Das Schloss zur Winterzeit<address>© WWU - Friederike Stecklum</address>
© WWU - Friederike Stecklum

Öffnungszeiten an den Feiertagen

Über die Weihnachtsfeiertage und Silvester haben die zentralen Einrichtungen der WWU eingeschränkte Öffnungszeiten. Die Online-Redaktion hat sie auf einer Sonderseite zusammengestellt.

Gebündelte Expertise für effizientes Forschungsdaten-Management

Mehrere Vertreter der Universitäten Münster und Bielefeld, darunter WWU-Forschungs-Prorektorin Prof. Dr. Monika Stoll, WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (M.) und Prof. Dr. Reinhold Decker, Prorektor für Informationsmanagement der Universität Bielefeld (3.v.r.) unterzeichneten den Kooperationsvertrag.<address>© WWU - Kathrin Kottke</address>
© WWU - Kathrin Kottke

Die Universitäten Münster, Bielefeld und Duisburg-Essen entwickeln gemeinsam ein integriertes und zeiteffizientes Forschungsdaten-Management für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert Projekt baut auf der Campuscloud „sciebo“ auf.

Dr. Robin Korte entwickelte neue Methode zum Nachweis von Allergenen

Für seine Dissertation hat Dr. Robin Korte ein besonders empfindliches Verfahren entwickelt, mit dem Allergene in Lebensmitteln nachgewiesen werden können. Dafür setzte er die Massenspektrometrie und die Flüssigchromatographie ein.<address>© WWU - Julia Harth</address>
© WWU - Julia Harth

Lebensmittelallergien sind zunehmend „in aller Munde“: Beinahe jede und jeder kennt Menschen mit einer Lebensmittelallergie oder ist selbst betroffen. Die Verbreitung von Lebensmittelallergien in den westlichen Industrieländern ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark gestiegen und wird mittlerweile auf ungefähr fünf Prozent geschätzt.

ULB verabschiedet "Open Digitization Policy"

Open-Access-Logo<address>© CC0, designed by PLoS</address>
© CC0, designed by PLoS

Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster hat eine "Open Digitization Policy" verabschiedet und möchte damit den freien Wissenszugang nachhaltig unterstützen. Ihr erklärtes Ziel ist es, die im Portal "Kulturgut Digital" freigegebenen Digitalisate ihrer gemeinfreien Bestände zur uneingeschränkten und kostenfreien Nutzung anzubieten.