Willkommen in der Musikhochschule Münster!

In der Musikhochschule Münster vereint sich das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee einer der größten Hochschulen Deutschlands, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Ob Sie als Studierende zu uns kommen oder als Lehrende, ob Sie eines unserer Konzerte besuchen oder ob Sie sich für die Musikhochschule engagieren und unsere Arbeit fördern möchten: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns in den Social Media und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf. – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

© MHS

Solidarität mit der Ukraine

Die Musikhochschule Münster verurteilt aufs Schärfste den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Wir solidarisieren uns mit der ukrainischen Bevölkerung, ihren Studierenden, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und deren Familien. Unsere Gedanken gehen dabei auch an unsere Hochschulmitglieder und deren Angehörige.

Unter https://aec-music.eu/supporting-ukrainian-refugees/ tragen viele europäische Musikhochschulen Unterstützungsangebote speziell für ukrainische geflüchtete Musikstudierende zusammen – auch die Musikhochschule Münster beteiligt sich daran.

MUSIK-CAMPUS MÜNSTER

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© Stadt Münster, GUCC
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Als Nutzerin oder Nutzer der Musikhochschule Münster kennen Sie unser Gebäude am Ludgeriplatz und wissen: Es genügt leider nicht mehr heutigen Anforderungen an Barrierefreiheit, Platz für unsere Studierenden und mehr moderne Unterrichtsgestaltungsmöglichkeiten. Raum- und Sanierungsbedarf stehen nicht mehr im Verhältnis zu den Möglichkeiten, die das liebgewonnene, aber alte Gebäude überhaupt bieten kann. Deshalb hoffen wir an der Musikhochschule auf eine grundlegende Verbesserung unserer Situation, die ein neues Domizil ermöglichen würde. Und diese Veränderung hat einen Namen: Musik-Campus Münster.

Mit den beiden folgenden Filmen können Sie in die Atmosphäre dieses zukunftsweisenden Kultur- und Musikprojektes eintauchen: Kurzfilm Teil 1 bei YouTube | Kurzfilm Teil 2 bei YouTube

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Der Musik-Campus eröffnet eine einmalige Chance, die musikalischen Kultur- und Bildungseinrichtungen und die Leidenschaft von musizierenden Profis wie Laien der Stadtgesellschaft an einem Standort zu vereinen. Die dabei entstehenden Synergieeffekte werden viel größer sein als die reine Summe der Beteiligten. Neugierde trifft Erfahrung, Hobby trifft Professionalität – der neue Musik-Campus bietet Raum für Musik, Kultur, Wissenschaft und internationalen Austausch.

Die WWU und die Musikhochschule befürworten die Pläne für den Musik-Campus uneingeschränkt. In der Ratssitzung am 6. April 2022 wird nun auch die Stadt Münster über den Standort und den Kostenrahmen entscheiden.

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Eine online-Petition unter dem Motto „Wir wollen den Musik-Campus in Münster“ war sehr erfolgreich und wurde zur letzten Ratssitzung im Februar überreicht. Ein Flashmob am 19. März auf dem Prinzipalmarkt hat dem Anliegen nochmals Nachdruck verliehen. Mehr als 150 Chorsängerinnen und -sänger aus über 20 Chören setzten ein klingendes Zeichen für die Musik in Münster. Begleitet wurden sie dabei von einem Blechbläserensemble. Hier können Sie den Film zum Flashmob anschauen!

© Musikhochschule

Honorarprofessur für Frank Bauchrowitz

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielt Frank Bauchrowitz, langjähriger Lehrbeauftragter der Musikhochschule Münster, am 27. April seine Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor.

Mit der Ernennung wird Frank Bauchrowitz als eine in Berufspraxis und Lehre herausragende Persönlichkeit geehrt, die maßgeblich zu Erfolg und Ansehen der Musikhochschule Münster beiträgt. Als selbstständiger Rechtsanwalt hat sich Frank Bauchrowitz auf die Musikbranche spezialisiert. Musivertragsrecht, Urheberrecht, Arbeits-, Tarif-, Steuer- und Sozialrecht für Musizierende zählen zu seinen Kernkompetenzen, darüber hinaus ist er zertifizierter Mediator. Mit der Verleihung der Bezeichnung „Honorarprofessor“ werden seine hochqualifizierten berufspraktischen Leistungen in den Bereichen des Musikrechts und der individuellen Berufskonzeptentwicklung der jungen Musikerinnen und Musiker sowie sein Engagement für die Belange der Musikhochschule Münster gewürdigt und die enge Verbundenheit gefestigt. Ausdrücklich hob der Dekan in seiner Laudatio den herausragenden Einsatz des Juristen hervor: „Die vielfältigen Aspekte seines langjährigen Wirkens haben Herrn Bauchrowitz zu einer integralen Persönlichkeit der Musikhochschule Münster werden lassen.“  – Herzlichen Glückwunsch!

Studentische Hilfskraft für Programmiertätigkeiten

Die Musikhochschule Münster sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft für Programmiertätigkeiten für 8 bis 12 Stunden pro Woche. Details sind der Stellenausschreibung zu entnehmen. - Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Aktuelle Nachrichten der Musikhochschule

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© Yubo Liu

Klavier!

Am Mittwoch, dem 8. Juni um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof.’in Manja Lippert zum Konzert „Klavier!“ in die Musikhochschule ein. Die fortgeschrittensten Studierenden der Klasse bieten eine spannende Mischung von sehr anspruchsvollen Werken verschiedener Epochen dar, unter anderem J. S. Bachs „Concerto in h-Moll“ (BWV 979) nach Vivaldi, L. v. Beethovens „6 Bagatellen“ op. 126 und die „8 Fantasiestücke“ op. 12 von R. Schumann. Außerdem erklingen die „Sonate in h-Moll“ op. 1 von A. Berg und die „Sonate in h-Moll“ op. 58 von F. Chopin. Es spielen Jinman Li, Ke-Hsuan Wang, Lifeng Liu, Yejin Kwon und Naho Suzuki. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Picture People

Rezital LIII

Am Dienstag, dem 7. Juni um 19:30 Uhr, lädt Prof. Reinbert Evers zum 53. Rezital seiner Gitarrenklasse in die Musikhochschule ein. Daniel Rogozhnikov repräsentiert die Klasse dieses Mal mit Werken von J. S. Bach, H. Villa-Lobos, E. Satie, Y. Smirnov, J. Pernambuco und J. Rodrigo. Unterstützt wird er am Klavier von Risa Kobayashi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Klavierabend

Am Pfingstmontag, dem 6. Juni um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein Programm, in dem gewichtige „erste" und „letzte" Werke großer Komponisten einen besonderen Schwerpunkt bilden. Fatjona Maliqi (Kosovo) wird mit den monumentalen „Diabelli-Variationen" op. 120 Beethovens letztes großes Klavierwerk vortragen, das als umfangreichste Klavierkomposition des 19. Jahrhunderts in die Musikgeschichte eingegangen ist. Den vier letzten, überwiegend lyrisch-intimen Klavierstücken op. 119 von Johannes Brahms widmet sich von Rhythmie Wong (Hong Kong). Den musikalischen Gegenpol bildet Chopins brillantes Erstlingswerk, das Rondo op. 1, das von Iva Zurbo (Albanien) gespielt wird, die außerdem noch Chopins berühmte Ballade in g-Moll präsentiert. Während Chopins Ballade von polnischer Nationaldichtung inspiriert ist, schöpft Tschaikowski in seiner „Dumka“ op. 59, im Untertitel eine „russische Dorfszene", aus der Volksmusik. Sie wird vorgetragen von Oleksandr Shykyta (Ukraine). Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Höre, Israel!

Am Sonntag, dem 5. Juni um 17:00 Uhr, laden Studierende der Gesangklasse von Thomas Mayr zum Konzert „Höre, Israel!“ in die Musikhochschule ein. Sie beziehen sich mit dem Titel auf die gleichnamige Arie aus dem Oratorium „Elias“ von F. Mendelssohn-Bartholdy und bringen darüber hinaus noch Ausschnitte aus dem „Magnificat“ von J. S. Bach sowie Lieder von F. Schubert, R. Schumann, H. Wolf und F. Liszt zu Gehör. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von Hyolim Chi am Klavier. Mit diesem Klassenkonzert verabschiedet sich Thomas Mayr vom Publikum der Musikhochschule Münster und geht zum Semesterende in den wohlverdienten Ruhestand. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Laura Delfino

Flashlight ENTFÄLLT

„Flashlight “, die für den 4. Juni geplante Impro-Session mit Studierenden der Fächer Tanz und Musik muss leider entfallen. Ein neuer Termin wird rechtzeitig angekündigt.

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© MHS, Peter Lessmann

Sonaten für Violoncello und Klavier

Am Freitag, dem 3. Juni um 19:30 Uhr, laden Meltem Gümüş und Berfin Karagüzel aus der Violoncelloklasse von Frieder Lenz zum Konzert in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Edvard Griegs einzige Cellosonate in a-Moll, geschrieben für seinen Bruder John, sowie D. Schostakowitsch berühmte Cellosonate in d-Moll. Die Cellistinnen werden von Thomas Reckmann am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Marigaux

Klassenkonzert Oboe

Am Donnerstag, dem 2. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili zum Holzbläserkonzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein epochenübergreifendes Programm mit Werken für Oboe und Holzbläserquintett. Die Klavierbegleitung übernimmt Risa Adachi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Klassenabend Viola

Am Mittwoch, dem 1. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen barocke, romantische und moderne Werke für Viola und Klavier bzw. Viola-Quartett zu Gehör, unter anderem „Der Schwanendreher“ von P. Hindemith, die erste und zweite Sonate von J. Brahms, das „Violakonzert in a-Moll“ von B. Bartók und Bachs „Chaconne“. Es spielen Chealin Sung, Francisco Sepúlveda, Muxian Chen, Ekin Özcan, Daniel Espinoza, Sokho Jang, Rubén Pino Benavides und Minjeong Kim. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Ein Cembalo, wie Bach es lieben würde

Am Dienstag, dem 31. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Cembaloklasse von Alexander von Heißen zu „Ein Cembalo, wie Bach es lieben würde “ in die Musikhochschule ein. Bei diesem Konzert stellen die Studierenden das neue 16 Fuß-Cembalo der Musikhochschule vor. Auf dem Programm stehen sowohl solistische als auch kammermusikalische Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, G. Böhm und anderen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Das besondere Cembalo stammt aus der Berliner Cembalowerkstatt von Matthias Kramer und wurde der Musikhochschule Anfang des Jahres vom Vorstand der Sonora Stiftung, Herrn Dr. Eberhard Giebeler, zur Verfügung gestellt. Bei diesem Instrument handelt es sich um ein großes zwei-manualiges Cembalo nach Zell/Hass (Hamburg, vor 1754) mit 16 Fuß-Register. Es liegt damit klanglich eine Oktave unter der Normallage und zeichnet sich durch besonders volle Bässe und überaus vielfältige Registrierungsmöglichkeiten aus. Besonders als Continuo-Instrument im Ensemble und Orchester wurden solche Instrumente im 18. Jahrhundert überaus geschätzt. Heutzutage wird es von der Musik des 18. Jahrhunderts unterschiedlicher Stile bis hin zu zeitgenössischen Werken eingesetzt.

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© MHS, Peter Lessmann

Grieg allenthalben

Am Montag, dem 30. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zu „Grieg allenthalben“ in die Musikhochschule ein. Zur Einstimmung auf das 25-jährige Jubiläum des Münsteraner Grieg-Festivals im Herbst, das der Musik Edvard Griegs und seiner Zeitgenossen gewidmet ist, haben sie ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Zu hören sind die „Klaviersonate“ op. 7 von Grieg und die „Sonate in c-Moll“ von W. A. Mozart in der pädagogischen Fassung von Grieg für zwei Klaviere. Außerdem werden Werke von Schumann, Liszt, Fauré, Chopin und Tschaikowski auf die Bühne gebracht. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

clarinette à la carte

Am Sonntag, dem 29. Mai um 17:00 Uhr, lädt die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe zu „clarinette à la carte" in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein klangvolles Programm mit Werken aus Klassik, Romantik und Moderne. Unter anderem werden das „Gassenhauer Trio“ von Beethoven für Klavier, Violoncello und Klarinette, Reineckes „Introduktion und Allegro appasssionato“ sowie Solostücke von Olivier Messiaen und Béla Kovács erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 29. Mai um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© privat

Rezital und Meisterkurs mit Posaunist Matthias Weiß

Am Sonntag, dem 29. Mai von 10:00 bis 16:00 Uhr, ist der bekannte Posaunist Matthias Weiß zu Gast in der Musikhochschule. Der Soloposaunist und Basstrompeter des Sinfonischen Orchesters des Landestheaters Detmold spielt um 10:00 Uhr ein kurzes Rezital mit Werken von Jean-Michel Defay, Camille Saint-Saëns und Launy Grøndahl. Anschließend gibt Weiß einen Meisterkurs für die Studierenden der Musikhochschule, zu dem interessiertes Publikum ebenfalls willkommen ist. Parallel zum Meisterkurs findet eine Ausstellung von Trompeten und Posaunen der Firma Hans Kromat aus Wilstedt statt. Für den Besuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Flötenabend

Am Samstag, dem 28. Mai um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar zum Flötenabend in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Bachs „Sonate in h-Moll“, die „Sonate in g-Moll“ von Debussy in der Bearbeitung für Flöte und Klavier sowie „Introduktion und Variationen in e-Moll“ über das Lied „Trockne Blumen“ von Schubert. Das Konzert schließt mit der „Suite für Flöte und Klavier“ op. 34 von Charles-Marie Widor und dem „Flötenkonzert Nr. 1“ op. 45 von Malcolm Arnold. Es spielen Yeji Lee, Ana Maria de Castro Ferreira, Mijin Jeon, Xuyuxiu Zhu und Lena Beitelhoff. Sie werden von Risa Kobayashi und Mengxia Li am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.
 

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© MHS, Peter Lessmann

Cellissimo

Am Freitag, dem 27. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke von Bach, Haydn, Dvořák und anderen, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Piano-Piano

Am Donnerstag, dem 26. Mai (Christi Himmelfahrt) um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zum Klavierkonzert in die Musikhochschule ein. Bei „Piano-Piano“ präsentieren sie abwechslungsreiche Klaviermusik zu zwei und mehr Händen. Überwiegen in Haydns „Sonate in As-Dur“ und Mozarts „Adagio in h-Moll“ noch die leisen Töne, geht es bei Prokofjews Sonaten Nr. 1 und Nr. 3 schon ordentlich zur Sache. Vier „Nocturnes" von Chopin, Schumanns „Fantasiestücke“ und „Romanzen" sowie Medtners „Sonate Nr. 1“ komplettieren das Programm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Thorsten Stapel

Klangzeit__Werkstatt 2022: Neuland

Von Sonntag bis Mittwoch, 22. bis 25. Mai, präsentieren Studierende und Lehrende der Musikhochschule die Klangzeit__Werkstatt 2022: Neuland.

Getreu dem Motto des „Immer weiter!“ der künstlerischen Avantgarde bricht die Musikhochschule Münster in diesem Format gemeinsam mit Komponist*innen und internationalen Gästen auf zu Konzerten, Workshops und Vorträgen in die postcoronare Welt: Wie reagiert Musik auf geänderte gesellschaftliche Bedingungen und wie fühlt sie sich dann an? Es ist die zentrale Aufgabe aktueller Musik, ungeahnte musikalische Wege zu entdecken und zu beschreiten. Dies gilt heute umso mehr, wo sich viele für unverrückbar gehaltene Sachverhalte plötzlich vollkommen verändert darstellen. Die Klangzeit__Werkstatt 2022 setzt den Weg des 2021er-Jahrgangs fort und arbeitet weiter an adäquaten ästhetischen Ansätzen.

Am Sonntag, dem 22. Mai um 17:00 Uhr, sind zum Start der Klangzeit*Werkstatt u. a. drei Uraufführungen von Bijan Tavili und Enver Yalçin Özdiker zu hören. Der Titel des Konzerts „strömend fließend“ entstammt der gleichnamigen Komposition von Stephan Froleyks in einer Version für Ney, Violoncello und Percussion.

Am Montag, dem 23. Mai um 19:00 Uhr, folgt zunächst eine „Pre-Concert Lecture“ mit dem Duo Qattus im Foyer der Musikhochschule. Anschließend erklingen um 19:30 Uhr im Konzertsaal Werke von Violeta Dinescu, Maurício De Bonis, Sérgio Rodrigo und anderen. Der Titel des Abends lautet „On Form and Growth“.

Am Dienstag, dem 24. Mai, beginnt um 10:00 Uhr der Workshop „Improvisation as a tool for performance and practice“ mit Fernando Rocha. Um 19:30 Uhr stehen dann bei „Cristal de temps“ Werke für Blockflöte, Orgel, Saxophon und Percussion von u. a. Stephan Froleyks und Benjamin Pfordt auf dem Programm. Dieses Konzert findet in der Heilig-Kreuz-Kirche in Münster statt.

Am Mittwoch, dem 25. Mai, endet die diesjährige Klangzeit*Werkstatt mit dem Workshop „Exploring Expressive Content in Contemporary Music“ mit Elise Pittenger (10:00 Uhr) und den Konzerten „Traces“ (19:30 Uhr) und „A Little Midnight Music“ (21:00 Uhr). Bei beiden Konzerten werden neben aktuellen Kompositionen und Uraufführungen auch Referenzwerke der kürzlich verstorbenen Komponisten Frederic Rzewski und George Crumb zu hören sein, die für die Arbeit der Musikhochschule von großer Bedeutung waren und sind.

Freuen Sie sich auf Impulse, die sowohl den Mitwirkenden selbst als auch dem Publikum neue musikalische Welten erschließen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Weitere Informationen zur Klangzeit__Werkstatt 2022 finden Sie im Flyer.

Preisträger*innen der Musikhochschule

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© Xin Qing Nian

Erster Preis für Lifeng Liu

Lifeng Liu aus der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert hat im Mai sehr erfolgreich am XIII. Concorso Musicale Città di Filadelfia (Italien) teilgenommen. Besonders kann er sich - neben dem Ersten Preis – auch darüber freuen, dass er die höchste Punktzahl aller Wettbewerbsteilnehmer*innen in sämtlichen Kategorien erhalten hat. – Herzlichen Glückwunsch!

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© Musikhochschule / privat

Preisträger*innen im Hochschulwettbewerb Taste PLUS

Der jährliche Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster fand am 10. Mai 2022 unter dem Thema „Taste PLUS“ statt. Teilgenommen haben Solist*innen am Klavier und Ensembles mit wesentlicher Beteiligung eines Tasteninstruments. Aufgrund der hohen Qualität der Wettbewerbsbeiträge wurden neben einem dritten und einem zweiten Preis gleich zwei erste Preise vergeben. Der erste Preis der Universitätsgesellschaft ging an das „Eisler Duo“ mit Lydia Dörr (Gesang) und Jareem Willmore (Klavier), der erste Preis des Fördervereins an das Trio Huang-Hsi Tseng (Violine), Kai-Ning Cheng (Klarinette) und Natsuho Ikegami (Klavier). Den zweiten Preis erhielt die Pianistin Naho Suzuki für ihren Solobeitrag. Den dritten Preis erspielte sich das „No Cap Jazz Collective“, spartenübergreifend mit Studierenden aus den Klassik- und Pop-Bereichen der Musikhochschule besetzt: Saskia Ledin (Pop Vocals), Danijel Tropcic (Gesang), Martin Biesecke (Klavier), Ermal Kabashi (Gitarre), Marcelo Albuja (Violine) , Robert Prost (E-Bass) und Niclas Böhm (Drum Set).

Besonderer Dank gilt der Universitätsgesellschaft Münster und dem Förderverein der Musikhochschule Münster für ihre großzügige Unterstützung unserer Exzellenzinitiative. Herzliche Glückwünsche allen Teilnehmer*innen und Gewinner*innen für durchweg hervorragende Beiträge!

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© WSfM

2. Preis für Dajana Qevani

Die Jugendakademistin Dajana Qevani aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch hat vom 6. – 8. Mai sehr erfolgreich am 10. Internationalen Bitburger Klavierwettbewerb teilgenommen. In der Altersgruppe 7 der Geburtsjahrgänge 2004/05 wurde sie mit nur einem Punkt Abstand zur Erstplatzierten mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

Stipendium der Kronberg Academy für Karl Figueroa

Karl Figueroa, Studierender in der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, tritt im Mai 2022 ein Stipendium der Kronberg Academy an. Die im Taunus angesiedelte Academy bereitet herausragende junge Solist*innen auf eine internationale Karriere vor. Mit der Aufnahme in das Stipendienprogramm sind Unterrichtseinheiten, Proben und Konzertreisen mit renommierten Künstler*innen verbunden – eine große Auszeichnung für Karl Figueroa, zumal er im Juli erst sein Bachelor-Studium an der Musikhochschule Münster beenden wird. - Herzlichen Glückwunsch!