Willkommen in der Musikhochschule Münster!

In der Musikhochschule Münster vereint sich das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee einer der größten Hochschulen Deutschlands, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Ob Sie als Studierende zu uns kommen oder als Lehrende, ob Sie eines unserer Konzerte besuchen oder ob Sie sich für die Musikhochschule engagieren und unsere Arbeit fördern möchten: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns in den Social Media und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf. – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft für Programmiertätigkeiten

Die Musikhochschule Münster sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft für Programmiertätigkeiten für 8 bis 12 Stunden pro Woche. Details sind der Stellenausschreibung zu entnehmen. - Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Eignungsprüfungen zum WiSe 2021/2022

Der Bewerbungszeitraum für die Eignungsprüfung für ein Studium zum Wintersemester 2021/2022 ist abgeschlossen.

Aufgrund der pandemischen Situation wird die Eignungsprüfung, abweichend von den bisherigen Präsenzplanungen, vollständig digital durchgeführt werden.

Die Einladungen zur Eignungsprüfung mit den angepassten Informationen wurden an die Bewerber*innen verschickt. Anforderungen zu den einzelnen Hauptfachprüfungen in den verschiedenen Studiengängen sind unserer Homepage zu entnehmen.

© Pixabay

Corona-Maßnahmen AKTUELL

Bitte helfen Sie mit, persönliche Kontakte zu reduzieren! Alle Mitarbeiter*innen in Studienbüro und Verwaltung sind per Telefon, Mail und Postbriefkasten für Sie erreichbar.

Hier finden Sie Informationen zur barrierefreien Lehre und Corona sowie Hinweise zum Studium mit Beeinträchtigung in Zeiten der Corona-Pandemie.

An der Musikhochschule gelten diese aktuellen Regelungen des Dekanats:

Handreichungen zum künstlerischen Digitalunterricht und weitere Downloads zum aktuellen Semester finden Sie hier.

Aktuelle Nachrichten der Musikhochschule

© Christoph Schulte im Walde

Youtube-Premiere am Muttertag | Engelbert Humperdinck „Hänsel und Gretel"

Am Muttertag, Sonntag, 9. Mai, um 17:00 Uhr präsentieren Bachelorstudierende der Gesangklassen der Musikhochschule die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck. Zu erleben ist die Oper als YouTube-Premiere, aufgezeichnet wurde sie ohne Publikum im Konzertsaal der Musikhochschule Münster.

Mit ihrem diesjährigen Opernprojekt würdigt die Musikhochschule Engelbert Humperdincks 100. Todestag. Heute zählt „Hänsel und Gretel“ insbesondere zu Weihnachten zu den meistgespielten Opern - obwohl sie in Wahrheit im Sommer spielt.

Entdecken Sie neue Details der bekannten Oper und begleiten Sie uns in die gar nicht so heile Märchenwelt: Hänsel und Gretel leben hier und heute, am Rande unserer Wohlstandsgesellschaft. Benedict Borrmann integriert die aktuell erschwerten Bedingungen elegant in seine Inszenierung. „[…] keine direkten Kontakte der Protagonisten untereinander, kein Orchester, viel Abstand. Und trotzdem: große Oper im Pocket-Format“, würdigt der Rezensent der WN, Christoph Schulte im Walde, das Projekt und empfiehlt: „Unbedingt besuchen!“

Weitere Infos zur Oper und den Mitwirkenden finden Sie hier.

© Barbara Plenge

Keine Konzerte bis Pfingsten

Der Konzertsaal der Musikhochschule bleibt bis Pfingsten leider weiterhin für das Konzertpublikum geschlossen. Der corona-konform gestaltete Lehr- und Probenbetrieb wurde mit dem Vorlesungsbeginn am Montag reibungslos aufgenommen.

„Unsere Studierenden und Lehrenden haben sich sehr auf die ersten Konzerte seit einem Jahr gefreut, aber angesichts schwankender und tendenziell steigender Inzidenzzahlen können wir die Öffnung des Hauses für Publikum leider noch nicht verantworten“, appelliert Dekan Prof. Stephan Froleyks weiter an die Geduld aller Betroffenen.

Preisträger*innen der Musikhochschule

© Rafael Gaspar / Isaac Andrade

Wettbewerbserfolge für die Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto

Gleich mehrfach konnten die Studierenden der Violoncello-Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto vom 27. März bis zum 3. April im nationalen Violoncello-Wettbewerb „Premio Funarte“ der Stadt Ouro Branco im Bundesstaat Minas Gerais (Brasilien) überzeugen.

Mit dem 1. Preis (Prix Aldo Parisot) wurde Isaac Andrade ausgezeichnet. Der vielfach preisgekrönte Cellist ist seit 2017 Assistent von Prof. Matias de Oliveira Pinto an der Musikhochschule Münster, seit 2019 auch Stipendiat der Landesstiftung „Villa-Musica“ Rheinland-Pfalz. Über einen 2. Preis freut sich Rafael Gaspar, der in Brasilien bereits 2019 sowohl den „Segunda Musical Wettbewerb“ als auch den „Nationalen OSMG-Wettbewerb“ für junge Solisten gewann, wodurch er als Solist mit dem Minas Gerais Sinfonieorchester auftrat. Den 3. Preis teilen sich beiden Masterstudierenden Gabriel Gonçalves und Rafael Frazzato.

Der Wettbewerb fand im Rahmen des „VII Violoncello Festivals“ statt, eines der wichtigsten Festivals klassischer Musik in Brasilien unter der künstlerischen Leitung von Prof. Matias de Oliveira Pinto. Coronabedingt wurde das Festival online veranstaltet. Dadurch konnten Professor*innen, Musiker*innen, Studierende und Publikum aus aller Welt an den Meisterkursen, Vorträgen und Konzerten teilnehmen. Die Festival-Konzerte stehen auf Youtube zur Verfügung.

© Jugendakademie

Erfolge für Jungakademist*innen bei „Jugend musiziert“ 2021

Am Abend des 18. März wurden die Ergebnisse des 58. Landeswettbewerbs „Jugend musiziert" NRW verkündet. Die Jungstudierenden der Jugendakademie Münster erzielten dabei erneut ganz hervorragende Ergebnisse. – Herzlichen Glückwunsch allen Jungstudierenden und ihren Lehrenden!

Die Preisträger*innen und eine Bildergalerie finden Sie hier!

Die Jugendakademie Münster ist eine gemeinsame Einrichtung von Musikhochschule und Westfälischer Schule für Musik. Sie besteht bereits im zehnten Jahr und fördert musikalisch hochbegabte Kinder und Jugendliche. Der Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ musste pandemiebedingt digital ausgetragen werden. Die in Essen anwesenden Juror*innen urteilten auf Basis eingesandter Musikvideos der Bewerber*innen.