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Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und Prorektorin Prof. Dr. Regina Jucks (erste Reihe rechts außen) sowie Prorektorin Prof. Dr. Monika Stoll und Prorektorin Prof. Dr. Maike Tietjens (erste Reihe links außen) zeichneten die besten Promovenden der WWU aus.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Höchstes Lob für 112 Absolventen

Das Rektorat der WWU zeichnete am Freitag, 6. Dezember, die besten Promovenden des Jahres 2019 aus. Insgesamt haben 112 Nachwuchswissenschaftler für ihre Dissertation das höchste Lob und damit das bestmögliche Prädikat "summa-cum-laude" erhalten.

Veranstaltungen

Dr. Manuel van Gemmeren<address>© privat</address>
© privat

Emmy Noether-Programm: 1,7 Millionen Euro für Chemiker

Dr. Manuel van Gemmeren hat mit seiner Wissenschaft überzeugt: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den Nachwuchswissenschaftler mit knapp 1,7 Millionen Euro. Damit kann er sich in den kommenden sechs Jahren am Institut für Organische Chemie eine Forschergruppe aufbauen.

Prof. Dr. Armin Schäfer<address>© MPIfG/Aydee</address>
© MPIfG/Aydee

Armin Schäfer: "Die internen SPD-Konflikte schwelen weiter"

Das Regierungsbündnis aus SPD und CDU/CSU steht zum bevorstehenden SPD-Bundesparteitag in Frage - zumindest in einigen Teilen der Sozialdemokratie. Im Interview mit Juliane Albrecht analysiert Politikwissenschaftler Prof. Dr. Armin Schäfer die parteiinternen Konflikte.

Prof. Dr. Hubert Wolf<address>© Andreas Kühlken/KNA</address>
© Andreas Kühlken/KNA

Universität Bern verleiht Hubert Wolf Ehrendoktorwürde

Die Theologische Fakultät der Universität Bern wird den Direktor des Seminars für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster, Prof. Dr. Hubert Wolf, am 7. Dezember mit der Ehrendoktorwürde auszeichnen. Hubert Wolf habe zur Neubewertung verdrängter Traditionen angeregt und durch die Aufarbeitung von Inquisitionsakten „zur Rehabilitation von Opfern kirchlicher Zensur“ beigetragen, begründete die Universität ihre Entscheidung.

<address>© CRIS.NRW</address>
© CRIS.NRW

CRIS.NRW wird mit 4,7 Millionen Euro weiter gefördert

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das 2016 von der Universität Münster initiierte Forschungsinformationssystem "CRIS.NRW" mit weiteren 4,7 Millionen Euro bis zum Jahr 2022. Das System unterstützt landesweit Hochschulen und Forschungseinrichtungen dabei, Angaben zu Forschungsprojekten, Publikationen oder Patenten einheitlich nach einem bundesweiten Standardformat zu dokumentieren.

<address>© WWU - R. Schirdewahn</address>
© WWU - R. Schirdewahn

Frank Ulrich Müller ist neuer Dekan der Medizinischen Fakultät

Die Bestätigung durch das Rektorat ist erfolgt, die Wahl damit amtlich: Prof. Frank Müller ist der neue Dekan der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Mit dem Dienstantritt des neuen Amtsträgers zum Dezemberbeginn endet eine mehrmonatige, durch einen Rücktritt bedingte Interimsphase an der Fakultät.

Prof. Dr. Teresa Berger<address>© Yale Divinity School – Robert Lisak</address>
© Yale Divinity School – Robert Lisak

Öffentlicher Abendvortrag zum Cyberspace am Altar

Über "„Liturgie digital – digitale Liturgie: Reflexionen zu gottesdienstlichen Vollzügen in Bits & Bytes" spricht Prof. Dr. Teresa Berger am Mittwoch, 11. Dezember, in einem öffentlichen Vortrag. Zeit und Ort: 18.15 Uhr, Hörsaal Kth I, Johannisstraße 8-10. Interessierte sind eingeladen.

Nach einer fünfeinhalbjährigen Umbauphase werden im Bibelmuseum zukünftig 1.500 Exponate ausgestellt.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Wiedereröffnung: Einzigartige Vitrinentechnik schützt die Bücher im Bibelmuseum

Mit dem Bibelmuseum öffnet neben dem Archäologischen Museum eine weitere beliebte Einrichtung der WWU nach umfangreichen Um- und Ausbauarbeiten wieder ihre Pforten. Die feierliche Eröffnung findet am 13. Dezember im Rahmen des "Langen Freitags" statt – beide Bibelmuseen ist an diesem Abend von 19.30 bis 22 Uhr geöffnet.

Prof. Dr. Johann Baptist Metz (Aufnahme von 2016)<address>© Kirche+Leben / Michael Bönte</address>
© Kirche+Leben / Michael Bönte

Universität Münster trauert um Johann Baptist Metz

Die Universität Münster trauert um Johann Baptist Metz. Der weltweit anerkannte Fundamentaltheologe starb gestern (Montag, 2. Dezember) im Alter von 91 Jahren in Münster. Von 1963 bis 1993 war Johann Baptist Metz Professor für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät.

Dr. Eloisa Serrano<address>© WWU - Peter Dziemba</address>
© WWU - Peter Dziemba

Zwei chirale Katalysatoren arbeiten Hand in Hand

Die Stereoisomere eines Moleküls können in einem biologischen System unterschiedliche Effekte hervorrufen, was für die Entwicklung von Medikamenten von Bedeutung ist. Chemiker der WWU haben es geschafft, ein synthetisches Verfahren zu entwickeln, das verschiedene Stereoisomere aus identischen Ausgangsmaterialien herstellen kann. Die Studie ist in "Nature Catalysis" erschienen.

Die drei ausgezeichneten Absolventen Stella Buchmann, Stefanie Plöger und Malte Hübschen (4.-6.v.l.) mit Vertretern des Fachbereichs und der preisstiftenden Firmen sowie Dekan Prof. Hans-Ulrich Humpf (l.)<address>© Peter Dziemba</address>
© Peter Dziemba

Unternehmen vergeben Studienpreise an Chemiker

Drei Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Chemie und Pharmazie der WWU haben eine Auszeichnung für ihre herausragenden Masterarbeiten in diesem Jahr erhalten. Wirtschaftschemikerin Stella Buchmann, Lebensmittelchemiker Malte Hübschen und Chemikerin Stefanie Plöger nahmen jeweils einen mit 1.000 Euro dotierten Studienpreis entgegen.

<address>© unsplash.com - Alexander Tsang</address>
© unsplash.com - Alexander Tsang

Klimakonferenz in Madrid: Andreas Löschel fordert schnelle CO2-Reduktion

Die Erderwärmung soll auf höchstens zwei Grad begrenzt werden. Auf der aktuellen Klimakonferenz in Madrid beraten die UNO-Staaten darüber, wie dies gelingen kann. Im Interview mit Norbert Robers erklärt Umweltökonom Prof. Dr. Andreas Löschel, welche Schritte jetzt am drängendsten sind.

Zum Start der neuen Führungen erhielt eine siebte Klasse der Münsterlandschule weihnachtliche Einblicke in die Botanik. Zuvor überreichte Bäckermeister Georg Krimphove (2.v.l.) einen symbolischen Scheck aus Marzipan über 3.000 Euro an die Mitarbeiter des Botanischen Gartens.<address>© WWU - Thomas Mohn</address>
© WWU - Thomas Mohn

Neue Kinderführungen im Botanischen Garten

Im Botanischen Garten der WWU gibt es für Kinder spannende Dinge aus der Pflanzenwelt zu entdecken. Damit möglichst viele von ihnen die Möglichkeit bekommen, die grüne Oase hinter dem Schloss zu erkunden, bieten die Mitarbeiter ein neues Programm mit individuellen, kostenlosen Führungen für Schulklassen an. Möglich werden sie durch eine Spende der Bäckerei Krimphove.

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