Studienleiter Prof. Dr. Niko Busch zeigt, wie der Riech- und Schmeck-Check funktioniert: Die Teilnehmer sollen jeden Morgen mithilfe ihres üblichen Getränks die Intensität der Geruchs- und Geschmackswahrnehmung einschätzen.<address>© WWU - Arbeitsgruppe für Allgemeine Psychologie</address>
© WWU - Arbeitsgruppe für Allgemeine Psychologie

Forscherteam entwickelt Riech- und Schmeck-Check

Am Coronavirus erkrankte Menschen verlieren oft den Geruchs- und Geschmackssinn. Ein Forscherteam der WWU, des Forschungszentrums Jülich und des National Institute for Research in Computer Science and Control möchte herausfinden, ob Covid-19 im Vergleich zu anderen Erkrankungen häufiger mit Riech- und Schmeck-Störungen einhergeht. Dafür entwickelte es einen Riech- und Schmeck-Check.

Finanzierung
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Corona-Notfonds

Die Universitätsleitung ruft gemeinsam mit der Stiftung WWU, der Universitätsgesellschaft Münster e. V. und dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) zu Spenden für den Corona-Notfonds für Studierende auf. Koordiniert wird der Fonds durch die Stabsstelle Universitätsförderung. Studierende können eine Förderung beantragen.

Digitale Kontakte
© WWU - Robert Matzke

Zusammen ist man weniger allein!

Die Corona-Situation gestaltet sich auch an der WWU als Marathon und die Kontaktmöglichkeiten an der Uni sind stark eingeschränkt. Mit dem Projekt "Zusammen ist man weniger allein!“ macht die WWU digitale Formate zur Gestaltung von Interaktion zwischen Studierenden zugänglich. Die Sammlung soll auch weitere Angebote in den Fächern und Institutionen anregen und den Austausch darüber stärken, was es benötigt, damit sich Studierende in digitalen Formaten begegnen können.

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Corona-Pandemie: Expertise aus der Wissenschaft

Wie wirkt sich diese Corona-Pandemie auf jeden Einzelnen aus? Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Ende der Auflagen? Und welche Lehren ziehen wir aus dieser Krise? In einer Serie geben WWU-Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachbereichen Antworten auf diese und weitere Fragen - zudem zeigen sie Perspektiven für "die Zeit danach" auf.

Tenure Track

Die WWU unterstützt konsequent die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses durch transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen und Stärkung planbarer Karrierewege. Dazu etabliert sie die Einrichtung von Juniorprofessuren mit Tenure Track für junge exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei gleichzeitiger Berücksichtigung der unterschiedlichen Fachkulturen. Der WWU ist es ein besonderes Anliegen, die Chancengerechtigkeit durch die Erhöhung des Anteils von Frauen auf attraktiven Nachwuchsstellen zu stärken sowie zielgruppengerechte Personalentwicklungsmaßnahmen für alle Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auszubauen.