Musikhochschule Münster

Die Musikhochschule Münster vereint das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee der Westfälischen Wilhelms-Universität.
Ob Sie als Studierende zu uns kommen, als Konzertbesucher, Lehrende oder als Förderer: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

JETZT ANMELDEN! - Meisterkurse für Studieninteressierte 2020

DER START IN EIN ERFÜLLTES LEBEN MIT MUSIK: DIE MEISTERKURSE DER MUSIKHOCHSCHULE MÜNSTER.

Klavier, Violine, Violoncello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Blockflöte, Horn, Trompete, Posaune, Schlagzeug, Pauke, Jazz-Vibraphon, Drum Set, Popcombo, Cembalo, Saxophon, Akkordeon, Elementare Musik und Elementares Musik- und Tanztheater, Keyboards & Music Production und Popularmusik können einmal jährlich im Februar in den Meisterkursen der Musikhochschule Münster studiert und vertieft werden.

DIE MEISTERKURSE sind gedacht für fortgeschrittene Musikschüler*innen, die Interesse an einem Musikstudium haben, sowie für Studierende, die einen Hochschulwechsel in Erwägung ziehen oder einen höheren musikalischen Abschluss anstreben, wie z. B. das Konzertexamen. Sie profitieren von Probeunterrichtsstunden und individuellen Beratungen – auch im Hinblick auf die Eignungsprüfungen. Die nächsten Meisterkurse für Studieninteressierte finden vom 13. - 16. Februar 2020 statt. Hier alle Infos dazu oder hier direkt anmelden.

Anmeldeschluss ist am 22. Januar.

Klaviermusik am Mittag

Am Dienstag, dem 28. Januar um 13:00 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Heribert Koch zur „Klaviermusik am Mittag“ ein. Fatjona Maliqi, Jiyeong Lee und Mariana Ribeiro spielen solistisch und gemeinsam mit den Cellistinnen Pauline Stephan und Gakyung Park bzw. mit Barbara Costa, die den Orchesterpart in zwei Konzertsätzen am zweiten Klavier übernimmt. Zur Aufführung gelangen dabei Werke von J. S. Bach, Beethoven, Chopin, Rachmaninow, Debussy, Bernstein und Ulrich Schultheiß. Der Eintritt ist frei.

Cellissimo

Am Montag, dem 27. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Konzert „Cellissimo“ in die Musikhochschule ein. Maria Luís Duarte wird den Abend mit Haydns Cellokonzert Nr. 2 in D-Dur Hob. VIIb:2 eröffnen. Für die Portugiesin ist es zugleich der Auftakt zu einer Tournee durch die großen Konzertsäle der deutschen Metropolen. Anschließend erklingt ein echtes Novum: Beethovens Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 wird zum ersten Mal überhaupt in einem Arrangement für großes Cello-Ensemble aufgeführt. Ein zum Beethoven-Jahr 2020 passender Beitrag, der einmal mehr hörbar macht, wie viele Möglichkeiten in der Musik des berühmten Komponisten liegen. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

Salve Regina

Am Sonntag, dem 26. Januar um 18:00 Uhr, lädt das Oratorienensemble der Musikhochschule zum Abendkonzert mit geistlicher Musik in die St. Stephanus-Kirche ein. Unter der Leitung von Katrin Arnold und Eva Chahrouri lassen die Studierenden in einem einstündigen Programm Oratorien von Hasse, Haydn und Saint-Saëns und Solo-Arien von Mozart, Mendelssohn Bartholdy und Adolph Adam erklingen. Es singen Elena Glen, Patricia Hohlfeld, Isabelle Taege, Johanna van der Meirschen, Katharina Aretz, Luna Meyer-Friedrich, Maria Christina Tsiakourma, Seokjoon Park, Philipp Bopp und Carl Ryan. Sie werden begleitet von Nino Saakadze an der Orgel und Eva Chahrouri am Klavier. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Salieri meets Mozart

Am Sonntag, dem 26. Januar um 17:00 Uhr, laden die Masterstudierenden der Gesangklassen zum Projektkonzert „Salieri meets Mozart“ in die Musikhochschule ein. Dabei werden Ausschnitte von Werken der beiden „Wiener Klassiker“ Antonio Salieri und Wolfgang Amadeus Mozart gegenübergestellt. Die Studierenden verbinden Salieris „Prima la musica e poi le parole“ und Ausschnitte aus Mozarts Opern „Ascanio in Alba“ und „La sposo deluso“ zu einem heiteren Einakter. Die musikalische Einstudierung und Leitung haben Bastian Heymel und Hyolim Chi inne, die Inszenierung stammt von Benedikt Borrmann. Der Eintritt ist frei.

blowin’ winds

Am Sonntag, dem 26. Januar um 11:30 Uhr, laden die Studierenden der Holzbläserklassen zur Konzertmatinee „blowin‘ winds“ in die Musikhochschule ein. Sie führen Musik aus dem 19. und 20. Jahrhundert auf. Neben dem Trio a-Moll op. 114 von Johannes Brahms für Klarinette, Violoncello und Klavier stehen auch einige Werke von Komponisten auf dem Programm, die im Konzertsaal seltener zu hören sind; etwa Maurice Emmanuel, Jules Demersseman und Rainer Glen Buschmann. Es spielen Kai-Ning Cheng, Hanna Yun, Lena Beitelhoff, Moriah Prochotta, Simon Bläsi und Kristina Ossowski (Holzbläser), außerdem Yujing Li (Violoncello) sowie Chia-Yun Hsieh, Eunyoung Park und Deborah Rawlings (Klavier). Der Eintritt ist frei.

Aus dem Land des Blechelns

Am Samstag, dem 25. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Blechbläserklassen von Albrecht Eichberger, Felix Klieser, Jochen Schüle und Thomas Stählker zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Aus dem Lande des Blechelns“ bringen sie eine klangvolle Auswahl von Werken für Trompete, Horn und Posaune auf die Bühne der Musikhochschule. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang LXXV

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© MHS

Am Freitag, dem 24. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden von Prof.‘in Birgit Erichson und Prof. Ulrich Beetz zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. Sie führen Werke von Brahms, Henze, Rachmaninow, Grieg und Beethoven auf. In dieser 75. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ kommen zwei historische Hammerflügel zum Einsatz, einer von Julius Blüthner und einer aus der Fertigung von Johann Baptist Streicher, beide ungefähr aus dem Jahr 1871. Der Eintritt ist frei.

After Work Concert

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© Kathi Bach

Am Freitag, dem 24. Januar um 16:00 Uhr, lädt die Musikhochschule zum After Work Concert ein. Auf der Foyerbühne steht zum Auftakt eine Pop-Combo gemeinsam mit Streichern der Klassikabteilung. Eigene Streicher-Arrangements von Jazzklassikern oder auch Neuarrangements von Jamie Cullums Album „The Song Society Playlist“ werden zu hören sein. Danach tritt Konyah auf, dessen musikalische Wurzeln im Hip-Hop und Reggae liegen. Aus altbekannten Zutaten wie Soul- und Jazz-Samples, 808-Drums und Autotune erschafft Konya seinen ganz eigenen, neuartigen Vibe: Da werden klassische 16 Bars gerappt, melodiöse Hooklines gesungen, akustische Instrumente integriert und live Beats programmiert. Der Eintritt ist frei.

Beethoven, Prometheus – Teil 4

Am Donnerstag, dem 23. Januar um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum vierten und letzten Teil der Reihe „Beethoven, Prometheus“ ein. Der Abend steht unter dem Motto „Vers la flamme", ein Klavierstück von Alexander Skrjabin, das auf die Prometheus-Thematik zu Beginn des 20. Jahrhunderts anspielt. Eine ebenso spielerische Auseinandersetzung mit und Annäherung an ein Thema von Beethoven bietet die Komposition „Lost in Variation" (2019) für Marimbaphon von Ulrich Schultheiß, der als Professor für Tonsatz an der Musikhochschule Münster lehrt. Das Finale der Konzertreihe kommt in Gestalt des 4. Klavierkonzerts G-Dur von Beethoven in einer von ihm selbst arrangierten Fassung für Klavier und Streichquintett. Diese Fassung ist zum ersten Mal in Münster zu hören. Es musizieren Studierende der Instrumentalklassen der Prof.*innen Akasaka, Froleyks, Kameda, Keller und de Oliveira Pinto. Musikwissenschaftlich eingeleitet wird der Konzertabend von Prof. Dr. Eberhard Hüppe. Der Eintritt ist frei.

Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven kreist die vierteilige Konzertreihe „Beethoven, Prometheus“ um Beethoven als Bringer des Neuen und als leidender Künstler. Im Zentrum steht dabei der Prometheus-Mythos, dessen Erzählung von Natur-, Kunst- und Technikbeherrschung aus verschiedenen Perspektiven variiert und dekonstruiert wird.

Violinkonzert

Am Mittwoch, dem 22. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning mit ihren Pianist*innen zum Violinkonzert in die Musikhochschule ein. Quer durch die Musikgeschichte lassen sie ein vielfältiges Programm mit Violinmusik von J. S. Bach, Mozart, Kreisler, Penderecki und anderen erklingen. Der Eintritt ist frei.

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 22. Januar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.