Das Buddy-Programm der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster dient der Vernetzung von internationalen und deutschen Studierenden.<address>© Colourbox</address>
© Colourbox

Als WWU-Buddy internationale Studierende unterstützen

Das International Office der WWU bietet in Kooperation mit ERASMUS Münster Studierenden der WWU die Möglichkeit, sich als Buddy für Austauschstudierende zu engagieren. Buddys unterstützen Austauschstudierende bei der Orientierung und beim Einleben in Münster und sammeln zugleich internationale Erfahrungen vor Ort. Bis zum 4. August können sich WWU-Studierende bewerben.

Gendefekt liefert Hinweise auf die Krankheitsentstehung von ALS

<address>© FZ/ J.-M. Tronquet</address>
© FZ/ J.-M. Tronquet

Tausende von Social-Media-Nutzern ließen sich vor einigen Jahren mit Eiswasser überschütten, um auf die Nervenerkrankung Amyothrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam zu machen. Bei der Erforschung von ALS sind Wissenschaftler der WWU einen Schritt weitergekommen. Sie haben eine neue Erkrankung identifiziert, die SOD1-Defizienz. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Brain“ erschienen.

Sieger im "WWU-Citizen-Science-Wettbewerb" stehen fest

Prorektor Prof. Dr. Michael Quante und Monika Koop von der Arbeitsstelle Forschungstransfer (dritte Reihe von links) gratulierten den Vertretern der Gewinner-Teams des WWU-Citizen-Science-Wettbewerbs.<address>© WWU - Kathrin Kottke</address>
© WWU - Kathrin Kottke

Die Sieger im ersten "WWU-Citizen-Science-Wettbewerb" stehen fest: Gewonnen haben die Projekte "Rekonstruktion des Großsteingrabs Düwelsteene" und "Verhaltensbeobachtungen beim Hund". Das Rektorat der WWU fördert die Projekte mit jeweils 5.000 Euro.

WWU und indische Ashoka University vereinbaren Kooperation

Vertreter beider Universitäten mit dem unterzeichneten Partnerschaftsabkommen (v.l.): Prof. Dr. Niko Strobach vom Philosophischen Seminar der WWU, Prof. Dr. Michael Quante, WWU-Prorektor für Internationales und Transfer, Prof. Dr. Raja Rosenhagen und Prof. Dr. Kranti Saran (beide Ashoka University).<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Die WWU und die geisteswissenschaftlich orientierte Ashoka University in Indien werden künftig zusammenarbeiten. Bei einem Besuch einer Delegation von Wissenschaftlern der Ashoka University hat der Rektor der WWU ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Ziel ist es, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu fördern. Darüber hinaus vereinbarten die Beteiligten die Möglichkeit des Studierendenaustauschs.

„Nature Index“: WWU zählt zu den weltweit besten 100 Forschungseinrichtungen

Der &quot;Nature Index&quot; berücksichtigt wissenschaftliche Veröffentlichungen in bedeutenden Fachzeitschriften aus dem Vorjahr.<address>© WWU - Michael Kuhlmann</address>
© WWU - Michael Kuhlmann

Welches sind die publikationsstärksten Forschungseinrichtungen in den Natur- und Lebenswissenschaften? Dieser Frage geht einmal jährlich das Fachmagazin „Nature“ nach. Die Ergebnisse des jetzt veröffentlichten „Nature Index Global 2019“ zeigen: Die WWU ist eine von nur drei deutschen Universitäten, die es weltweit unter die Top 100 im aktuellen Ranking geschafft haben.

Schicken Sie uns Ihr Urlaubsfoto!

Kathrin Kottke im Naturpark S’Albufera auf der spanischen Baleareninsel Mallorca.<address>© Svenja Knüppe</address>
© Svenja Knüppe

WWU-Sommer weltweit: Unter diesem Motto ruft die Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Universität Münster auch in diesem Jahr alle Angehörigen, Studierenden, Alumni und Freunde der WWU zu einem Fotowettbewerb auf. Redakteurin Kathrin Kottke (Foto) macht es im Naturpark S’Albufera auf der spanischen Baleareninsel Mallorca vor.