ganz andere Generation von Musiker*innen. Kritiker*innen begeistern sich für seine anspruchsvollen Texte zu komplexen, als „unsingbar“ geltenden Kompositionen moderner Jazz-Instrumentalisten wie John Coltrane, Wayne Shorter und Vince Mendoza. Freuen Sie sich auf Stücke dieser beiden und weiterer Jazz-Größen – neu interpretiert von den Studierenden aus Klassik- und Pop-Abteilung der Musikhochschule, unter der Leitung von Jazz-Trompeter Christian Kappe. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Jungakademist*innen erfolgreich bei Jugend musiziert

Im Juni fand der 59. Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Oldenburg statt, nach zwei Pandemie-Jahren wieder in Präsenz. Von der Jugendakademie Münster waren Leonard Toschev, Emily Bell, Theresia Volbers, Tara Althaus, Deborah Berliku, Izabela und Dajana Qevani sowie die JA Alumni Clara und Anton Fürniss dabei und stellten sich den strengen Jurys. Zwei Dritte Preise, sechs Zweite Preise und einen Ersten Preis für Leonard Toschev (aus der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda) brachten die jungen Musiker*innen nach Hause. – Herzlichen Glückwunsch!

Herzliche Gratulation auch für unsere Jungstudierenden Theresia Volbers und Tara Althaus sowie unsere JA Alumni Mia Hohmann, Ronja Vollmari und Anna Maria Wempe (alle WESPE Preisträgerinnen 2020), die im Konzert „Ausgezeichnet!“ im Oldenburgischen Staatstheater mit ihrer Performance ZOOM:CIRCUS auftreten durften.

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© MHS, Peter Lessmann

Erster Preis für Ke-Hsuan Wang

Ke-Hsuan Wang bereitet sich in der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert derzeit auf das Konzertexamen vor. Ende Mai hat sie sehr erfolgreich am 32. Internationalen Klavierwettbewerb „Citta di Barletta“ teilgenommen. Sie gewann sowohl den Ersten Preis als auch einen Spezialpreis für ihre Interpretation des zeitgenössischen Werks „Interludium A“ von Isang Yun. – Herzlichen Glückwunsch!

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Gastkonzert | Cello-Rezital mit Felipe Avellar

Am Sonntag, dem 12. Juni um 11:30 Uhr, spielt der bekannte Cellist Felipe Avellar in der Musikhochschule ein kurzes Solo Rezital mit Werken von Gaspar Cassadó (Spanien), Clóvis Pereira (Brasilien) und Zoltán Kodály (Ungarn), zu dem interessiertes Publikum herzlich willkommen ist. Es gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Mit dem Rezital endet der Meisterkurs „It’s All About Timing! Meter and Impulse as Generators of Character in Music“ für die Studierenden der Musikhochschule. Avellar, zurzeit als Violoncello-Professor an der Federal University of Paraíba (Brasilien) tätig, ist als Cellist bereits in ganz Brasilien sowie in den USA, Kanada, Italien und Argentinien aufgetreten. Als Musikforscher sucht er nach Verbindungen zwischen Musik und anderen künstlerischen Ausdrucksformen wie Bildende Kunst, Ballett, Literatur und Philosophie und hat dazu zahlreiche Artikel veröffentlicht.

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© Yubo Liu

Klavier!

Am Mittwoch, dem 8. Juni um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof.’in Manja Lippert zum Konzert „Klavier!“ in die Musikhochschule ein. Die fortgeschrittensten Studierenden der Klasse bieten eine spannende Mischung von sehr anspruchsvollen Werken verschiedener Epochen dar, unter anderem J. S. Bachs „Concerto in h-Moll“ (BWV 979) nach Vivaldi, L. v. Beethovens „6 Bagatellen“ op. 126 und die „8 Fantasiestücke“ op. 12 von R. Schumann. Außerdem erklingen die „Sonate in h-Moll“ op. 1 von A. Berg und die „Sonate in h-Moll“ op. 58 von F. Chopin. Es spielen Jinman Li, Ke-Hsuan Wang, Lifeng Liu, Yejin Kwon und Naho Suzuki. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Picture People

Rezital LIII

Am Dienstag, dem 7. Juni um 19:30 Uhr, lädt Prof. Reinbert Evers zum 53. Rezital seiner Gitarrenklasse in die Musikhochschule ein. Daniel Rogozhnikov repräsentiert die Klasse dieses Mal mit Werken von J. S. Bach, H. Villa-Lobos, E. Satie, Y. Smirnov, J. Pernambuco und J. Rodrigo. Unterstützt wird er am Klavier von Risa Kobayashi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Höre, Israel!

Am Sonntag, dem 5. Juni um 17:00 Uhr, laden Studierende der Gesangklasse von Thomas Mayr zum Konzert „Höre, Israel!“ in die Musikhochschule ein. Sie beziehen sich mit dem Titel auf die gleichnamige Arie aus dem Oratorium „Elias“ von F. Mendelssohn-Bartholdy und bringen darüber hinaus noch Ausschnitte aus dem „Magnificat“ von J. S. Bach sowie Lieder von F. Schubert, R. Schumann, H. Wolf und F. Liszt zu Gehör. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von Hyolim Chi am Klavier. Mit diesem Klassenkonzert verabschiedet sich Thomas Mayr vom Publikum der Musikhochschule Münster und geht zum Semesterende in den wohlverdienten Ruhestand. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Laura Delfino

Flashlight ENTFÄLLT

„Flashlight “, die für den 4. Juni geplante Impro-Session mit Studierenden der Fächer Tanz und Musik muss leider entfallen. Ein neuer Termin wird rechtzeitig angekündigt.

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© MHS, Peter Lessmann

Sonaten für Violoncello und Klavier

Am Freitag, dem 3. Juni um 19:30 Uhr, laden Meltem Gümüş und Berfin Karagüzel aus der Violoncelloklasse von Frieder Lenz zum Konzert in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Edvard Griegs einzige Cellosonate in a-Moll, geschrieben für seinen Bruder John, sowie D. Schostakowitsch berühmte Cellosonate in d-Moll. Die Cellistinnen werden von Thomas Reckmann am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Wettbewerbserfolg für A Jin Sohn

A Jin Sohn aus der Klavierklasse von Arnulf von Arnim hat im Mai sehr erfolgreich am 25. Internationalen Klavierwettbewerb „Mauro Paolo Monopoli" in Barletta (Italien) teilgenommen. Im Finale überzeugte sie mit einer brillanten, spontanen und sehr persönlichen Darstellung des 1. Klavierkonzertes von Beethoven und erhielt dafür den 2. Preis der Jury und zusätzlich den Publikumspreis. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

Ein Cembalo, wie Bach es lieben würde

Am Dienstag, dem 31. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Cembaloklasse von Alexander von Heißen zu „Ein Cembalo, wie Bach es lieben würde “ in die Musikhochschule ein. Bei diesem Konzert stellen die Studierenden das neue 16 Fuß-Cembalo der Musikhochschule vor. Auf dem Programm stehen sowohl solistische als auch kammermusikalische Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, G. Böhm und anderen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Das besondere Cembalo stammt aus der Berliner Cembalowerkstatt von Matthias Kramer und wurde der Musikhochschule Anfang des Jahres vom Vorstand der Sonora Stiftung, Herrn Dr. Eberhard Giebeler, zur Verfügung gestellt. Bei diesem Instrument handelt es sich um ein großes zwei-manualiges Cembalo nach Zell/Hass (Hamburg, vor 1754) mit 16 Fuß-Register. Es liegt damit klanglich eine Oktave unter der Normallage und zeichnet sich durch besonders volle Bässe und überaus vielfältige Registrierungsmöglichkeiten aus. Besonders als Continuo-Instrument im Ensemble und Orchester wurden solche Instrumente im 18. Jahrhundert überaus geschätzt. Heutzutage wird es von der Musik des 18. Jahrhunderts unterschiedlicher Stile bis hin zu zeitgenössischen Werken eingesetzt.

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© MHS, Peter Lessmann

Grieg allenthalben

Am Montag, dem 30. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zu „Grieg allenthalben“ in die Musikhochschule ein. Zur Einstimmung auf das 25-jährige Jubiläum des Münsteraner Grieg-Festivals im Herbst, das der Musik Edvard Griegs und seiner Zeitgenossen gewidmet ist, haben sie ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Zu hören sind die „Klaviersonate“ op. 7 von Grieg und die „Sonate in c-Moll“ von W. A. Mozart in der pädagogischen Fassung von Grieg für zwei Klaviere. Außerdem werden Werke von Schumann, Liszt, Fauré, Chopin und Tschaikowski auf die Bühne gebracht. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

clarinette à la carte

Am Sonntag, dem 29. Mai um 17:00 Uhr, lädt die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe zu „clarinette à la carte" in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein klangvolles Programm mit Werken aus Klassik, Romantik und Moderne. Unter anderem werden das „Gassenhauer Trio“ von Beethoven für Klavier, Violoncello und Klarinette, Reineckes „Introduktion und Allegro appasssionato“ sowie Solostücke von Olivier Messiaen und Béla Kovács erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 29. Mai um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© MHS, Peter Lessmann

Piano-Piano

Am Donnerstag, dem 26. Mai (Christi Himmelfahrt) um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zum Klavierkonzert in die Musikhochschule ein. Bei „Piano-Piano“ präsentieren sie abwechslungsreiche Klaviermusik zu zwei und mehr Händen. Überwiegen in Haydns „Sonate in As-Dur“ und Mozarts „Adagio in h-Moll“ noch die leisen Töne, geht es bei Prokofjews Sonaten Nr. 1 und Nr. 3 schon ordentlich zur Sache. Vier „Nocturnes" von Chopin, Schumanns „Fantasiestücke“ und „Romanzen" sowie Medtners „Sonate Nr. 1“ komplettieren das Programm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Thorsten Stapel

Klangzeit__Werkstatt 2022: Neuland

Von Sonntag bis Mittwoch, 22. bis 25. Mai, präsentieren Studierende und Lehrende der Musikhochschule die Klangzeit__Werkstatt 2022: Neuland.

Getreu dem Motto des „Immer weiter!“ der künstlerischen Avantgarde bricht die Musikhochschule Münster in diesem Format gemeinsam mit Komponist*innen und internationalen Gästen auf zu Konzerten, Workshops und Vorträgen in die postcoronare Welt: Wie reagiert Musik auf geänderte gesellschaftliche Bedingungen und wie fühlt sie sich dann an? Es ist die zentrale Aufgabe aktueller Musik, ungeahnte musikalische Wege zu entdecken und zu beschreiten. Dies gilt heute umso mehr, wo sich viele für unverrückbar gehaltene Sachverhalte plötzlich vollkommen verändert darstellen. Die Klangzeit__Werkstatt 2022 setzt den Weg des 2021er-Jahrgangs fort und arbeitet weiter an adäquaten ästhetischen Ansätzen.

Am Sonntag, dem 22. Mai um 17:00 Uhr, sind zum Start der Klangzeit*Werkstatt u. a. drei Uraufführungen von Bijan Tavili und Enver Yalçin Özdiker zu hören. Der Titel des Konzerts „strömend fließend“ entstammt der gleichnamigen Komposition von Stephan Froleyks in einer Version für Ney, Violoncello und Percussion.

Am Montag, dem 23. Mai um 19:00 Uhr, folgt zunächst eine „Pre-Concert Lecture“ mit dem Duo Qattus im Foyer der Musikhochschule. Anschließend erklingen um 19:30 Uhr im Konzertsaal Werke von Violeta Dinescu, Maurício De Bonis, Sérgio Rodrigo und anderen. Der Titel des Abends lautet „On Form and Growth“.

Am Dienstag, dem 24. Mai, beginnt um 10:00 Uhr der Workshop „Improvisation as a tool for performance and practice“ mit Fernando Rocha. Um 19:30 Uhr stehen dann bei „Cristal de temps“ Werke für Blockflöte, Orgel, Saxophon und Percussion von u. a. Stephan Froleyks und Benjamin Pfordt auf dem Programm. Dieses Konzert findet in der Heilig-Kreuz-Kirche in Münster statt.

Am Mittwoch, dem 25. Mai, endet die diesjährige Klangzeit*Werkstatt mit dem Workshop „Exploring Expressive Content in Contemporary Music“ mit Elise Pittenger (10:00 Uhr) und den Konzerten „Traces“ (19:30 Uhr) und „A Little Midnight Music“ (21:00 Uhr). Bei beiden Konzerten werden neben aktuellen Kompositionen und Uraufführungen auch Referenzwerke der kürzlich verstorbenen Komponisten Frederic Rzewski und George Crumb zu hören sein, die für die Arbeit der Musikhochschule von großer Bedeutung waren und sind.

Freuen Sie sich auf Impulse, die sowohl den Mitwirkenden selbst als auch dem Publikum neue musikalische Welten erschließen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Weitere Informationen zur Klangzeit__Werkstatt 2022 finden Sie im Flyer.

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© MHS, Peter Lessmann

Leiden(schaft) – Zwischen Kampf und Resignation

Am Donnerstag, dem 19. Mai um 20:00 Uhr, lädt das Musubi Quartett zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Das Quartett besteht aus Eva Dannowski und Dana Bostedt an den Violinen, Minjeong Kim an der Viola und Karl Figueroa Zúñiga am Violoncello, allesamt sind sie Studierende der Musikhochschule Münster. Unter dem Motto „Leiden(schaft) – Zwischen Kampf und Resignation“ präsentieren sie ein abwechslungsreiches Programm mit Streichquartetten von L. v. Beethoven, M. Weinberg und D. Schostakowitsch. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Hören und Verstehen II

Am Montag, dem 16. Mai um 19:30 Uhr, laden die vielfach preisgekrönten Talente der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zum moderierten Konzertabend „Hören und Verstehen“ in die Musikhochschule ein. Kyuho Han, u. a. Erster Preisträger des PIANO! Klavierwettbewerbs 2021, und Ha Young Kim bereiten sich mit diesem Konzert auf einen der großen Klavier-Wettbewerbe dieser Welt vor, den „Internationalen Musikwettbewerb Marguerite Long–Jacques Thibaud“ in Paris. Sie präsentieren französische Klaviermusik von Rameau, Couperin, Ravel und Poulenc, außerdem Werke von Robert Schumann und Johannes Prahms. Prof. von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Xin Qing Nian

Erster Preis für Lifeng Liu

Lifeng Liu aus der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert hat im Mai sehr erfolgreich am XIII. Concorso Musicale Città di Filadelfia (Italien) teilgenommen. Besonders kann er sich - neben dem Ersten Preis – auch darüber freuen, dass er die höchste Punktzahl aller Wettbewerbsteilnehmer*innen in sämtlichen Kategorien erhalten hat. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Leßmann

Klavierabend

Am Sonntag, dem 15. Mai um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Sie haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das ein breites Spektrum unterschiedlichster, kontrastierender Stile bereit hält. Eröffnet wird das Konzert mit Werken von Bach und Rameau. Dabei macht Rhythmie Wong (Hong Kong) erlebbar, auf welch unterschiedliche Weise bereits barocke Komponisten mit dem Tasteninstrument umgegangen sind. Die Kunst der Klaviersonate wird repräsentiert durch die große Sonate op. 1 von Johannes Brahms, gespielt von Nino Tkeshelashvili (Georgien), und die tief beeindruckende 6. Klaviersonate von Mieczysław Weinberg, interpretiert von Iva Zurbo (Albanien). Ganz eigene Wege geht César Franck in seinem bedeutendsten Klavierwerk „Prélude, Choral et Fugue“, das von Oleksandr Shykyta (Ukraine) vorgetragen wird. Erstmals in einem Hochschulkonzert zu hören ist die 17-jährige Dajana Qevani (Albanien), die im Rahmen der Jugendakademie von Heribert Koch ausgebildet wird und virtuose Werke von Liszt und Bartók darbietet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Jean Molitor

Gastkonzert | The Void – Leerstellen

Die Musikhochschule freut sich auf afrikanische Musik und auf eine Premiere: Am Freitag, dem 13. Mai um 19:30 Uhr, präsentieren sechs herausragende Musiker*innen ihren Musikdialog „The Void“ im Rahmen von „Musikkulturen NRW 2022“ in der Musikhochschule. Das vielfältige musikalische Programm bietet Elemente aus Wüstenblues, Jazz, Neuer Musik, afrikanischer Perkussion und Obertongesang. Im Dialog mit traditionellen afrikanischen Instrumenten und Gesang in afrikanischen und europäischen Sprachen schaffen Gitarren und Saxophon neue Tonformate, die Bilder und Stimmungen transportieren. Der Abend ist ein ganzheitliches Klangerlebnis, bei dem das Publikum nicht nur neue Klangwelten erlebt, sondern Teil des gemeinsam gewebten Klangteppichs wird. In dieser Veranstaltung begeben sich Musiker*innen und Publikum auf die Suche in Tönen, Orten, Rhythmen und Stimmen, um der „Leere“ eine Form zu verleihen: The Void.

Die teilnehmenden Musiker*innen sind Alhousseini Anivolla, Desert Blues Musiker aus Niger, der Fingerstyle Gitarrist Werner Krotz-Vogel aus Alfter bei Bonn, die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Komponistin Claudia Huismann aus Bonn, Girum Mezmur aus Addis Abeba, einer der führenden Musiker der äthiopischen Musikszene, der Perkussionist Jean Gnonlonfoun aus Brüssel sowie Johannes Schleiermacher, Saxophonist, Komponist und Produzent aus Berlin. Veranstalter des Konzerts ist die Afrika Kooperative Münster e.V., Tickets gibt es an der Abendkasse für 15 Euro / 12 Euro ermäßigt. Weitere Informationen unter www.afrika-kooperative.de. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht.

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© Musikhochschule / privat

Preisträger*innen im Hochschulwettbewerb Taste PLUS

Der jährliche Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster fand am 10. Mai 2022 unter dem Thema „Taste PLUS“ statt. Teilgenommen haben Solist*innen am Klavier und Ensembles mit wesentlicher Beteiligung eines Tasteninstruments. Aufgrund der hohen Qualität der Wettbewerbsbeiträge wurden neben einem dritten und einem zweiten Preis gleich zwei erste Preise vergeben. Der erste Preis der Universitätsgesellschaft ging an das „Eisler Duo“ mit Lydia Dörr (Gesang) und Jareem Willmore (Klavier), der erste Preis des Fördervereins an das Trio Huang-Hsi Tseng (Violine), Kai-Ning Cheng (Klarinette) und Natsuho Ikegami (Klavier). Den zweiten Preis erhielt die Pianistin Naho Suzuki für ihren Solobeitrag. Den dritten Preis erspielte sich das „No Cap Jazz Collective“, spartenübergreifend mit Studierenden aus den Klassik- und Pop-Bereichen der Musikhochschule besetzt: Saskia Ledin (Pop Vocals), Danijel Tropcic (Gesang), Martin Biesecke (Klavier), Ermal Kabashi (Gitarre), Marcelo Albuja (Violine) , Robert Prost (E-Bass) und Niclas Böhm (Drum Set).

Besonderer Dank gilt der Universitätsgesellschaft Münster und dem Förderverein der Musikhochschule Münster für ihre großzügige Unterstützung unserer Exzellenzinitiative. Herzliche Glückwünsche allen Teilnehmer*innen und Gewinner*innen für durchweg hervorragende Beiträge!

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© WSfM

2. Preis für Dajana Qevani

Die Jugendakademistin Dajana Qevani aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch hat vom 6. – 8. Mai sehr erfolgreich am 10. Internationalen Bitburger Klavierwettbewerb teilgenommen. In der Altersgruppe 7 der Geburtsjahrgänge 2004/05 wurde sie mit nur einem Punkt Abstand zur Erstplatzierten mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. – Herzlichen Glückwunsch!

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© privat

Gitarrenabend

Am Montag, dem 9. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Vielseitige und anspruchsvolle Kompositionen für Gitarre gelangen zur Aufführung, z. B. die „Französische Suite Nr. 2 in D-Moll“ (BWV 813) von J. S. Bach, „Unruhe“ und „Liebeslied“ von J. K. Mertz sowie „En los trigales“ (in den Weizenfeldern) von J. Rodrigo. Außerdem erklingen das beliebte „Tombeau sur la Mort de Mr Comte de Logy“ und die „Passacaglia“ von S. L. Weiss. Es spielen Shuyu Wang, Ziyu Liu, Leonard Bökenkamp und Haimo Hu. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Symposium: Gehörbildung | Gastkonzert: Magnetic Ghost Orchestra

Am Samstag, 7. Mai um 20:00 Uhr ist das Berliner „Magnetic Ghost Orchestra“ im Konzertsaal der Musikhochschule zu Gast. Geboten wird Large Ensemble Jazz-Avant-Pop unter der Leitung von Moritz Sembritzki. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Eingebettet ist das Konzert in ein öffentliches Symposium zum Fach „Gehörbildung“ am Samstag, 7. Mai von 14:30 bis 18:30 Uhr, und am Sonntag, 8. Mai von 9:00 bis 13:00 Uhr, zu dem die Musikhochschule Münster alle Interessierten einlädt. Der Fokus liegt auf Anknüpfungspunkten von Unterricht zur Berufspraxis in Pop, Jazz, Neuer Musik und Klassik. Vielfältiger fachlicher Input kommt von Benjamin Lang aus Rostock, Phillippe Kocher aus Zürich, Christoph Göbel aus Leipzig, Timo Reuber aus Köln, Moritz Sembritzki aus Berlin sowie Rob Maas, Nikola Materne und Bernward Müller aus Münster. Diskussionen und Vorträge mit interaktiven und musikpraktischen Anteilen werden Studierende und interessiertes Publikum gleichermaßen mitnehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung per Mail an dreps@uni-muenster.de wird gebeten.

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© Oxana Omelchuk

Gastkonzert | Stationen V

Die Musikhochschule freut sich wieder auf eine Veranstaltung der gnm Gesellschaft für Neue Musik. Am Sonntag, dem 1. Mai um 17:00 Uhr, führen die Schauspielerin Renate Fuhrmann und ein sechsköpfiges Schlagzeug-Ensemble durch musikalische, soziologische, philosophische und märchenhafte Auseinandersetzungen mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Auf dem Programm stehen Werke von Dieter Schnebel, Howard Skempton, Louis Andriessen und Jessie Marino. Höhepunkt wird eine Uraufführung von Oxana Omelchuk für Schlagzeug-Ensemble mit Rezitatorin sein. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, Tickets sind an der Abendkasse erhältlich: 10 Euro / 5 Euro ermäßigt.

STATIONEN ist eine Konzertreihe des Landesmusikrats NRW. Neben Münster stehen im April und Mai 2022 auch Detmold, Bielefeld, Dortmund, Essen, Köln und Aachen auf dem Tourplan.

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© privat

Präludium XVII

Am Donnerstag, dem 28. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zur 17. Ausgabe der beliebten Reihe „Präludium: Vorspiel? – Vorspiel!“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht die kleine Form der Klavierkompositionen, das Präludium. Im engsten Sinne des Wortes bedeutet Präludium, dass vor dem eigentlichen Stück etwas Einleitendes dargebracht wird, meistens in sehr freier Form – ohne dabei im technischen Anspruch gering zu sein! Freuen Sie sich auf ein äußerst abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm mit den kleinen Präludien von Bach, Schumanns Papillons, Tschaikowskis Jahreszeiten und weiteren Werken von Fauré, Skrjabin, Liszt und anderen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

Honorarprofessur für Frank Bauchrowitz

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielt Frank Bauchrowitz, langjähriger Lehrbeauftragter der Musikhochschule Münster, am 27. April seine Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor.

Mit der Ernennung wird Frank Bauchrowitz als eine in Berufspraxis und Lehre herausragende Persönlichkeit geehrt, die maßgeblich zu Erfolg und Ansehen der Musikhochschule Münster beiträgt. Als selbstständiger Rechtsanwalt hat sich Frank Bauchrowitz auf die Musikbranche spezialisiert. Musivertragsrecht, Urheberrecht, Arbeits-, Tarif-, Steuer- und Sozialrecht für Musizierende zählen zu seinen Kernkompetenzen, darüber hinaus ist er zertifizierter Mediator. Mit der Verleihung der Bezeichnung „Honorarprofessor“ werden seine hochqualifizierten berufspraktischen Leistungen in den Bereichen des Musikrechts und der individuellen Berufskonzeptentwicklung der jungen Musikerinnen und Musiker sowie sein Engagement für die Belange der Musikhochschule Münster gewürdigt und die enge Verbundenheit gefestigt. Ausdrücklich hob der Dekan in seiner Laudatio den herausragenden Einsatz des Juristen hervor: „Die vielfältigen Aspekte seines langjährigen Wirkens haben Herrn Bauchrowitz zu einer integralen Persönlichkeit der Musikhochschule Münster werden lassen.“  – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

2 – 4 – 6 – 8: Klaviermusik für 10 und mehr Finger

Am Mittwoch, dem 27. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu „2 – 4 – 6 - 8“ in die Musikhochschule ein. Das Programm des Konzertabends besteht aus Klaviermusik für 10 und mehr Finger. Es erklingen Sonaten von D. Scarlatti und Sätze aus M. Ravels Suite „Le Tombeau de Couperin.“ Jeder Satz daraus ist einem seiner im ersten Weltkrieg gefallenen Freunde gewidmet. Außerdem stehen auf dem Programm F. Chopins „Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll“, F. Schuberts „Impromptus“ op. 142 und R. Muczynskis „Sonate für Altsaxophon und Klavier.“ Als Höhepunkt des Abends erklingt „Pâques" (Osterglocken) aus der Suite Nr. 1 für 2 Klaviere von S. Rachmaninow. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 27. April um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Cellissimo

Am Sonntag, dem 24. April um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen teils solistisch, teils im großen Cello-Ensemble auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Benedikt Borrmann

Opernprojekt 2022 | Lortzing „Die Opernprobe“ und Wolf-Ferrari „Susannens Geheimnis“

Am Freitag und Samstag, 22. und 23. April, und noch einmal am Samstag, 30. April, jeweils um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule Münster zum diesjährigen Opernprojekt der Gesangklassen ein. Auf dem Programm stehen zwei wunderbare Kurzopern von Albert Lortzing und Ermanno Wolf-Ferrari. Beide gehören heute zu den fast schon vergessenen Komponisten, deren Werke jedoch in ihrer Zeit mit triumphalem Erfolg an allen deutschen Bühnen gespielt wurden. Lortzings „Die Opernprobe“, eine Persiflage auf den Opernbetrieb, auf Überholtes und Herrschendes, auf Zeitgeschmack und Pathos, trifft auf die, im wahrsten Sinne des Wortes, „Zigarettenlänge“ eines modernen Ehe-Intermezzos bei Wolf-Ferrari in „Susannens Geheimnis“. Zu neuem Leben erweckt werden diese beiden Preziosen der Opernliteratur von Hyolim Chi (musikalische Leitung und Einstudierung), Bastian Heymel (musikalische Einstudierung), Benedikt Borrmann (Inszenierung), Pia Oertel (Ausstattung) und den Gesangstudierenden der Bachelor- und Master-Studiengänge. Die Premiere am 22. April ist dem Verein Eins mit Afrika – Hakuna Matata e.V. gewidmet, hier wird um Spenden gebeten. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt zu allen Vorstellungen ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Semesterstart mit Hören und Verstehen I

Am Donnerstag, dem 7. April um 19:30 Uhr, startet die Musikhochschule offiziell in das Konzertprogramm des Sommersemesters 2022. Die vielfach preisgekrönten Talente der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden zum moderierten Konzertabend in die Musikhochschule ein und präsentieren Ausschnitte aus ihren aktuellen Wettbewerbsprogrammen. Es erklingen Werke von L. v. Beethoven, F. Chopin und V. Horowitz, Prof. von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© GWK

GWK-Förderpreise Musik 2022

Am 1. und 2. April ist die GWK Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit zu Gast in der Musikhochschule.

Am Freitag, dem 1. April, findet ab 10:00 Uhr im Konzertsaal die Vorrunde im Wettbewerb um die Förderpreise Musik 2022 statt. 18 junge Künstler*innen werden mit Blasinstrumenten, Schlagzeug, Marimbaphon, Harfe, Streichinstrumenten, Gesang und Klavier vor der Fachjury und interessiertem Publikum ihr außergewöhnliches Können beweisen. Das Finale folgt am Samstag, 2. April, ab ca. 9:30 Uhr, die Ergebnisse werden - nach der Beratung der Jury - im Anschluss bekanntgegeben. Details zum Spielplan werden kurzfristig unter www.gwk-online.de veröffentlicht.

Für alle Wettbewerbsteile gelten Maskenpflicht und die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Abschlusskonzert Gesang

Am Samstag, dem 26. Februar um 19:30 Uhr, lädt Danijel Tropčić aus der Gesangklasse von Mihailo Arsenski zu seinem Bachelor-Abschlusskonzert ein. Das abwechslungsreiche Programm spiegelt die Bandbreite des jungen Tenors wieder. Neben klassischen Werken von C. Debussy bis K. Weil präsentiert er außerdem Stücke aus den Bereichen Jazz, Soul und Pop. Musikalisch begleiten ihn an diesem Abend Nicolai Krügel und Benjamin Pfordt am Klavier sowie Mitstudierende aus den Jazz Ensembles der Musikhochschule Münster unter der Leitung von Christian Kappe. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Jung und wild!

Am Freitag, dem 25. Februar um 18:00 Uhr, laden die jungen Talente der Jugendakademie Münster zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild!" präsentieren sie ein Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerbesetzungen treten die 10 bis 19-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Quantz, Sieber und J. S. Bach erklingen neben Werken von Mozart, Brahms, Ravel und Prokofjew. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

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© privat

Lesung und Musik zum VIII. Internationalen Tag der Muttersprache in Münster - Portugiesisch

Am Mittwoch, 23. Februar um 19:30 Uhr, tragen Schüler*innen aus vier Schulen mit Herkunftssprachlichem Unterricht im Konzertsaal der Musikhochschule Münster selbst gewählte Texte in portugiesischer Sprache vor und werden dabei musikalisch begleitet durch den brasilianischen Cellisten Renan Moreira. Die Musik aus Brasilien und Portugal verbindet sich mit Gedichten und kurzen Erzählungen portugiesischer und brasilianischer Autor*innen, zu denen die Kinder und Jugendlichen einen oftmals starken und emotionalen Bezug haben.

Sie für die eigene Herkunftssprache zu begeistern, zur Lektüre zu animieren und zum Verständnis für die jeweils andere Sprachvariante „Portugiesisch“ bzw. „Brasilianisches Portugiesisch“ beizutragen, ist das Ziel dieser Aufführung zum achten Internationalen Tag der Muttersprache in Münster. Beteiligt sind Schüler*innen aus dem Paulinum und dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, der Gesamtschule Mitte und der Erna-de-Vries-Realschule sowie Renan Moreira, Cellist, Komponist und Studierender an der Musikhochschule Münster.

Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Erwachsene sowie tagesaktuell getestete Kinder und Jugendliche sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© WSfM, Gudula Rosa

Soroptimist Stipendium für Evengelin Mahendrarajah

Im Rahmen des Jugendakademie-Konzertes am 25. Februar in der Musikhochschule Münster erhielt die besonders talentierte 16-jährige Jungakademistin Evengelin Mahendrarajah aus der Gesangklasse von Inga Mareile Reuther ein Jahresstipendium des Clubs Soroptimist International, Club Münster Mitte. Überreicht wurde das Stipendium von der Präsidentin des Clubs, Maria Look. „Soroptimist International“ ist ein Club berufstätiger Frauen, der sich u.a. weltweit dafür einsetzt, den Status von Mädchen durch Bildung, Stärkung und Förderung positiv zu verändern. Bereits zum 9. Mal in Folge fördert der Club junge musikalische Exzellenz der Jugendakademie Münster. Die Jugendakademie Münster ist das gemeinsame Begabtenförderprojekt der Westfälischen Schule für Musik und der Musikhochschule Münster. – Herzlichen Glückwunsch an die diesjährige Stipendiatin!

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Soroptimist Stipendium für Evengelin Mahendrarajah

Im Rahmen des Jugendakademie-Konzertes am 25. Februar in der Musikhochschule Münster erhielt die besonders talentierte 16-jährige Jungakademistin Evengelin Mahendrarajah aus der Gesangklasse von Inga Mareile Reuther ein Jahresstipendium des Clubs Soroptimist International, Club Münster Mitte. Überreicht wurde das Stipendium von der Präsidentin des Clubs, Maria Look. „Soroptimist International“ ist ein Club berufstätiger Frauen, der sich u.a. weltweit dafür einsetzt, den Status von Mädchen durch Bildung, Stärkung und Förderung positiv zu verändern. Bereits zum 9. Mal in Folge fördert der Club junge musikalische Exzellenz der Jugendakademie Münster. Die Jugendakademie Münster ist das gemeinsame Begabtenförderprojekt der Westfälischen Schule für Musik und der Musikhochschule Münster. – Herzlichen Glückwunsch an die diesjährige Stipendiatin!

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© Piet Freitag

Abschlusskonzert Violine mit Athina Rehse

Am Donnerstag, dem 17. Februar um 15:30 Uhr, lädt die Violinistin Athina Rehse zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Die Studierende aus der Klasse von Prof.´in Midori Goto beweist ihr Können mit dem „Violinkonzert in A-Dur Nr. 5“ von W. A. Mozart. Es ist das längste und anspruchsvollste sowie melodisch einprägsamste seiner fünf Violinkonzerte. Außerdem zu hören ist die „Sonate in A-Dur“ op. 13 von G. Fauré, die dem Komponisten zum Durchbruch verhalf. Begleitet wird Athina Rehse von Eun Jung Son am Klavier. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Athina Rehse ist Violinistin, Tänzerin und Choreographin. Bevor sie an die Musikhochschule Münster kam, hat sie u. a. am Conservatoire de Musique et d’Art Dramatique (Québec) und an der Hochschule für Musik Mainz studiert. Sie spielte bereits mit der Klassischen Philharmonie Bonn, dem Malta Philharmonic Orchestra, den Mannheimer Philharmonikern und vielen weiteren Orchestern.

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© Peter C. Theis

Abschlusskonzert Querflöte

Am Montag, dem 7. Februar um 20:00 Uhr, lädt Joana Gorenstein Budu zu ihrem Master-Abschlusskonzert im Fach Querflöte in die Musikhochschule ein. Die Studierende aus der Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar präsentiert ein Soloprogramm mit virtuosen Werken für Querflöte von C. P. E. Bach, C. Franck, M. C. Guarnieri und H. Villa-Lobos. Musikalisch unterstützt wird sie von Dana Bostedt und Daehyeon Kang (Violine), Daniel Spinoza (Viola), Isaac Andrade (Violoncello), Valentina Zambrano (Kontrabass), Nino Saakadze (Cembalo) und Risa Kobayashi (Klavier). Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

 

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© MHS, Hanna Neander

blowin´ winds

Am Sonntag, dem 6. Februar um 17:00 Uhr, laden die Holzbläserklassen zu „blowin‘ winds“ in die Musikhochschule Münster ein. Bei diesem Konzert, das traditionell einmal pro Semester stattfindet, präsentieren sich die Studierenden in unterschiedlichsten Formationen mit einem bunten Programm für Holzblasinstrumente. Unter anderem werden J. S. Bachs „Sonate für Oboe“, G. P. Telemanns Sonate für Fagott, R. Muczynskis Sonate für Altsaxophon und I. Fromm Michaels „Stimmungen eines Fauns für Klarinette“ erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

ViolinKonzert

Am Donnerstag, dem 3. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning zum ViolinKonzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Werke von J. S. Bach, L. v. Beethoven, W. A. Mozart, N. Paganini, C. Franck, C. Gardel und S. Rachmaninow in den verschiedensten Facetten: vom Solo bis zum Klaviertrio. Es spielen Studierende der Violinklasse aus Deutschland, Korea und der Ukraine mit ihren Kammermusikpartner*innen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© PIxabay

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 2. Februar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum letzten Lunchkonzert des Wintersemesters in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavierabend

Am Montag, dem 31. Januar um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Die internationalen Studierenden präsentieren ihr Instrument mit einem ebenso abwechslungsreichen wie anspruchsvollen Programm. Eröffnet wird das Konzert mit den Präludien und Fugen von J. S. Bach, gespielt von Iva Zurbo (Albanien) und Rhythmie Wong (Hong Kong), gefolgt vom epischen „Nocturne in c-Moll“ von F. Chopin, interpretiert von Nino Tkeshelashvili (Georgien). Alexandra Gicheska (Nordmazedonien) und Oleksandr Shykyta (Ukraine) präsentieren mit den „Études d'exécution transcendente Nr. 1 bis 4“, darunter die berühmte Etüde Nr. 4 „Mazeppa", und der „Ballade Nr. 2 in h-Moll“ von F. Liszt die dramatisch-virtuose Klavierkunst. Iva Zurbo und Rhythmie Wong beschließen das Programm mit zwei gegensätzlichen Meisterwerken des russischen Repertoires: Es erklingen der erste Satz von S. Rachmaninows monumentalem dritten Klavierkonzert (Orchesterpart am zweiten Flügel: Hayoung Kim, Klasse Prof. von Arnim) und die unter dem Eindruck der Erschütterungen des Zweiten Weltkriegs komponierte 7. Sonate von S. Prokofjew. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Katrin Arnold

Magnificat

Am Sonntag, dem 30. Januar um 17:00 Uhr, lädt das Oratorienensemble der Musikhochschule zu „Magnificat“ in die Petrikirche ein. Titelgemäß stehen im Mittelpunkt des Konzerts die zahlreichen Vertonungen des biblischen Lobgesangs der Maria, ergänzt und kommentiert von Benjamin Pfordt, Absolvent der Musikhochschule und musikalischer Leiter der KSHG. Außerdem werden sowohl gängige Werke als auch selten Gehörtes von F. Mendelssohn Bartholdy, J. S. Bach, C. Ph. E. Bach, F. Durante und C. Monteverdi dargeboten. Das Oratorienensemble der Musikhochschule unter der Leitung von Eva Chahrouri wird von Nino Saakadze an der Orgel begleitet. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
 

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© Benedikt Borrmann

Masterprojekt der Gesangklassen

Am Donnerstag, dem 27. Januar um 19:30 Uhr, laden die Masterstudierenden der Gesangklassen zum „Masterprojekt“ in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „noli me tangere“ (rühr mich nicht an) bzw. „Liebe in Zeiten der Pandemie“ präsentieren sie Ausschnitte aus Opern und Operetten von G. Rossini, W. A. Mozart, G. Donizetti, P. Lincke und anderen. Das Betrachten der Welt ist zeitgebunden - so auch das Lesen von Kunst. Wer heute Kunstwerke anschaut, sieht sie durch die Linse der Pandemie. Im Alltag sind wir dazu aufgefordert, andere nicht zu berühren, sondern uns zu isolieren und eine angemessene Distanz zu wahren. Nur aus unserem Inneren können wir uns einander nähern und erkennen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Gitarrenabend

Am Montag, dem 24. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen vielseitige und anspruchsvolle Kompositionen für Gitarre mit Werken von P. Tschaikowski, A. Piazzolla, J. S. Bach und anderen zur Aufführung. Es spielen Tatiana Kurenchakova, Marcin Ponski, Ermal Kabashi, Julia Bowkunnyj, Ziyu Liu, Nataliia Aleksandrova, Gerrit Ahlers, Leonard Bökenkamp, Insu Gu, Jehee Lee, Shuyu Wang, Haimo Hu und als Gäste Guilherme Misina (Vibraphon), Jeongyoon Kim (Violine), Yiqing Feng (Klavier) und Chenyu Mei (Flöte). Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCIII | Meisterliche Frühwerke der romantischen Kammermusik

Am Samstag, dem 22. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden von Prof. ́in Birgit Erichson zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. In dieser 93. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ erklingen meisterliche Frühwerke der romantischen Kammermusik, die mit rhythmischen Tanzeinlagen, schwelgerischen Ausbrüchen und zu Herzen gehenden Melodien betören. Auf dem Programm steht der langsame Satz des „Klaviertrios Nr. 1 in d-Moll“ op. 32 von Anton Arensky, das er als Erinnerung an den Solocellisten der Kaiserlichen Oper in Sankt Petersburg komponierte. Außerdem sind das „Klaviertrio Nr. 1 in c-Moll“ op. 8 von D. Schostakowitsch, B. Brasileiras „Nr. 5“ für Violoncello und Gitarre, J. Röntgens "Sonate Nr.2 in a-Moll“ op. 41 und das „Trio élégiaque Nr. 1 in g-Moll“ von S. Rachmaninow zu hören. Bespielt wird ein historischer Hammerflügel von Friedrich Ehrbar aus dem Jahr 1885. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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SÌ mal zwei

Am Donnerstag, dem 20. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangklassen von Ines Krome und Prof.‘in Annette Koch (vertreten durch Stefan Adam und John Treleaven) zum gemeinsamen Konzert in die Musikhochschule ein. Bei „SÌ mal zwei“ präsentieren sie eine bunte Mischung aus Oper und Operette. Ihr Programm reicht von Händel über Mozart bis hin zu Verdi, Wagner und Korngold. Es singen und spielen die Studierenden der Gesangklassen, die Klavierbegleitung übernehmen Natalia Pavlyuchik und Sieun Park. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Klavierabend mit Dongha Lee | 1. Preisträger “Prager Frühling”

Am Mittwoch, dem 19. Januar um 19:30 Uhr, lädt der Pianist Dongha Lee aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zu einem Klavierabend auf internationalem Spitzenniveau in die Musikhochschule Münster ein. Der erste Preisträger des 72. Internationalen Klavierwettbewerbs “Prager Frühling”, einem der renommiertesten Wettbewerbe in Europa, präsentiert sich dem Münsteraner Publikum mit einem epochenübergreifenden Programm. Es erklingen die „Partita Nr. 1 in B-Dur“ von J. S. Bach, Robert Schumanns „Fantasie in C-Dur“ op. 17, die zu seinen bedeutendsten Werken für das Klavier gehört, sowie der Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung” von Modest Mussorgski. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Dongha Lee kam nach Studienjahren und Abschlüssen an der Yonsei University Seoul (Südkorea) und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover an die Musikhochschule Münster. In der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim strebt er hier das Konzertexamen an, den höchstmöglichen künstlerischen Abschluss.

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Präludium XVI

Am Mittwoch, dem 12. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zur 16. Ausgabe der beliebten Reihe „Präludium: Vorspiel? – Vorspiel!“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht die kleine Form der Klavierkompositionen, das Präludium. Im engsten Sinne des Wortes bedeutet Präludium, dass vor dem eigentlichen Stück etwas Einleitendes dargebracht wird, meistens in sehr freier Form - ohne dabei im technischen Anspruch gering zu sein! Freuen Sie sich auf ein äußerst abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm mit Werken von Schubert, Chopin, Sibelius, Granados, Schumann, Prokofjew, Skrjabin, Haydn und anderen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© Tumen Dondukov

Klassenabend Viola

Am Montag, dem 10. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen barocke, romantische und moderne Werke für Viola und Klavier sowie Viola solo zu Gehör, unter anderem die „Sonata in G-Dur“ (BWV 1027) von J. S. Bach, das „Violakonzert in a-Moll“ von Béla Bartók, der erste und zweite Satz der Suite Nr. 3 aus den „Drei Suiten“ op. 131d von Max Reger sowie die „Sonate op. 25/1 für Viola solo“ von Paul Hindemith. Es spielen Chaerin Sung, Francisco Sepúlveda, Muxian Chen, Katy Machavariani, Ekin Özcan, Daniel Espinoza und Minjeong Kim. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© Deutscher Musikrat

Förderprogramm im Rahmen von NEUSTART KULTUR

Der Deutsche Musikrat bringt ein weiteres Förderprogramm im Rahmen von NEUSTART KULTUR auf den Weg. Gefördert werden professionelle freie Musikensembles.

Mit dem Programm können u. a. Konzertprogramme, Großveranstaltungen, Festivals, spartenübergreifende Kooperationen mit anderen Genres und Kunstformen, Equipment und Künstler*innenhonorare gefördert werden. Ein Teilprogramm widmet sich speziell Nachwuchsensembles, die u.a. in ihrer Karriereplanung beraten und begleitet werden sollen.

Antragsberechtigt sind professionelle freie Ensembles aller Genres ab zwei Mitgliedern bis zu einer Orchester- oder Chorgröße, deren Stammbesetzung überwiegend freischaffend tätig ist. Voraussetzung ist, dass die Ensembles nicht überwiegend öffentlich finanziert werden und die Projekte der Antragsteller*innen im Inland durchgeführt werden.

Die Antragstellung ist ab sofort bis zum 14. Oktober 2021 möglich. Am 23.09. um 11 Uhr sowie am 30.09. um 15 Uhr finden Online-Informationsveranstaltungen zur Antragsstellung über Zoom statt. Eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich. Die Einwahldaten und alle Infos sind online hier zu finden: https://neustartkultur-ensembles.musikrat.de/

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© EvS

Ernst von Siemens Musikstiftung unterstützt Musikstudierende

Wie bereits im Juli 2020 konnte die Musikhochschule auch im Januar 2021 Unterstützungsmittel für Studierende aus dem Corona-Notfallfonds der Ernst von Siemens Musikstiftung vergeben. Alle Studierenden wurden per E-Mail über das Antragsverfahren informiert - und der Bedarf war wieder groß! Im Januar konnten 79 Studierende der Musikhochschule inklusive Institut für Musikpädagogik mit insgesamt 49.100 Euro unterstützt werden. Eine große Hilfe für alle Studierenden, denen im erneuten Lockdown Auftrittsmöglichkeiten und Nebenjobs fehlen. – Herzlicher Dank an die Ernst von Siemens Musikstiftung!

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GWK Förderpreise 2021

Auch 2021 vergibt die GWK - Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit Münster zwei Förderpreise an klassische Musiker*innen aus Westfalen-Lippe, die überdurchschnittliche Leistungen erbringen und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lassen. Coronabedingt wurde der Wettbewerb in den Sommer verschoben. Die öffentlichen Vorspiele finden vom 12. – 14. August in der Musikhochschule Münster statt. Jeder Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Studierende der Musikhochschule, die nicht älter als 27 Jahre sind, können sich bis zum 9. Juli 2021 bewerben (Poststempel). Die Bewerbung muss online UND per Post erfolgen.

Details der Ausschreibung und Bewerbungsformular: https://gwk-online.de/.

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© Micke

Corona-Rabatt auf Klavierstimmungen für Studierende der Klavier- und Gesangabteilungen

Herr Micke und sein Team der Steinway Galerie Pianohaus Micke möchten die Studierenden der Musikhochschule in diesen schwierigen Zeiten unterstützen: Ab sofort und bis zum 30. Juni können Klavier- oder Gesangstudierende stark vergünstigte Klavierstimmungen bei sich zuhause buchen.

So geht’s:

  • Mailen Sie an info@pianomicke.de und nennen Sie Ihre Kontaktdaten: Name, Adresse und Telefonnummer.
  • Das Pianohaus Micke meldet sich bei Ihnen und vereinbart einen Termin.
  • Die Stimmungen werden ab Mitte April bis Ende Juni nach Terminabsprache durchgeführt.
  • Um in den Genuss des Rabatts zu gelangen, halten Sie beim Besuch des Klavierstimmers bitte Ihren Studierendenausweis und Ihren Personalausweis bereit.

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Stipendienprogramm ProTalent: Bewerbungsphase gestartet

300 Euro im Monat für leistungsstarke Studierende

Ab sofort können sich Studierende der WWU Münster für ProTalent-Stipendien im Förderjahr 2021/22 bewerben. Das Programm richtet sich an Studierende der WWU, die bisher gute bis sehr gute Studienleistungen erzielt haben, sowie an Studienanfänger, deren bisherige Leistungen ein erfolgreiches Studium erwarten lassen. Zusätzlich werden der persönliche Werdegang, das gesellschaftliche Engagement und besondere soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt.

Die Online-Bewerbung ist bis einschließlich 20. Juli 2021 unter http://www.uni-muenster.de/protalent/bewerber/bewerbung.html möglich. Das Förderjahr beginnt am 1. Oktober 2021.

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© DMW, Heike Fischer

Deutscher Musikwettbewerb 2021

Vom 8. bis 20. März 2021 wird in Freiburg der Deutsche Musikwettbewerb 2021 ausgetragen. Anmeldungen sind bis zum 12. November 2020 in den Kategorien Blockflöte, Flöte, Oboe, Horn, Tenor-/Bassposaune, Schlaginstrumente, Klavier, Cembalo, Klaviertrio, Klavierquartett und Ensembles für Neue Musik möglich. Vollständige Informationen gibt es hier.