Willkommen in der Musikhochschule Münster!

In der Musikhochschule Münster vereint sich das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee einer der größten Hochschulen Deutschlands, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Ob Sie als Studierende zu uns kommen oder als Lehrende, ob Sie eines unserer Konzerte besuchen oder ob Sie sich für die Musikhochschule engagieren und unsere Arbeit fördern möchten: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns in den Social Media und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf. – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

© MHS

mensch.musik.meisterkurse
9. - 12. Februar 2023

EINZELUNTERRICHT · LECTURES · WORKSHOPS · KONZERTE · STUDIENBERATUNG

An alle, die sagen:
„Musik ist meine Welt – und soll auch mein Beruf werden.“ An der Musikhochschule Münster bist du richtig. In jedem Fall!

Klassik oder Pop, künstlerische oder musikpädagogische Ausbildung – die Musikhochschule an der WWU Münster bietet künstlerische und künstlerisch-pädagogische Exzellenz innerhalb einer Universität von Weltrang. 500 Studierende aus aller Welt studieren bei uns in Bachelor- und Masterstudiengängen, zum Konzertexamen oder zur künstlerischen Promotion.

In Stadt und Region ist die Musikhochschule durch Jugendakademie, Orchesterakademie und Opernstudio bestens vernetzt, und internationale Aktivitäten mit vielen gelebten Partnerschaften bieten hervorragende Bedingungen für Studierende und Absolvent*innen.

Du bist dir sicher? Du hast noch Fragen? – Komm nach Münster zum persönlichen Kennenlernen! In den mensch.musik.meisterkursen triffst Du deine künftigen Dozent*innen und Mitstudierenden im entspannten Umfeld einer der schönsten deutschen Universitätsstädte. Wir freuen uns auf Dich!

Bitte melde Dich online an: https://wwuindico.uni-muenster.de/event/1718/.

Die Anmeldefrist wurde um eine Woche verlängert: Anmeldeschluss ist jetzt am 29.01.2023. Die Bearbeitungsgebühr beträgt 30 Euro.

Alle Teilnehmer*innen haben freien Eintritt zu Konzerten, Vorträgen und Workshops. Der Einzelunterricht findet nach individueller Absprache mit den Lehrenden statt, in der Regel pro Teilnehmer*in 2 x 45 Minuten. Alle Infos hier im Flyer!

© WWU

Spendenaufruf für den WWU-Krisenfonds

Gemeinsam rufen die Universitätsleitung, die Stiftung WWU Münster, die Universitätsgesellschaft Münster e. V., der Alumni-Club WWU Münster und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) zu Spenden für den WWU-Krisenfonds auf. Aus dem Fonds sollen insbesondere Studierende Hilfen erhalten, die aufgrund aktueller Krisen unverschuldet in Not geraten sind.

Studierende können Nothilfen in Höhe von bis zu 400 Euro pro Semester erhalten, in besonderen Härtefällen bis zu 800 Euro.

Der Krisenfonds wird ausschließlich über Spenden finanziert. Bitte helfen auch Sie!

Hier gibt es alle Informationen zum Spenden und zur Antragstellung.

© MHS

Solidarität mit der Ukraine

Die Musikhochschule Münster verurteilt aufs Schärfste den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Wir solidarisieren uns mit der ukrainischen Bevölkerung, ihren Studierenden, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und deren Familien. Unsere Gedanken gehen dabei auch an unsere Hochschulmitglieder und deren Angehörige.

Unter https://aec-music.eu/supporting-ukrainian-refugees/ tragen viele europäische Musikhochschulen Unterstützungsangebote speziell für ukrainische geflüchtete Musikstudierende zusammen – auch die Musikhochschule Münster beteiligt sich daran.

MUSIK-CAMPUS MÜNSTER

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© Stadt Münster, GUCC

Als Nutzerin oder Nutzer der Musikhochschule Münster kennen Sie unser Gebäude am Ludgeriplatz und wissen: Es genügt leider nicht mehr heutigen Anforderungen an Barrierefreiheit, Platz für unsere Studierenden und mehr moderne Unterrichtsgestaltungsmöglichkeiten. Raum- und Sanierungsbedarf stehen nicht mehr im Verhältnis zu den Möglichkeiten, die das liebgewonnene, aber alte Gebäude überhaupt bieten kann. Deshalb hoffen wir an der Musikhochschule auf eine grundlegende Verbesserung unserer Situation, die ein neues Domizil ermöglichen würde. Und diese Veränderung hat einen Namen: Musik-Campus Münster.

Mit den beiden folgenden Filmen können Sie in die Atmosphäre dieses zukunftsweisenden Kultur- und Musikprojektes eintauchen: Kurzfilm Teil 1 bei YouTube | Kurzfilm Teil 2 bei YouTube

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© Stadt Münster, GUCC

Der Musik-Campus eröffnet eine einmalige Chance, die musikalischen Kultur- und Bildungseinrichtungen und die Leidenschaft von musizierenden Profis wie Laien der Stadtgesellschaft an einem Standort zu vereinen. Die dabei entstehenden Synergieeffekte werden viel größer sein als die reine Summe der Beteiligten. Neugierde trifft Erfahrung, Hobby trifft Professionalität – der neue Musik-Campus bietet Raum für Musik, Kultur, Wissenschaft und internationalen Austausch.

Die WWU und die Musikhochschule befürworten die Pläne für den Musik-Campus uneingeschränkt. In der Ratssitzung am 6. April 2022 wird nun auch die Stadt Münster über den Standort und den Kostenrahmen entscheiden.

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© Stadt Münster, GUCC

Eine online-Petition unter dem Motto „Wir wollen den Musik-Campus in Münster“ war sehr erfolgreich und wurde zur letzten Ratssitzung im Februar überreicht. Ein Flashmob am 19. März auf dem Prinzipalmarkt hat dem Anliegen nochmals Nachdruck verliehen. Mehr als 150 Chorsängerinnen und -sänger aus über 20 Chören setzten ein klingendes Zeichen für die Musik in Münster. Begleitet wurden sie dabei von einem Blechbläserensemble. Hier können Sie den Film zum Flashmob anschauen!

Aktuelle Nachrichten der Musikhochschule

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© MHS, Peter Lessmann

clarinette à la carte

Die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe lädt am Mittwoch, dem 8. Februar, um 19:30 Uhr zu „clarinette à la carte" in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein klangvolles Programm mit Werken aus Klassik, Romantik und Moderne. Im ersten Konzertteil erklingt unter anderem das anspruchsvolle Stück „Passacaglietta“ von Harry Höfer, der eigens an der Musikhochschule lehrte, die „Sonatina“ von Malcolm Arnold, sowie Robert Schumanns „Fantasiestücke für Klavier und Klarinette op. 73“. Nach einer Pause präsentieren die Studierenden die „Hommage à Manuel de Falla für Klarinette solo“ von Béla Kovács, Wolfang Amadeus Mozarts „Klarinettenkonzert A-Dur KV 622“ und als krönender Abschluss das „Trio für Klavier, Violoncello und Klarinette in g-Moll, op. 94“ von Wilhelm Berger. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Peter Lessmann

Master-Abschlusskonzert Klavier

Saya Irie aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Mittwoch, dem 8. Februar, um 15:30 Uhr zu ihrem Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Für ihr öffentliches Prüfungskonzert, mit dem sie ihr Master-Studium beendet, hat sie drei Werke ausgewählt: Johann Sebastian Bachs „Italienisches Konzert BWV 971“, Frédéric Chopins „Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61“ und Alexander Skrjabins „Klaviersonate Nr. 3 fis-Moll, op. 23“. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CII | Vermehrt Schönes der Kammermusik

Die Studierenden der Kammermusikklassen von Prof.‘ in Birgit Erichson und Prof. Ulrich Beetz laden am Montag, dem 6. Februar, um 19:30 Uhr zur 102. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. Auf einem Hammerflügel vom Carl Bechstein werden zwei Meisterwerke der Trioliteratur erklingen: Das berühmte „Klaviertrio d-Moll, op. 29“ von Felix Mendelssohn Bartholdy und Antonin Dvořáks „Dumky Trio“, benannt nach dem ursprünglich aus der Ukraine stammenden Tanz Dumka. Darüber hinaus präsentieren die aus Japan, Israel und Brasilien stammenden Studierenden unbekanntere, aber nicht weniger interessante Duos in verschiedenen Besetzungen von Zoltán Kodály und Gioachino Rossinis. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© interfoto

Klavierabend mit Tatsushi Yamakawa

Tatsushi Yamakawa aus der Klasse von Prof. Michael Keller lädt am Sonntag, dem 5. Februar, um 17:00 Uhr zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Sein Soloprogramm beginnt mit der „Sonate Nr. 28 A-Dur op.101“ von Ludwig van Beethoven, gefolgt von „Variationen für Klavier op. 27“ des österreichischen Komponisten Anton Webern. Darüber hinaus bietet er Franz Liszts „Suisse S.160“ aus der Sammlung „Années de pèlerinage“ mit 26 Charakterstücken für Klavier solo sowie die „Sonate Nr. 8 B-Dur op. 84“ von Sergei Prokofjew dar.

Der in Japan geborene Pianist studierte Klavier an den Universitäten von Kioto und Wien und strebt nun an der Musikhochschule Münster in der Klasse von Prof. Michael Keller mit dem Konzertexamen den höchsten künstlerischen Abschluss an. Tatsushi Yamakawa gewann bereits zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben, darunter den Sonderpreis für den besten Interpreten zeitgenössischer Musik beim Ibiza International Klavierwettbewerb, und konzertiert häufig sowohl in Japan als auch in Europa. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Tyler Rye

Junges Sinfonieorchester an der WWU | Nebel.Schleier

Das Junge Sinfonieorchester an der WWU Münster unter der musikalischen Leitung von Bastian Heymel lädt am 4. und 5. Februar zu seinen Semesterkonzerten in die Freie Waldorfschule Münster ein. Im „Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47“ von Jean Sibelius stellt sich der junge US-Amerikaner William Hagen dem technisch herausfordernden Part der Solovioline. Die „Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73“ von Johannes Brahms bietet ein grandioses Klanggemälde und zugleich strömende, sinnliche Musik voller Melancholie. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, um Spenden wird gebeten. Mehr Informationen unter www.jusi-muenster.de.

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© MHS, Peter Lessmann

Blech Klausur

Die Studierenden der Blechbläserklassen laden am Samstag, dem 4. Februar, um 19:30 Uhr, zur „Blech Klausur“ in die Musikhochschule ein. Zum Abschluss des Semesters kommen alle Trompeten- und Posaunenklassen zusammen und präsentieren einen bunten Querschnitt ihres aktuellen Repertoires. Sowohl Ensemble-Stücke als auch Solo-Werke für Blechbläser mit Klavierbegleitung werden vorgetragen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Barbara Plenge/Peter Lessmann/privat/Yubo Liu

Orchesterkonzert mit drei Konzertexamina Klavier | Verabschiedung von Prof.‘in Manja Lippert

Die drei Pianist*innen Ke-Hsuan Wang, Lifeng Liu und Jinman Li aus der Klasse von Prof.‘in Manja Lippert laden am Freitag, dem 3. Februar, um 19:30 Uhr zu ihren letzten Teilprüfungen zum Konzertexamen, dem höchstmöglichen künstlerischen Studienabschluss, in die Musikhochschule ein. Begleitet werden sie dabei vom Orchester der Musikhochschule unter der Leitung von Gastdirigent Johannes Moesus.

Ke-Hsuan Wang präsentiert Wolfgang Amadeus Mozarts „Klavierkonzert Nr. 19 F-Dur, KV 459“, gefolgt von Lifeng Lius Darbietung von Ludwig van Beethovens „Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 19“. Zum Abschluss des Konzerts erklingt abermals Mozart, wenn Jinman Li sein „Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll, KV 491“ spielt. Sowohl die Solist*innen am Klavier als auch die Musiker*innen des Hochschulorchesters freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Johannes Moesus, der zum ersten Mal an der Musikhochschule Münster ist. Er gilt als Dirigent mit hoher Sensibilität und klarem Stilgefühl für Werke unterschiedlichster Epochen. Seine mitreißenden Konzerte begeistern das Publikum live in großen Spielstätten und Festivals, in in- und ausländischen Rundfunkanstalten sowie durch CD-Einspielungen mit namhaften Orchestern.

Freuen Sie sich mit uns auf ein besonderes Konzerterlebnis – und bereiten Sie Prof.’in Manja Lippert mit Ihrem Applaus einen unvergesslichen Abend! Denn 35 Jahre nach ihrer Berufung an die Musikhochschule Münster verabschiedet sie sich mit diesem Auftritt ihrer exzellenten Studierenden in den wohlverdienten Ruhestand. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten.

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© MHS, Peter Lessmann

Rebonds

Die Studierenden der Schlagzeugklasse von Prof. Stephan Froleyks laden am Mittwoch, dem 1. Februar, um 19:30 Uhr, zu „Rebonds“ in die Musikhochschule ein. Der Titel ihres Semesterkonzerts bezeichnet dabei nicht nur die getrommelten Prallwirbel auf den Fellen der Schlaginstrumente, sondern auch das wohl berühmteste Schlagzeugstück des griechisch-französische Komponist Iannis Xenakis. Passend dazu präsentieren die Studierenden einige seiner Kompositionen sowie weitere Solo- und Ensemblewerke für Schlagzeug in einer spannenden Mischung aus trommlerisch-rhythmischer Virtuosität und schwebender Klangvielfalt - ein unterhaltsamer Konzertabend wird garantiert! Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Konzertexamen Klavier

Auch Kyuho Han aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Dienstag, dem 31. Januar, um 15:15 Uhr zu seinem Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Der Pianist beendet sein Studium mit dem Konzertexamen, dem Münsteraner Publikum ist er spätestens seit dem Gewinn des 1. Preises im PIANO! Klavierwettbewerb 2021 bekannt. Im ersten Teil seines Soloprogramms trägt er Johannes Brahms‘ „Sonate f-Moll Op. 5“ vor, im zweiten Konzertteil sind „Vier Balladen“ von Frédéric Chopin zu hören. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Marco Borggrev

Gastkonzert: Viola-Rezital mit Nobuko Imai

Die Bratschistin Nobuko Imai gastiert am Dienstag, dem 31. Januar, um 18:30 Uhr an der Musikhochschule Münster und lädt das Publikum zu einem Viola-Rezital ein. Sie gilt als eine der herausragenden Bratscherinnen unserer Zeit und gewann in der Vergangenheit den höchsten Preis des Internationalen Musikwettbewerbs in Genf sowie den Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München.

Ihr Soloprogramm beginnt mit Robert Schumanns „Märchenbilder op.113“, gefolgt von der „Arpeggione-Sonata, D.821“ von Franz Schubert. Im zweiten Konzertteil lässt Nobuko Imai „In Folk Tone Op.73“ von Antonin Dvořák, „A Bird Came Down the Walk“ von Toru Takemitsu und die „Viola Sonata“ von Rebecca Clarke erklingen. Die musikalische Begleitung am Klavier übernimmt Eun-Jung Son-Holtmeyer. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Tumen Dondukov

Konzertexamen Klavier

Bomi Koo aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Dienstag, dem 31. Januar, um 13:45 Uhr zu ihrem Konzertexamen in die Musikhochschule ein. Die Pianistin beendet ihr Studium mit dem höchstmöglichen künstlerischen Abschluss und stellt mit anspruchsvollen Werken der klassischen Klavierliteratur ihr ganzes Können unter Beweis. Auf ihrem Soloprogramm stehen die „Klaviersonate H-Dur D.575“ von Franz Schubert, die „Klaviersonate Nr. 3 fis-Moll op.23“ von Alexander Skrjabin und Frédéric Chopins „24 Préludes op.28“. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

ENTFÄLLT: Klavierabend

Der für Montag, 30. Januar, angekündigte Klavierabend der Klasse von Prof. Heribert Koch muss aufgrund der Erkrankung mehrerer Studierenden leider entfallen.

Die Klasse von Prof. Heribert Koch lädt am Montag, dem 30. Januar, um 19:30 Uhr zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Die internationalen Studierenden präsentieren ihr Instrument mit einem abwechslungsreichem Programm, das ein breites Spektrum unterschiedlichster und kontrastierender Stile bereit hält. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Philipp Bopp

Requiem

Das Oratorienensemble der Musikhochschule unter Leitung von Eva Chahrouri lädt am Sonntag, dem 29. Januar, um 17:00 Uhr zum Konzert „Requiem“ in die Petrikirche ein. Die Studierenden der Gesangklassen präsentieren Musik zur Requiem Messe, der Totenmesse, die zahlreiche Kompositionen inspirierte, von Wolfgang Amadeus Mozarts „Requiem D-Moll KV 626“ bis zu Andrew Lloyd Webbers „Requiem“. Darüber hinaus lassen die Sänger*innen Werke von Heinrich Schütz, Georg Philipp Telemann und Giuseppe Verdi erklingen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Saxonare!

Die Studierenden der Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow laden am Sonntag, dem 29. Januar, um 17:00 Uhr zum Konzert „Saxonare!“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren das Saxophon in verschiedensten Facetten und Formationen, vom Solo bis zum Quartett. Das abwechslungsreiche Programm umfasst neben Originalkompositionen für Altsaxophon und Klavier von Fernande Decruck, Erwin Schulhoff, Paul Hindemith und Claude Pascal auch eigens von den Studierenden bearbeitete Werke für Sopransaxophon und Klavier von Alessandro Marcello, Georg Philipp Telemann und Maurice Ravel. Unterstützt werden die jungen Saxophonist*innen von der Pianistin Deborah Rawlings. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Laura Delfino

ENTFÄLLT: Flashlight

Die für Samstag, 28. Januar, angekündigte Impro-Session „Flashlight“ der Studierenden der Fächer Tanz, Musik und Gesang muss aufgrund mehrerer Erkrankungen leider entfallen.

Studierende der Fächer Tanz, Musik und Gesang laden am Samstag, dem 28. Januar, um 19:30 Uhr zu einer Impro-Session in die Musikhochschule ein. Bei „Flashlight“ treten die Studierenden miteinander in einen kreativen Dialog und erforschen die Kommunikationsmöglichkeiten der gemeinsamen Improvisation. Dabei entstehen einzigartige Klangwelten, Bewegungen und Bilder auf der Bühne, die selbst die Ausführenden überraschen. Die Leitung haben Laura Delfino und Andrea Hoever inne. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© WWU, Peter Wattendorff/privat

Musikalisches Exil

Michael Quante, Philosoph und Professor am Philosophischen Seminar der WWU, und Peter von Wienhardt, Pianist und Professor an der Musikhochschule der WWU laden am Freitag, dem 27. Januar, um 19:30 Uhr zum musikalisch-philosophischen Zwiegespräch in die Musikhochschule ein.

Die Reihe der Beispiele von widrigen Lebensläufen, in denen Künstlerinnen und Künstler das Schicksal des Exils auferlegt bekamen, ist lang: „Das Kapital“ wurde in England geschrieben, Heinrich Heine schickt seine Überlegungen „Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland“ von Paris aus 1834 in die Welt, und Walter Benjamins Passagenwerk muss in den 1930er Jahren ebendort versteckt werden. Richard Wagners Exil in Zürich, nachdem er in Sachsen steckbrieflich gesucht wurde, Sergei Prokofjews vom Stalinismus verursachtes Exil, der in den USA herausragende Werke schrieb, Isang Yuns Schicksal als nordkoreanischer Komponist, aber auch Franz Schuberts inneres Exil.

Für Künstler*innen und Philosoph*innen gleichermaßen wird das Exil zur aufgezwungenen Lebensform, die auf vielfältige Weise ihre Werke prägt. Das Zwiegespräch richtet die Scheinwerfer auf dieses ebenso alte wie hochaktuelle Thema und lädt das Publikum zum Mitdenken und Mitfühlen ein. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Benedikt Borrmann

Masterprojekt der Gesangklassen 2023

Pia Jauernig aus der Gesangklasse von Prof.‘in Ines Krome lädt am Donnerstag, dem 26. Januar, um 19:30 Uhr zu ihrem Masterprojekt in die Musikhochschule ein und präsentiert den Einakter „Flower and Hawk“ des US-Amerikaners Carlisle Floyd.

Die Oper basiert auf dem Leben der Königin Eleonores von Aquitanien und ihrer langen Gefangenschaft, angeordnet durch ihren Ehemann Heinrich II. Es werden keine ausgreifenden historischen Tableaus erzählt, sondern eine Folge kleiner Kammerspielszenen präsentiert, in deren Verlauf das Politische und die Machtstrategien oft nur am Rande spürbar werden. Königin Eleonore erinnert sich an den Tod ihres Sohnes Richard und an die vielen Konflikte mit ihren Ehemännern. Gefangenschaft im Selbst und im Äußeren machen diese Oper zu einem spannenden Erlebnis. Carlisle Floyd (1926 - 2021) stand einer US-amerikanischen Operntradition nahe, die besonderen Wert auf Popularität und Nahe zum Publikum legt. Zu seinem umfangreichen Werk gehört die Oper „Susannah“, die 1955 seinen Ruhm begründete und noch heute zu den meistgespielten Musikdramen der USA gehört.

Pia Jauernig erfährt szenische Unterstützung durch Leonie Helferich, die Begleitung am Klavier übernimmt Hyolim Chi. Benedikt Borrmann führt die Regie. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

Preisträger*innen der Musikhochschule

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© Gudula Rosa

Wettbewerbserfolg für Theresia Volbers

Theresia Volbers (16), aus der Blockflötenklasse von Gudula Rosa hat in der Woche vor Weihnachten am internationalen Blockflötenwettbewerb TARF in Tel-Aviv/Israel teilgenommen. Dabei hat sie in der Kategorie der Precollege-Studierenden (15 - 20 Jahre) das Finale erreicht und einen wunderbaren dritten Preis erspielt.

Im Finale spielte sie das dreisätzige c-Moll Konzert von Antonio Vivaldi auswendig zusammen mit Solist*innen des Jerusalem Baroque Orchestra. Jede(r) Kandidat*in hatte dafür eine Probezeit mit dem Orchester von nur 20 Minuten. Ein Video vom Finale ist online verfügbar, Theresias Beitrag beginnt bei Min. 8:38. - Herzlichen Glückwunsch!
 
Theresia trat in ihrer Wertung gegen Jungstudierende aus Amerika, Ungarn, Taiwan, Österreich, Israel, Deutschland und der Slowakei an. Sie hat viele Gesinnte getroffen, einiges vom Land gesehen und wertvolle Erfahrungen für ihre Zukunft gesammelt. Eine besondere Ehre war es für sie, dass sie im Gala-Abschlusskonzert des Festivals ihr israelisches Pflichtstück „Samai Hijaz“ von Marina Toshich spielen durfte. Dank für die finanzielle Unterstützung der Wettbewerbsreise geht an den Förderverein der Westfälischen Schule für Musik!

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© privat

Preise für Soyeong Jeong und Asami Yoshihara

Soyeong Jeong (Süd-Korea) und Asami Yoshihara (Japan) studieren beide in der Klavierklasse von Prof. Michael Keller mit dem Ziel Konzertexamen. In der „International Clara Schumann Competition 2022“ gewannen sie im Dezember jeweils einen 2. Preis, Soyeong Jeong in der Kategorie „Professional“ und Asami Yoshihara in der Kategorie „Master“.
Asami Yoshihara wurde darüber hinaus aus 500 Bewerber*innen als eine von 25 Akademist*innen der Tiziano Rossetti International Music Academy (Lugano) ausgewählt. Inzwischen kam noch ein 1. Preis bei der 3. Swiss International Music Competition hinzu. – Herzlichen Glückwunsch!

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© Paolo Dreosto

3. Preis für Massimiliano Grotto

Ein Neuzugang in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim startete im November/Dezember 2022 direkt mit einem Preisgewinn: In der International Piano Competition "Premio Annarosa Taddei“ in Rom gewann Massimiliano Grotto den 3. Preis. – Herzlichen Glückwunsch!