Willkommen in der Musikhochschule Münster!

In der Musikhochschule Münster vereint sich das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee einer der größten Hochschulen Deutschlands, der Universität Münster.

Ob Sie als Studierende zu uns kommen oder als Lehrende, ob Sie eines unserer Konzerte besuchen oder ob Sie sich für die Musikhochschule engagieren und unsere Arbeit fördern möchten: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns in den Social Media und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf. – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

Eignungsprüfungen 2024

Liebe Studieninteressierte,

die Anforderungen für eine Bewerbung für das Wintersemester 2024/2025 sind nun hier abrufbar.
Bitte beachten Sie, dass die Eignungsprüfungen für die meisten Hauptfächer eine erste digitale Runde im Videoformat beinhalten.

Den voraussichtlichen Zeitplan der Eignungsprüfungen 2024 finden Sie hier.

Sie können sich vom 20. Februar bis 10. April 2024 für das Wintersemester 2024/2025 bewerben.

Hinweis für alle Interessierten des „Bachelor of Music – Musik und Vermittlung“ (Studienrichtungen Instrument und Gesang):
Merken Sie sich gerne die Informationsveranstaltung zum Thema „Pädagogische Eignungsprüfung für die Studienrichtungen Instrument und Gesang“ am 24. April 2024 vor.
 

© Gudula Rosa

JETZT FÜR DIE JUGENDAKADEMIE MÜNSTER BEWERBEN!

 
Die Jugendakademie Münster bietet besonders begabten Kindern und Jugendlichen eine umfassende, fachlich optimale musikalische Ausbildung. Die Bewerbungsphase für eine Aufnahme in die Jugendakademie zum Wintersemester 2024/25 hat begonnen, Bewerbungsschluss ist am 3. Mai 2024. Die Eignungsprüfungen finden am Samstag, dem 8. Juni 2024, statt. Ausführliche Infos finden sich hier.
© Förderverein der Musikhochschule Münster e.V.

Wechsel im Vorstand des Fördervereins

Nach 15-jähriger Tätigkeit als 1. Vorsitzende des Fördervereins der Musikhochschule Münster, hat Frau Rieke-Baumeister ihr Amt am 10. April 2024 abgegeben.

Dank und Gratulation zu ihrer langjährigen Tätigkeit sprachen der Dekan der Musikhochschule, Prof. Stephan Froleyks, und der im Rahmen der Mitgliederversammlung gewählte neue Vorstand aus.

Der Förderverein der Musikhochschule wurde 1985 gegründet, um den musikalisch-künstlerischen Nachwuchs im Rahmen der Hochschulausbildung zu unterstützen. Das Ziel des Fördervereins ist es, talentierten Studierenden die bestmöglichen Voraussetzungen für ihre musikalische Entwicklung zu ermöglichen und sie auf dem Weg zum professionellen Musiker oder zur professionellen Musikerin zu begleiten.
 

© MHS

DER GESCHENKTIPP – FÜR ALLE ANLÄSSE!

Im Vorprogramm des Bachfests Münster 2024 hat die Musikhochschule BACH À LA CARTE im Angebot, 19 Bach-Menüs, allesamt Delikatessen.

SIE MÖCHTEN EIN BACH-KONZERT BUCHEN?
DAS GEHT GANZ EINFACH!

Nehmen Sie direkt Kontakt zu den Künstler*innen Ihrer Wahl auf und besprechen Sie gemeinsam die Details des geplanten Auftritts. Sie erreichen die Musiker*innen telefonisch oder per Email unter den im Programmheft aufgeführten Kontaktdaten.

© MHS

Drei Uraufführungen von W. A. Mozart –
Münster-Klassik-Album des Jahres!

 

Drei von Mozarts späten Klaviersonaten waren unvollendet geblieben, nur der erste Satz lag vor. – Der Münsteraner Komponist Winfried Michel hat sie jetzt um die fehlenden Sätze ergänzt.

Michel lehrte mehrere Jahrzehnte an der Musikhochschule Münster und ist ein ausgewiesener Experte für die Musik der (frühen) Klassik. Berühmt wurde er durch seine Neuschaffungen von Haydn-Sonaten. Der Pianist Clemens Rave, Klavierprofessor an der Musikhochschule, hat die drei Mozart-Komplettierungen auf CD eingespielt. Die Noten sind im Mieroprint-Musikverlag erschienen, die CD wurde im Label Musicom veröffentlicht.

Zum Jahreswechsel wurde die CD von der lokalen Presse, den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung, zum „Münster-Klassik-Album des Jahres 2023“ gekürt, voraussichtlich am 23. Januar soll sie außerdem in WDR 3 Tonart besprochen werden.

In diesem erfolgreichen Kooperationsprojekt zeigt sich einmal mehr, wie Musikpraxis und -wissenschaft, Ideenreichtum, Innovation und Klassik an der Musikhochschule Münster Hand in Hand gehen.

 

Hier geht es zum YouTube-Video!
© MHS, vondergathen.art

Elementare Musik

Elementare Musik ist nicht „einfach“, sondern grundlegend und wesentlich.

Alle Studieninteressierten, die eine Leidenschaft für gemeinsames Musizieren, Improvisation, Performance und künstlerische Gestaltungsarbeit haben, sind herzlich eingeladen, sich für unseren Studiengang Elementare Musik und Didaktik zu bewerben.

Als Absolvent*in eröffnen sich Ihnen vielfältige und anspruchsvolle Berufsfelder. - Alle Informationen gibt es hier.

© MHS

Solidarität mit der Ukraine

Die Musikhochschule Münster verurteilt aufs Schärfste den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Wir solidarisieren uns mit der ukrainischen Bevölkerung, ihren Studierenden, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und deren Familien. Unsere Gedanken gehen dabei auch an unsere Hochschulmitglieder und deren Angehörige.

Unter https://aec-music.eu/supporting-ukrainian-refugees/ tragen viele europäische Musikhochschulen Unterstützungsangebote speziell für ukrainische geflüchtete Musikstudierende zusammen – auch die Musikhochschule Münster beteiligt sich daran.

MUSIK-CAMPUS MÜNSTER

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© Stadt Münster, GUCC
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Als Nutzerin oder Nutzer der Musikhochschule Münster kennen Sie unser Gebäude am Ludgeriplatz und wissen: Es genügt leider nicht mehr heutigen Anforderungen an Barrierefreiheit, Platz für unsere Studierenden und mehr moderne Unterrichtsgestaltungsmöglichkeiten. Raum- und Sanierungsbedarf stehen nicht mehr im Verhältnis zu den Möglichkeiten, die das liebgewonnene, aber alte Gebäude überhaupt bieten kann. Deshalb hoffen wir an der Musikhochschule auf eine grundlegende Verbesserung unserer Situation, die ein neues Domizil ermöglichen würde. Und diese Veränderung hat einen Namen: Musik-Campus Münster.

Mit den beiden folgenden Filmen können Sie in die Atmosphäre dieses zukunftsweisenden Kultur- und Musikprojektes eintauchen: Kurzfilm Teil 1 bei YouTube | Kurzfilm Teil 2 bei YouTube

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© Stadt Münster, GUCC
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Der Musik-Campus eröffnet eine einmalige Chance, die musikalischen Kultur- und Bildungseinrichtungen und die Leidenschaft von musizierenden Profis wie Laien der Stadtgesellschaft an einem Standort zu vereinen. Die dabei entstehenden Synergieeffekte werden viel größer sein als die reine Summe der Beteiligten. Neugierde trifft Erfahrung, Hobby trifft Professionalität – der neue Musik-Campus bietet Raum für Musik, Kultur, Wissenschaft und internationalen Austausch.

Die Universität Münster und die Musikhochschule befürworten die Pläne für den Musik-Campus uneingeschränkt. In der Ratssitzung am 6. April 2022 wird nun auch die Stadt Münster über den Standort und den Kostenrahmen entscheiden.

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© Stadt Münster, GUCC
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Eine online-Petition unter dem Motto „Wir wollen den Musik-Campus in Münster“ war sehr erfolgreich und wurde zur letzten Ratssitzung im Februar überreicht. Ein Flashmob am 19. März auf dem Prinzipalmarkt hat dem Anliegen nochmals Nachdruck verliehen. Mehr als 150 Chorsängerinnen und -sänger aus über 20 Chören setzten ein klingendes Zeichen für die Musik in Münster. Begleitet wurden sie dabei von einem Blechbläserensemble. Hier können Sie den Film zum Flashmob anschauen!

Aktuelle Nachrichten der Musikhochschule

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© privat, privat, Logo: Marte Design Company

Korea Days 2024: Eröffnungskonzert

Zwei südkoreanischen Spitzen-Pianist*innen, Nasung Kim und Hyounglok Choi, laden am Dienstag, dem 30. April, um 19:30 Uhr zum Eröffnungskonzert der Korea Days 2024 in die Musikhochschule ein. Nasung Kim wird Johannes Brahms‘ „6 Klavierstücke Op. 118“ und „Variationen über ein Thema von Paganini Op. 35, Heft 2“ darbieten. Hyounglok Choi präsentiert Ludwig van Beethovens „Klaviersonate Nr. 13 in Es-Dur, Op. 27 Nr. 1 ‚Quasi una fantasia‘“ und Robert Schumanns „Symphonic Etudes, Op. 13“.

Das Konzert verspricht ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse zu werden, voller Virtuosität und Ausdrucksstärke beider Künstler*innen! Der Eintritt ist frei.

Nasung Kim hat in Seoul und an der Hochschule für Musik und Theater München studiert. Aktuell bereitet sie sich in der Klasse von Prof. Michael Keller an der Musikhochschule Münster auf das Konzertexamen vor. Kim hat zahlreiche nationale Auszeichnungen in Südkorea erhalten und Preise wie den Steinway Förderpreis und den Großen Preis der New York Artists International Piano Competition gewonnen. Ihre Debüt-CD, ‚Chopin und Schumann’, wurde 2023 veröffentlicht.

Hyounglok Choi, bekannt für seine beeindruckenden Erfolge in internationalen Klavierwettbewerben, gewann zuletzt den Ersten Preis bei der 7. Sendai International Music Competition 2019. Er hat in renommierten Konzertsälen weltweit gespielt und konnte sich als Solist mit verschiedenen Orchestern einen Namen machen. Nach seinem Studium an der Seoul National University setzte er seine Ausbildung in Salzburg fort und vollendet seine Studien nun an der Musikhochschule Münster in der Klasse von Prof. Arnulf von Arnim.

Die Korea Days werden an der Musikhochschule Münster von Prof. Koh Gabriel Kameda und Daehyeon Kang organisiert. Sie finden 2024 zum zweiten Mal und aufgrund des Erfolges im Vorjahr in erweiterter Form statt. Für seine Initiative zur Gründung des Korea Day 2023 sowie sein weiteres gesellschaftliches und interkulturell-künstlerisches Engagement hatte Daehyeon Kang 2023 den DAAD-Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes erhalten.

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© Wikimedia Commons & Tatsuya Maeda

Rachmaninow 150 – Konzert 1 von 5

Die Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Montag, 29. April, um 19:30 Uhr zum ersten Konzert der Reihe „Rachmaninow 150“ ein. Anlässlich des 150. Geburtstages von Sergei Rachmaninow haben sich die Studierenden die Aufführung all seiner zentralen Klavierwerke vorgenommen. Klavierkonzerte, Sonaten, Préludes, Etudes-tableaux und einiges mehr stehen auf dem Programm der fünf Konzerte. - Ein weiteres Mammutprojekt nach der Konzertreihe „Skrjabin 150“ im letzten Jahr.

 

Am 29. April wird die Reihe unter anderem von Nanako Onobe mit „5 Morceaux de Fantasie Op. 3“ eröffnet. Außerdem werden Sooyoun Kim mit „Variationen über ein Thema von Corelli, d-Moll Op. 42“, Asami Yoshihara mit „Études-Tableaux Op. 39 Nr.1, Nr. 6 und Nr.9“ und Hanako Kubo mit „6 Moments Musicaux Op. 16“ zu hören sein. Prof. Dr. Eberhard Hüppe übernimmt die Einführung und Moderation der Konzerte, die für eine CD-Produktion des Labels Musicom aufgezeichnet werden. Weitere vier Konzerte folgen am 1., 6., 9. und 11. Mai. Der Eintritt ist immer frei, um Spenden wird gebeten.

 

Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow wurde 1873 auf einem russischen Landgut geboren und studierte ab 1885 Klavier am Moskauer Konservatorium. 1892 debütierte er als Komponist und erlangte einerseits als „letzter Romantiker“ große Anerkennung, andererseits war sein Leben sowohl vom Exil als auch von künstlerischen Höhen und Tiefen geprägt. 1943 verstarb er an seinem letzten Wohnort in Kalifornien, 2023 wäre sein 150. Geburtstag gewesen.

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© Joanjo Castello

clarinette à la carte

Die Studierenden der Klarinettenklasse der Musikhochschule laden am Sonntag, dem 28. April, um 17:00 Uhr zum Konzert „clarinette à la carte“ ein. Unter der Leitung von Simon Degenkolbe präsentieren die Studierenden ein klangvolles und vielfältiges Programm. Im ersten Konzertteil erklingen Norbert Burgmüllers „Duo Es-Dur op. 15 für Klarinette und Klavier“ und Robert Schumanns „Fantasiestücke op. 73“. Nach einer Pause werden Giuseppe Verdis Klarinettensoli aus „La forza del destino" und „Les vêpres siciliennes" sowie der zweite Satz aus Louis Spohrs „Klarinettenkonzert Nr. 2 Es-Dur op. 57“ dargeboten. Weiter geht es mit Joseph Horowitz' Sonatina in drei Sätzen, „Allegro calmato", „Lento, quasi andante" und „Con brio", sowie Guillaume Connessons „Techno-Parade", ein Trio für Flöte, Klarinette und Klavier. Shengyu Jin, Moriah Prochotta und Zhenqi Zhang spielen die Klarinetten, am Klavier sind Gyeongrim Bok, Yati Yang, Natsuho Ikegami und Teng Xiao zu hören, Xuyuxiu Zhu an der Flöte. Der Eintritt ist frei.

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© Alexander Vejnovic & Henrique Resende

Original und Fälschung

Elisabeth Fürniss und Matias de Oliveira Pinto, Professor*innen der Musikhochschule Münster, laden am Samstag, dem 27. April, um 19:30 Uhr zum Konzert „Original und Fälschung“ in den Konzertsaal ein. Original und Fälschung: Sind zwei Celli nicht schöner als eins? Das Duo präsentiert ein neues Programm mit Originalwerken von Ulrich Schultheiß (Pas de Deux) und Ernst Mahle (Duos Modais), Saite an Saite mit Bearbeitungen der Solosuiten von Johann Sebastian Bach für Cello-Duo. Pinto und Fürniss bringen außerdem die kürzlich uraufgeführte Suite in Es-Dur von Johann Sebastian Bach zum ersten Mal nach Münster. Der Eintritt ist frei.

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© Cristian Ramirez

Abschlusskonzert Violoncello

Maria Luiza Sprogis, Cellistin aus der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, lädt am Samstag, dem 27. April, um 11:00 Uhr zum Abschlusskonzert ihres Masterstudiums in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Kompositionen von Johann Sebastian Bach sowie Werke des tschechischen Komponisten Antonín Dvořák. Musikalisch unterstützt wird Maria Luiza Sprogis von dem Sänger Cristian Ramirez und Risa Adachi am Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Anatol Gottfried

Mut! Zwischen Heldentaten und kleinen Wagnissen

Das Gleichstellungsteam der Musikhochschule Münster lädt am Freitag, dem 26. April, um 19:30 Uhr zu einem besonderen Konzertabend zum Thema "Mut!" ein. Studierende und Lehrende aller Studiengänge und Fachgruppen präsentieren ganz unterschiedliche Facetten dieses Themas, das untrennbar auch mit ihrem Berufsleben verbunden ist. Musiker*innen bereiten sich beinahe tagtäglich mutig darauf vor, sich auf der Bühne der Kritik ihres Publikums auszusetzen. Andere Musiker*innen beweisen Mut auch abseits der Bühne, setzen sich für bestimmte politische und gesellschaftliche Ziele ein und riskieren dabei oft sogar die eigene Karriere oder im Extremfall ihr Leben. Doch auch Komponist*innen sind zuweilen mutig. Sie gehen neue Wege, verlassen die musikalische Komfortzone ihrer Zeit und erlangen nicht selten erst lange nach ihrem Tod die Berühmtheit, die ihnen vielleicht schon zu Lebzeiten zugestanden hätte. Freuen Sie sich auf einen spannenden und abwechslungsreichen Konzertabend zwischen Barock und Moderne mit „mutigen“ Erlebnissen für Zuhörende und Ausführende. Der Eintritt ist frei.

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© Marigaux

Klassenkonzert Oboe

Die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili laden am Donnerstag, dem 25. April, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Präsentiert wird ein vielseitiges Programm von Barock bis Moderne, darunter Stücke wie Wolfgang Amadeus Mozarts „Oboenquartett“, Marina Dranishnikovas „Poem“ sowie Werke von Johann Strauss, Robert Schumann und Gilles Silvestrini. Unterstützt wird die Oboenklasse von Daehyeon Kang (Violine), Luis Fernandez (Viola), Aristeidis Lykos Desyllas (Violoncello), Zishan He (Klavier), Emiliano Ramniceanu (Klavier) sowie der Klassenpianistin Risa Adachi. Der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule Münster

Semestereröffnungskonzert mit Duo Expressionen „Liebeslieder“

 Zur musikalischen Eröffnung des Sommersemesters lädt die Musikhochschule am Dienstag, dem 23. April, um 19:30 Uhr in ihren Konzertsaal ein. Das Duo Expressionen - mit Cornelia Samuelis, gefeierte Sopranistin, und Martin Dehning, Professor für Violine an der Musikhochschule Münster – präsentiert sein neuestes Programm, „Liebeslieder“, das berührende und hoffnungsvolle, poetische und dramatische, wehmütige und überschwängliche Lieder der Liebe vereint. Der musikalische Bogen spannt sich dabei von Mozart-Opernarien über Brahms-Walzer, Folksongs von Ralph Vaughan Williams und vieles mehr, bis hin zu jiddischen Hochzeitsliedern.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Wegen des erwartet großen Publikumsinteresses ist eine Online-Anmeldung erforderlich und ab dem 13. April möglich unter: https://indico.uni-muenster.de/e/SEK_23.04.2024

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© MHS, Hanna Neander

Immer wieder dienstags …

... laden die Studierenden der Violinklassen der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Koh Kameda zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein, so auch am Dienstag, dem 23. April, um 12:00 Uhr. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat von der Organisation über die Moderation bis hin zur musikalischen Darbietung komplett selbst. Auf diese Weise können sich die Violinist*innen musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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© Peter Grewer

Klavieriana

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Montag, dem 22. April, um 19:30 Uhr zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein und präsentieren Früchte vom Klaviermusikbaum: Präludien und Fugen von Johann Sebastian Bach, Romantisches von Robert Schumann (Papillons, Op. 2) und Frédéric Chopin (Walzer und Polonaisen). Außerdem stehen Maurice Ravels „Jeux d‘eau“ und Wolfgang Amadeus Mozarts „Klavierkonzert in G-Dur“ sowie einige Miniaturen des Münsteraner Komponisten und Dirigenten Thorsten Schmid-Kapfenburg auf dem Programm. Es spielen Se-Eun Jung, Eunjin Song, Clara Teichmüller, Vaselina Grynevich, Yuxin Lin, Noel Araya und Lisa Sahatqiu. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird zum ersten Mal in diesem Semester am Sonntag, dem 21. April, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal, Raum 211 der Musikhochschule, angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© privat

Trio 23 Uhr

Das „Trio 23 Uhr“, bestehend aus Teng Xiao (Klavier), Zhenqi Zhang (Klarinette) und Xuyuxiu Zhu (Flöte), Studierenden aus der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson, lädt am Sonntag, dem 21. April, um 17:00 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das Ensemble präsentiert die Sonate für Klarinette, Flöte und Klavier op. 11 von Maurice Emmanuel, gefolgt von Carl Reineckes Sonate „Undine" für Flöte und Klavier op. 167, inspiriert von der romantischen Erzählung der Wassernymphe Undine. Die zeitgenössische Musik vertritt Guillaume Connesson, einer der weltweit am meisten gespielten französischen Komponisten der Gegenwart. Seine „Techno-Parade für Flöte, Klarinette und Klavier“ ist ein dynamisches Werk, das die Tradition der Kammermusik mit modernen Klängen verbindet. Den krönenden Abschluss bildet Johannes Brahms' „Sonate für Klavier und Klarinette in f-Moll op. 120, Nr. 1“. Der Eintritt ist frei.

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© Benedikt Borrmann

Opernprojekt 2024: Dritte und letzte Aufführung von Mozarts „Ascanio in Alba“

Die Gesangklassen der Musikhochschule laden am Samstag, den 20. April um 19:30 Uhr, zu ihrer dritten und letzten Aufführung des „Opernprojekts 2024“ ein. In diesem Jahr gelangt Wolfgang Amadeus Mozarts „Ascanio in Alba“ zur Aufführung.

Die Uraufführung des „Ascanio in Alba“, 1771 in Mailand, war ein außerordentlicher Erfolg für den erst 15-jährigen Mozart. Die jetzige Inszenierung zeigt Parallelen und Kontraste zwischen seiner Huldigungsoper und der Geschichte Maria-Theresias und ihrer zahlreichen Kinder auf. Freuen Sie sich auf eine Vielzahl von Arien und Szenen des jugendlichen Mozarts und auf die Umsetzung dieser großartigen Musik, die die Emotionen der historischen Figuren vertieft. Viele Höhepunkte aus Mozarts späteren Meisterwerken sind hier bereits erkennbar.

Die Gesangstudierenden singen und spielen unter der musikalischen Leitung von Hyolim Chi und der Regie von Benedikt Borrmann in der Ausstattung von Pia Oertel. Für die Unterstützung des Opernprojekts dankt die Musikhochschule der Universitätsgesellschaft Münster e. V. Dank ihrer Förderung ist der Eintritt frei, um Spenden wird dennoch herzlich gebeten.

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© Peter Leßmann

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXVIII

Naho Suzuki, Studierende aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller und der Klasse „Historische Tasteninstrumente" von Iryna Stupenko, lädt am Freitag, dem 19. April, um 19:30 Uhr zum Solo-Klavierabend in die Musikhochschule ein. In der 118. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" präsentiert sie bedeutende Werke der romantischen Klavierliteratur, die „Fantasie C-Dur op. 17" von Robert Schumann, "Preludes op. 28" von Frédéric Chopin und einige Miniaturen von beiden Komponisten, auf drei Hammerflügeln der Sammlung Beetz. Zum Einsatz gelangen dabei ein Flügel aus der Fertigung von Johann Baptist Streicher (Wien, 1841), ein Stein-Flügel (Wien, 1840) und ein Érard-Flügel (London, 1844). Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Preisträger*innen der Musikhochschule

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© privat

Zweiter Preis für Junsung Jeon

Junsung Jeon hat am 17. internationalen „Concorso Lirico Ruggiero Leoncavallo“ teilgenommen und einen hervorragenden zweiten Platz erzielt. Der Wettbewerb fand vom 4. – 7. April in Montalto Uffugo, Italien statt. Junsung Jeon studiert an der Musikhochschule Münster klassischen Gesang im Master-Studiengang bei Mihailo Arsenski. - Herzlichen Glückwunsch!

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© Hannah Chang

1. Preis für die Pianistin Rang Lee

Beim 15. Medenus-Klavierfestival des Kulturvereins Schloss Eulenbroich e. V. gewann Rang Lee am 24. März den 1. Preis der Young Professionals. Sie überzeugte mit Sergei Eduardowitsch Bortkiewiczs „Prelude No. 4“, Franz Schuberts „Moment Musicaux No. 3“, Tschaikowskis „Dumka Op. 59“, Frédéric Chopins „Ballade No. 4“ und Franz Liszts „Hungarian Rhapsody No. 2“. Die Koreanerin studiert in der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt mit dem Ziel Konzertexamen. - Herzlichen Glückwunsch!

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© Gudula Rosa

Jugendakademie Münster erfolgreich beim 61. Jugend musiziert Landeswettbewerb NRW

Vom 8. – 12. März wurde in Köln der Landeswettbewerb NRW im Rahmen des „Jugend musiziert“-Wettbewerbs 2024 ausgetragen. Die Jungstudierenden der Jugendakademie Münster erzielten dabei erneut ganz hervorragende Ergebnisse, viele von ihnen erhielten sogar eine Zulassung zum Bundeswettbewerb, der vom 16. – 23. Mai in Lübeck stattfinden wird. – Herzlichen Glückwunsch allen Jungstudierenden und ihren Lehrenden!

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© Steinway Galerie Micke

12. Steinway Förderpreis mit hervorragendem Niveau

Die Steinway Galerie Münster im Pianohaus Micke war am 25. Februar Schauplatz eines beeindruckenden Wettbewerbskonzerts um den 12. Steinway Förderpreis. Vier Studierende der Musikhochschule Münster begeisterten die geladenen Gäste mit einem spannenden Programm von der Wiener Klassik bis zur Moderne.

Der 1. Preis wurde im diesjährigen Wettbewerb nicht nur geteilt, sondern doppelt vergeben, und zwar an Asami Yoshihara aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller und Hangon Rhyu aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim. Beide überzeugten die Jury mit virtuoser Klaviermusik des 20. Jahrhunderts. Hangon Rhyu eröffnete den Konzertabend mit Samuel Barbers anspruchsvoller „Sonate in es-Moll“. Asami Yoshihara spielte zunächst Chopins „Polonaise in fis-Moll“ und meisterte im Anschluss die „4 Etüden op. 2“ von Sergej Prokofjew mit beeindruckender Leichtigkeit.

Den 2. Preis erhielt Chae Hyun Min (Klavierklasse Prof. Peter von Wienhardt) für ihre Interpretation von Maurice Ravels Klavierklassiker „Gaspard de la nuit“. Li-Ting Tai aus der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave spannte den Bogen von Beethovens „Hammerklaviersonate“ zu den „Incises pour piano“ von Pierre Boulez und bekam dafür von der Jury den 3. Preis zugesprochen.

Förderer des 12. Steinway Förderpreises ist der Zwei Löwen Klub Münster e.V., dem wir für die Bereitstellung der Preisgelder und sein Engagement für die jungen Pianist*innen danken!

Herzliche Glückwünsche an alle Preisträger*innen!