Willkommen in der Musikhochschule Münster!

In der Musikhochschule Münster vereint sich das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee einer der größten Hochschulen Deutschlands, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Ob Sie als Studierende zu uns kommen oder als Lehrende, ob Sie eines unserer Konzerte besuchen oder ob Sie sich für die Musikhochschule engagieren und unsere Arbeit fördern möchten: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns in den Social Media und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf. – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

© WWU

Spendenaufruf für den WWU-Krisenfonds

Gemeinsam rufen die Universitätsleitung, die Stiftung WWU Münster, die Universitätsgesellschaft Münster e. V., der Alumni-Club WWU Münster und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) zu Spenden für den WWU-Krisenfonds auf. Aus dem Fonds sollen insbesondere Studierende Hilfen erhalten, die aufgrund aktueller Krisen unverschuldet in Not geraten sind.

Studierende können Nothilfen in Höhe von bis zu 400 Euro pro Semester erhalten, in besonderen Härtefällen bis zu 800 Euro.

Der Krisenfonds wird ausschließlich über Spenden finanziert. Bitte helfen auch Sie!

Hier gibt es alle Informationen zum Spenden und zur Antragstellung.

© Donatas Bagurskas

Nachruf

Prof. Reinbert Evers

(geb. 23.08.1949 in Dortmund, gest. 28.10.2022 in Münster)

Prof. Reinbert Evers lehrte seit 1976 an der Musikhochschule Münster, über 40 Jahre war er ein leidenschaftlicher Lehrer mehrerer Generationen von Gitarrist*innen.

Als langjähriger Dekan (1995-2008) öffnete er die Musikhochschule in die Region und etablierte noch heute bestehende Veranstaltungsformate und Kooperationen. Im Jahr 2004 hatte er wesentlichen Anteil an der Gestaltung des Übergangs der Musikhochschule in die Westfälische Wilhelms-Universität.

Als Künstler war Reinbert Evers eng der zeitgenössischen Musik verbunden. Hier schrieb er als Interpret Musikgeschichte, zahlreiche bedeutende Kompositionen für Gitarre entstanden auf seine Initiative. Als Mitgründer der Gesellschaft für Neue Musik Münster und des internationalen KLANGZEIT-Festivals war er eine weltweit anerkannte und treibende Kraft für die Neue Musik.

Die Musikhochschule trauert um Prof. Reinbert Evers.

© MHS

Solidarität mit der Ukraine

Die Musikhochschule Münster verurteilt aufs Schärfste den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Wir solidarisieren uns mit der ukrainischen Bevölkerung, ihren Studierenden, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und deren Familien. Unsere Gedanken gehen dabei auch an unsere Hochschulmitglieder und deren Angehörige.

Unter https://aec-music.eu/supporting-ukrainian-refugees/ tragen viele europäische Musikhochschulen Unterstützungsangebote speziell für ukrainische geflüchtete Musikstudierende zusammen – auch die Musikhochschule Münster beteiligt sich daran.

MUSIK-CAMPUS MÜNSTER

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© Stadt Münster, GUCC
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Als Nutzerin oder Nutzer der Musikhochschule Münster kennen Sie unser Gebäude am Ludgeriplatz und wissen: Es genügt leider nicht mehr heutigen Anforderungen an Barrierefreiheit, Platz für unsere Studierenden und mehr moderne Unterrichtsgestaltungsmöglichkeiten. Raum- und Sanierungsbedarf stehen nicht mehr im Verhältnis zu den Möglichkeiten, die das liebgewonnene, aber alte Gebäude überhaupt bieten kann. Deshalb hoffen wir an der Musikhochschule auf eine grundlegende Verbesserung unserer Situation, die ein neues Domizil ermöglichen würde. Und diese Veränderung hat einen Namen: Musik-Campus Münster.

Mit den beiden folgenden Filmen können Sie in die Atmosphäre dieses zukunftsweisenden Kultur- und Musikprojektes eintauchen: Kurzfilm Teil 1 bei YouTube | Kurzfilm Teil 2 bei YouTube

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© Stadt Münster, GUCC
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Der Musik-Campus eröffnet eine einmalige Chance, die musikalischen Kultur- und Bildungseinrichtungen und die Leidenschaft von musizierenden Profis wie Laien der Stadtgesellschaft an einem Standort zu vereinen. Die dabei entstehenden Synergieeffekte werden viel größer sein als die reine Summe der Beteiligten. Neugierde trifft Erfahrung, Hobby trifft Professionalität – der neue Musik-Campus bietet Raum für Musik, Kultur, Wissenschaft und internationalen Austausch.

Die WWU und die Musikhochschule befürworten die Pläne für den Musik-Campus uneingeschränkt. In der Ratssitzung am 6. April 2022 wird nun auch die Stadt Münster über den Standort und den Kostenrahmen entscheiden.

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© Stadt Münster, GUCC
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Eine online-Petition unter dem Motto „Wir wollen den Musik-Campus in Münster“ war sehr erfolgreich und wurde zur letzten Ratssitzung im Februar überreicht. Ein Flashmob am 19. März auf dem Prinzipalmarkt hat dem Anliegen nochmals Nachdruck verliehen. Mehr als 150 Chorsängerinnen und -sänger aus über 20 Chören setzten ein klingendes Zeichen für die Musik in Münster. Begleitet wurden sie dabei von einem Blechbläserensemble. Hier können Sie den Film zum Flashmob anschauen!

Aktuelle Nachrichten der Musikhochschule

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© privat

Präludium XVII

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt laden am Mittwoch, dem 7. Dezember, um 19:30 Uhr zum siebzehnten Mal zum Konzert „Präludium“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht das „Vorspiel“, „Präludium“ oder auch „Prélude“, eine kleine Form der Klavierkomposition. Ursprünglich ein frei improvisiertes Instrumentalwerk mit eröffnendem Charakter, entwickelte sich die Form später zu einem eigenen Charakterstück. Die Pianistinnen und Pianisten stellen sich der „Vorspiel-Situation“ mit einem kurzweiligen und abwechslungsreichen Programm. Unter anderem erklingen Robert Schumanns „Papillons op. 2“, Etüden von Frédéric Chopin und Sergei Rachmaninow sowie weitere Werke von Gabriel Fauré, Alexander Skrjabin und Franz Liszt. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS; Peter Lessmann/privat

WDR 3 Campus-Konzert

Jinman Li und Naho Suzuki am Klavier und das „duo intrépide“ mit Nicklas Erpenbach am Violoncello und Fatjona Maliqi am Klavier dürfen sich am Dienstag, 6. Dezember, um 19:30 Uhr im Rahmen der WDR 3 Campus-Konzerte in der Musikhochschule präsentieren. Die Campus-Konzerte bieten dem musikalischen Spitzennachwuchs der nordrhein-westfälischen Musikhochschulen ein Podium. In einem internen Wettbewerb haben sich in diesem Jahr vier Studierende der Musikhochschule Münster für den Auftritt qualifiziert.

Jinman Li aus der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert eröffnet das Konzert mit der „Sonata in h-Moll op. 1“ von Alban Berg. Ihr folgt Naho Suzuki aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller mit einem halbstündigen Programm, zusammengestellt aus „2 Poèmes op. 32“ und der „Klaviersonate Nr. 5 op. 53“ von Alexander Skrjabin sowie der Ballade „Nr. 4 f-Moll op. 52“ von Frédéric Chopin. Nach der Pause widmen sich Fatjona Maliqi aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch und Nicklas Erpenbach aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, wie der Name des Duos verspricht, „intrépide“, unerschrocken Prokofjews „Sonate für Violoncello und Klavier in C-Dur op. 119“ und Samuel Barbers „Sonate für Violoncello und Klavier in c-Moll op. 6“.

Das Konzert wird live aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt im WDR Hörfunk ausgestrahlt. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Studioline Photography/privat

Zwei Abschlusskonzerte Gesang

Yeajin Jo, Mezzosopranistin aus der Gesangklasse von Prof.‘in Ines Krome, und Fabienne Exler, Sopranistin aus der Gesangklasse von Prof.‘in Annette Koch, laden am Montag, dem 5. Dezember, um 12:00 Uhr zu ihren Master-Abschlusskonzerten in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein umfangreiches Spektrum an Opernwerken und anspruchsvollen Stücken der Gesangsliteratur, darunter Auszüge aus „Schön ist die Welt“ von Franz Lehàr, Mozarts „Le Nozze di Figaro“, „Werther“ von Jules Massenet, Georges Bizets „Carmen“, welche zu den meistaufgeführten Werken des Opernrepertoires gehört, und „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss. Die Klavierbegleitung übernimmt Nicolai Krügel. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

clarinette à la carte

Die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe lädt am Sonntag, dem 4. Dezember, um 17:00 Uhr zu „clarinette à la carte" in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein vielfältiges Programm mit Werken aus Klassik, Romantik und Moderne. Unter anderem werden Franz Krommers „Konzert für zwei Klarinetten Nr.2 in Es-Dur op. 74“, die „Sonate für Klavier und Klarinette in G-Dur op. 5“ von Gustav Jenner sowie das „Konzert für Klarinette Nr. 4 in e-Moll“ von Louis Spor dargeboten. Außerdem erklingen Franz Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen, D.965“ und die „Tarantelle für Flöte, Klarinette und Klavier in a-Moll op. 6“ von Camille Saint-Saëns. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 4. Dezember, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Ferrer / MHS, Peter Leßmann

Cello des 20. Jahrhunderts

Meltem Gümüş und Carlos Ferrer haben sich zusammengetan, um am Samstag, dem 3. Dezember, um 19:30 Uhr emotionsstarke Werke aus der Celloliteratur des 20. Jahrhunderts zu präsentieren. Beginnen wird Meltem Gümüş mit Gaspar Cassados anspruchsvollem „Suite für Violoncello solo“. Im Anschluss präsentiert Carlos Ferrer die „Sonate für Violoncello solo“ des Komponisten George Crumb, der als „grand old man“ der Neuen Musik in den USA und Gewinner des Grammy und Pulitzer Preises zu den renommiertesten Künstlern seiner Zeit zählt. Mit der „Cello Sonata Op. 119“ von Prokofiev beendet Carlos Ferrer zusammen mit Deborah Rawlings den Konzertabend. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Vortragsabend Klavier

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller laden am Freitag, dem 2. Dezember, um 19:30 Uhr zum Vortragsabend Klavier in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem die verschiedensten Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Gitarrenabend

Die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Marcin Dylla laden am Donnerstag, dem 1. Dezember, um 19:30 Uhr zum Gitarrenabend ein. Ein vielseitiges und epochenübergreifendes Konzertprogramm wird geboten, darunter die „Suite BMV 1007“ von Johann Sebastian Bach, „Intermezzo op. 80“ von Jacques Hétu und „Étude No. 8“ von Giulio Regondi. Außerdem erklingen Werke von Astor Piazzolla, Roberto Sierra, Alexandre Tansman, Sérgio Assad, Manuel María Ponce und vielen weiteren. Es spielen Émilie Fend, Nataliia Aleksandrova, Jakob Scheidtweiler, Marcin Ponski, Gerrit Ahlers, Jehee Lee, Yanitsa Dimitrova, Leonard Bökenkamp, Tatiana Kurenchakova, Shuyu Wang, Ziyu Liu und Haimo Hu, außerdem Andreas Hermansk als Gast an der Klarinette. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Cembalo und Klavier im Duo-Konzert

Sun Young Ro-Püschel, Lehrbeauftragte für Klavier an der Musikhochschule Münster, und die Cembalistin Eun Ju Song laden am Mittwoch, dem 30. November, um 19:30 Uhr zum „Cembalo und Klavier Duo-Konzert“ in die Musikhochschule ein. Das Publikum darf sich auf barocke Werke auf dem Cembalo freuen, die mit den modernen Klängen des Klaviers kontrastieren. Auf dem Konzertprogramm stehen drei Stücke aus der Musikerfamilie Bach: Johann Sebastian Bachs „Cembalo Konzert für Cembalo und Klavier No. 5 in F-Moll BWV 1056“ sowie zwei Sonaten von Johann Christian Bach, welcher mit Kompositionen aus allen Genres seiner Zeit einen größeren internationalen Ruf als sein Vater genießt. Das Werk „Toccata per Cembalo d’ottava stesa“ von Alessandro Scarlatti, der größte Opernkomponist Italiens zwischen Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts, komplettiert den Konzertabend. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Klavier!

Die Klavierklasse von Prof.’in Manja Lippert lädt am Dienstag, dem 29. November, um 19:30 Uhr zum „Klavier!“-Konzert in die Musikhochschule ein. Die Studierenden bieten ein bunt gemischtes und höchst anspruchsvolles Konzertprogramm verschiedener Epochen dar, darunter Robert Schumanns „Fantasie C-Dur op. 17“ und die „Sonate pour piano“ von Henri Dutilleux. Nach einer Pause erklingen Johannes Brahms‘ „Variationen über ein Thema von Paganini op. 35 Heft 1“, die „Ungarische Rhapsodie Nr. 2 cis-Moll“ von Franz Liszt sowie die „Sonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30“ von Alexander Skrjabin. Es spielen Yejin Kwon, Ke-Hsuan Wang, Yiqing Feng und Jinman Li. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 29. November, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Hören und Verstehen II

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Montag, dem 28. November, um 19:30 Uhr zum moderierten Konzertabend in die Musikhochschule ein. Die vielfach preisgekrönten Nachwuchstalente bieten dem Publikum eine Auswahl an anspruchsvollen Werken der klassischen Klavierliteratur dar und stellen ihr ganzes Können unter Beweis. Prof. Arnulf von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© WSfM, Gudula Rosa

Jung und wild!

Die jungen Talente der Jugendakademie Münster laden am Freitag, dem 25. November, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild" präsentieren sie ein Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerensembles treten die 10- bis 19-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi erklingen neben klassischen Werken von Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen von Štêpán Rak, Aleksei Kushnerev, Leonard Bernstein und vielen weiteren. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Für den Konzertbesuch empfehlen wir das Tragen einer Maske. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit der Jugendakademie wird gebeten.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

Preisträger*innen der Musikhochschule

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© MHS

Tobias Haunhorst mit erfolgreicher Debut-CD

Noch während Tobias Haunhorst in der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt sein Konzertexamensstudium absolviert, gilt er bereits als „Philosoph unter den Pianist:innen“ und präsentiert mit seiner vielbeachteten Debut-CD, „Transformation“, ein Konzeptalbum, das drei einsätzige Werke von Schubert, Liszt und Stefan Heucke in einen neuen, erkenntnisreichen Zusammenhang stellt. In seinem Spiel arbeitet Tobias Haunhorst die „eigenständige Persönlichkeit“ jeder Komposition und ihren existenziellen Sinn, die Transformation, die sie durchläuft, spannungsreich heraus. Sowohl in jedem einzelnen Werk als auch im Hinblick auf die Stücke seines Albums wird die Idee erfahrbar, dass alles miteinander verbunden ist und sich mit- und auseinander entwickelt, transformiert.

Die CD ist bei GWK Records erschienen, ein Video mit Stefan Heuckes zweiter Klaviersonate ist jetzt auf YouTube verfügbar. – Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Debut!

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© Bender

Gute Nachrichten aus der Jugendakademie

Emily Bell und Darius Schmelzer aus der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda haben im September beide das Probevorspiel erfolgreich absolviert und sind jetzt neue Mitglieder des Bundesjugendorchester.

Paul Brüllmann, Percussion (Klasse Henrik Lensing/Felix Fesske) und Milea Henning (Schlagzeugklasse Prof. Stephan Froleyks) waren zusammen mit Michael Bender (LMR) und den künstlerischen Leitern Ralf Holtschneider und Prof. Stephan Froleyks zwei Wochen auf Konzertreise in Uruguay und Ecuador und konnten dort viele wertvolle Erfahrungen sammeln.

Einen großen Auftritt hatten Dajana und Izabela Qevani (Violoncello +Klavier) aus den Klassen von Prof.‘in Elisabeth Fürniss und Prof. Heribert Koch beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit im historischen Rathausfestsaal in Münster. Sie spielten dort vor zahlreichen Ehrengästen, u. a. Oberbürgermeister Lewe.

Bravo a tutti – herzlichen Glückwunsch!

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© privat

Erster Preis im Bach-Wettbewerb 2022

Vom 12. – 23. Juli wurde in Leipzig der XXIII. Internationale Bach-Wettbewerb ausgetragen. Alexander von Heißen hat dort einen sensationellen Ersten Preis in der Kategorie Cembalo erzielt.

Der 27-jährige ist bereits mehrfacher Preisträger namhafter Wettbewerbe sowie Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs. Seit 2021 bereits unterrichtet Alexander von Heißen die Fächer Cembalo und Aufführungspraxis an der Musikhochschule Münster. – Wir gratulieren herzlich zu seinem erneuten Erfolg!