2024

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© MHS, Peter Leßmann

Violakonzert

Die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka laden am Donnerstag, dem 9. Januar, um 19:30 Uhr zum Violakonzert ein. Aus ihrem aktuellen Repertoire bringen sie unter anderem Werke von György Ligeti, Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach zum Vortrag. Es spielen: Hyunmin Oh, Franyeli Duran und Minjeong Kim. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Mittwoch, dem 8. Januar, um 12 Uhr zum Lunchkonzert ein. Es bietet sich also an, nach einem Bummel über den Wochenmarkt in die Musikhochschule zu kommen, denn hier präsentieren die teils preisgekrönten Cellist*innen vielfältige und anspruchsvolle Werke der Violoncelloliteratur. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

clarinette à la carte

Die Studierenden der Klarinettenklasse von Simon Degenkolbe laden am Dienstag, dem 7. Januar, um 19:30 Uhr zum ersten Konzert des neuen Jahres in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „clarinette à la carte“ präsentieren sie musikalische Delikatessen von Johann Stamitz, Aaron Copland, Carl Maria von Weber und Jean Françaix. Es spielen Moriah Prochotta, Shengyu Jin, Minsu Son, Zhenqi Zhang (alle Klarinette) und Natsuho Ikegami (Klavier). Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

Tutti Fluti

Studierende der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar laden am Freitag, dem 13. Dezember, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein.

Sie eröffnen den Abend mit „Drei Romanzen für Oboe oder Flöte und Klavier, Op. 94“ von Robert Schumann. Werke von Henri Dutilleux, George Enescu und Charles Marie Widor vervollständigen die erste Hälfte des vielseitigen Programms der Flötenspieler*innen. Nach der Pause geht es weiter mit Francis Poulencs „Sonate für Flöte und Klavier“ sowie Andrè Jolivets „Chant de Linos“ und Alexander Rosenblatts „Carmen Fantasy“. Begleitet werden die Flötist*innen von Risa Kobayashi auf dem Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© gemeinfrei

Von leisen Tönen und großen Gefühlen: Ein romantischer Klassenabend

Die Gesangs- und Korrepetitionsklasse von Eunae Yun lädt am Donnerstag, dem 12. Dezember, um 19:30 Uhr zu einem Konzert ein, das die ganze Bandbreite der romantischen Vokalmusik erlebbar macht. Das abwechslungsreiche Programm verbindet gefühlvolle Lieder, Duette und mitreißende Opernarien.

Mit Liedern von Clara Schumann und Franz Schubert, Opernarien wie Donizettis „Una furtiva lagrima“ und Christoph Glucks „Che farò senza Euridice“ sowie Duetten von Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Hensel, Johannes Brahms und Maria Malibran entführt das Programm in eine Welt voller Sehnsucht, Poesie und Leidenschaft. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Mittwoch, dem 11. Dezember, um 12 Uhr zum Lunchkonzert ein. Es bietet sich also an, nach einem Bummel über den Wochenmarkt in die Musikhochschule zu kommen. Hier präsentieren die teils preisgekrönten Cellist*innen ein vielfältiges und anspruchsvolles Repertoire aus Werken der Violoncelloliteratur. Der Eintritt ist frei.

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© privat & Zuka Kakutashvili

Klavierabend

Studierende der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch und Gäste laden am Sonntag, dem 8. Dezember, um 17:00 Uhr zu einem Konzert mit Klavier- und Kammermusik in die Musikhochschule ein. Die georgische Pianistin Nino Tkeshelashvili und der Ukrainer Oleksandr Shykyta präsentieren mit Franz Liszts Sonate in h-Moll und den 10 Préludes op. 23 von Sergei Rachmaninow zwei Schwergewichte des romantischen Klavierrepertoires. Die Kammermusikbeiträge der anderen Studierenden spannen einen weiten Bogen von Johannes Brahms‘ Klaviertrio in c-Moll mit dem Bitna-Trio bis zu Astor Piazzollas Grand Tango für Cello und Klavier, der vom Duo der Schwestern Qevani vorgetragen wird. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, ToTon

Präludium 22

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt laden am Donnerstag, dem 5. Dezember, um 19:30 Uhr zur 22. Ausgabe der beliebten Reihe „Präludium: Vorspiel? – Vorspiel!“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht die kleine Form der Klavierkompositionen, das Präludium. Ursprünglich ein frei improvisiertes Instrumentalwerk mit eröffnendem Charakter, entwickelte sich die Form später zu einem eigenen Charakterstück. Die Pianistinnen und Pianisten stellen sich der „Vorspiel-Situation“ mit einem kurzweiligen und abwechslungsreichen Programm. Der Eintritt ist frei.

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© Edvard Grieg Gesellschaft

27. Edvard Grieg Festival der Universität Münster | Ein virtuoser Konzertabend

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt und ihre Gäste laden am Sonntag, dem 1. Dezember, um 19:00 Uhr zu einem virtuosen Konzertabend im Rahmen des 27. Edvard Grieg Festivals auf die Burg Vischering ein. Auf ihrem Programm stehen Werke von Grieg selbst sowie von seinen Zeitgenossen und Mitstreitern.

Neben den „Lyrischen Stücken op. 43“ von Edvard Grieg und seiner Klaviersonate werden auch die Kopfsätze zweier Klaviersonaten aus der Feder seines Idols, Johannes Brahms, erklingen. „Eine Etüde“ von Franz Liszt, die Grieg besonders liebte, und eine Sonate des sehr jungen Alexander Skrjabin werden dargeboten, ferner zwei „Symphonische Stücke für Klavier zu 4 Händen“ von Grieg und der erste Satz der „Undine“-Sonate von Carl Reinecke, in der die Naturverbundenheit genauso hörbar wird wie bei Grieg.

Das Konzert ist eine Wiederholung des Konzertabends vom 20. November in der Musikhochschule Münster. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

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© privat

Fogo Trio

Das Fogo Trio lädt am Sonntag, dem 1. Dezember, um 18:00 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein.

Oleksandra Kryvsha aus der Violinklasse von Prof. Giovanni Guzzo, Akari Mukaida aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller und Rafael Frotgar, Absolvent aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, werden als Fogo Trio Werke von Dmitri Schostakowitsch, Felix Mendelssohn und anderen präsentieren. Der Eintritt ist frei.

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© Hartwig Maag

Große Oper für junge Ohren: Die Geschichte der Zauberflöte | Ein Konzert für Kinder im Grundschulalter und ihre Familien

Das Klarinettenensemble „Salsifis“ unter Leitung von Prof. em. Werner Raabe lädt gemeinsam mit Studierenden der Gesangklassen am Sonntag, dem 1. Dezember, zur „Geschichte der Zauberflöte“ ein. Zwei Aufführungen werden gegeben, um 11:30 Uhr und um 15:00 Uhr, in denen eine eigens für dieses Konzertprojekt entwickelte Bearbeitung der Harmonie-Musiken aus Mozarts Zauberflöte erklingen.

Die Handlung: Theaterdirektor Emanuel Schikaneder ist in heller Aufregung, denn schon in 2 Tagen soll die Premiere der „Zauberflöte“ stattfinden, zu der sein Freund Wolfgang Amadeus Mozart die Musik geschrieben hat. - Aber noch immer fehlen wichtige Stücke. Das Instrumental- und Gesangensemble trifft sich zu einer letzten Probe. – Und da ist auch schon das Publikum im Saal! Ob das alles noch gut geht? - Eigentlich kann nur noch ein Wunder helfen!

Prof. em. Hartwig Maag hat das Konzept entwickelt und übernimmt die Rolle des Erzählers.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden zugunsten von Live Music Now Münsterland e.V. wird herzlich gebeten.

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© MHS, Marcelo Albuja

Cellissimo

Die Studierenden der Violoncelloklassen der Musikhochschule laden am Mittwoch, dem 27. November um 19:30 Uhr zum Konzert „Cellissimo“ in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen solistisch sowie im ganz großen Cello-Ensemble auf die Bühne gebracht werden. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Saxophon Klassenabend

Die Studierenden der Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow laden am Sonntag, 24. November, um 17:00 Uhr zum Klassenabend in die Musikhochschule ein.

Es stehen Originalkompositionen für Saxophon Solo von Philip Glass und Werner Heider sowie Werke für Saxophon mit Klavier von Denis Bédard, Takashi Yoshimatsu, Claude Smith und weiteren Komponisten auf dem Programm. Auch Kompositionen von Jérôme Savari und Jean-Baptiste Singelée werden erklingen. Beide waren eng mit dem Belgier Adolphe Sax befreundet, der das Saxophon im Jahr 1846 in Paris patentieren ließ, und ihre Werke zählen zu den ersten überhaupt veröffentlichten Werken für das Saxophon. Eine Bearbeitung des ergreifenden Streichquartettsatzes „Crisantemi“ von Giacomo Puccini komplettiert das Programm. Das Unitas Saxophonquartett interpretiert dieses Werk, das im Gedenken an einen verstorbenen Freund komponiert wurde.

Es spielen die Saxophonist*innen Bertha Kiur, Simone Schlesak, Lara Steinert, Marie Steinberg, Vladislav Feoktistov und Benjamin Kaapke, am Klavier ist Deborah Rawlings zu hören. Der Eintritt ist frei.

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© Luc Mahler

Der tapfere Ritter: Ein Kinderkonzert der Jugendakademie

Mitglieder der Jugendakademie Münster, Annalouise Falk und Prof.‘in Elisabeth Fürniss laden am Sonntag, dem 24. November, um 11:30 Uhr zu ihrer Interpretation des Kinderbuches „The Knight Who Was Afraid of the Dark“ (Der Ritter, der sich im Finstern fürchtete) von Barbara Shook Hazen in die Musikhochschule ein. Das Konzert ist für Kinder ab fünf Jahren und ihre Familien gedacht.

Begleitet den tapferen Sir Fred und die mutige Lady Wendolyn, die einander innig lieben – doch insgeheim haben beide etwas, das ihnen Angst macht. Ob Belvin, der Beleidigte diese Schwäche hinterlistig zu seinem Vorteil nutzen kann? Findet es heraus und erlebt die Geschichte in einem mitreißenden Konzert voller Spannung und Musik! Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten

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© Luftwaffenmusikkorps Münster

Gastkonzert | Kammerkonzert des Luftwaffenmusikkorps Münster

Nach der begeistert aufgenommenen Premiere im vergangenen Jahr werden am Donnerstag, dem 21. November, um 19:30 Uhr zum zweiten Mal Kammermusikensembles des Luftwaffenmusikkorps Münster in der Musikhochschule zu Gast sein. Blechbläser, Saxophone, Tief-Blech-Ensemble, Klarinetten und weitere Holzbläser werden ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm darbieten. Auch Alumni der Musikhochschule Münster sind als feste Mitglieder in den Ensembles wieder mit von der Partie. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Major Alexander Kalweit.

Das Konzert findet als Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins der Musikhochschule statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Seit 1956 hat das Luftwaffenmusikkorps seine Heimat in Münster und ist das älteste Musikkorps der Bundeswehr in Luftwaffenuniform. Es repräsentiert die deutschen Streitkräfte im In- und Ausland, seit 2022 unter der Leitung von Major Alexander Kalweit. Das Repertoire des Musikkorps wird in verschiedenen Besetzungen dargeboten und erstreckt sich von traditioneller Militärmusik über sinfonische Blasmusik und klassische Arrangements bis zur gehobenen Unterhaltungsmusik.

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Violaabend

Die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka laden am Dienstag, dem 19. November, um 19:30 Uhr zum Violaabend ein. Aus ihrem aktuellen Repertoire bringen sie und anderem Werke von Sir William Walton, Johannes Brahms, Cecil Forsyth zum Vortrag. Der Eintritt ist frei.

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© Henrique Resende

molto hispanoamericano

Studierende und Lehrende der Musikhochschule laden am Samstag, dem 9. November, um 19:30 Uhr zum Konzert „molto hispanoamericano“ in die Musikhochschule ein. Präsentiert wird klassische lateinamerikanische Musik als Beitrag der Musikhochschule zu den 15. Lateinamerika-Wochen des UPLA e.V. Münster. Unter anderem werden Werke des Argentiniers Astor Piazzolla, des Brasilianers Heitor Villa-Lobos und der Peruanerin Chabuca Granda erklingen. Kurator des Programms ist Professor Matias de Oliveira Pinto, brasilianischer Cellist, dessen internationale Studierende neben vielen anderen am Konzert beteiligt sein werden. Der Eintritt ist frei.

Die Lateinamerika-Wochen werden vom UPLA e.V. (Union por Latinoamerica y Alemania) veranstaltet, einem deutsch-lateinamerikanischen Verein, dessen Ziel die Vernetzung und der interkulturelle Austausch zwischen Deutschen und Lateinamerikaner*innen in Münster und Umgebung ist. Mehr Informationen zum UPLA e.V. und das ausführliche Programm der Lateinamerika-Wochen sind unter www.upla-ev.de zu finden.

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© Peter Lessmann

Mozart statt Mokkatorte

Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule laden am Mittwoch, dem 6. November, um 16:30 Uhr zu einer musikalischen Kaffeepause in den Konzertsaal ein. In der regelmäßig stattfindenden Konzertreihe „Mozart statt Mokkatorte" präsentieren die jungen Sängerinnen und Sänger in lockerer Atmosphäre ihr aktuelles Repertoire - ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Der Eintritt ist frei.

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© Studioline Photography

Lunchkonzert Viola

Die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka laden am Mittwoch, dem 6. November, um 12:00 Uhr zum ersten Mal zum „Lunchkonzert Viola“ in die Musikhochschule ein.

Minjeong Kim, Franyeli Durán und Minhye Kim präsentieren dabei Werke von Johannes Brahms, Ernest Bloch und Paul Hindemith. Der Eintritt ist frei.

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© Gesellschaft für Neue Musik

Gastkonzert: STATIONEN VI 2024 „Was für ein Blech!“

Ein Ensemble mit Blechbläsern aus NRW ist am Sonntag, dem 3. November, um 17:00 Uhr mit der sechsten Ausgabe der Konzertreihe „STATIONEN“ im Konzertsaal der Musikhochschule zu Gast. „Was für ein Blech!“ heißt das Programm, in dem Werke der Neue-Musik-Veteranen Witold Lutoslawski, Luciano Berio und Benedict Mason, der Komponistin Milica Djordjevic sowie zwei Uraufführungen von Vivan Bhatti und Sowon Yun gespielt werden. Tickets gibt es an der Abendkasse: 10 / erm. 6 Euro.

Mit STATIONEN organisiert seit 2012 ein Arbeitskreis lokaler Neue-Musik-Vereinigungen im Landesmusikrat eine Tournee durch mehrere Städte in NRW. Wie bereits in den Jahren davor, begleitet auch 2024 ein Schulprojekt die Konzerte, für das aufwändiges Unterrichtsmaterial entwickelt wurde. In jeder Stadt soll gemeinsam mit Mitgliedern des Ensembles das Interesse für Neue Musik und das lokale Konzert geweckt werden. Die fünf Stationen werden also durch fünf Schulbesuche erweitert. Das Projekt wird freundlich unterstützt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW sowie durch das Kulturamt der Stadt Münster.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 3. November, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal, Raum 211 der Musikhochschule, angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© privat

Abschlusskonzert Violoncello „Italientraum“

Victoria Saldarini, Cellistin aus der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, lädt am Donnerstag, dem 31. Oktober, um 19:30 Uhr zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „Italientraum“ wird sie Werke von Giuseppe Martucci, Umberto Pedraglio, Gioachino Rossini und anderen präsentieren. Musikalisch unterstützt wird sie dabei von Risa Adachi am Klavier, Andre Freire am Violoncello sowie dem Celloensemble der Musikhochschule, bestehend aus: Burcu Uysal, Jeanne Wecker, Johanne Crämer, Maria Luiza Sprogis, Isadora Vilela und Carlota Giordanelli. Der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule Münster

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden dieses Semester wieder mittwochs zum Lunchkonzert ein! Am Mittwoch, den 30. Oktober um 12.00 Uhr bietet es sich also an, nach einem Bummel über den Wochenmarkt in die Musikhochschule zu kommen. Hier präsentieren die teils preisgekrönten Cellist*innen ein vielfältiges und anspruchsvolles Repertoire aus Werken der Violoncelloliteratur. Der Eintritt ist frei.

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© tonebase

1. TONEBASE VIOLIN FESTIVAL 2024 – Teil 2

 Die Musikhochschule Münster ist vom 21. Oktober bis 1. November Gastgeberin des ersten tonebase Violin Festivals. tonebase ist die weltweit führende Online-Plattform für digitale Bildungsinhalte im Bereich der klassischen Musik.

Die zweite Hälfte des öffentlichen Festivalprogramms beginnt am Dienstag, 29. Oktober, um 14 Uhr mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „The Future of Classical Music“. Die Expert*innen Robin Wilson, Christian Kim Sitzmann, Koh G. Kameda, Sumina Studer, Filip Pogady, Daniel Kurganov und Nikki Chooi werden gemeinsam über die Zukunft der klassischen Musik debattieren. Um 17 Uhr folgen ein öffentlicher Vortrag und Workshop zu „überzeugenden Interpretationen“ mit Robin Wilson. Am Mittwoch, 30. Oktober, um 17:00 Uhr widmet sich Nikki Chooi mit seinem Vortrag und Workshop dem „Orchestral Audition Training“. Um 18:30 Uhr geht es mit einem Vortrag und Workshop von Daniel Kurganov zum „Bel Canto Sound“ weiter.

Der letzte Festivaltag, Freitag, 1. November, beginnt um 10 Uhr mit einer öffentlichen Masterclass mit Timothy Chooi. Das Abschlusskonzert des 1. tonebase Violin Festivals findet um 16:00 Uhr im Konzertsaal statt.

Violin-begeistertes Publikum ist zum öffentlichen Festivalangebot im Konzertsaal herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© Joseph Marx-Gesellschaft

MÜNSTER EHRT JOSEPH MARX

Die Musikhochschule veranstaltet anlässlich des 60. Todestages von Joseph Marx am Wochenende des 25. – 27. Oktober Vorträge, Konzerte und vor allem auch Interpretationskurse für die Studierenden der Gesang- und Holzbläserklassen.

Den Auftakt des Wochenendes bildet die Eröffnungsveranstaltung am Freitag, dem 25. Oktober, um 19:30 Uhr mit Vorträgen von Dr. Werner Marihart und Prof. Kurt Schwertsik, dem letzten noch lebenden Studenten Marx‘, gefolgt von einem Holzbläserkonzert mit Werken aus der Sammlung „Unveröffentlichte Lieder“.

Der anschließende Kurs für Gesangstudierende am Samstag, den 26. Oktober ab 10.00 Uhr widmet sich dem „Italienischen Liederbuch“. Das Ergebniskonzert des Kurses findet am selben Tag um 19:30 Uhr statt.

In Marx‘ Schaffen findet sich zwar keine Musik für Blasinstrumente, aber angeregt durch die Holzbläser*innen Gundel Jannemann-Fischer und Michael Arnold hat Werner Marihart ausgewählte Marx-Lieder aus dem Nachlass für Bläser bearbeitet. Diese werden am Sonntag, 27. Oktober, ab 10 Uhr im Interpretationskurs für Studierende der Holzbläserklassen und im anschließenden Ergebniskonzert um 17 Uhr erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Für die Unterstützung des Projekts gebührt der Sparkasse Münsterland Ost und dem Förderverein der Musikhochschule großer Dank! Publikum ist zu allen Programmpunkten des Joseph Marx-Wochenendes im Konzertsaal der Musikhochschule herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

 

Vor 60 Jahren, am 3. September 1964, verstarb Joseph Marx, österreichischer Komponist und Pianist, Pädagoge, Rektor der Wiener Musikakademie, Kulturförderer der österreichischen und europäischen Musik des 20. Jahrhunderts, im Alter von 82 Jahren. In seinen zwanziger Jahren wurde er als Liedkomponist bekannt, auch sein spätromantisches symphonisches Werk fand positive Resonanz.

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© tonebase

1. TONEBASE VIOLIN FESTIVAL 2024

Die Musikhochschule Münster ist vom 21. Oktober bis 1. November Gastgeberin des ersten tonebase Violin Festival. tonebase ist die weltweit führende Online-Plattform für digitale Bildungsinhalte im Bereich der klassischen Musik. Das Violin Festival bietet Musiker*innen und Publikum die Chance, Vorträge, Workshops, Meisterklassen und Konzerte mit international renommierten Violinist*innen zu erleben.
Den Auftakt bilden die hochkarätigen Gäste James Ehnes (Weltstar-Solist und Grammy-Preisträger) mit einer Live-Diskussion am Montag, 21. Oktober, um 19:00 Uhr und einer öffentlichen Masterclass am Dienstag, 22. Oktober, ab 10:00 Uhr. Am Dienstag, 22. Oktober, um 17:00 Uhr beginnt ein Workshop mit Professorin Eszter Haffner zu den Kreutzer Etüden. Am Mittwoch, 23. Oktober, findet ab 10 Uhr ein „Expert Day" mit Florian Leonhard, einem führenden Experten für Streichinstrumente statt. Besucher*innen haben die Möglichkeit, hochwertige Geigen, Bratschen und Celli auszuprobieren und die Unterschiede in Klang und Bauweise direkt zu erleben. Zudem gibt es Vorträge und Q&A-Sessions. Ebenfalls am Mittwoch, um 16 Uhr, referiert Florian Leonhard unter dem Titel „Sherlock Holmes der Geigenwelt" und erklärt, wie mit detektivischer Genauigkeit die Authentizität von Geigen untersucht und Fälschungen entlarvt werden können. Der Vortrag bietet einen tiefen Einblick in die Techniken seiner Expertise und ist mit Skizzen, Fotos und Beobachtungen aus seiner langjährigen Praxis illustriert.
Ab dem 29. Oktober folgen im zweiten Festivalteil weitere Programmhighlights mit Weltstars der Violine, am 1. November endet das Festival mit einem Abschlusskonzert. Weitere Informationen, insbesondere zur aktiven Teilnahme an den Meisterkursen, finden Sie auf der Website: www.tonebase.co/de/violin/festival/munster. Publikum ist zum öffentlichen Festivalangebot im Konzertsaal willkommen, solange Plätze verfügbar sind. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXIX

Die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson laden am Sonntag, dem 20. Oktober, um 17:00 Uhr zur 129. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein.

Diese Ausgabe verspricht „Vermehrt Schönes der Kammermusik“ mit Sonaten von Antonín Dvořák, Robert Fuchs und Francis Poulenc. Zu hören sind Jeanne Catherine Wecker und Sonja Koke (Violoncello), Eva Dannowski (Violine), Nanako Onobe, Zhanel Akzamova und Mahdiyya Satya Damayanti (Klavier). Für die Klavierparts gelangt ein Hammerflügel von Friedrich Ehrbar (Wien, 1871, in Privatbesitz) zum Einsatz. Der Eintritt ist frei.

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© Peter Grewer

Klavieriana

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Donnerstag, dem 17. Oktober, um 19:30 Uhr zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein. Neben einigen Präludien von Sergei Rachmaninow lassen sie auch seine hochvirtuose Sonate in b-Moll erklingen. Außerdem präsentieren sie Nocturnes von Frédéric Chopin, Präludien und Fugen von Johann Sebastian Bach und das berühmte Klavierkonzert in a-Moll von Robert Schumann. Es spielen Clara Teichmüller, Lisa Sahatqiu, Vladimir Lapin und Chienzi Lin. Der Eintritt ist frei.

2021-12-16 Foto2 Alexander Von Hei _en _c _yat-ho Tsang2021-12-16 Foto2 Alexander Von Hei _en _c _yat-ho Tsang
© privat

Trio 23 Uhr

Das „Trio 23 Uhr“ lädt am Montag, dem 14. Oktober, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das Kammermusikensemble besteht aus dem Pianisten Teng Xiao, dem Klarinettisten Zhenqi Zhang und der Flötistin Xuyuxiu Zhu. In der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson an der Musikhochschule Münster gegründet und gecoacht sind inzwischen sowohl das Ensemble als auch die Solist*innen sehr erfolgreich und vielfach preisgekrönt. An diesem Abend präsentieren sie Werke von Francis Poulenc, Carl Reinecke, Sergei Sergejewitsch Prokofjew und Johannes Brahms. Der Eintritt ist frei.

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© Marigaux

Klassenkonzert Oboe

Die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili laden am Freitag, dem 11. Oktober, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Präsentiert wird ein vielseitiges Programm von Barock bis Moderne, darunter Stücke von Robert Schumann, Carl Philipp Emanuel Bach und Antonio Pasculli. Der Eintritt ist frei.

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© Peter Leßmann

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXVI

Die Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz lädt am Mittwoch, dem 9. Oktober, um 19:30 Uhr zur 126. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. Auf den historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz wird Schönes der Kammermusik präsentiert, unter anderem Werke von Frédéric Chopin und Francis Poulenc. An den Klavieren sind Naho Suzuki, Nanako Onobe und Mariami Abramishvili zu hören, Eva Dannowski an der Violine, Saskia Frey an der Flöte und Burcu Uysal am Violoncello. Dies ist der Nachholtermin zum entfallenen Konzert vom 17. Juli. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Gastkonzert | Josh Layne

Der kanadische Harfenist und Komponist Josh Layne gibt am Dienstag, dem 8. Oktober, um 19:30 Uhr in der Musikhochschule ein Solo-Harfenkonzert.

Im Rahmen seiner Europatournee wird Layne in Deutschland ein Programm virtuoser Harfenmusik aufführen, darunter seine eigene Komposition „Passage“. Auf dem Programm stehen außerdem Layne’s Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs legendärer „Toccata“ und „Fuge in d-Moll“ sowie der „Partita für Klavier Nr. 1“, der langsame Satz aus Joaquín Rodrigos „Gitarrenkonzert“, eine Fantasie über Themen aus Tschaikowskis Oper „Eugen Onegin“, sowie Carlos Salzedos Variationen über ein Thema im antiken Stil. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Layne wird als „Harfengenie“ und „Weltklasse-Künstler“ bezeichnet und tourt regelmäßig durch die ganze Welt. Er bringt seine Musikalität und Talente in ein Programm ein, welches die Bandbreite an Emotionen und Klängen zeigt, die die Solo-Harfe hervorbringen kann. Neben seiner Konzerttätigkeit betreibt Layne außerdem zwei beliebte YouTube-Serien über die Harfe: Harp Tuesday und Harpist in the Wild. Weitere Informationen: www.joshlayne.com

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© Musikhochschule Münster

Das Wintersemester-Programm der Musikhochschule ist erschienen!

Im Oktober beginnt das Wintersemester und die Musikhochschule wartet wieder mit zahlreichen musikalischen Highlights auf!

Vom 21. Oktober bis 1. November findet erstmals das tonebase Violin Festival statt, das in Kooperation mit der Plattform für Online-Musikunterricht internationale Spitzenkunst nach Münster bringt. Das mensch.musik.festival feiert sein 10-jähriges Jubiläum und bietet am 16. und 17. November zwei Festivaltage mit insgesamt 10 Konzerten. Auch für die jüngsten Musikbegeisterten ist in diesem Semester jede Menge Unterhaltung dabei: Am 17. November im Festivalkonzert „Das Dings?!“, am 24. November, wenn die Jugendakademie das Kinderbuch „Der Ritter, der sich im Finstern fürchtete“ zum Klingen bringt, und am 1. Dezember mit großer Oper für junge Ohren, „Die Geschichte der Zauberflöte“. - Einen tief bewegenden Kontrast bietet das Konzert „Schwarze Milch der Frühe“ am 27. Januar, in dem compania anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ein Gastkonzert mit Musik aus den Konzentrationslagern gibt.

Mit mehr als 130 spannenden Konzertterminen präsentiert sich das Programm der Musikhochschule Münster im Wintersemester 2024/25 besonders bunt und mit bekannt-beliebten und brandneuen Highlights. In den Klassen-, Lehrenden-, Orchester-, Gast- und Abschlusskonzerten, bei Pop und Klassik, Alter und Neuer Musik, lassen sich reichlich musikalische Perlen entdecken. - Der Eintritt zu beinahe allen Veranstaltungen ist übrigens frei, Spenden helfen dabei, dieses Angebot aufrecht zu erhalten!

Eine gedruckte Semesterbroschüre ist ab sofort kostenlos in der Musikhochschule am Ludgeriplatz erhältlich, in Kürze auch an universitären und städtischen Auslagestellen. Online wird das Programm laufend aktualisiert und ergänzt, folgen Sie daher der Musikhochschule Münster auf Instagram und Facebook oder besuchen Sie regelmäßig die Website: www.uni-muenster.de/Musikhochschule

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© Hajo Drees

Posaune Master-Abschlusskonzert

Maximilian Schmidt aus der Posaunen-Klasse von Jochen Schüle lädt diesen Sonntag, den 22. September um 16:00 Uhr zu seinem Master-Abschlusskonzert in die Aula der KSHG Münster ein.

Das Konzert gestaltet Maximilian Schmidt zusammen mit der „United Harriet Colliery Band“, der Brass Band der TU Dortmund. Das Konzert wird unter dem Dirigat von Prof. Christopher Houlding (Folkwang Universität der Künste) stattfinden.
Präsentiert werden unter anderem Werke von Bert Appermont, Arthur Pryor und Derek Bourgeois.

Publikum ist zu diesem Prüfungskonzert herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Workshop „We, Myself and I“ mit Melvyn Poore

Die Gesellschaft für Neue Musik Münster lädt am Sonntag, dem 22. September, von 11:00 bis 17:00 Uhr herzlich zu einem Workshop mit dem international bekannten Künstler Melvyn Poore in die Musikhochschule ein.

Unter dem Titel „We, Myself and I“ bietet der Workshop einen spannenden Einstieg in die Welt der Neuen Musik. Er richtet sich an alle, die neugierig darauf sind, ihre eigene Welt neu zu hören – unabhängig von musikalischen Vorkenntnissen. Der Workshop ist offen für Interessierte im Alter von 10 bis 100 Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 € bzw. ermäßigt 10 €. Um Anmeldung wird bis zum 20. September unter info@gnm-muenster.de gebeten.

Melvyn Poore ist ein englischer Künstler, der als Instrumentalist, Komponist und Musikvermittler weltweit Anerkennung findet. Als Tuba-Solist tritt er international auf und erweitert das Repertoire durch zahlreiche eigene Kompositionen. In seiner Arbeit verbindet er traditionelle und elektronische Klänge und setzt sich intensiv mit der Klangforschung auseinander. 30 Jahre lang war Poore Mitglied des renommierten Ensemble Musikfabrik in Köln, seit 2023 widmet er sich verstärkt der bildenden Kunst. Als erfahrener Musikvermittler leitet er Workshops und Fortbildungen auf der ganzen Welt.

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© privat

Erfolge in der Oboenklasse

Zwei Studierende aus der Oboenklasse der Musikhochschule Münster unter Leitung von Giorgi Kalandarishvili konnten jüngst wichtige Karriereschritte auf dem Weg in ihre Profilaufbahn meistern.

Pierre-Antoine Soulier hat eine Stelle als Solo-Oboist bei den Harzer Sinfonikern angetreten, nachdem er im vergangenen Sommersemester das Probespiel gewonnen hatte. Zuvor war er bereits während seines Masterstudiums an der Musikhochschule Mitglied in der Orchesterakademie Münster, dem Kooperationsprojekt der Musikhochschule mit dem Sinfonieorchester Münster. Sein Bachelorstudium absolvierte er an der Musikhochschule Lübeck, weiterhin ist er Mitglied des Hamburger Ensembles Reflektor.

Kurz darauf konnte sich die Masterstudentin Ning Zhang im Probespiel für ein Praktikum im Sinfonieorchester Herford durchsetzen. Sie kam nach ihrem Bachelor-Abschluss an der Musikhochschule Bremen an die Musikhochschule Münster und studiert seit dem Wintersemester 2022/23 im Masterstudiengang bei Giorgi Kalandarishvili.

Herzlichen Glückwunsch den beiden Studierenden und ihrem Dozenten!

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© Lena Bichler, Marco Borggreve, GWK

Abschlusskonzert zum Fagott-Meisterkurs mit Theo Plath und Kimiko Imani

 Theo Plath, Kimiko Imani und die Fagottist*innen ihres Meisterkurses sind im Rahmen des internationalen Holzbläserfestivals „summerwinds“ zu Gast in der Musikhochschule Münster. Zum Abschluss ihrer Masterclass laden sie am Donnerstag, dem 29. August, um 18:30 Uhr herzlich zur Aufführung der gemeinsam erarbeiteten Wunschstücke der Teilnehmenden ein. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

 Theo Plath, Solofagottist des hr-Sinfonieorchesters und Preisträger u.a. des ARD-Musikwettbewerbs, erarbeitet ein Repertoire von der Klassik bis zur zeitgenössischen Musik, Werke für Fagott und Klavier oder für Fagott solo, Konzerte und Orchesterwerke für Fagott. Begleitet wird der Kurs von der Pianistin Kimiko Imani (UdK Berlin, Hochschule für Musik Hanns Eisler). Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.gwk-online.de!

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© Tooru Haneda

Preisgewinn für Aoi Naito

Aoi Naito, Master-Studentin an der Musikhochschule Münster in der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda, hat Anfang August die beste Platzierung der Joseph Joachim International Violin Competition in London erreicht.

Im digitalen Bewerbungsprozess hat Aoi Naito sich als Gewinnerin durchgesetzt und die einmalige Gelegenheit gewonnen, am 14. September in London mit der London City Philharmonie ein Konzert zu spielen. - Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Marcelo Albuja

Le Jardin des Violoncelles: Auf der Suche nach dem Ursprung

Das Cellotrio „Le Jardin des Violoncelles“ lädt am Freitag, dem 26. Juli, um 19:30 Uhr zur „Suche nach dem Ursprung“ in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Die Mitglieder des Trios, Burcu Uysal, Javiera Cienfuegos und Sonja Koke, studieren in der Klasse von Susanne Wahmhoff. In ihrem gemeinsamen Bachelorprojekt präsentieren sie barocke Werke von Jean-Baptiste Barrière, Giacobo Cervetto, Evaristo Felice Dall'Abaco und anderen. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© privat, privat, privat, MHS, Peter Lessmann

Vier Abschlusskonzerte Gitarre

Vier Studierende aus der Gitarrenklasse von Prof. Marcin Dylla laden am Mittwoch, dem 24. Juli zu ihren Abschlusskonzerten in den Konzertsaal der Musikhochschule ein.

Jehee Lee und Haimo Hu spielen ab 12:00 Uhr ihre Master-Abschlusskonzerte. Dabei bestreitet Jehee Lee den ersten Konzertteil mit Werken von Fernando Sor, Agustín Barrios Mangore und Vicente Asencio. Nach einer kurzen Pause spielt Haimo Hu im zweiten Konzertteil Werke von Anton Diabelli, Joaquín Rodrigo, Mario Castelnuovo-Tedesco, Isaac Albéniz, Benjamin Britten und Carlos Guastavino.

Um 18.00 Uhr gibt Leonard Bökenkamp das Abschlusskonzert seines Zertifikatsstudienjahrs. Astor Piazzollas „Histoire du Tango“, die „Suite in E“ von Johann Sebastian Bach, die „Collectici Intim“ von Vicente Asencio und die „Sonatine“ von Alexandre Tansman werden zu hören sein. Musikalisch unterstützt wird Leonard Bökenkamp dabei von Oleksandra Kryvsha an der Violine, mit der er als „Duo Dedacord“ auftritt, und von Gerrit Ahlers an der Gitarre, mit dem er im Duo „Bökenkamp-Ahlers“ spielt.

Am Abend des 24. Juli, um 19:30 Uhr, präsentiert Nataliia Aleksandrova in ihrem Bachelor-Abschlusskonzert eine „Soirée Español“. Auf ihrem Programm steht, wie der Titel verspricht, spanische Gitarrenmusik von Fernando Sor, Miguel Llobet und Francisco Tárrega. Dazu gesellen sich lateinamerikanische Werke von Manuel Maria Ponce, Leo Brouwer und Astor Piazzolla. Zusammen versprechen sie ein stilistisch höchst abwechslungsreiches Programm, das von lyrisch romantischer Musik bis zu temperamentvollen, Flamenco-beeinflussten Werken reicht.

Publikum ist zu diesen Prüfungskonzerten herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Zwei Preise für Hayoung Kim

Hayoung Kim, Bachelor-Student an der Musikhochschule Münster in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim, hat in diesem Sommer zwei Preise in internationalen Klavierwettbewerben erhalten.

Vom 23. – 27. Juli nahm er am 8. internationalen Klavierwettbewerb in Vigo (Spanien) teil und erhielt den ‘Nelson Freire Award for the Best Performer of a Chopin Work’ für seine Präsentation von Frédéric Chopins „Scherzo Nr. 3“. Die Jury bestand aus den renommierten Pianist*innen Martha Argerich, Cyprien Katsaris, Rafal Blechacz, Sergio Tiempo und Pablo Galdo.

Außerdem erreichte er die beste Platzierung im 9. Internationalen Klavierwettbewerb in Troisdorf mit seinem Vortrag von Mozarts Sonate K.333, Franz Liszts Sonate in h-Moll und Alexander Skrjabins „Fantasie“. Das Preisträgerkonzert fand am 4. August statt.

Herzlichen Glückwunsch!

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© privat

Holzbläserquintett ELRAS

Das Quintett ELRAS lädt am Donnerstag, dem 20. Juli, um 19:30 Uhr zu seinem ersten Konzert in die Musikhochschule ein. ELRAS, das sind Ederson Gonçalves (Horn), Lia Kim (Querflöte), Rinko Honjo (Oboe), Ana Maria Prieto-Amaya (Fagott) und Shengyu Jin (Klarinette), allesamt Master- oder Zertifikatsstudierende an der Musikhochschule Münster. In der erst kürzlich gegründeten Formation spielen sie ein internationales Programm mit Werken von Alexander von Zemlinsky, August Klughardt, Carl Nielsen und Astor Piazzolla. Ein Höhepunkt des Abends verspricht das „Quintett Op. 43“ von Carl Nielsen zu werden. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Konzertexamen Klavier

Rang Lee, Pianistin aus der Klasse von Prof. Peter von Wienhardt, lädt am Samstag, dem 20. Juli, um 16:00 Uhr zu ihrem Konzertexamen in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Sie wird Werke von Sergei Bortkiewicz, Manuel de Falla, Pjotr Iljitsch Tschaikowski und Robert Schumann darbieten. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Konzertexamen Klavier „Träumerei“

Dajung Sur, Pianistin aus der Klasse von Prof. Michael Keller, lädt am Freitag, dem 19. Juli, um 11:00 Uhr zu ihrem Konzertexamen mit dem Konzerttitel „Träumerei“ in die Musikhochschule ein. In ihrem Rezital wird sie die „Französische Suite Nr. 5, BWV 816“ von Johann Sebastian Bach und „Kinderszenen, Op. 15“ von Robert Schumann sowie Werke von Frédéric Chopin und Johannes Brahms präsentieren. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© Peter Leßmann

ENTFÄLLT: Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXVII

Das Konzert der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz, die für Mittwoch, den 17. Juli, angekündigte 127. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ mit Werken von Frédéric Chopin und Francis Poulenc, muss leider krankheitsbedingt entfallen. Naho Suzuki (Klavier), Burcu Uysal (Violoncello) und Eva Dannowski (Violine) werden das Konzert voraussichtlich zu Beginn des Wintersemesters nachholen. Der Termin wird rechtzeitig angekündigt.

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© Anno Jansen & Berta Prahm Miró

Zwei Abschlussperformances Elementare Musik

Die Klasse „Elementare Musik“ von Annalouise Falk lädt am Montag, dem 15. Juli zu zwei Bachelor-Abschlussperformances in den Konzertsaal der Musikhochschule ein.

Anno Jansen präsentiert um 19:30 Uhr „CLOWN“: „Aus einem elenden Zustand sich zu erheben, muss selbst mit gewollter Energie leicht sein.“ Diesem Zitat aus dem Kafka-Gedicht „Entschlüsse“ nähern sich Anno Jansen, Berta Prahm Miró, Iro Psychari, Gisline Kappenstein und Felix Wirsing in dem Stück CLOWN [DECISIONS II] auf musikalische Weise. Dabei erforschen sie mittels Stimme, Bewegung, Klavier, Violoncello und anderen instrumentalen Klängen die Welt eines Clowns und dringen in sie ein. In die Performance fließt Musik von Arvo Pärt, Thomas Newman und Gary Glitter ein.

Im Anschluss, um 20:15 Uhr, präsentiert Berta Prahm Miró „ZER:STÖRT!“: Mit vielfältigen, künstlerischen Ausdrucksweisen betrachtet sie in ihrer Präsentation unsere lebensfeindliche Normalität. Mit Stimme, Bewegung, Violoncello, Klavier und audiovisuellen Medien wird ein Umgang damit gesucht. Es performen und musizieren Berta Prahm Miró, Anno Jansen, Christina Oellers, Iro Psychari, Héra Szombati, Felix Wirsing und Laura Eiermanns. Musik von Fanny Hensel, Pauline Oliveros und „Alle werden Fallen“ ist zu hören.

Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Abschlusskonzert Gesang

Luna Meyer-Fredrich, Sängerin aus der Klasse von Prof.‘in Ines Krome, lädt am Montag, dem 15. Juli, um 17:00 Uhr zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Sie wird ein abwechslungsreiches Programm präsentieren, unter anderem die Arie der Olga „Ach Tanja, Tanja“ aus Tschaikowskis Oper „Eugen Onegin“, die Cornelia Arie „Nel tuo seno“ von Georg Friedrich Händel und eine Auswahl deutscher Kunstlieder. Die Alt Rhapsodie von Johannes Brahms singt Luna Meyer-Fredrich gemeinsam mit einem Männerchor, bestehend aus dem Ensemble 22 und Studierenden der Musikhochschule. Begleitet wird sie von Nicolai Krügel am Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavierabend

Die Klavierklasse von Prof. Heribert Koch lädt am Sonntag, dem 14. Juli, um 17:00 Uhr in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Ihr Klavierabend bietet ein breit gefächertes Repertoire dar, das von Johann Sebastian Bachs improvisatorischer „Toccata in fis-Moll, BWV 910“ bis zu Sergei Rachmaninows „13 Préludes op. 32“ reicht. Dazu gesellen sich Werke von Ludwig van Beethoven sowie pianistische Raritäten für die linke Hand alleine. Der Eintritt ist frei.

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© Miloš Dopsas
© Miloš Dopsaj

Fagott and Friends

Die Fagottklasse von Miloš Dopsaj lädt am Sonntag, dem 14. Juli, um 11:30 Uhr zur Matinee „Fagott and Friends“ in die Musikhochschule ein.

Ein Fagott kommt selten allein und wenn sich zwei Fagotte, eine Klarinette oder gar ein ganzes Quintett zusammentun, wird es ein Fest der besonderen Art! Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches Konzert freuen, das die klanglichen Facetten der Holzblasinstrumente in den Mittelpunkt stellt. Auf dem Programm stehen Werke von Georg Philipp Telemann, Wolfgang Amadeus Mozart, Gioachino Rossini, Ante Grgin, Charles Koechlin, Manfred Schoof und Jacques Ibert. Der Eintritt ist frei.

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Klassenabend Flöte

Die Studierenden der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar und Roy Amotz laden am Samstag, dem 13. Juli, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Der Klassenabend wird eröffnet mit der „Solo Sonate in a-Moll“ von Carl Philipp Emanuel Bach. Werke von Charles-Marie Widor, Sigfrid Karg-Elert, Johann Sebastian Bach, Otar Taktakishvili, Jacob Gade und Toshio Hosokawa vervollständigen das vielseitige Programm der Flötist*innen. Es spielen Xuyuxiu Zhu, Naria Jeon, Shaya Eldar, Ana de Castro Ferreira, Hongyu Pan, SangYeol Ryu, Yeji Lee und Lia Kim. Am Klavier ist Risa Kobayashi zu hören. Der Eintritt ist frei.

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Abschlusskonzert Flöte

Hongyu Pan, Flötistin aus der Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar und Roy Amotz, lädt am Samstag, dem 13. Juli, um 13:00 Uhr zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Sie wird dabei Werke von Otar Taktakishvili, Eugène Bozza und C. P. E. Bach vortragen. Der Eintritt ist frei.

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© Felix Wirsing

„blanket“ - Abschlussperformance Elementare Musik

Felix Wirsing lädt am Freitag, dem 12. Juli, um 19:30 Uhr zu „blanket“, der Abschlussperformance seines Elementare Musik-Studiums in der Klasse von Annalouise Falk, in die Musikhochschule ein.

Ist unser Normal normal? Diese Performance ent-deckt das, was anfangs liebevoll zu-gedeckt, später be-deckt und zunehmend ver-deckt wurde. Sie handelt von kollektiver Not und widmet sich der Schönheit darunter. Die Stilmittel sind eigene Arrangements und Improvisationen für Jazz-Combo, Streicher, Szene und Bewegung. Der Eintritt ist frei.

Felix Wirsing, Jahrgang 1988, hat vor seinem Studium der Elementaren Musik bereits Jazz Piano mit Nebenfach Komposition studiert und 2016 die Musikschule Spielraum gegründet, in der er seine Ideen von einer zeitgemäßen, gewaltfreien Pädagogik testet und weiterentwickelt. Seit 2022 leitet er Empathie-Sessions in einem Osnabrücker Kulturverein, um gemeinsam zu erforschen und zu üben, was gesellschaftlich möglich wäre, wenn wir Verantwortung für unsere inneren Anteile übernähmen.

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© Felix Wirsing

Abschlussprojekt Elementare Musik „Here I am“

Felix Wirsing, aus der Klasse Elementare Musik von Annalouise Falk, lädt am Donnerstag, dem 11. Juli, um 20:00 Uhr zu seinem Abschlussprojekt „Here I am“ in das EM-Studio in der Scharnhorststr. 118 ein.

"Was würdest du tun, wenn du ganz im Jetzt wärst? - Wie würdest du dich ausdrücken? - Was würde dein Körper, dein Geist, dein Gefühl, dein Intellekt uns erzählen?

Diesen Fragen widmet sich ein interdisziplinäres Performance Ensemble um den Künstler Felix Wirsing. Es geht um den intuitiven Ausdruck unserer inneren Anteile in Musik, Theater und Tanz - vielleicht auch um das, was unsere Kultur gerade dringend braucht. Die Performance ist ein fünf-teiliges Ritual, das durch Minimalismus und Repetition an Intensität, Ausdruck und Dynamik gewinnt. Der Eintritt ist frei.

Felix Wirsing, Jahrgang 1988, hat vor seinem Studium der Elementaren Musik bereits Jazz Piano mit Nebenfach Komposition studiert und 2016 die Musikschule Spielraum gegründet, in der er seine Ideen von einer zeitgemäßen, gewaltfreien Pädagogik testet und weiterentwickelt. Seit 2022 leitet er Empathie-Sessions in einem Osnabrücker Kulturverein, um gemeinsam zu erforschen und zu üben, was gesellschaftlich möglich wäre, wenn wir Verantwortung für unsere inneren Anteile übernähmen.

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© privat

Letztes ViolinKonzert

Die Studierenden der Violinklasse von Prof. Martin Dehning laden am Donnerstag, dem 11. Juli, um 19:30 Uhr zum „ViolinKonzert“ in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Sätze aus den Violinkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart (D-Dur), Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms und Jean Sibelius sowie aus dem Violakonzert von Franz Anton Hoffmeister, dazu Teile aus Sonaten von Johannes Brahms (A-Dur) und Robert Schumann (a-Moll) sowie aus dem Klaviertrio Nr. 2 von Dmitri Schostakowitsch. Außerdem werden Johann Sebastian Bachs berühmte „Chaconne“ und die „Tzigane“ von Maurice Ravel erklingen. Ein vielfältiges, sehr umfangreiches Programm - das letzte „ViolinKonzert" bevor Prof. Martin Dehnings Professur aus Altersgründen endet und er nur noch einige Studierende bis zum Studienabschluss betreuen wird.

Es spielen: Miroslav Stoynov, Anna Zihmont, Vivienne Chiata, Mariia Rusalimova, Jisu Seol, Oleksandra Kryvsha, Dana Bostedt und Yuliia Horb (alle Violine), Yelysaveta Golovina (Viola) und Rafael Frotgar (Violoncello) zusammen mit Se-Eun Jung, Akari Mukaida und Deborah Rawlings am Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Trompetissimo „Back to Nature“

Die Studierenden der Trompetenklassen laden am Mittwoch, dem 10. Juli, um 19:30 Uhr zum Konzert unter dem Motto „Back to Nature“ in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Nepomuk Hummel, Karl Wilhelm Brandt, Eugene Bozza und Arthur Honnegger. Als besonderes Highlight werden die Studierenden einen Vergleich von moderner Trompete und historischer Naturtrompete präsentieren. Der Eintritt ist frei.

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© Isaí Pacheco

Klassenabend Viola ENTFÄLLT

Der für Dienstag, den 9. Juli, um 19:30 Uhr angekündigte „Klassenabend Viola“ der Studierenden von Prof.‘in Tomoko Akasaka muss leider entfallen.

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© privat

Cantare - Cantate!

Das Oratorienensemble der Musikhochschule lädt am Sonntag, dem 7. Juli, um 17:00 Uhr zum Konzert „Cantare – Cantate!“ in die Petrikirche ein. Die Studierenden der Gesangklassen von Prof.‘in Annette Koch, Prof.‘in Ines Krome, Mihailo Arsenski und Stefan Adam werden Stücke von Johann Sebastian Bach, Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Dietrich Buxtehude sowie Francois Couperin vortragen. Die instrumentale Begleitung übernimmt ein Streichquartett mit Studierenden aus den Geigen-, Viola- und Violoncelloklassen der Musikhochschule. Stefan Adam und Eva Chahrouri leiten das Konzert des Oratorienensembles, Benjamin Pfordt moderiert es. Der Eintritt ist frei.

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© privat

3. Preis für Mina Shin

Mina Shin hat im 11. Internationalen Klavierwettbewerb „Ischia“ einen 3. Preis erhalten. Der Wettbewerb fand vom 4. – 7. Juli auf Ischia, Italien statt

Nach ihrem Bachelorstudium an der Kyung Hee Universität absolvierte die Südkoreanerin ihr Masterstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Danach wechselte sie an die Musikhochschule Münster, um bei Prof. Michael Keller zu studieren. Ihr Ziel ist der höchstmögliche künstlerische Abschluss, das Konzertexamen. An ihre Preisgewinne bei der North American Virtuoso International Music Competition und der Ibiza International Piano Competition schließt sich jetzt der Erfolg auf Ischia an. – Herzlichen Glückwunsch!

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© Peter Grewer

Hören und Verstehen III

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Samstag, dem 6. Juli, um 19:30 Uhr zum dritten und letzten moderierten Konzertabend des Sommersemesters unter dem Titel „Hören und Verstehen" in die Musikhochschule ein.

Die vielfach preisgekrönten Nachwuchstalente der Klavierklasse werden dem Publikum eine Auswahl an anspruchsvollen Werken der klassischen Klavierliteratur präsentieren und damit einen facettenreichen Querschnitt durch die Welt der klassischen Klaviermusik bieten. Prof. Arnulf von Arnim führt moderierend durch den Abend und vermittelt mit seinen fundierten Erläuterungen zu den Werken einen tieferen Einblick in die Musik und deren Interpretation. - Ein Erlebnis für alle Liebhaber*innen der klassischen Klaviermusik. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXV

Die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson laden am Donnerstag, dem 4. Juli, um 19:30 Uhr zur 125. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. Mit Johannes Brahms‘ berührendem Klarinettenquintett Op. 115, Franz Schuberts letzter eindrücklicher Klaviersonate, Petr Ebens trotzig volkstümlicher Cello-Sonate und dem 2. Klaviertrio von Sergei Rachmaninow präsentieren die Studierenden hochemotionale Musik. Dabei gelangt in den Klavierparts ein Hammerflügel von Carl Bechstein (Berlin, 1869) aus der Sammlung Beetz zum Einsatz. Der Eintritt ist frei.

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© studiosteve

Gitarrenabend

Die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla laden am Montag, dem 1. Juli, um 19:30 Uhr zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Ein vielseitiges Programm ist zu erwarten, unter anderem Astor Piazzollas „History of Tango“ sowie Werke von Dilvius Leopold Weiss, Johann Sebastian Bach und Fernando Sor. Es spielen Jakob Scheidtweiler, Yanitsa Dimitrova, Ziyu Liu und Ruben Link. Der Eintritt ist frei.

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© privat

blowin‘ winds

Die Bläserklassen der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Werner Raabe laden am Sonntag, dem 30. Juni, um 17:00 Uhr zum Konzert „blowin‘ winds" ein, bei dem herausragende Solist*innen und Ensembles ein abwechslungsreiches Programm darbieten. Eines der Highlight des Abends wird Johann Sebastian Bachs „Partita für Flöte solo“ sein, die in einer Fassung für Sopransaxophon von Vladislav Feoktistov interpretiert wird. Auch Max Regers eindrucksvolle „Sonate für Klarinette und Klavier in As-Dur“, gespielt von Zhenqi Zhang (Klarinette) und Yati Yang (Klavier), wird erklingen, darüber hinaus Grigorij Markovich Kalinkovichs „Concerto Capriccio On Themes of Paganini“, interpretiert von Berta Kiur am Altsaxophon und Deborah Rawlings am Klavier. Die „Techno Parade“ von Guillaume Connesson für Flöte, Klarinette und Klavier rundet das Programm modern und energiegeladen ab. Der Eintritt ist frei.

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© Roger Sennert

Junges Sinfonieorchester an der Universität Münster | FLIEDERDUFT

Das Junge Sinfonieorchester an der Universität Münster lädt am Samstag, dem 29. Juni, um 20:00 Uhr und am Sonntag, dem 30. Juni, um 18:00 Uhr zum Konzert „FLIEDERDUFT“ in den Konzertsaal der Freien Waldorfschule Münster ein. Delius' “On Hearing the First Cuckoo in Spring” wird die Zuhörer*innen mit zarten Klängen verzaubern. Ernest Chaussons „Poème de l'Amour et de la Mer“, eine eindrucksvolle Komposition für Sopran und Orchester, wird von Cornelia Ptassek interpretiert. Den Abschluss bildet Robert Schumanns Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38, auch bekannt als „Frühlingssinfonie“, die mit ihrer lebhaften und freudigen Stimmung den Frühling musikalisch einfängt. Unter der Leitung von Bastian Heymel wird das Junge Sinfonieorchester an der Universität Münster sein Publikum in klangvolle Welten entführen. Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei, eine Reservierung wird empfohlen. Ausführliche Infos sind unter www.jusi-muenster.de zu finden.

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© Peter Leßmann

Abschlusskonzert Violoncello

Berfin Karagüzel, Cellistin aus der Klasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss, lädt am Freitag, dem 28. Juni, um 19:00 Uhr zu ihrem Abschlusskonzert in die Aula der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde (KSHG) ein. Zum Abschluss ihres Bachelor-Studiums wird sie Sergei Rachmaninows „Cello Sonate in g-Moll, op. 19“ und Astor Piazzollas „Le Grand Tango“ präsentieren. Der Eintritt ist frei.

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© Susi Freitag

Institut für Musikpädagogik: Prof. Dr. Juliane Gerland hält Antrittsvorlesung

Prof. Dr. Juliane Gerland lädt am Mittwoch, dem 26. Juni, um 12 Uhr zu ihrer Antrittsvorlesung in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Unter dem Titel „Jenseits von Unvereinbarkeit? Perspektiven des Ver-Lernens für eine inklusive Musikpädagogik“ beschreibt sie das Programm ihrer Professur und setzt sich dabei mit der Frage auseinander, ob sich das Paradigma der Inklusion mit musikalisch-künstlerischen Prinzipien vereinbaren lässt. Im Fokus stehen einerseits die Herausforderungen der musikpädagogischen Praxis, andererseits aktuelle Strategien der Musiklehrkräftebildung. Forschungsperspektiven und Impulse für die verschiedenen musikpädagogischen Studiengänge der Musikhochschule werden vorgestellt und miteinander in Beziehung gesetzt.

„Die Verbindung der wissenschaftlichen, musikpädagogischen und musikalischen Aspekte meiner Arbeit ist mir sehr wichtig“, betont Professorin Gerland. Folgerichtig wird sie sich ergänzend zum wissenschaftlichen Vortrag auch musikalisch vorstellen. Alle Studierenden und Lehrenden sowie interessiertes Publikum sind herzlich zu ihrer Antrittsvorlesung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Gebürtig stammt Juliane Gerland aus dem Ruhrgebiet und ist nach Zwischenstationen in Wuppertal und Heidelberg nun wieder in Dortmund sesshaft. Ihr beruflicher Werdegang führte über ein Studium der Instrumentalpädagogik mit dem künstlerischen Hauptfach Gitarre und der Elementaren Musikpädagogik über ein Masterstudium Musiktherapie hin zur Promotion im Bereich Musik in Sonderpädagogik/Rehabilitationswissenschaften. Parallel zur Promotion war sie als Musikschullehrerin und als Lehrbeauftragte an der TU Dortmund tätig. 2015 trat sie eine Juniorprofessur Kulturelle Bildung & Inklusion an der Universität Siegen an und wechselte 2018 an die Hochschule Bielefeld auf die Professur Musik in kindheitspädagogischen und sozialen Handlungsfeldern. Im November 2023 folgte sie dem Ruf an das Institut für Musikpädagogik der Musikhochschule an der Universität Münster. Sie lehrt und forscht hier zu musikpädagogischen Konzepten und dazu, wie sich Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen so entwickeln können, dass das künstlerische und soziale Potenzial von Musik in unserer Gesellschaft bestmöglich wirksam wird.

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© privat

Abschlusskonzert Violine

Marcelo Albuja, Violinist aus der Klasse von Prof. Koh Gabriel Kameda, lädt am Dienstag, dem 25. Juni, um 12:00 Uhr zu seinem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein.

In seinem Programm, das Werke von César Franck, Johann Sebastian Bach, Niccolò Paganini und Chick Corea umfasst, spiegelt sich sein musikalisches Leben wider: Begleitet von seiner Mutter, der Puppenspielerin Kembly Aguilar, sowie von seinen Mitstudierenden Daehyeon Kang an der Violine, Maria Luiza Sprogis am Violoncello und Daniel Espinoza an der Viola wird der Costa Ricaner zum Abschluss seines Bachelor-Studiums aus einer künstlerischen Vielfalt von Barock, Romantik, Virtuosität, Jazz und Theater schöpfen und ein einzigartiges Konzerterlebnis kreieren. Der Eintritt ist frei.

 

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© MHS, Kappe

SOUNDS & BEATS OPEN AIR – Teil 1: Die Jazz-Ensembles der Musikhochschule

Anders als zuvor angekündigt spielen die Jazzensembles der Musikhochschule am Montag, dem 24. Juni, nicht um 19:30 Uhr, sondern eröffnen bereits um 17:00 Uhr das Sounds & Beats Open Air mit ihrem Studienjahrsabschlusskonzert. Dieses Mal widmen sie sich unter anderem der brasilianischen Jazzsängerin, Pianistin, Songschreiberin und lebenden Legende Tânia Maria. Die junge Jazz-Generation ist durch den US-amerikanischen „Rising Star“, Trompeter und Sänger Benny Benack III. vertreten. Freuen Sie sich auf Stücke dieser beiden und weiterer Jazz- und Pop-Größen, neu interpretiert von den Studierenden aus den Klassik- und Pop-Abteilungen der Musikhochschule unter der Leitung von Jazz-Trompeter Christian Kappe. Es singen und spielen: Julia Hiller, Paula Krüger, Jana Laske, Taily Malich & Lilly Wehrhahn (Gesang), Luca Maron (Trompete), Aaron Gorny (Posaune), Mingze Li, Duarte Lima & Marius Nitzbon (Klavier), Julien Castanié (E-Gitarre), Nik Dahm & Moritz Oswald (Bass), Paul Brüllmann & Nils Rosenberg (Schlagzeug). Der Eintritt ist frei.

Eine mobile Bühne steht der Musikhochschule ab diesem Sommer zur Verfügung und sie feiert Premiere am 24. Juni, direkt vor der Haustür der Musikhochschule am Ludgeriplatz. Ein Podium mit 27 Quadratmetern Grundfläche, auf Rädern und mit einer professionellen Grundausstattung in Sachen Ton- und Lichttechnik für Sounds und Beats Open Air!

Die mobile Bühne ist eine Idee der Musikhochschule Münster und steht allen Ensembles, Gruppen und Solist*innen offen, die nach draußen wollen, in die Stadt, ins Umland, zu den Leuten. Großer Dank an die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost, die dieses Projekt großzügig unterstützt!

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© MHS, Peter Lessmann

Dicke Dinger XXXIX

Die Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt lädt am Samstag, dem 22. Juni, um 19:30 Uhr zur 39. Ausgabe der Konzertreihe „Dicke Dinger" ein.

In der Konzertreihe werden Werke zu Gehör gebracht, die aufgrund besonderer technischer Hürden entweder ungern dargeboten werden oder einen massiven Angriff auf das Klavier erfordern. So erklingen an diesem Abend Werke von Frédéric Chopin, Sergei Rachmaninow, Ludwig van Beethoven, Sergei Prokofiev sowie Pjotr Iljitsch Tschaikowskis beliebtes „Schlachtross“, sein erstes Klavierkonzert. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXIV - Wunderflügel

Die Studierenden der Klasse „Historische Tasteninstrumente" von Iryna Stupenko laden am Freitag, dem 21. Juni, um 19:30 Uhr zu einem außergewöhnlichen Konzert unter dem Motto „Wunderflügel“ in die Musikhochschule ein. Berühmte Werke der Klavierliteratur werden auf sieben Flügeln der Sammlung Beetz gespielt. Zum Einsatz kommen ein Hammerflügel eines anonymen Klavierbauers aus Österreich (um 1785) sowie die Hammerflügel aus den Werkstätten von John Broadwood (London, 1808), Johann Fritz (Wien, um 1830), Carl Stein (Wien, um 1840), Sébastien Érard (London, 1844), Julius Blüthner (Leipzig, 1864) und Carl Bechstein (Berlin, 1869/70). Der Eintritt ist frei.

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© MHS

Immer wieder dienstags …

… laden die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein, so auch am Dienstag, dem 18. Juni, um 12:00 Uhr. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat vollständig selbst, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren. Der Eintritt ist frei.

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© privat & Oriol Miralles

Kammermusikpreis für Ryu und Lee

Beim 9. Internationalen Wettbewerb „Nilo Peraldo Bert“ in Biella, Italien, gewann das Duo mit Jaeha Ryu (Violine) und Jehee Lee (Gitarre) am 8. Juni einen Kammermusikpreis in der Kategorie der über 18-jährigen. Für ihren Vortrag mit „Centone di Sonate Nr. 1“ von Niccolò Paganini und „Histoire du Tango“ von Astor Piazzolla erhielten sie den 3. Preis bei nicht vergebenen ersten und zweiten Preisen. Beide studieren in Master-Studiengängen an der Musikhochschule Münster, Jaeha Ryu in der Violinklasse von Prof.‘in Midori Goto und Jehee Lee in der Gitarrenklasse von Prof. Marcin Dylla. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Marcelo Albuja

Cellissimo

Die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto laden am Sonntag, dem 16. Juni um 17:00 Uhr zum Konzert „Cellissimo“ in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen solistisch sowie im großen Cello-Ensemble auf die Bühne gebracht werden. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Vortragsabend Violine

Die Studierenden der Violinklasse von Seran Lim laden am Samstag, dem 15. Juni, um 19:30 Uhr zur Aufführung großer romantischer und spätromantischer Violinkonzerte in die Musikhochschule ein.

Präsentiert wird unter anderem Sergej Prokofjews erstes Violinkonzert, ein nuancenreiches dreisätziges Werk voller großer Melodien und intimer Momente. Es folgen ein Violinkonzert von Dimitri Schostakowitsch und das Violinkonzert op. 77 von Johannes Brahms. In allen erklingenden Konzerten ist eins deutlich zu merken: die Abkehr von einer rein vom Soloinstrument aus gedachten Kompositionsweise zugunsten eines Gesamtwerks. Die beim Vortragsabend aufgeführten Werke für Klavier und Violine bringen diesen Gedanken dem Publikum nah. Der Eintritt ist frei.

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© MHS Hanna Neander

Gesangabend

Die Gesangklassen von Stefan Adam und Mihailo Arsenski laden am Mittwoch, dem 12. Juni, um 19:30 Uhr zum gemeinsamen Konzert in die Musikhochschule ein. Mit Liedern, Arien und Duetten von Claudio Monteverdi, Vincenzo Bellini, Gaetano Donizetti, Jacques Offenbach, Jules Massenet, Francis Poulenc, Franz Schubert, Johannes Brahms, Otto Nicolai, Richard Wagner und Giuseppe Verdi wird ein vielseitiges Programm geboten. Der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule Münster Marcelo Albuja

Klassenabend Flöte

Studierende der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar und Roy Amotz laden am Dienstag, dem 11. Juni, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein.

Der Abend wird eröffnet mit „Sicilienne et Burlesque, Op. 23“ von Alfredo Casella. Werke von César Franck, Carl Reinecke, Carl Nielsen und Wolfgang Amadeus Mozart vervollständigen das vielseitige Programm der Flötenspieler*innen. Begleitet werden sie von Risa Kobayashi auf dem Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© Moritz Oswald

Trio Fatale

Trio Fatale“ lädt am Dienstag, dem 11. Juni, um 18:30 Uhr zum Konzert in die Petrikirche Münster ein. Paula Christine Krüger (Sopran), Larissa Maria Bittner (Trompete) und Lada Opria (Klavier) haben das Trio während ihres Studiums an der Musikhochschule Münster formiert und wurden soeben mit einem Ersten Preis im jährlichen Hochschulwettbewerb ausgezeichnet.

Im klangvollen Ambiente der Petrikirche wird Trio Fatale barocke bis zeitgenössische Duett-Literatur darbieten, die sie für Gesang, Trompete und Klavier arrangiert haben. Das experimentelle Programm schlägt einen Bogen zwischen alt und neu und präsentiert dabei Werke von sehr gut bis weniger bekannten Komponisten und vor allem auch Komponistinnen. Der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule Münster, Marcelo Albuja

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 11. Juni um 12.00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Die zum Teil preisgekrönten Cellotalente lassen ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri an Werken der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.

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© Miloš Dopsaj

Fagott meets Cello

Die Studierenden der Fagottklasse von Miloš Dopsaj und der Violoncelloklasse von Shengzhi Guo laden am Montag, dem 10. Juni, um 19:30 Uhr zum gemeinsamen Klassenabend in die Musikhochschule ein.

„Warme tiefe Klänge“ von Fagott und Violoncello werden aus Werken von Michel Corette, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Antonín Dvořák, Gabriel Grovlez, Camille Saint-Saëns und Heitor Villa-Lobos erklingen. Es spielen Ana Maria Prieto Amaya, Hui Lee, Uta Althöfer (alle Fagott), Xinxin Zhang und Gabriel Pessoa (beide Violoncello) sowie Nanako Onobe, Eunae Yun und Risa Kobayashi (alle Klavier). Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Katterfeld

Neue HOrchideen | Bergbesteigungen I

Studierende der Musikhochschule laden am Dienstag, dem 4. Juni, um 19:30 Uhr, unter der Leitung von Prof. Dr. Eberhard Hüppe zur Wiederaufnahme der Konzertreihe „Neue HOrchideen“ ein.

In diesem Semester lautet das Motto „Bergbesteigungen", und folgerichtig stehen die Alpen im Mittelpunkt des ersten Konzerts. Franz Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“, komponiert für Sopran, Klarinette und Klavier, eröffnet das Programm. Es handelt sich um eine Konzertarie, die Frühlingsgefühle und alpine Melodien widerspiegelt. Olivier Messiaens „Le Chaucard des Alpes“ stellt die Rufe der Alpendohle auf dem Klavier dar und erzählt eine Szene aus der natürlichen Umgebung des Vogels. Leone Sinigaglia, ein aus Turin stammender Komponist und Alpinismus-Pionier, dessen Verdienste wegen seiner jüdischen Herkunft lange verkannt wurden, wird mit seiner späten „Sonate für Violine und Klavier A-Dur“ vorgestellt. Ausführende sind unter anderem Gina-Maria Zeuch (Sopran), Moriah Prochotta (Klarinette), GaEun Lee (Klavier) und Gayeon Kim (Violine). Wie gewohnt wird Prof. Dr. Hüppe Wissenswertes zum Programm erläutern. Der Eintritt ist frei.

Zwei weitere „Bergbesteigungen“ folgen am 17. Juni und am 2. Juli.

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© Peter Leßmann

Klavierabend

Studierende der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch laden am Montag, dem 3. Juni, um 19:30 Uhr in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Der „Klavierabend“ bringt ein ausgesprochen klassisches Programm mit einem Schwerpunkt auf Ludwig van Beethovens Sonatenschaffen mit sich. Mahdiyya Damayanti aus Indonesien spielt die „Sonate in A-Dur Op. 101“ und Mariam Abramishvili aus Georgien widmet sich mit der „Hammerklaviersonate Op. 106“ einem der größten Klavierwerke des 19. Jahrhunderts. Die Georgierin Ninuca Tkeshelashvili interpretiert gemeinsam mit Alma Lücke Rosa aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto die bedeutende „Cellosonate Op. 69“. Yeeun Choi aus Südkorea vervollständigt das Programm mit den „4 Impromptus Op. 90“ von Franz Schubert. Der Eintritt ist frei.

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© Peter Leßmann

Solistenforum und Konzertexamen Klavier

Studierende aus verschiedenen Klassen der Musikhochschule laden am Samstag, dem 1. Juni, um 19:30 Uhr zum „Solistenforum“ ein. Unter der Leitung von Prof. Werner Raabe bieten sie Werke von Ludwig van Beethoven, Camille Saint-Saëns, Carl Maria von Weber und George Gershwin dar.

In der ersten Hälfte des Konzertes wird Naho Suzuki aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller mit dem 5. Klavierkonzert Op.73 von Ludwig van Beethoven ihr Konzertexamen absolvieren. In der zweiten Konzerthälfte erklingen Einzelsätze aus Solokonzerten mit Orchesterbegleitung, gespielt von Lena Beitelhoff (Flöte), Moriah Prochotta und Zhenqi Zhang (beide Klarinette), Daehyeon Kang (Violine), Aristidis Lykos (Violoncello), Chenhyun Min (Klavier) und Teng Xiao (Klavier). Der Eintritt ist frei.

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Klangzeit__Werkstatt 2024 First Choice | 5: Ceci n’est pas une guitare?

Artur Miranda Azzi, Promotionsstudent an der Musikhochschule, lädt am Mittwoch, dem 29. Mai, um 19:30 Uhr im Rahmen der Klangzeit__Werkstatt 2024 zum Gitarrenkonzert in die Studiobühne der Universität ein. Unter dem Titel „Ceci n’est pas une guitare?“, sinngemäß „Das ist doch keine Gitarre?“, spielt der Brasilianer Werke von Jens Peter-Ostendorff, Michael Meierhof, Simon Steen-Andersen, Arthur Kampela und Johannes Kreidler. Der Eintritt ist frei.Die KLANGZEIT__WERKSTATT 2024 ist ein Kooperationsprojekt der Musikhochschule Münster mit der Gesellschaft für Neue Musik Münster e.V. Dieses Jahr wird unter dem Motto „first choice“ in sieben Konzerten und einer Lecture ein besonderes Augenmerk auf die kreative Entscheidungsfindung von Musiker*innen gelegt.

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© MHS, Peter Lessmann

Klangzeit__Werkstatt 2024 First Choice | 4: Zwischen Merlin und Mharuva

Studierende der Kunstakademie Münster und der Musikhochschule Münster laden gemeinsam mit Mitgliedern der Gesellschaft für Neue Musik Münster am Dienstag, dem 28. Mai, um 19:30 Uhr im Rahmen der Klangzeit__Werkstatt 2024 zum Konzert in die Kunstakademie ein. Präsentiert werden Werke für Marimbaphon Solo und Kompositionen von Annette Schmucki. Andrew Thomas‘ „Merlin“ eröffnet den Abend, gefolgt von vielseitigen Werken Annette Schmuckis für Trommel, Stimme, Sampler, Sopranblockflöte und Ensemble. Michael W. Rantas „Mharuva“ mit Dona Amyrotou am Marimbaphon setzt den Schlusspunkt des Programms. Des Weiteren wirken Kleber Tertuliano an der Trommel, Annette Schmucki selbst mit Stimme und Sampler sowie Gudula Rosa an der Sopranblockflöte mit. Der Eintritt ist frei.Die KLANGZEIT__WERKSTATT 2024 ist ein Kooperationsprojekt der Musikhochschule Münster mit der Gesellschaft für Neue Musik Münster e.V. Dieses Jahr wird unter dem Motto „first choice“ in sieben Konzerten und einer Lecture ein besonderes Augenmerk auf die kreative Entscheidungsfindung von Musiker*innen gelegt.

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© gnm Münster

Klangzeit__Werkstatt 2024 | Auftakt: 25 Jahre GNM

Mitglieder und Freund*innen der Gesellschaft für Neue Musik Münster laden am Samstag, dem 25. Mai, um 19:30 Uhr zum Auftakt der Klangzeit__Werkstatt 2024 in die Musikhochschule ein. Zum 25-Jährigen Jubiläum der GNM Münster gibt es eine „lange Nacht der Neuen Musik“. Gespielt wird ein vielfältiges Programm mit Improvisationen der Mitwirkenden sowie Werken von Wolfgang Rihm, Dai Fujikura, Jo Kondo, den Beatles, Brian Ferneyhough und vielen mehr. Ein außergewöhnliches Erlebnis vor Beginn des Konzerts sowie während der Pausen zwischen den drei Konzertteilen bietet außerdem eine Klanginstallation in der Eingangspyramide der Musikhochschule. Der Eintritt ist frei.Die KLANGZEIT__WERKSTATT 2024 ist ein Kooperationsprojekt der Musikhochschule Münster mit der Gesellschaft für Neue Musik Münster e.V. Dieses Jahr wird unter dem Motto „first choice“ in sieben Konzerten und einer Lecture ein besonderes Augenmerk auf die kreative Entscheidungsfindung von Musiker*innen gelegt.

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© privat

Hören und Verstehen II

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Pfingstmontag, dem 20. Mai, um 11:30 Uhr zum moderierten Matineekonzert unter dem Titel "Hören und Verstehen II" in die Musikhochschule ein.

Sieben Pianist*innen der internationalen Spitzenklasse werden dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm von Joseph Haydn bis Claude Debussy bieten. Allen voran sei Hyounglok Choi genannt, der seit dem Chopin-Wettbewerb in Warschau auf YouTube erfolgreich ist und außerdem den 1. Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs Sendai in Japan vorweisen kann. Er wird Frédéric Chopins „Nocturne“ spielen, eines der ganz großen Stücke. Das Publikum darf sich auf genau das freuen, was er kürzlich beim Eröffnungskonzert der „Korea-Days" gezeigt hat: Zauberhafte Klänge, wie sie selten zu hören sind.

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Henri Dutilleux runden das Programm ab. Prof. Arnulf von Arnim wird als Moderator durch das Konzert führen und mit seinen fundierten Erläuterungen zu den Werken einen tieferen Einblick in die Musik und ihre Interpretation geben. - Ein Erlebnis für alle Liebhaber*innen der klassischen Klaviermusik. Der Eintritt ist frei.

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© Tumen Dondukov

Abschlusskonzert Violoncello

Dimitrios Karagiannakidis, aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, lädt am Samstag, dem 18. Mai, um 14:00 Uhr zum Abschlusskonzert seines Konzertexamens in die Musikhochschule ein. Im Duo mit Ignacio González am Klavier präsentiert er Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und César Franck. Der Eintritt ist frei.

Dimitrios Karagiannakidis, Cellist aus Thessaloniki, studiert derzeit bei Prof. Matias de Oliveira Pinto an der Musikhochschule Münster im Zertifikatsstudiengang „Konzertexamen“. Er konzertiert in Europa und China, nahm bereits an einer Vielzahl internationaler Festivals teil und spielt in verschiedenen Orchestern. Seit 2015 ist er künstlerischer Co-Leiter des Pelion Festivals in Zentralgriechenland.

Ignacio González, Pianist aus Patagonien, absolvierte 2016 seinen Bachelor of Music an der Universidad Austral de Chile und 2019 seinen Master of Music an der Musikhochschule Münster bei Prof. Michael Keller. Er konzertiert als Solist und Kammermusiker in verschiedenen Ländern und ist Korrepetitor an der Musikhochschule Münster. 2015 war er Mitbegründer des Festivals FIMP in Chile.

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© Gudula Rosa

Jugend musiziert und Jugend komponiert 2024

Vom 16. bis zum 22. Mai fand in Lübeck der Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2024 statt, an dem einige Jungakademist*innen aufgrund ihrer Platzierungen im Landeswettbewerb NRW teilnehmen durften. Sechs Erste und vier Zweite Preise sowie einen Dritten Preis konnten sie mit nach Hause bringen, hier die Ergebnisse im Detail.

Im Anschluss an den Bundeswettbewerb Jugend musiziert erhielten Theresia Volbers, Blockflöte (JA Alumna, Klasse Gudula Rosa) und Max-Magnus Seperant (Klavierklasse Thomas Weber) zusammen mit seinem Duopartner Alwin Fröhlich (Gesang, extern) Sonderpreise, die am 15. Juni im Konzert der Sonderpreisträger*innen im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses in Bonn feierlich übergeben werden. Das Duo durfte bereits am 12. Mai beim Jugend musiziert NRW Landespreisträgerkonzert in der Tonhalle Düsseldorf auftreten. Theresia Volbers erhielt zudem die Einladung, beim NRW Preisträgerkonzert der Bundespreisträger*innen am 9. Juni in der Kölner Philharmonie aufzutreten.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Erfolgen an alle Teilnehmer*innen und ihre Lehrenden!

Weitere tolle Erfolge gab es beim diesjährigen NRW Landeswettbewerb Jugend komponiert: Die Zwillingsbrüder Aleksei und Aleksandr Kushnerev, beide seit dem Wintersemester 2022/23 Mitglieder der Jugendakademie Münster, erhielten jeweils einen 2. Preis für eine ihrer eingereichten Klavierkompositionen sowie Aleksandr zusätzlich noch einen 3. Preis für ein weiteres Werk, hier die Ergebnisauflistung. – Auch hierzu herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, ToTon

Immer wieder dienstags …

… laden die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein, so auch am Dienstag, dem 14. Mai, um 12:00 Uhr. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat vollständig selbst, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren, immer wieder dienstags … Der Eintritt ist frei.

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© MHS, ToTon

Präludium XXI

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt laden am Montag, dem 13. Mai, um 19:30 Uhr zur 21. Ausgabe der beliebten Reihe „Präludium: Vorspiel? – Vorspiel!“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht die kleine Form der Klavierkompositionen, das Präludium. Ursprünglich ein frei improvisiertes Instrumentalwerk mit eröffnendem Charakter, entwickelte sich die Form später zu einem eigenen Charakterstück. Die Pianistinnen und Pianisten stellen sich der „Vorspiel-Situation“ mit einem kurzweiligen und abwechslungsreichen Programm. Der Eintritt ist frei.

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© Unchul Shin & YOSHIKI Photography

Rachmaninow 150 – Konzert 5 von 5

Die Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Samstag, dem 11. Mai, um 19:30 Uhr zum letzten Konzert der Reihe „Rachmaninow 150“ ein. Anlässlich des 150. Geburtstages von Sergei Rachmaninow haben sich die Studierenden die Aufführung all seiner zentralen Klavierwerke vorgenommen. Klavierkonzerte, Sonaten, Préludes, Études-tableaux und einiges mehr stehen auf dem Programm der fünf Konzerte.

In der großen finalen Ausgabe werden unter anderem die „Études-Tableaux Op. 33 Nr. 5“ sowie das „Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll Op. 18“ erklingen. Hyunsung You wird das „Klavierkonzert Nr.3 d-Moll Op. 30“ gemeinsam mit Hayoung Kim, einem Studierenden aus der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim, präsentieren. Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist der „Liederabend“ mit der Gastsopranistin Yuka Wada vom Konservatorium in Parma, bestehend aus „How Fair this Place“ Op. 21 No. 7, „Vocalise“ Op. 34 No. 14, „6 Romances“ Op. 38 und weiteren Werken. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow wurde 1873 auf einem russischen Landgut geboren und studierte ab 1885 Klavier am Moskauer Konservatorium. 1892 debütierte er als Komponist und erlangte einerseits als „letzter Romantiker“ große Anerkennung, andererseits war sein Leben sowohl vom Exil als auch von künstlerischen Höhen und Tiefen geprägt. 1943 verstarb er an seinem letzten Wohnort in Kalifornien, 2023 wäre sein 150. Geburtstag gewesen.

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© Dimitris Karagiannakidis

Duo Grecolatino

Das Duo Grecolatino, lädt am Freitag, dem 10. Mai, um 19:30 Uhr zum Kammermusikkonzert für Violoncello und Klavier in die Kirche St. Petri in Münster ein.

Dimitris Karagiannakidis am Violoncello und Ignacio González am Klavier präsentieren Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und César Franck im klangvollen Ambiente der Petrikirche. Der Eintritt ist frei.

Dimitris Karagiannakidis, Cellist aus Thessaloniki, studiert derzeit bei Prof. Matias de Oliveira Pinto an der Musikhochschule Münster im Zertifikatsstudiengang „Konzertexamen“. Er konzertiert in Europa und China, nahm bereits an einer Vielzahl internationaler Festivals teil und spielt in verschiedenen Orchestern. Seit 2015 ist er künstlerischer Co-Leiter des Pelion Festivals in Zentralgriechenland.

Ignacio González, Pianist aus Patagonien, absolvierte 2016 seinen Bachelor of Music an der Universidad Austral de Chile und 2019 seinen Master of Music an der Musikhochschule Münster bei Prof. Michael Keller. Er konzertiert als Solist und Kammermusiker in verschiedenen Ländern und ist Korrepetitor an der Musikhochschule Münster. 2015 war er Mitbegründer des Festivals FIMP in Chile.

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© Musikhochschule, Plenge

ENTFÄLLT: Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXX

Das für Freitag, den 10. Mai, angekündigte Konzert der Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson (die 120. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“) muss leider entfallen.
Stattdessen laden Naho Suzuki und Asami Yoshihara, beide herausragende Pianistinnen aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller, am 10. Mai um 19:30 Uhr in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Sie werden ein Klavierprogramm mit Werken von Mozart, Schumann, Chopin, Rachmaninow, Brahms und weiteren Komponisten darbieten. Der Eintritt ist frei.

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© Kim WanYong & Fotostudio Interfoto Wien

Rachmaninow 150 – Konzert 4 von 5

Die Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Donnerstag, dem 9. Mai, um 15:00 Uhr zum vierten Konzert der Reihe „Rachmaninow 150“ ein. Anlässlich des 150. Geburtstages von Sergei Rachmaninow haben sich die Studierenden die Aufführung all seiner zentralen Klavierwerke vorgenommen. Klavierkonzerte, Sonaten, Préludes, Etudes-tableaux und einiges mehr stehen auf dem Programm der fünf Konzerte.

 In der ausführlichen Feiertagsausgabe werden unter anderem die „13 Préludes Op. 32“ sowie „Sinfonische Tänze Op. 45“ erklingen. Eine Alumna der Musikhochschule aus der Klasse Prof. Keller, Dahea Joung, wird die „Sonate Nr. 2 b-Moll Op. 36“ zum Besten geben. Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist das „Klavierkonzert Nr. 4 in g-Moll Op.40“, das von Tatsushi Yamakawa und Hanako Kubo präsentiert wird. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Ein letztes Konzert der Reihe folgt am 11. Mai.

 Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow wurde 1873 auf einem russischen Landgut geboren und studierte ab 1885 Klavier am Moskauer Konservatorium. 1892 debütierte er als Komponist und erlangte einerseits als „letzter Romantiker“ große Anerkennung, andererseits war sein Leben sowohl vom Exil als auch von künstlerischen Höhen und Tiefen geprägt. 1943 verstarb er an seinem letzten Wohnort in Kalifornien, 2023 wäre sein 150. Geburtstag gewesen.

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© Moritz Oswald

Preisträger*innen im Hochschulwettbewerb Stimme PLUS

Der jährliche Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster fand am 7. Mai unter dem Thema „Stimme PLUS“ statt. Solist*innen und Ensembles, bei deren Beiträgen die Stimme im Vordergrund stand, präsentierten ihre Wettbewerbsprogramme vor der Jury und interessiertem Publikum. Es wurden vier Preise vergeben, zwei erste und zwei zweite Preise, wofür neben der musikalischen Darbietung auch die überzeugende Konzeption der Programme entscheidend war. Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbs war das Preisträgerkonzert am 8. Mai im Konzertsaal der Musikhochschule.

Der erste Preis der Universitätsgesellschaft wurde „Julaerine – Femony“ zugesprochen. Hinter diesem Projektnamen stehen drei Sängerinnen aus der Pop-Abteilung der Musikhochschule, Julia Isabell Hiller, Laetitia Bittner und Zourine Najoua Rouchi, mit einem Programmmix aus neu arrangierten Pop-Songs und Eigenkompositionen.
Den ersten Preis der Musikhochschule erhielt das „Trio Fatale“ mit Paula Christine Krüger (Sopran), Larissa Bittner (Trompete) und Lada Opria (Klavier). Stücke, die im Original für zwei Trompeten oder zwei Stimmen komponiert waren, haben sie für ihre Besetzung überzeugend arrangiert.

Der zweite Preis des Fördervereins der Musikhochschule ging an Lisa Pauli (Sopran) und Arne Dietrich (Klavier) für ihre Darbietung, die vom Italienischen Liederbuch über Schubert bis zur Musical-Melodie führte.

Den zweiten Preis der Musikhochschule erhielten Luna Meyer-Fredrich (Gesang) und Jakob Scheidtweiler (Gitarre) für ihr Programm „Ich wandre durch Theresienstadt“. Die von Ilse Weber 1942 - 44 im KZ Theresienstadt geschriebenen Lieder wurden von Jakob Scheidtweiler bearbeitet.

Besonderer Dank gilt der Universitätsgesellschaft Münster und dem Förderverein der Musikhochschule Münster für ihre großzügige und konstante Unterstützung unserer Exzellenzinitiative! Herzlichen Dank allen Teilnehmer*innen und Glückwünsche an alle Gewinner*innen für durchweg hervorragende Beiträge!

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© Tumen Dondukov & Peter Leßmann

Rachmaninow 150 – Konzert 3 von 5

Die Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Montag, dem 6. Mai, um 19:30 Uhr zum dritten Konzert der Reihe „Rachmaninow 150“ ein. Anlässlich des 150. Geburtstages von Sergei Rachmaninow haben sich die Studierenden die Aufführung all seiner zentralen Klavierwerke vorgenommen. Klavierkonzerte, Sonaten, Préludes, Etudes-tableaux und einiges mehr stehen auf dem Programm der fünf Konzerte.

 Am 6. Mai werden sowohl Studierende der Musikhochschule als auch Louisa Kasprowiak von der Jugendakademie Münster zu hören sein. Erklingen werden unter anderem die „Prélude cis-Moll Op. 2 Nr. 3“ sowie die „Études-Tableaux Op. 33 Nr. 2, Nr.6 und Nr.7“. Ein Highlight des Programms ist die „Cello Sonate g-Moll Op. 19“, die von Naho Suzuki zusammen mit Nicklas Erpenbach, Cellist aus der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, gespielt wird. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere zwei Konzerte der Reihe folgen am 9. und 11. Mai.

 Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow wurde 1873 auf einem russischen Landgut geboren und studierte ab 1885 Klavier am Moskauer Konservatorium. 1892 debütierte er als Komponist und erlangte einerseits als „letzter Romantiker“ große Anerkennung, andererseits war sein Leben sowohl vom Exil als auch von künstlerischen Höhen und Tiefen geprägt. 1943 verstarb er an seinem letzten Wohnort in Kalifornien, 2023 wäre sein 150. Geburtstag gewesen.

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© WikiImages

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXIX - Beethoven I

Die Studierenden der Klassen von Prof. Michael Keller, Prof. Matias de Oliveira und Prof.‘in Birgit Erichson laden am Sonntag, dem 5. Mai, um 17:00 Uhr zur 119. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. In dieser und einer folgenden Ausgabe präsentieren sie sämtliche Werke für Klavier und Violoncello von Ludwig van Beethoven.

Im ersten Konzert mit Beethovens Werken werden „12 Variationen über ein Thema aus dem Oratorium ‚Judas Maccabäus‘ von Georg Friedrich Händel in G-Dur“, „Tochter Zion“ und „7 Variationen über das Duett ‚Bei Männern, welche Liebe fühlen‘“ sowie die Cellosonaten „Op. 5, Nr. 2 g-Moll“ und „Op. 102, Nr. 2 D-Dur“ erklingen. Zum Einsatz gelangt dabei ein Hammerflügel von Carl Bechstein (Berlin, 1869/70) aus der Sammlung Beetz. Der Eintritt ist frei.

Ein zweites Konzert mit Beethovens Werken für Cello und Klavier wird am 8. Juni folgen.

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© privat

Erster Preis für Duo Violine/Violoncello

Bei der 8. AMIGDALA International Music Competition in Catania (Italien), haben am 5. Mai Jaeha Ryu aus der Violinklasse von Prof.‘in Midori Goto und Jinhoo Kwag aus der Violoncelloklasse von Shengzhi Guo den 1. Preis gewonnen. Beide studieren im Masterstudiengang und haben im Wettbewerb 8 Stücke Op. 39 von Reinhold Glière vorgetragen. – Herzlichen Glückwunsch!

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© Monika Karczmarczyk, Logo: Marte Design Company

Korea Days 2024: Abschlusskonzert mit Ben Kim

Der renommierte Pianist Ben Kim und das Kammerensemble Münster laden am Samstag, dem 4. Mai, um 19:30 Uhr zum Abschlusskonzert der Korea Days 2024 in die Musikhochschule ein. Das Publikum darf sich auf einen Abend mit Meisterwerken von Wolfgang Amadeus Mozart freuen, die berühmte „Kleine Nachtmusik“, gefolgt von den Klavierkonzerten Nr. 12 in A-Dur, KV 414 und Nr. 13 in C-Dur, KV 415. Ben Kim, bekannt für seine herausragende Technik und interpretatorische Finesse, wird das Publikum mit seiner Virtuosität und musikalischen Sensibilität beeindrucken. Der Eintritt ist frei.

Ben Kim, ein US-amerikanischer Pianist mit südkoreanischen Wurzeln, wird für sein erzählerisches Klavierspiel gelobt, das weit über reine Technik und Klang hinausgeht. Er hat zahlreiche renommierte Preise gewonnen und in weltbekannten Sälen wie der Carnegie Hall und dem Concertgebouw Amsterdam konzertiert. Sein Erster Preis beim 55. Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2006 war der Beginn seiner internationalen Karriere, 2017 folgte der LOTTO-Förderpreis beim Rheingau Musik Festival. Die Jury lobt seine brillante Technik, sein Gespür für Interpretation und seine angenehme Bescheidenheit. Seine Aufnahmen, darunter auch Mozart-Klavierkonzertaufnahmen, werden wie all seine CD-Veröffentlichungen von der Kritik in den höchsten Tönen gelobt. Zurzeit lebt Ben Kim in Berlin.

Die Korea Days werden an der Musikhochschule Münster von Prof. Koh Gabriel Kameda und Daehyeon Kang organisiert. Sie finden 2024 zum zweiten Mal und aufgrund des Erfolges im Vorjahr in erweiterter Form statt. Für seine Initiative zur Gründung des Korea Day 2023 sowie sein weiteres gesellschaftliches und interkulturell-künstlerisches Engagement hatte Daehyeon Kang 2023 den DAAD-Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes erhalten.

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© Cristian Ramirez

Abschlusskonzert Violoncello

Maria Luiza Sprogis, Cellistin aus der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, lädt am Samstag, dem 27. April, um 11:00 Uhr zum Abschlusskonzert ihres Masterstudiums in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Kompositionen von Johann Sebastian Bach sowie Werke des tschechischen Komponisten Antonín Dvořák. Musikalisch unterstützt wird Maria Luiza Sprogis von dem Sänger Cristian Ramirez und Risa Adachi am Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Anatol Gottfried

Mut! Zwischen Heldentaten und kleinen Wagnissen

Das Gleichstellungsteam der Musikhochschule Münster lädt am Freitag, dem 26. April, um 19:30 Uhr zu einem besonderen Konzertabend zum Thema "Mut!" ein. Studierende und Lehrende aller Studiengänge und Fachgruppen präsentieren ganz unterschiedliche Facetten dieses Themas, das untrennbar auch mit ihrem Berufsleben verbunden ist. Musiker*innen bereiten sich beinahe tagtäglich mutig darauf vor, sich auf der Bühne der Kritik ihres Publikums auszusetzen. Andere Musiker*innen beweisen Mut auch abseits der Bühne, setzen sich für bestimmte politische und gesellschaftliche Ziele ein und riskieren dabei oft sogar die eigene Karriere oder im Extremfall ihr Leben. Doch auch Komponist*innen sind zuweilen mutig. Sie gehen neue Wege, verlassen die musikalische Komfortzone ihrer Zeit und erlangen nicht selten erst lange nach ihrem Tod die Berühmtheit, die ihnen vielleicht schon zu Lebzeiten zugestanden hätte. Freuen Sie sich auf einen spannenden und abwechslungsreichen Konzertabend zwischen Barock und Moderne mit „mutigen“ Erlebnissen für Zuhörende und Ausführende. Der Eintritt ist frei.

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© Marigaux

Klassenkonzert Oboe

Die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili laden am Donnerstag, dem 25. April, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Präsentiert wird ein vielseitiges Programm von Barock bis Moderne, darunter Stücke wie Wolfgang Amadeus Mozarts „Oboenquartett“, Marina Dranishnikovas „Poem“ sowie Werke von Johann Strauss, Robert Schumann und Gilles Silvestrini. Unterstützt wird die Oboenklasse von Daehyeon Kang (Violine), Luis Fernandez (Viola), Aristeidis Lykos Desyllas (Violoncello), Zishan He (Klavier), Emiliano Ramniceanu (Klavier) sowie der Klassenpianistin Risa Adachi. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Immer wieder dienstags …

... laden die Studierenden der Violinklassen der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Koh Kameda zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein, so auch am Dienstag, dem 23. April, um 12:00 Uhr. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat von der Organisation über die Moderation bis hin zur musikalischen Darbietung komplett selbst. Auf diese Weise können sich die Violinist*innen musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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© Peter Grewer

Klavieriana

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Montag, dem 22. April, um 19:30 Uhr zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein und präsentieren Früchte vom Klaviermusikbaum: Präludien und Fugen von Johann Sebastian Bach, Romantisches von Robert Schumann (Papillons, Op. 2) und Frédéric Chopin (Walzer und Polonaisen). Außerdem stehen Maurice Ravels „Jeux d‘eau“ und Wolfgang Amadeus Mozarts „Klavierkonzert in G-Dur“ sowie einige Miniaturen des Münsteraner Komponisten und Dirigenten Thorsten Schmid-Kapfenburg auf dem Programm. Es spielen Se-Eun Jung, Eunjin Song, Clara Teichmüller, Vaselina Grynevich, Yuxin Lin, Noel Araya und Lisa Sahatqiu. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird zum ersten Mal in diesem Semester am Sonntag, dem 21. April, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal, Raum 211 der Musikhochschule, angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Peter Leßmann

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXVIII

Naho Suzuki, Studierende aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller und der Klasse „Historische Tasteninstrumente" von Iryna Stupenko, lädt am Freitag, dem 19. April, um 19:30 Uhr zum Solo-Klavierabend in die Musikhochschule ein. In der 118. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" präsentiert sie bedeutende Werke der romantischen Klavierliteratur, die „Fantasie C-Dur op. 17" von Robert Schumann, "Preludes op. 28" von Frédéric Chopin und einige Miniaturen von beiden Komponisten, auf drei Hammerflügeln der Sammlung Beetz. Zum Einsatz gelangen dabei ein Flügel aus der Fertigung von Johann Baptist Streicher (Wien, 1841), ein Stein-Flügel (Wien, 1840) und ein Érard-Flügel (London, 1844). Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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© privat

Dritter Preis für die Pianistin Dahyeon Lee

Beim 8. Internationalen Musikwettbewerb für junge Pianist*innen „Merci, Maestro!“ in Brüssel gewann Dahyeon Lee am 13. April den dritten Preis in der Kategorie D der 21- bis 25-jährigen Pianist*innen. Sie überzeugte mit Frédéric Chopins „Scherzo Nr. 2 b-Moll Op. 31“, Johann Sebastian Bachs „Präludium und Fuge D-Dur BWV 850“, Claude Debussys „Étude Nr. 7 Pour les degrés chromatiques“ sowie Ludwig van Beethovens „Sonate G-Dur Op. 31 Nr.1, 1. Satz“ und „Klaviertrio c-Moll Op. 1 Nr. 3“. Als Preisträgerin konnte Dahyeon Lee daraufhin am 14. April ein großartiges Gala-Konzert im „Gotischen Saal“ des Brüsseler Rathauses spielen.

Dahyeon Lee stammt aus Südkorea und strebt derzeit in der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave ihren Bachelorabschluss an. - Herzlichen Glückwunsch!

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© Benedikt Borrmann

Opernprojekt 2024: Wolfgang Amadeus Mozart: „Ascanio in Alba“

Die Gesangklassen der Musikhochschule laden am Freitag und Samstag, dem 12. und 13. April, jeweils um 19:30 Uhr zu ihren Aufführungen des „Opernprojekts 2024“ ein. In diesem Jahr gelangt Wolfgang Amadeus Mozarts „Ascanio in Alba“ zur Aufführung - tatsächlich zum ersten Mal auf einer Münsterschen Bühne.
Die Uraufführung des „Ascanio in Alba“, 1771 in Mailand, war ein außerordentlicher Erfolg für den erst 15-jährigen Mozart. Die jetzige Inszenierung wird Parallelen und Kontraste zwischen seiner Huldigungsoper und der Geschichte Maria-Theresias und ihrer zahlreichen Kinder aufzeigen. Freuen Sie sich auf eine Vielzahl von Arien und Szenen des jugendlichen Mozarts und auf die Umsetzung dieser großartigen Musik, die die Emotionen der historischen Figuren vertieft. Viele Höhepunkte aus Mozarts späteren Meisterwerken sind hier bereits erkennbar.
Drei Vorstellungen geben die Gesangstudierenden unter der musikalischen Leitung von Hyolim Chi und der Regie von Benedikt Borrmann in der Ausstattung von Pia Oertel. Die Premiere am 12. April ist als Benefizvorstellung dem Verein Eins mit Afrika – Hakuna Matata e.V. gewidmet. Für die Unterstützung des Opernprojekts dankt die Musikhochschule der Universitätsgesellschaft Münster e. V.! Dank ihrer Förderung ist der Eintritt frei, um Spenden wird dennoch herzlich gebeten.
Eine dritte und letzte Vorstellung des „Ascanio in Alba“ wird am Samstag, dem 20. April, zu sehen sein.

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© privat

Zweiter Preis für Junsung Jeon

Junsung Jeon hat am 17. internationalen „Concorso Lirico Ruggiero Leoncavallo“ teilgenommen und einen hervorragenden zweiten Platz erzielt. Der Wettbewerb fand vom 4. – 7. April in Montalto Uffugo, Italien statt. Junsung Jeon studiert an der Musikhochschule Münster klassischen Gesang im Master-Studiengang bei Mihailo Arsenski. - Herzlichen Glückwunsch!

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© Gudula Rosa

Ehrung für Forte-Patin der Jugendakademie

Beim Jugendakademiekonzert „Jung und wild!“ am 23. Februar boten nicht nur gut aufgelegte Jungakademist*innen ein wunderbar abwechslungsreiches Programm dar, für das sie viel Applaus erhielten, es wurde auch eine Forte-Patin der Jugendakademie für ihre großzügige Spende geehrt. Frau Heike Paraknowitsch (2. von links im Bild) hat ein Jahr lang die Unterrichtskosten für die aus der Ukraine geflüchtete Jungstudentin Sofiia Luchyna (Klavierklasse von Thomas Weber) übernommen. Hierfür wurde ihr anlässlich des Konzerts mit großem Dank eine Forte-Patenschaftsurkunde vom Leitungsteam der Jugendakademie überreicht.

 

Viele kleine und große Spenden sowie Patenschaften und Hauptförderer ermöglichen erst die nachhaltige und intensive individuelle Förderung unserer Jungakademist*innen. Schon ab 50 Euro im Jahr kann man eine Patenschaft übernehmen, ab 5.000 Euro im Jahr danken wir Ihnen oder Ihrem Unternehmen nicht nur mit Urkunde und Platzreservierungen, sondern auch mit einem privaten Konzert. – Wäre das nicht auch etwas für SIE? - Alle Spenden sind steuerlich absetzbar.

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© privat

Posaunen-Rezital und öffentliche Masterclass

Der Posaunist Michael Massong lädt am Sonntag, dem 17. März, um 14 Uhr zu einem kurzen Konzert als Auftakt einer anschließenden Posaunen-Masterclass in die Musikhochschule ein. Im Meisterkurs für die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle werden große Konzerte der Posaunenliteratur erarbeitet. Interessiertes Publikum ist sowohl zum Konzert auch zum Beobachten des Unterrichts herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Mit nur 22 Jahren trat Michael Massong eine Stelle als Solo-Posaunist bei den Hamburger Symphonikern an, es folgten Engagements in Berlin, Dänemark, Malaysia und Oman. Als Gast spielte er in zahlreichen internationalen Orchestern von London bis Singapore, Meisterkurse führen ihn regelmäßig bis nach Asien und in die USA. Seit 2021 lebt der Posaunist wieder in Deutschland und spielt als Musikfeldwebel im Militärmusikdienst der Bundeswehr im Marinemusikkorps Wilhelmshaven.

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© GWK

GWK Förderpreise Musik 2024

Der Wettbewerb um die Förderpreise Musik der GWK wird am 15. und 16. März im Konzertsaal der Musikhochschule Münster ausgetragen. Am Freitag findet die Vorrunde statt, zu der insgesamt 24 junge Solist*innen zugelassen wurden. Ab 9:30 Uhr werden Wettbewerbsbeiträge mit Violinen, Gitarren, Klarinette und Akkordeon zu hören sein, nach einer Mittagspause, ab ca. 14 Uhr geht es weiter mit Beiträgen in den Fächern Schlagzeug, Klavier, Gesang, Querflöte, allen Streichinstrumenten sowie Harfe. Gegen 19:15 wird diese Wettbewerbsrunde beendet sein.
Am Samstagvormittag, 16. März, folgt die Endrunde, bevor die Jury sich berät und die diesjährigen Gewinner*innen bekanntgibt. Details zum Spielplan veröffentlicht die GWK auf ihrer Website, Facebook und Instagram. Publikum ist zu allen Wettbewerbsteilen herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
Jährlich lobt die GWK - Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit zwei Förderpreise für Musik aus. Jeder Preis ist mit 5.000 Euro und der Aufnahme in ein langfristiges Förderprogramm dotiert. Ausgezeichnet werden junge Musikerinnen und Musiker aus Westfalen-Lippe, die überdurchschnittliche Leistungen erbringen und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lassen. – Viel Erfolg allen Teilnehmenden!

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© MHS, Marcelo Albuja

Trompetissimo

Die Studierenden der Trompetenklassen von Thomas Stählker und Gernot Sülberg laden am Donnerstag, dem 29. Februar, um 19:30 Uhr zum Konzert „Trompetissimo“ in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto „Sound the Trumpet“ bringen die Musiker*innen barocke Werke von Georg Friedrich Händel und Georg Philipp Telemann wie auch Werke von George Enescu, Paul Hindemith und Amilcare Ponchielli zur Aufführung. Der Eintritt ist frei.

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© Belén Sepúlveda

Eine Reise von Deutschland nach Ungarn

Die Violinistin Jee Hyun Lee, der Bratschist Francisco Sepúlveda und der Cellist Jorge Faúndez, Studierende der Musikhochschule Münster in den Klassen von Prof. Kameda, Prof.’in Akasaka und Prof. Pinto, haben sich als „Trio Dreirad“ zusammengetan. Am Montag, dem 26. Februar, um 19:30 Uhr laden sie zu einer musikalischen „Reise von Deutschland nach Ungarn“ in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Zunächst präsentieren sie Werke von zwei bedeutenden deutschen Komponisten: Es erklingt eine Auswahl von Johann Sebastian Bachs „Goldberg Variationen BWV 988“ in der Bearbeitung für Streicher. Danach folgt das „Streichtrio c-Moll, op. 9 Nr. 3“ von Ludwig van Beethoven, welches nicht nur kammermusikalische Erfahrung, sondern auch großes solistisches Können erfordert. Anschließend wird nach Ungarn gereist, mit der „Serenade C-Dur, op. 10“ von Ernst von Dohnányi, einem der vielseitigsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Zu Gast in der MHS: Internationaler Tag der Muttersprache | Kulturnachmittag zur Feier der portugiesischen Sprache

Anlässlich des X. internationalen Tags der Muttersprache wird am Sonntag, dem 25. Februar, um 15:00 Uhr die portugiesische Sprache an der Musikhochschule Münster gefeiert. Als Programmpunkte sind unter anderem ein Theaterstück mit musikalischer Begleitung durch den brasilianischen Cellisten Renan Moreira sowie Lesungen von Texten und Gedichten in portugiesischer Sprache vorgesehen. Kinder und Jugendliche für die eigene Herkunftssprache zu begeistern, zum Lesen zu animieren und ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Zugänge zu Kultur zu wecken, das sind die Ziele der Veranstaltung.

Der Kulturnachmittag zur Feier der portugiesischen Sprache wird bereits zum dritten Mal veranstaltet. Organisiert wird er in Kollaboration des Integrationsrats Münster mit den Musikstudenten Renan Moreira und Rafael Costa, beteiligt sind Schüler*innen aus Schulen mit herkunftssprachlichem Unterricht, dem „Clube do Livro Münster“, dem Verein „Lusofonia do Bem“ und dem Programm „Sempre-Viva a Língua Portuguesa“. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© Studio Kolecki, privat, privat

Trio-Abend mit dem Kónos Trio

Als „Kónos Trio“ laden die Violinistin Seran Lim, der Flötist Pavel Tseliapniou und die Pianistin Deborah Rawlings am Samstag, dem 24. Februar, um 19:30 Uhr zum „Trio-Abend“ in die Musikhochschule ein. Das Kónos Trio widmet sich in seiner außergewöhnlichen kammermusikalischen Besetzung vielseitigen und außergewöhnlichen Werken der Musikliteratur mit besonderen Finessen.

Für den 24. Februar haben sie ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit nur selten gehörten Kompositionen vorbereitet: Neben Bohuslav Martinůs „Sonate für Flöte, Violine und Klavier“, das vom französischen Impressionismus und der tschechischen Volksmusik inspiriert wurde, erklingt die „Suite en Trio, op. 59“ von Mel Bonis. Diese vereint spätromantische Melodien mit frühimpressionistischem Klangreichtum und ist ein Ausdruck purer Leidenschaft. Zu guter Letzt ist eine Komposition von Nino Rota zu hören, der für seine über 150 Filmmusiken bekannt ist, das „Trio für Flöte, Violine und Klavier“ - ein Werk voller wunderbarer Klänge, mitreißender Rhythmik und großer Melodien. Der Eintritt ist frei. 

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© Gudula Rosa

Jung und wild!

Die jungen Talente der Jugendakademie Münster laden am Freitag, dem 23. Februar, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild" präsentieren sie ihr Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerensembles treten die 8- bis 18-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi erklingen neben Musik der Romantik von unter anderem Felix Mendelssohn Bartholdy, Léo Delibes und Frédéric Chopin. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen von Max-Magnus Seperant und Leo Brouwer. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit der Jugendakademie wird gebeten.
Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

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Klavierabend Oleksandr Shykyta

Oleksandr Shykyta lädt am Mittwoch, dem 21. Februar, um 19:30 Uhr zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Sein Soloprogramm veranschaulicht die Entwicklung des Klavierstils vom Spätklassizismus zur Romantik sowie die Anfänge des Impressionismus. So werden die „Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110“ von Ludwig van Beethoven und gleich drei Werke von Franz Liszt erklingen, die „Ballade Nr. 2 in h-Moll, S. 171“, die „Zwei Legenden, S. 175“ und der „Mephisto-Walzer Nr. 1, S. 514“. Der Eintritt ist frei.

Der in der Ukraine geborene Pianist, Oleksandr Shykyta, spielt seit dem zehnten Lebensjahr Klavier und absolvierte 2020 einen Abschluss am Zhytomyr Music College. Seit 2021 führt er ein aktives Konzertleben in der Ukraine und in Deutschland, parallel dazu studiert er in der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch an der Musikhochschule Münster.

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© MHS, Peter Lessmann

Abschlusskonzert Violoncello

Shuchen Liang, Cellistin aus der Klasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss, lädt am Montag, dem 19. Februar, um 19:30 Uhr, zum Abschlusskonzert ihres Masterstudiums in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen die „Variationen über ein Thema von Rossini“ des tschechisch-US-amerikanischen Komponisten Bohuslav Martinů sowie Ludwig van Beethovens „Cellosonate Nr. 3 A-Dur op. 69“. Zum Abschluss erklingt der „Elfentanz, op.39“ von David Popper, ein Inbegriff der musikalischen Lautmalerei. Die Klavierbegleitung übernimmt Deborah Rawlings. Der Eintritt ist frei.

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© privat

TROMBONITO

Die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle laden am Sonntag, dem 18. Februar, um 17:00 Uhr zu „TROMBONITO“ in die Musikhochschule ein. Werke von Ferdinand David, Harald Genzmer, Giovanni Gabrieli, Ernst Sachse, Launy Grøndahl, Steven Verhelst und einigen anderen versprechen dem Publikum feinste Posaunenklänge. Der Eintritt ist frei.

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© Tumen Dondukov

Klassenabend Saxophon

Die Studierenden der Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow laden am Sonntag, dem 11. Februar, um 17:00 Uhr zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen neben zwei Saxophonkonzerten von Alexander Glasunow und Pierre Max Dubois auch Originalkompositionen und Transkriptionen für Saxophon-Solo sowie Saxophon mit Klavier. Unter anderem erklingen Werke von Ryo Noda, Jean-Charles Richard, Jean-Baptiste Singelée, Paul Hindemith, Wijnand van Klaveren und Maurice Ravel. Ein Höhepunkt des Abends ist die Premiere eines neu gegründeten klassischen Saxophonquartetts, das Auszüge aus „Die Kunst der Fuge BWV 1080“ von Johann Sebastian Bach, „Sarajevo“ aus dem Zyklus „Ciudades“ von Guillermo Lago sowie drei „Sculptures“ von Timothy Blinko präsentiert. Es spielen Bertha Kiur, Yi-Hsuan Chiu, Simone Schlesak, Rebekka Wilhelm und Vladislav Feoktistov. Deborah Rawlings übernimmt die Klavierbegleitung. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Flötenabend

Die Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar lädt am Samstag, dem 10. Februar, um 19:30 Uhr zum „Flötenabend“ in die Musikhochschule ein. Werke von Barock bis Moderne werden solistisch präsentiert, darunter Carl Philipp Emanuel Bachs „Flötenkonzert in d-Moll, Wq 22“ sowie das „Concertino, op. 107“ der französischen Komponistin Cécile Chaminade. Nach einer kurzen Pause erklingen die „Sonatine für Flöte und Klavier“ von Pierre Sancan, „Cantabile et Presto“ von George Enescu und Erwin Schulhoffs „Sonate für Flöte und Klavier“. Es spielen Saskia Frey, Lena Beitelhoff, Elnur Misirli, Yeji Lee, Shaya Eldar, Jiin Park und Hongyu Pan. Am Klavier ist Risa Kobayashi zu hören. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavierduo

Sun Young Ro-Püschel, Lehrbeauftragte für Klavier an der Musikhochschule Münster, und ihr Gast, die Pianistin Prof.‘in Stella Kang, laden am Freitag, dem 9. Februar, um 19:30 Uhr zum „Klavierduo-Konzert“ in die Musikhochschule ein. Das Publikum darf sich auf anspruchsvolle Klavierwerke vom Barock bis zur Moderne freuen, angefangen mit Johann Sebastian Bachs „Cantata BWV 147 Nr. 10“ für vier Hände. Es folgen die „Sonate für zwei Klaviere D-Dur KV 448“ von Wolfgang Amadeus Mozart und der vierte Satz „Ballet“ aus Claude Debussys „Petite Suite, L. 65“. Die dreisätzige „Scaramouche Suite, op. 165b“ des französischen Komponisten Darius Milhaud rundet den Konzertabend ab. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXVI

Die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz laden am Dienstag, dem 6. Februar, um 19:30 Uhr zur 116. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. Auf dem Konzertprogramm stehen romantische Meisterwerke der Kammermusik, darunter Robert Schumanns „Adagio und Allegro As-Dur, op. 70“ und Frédéric Chopins „Polonaise As-Dur op. 53“. Des Weiteren erklingt die „3. Violinsonate in d-Moll“ von Johannes Brahms und das „Duo G-Dur, KV 423“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Das schmissige „Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier“ des italienischen Komponisten Nino Rota vollendet den Konzertabend. Es spielen Eva Dannowski (Violine), Naho Suzuki und Teng Xiao (Klavier), Virag Novotny (Violoncello) und Zhenqi Zhang (Klarinette). Der Eintritt ist frei.

Von den Instrumenten der Sammlung Beetz gelangt dieses Mal der „Brahmsflügel“ zum Einsatz. Es handelt sich dabei um einen Hammerflügel aus der Werkstatt von J. B. Streicher und Sohn von 1871, der seinen Beinamen dem berühmtesten Besitzer eines solchen Flügels, Johannes Brahms, verdankt.

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© Sihoon Kim & Sangyheon Jeong

Zweimal Konzertexamen Klavier

Honggi Kim und Junhee Kim laden am Dienstag, dem 6. Februar, um 16 Uhr, zu den Abschlusskonzerten ihres Konzertexamens in die Musikhochschule ein. Die beiden Pianisten aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim beenden ihre Studienzeit mit dem höchstmöglichen künstlerischen Abschluss und präsentieren aus diesem Anlass Werke von Sergei Rachmaninow: Honggi Kim spielt das „Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll, op. 1“, die erste Komposition dieser Gattung im Schaffen des russischen Komponisten, und Junhee Kim lässt die „Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43“ erklingen. Der Eintritt ist frei.

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© Tooru Haneda

Violinabend

Die Studierenden der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda laden am Donnerstag, dem 1. Februar um 19:30 Uhr, zum Violinabend in die Musikhochschule ein. Es erklingt eine bunte und epochenübergreifende Mischung aus den Meisterwerken der Violinliteratur. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

The Lonely Cowbell

Die Studierenden der Schlagzeugklasse von Prof. Stephan Froleyks laden am Mittwoch, dem 31. Januar, um 19:30 Uhr, zu „The Lonely Cowbell“ in die Musikhochschule ein. Der Titel ihres Semesterkonzerts bezieht sich auf das gleichnamige Stück des Niederländers Theo Loevendie, bei dem drei Musiker*innen nur eine einzelne Kuhglocke und einige wenige Holzblocks benötigen. Neben diesem minimalistischen Klassiker erklingt aber auch opulente Schlagzeugmusik - eine spannende Mischung aus leise und laut, aus trommlerisch-rhythmischer Virtuosität und schwebender Klangvielfalt wird garantiert! Der Eintritt ist frei.

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© Sanghyeon Jeong

Konzertexamen Klavier

Junhee Kim lädt am Dienstag, dem 30. Januar, um 15:00 Uhr, zu einem Rezital im Rahmen seines Konzertexamen-Abschlusses in die Musikhochschule ein. Der Pianist aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim beweist sein Können unter anderem mit einem der populärsten Werke von Frédéric Chopin, der „Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23“, und Wolfgang Amadeus Mozarts „Rondo a-Moll KV 511“. Nach einer kurzen Pause erklingen Kompositionen von Sergei Rachmaninow und Franz Liszt. Der Eintritt ist frei.

Junhee Kim stammt aus Südkorea und vollendet seine Studien seit 2020 in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim. Er gewann bereits zahlreiche internationale Preise, darunter den Jurypreis beim Internationalen Vladimir Horowitz Klavierwettbewerb in Kiew sowie den zweiten Preis beim Long-Thibaud-Musikwettbewerb in Frankreich. Er spielte zusammen mit dem Philharmonieorchester Tokio sowie dem Bournemouth Symphony Orchestra und veranstaltet seit 2019 selbst das Internationale Musikfestival Santa Barbara in Italien.

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© MHS, Hanna Neander

ENTFÄLLT: Trompetissimo

„Trompetissimo“, das für Sonntag, den 28. Januar, angekündigte Konzert der Trompetenklassen muss aus organisatorischen Gründen auf Donnerstag, den 29. Februar, verschoben werden.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 28. Januar, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal, Raum 211 der Musikhochschule, angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© privat

Vortragsabend Violine

Die Studierenden der Violinklasse von Seran Lim laden am Freitag, dem 26. Januar, um 19:30 Uhr zum Vortragsabend in die Musikhochschule ein. Dabei präsentieren sie drei der insgesamt fünf Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart, die wegen ihres Nuancenreichtums und ihrer Klangvielfalt aus der geigerischen Ausbildung nicht mehr wegzudenken sind. Dazu gesellen sich vier romantische Sonaten voller komplexer Emotionalität und Ausdruckskraft. Außerdem stehen Johannes Brahms‘ „Violinsonate A-Dur, op. 100“, auch bekannt als „Liebes- und Lieder-Sonate“, und Edvard Griegs „Violinsonate c-Moll op. 45, Nr. 3“ auf dem Konzertprogramm. Es folgen die „Violinsonate A-Dur“ von César Franck, die den Farbenreichtum der französischen Musik des Fin de siècle widerspiegelt, und Edward Elgars in nur vier Wochen niedergeschriebene „Violinsonate op. 82 e-Moll“. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Dicke Dinger XXXVIII

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt stellen sich am Dienstag, dem 23. Januar, um 19:30 Uhr, beim 38. Konzertabend der Reihe „Dicke Dinger“ wieder besonders großen pianistischen Herausforderungen. Im Konzertsaal der Musikhochschule lassen sie Werke erklingen, die aufgrund technischer Hürden sonst ungern dargeboten werden. Dieses Mal stehen unter anderem Werke von Franz Liszt, Frédéric Chopin, Sergei Rachmaninow, Nikolai Kapustin und anderen Tastenvirtuosen auf dem Konzertprogramm. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Hören und Verstehen III

Prof. Arnulf von Arnim und die Studierenden seiner Klavierklasse laden am Freitag, dem 19. Januar, um 19:30 Uhr zum dritten moderierten Konzertabend des Wintersemesters in die Musikhochschule ein. Zum „Hören und Verstehen“ bieten die vielfach preisgekrönten Nachwuchstalente dem Publikum eine Auswahl an anspruchsvollen Werken der klassischen Klavierliteratur dar und Prof. von Arnim wird Erläuterungen zu den Werken geben. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

clarinette à la carte

Die Klarinettenklasse von Simon Degenkolbe lädt am Montag, dem 15. Januar, um 19:30 Uhr zum Klassenkonzert ein. Bei „clarinette à la carte" präsentieren die Studierenden ein klangvolles Programm mit anspruchsvollen Werken der Klarinettenliteratur, darunter Claude Debussys „Première Rhapsodie“ und das „Klarinettenkonzert Nr. 2 Es-Dur op. 74“ von Carl Maria von Weber. Nach einer kurzen Pause erklingt - ganz in klassischer und romantischer Tradition - die „Klarinettensonate in Es-Dur op. 167“ von Camille Saint-Säens sowie abermals ein Stück des deutschen Komponisten Carl Maria von Weber, das „Concertino Es-Dur op. 26“, welches Weber in nur sechs Tagen niederschrieb. Es spielen Zhenqi Zhang, Shengyu Jin und Moriah Prochotta. Die Klavierbegleitung übernehmen Natsuho Ikegami und Gyeongrim Bok. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Bernd Schwabedissen

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXV

Studierende der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson laden am Sonntag, dem 14. Januar, um 17:00 Uhr zur 115. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. Im Mittelpunkt des Abends steht Bedřich Smetana, tschechischer Komponist der Romantik, dessen Geburtstag sich im März zum 200. Mal jährt. Mit seinem Streichquartett Nr. 1 e-Moll „Aus meinem Leben“ und dem „Klaviertrio g-Moll op. 15“ erinnern die Studierenden an den Begründer des tschechischen musikalischen Nationalstils. Zum Einsatz gelangt dabei ein Hammerflügel von Wenzel Tomaschek aus Wien um 1864. Unter anderem spielen Nanako Onobe und Fatjona Maliqi (Hammerflügel), Aoi Naito, Dayoung Lee und Daehyeon Kang (Violine), Luis Fernandez (Viola) sowie Burcu Uysal und Virag Novotny (Violoncello). Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Vortragsabend

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller laden am Samstag, dem 13. Januar, um 19:30 Uhr zum Vortragsabend Klavier in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem verschiedenste Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Der Eintritt ist frei.

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© Kei Uesugi & Sihoon Kim

Zwei Konzertexamina Klavier

Zwei Studierende aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Freitag, dem 12. Januar zu ihren Abschlusskonzerten des Konzertexamens in die Musikhochschule ein. Beide sind bereits erfolgreiche Pianist*innen und beenden ihre Studienzeit jetzt offiziell mit dem höchstmöglichen künstlerischen Abschluss. Das Publikum darf sich auf hochkarätigen doppelten Klaviergenuss freuen, der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei.

 

Junna Iwasaki beginnt ihr Prüfungskonzert um 18:00 Uhr mit Händels „Suite d-Moll, HWV 437“, gefolgt von Beethovens „Klaviersonate Nr. 23 in f-Moll op. 57“, welche als Inbegriff expressiver solistischer Virtuosität gilt. Im zweiten Konzertteil präsentiert sie Werke von Frédéric Chopin, darunter das „Nocturne Nr. 13 c-Moll, op. 48,1“ und der „Walzer in As-Dur, Op. 42“. Bevor Junna Iwasaki an die Musikhochschule Münster kam absolvierte sie ein Klavierstudium an der Universität der Künste in Tokyo, gefolgt von einem mit Auszeichnung abgeschlossenen Masterstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben und konzertierte unter anderem in Spanien, Polen, Ägypten, Japan und Tunesien.

Im direkten Anschluss, um 19:30 Uhr, findet das Prüfungskonzert von Honggi Kim statt. Er stellt sein Können unter anderem mit Werken von Clara und Robert Schumann und Chopins „Vier Scherzi“ unter Beweis, letzteres ein Meisterwerk des romantischen Klavierrepertoires mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Honggi Kim kam nach seinem Klavierstudium an der Korea National University of Arts nach Münster. Er konzertierte als Solist oder mit verschiedenen Orchesterbesetzungen in Europa, Asien und Südamerika, nahm zahlreich an internationalen Wettbewerben teil und erhielt unter anderem erste Preise beim „ISANGYUN-Wettbewerb“ in Südkorea, beim Klavierwettbewerb „Jaén“ in Spanien und beim internationalen Klavierwettbewerb in Hong Kong 2019.

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© MHS

Drei Uraufführungen von W. A. Mozart – Münster-Klassik-Album des Jahres!

Drei von Mozarts späten Klaviersonaten waren unvollendet geblieben, nur der erste Satz lag vor. – Der Münsteraner Komponist Winfried Michel hat sie jetzt um die fehlenden Sätze ergänzt.

Michel lehrte mehrere Jahrzehnte an der Musikhochschule Münster und ist ein ausgewiesener Experte für die Musik der (frühen) Klassik. Berühmt wurde er durch seine Neuschaffungen von Haydn-Sonaten. Der Pianist Clemens Rave, Klavierprofessor an der Musikhochschule, hat die drei Mozart-Komplettierungen auf CD eingespielt. Die Noten sind im Mieroprint-Musikverlag erschienen, die CD wurde im Label Musicom veröffentlicht.

Zum Jahreswechsel wurde die CD von der lokalen Presse, den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung, zum „Münster-Klassik-Album des Jahres 2023“ gekürt, voraussichtlich am 23. Januar soll sie außerdem in WDR 3 Tonart besprochen werden.

In diesem erfolgreichen Kooperationsprojekt zeigt sich einmal mehr, wie Musikpraxis und -wissenschaft, Ideenreichtum, Innovation und Klassik an der Musikhochschule Münster Hand in Hand gehen.

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© Matthias Kramer

Klassenabend Cembalo

Die Studierenden der Cembaloklasse von Alexander von Heißen laden am Dienstag, dem 9. Januar, um 19:30 Uhr zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Auf einem der Musikhochschule gestifteten 16 Zoll-Cembalo präsentieren sie sowohl kammermusikalische als auch solistische Werke von Johann Sebastian Bach, Domenico Scarlatti und Jean-Philippe Rameau. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXIV

Zum ersten Konzert des Jahres laden am Montag, dem 8. Januar, um 19:30 Uhr die Studierenden der Klasse „Historisches Tastenspiel" von Iryna Stupenko in die Musikhochschule ein. In der 114. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" wird ein buntes Konzertprogramm geboten, bei dem Werke der klassischen und romantischen Klavierliteratur auf vier originalen historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz gespielt werden. Ein Flügel aus der Fertigung von Friedrich Ehrbar aus dem Jahr 1885, ein Pleyel-Flügel aus Paris um 1843, ein Graf-Flügel von 1825 sowie das älteste Stück der Sammlung, ein österreichischer Hammerflügel eines anonymen Erbauers um ca. 1785, gelangen dabei zum Einsatz. Der Eintritt ist frei.