Der ehemalige Botschafter Sir Peter Torry referiert über Folgen des Brexits

<address>© Chris Lawton - unsplash.com</address>
© Chris Lawton - unsplash.com

Der ehemalige britische Botschafter in Deutschland, Sir Peter Torry, wird am 24. Oktober in einem Vortrag über die Folgen des geplanten Brexits referieren. Die öffentliche Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 24. Oktober, ab 10 Uhr im Hörsaal S10 im Schloss. Der Eintritt ist frei, Interessierte sind willkommen.

Junge Physiker laden zum Astroseminar ein

Das Neutrino-Experiment KATRIN am Karlsruher Institut für Technologie<address>© KATRIN Collaboration</address>
© KATRIN Collaboration

Vom winzigen Neutrino zum gigantischen schwarzen Loch – was sich alles in den unendlichen Weiten des Alls tummelt, und was man davon über den Weltraum lernen kann, erfahren alle Interessierten am 25. und 26. Oktober beim Astroseminar an der WWU. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 1 (IG1) in der Wilhelm-Klemm-Straße 10. Um eine unverbindliche Anmeldung wird gebeten.

Gründer-Workshop für Promovierende und PostDocs

Gründer-Workshop "Young Entrepreneurs in Science", Berlin<address>© Young Entrepreneurs in Science</address>
© Young Entrepreneurs in Science

Wie kann aus wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Geschäftsidee werden? Die Workshop-Reihe „Young Entrepreneurs in Science“ am 22./23. Oktober und am 18./19. November gibt Promovierenden und PostDocs aller Fachrichtungen Antworten auf diese Frage. Veranstalter ist das Exzellenz Start-up Center der WWU in Kooperation mit der Falling Walls Foundation. Anmeldungen sind noch möglich.

Auf den Spuren der Briten im Münsterland

Wachturm am ehemaligen Sondermunitionslager Ostbevern-Schirlheide<address>© AFO | Andreas Wessendorf</address>
© AFO | Andreas Wessendorf

Ein verlassenes Militärgelände im Wald, eine Kaserne am Stadtrand, neben der heute Familien wohnen. Es gibt zahlreiche Spuren des Kalten Krieges im Münsterland. Der öffentliche Thementag „Die Briten im Münsterland“ macht am Sonntag, 27. Oktober 2019, von 12 bis 18 Uhr mit einer Ausstellung und Führungen in der Friedenskapelle Münster auf diese Spuren aufmerksam.

China verleiht Physiker Harald Fuchs den "Friendship Award"

Chinesische Regierung zeichnet Nanotechnologie-Experten für herausragende wissenschaftliche Beiträge aus
Prof. Dr. Harald Fuchs<address>© privat</address>
© privat

Für seine langjährigen wissenschaftlichen Kooperationen mit China hat Prof. Dr. Harald Fuchs den "Chinese Government Friendship Award" erhalten. Damit wird der WWU-Physiker mit der höchsten Auszeichnung geehrt, die die chinesische Regierung an ausländische Experten vergibt – in diesem Jahr sind es 100 Preisträger aus 31 Ländern. Die Verleihung fand Anfang Oktober in Peking statt.