Musikhochschule Münster

Die Musikhochschule Münster vereint das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee der Westfälischen Wilhelms-Universität.
Ob Sie als Studierende zu uns kommen, als Konzertbesucher, Lehrende oder als Förderer: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

© Münster Musik

100 Jahre – und kein bisschen leise!

Musikhochschule, städtisches Sinfonieorchester und Westfälische Schule für Musik feiern 2019 ihr 100-jähriges Gründungsjubiläum und damit 100 Jahre MünsterMusik.

Gemeinsam haben wir zur Feier dieses Geburtstagsdreiklangs ein ungemein umfangreiches und vielfältiges Veranstaltungspaket für Sie komponiert. Die Highlights der drei Jubilare inklusive eines Pfingst Open Air und einer spektakulären Festwoche im November finden Sie jederzeit unter www.muenstermusik.eu, alle Veranstaltungen der Musikhochschule „en detail“ wie gewohnt an dieser Stelle.

Das aktuelle Halbjahresprogramm der Musikhochschule ist auch gedruckt an vielen Stellen in der Stadt kostenlos erhältlich, u. a. bei Bürgerinfo, Stadtbibliothek und Theater, außerdem natürlich in der Musikhochschule am Ludgeriplatz.

Wir feiern 100 Jahre MünsterMusik. – Feiern Sie mit!

aTerraQuartett

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© Tumen Dondukov

Am Sonntag, dem 21. Juli um 17:00 Uhr, lädt das aTerraQuartett zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das studentische Ensemble bringt Mozarts Streichquartett Nr. 4 in Es-Dur KV428, Wolfs „Italienische Serenade“ für Streichquartett sowie Borodins Streichquartett Nr. 2 D-Dur zu Gehör. Im aTerraQuartett musizieren Katy Machavariani (Viola), Nicklas Erpenbach (Violoncello), Orest Kudlovskyi und Jessica Seibel (Violinen). Der Eintritt ist frei.

Abschlusskonzert Antonio Vivone (Flöte)

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© Marco Francese

Am Sonntag, dem 21. Juli um 12:00 Uhr, lädt Antonio Vivone zum Abschlusskonzert seines Erasmus-Studienjahrs in die Musikhochschule Münster ein. Der italienische Flötist hat ein Jahr lang in der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar studiert. In seinem Prüfungsprogramm spielt er Mozarts Flötenkonzert Nr. 1 KV 313, Prokofjews Sonate für Flöte und Klavier D-Dur, op. 94, die Sonate in a-Moll für Querflöte soloWq.132 von C.P.E. Bach, Vivaldis Piccolo Concerto in C-Dur RV 443 sowie zahlreiche Orchesterstellen für Flöte und Piccolo. Die Begleitung übernimmt Deborah Rawlings am Klavier. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
Bevor er an die Musikhochschule Münster kam, hat Vivone am italienischen Conservatorio di Musica „Giuseppe Martucci“ in Salerno studiert, zahlreiche Masterclasses besucht und auch schon ein Austauschjahr an der University of Oxford bei Prof. Manasse verbracht. Sein Hauptinstrument ist eine Muramatsu Ds Heavy-Querflöte.

Abschlusskonzert Zertifikatstudium | Narae Kim

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© Taehyun Kim

Am Samstag, dem 20. Juli um 15:00 Uhr, lädt die Flötistin Narae Kim zum Abschlusskonzert ihres Zertifikatstudiums in die Musikhochschule ein. Sie präsentiert ein anspruchsvolles Soloprogramm mit virtuosen Flötenwerken von J. S. Bach, Mozart, Debussy und Borne. Der Eintritt ist frei.

Narae Kim stammt aus Südkorea und erwarb an der Kyungpook National University ihren Bachelor-Abschluss. Es folgten ein Master of Music an der Musikhochschule Detmold sowie das Zertifikatstudienjahr bei Prof. Eyal Ein-Habar an der Musikhochschule Münster.

Bachelor-Abschlusskonzert Flöte

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© Taejin Kim

Am Samstag, dem 20. Juli um 13:00 Uhr, lädt die Flötistin Haejin Lee zum Abschlusskonzert ihres Bachelorstudiums in die Musikhochschule ein. Die Studentin der Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar bringt mit Werken von Leclair, Ibert, Reinecke und Pujol eine musikalische Vielfalt von Barock bis Moderne zu Gehör. An Begleitinstrumenten sind Nino Saakadze (Cembalo), Jinhoo Kwag (Violoncello), Deborah Rawlings (Klavier) und Gerrit Ahlers (Gitarre) zu hören. Der Eintritt ist frei.

Erfolg beim Internationalen Klavierwettbewerb

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© Sychev

Alexey Sychev hat Ende Juni im Internationalen Klavierwettbewerb von Tucuman, Argentinien, mit seiner Interpretation von Liszt’s 1. Klavierkonzert den Ersten Preis erspielt und anschließend ein Solokonzert in Buenos Aires gegeben. Sychev knüpft damit an seine Erfolge von 2018 an: Mit Drittplatzierungen bei bedeutenden Wettbewerben in Barcelona und Dublin hat er sich bereits aus dem Studium heraus in die Top-Liga junger Pianisten gespielt. In der Klasse von Prof. von Arnim strebt er das Konzertexamen an. – Herzlichen Glückwunsch!

Erfolg beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert

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© Gudula Rosa

Rund 2.900 Nachwuchsmusiker*innen im Alter von 13 bis 27 Jahren hatten sich zur Teilnahme am 56. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ qualifiziert, darunter auch 32 Nachwuchstalente der Jugendakademie und der Westfälischen Schule für Musik. Sie spielten vom 6. bis 13. Juni in Halle an der Saale um die Platzierungen und brachten 17 erste und 10 zweite Preise, einen dritten Preis sowie renommierte Sonderpreise mit nach Hause. – Hier die Ergebnisliste der Jugendakademie im Detail.
Nicht zu beziffern sind die unschätzbaren Erfahrungen, die mit der intensiven Vorbereitung auf solch einen Wettbewerb einhergehen. Herzlichen Glückwunsch zu ihrer hohen Musikalität, der bewiesenen Konzentration, dem Durchhaltevermögen und den hervorragenden Resultaten aller Teilnehmer*innen!

Musikhochschule Münster testet FreiSpiel

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© Musikhochschule

Die Singer-Songwriterin produziert Lieder zu Texten der amerikanischen Lyrikerin Emilie Dickinson, der angehende Gitarrenlehrer komponiert rhythmische Etüden für seine zukünftigen Schüler*innen, ein Blechbläser erstellt Arrangements barocker Musik für seine Instrumente.

Um solche kreativen Prozesse geht es beim neuartigen Lehrformat FreiSpiel, bei dem ab dem kommenden Wintersemester an der Musikhochschule (FB 15) Studierende dazu aufgerufen werden, die in der Regel getrennt gelehrten Inhaltsbereiche des Musikstudiums miteinander in einen produktiven Austausch zu bringen. Dies geschieht mit der Absicht, den Studierenden die immensen Synergiepotentiale der sogenannten Nebenfächer zu eröffnen. Betreut und begleitet werden die Studierenden dabei von einer selbst gewählten Kommission aus Lehrenden der Musikhochschule. Beendet wird jedes FreiSpiel durch eine Performance mit anschließendem Werkstattgespräch. Mittelfristig ist die Ausweitung des FreiSpiels durch interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen der WWU angestrebt.

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