Vorstandsduo: Seit 2012 führt der erste Vorsitzende Dr. Paul-Josef Patt (rechts) die Universitätsgesellschaft gemeinsam mit dem zweiten Vorsitzenden Hilmar Welpelo.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Universitätsgesellschaft wird 100 Jahre alt

Die Universitätsgesellschaft wurde im Jahr 1918 - vor genau 100 Jahren - gegründet. Das Jubiläum soll groß gefeiert werden. Im Interview blicken der Vorsitzende und sein Stellvertreter in die Vergangenheit und in die Zukunft der Gesellschaft.

NRW-Akademie nimmt vier neue Mitglieder aus den Reihen der WWU auf

(v.l.) NRW-Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Prof. Dr. Burkhard Wilking, Akademie-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Löwer, Prof. Dr. Thorsten Kleine, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Prof. Dr. Armido Studer, Prof. Dr. Gerald Echterhoff.<address>© AWK NRW</address>
© AWK NRW

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat zwölf neue Mitglieder aufgenommen. Darunter sind von der WWU der Psychologe Prof. Dr. Gerald Echterhoff, der Planetologe Prof. Dr. Thorsten Kleine, der Chemiker Prof. Dr. Armido Studer sowie der Mathematiker Prof. Dr. Burkhard Wilking.

WWU-Erziehungswissenschaftlerin wiedergewählt

Treffen zum Austausch über Jugendhilfe (v.l.): Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Karin Böllert mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und dem Geschäftsführer der AGJ, Peter Klausch<address>© Agentur BILDSCHÖN</address>
© Agentur BILDSCHÖN

Prof. Dr. Karin Böllert vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster ist in ihrer Funktion als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe für weitere drei Jahre bestätigt worden.

Studie identifiziert 44 genetische Faktoren für psychische Erkrankungen

Die münstersche BiDirect-Studie – hier das Erstgespräch mit einer Teilnehmerin – steuerte wichtige Daten zu der aktuellen Publikation in der „Nature Genetics“ bei.<address>© FZ</address>
© FZ

Es war eine wissenschaftliche Mammutaufgabe - an deren Ende wegweisende Erkenntnisse stehen, die in der Fachzeitschrift „Nature Genetics“ veröffentlichten wurden. Mehr als 200 Forscher untersuchten in der weltweit größten Studie dieser Art den Zusammenhang zwischen genetischen Faktoren und psychischen Störungen. Teil der beispiellosen Kooperation war auch ein vierköpfiges Team der WWU Münster.