Musikhochschule Münster

Die Musikhochschule Münster vereint das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee der Westfälischen Wilhelms-Universität.
Gleichgültig ob Sie als Studierende zu uns kommen, als Konzertbesucher, Lehrende oder als Förderer: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

Bewerberportal geöffnet

Studienstart Wintersemester 2018/19
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© colourbox.de

Das Online-Portal zur Anmeldung für die Eignungsprüfung ist geöffnet.
Vom 15. Februar 2018 bis zum 30. April 2018 haben Sie die Möglichkeit, sich online zu bewerben.
Hier geht es zur Online-Bewerbung.

After Work Concert

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© Felicitas Lenz

Am Freitag, dem 27. April um 16:00 Uhr, lädt die Pop-Abteilung der Musikhochschule zum ersten After Work Concert des Sommersemesters ein. Der Liedermacher Luis Schwamm wird von alltäglichen Geschichten singen, die jeder glaubt, schon einmal erlebt zu haben, doch findet er dafür ganz eigene Worte. Er verwandelt Inspiration mitten aus dem Leben in einfühlsame Lyrik, die er mit emotionaler musikalischer Begleitung zu Songs verwebt. Neben ihm werden Alexander Roeseling (Keyboards), Natalie Handwerk (Backing-Vocals), Frederik Jennen (Posaune), Luca Mewes (Gitarre) und Jakob Zimmer-Harwood (Bass) zu hören sein. Der Eintritt ist frei.

Der 24-jährige Kölner Luis Schwamm spielt in Wohnzimmern und Cafés, auf Club- und Festivalbühnen, mal mit dreiköpfiger Band im Rücken, mal allein mit der Akustikgitarre. Im Sommer letzten Jahres ging er erstmalig in größerer Besetzung auf Club-Tour.

Jung und Wild

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© Gudula Rosa

Am Donnerstag, dem 26. April um 18:00 Uhr, laden die jungen Talente der Jugendakademie zum Konzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto "Jung und Wild!" bringen die Jugendakademist*innen ein ebenso unterhaltsames wie anspruchsvolles Programm zu Gehör. Es vereint die farbenfrohe Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. Bach steht neben Sibelius, Barock und Klassik treffen auf Moderne und Gegenwart. Neben bekannten und weniger bekannten Werken von Mozart, Vivaldi, Bach, Debussy, Rachmaninow und anderen stehen etwa ein zeitgenössisches Werk von Moritz Eggert und eine Percussion-Eigenkomposition auf dem Plan. Der Eintritt ist frei.

Die Jugendakademie ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. Die insgesamt 28 Jungstudierenden im Alter zwischen 8 und 18 Jahren erhalten eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Gemeinsam wird an Haupt- und Nebeninstrument, Kammermusik, Orchester, Theorie- und Gehörbildung gearbeitet. Dies alles geschieht in einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jugendakademisten, ihren Familien und Lehrkräften. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge sowie die menschlichen und musikalischen Bindungen, die zwischen den Akademisten bestehen, zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit und der Wirksamkeit der Philosophie mensch.musik.

Semestereröffnungskonzert

Am Mittwoch, dem 25. April um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum Semestereröffnungskonzert ein. Thematisch dreht sich in diesem Konzert alles um die Magie von Rhythmus, Schlagwerk und Perkussion, die auch dem Klavier innewohnt. In der ersten Konzerthälfte kommt Nikolai Kapustins "Concerto for 2 Pianos and Percussion" auf die Bühne des Konzertsaals. Hier wagen sich selbst die klassischen Pauken in jazzige Gefilde. Fazil Says Komposition "Variations op. 32 for 2 Pianos and Percussion" führt rhythmisch wie klanglich in den Vorderen Orient. Nach der Pause dann eine absolute Rarität: Die Aufführung von Schostakowitsch‘s Sinfonie Nr. 15 op. 141a durch ein Klaviertrio zusammen mit vier Schlagzeugern. Motor für kammermusikalische Energie und Garant höchsten Klangfarbenreichtums ist in diesem Fall Prof. Helge Slaatto, der das Ensemble von der Solovioline aus sicher durch die rhythmischen Untiefen der Partitur steuern wird. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert der Violoncelloklassen


Am Mittwoch, dem 25. April um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen wieder zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. In der musikalischen Mittagspause werden Klassiker und Altbekanntes ebenso wie weniger bekannte, aber hochwertige Stücke aus der Celloliteratur zu Gehör gebracht. Der Eintritt ist frei.

Bach und mehr I Teil 1

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© Barbara und Eberhard Duibjohann

Am Dienstag, dem 24. April um 19:30 Uhr, laden Prof. Dr. Eberhard Hüppe und Studierende der Klavierklassen der Musikhochschule zum Konzertabend mit einleitender Vorlesung ein. In der Veranstaltungsreihe des Sommersemesters wird Prof. Hüppe einen Überblick über den ersten und zweiten Teil von J. S. Bachs "Clavierübungen" geben. In insgesamt sieben Veranstaltungen folgt generell auf einen kurzen musikwissenschaftlichen, aber allgemeinverständlichen Einführungsvortrag ein Konzert von Studierenden der Klavierklassen.

Den Werken Bachs werden auch Kompositionen von Zeitgenossen an die Seite gestellt, im ersten Konzert ist dies die Musik von François Couperin. Es erklingen "Les Baricades Mistérieuses" sowie "Les Bergeries". Thematisch geht es im Auftakt der Reihe um das Französische der Suite überhaupt. Folgerichtig beschließt Bachs Französische Ouvertüre BWV 831 den Konzertteil.

Losgelöst von der barocken Epoche wird gleichzeitig die Entwicklung der Suite in der Moderne aufgezeigt. Dieses Mal werden Claude Debussys "Six épigraphes antiques" zu hören sein, in denen Debussy eine Brücke zwischen der französischen Tradition und der archaisch getönten Atmosphäre des Fin de siècle schlägt. Am Klavier zu hören sind Gaeun Lee, Banhwi Ha, Miao Che und Ryoko Arata. Der Eintritt ist frei.

Konzert des Schubert Oktetts

Am Montag, dem 23. April um 19:30 Uhr, lädt das Schubert Oktett zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das Publikum darf sich auf Werke von Franz Schubert und mehr freuen. Das Ensemble erfreut sich großen Zuspruchs seitens des Publikums, zuletzt beim mensch.musik.festival der Musikhochschule sowie beim "Classic vs. Pop"-Festival in Papenburg. Der Eintritt ist frei.

Konzert der Klarinettenklasse

Am Sonntag, dem 22. April um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe zum Konzert in die Musikhochschule ein. Die Klarinette wird in all ihren Facetten präsentiert. Ihr charakteristischer Klang spielt dabei stets die Hauptrolle in einer bunten Mischung von Stücken. Der Eintritt ist frei.

Opernprojekt King Arthur

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Zu Beginn des Sommersemesters 2018 bringt die Musikhochschule wieder ein Opernprojekt auf die Bühne. Dieses Mal steht Henry Purcells "King Arthur, or The British Worthy" auf dem Spielplan. Drei Vorstellungen werden gegeben, am Freitag, dem 20., Samstag, dem 21. und Samstag, dem 28. April, jeweils um 19:30 Uhr. Es spielen und singen Studierende der Gesangsklassen von Katrin Arnold, Birgit Breidenbach, Prof.‘in Annette Koch und Ines Krome unter der musikalischen Leitung von Hyolim Chi in einer Inszenierung von Benedict Borrmann. Der Eintritt ist frei. Die Vorstellung am 28. April ist dem Verein "Eins mit Afrika – Hakuna Matata e. V." gewidmet, um Spenden wird hier freundlich gebeten.

Purcells Musiktheater ist eine sogenannte Semi-Oper, bei der die Titel- und Hauptfiguren eigentlich nicht singen, sondern als reine Sprechrollen angelegt sind. Die Musik hat vor allem untermalende Funktionen, sie unterstreicht dramatische Situationen und die Sänger bleiben Nebencharaktere. Da Purcells Werk aber einige der schönsten und inspirierendsten Stücke der Musikgeschichte enthält, wird es neu interpretiert: Die Sänger*innen stehen im Mittelpunkt, nicht das Schauspielstück.

Der Untertitel, „Der britische Held“, bietet Anlass, um den Begriff und die Bedeutung des Helden zu erforschen. Was ist ein Held? Wann wird ein Mensch zum Helden? – Kommen Sie mit auf eine aufregende Heldenreise und entdecken Sie mit uns den Mythos des Helden in unser aller Welt!

Schlagzeuger in Indien

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© Tillmann Schürfeldt

Schlagzeugstudierende der Musikhochschule haben Anfang April am National Centre for the Performing Arts in Mumbai, Indien, gemeinsam mit dortigen Studierenden gearbeitet. Das Kooperationsprojekt mit dem BeethovenFest Bonn und dem Bundesjugendorchester hat gemeinsame Kammermusikkonzerte im BeethovenFest 2018 in Bonn und Berlin zum Ziel. Dort wird westliche klassische Musik auf indische Kunstmusik treffen. Die Studierenden (Yung-Ju Tsai, Fabian Kraus, Tillmann Schürfeldt, Pascal Tieke) waren begeistert vom intensiven Eintauchen in die indische Kultur und freuen sich auf den Gegenbesuch der indischen Partner zu den Endproben und Konzerten im September 2018.

Konzerte im Sommersemester

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© Musikhochschule, Bernd Schwabedissen

Mehr als 120 Veranstaltungen wird die Musikhochschule Münster im Sommersemester auf die Bühne bringen. Die klassischen Konzerte und Auftritte der Pop-Abteilung spiegeln die ganze Bandbreite der ebenso qualitätsorientierten wie praxisnahen Ausbildung des Hauses wider. Studierende aller Semester, darunter etliche Preisträger*innen nationaler und internationaler Wettbewerbe, werden ebenso zu hören sein wie das große Orchester der Musikhochschule, das am 19. April in der Aula am Aasee unter dem Gastdirigat von Guy Braunstein für einen fulminanten Semesterauftakt sorgen wird.

Entdecken Sie Ihre Sommer-Highlights in der soeben erschienen Halbjahresbroschüre! Sie ist an vielen Stellen in der Stadt kostenlos erhältlich, u. a. bei Bürgerinfo, Stadtbibliothek und Theater, außerdem natürlich in der Musikhochschule am Ludgeriplatz. ONLINE halten wir Sie über Aktualisierungen auf dem Laufenden unter www.uni-muenster.de/Musikhochschule und auf Facebook. – Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Musikhochschule ist frei!

Musikstudent Jeung Beum Sohn

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© WWU/Peter Leßmann

Der 26-jährige Jeung Beum Sohn studiert seit einem Jahr im Studiengang Konzertexamen an der Musikhochschule der WWU in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim. Im vergangenen September gewann er beim internationalen ARD-Musikwettbewerb den ersten Preis für Klavier. In einem Interview mit Jana Schiller erklärt der Südkoreaner, was sich seither für ihn verändert hat, wie er Studium und Konzerte koordiniert und wie er nach Münster gekommen ist.

Das vollständige Interview hier lesen!