Willkommen in der Musikhochschule Münster!

In der Musikhochschule Münster vereint sich das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee einer der größten Hochschulen Deutschlands, der Universität Münster.

Ob Sie als Studierende zu uns kommen oder als Lehrende, ob Sie eines unserer Konzerte besuchen oder ob Sie sich für die Musikhochschule engagieren und unsere Arbeit fördern möchten: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns in den Social Media und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf. – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

© Uni MS

Stipendienprogramm ProTalent
JETZT BEWERBEN!

300 Euro im Monat für leistungsstarke Studierende

Im Zeitraum vom 10.06. – 01.07.2024 können sich Studierende der Universität Münster für ProTalent-Stipendien im Förderjahr 2024/25 bewerben. Das Programm richtet sich an Studierende der Universität Münster, die bisher gute bis sehr gute Studienleistungen erzielt haben, sowie an Studienanfänger*innen, deren bisherige Leistungen ein erfolgreiches Studium erwarten lassen. Zusätzlich werden der persönliche Werdegang, das gesellschaftliche Engagement und besondere soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt.

Mehr Infos für Förderer und Interessierte finden Sie hier, den Zugang zum Bewerbungsportal und Infos zur Bewerbung finden Sie hier. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Juli 2024, das Förderjahr beginnt am 1. Oktober 2024.

© Förderverein der Musikhochschule Münster e.V.

Wechsel im Vorstand des Fördervereins

Nach 15-jähriger Tätigkeit als 1. Vorsitzende des Fördervereins der Musikhochschule Münster, hat Frau Rieke-Baumeister ihr Amt am 10. April 2024 abgegeben.

Dank und Gratulation zu ihrer langjährigen Tätigkeit sprachen der Dekan der Musikhochschule, Prof. Stephan Froleyks, und der im Rahmen der Mitgliederversammlung gewählte neue Vorstand aus.

Der Förderverein der Musikhochschule wurde 1985 gegründet, um den musikalisch-künstlerischen Nachwuchs im Rahmen der Hochschulausbildung zu unterstützen. Das Ziel des Fördervereins ist es, talentierten Studierenden die bestmöglichen Voraussetzungen für ihre musikalische Entwicklung zu ermöglichen und sie auf dem Weg zum professionellen Musiker oder zur professionellen Musikerin zu begleiten.
 

© Lena Bichler, Marco Borggreve, summerwinds münsterland

Meisterkurs Fagott mit Theo Plath - Jetzt bewerben!

Im Rahmen des internationalen Holzbläserfestivals Summerwinds Münsterland findet vom 26. – 29. August in der Musikhochschule Münster ein Meisterkurs Fagott mit Theo Plath statt, für den man sich JETZT BEWERBEN kann. Max. 8 Personen können teilnehmen, Bewerbungsschluss ist am 28.06.2024. Alle Informationen hier in der Ausschreibung.

 

Theo Plath, Solofagottist des hr-Sinfonieorchesters und Preisträger u.a. beim ARD Musikwettbewerb, erarbeitet mit Ihnen Ihre Wunschstücke: Repertoire von der Klassik bis zu zeitgenössischer Musik, Werke für Fagott und Klavier oder für Fagott solo, Fagott-Konzerte und -Orchesterstellen. Zum Abschluss des Meisterkurses findet ein öffentliches Konzert der Kursteilnehmer*innen in der Musikhochschule Münster statt. Die Pianistin Kimiko Imani (UdK Berlin, Hochschule für Musik Hanns Eisler) begleitet den Kurs.

© MHS

Drei Uraufführungen von W. A. Mozart –
Münster-Klassik-Album des Jahres!

 

Drei von Mozarts späten Klaviersonaten waren unvollendet geblieben, nur der erste Satz lag vor. – Der Münsteraner Komponist Winfried Michel hat sie jetzt um die fehlenden Sätze ergänzt.

Michel lehrte mehrere Jahrzehnte an der Musikhochschule Münster und ist ein ausgewiesener Experte für die Musik der (frühen) Klassik. Berühmt wurde er durch seine Neuschaffungen von Haydn-Sonaten. Der Pianist Clemens Rave, Klavierprofessor an der Musikhochschule, hat die drei Mozart-Komplettierungen auf CD eingespielt. Die Noten sind im Mieroprint-Musikverlag erschienen, die CD wurde im Label Musicom veröffentlicht.

Zum Jahreswechsel wurde die CD von der lokalen Presse, den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung, zum „Münster-Klassik-Album des Jahres 2023“ gekürt, voraussichtlich am 23. Januar soll sie außerdem in WDR 3 Tonart besprochen werden.

In diesem erfolgreichen Kooperationsprojekt zeigt sich einmal mehr, wie Musikpraxis und -wissenschaft, Ideenreichtum, Innovation und Klassik an der Musikhochschule Münster Hand in Hand gehen.

 

Hier geht es zum YouTube-Video!
© MHS, vondergathen.art

Elementare Musik

Elementare Musik ist nicht „einfach“, sondern grundlegend und wesentlich.

Alle Studieninteressierten, die eine Leidenschaft für gemeinsames Musizieren, Improvisation, Performance und künstlerische Gestaltungsarbeit haben, sind herzlich eingeladen, sich für unseren Studiengang Elementare Musik und Didaktik zu bewerben.

Als Absolvent*in eröffnen sich Ihnen vielfältige und anspruchsvolle Berufsfelder. - Alle Informationen gibt es hier.

© MHS

Solidarität mit der Ukraine

Die Musikhochschule Münster verurteilt aufs Schärfste den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Wir solidarisieren uns mit der ukrainischen Bevölkerung, ihren Studierenden, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und deren Familien. Unsere Gedanken gehen dabei auch an unsere Hochschulmitglieder und deren Angehörige.

Unter https://aec-music.eu/supporting-ukrainian-refugees/ tragen viele europäische Musikhochschulen Unterstützungsangebote speziell für ukrainische geflüchtete Musikstudierende zusammen – auch die Musikhochschule Münster beteiligt sich daran.

MUSIK-CAMPUS MÜNSTER

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© Stadt Münster, GUCC
  • © Stadt Münster, GUCC
  • © Stadt Münster, GUCC
  • © Stadt Münster, GUCC

Als Nutzerin oder Nutzer der Musikhochschule Münster kennen Sie unser Gebäude am Ludgeriplatz und wissen: Es genügt leider nicht mehr heutigen Anforderungen an Barrierefreiheit, Platz für unsere Studierenden und mehr moderne Unterrichtsgestaltungsmöglichkeiten. Raum- und Sanierungsbedarf stehen nicht mehr im Verhältnis zu den Möglichkeiten, die das liebgewonnene, aber alte Gebäude überhaupt bieten kann. Deshalb hoffen wir an der Musikhochschule auf eine grundlegende Verbesserung unserer Situation, die ein neues Domizil ermöglichen würde. Und diese Veränderung hat einen Namen: Musik-Campus Münster.

Mit den beiden folgenden Filmen können Sie in die Atmosphäre dieses zukunftsweisenden Kultur- und Musikprojektes eintauchen: Kurzfilm Teil 1 bei YouTube | Kurzfilm Teil 2 bei YouTube

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© Stadt Münster, GUCC
  • © Stadt Münster, GUCC
  • © Stadt Münster, GUCC
  • © Stadt Münster, GUCC

Der Musik-Campus eröffnet eine einmalige Chance, die musikalischen Kultur- und Bildungseinrichtungen und die Leidenschaft von musizierenden Profis wie Laien der Stadtgesellschaft an einem Standort zu vereinen. Die dabei entstehenden Synergieeffekte werden viel größer sein als die reine Summe der Beteiligten. Neugierde trifft Erfahrung, Hobby trifft Professionalität – der neue Musik-Campus bietet Raum für Musik, Kultur, Wissenschaft und internationalen Austausch.

Die Universität Münster und die Musikhochschule befürworten die Pläne für den Musik-Campus uneingeschränkt. In der Ratssitzung am 6. April 2022 wird nun auch die Stadt Münster über den Standort und den Kostenrahmen entscheiden.

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© Stadt Münster, GUCC
  • © Stadt Münster, GUCC
  • © Stadt Münster, GUCC
  • © Stadt Münster, GUCC

Eine online-Petition unter dem Motto „Wir wollen den Musik-Campus in Münster“ war sehr erfolgreich und wurde zur letzten Ratssitzung im Februar überreicht. Ein Flashmob am 19. März auf dem Prinzipalmarkt hat dem Anliegen nochmals Nachdruck verliehen. Mehr als 150 Chorsängerinnen und -sänger aus über 20 Chören setzten ein klingendes Zeichen für die Musik in Münster. Begleitet wurden sie dabei von einem Blechbläserensemble. Hier können Sie den Film zum Flashmob anschauen!

Aktuelle Nachrichten der Musikhochschule

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© MHS, Bernd Schwabedissen

minimal – maximal

Die Studierenden der Schlagzeugklasse von Prof. Stephan Froleyks laden zu ihrem Semesterkonzert am Mittwoch, dem 26. Juni, um 19:30 Uhr in den Konzertsaal der Musikhochschule ein.

Die Hochschulperkussionist*innen nehmen sich einige der legendären Kompositionen für Schlagzeug von Steve Reich vor. Seine „Clapping-Music“, die Duos „Nagoya Marimba“ und „Marimba Phase“ sowie seine „Music for Pieces of Wood“ und „Drumming“ haben die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts mit ihrer rhythmischen Energie elektrisiert. Die Studierenden präsentieren diese Werke der „Minimal Music“ und kontrastieren sie mit maximal anders konstruierter Musik.

In das Konzert eingebettet werden Ergebnisse der Workshop-Reihe „BEAT“, die der Bereich Elementare Musik der Hochschule im Sommersemester für Jugendliche veranstaltet hat, sowie die EM-Abschlussperformance von Iro Psychari mit dem Titel „Soundscapes“.

Eine spannende Mischung aus leise und laut, Drive und Sound wird garantiert! Der Eintritt ist frei.

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© Susi Freitag

Institut für Musikpädagogik: Prof. Dr. Juliane Gerland hält Antrittsvorlesung

Prof. Dr. Juliane Gerland lädt am Mittwoch, dem 26. Juni, um 12 Uhr zu ihrer Antrittsvorlesung in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Unter dem Titel „Jenseits von Unvereinbarkeit? Perspektiven des Ver-Lernens für eine inklusive Musikpädagogik“ beschreibt sie das Programm ihrer Professur und setzt sich dabei mit der Frage auseinander, ob sich das Paradigma der Inklusion mit musikalisch-künstlerischen Prinzipien vereinbaren lässt. Im Fokus stehen einerseits die Herausforderungen der musikpädagogischen Praxis, andererseits aktuelle Strategien der Musiklehrkräftebildung. Forschungsperspektiven und Impulse für die verschiedenen musikpädagogischen Studiengänge der Musikhochschule werden vorgestellt und miteinander in Beziehung gesetzt.

„Die Verbindung der wissenschaftlichen, musikpädagogischen und musikalischen Aspekte meiner Arbeit ist mir sehr wichtig“, betont Professorin Gerland. Folgerichtig wird sie sich ergänzend zum wissenschaftlichen Vortrag auch musikalisch vorstellen. Alle Studierenden und Lehrenden sowie interessiertes Publikum sind herzlich zu ihrer Antrittsvorlesung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Gebürtig stammt Juliane Gerland aus dem Ruhrgebiet und ist nach Zwischenstationen in Wuppertal und Heidelberg nun wieder in Dortmund sesshaft. Ihr beruflicher Werdegang führte über ein Studium der Instrumentalpädagogik mit dem künstlerischen Hauptfach Gitarre und der Elementaren Musikpädagogik über ein Masterstudium Musiktherapie hin zur Promotion im Bereich Musik in Sonderpädagogik/Rehabilitationswissenschaften. Parallel zur Promotion war sie als Musikschullehrerin und als Lehrbeauftragte an der TU Dortmund tätig. 2015 trat sie eine Juniorprofessur Kulturelle Bildung & Inklusion an der Universität Siegen an und wechselte 2018 an die Hochschule Bielefeld auf die Professur Musik in kindheitspädagogischen und sozialen Handlungsfeldern. Im November 2023 folgte sie dem Ruf an das Institut für Musikpädagogik der Musikhochschule an der Universität Münster. Sie lehrt und forscht hier zu musikpädagogischen Konzepten und dazu, wie sich Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen so entwickeln können, dass das künstlerische und soziale Potenzial von Musik in unserer Gesellschaft bestmöglich wirksam wird.

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© Laura Delfino

Terminänderung: Abschlussperformance Elementare Musik „Soundscapes“

Die ursprünglich für Sonntag, den 23. Juni, angekündigte Abschlussperformance „Soundscapes“ wird im Rahmen des Konzerts der Schlagzeugklasse, „minimal – maximal“, am Mittwoch, dem 26. Juni, um 19:30 Uhr in der Musikhochschule stattfinden. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Perter Lessmann

Piano Piano

Die Klavierklasse von Prof. Clemens Rave lädt am Dienstag, dem 25. Juni, um 19:30 Uhr zum Klavierkonzert in die Musikhochschule ein. Bei „Piano Piano“ präsentieren die Studierenden Klaviermusik der Jahrhunderte, darunter Ludwig van Beethovens „Sonate op. 2, 3“, Frédéric Chopins „Ballade As-Dur“, Franz Liszts „Wilde Jagd“, Wolfgang Amadeus Mozarts „Klavierkonzert KV 449“ sowie Igor Strawinskys „unspielbare“ „Petrushka Suite“. Es spielen LiTing Tai, Yqing Feng, Vaselina Grynevich, Lisa Sahatqiu, SeEun Jung, Eunjin Song und Dahyeon Lee. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Abschlusskonzert Violine

Marcelo Albuja, Violinist aus der Klasse von Prof. Koh Gabriel Kameda, lädt am Dienstag, dem 25. Juni, um 12:00 Uhr zu seinem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein.

In seinem Programm, das Werke von César Franck, Johann Sebastian Bach, Niccolò Paganini und Chick Corea umfasst, spiegelt sich sein musikalisches Leben wider: Begleitet von seiner Mutter, der Puppenspielerin Kembly Aguilar, sowie von seinen Mitstudierenden Daehyeon Kang an der Violine, Maria Luiza Sprogis am Violoncello und Daniel Espinoza an der Viola wird der Costa Ricaner zum Abschluss seines Bachelor-Studiums aus einer künstlerischen Vielfalt von Barock, Romantik, Virtuosität, Jazz und Theater schöpfen und ein einzigartiges Konzerterlebnis kreieren. Der Eintritt ist frei.

 

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© privat & privat

SOUNDS & BEATS OPEN AIR – Teil 2: MS POP mit LILAMAPATITA + JAZZKOB AND FRIENDS

Studierende der Pop-Abteilung der Musikhochschule laden am Montag, dem 24. Juni ab 19 Uhr zu ihren Open Air-Konzerten ein. Mit fetzigen Rocksongs und emotionalen Pop-Balladen lädt „Lilamapatita” um 19 Uhr sowohl zum Tanzen, als auch zum Nachdenken ein. Der facettenreiche Sound ist genauso individuell und einzigartig wie die Band selbst, mit: Lilly (Gesang), Lasse (Bass), Mattis (Schlagzeug), Pascal (Klavier), Tim (Gitarre), Taily (Gesang und Klavier).

Jazzkob & Friends ist eine Idee, die um 20 Uhr relativ neu das Bühnenlicht erblickt. Paul Jakob Brüllmann, auch bekannt als „Jazzkob“, lädt Freund*innen zum Musizieren ein, mit denen jedes Mal ein neues Genre im Mittelpunkt steht. Vom entspannten Lounge-Jazz über groovige Latin-Beats bis hin zu Fusion-artiger Musik ist an diesem Abend alles dabei. Die Band besteht aus Lukas Daum (Gitarre), Nik Dahm (E-Bass), Duarte Lima (Klavier), Rafael Costa (Perkussion), Kleber Tertuliano (Perkussion) und Paul Jakob Brüllmann (Schlagzeug).

Der Eintritt ist frei.

Eine mobile Bühne steht der Musikhochschule ab diesem Sommer zur Verfügung und sie feiert Premiere am 24. Juni, direkt vor der Haustür der Musikhochschule am Ludgeriplatz. Ein Podium mit 27 Quadratmetern Grundfläche, auf Rädern und mit einer professionellen Grundausstattung in Sachen Ton- und Lichttechnik für Sounds und Beats Open Air!

Die mobile Bühne ist eine Idee der Musikhochschule Münster und steht allen Ensembles, Gruppen und Solist*innen offen, die nach draußen wollen, in die Stadt, ins Umland, zu den Leuten. Großer Dank an die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost, die dieses Projekt großzügig unterstützt!

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© MHS, Kappe

SOUNDS & BEATS OPEN AIR – Teil 1: Die Jazz-Ensembles der Musikhochschule

Anders als zuvor angekündigt spielen die Jazzensembles der Musikhochschule am Montag, dem 24. Juni, nicht um 19:30 Uhr, sondern eröffnen bereits um 17:00 Uhr das Sounds & Beats Open Air mit ihrem Studienjahrsabschlusskonzert. Dieses Mal widmen sie sich unter anderem der brasilianischen Jazzsängerin, Pianistin, Songschreiberin und lebenden Legende Tânia Maria. Die junge Jazz-Generation ist durch den US-amerikanischen „Rising Star“, Trompeter und Sänger Benny Benack III. vertreten. Freuen Sie sich auf Stücke dieser beiden und weiterer Jazz- und Pop-Größen, neu interpretiert von den Studierenden aus den Klassik- und Pop-Abteilungen der Musikhochschule unter der Leitung von Jazz-Trompeter Christian Kappe. Es singen und spielen: Julia Hiller, Paula Krüger, Jana Laske, Taily Malich & Lilly Wehrhahn (Gesang), Luca Maron (Trompete), Aaron Gorny (Posaune), Mingze Li, Duarte Lima & Marius Nitzbon (Klavier), Julien Castanié (E-Gitarre), Nik Dahm & Moritz Oswald (Bass), Paul Brüllmann & Nils Rosenberg (Schlagzeug). Der Eintritt ist frei.

Eine mobile Bühne steht der Musikhochschule ab diesem Sommer zur Verfügung und sie feiert Premiere am 24. Juni, direkt vor der Haustür der Musikhochschule am Ludgeriplatz. Ein Podium mit 27 Quadratmetern Grundfläche, auf Rädern und mit einer professionellen Grundausstattung in Sachen Ton- und Lichttechnik für Sounds und Beats Open Air!

Die mobile Bühne ist eine Idee der Musikhochschule Münster und steht allen Ensembles, Gruppen und Solist*innen offen, die nach draußen wollen, in die Stadt, ins Umland, zu den Leuten. Großer Dank an die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost, die dieses Projekt großzügig unterstützt!

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© Cory Weaver & Jiyang Chen

Sommerkonzert des Sinfonieorchesters der Musikhochschule Münster Saisonabschluss mit dem neuen künstlerischen Leiter und Dirigenten Marlon Daniel und Gastsolistin Jennifer Forni

Das Sinfonieorchester der Musikhochschule der Universität Münster unter der Leitung des künstlerischen Leiters und Dirigenten Marlon Daniel wird am Sonntag, dem 23. Juni, um 18:00 Uhr im Hörsaalgebäude am Schlossplatz sein Saisonabschlusskonzert geben und einen berauschenden Musikabend bieten.

Das Konzert beginnt mit Smetanas ergreifender Tondichtung „Šárka" und erinnert damit an den zweihundertsten Geburtstag des Komponisten. Das Stück beschreibt die legendäre Kriegerin aus der tschechischen Folklore und nimmt das Publikum mit auf eine aufregende Reise durch Liebe, Betrug und Rache, lebendig erzählt durch eine kühne Orchestrierung.

Anschließend interpretiert die renommierte Sopranistin Jennifer Forni gemeinsam mit dem Orchester die beliebten „Vier letzten Lieder" von Richard Strauss. Mit ihrer warmen und leuchtenden Stimme liefert Forni eine fesselnde Darbietung dieser ergreifenden Lieder, von denen jedes einzelne reich an lyrischer Schönheit und emotionaler Tiefe ist.

Erleben Sie schließlich die zeitlose Brillanz von Beethovens 7. Sinfonie in A-Dur op. 92. Diese 1813 unter großem Beifall uraufgeführte Sinfonie zeigt Beethoven auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Volkstümlich inspirierte Melodien verschmelzen hier mit elektrisierenden Rhythmen zu einem Meisterwerk, das seit mehr als 200 Jahren als eines seiner besten Werke gefeiert wird.

Lassen Sie sich diesen unvergesslichen Musikabend nicht entgehen, bei dem Marlon Daniel und das Orchester der Musikhochschule diese ikonischen Werke zum Leben erwecken! Der Eintritt ist frei, um Spenden zugunsten der Orchesterarbeit wird gebeten.

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© MHS, Peter Lessmann

Dicke Dinger XXXIX

Die Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt lädt am Samstag, dem 22. Juni, um 19:30 Uhr zur 39. Ausgabe der Konzertreihe „Dicke Dinger" ein.

In der Konzertreihe werden Werke zu Gehör gebracht, die aufgrund besonderer technischer Hürden entweder ungern dargeboten werden oder einen massiven Angriff auf das Klavier erfordern. So erklingen an diesem Abend Werke von Frédéric Chopin, Sergei Rachmaninow, Ludwig van Beethoven, Sergei Prokofiev sowie Pjotr Iljitsch Tschaikowskis beliebtes „Schlachtross“, sein erstes Klavierkonzert. Der Eintritt ist frei.

2021-12-16 Foto2 Alexander Von Hei _en _c _yat-ho Tsang2021-12-16 Foto2 Alexander Von Hei _en _c _yat-ho Tsang
© privat & privat

Zwei Master-Abschlusskonzerte: Violine und Klavier

Woojin Chung, Violinistin aus der Klasse von Prof. Koh Gabriel Kameda, lädt am Samstag, dem 22. Juni, um 12:00 Uhr zum Abschlusskonzert ihres Masterstudiums in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Robert Schumann.

Yuni Shen, Pianistin aus der Klasse von Prof. Michael Keller, wird am selben Tag um 16:00 Uhr ihr Master-Abschlusskonzert spielen. Auf ihrem Programm stehen Kompositionen von Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin, César Franck und Frederic Rzewski.

Publikum ist zu den Prüfungskonzerten herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

2021-12-16 Foto2 Alexander Von Hei _en _c _yat-ho Tsang2021-12-16 Foto2 Alexander Von Hei _en _c _yat-ho Tsang
© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXIV - Wunderflügel

Die Studierenden der Klasse „Historische Tasteninstrumente" von Iryna Stupenko laden am Freitag, dem 21. Juni, um 19:30 Uhr zu einem außergewöhnlichen Konzert unter dem Motto „Wunderflügel“ in die Musikhochschule ein. Berühmte Werke der Klavierliteratur werden auf sieben Flügeln der Sammlung Beetz gespielt. Zum Einsatz kommen ein Hammerflügel eines anonymen Klavierbauers aus Österreich (um 1785) sowie die Hammerflügel aus den Werkstätten von John Broadwood (London, 1808), Johann Fritz (Wien, um 1830), Carl Stein (Wien, um 1840), Sébastien Érard (London, 1844), Julius Blüthner (Leipzig, 1864) und Carl Bechstein (Berlin, 1869/70). Der Eintritt ist frei.

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© Oliver Berg

Allerlei Geigerisches - Abschied

Die Studierenden der Violinklasse von Prof.‘in Midori Goto laden am Donnerstag, dem 20. Juni, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Der Titel, „Abschied“, deutet es an: Zum letzten Mal werden sie dem Publikum „Allerlei Geigerisches" unter der Leitung von Professorin Goto präsentieren. Auf dem Programm stehen sowohl Altbekanntes als auch verborgene Schätze der Violinliteratur, teils auf der Violine solo, teils in Begleitung von Klarinette, Gitarre oder Klavier dargeboten. Der Eintritt ist frei.

Mit Ende des Sommersemesters verlässt Prof.‘in Midori Goto die Hochschule, um ihren wohlverdienten Ruhestand anzutreten. Seit dem Jahr 2000 war die in Tokio geborene Violinistin Lehrbeauftragte der Musikhochschule für Violine und für Orchesterstudien. 2021 wurde ihr herausragender Einsatz in der instrumentalen Lehre sowie in der Kooperation zwischen Musikhochschule und Sinfonieorchester Münster mit der Verleihung einer Honorarprofessur gewürdigt. Im Sinfonieorchester, dem sie seit 1987 angehörte, davon 37 Jahre lang als Konzertmeisterin, gab sie im März bereits ihre letzten Konzerte und erhielt zum Abschied stehende Ovationen.

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© Tumen Dondukov

Klassenabend Saxophon

Die Studierenden der Klasse von Magdalena Łapaj-Jagow laden am Mittwoch, dem 19. Juni, um 19:30 Uhr zum Saxophon Klassenabend in die Musikhochschule ein. Im Fokus stehen Transkriptionen und Originalwerke der klassischen Saxophonliteratur von Barock bis Moderne für Saxophon-Solo von Georg Philipp Telemann, Barry Cockcroft, David Salleras, Ryo Noda und Jacob ter Veldhuis. Außerdem sind der erste Satz aus der berühmten „Arpeggione-Sonate" von Franz Schubert in einer Bearbeitung für Altsaxophon und Klavier und das Originalwerk „Sonate op.19 für Altsaxophon und Klavier“ von Paul Creston zu hören. Komplettiert wird das Programm durch Auszüge aus „Mountain Roads“ für Saxophonquartett von David Maslanka. In diesem Werk spiegelt sich Maslankas jahrelanges Erforschen der Choralwerke und der Musik Johann Sebastian Bachs wider.
Saxophon spielen Bertha Kiur, Yi-Hsuan Chiu, Simone Schlesak, Rebekka Wilhelm und Vladislav Feoktistov, die Klavierbegleitung übernehmen Deborah Rawlings und Thomas Reckmann. Der Eintritt ist frei.

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© Sophia Münch

Wenn KI den Ton angibt: Die Zukunft der Musik

Prof. Rob Maas lädt am Mittwoch, 19. Juni, um 12:00 Uhr, zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Mit „Wenn KI den Ton angibt“ taucht er in die Geschichte der Musik ein und beleuchtet aktuelle und zukünftige Entwicklungen der Musik durch künstliche Intelligenz. Der Vortrag bietet eine umfassende Analyse der Rolle von KI in der Musik und lädt zur anschließenden fachlichen Diskussion über den Einfluss der KI in der Synthese von Musik, Technologie und Bildung ein. Neben Studierenden und Fachkolleg*innen ist auch interessiertes Publikum herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Schon Mozart experimentierte mit einer „Würfelmusik“ als Form algorithmischer Komposition, die computergenerierte „Illiac Suite" für Streichquartett von L. A. Hiller und L. M. Isaacson markierte im Jahr 1957 den Beginn des digitalen Zeitalters in der Musik. Heute ermöglicht KI mit wenigen Vorgaben die Erstellung von Musik, die in ihrer Komplexität und Emotionalität verblüffen kann. Diese Entwicklung verheißt tiefgreifende Veränderungen für die Musikbranche und ihre kreativen Berufe. Komponist*innen / Songwriter, Producer und Sound Designer sehen sich mit einer Technologie konfrontiert, die die Grundlagen ihres Schaffens neu definiert.

Gleichzeitig kündigen sich revolutionäre Veränderungen im Bereich der musikalischen Bildung an: KI-gestützter, personalisierter Unterricht verspricht eine grundlegende Transformation der Art und Weise, wie wir Musik lernen und lehren. KI hat das Potenzial, auf individuelle Lernstile und Bedürfnisse einzugehen und so eine effizientere und zugänglichere Bildung zu ermöglichen.

In seinem Vortrag wird Prof. Maas anhand zahlreicher Beispiele aufzeigen, wie KI die Musikwelt bereits verändert hat und welche weiteren Entwicklungen in naher Zukunft zu erwarten sind. Er beleuchtet die Chancen von KI, unterwirft die beruflichen und ethischen Konsequenzen dieser Technologien jedoch auch einer kritischen Betrachtung.

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© Peter Grewer

Vortragsabend

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller laden am Dienstag, dem 18.Juni, um 19:30 Uhr zum „Vortragsabend“ in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem verschiedenste Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Der Eintritt ist frei.

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© MHS

Immer wieder dienstags …

… laden die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein, so auch am Dienstag, dem 18. Juni, um 12:00 Uhr. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat vollständig selbst, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Katterfeld

Neue HOrchideen: Bergbesteigungen II

Studierende der Musikhochschule laden am Montag, dem 17. Juni, um 19.30 Uhr zum zweiten Teil der Neuen HOrchideen unter dem Motto „Bergbesteigungen“ ein. Diesmal geht es um Bergbesteigungen im übertragenen Sinne: Auf schwindelerregende Höhen der Wahrnehmung verweist „Vertigo" für Cembalo des Spätbarock-Komponisten Pancrace Royer. Dem folgt Helmut Lachenmanns „Pression“ (dt.: Druck) für Violoncello auf dem Fuße mit einem energetisch-geräuschhaften Klangszenario. Ein pianistischer Achttausender wird bestiegen mit Beethovens „Sonate B-Dur“ für das Hammerklavier. Ausführende sind Lisa Schäfer am Cembalo sowie Studierende der Celloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto und der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch. Durch das Programm führt Prof. Dr. Eberhard Hüppe. Der Eintritt ist frei.

Ein drittes Konzert mit musikalischen Bergbesteigungen wird am 2. Juli folgen.

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© MHS, Marcelo Albuja

Cellissimo

Die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto laden am Sonntag, dem 16. Juni um 17:00 Uhr zum Konzert „Cellissimo“ in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen solistisch sowie im großen Cello-Ensemble auf die Bühne gebracht werden. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 16. Juni, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal, Raum 211 der Musikhochschule, angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

Preisträger*innen der Musikhochschule

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© Gudula Rosa

Jugend musiziert und Jugend komponiert 2024

Vom 16. bis zum 22. Mai fand in Lübeck der Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2024 statt, an dem einige Jungakademist*innen aufgrund ihrer Platzierungen im Landeswettbewerb NRW teilnehmen durften. Sechs Erste und vier Zweite Preise sowie einen Dritten Preis konnten sie mit nach Hause bringen, hier die Ergebnisse im Detail.

Im Anschluss an den Bundeswettbewerb Jugend musiziert erhielten Theresia Volbers, Blockflöte (JA Alumna, Klasse Gudula Rosa) und Max-Magnus Seperant (Klavierklasse Thomas Weber) zusammen mit seinem Duopartner Alwin Fröhlich (Gesang, extern) Sonderpreise, die am 15. Juni im Konzert der Sonderpreisträger*innen im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses in Bonn feierlich übergeben werden. Das Duo durfte bereits am 12. Mai beim Jugend musiziert NRW Landespreisträgerkonzert in der Tonhalle Düsseldorf auftreten. Theresia Volbers erhielt zudem die Einladung, beim NRW Preisträgerkonzert der Bundespreisträger*innen am 9. Juni in der Kölner Philharmonie aufzutreten.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Erfolgen an alle Teilnehmer*innen und ihre Lehrenden!

Weitere tolle Erfolge gab es beim diesjährigen NRW Landeswettbewerb Jugend komponiert: Die Zwillingsbrüder Aleksei und Aleksandr Kushnerev, beide seit dem Wintersemester 2022/23 Mitglieder der Jugendakademie Münster, erhielten jeweils einen 2. Preis für eine ihrer eingereichten Klavierkompositionen sowie Aleksandr zusätzlich noch einen 3. Preis für ein weiteres Werk, hier die Ergebnisauflistung. – Auch hierzu herzlichen Glückwunsch!

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© privat

Preisregen für Kammermusik-Trio

Mit einem wahren Preisregen wurde das „Trio 23 Uhr“ vom 7. – 12. Mai 2024 beim „34. Concorso Internationale per Giovanni Musicisti ‚Città di Barletta‘" bedacht: Insgesamt sieben Preise gab es für Zhenqi Zhang (Klarinette), Xuyuxiu Zhu (Flöte) und Teng Xiao (Klavier).

Das Trio23 Uhr erhielt den 1. Preis für Kammermusik und den Zusatzpreis für die beste Interpretation eines modernen Werkes. Als Duo Klarinette/Klavier gewannen Zhenqi Zhang und Teng Xiao den 2. Preis, ebenso wie das Duo Flöte/Klavier mit Xuyuxiu Zhu und Teng Xiao - bei jeweils nicht vergebenem 1. Preis. Und schließlich wurden die einzelnen Musiker*innen auch noch mit dem 1. Preis für Klarinette solo, dem 1. Absoluten Preis für Flöte solo und dem 2. Preis für Klavier solo ausgezeichnet.

Sowohl den Studierenden als auch ihren Hauptfachlehrenden Simon Degenkolbe (Klarinette), Prof. Eyal Ein-Habar (Flöte), Prof. Peter von Wienhardt (Klavier) sowie ihrer Kammermusikprofessorin Birgit Erichson, unterstützt von Prof. Werner Raabe, gilt die herzliche Gratulation der Musikhochschule zu diesem großartigen Erfolg!

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© Moritz Oswald

Preisträger*innen im Hochschulwettbewerb Stimme PLUS

Der jährliche Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster fand am 7. Mai unter dem Thema „Stimme PLUS“ statt. Solist*innen und Ensembles, bei deren Beiträgen die Stimme im Vordergrund stand, präsentierten ihre Wettbewerbsprogramme vor der Jury und interessiertem Publikum. Es wurden vier Preise vergeben, zwei erste und zwei zweite Preise, wofür neben der musikalischen Darbietung auch die überzeugende Konzeption der Programme entscheidend war. Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbs war das Preisträgerkonzert am 8. Mai im Konzertsaal der Musikhochschule.

Der erste Preis der Universitätsgesellschaft wurde „Julaerine – Femony“ zugesprochen. Hinter diesem Projektnamen stehen drei Sängerinnen aus der Pop-Abteilung der Musikhochschule, Julia Isabell Hiller, Laetitia Bittner und Zourine Najoua Rouchi, mit einem Programmmix aus neu arrangierten Pop-Songs und Eigenkompositionen.
Den ersten Preis der Musikhochschule erhielt das „Trio Fatale“ mit Paula Christine Krüger (Sopran), Larissa Bittner (Trompete) und Lada Opria (Klavier). Stücke, die im Original für zwei Trompeten oder zwei Stimmen komponiert waren, haben sie für ihre Besetzung überzeugend arrangiert.

Der zweite Preis des Fördervereins der Musikhochschule ging an Lisa Pauli (Sopran) und Arne Dietrich (Klavier) für ihre Darbietung, die vom Italienischen Liederbuch über Schubert bis zur Musical-Melodie führte.

Den zweiten Preis der Musikhochschule erhielten Luna Meyer-Fredrich (Gesang) und Jakob Scheidtweiler (Gitarre) für ihr Programm „Ich wandre durch Theresienstadt“. Die von Ilse Weber 1942 - 44 im KZ Theresienstadt geschriebenen Lieder wurden von Jakob Scheidtweiler bearbeitet.

Besonderer Dank gilt der Universitätsgesellschaft Münster und dem Förderverein der Musikhochschule Münster für ihre großzügige und konstante Unterstützung unserer Exzellenzinitiative! Herzlichen Dank allen Teilnehmer*innen und Glückwünsche an alle Gewinner*innen für durchweg hervorragende Beiträge!

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© privat

Erster Preis für Duo Violine/Violoncello

Bei der 8. AMIGDALA International Music Competition in Catania (Italien), haben am 5. Mai Jaeha Ryu aus der Violinklasse von Prof.‘in Midori Goto und Jinhoo Kwag aus der Violoncelloklasse von Shengzhi Guo den 1. Preis gewonnen. Beide studieren im Masterstudiengang und haben im Wettbewerb 8 Stücke Op. 39 von Reinhold Glière vorgetragen. – Herzlichen Glückwunsch!