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Prof. Dr. Mitja Back<address>© WWU - SP</address>
© WWU - SP

WWU-Cast: Neue Folge mit Mitja Back

Narzissmus ist ein negativ besetzter Begriff. Zu Recht? Mitja Back, Professor für Persönlichkeitspsychologie, beantwortet im Podcast diese und viele andere Fragen zu diesem Charakterzug. Er erklärt, wo Selbstverliebtheit aufhört und Narzissmus anfängt, wie dieser entsteht, warum Personen mit narzisstischen Zügen besonders häufig in Politik und Medien anzutreffen sind und ob die Nutzung sozialer Medien Selbstverliebtheit und Egoismus verstärkt.

Das Schulbüro Physik bietet einen Kreativ-Workshop für Lehrer an.<address>© WWU - Rosalie Heinen</address>
© WWU - Rosalie Heinen

"Creative Days" für Lehrkräfte

Für mehr Kreativität im Klassenzimmer: Lehrkräfte aller Fächer sind eingeladen, am 17. und 18. April an der WWU an den "Creative Days" teilzunehmen. In sieben verschiedenen Workshops bekommen sie Werkzeuge an die Hand, mit denen sie den Unterricht ideenreich gestalten und die eigene Kreativität entdecken können. Anmeldungen sind bis zum 1. April möglich.

Die Planetologen Prof. Dr. Addi Bischoff (li.) und Markus Patzek mit dem Meteoriten „Flensburg“ vor dem Rasterelektronenmikroskop.<address>© WWU - Michael C. Möller</address>
© WWU - Michael C. Möller

Erste Untersuchungs­ergebnisse zum Meteoritenfall von Flensburg

Ein Feuerball am Himmel, begleitet von einem Knall, versetzte im September vergangenen Jahres Hunderte von Augenzeugen in Norddeutschland in Staunen. Grund für das Spektakel: Ein Meteoroid trat in die Erdatmosphäre ein und verglühte dort teilweise. Planetologen der WWU haben ein Bruchstück des gefallenen Meteoriten mineralogisch und chemisch untersucht.

Veranstaltungen

Plenarsaal Deutscher Bundestag<address>© Deutscher Bundestag / Marc-Steffen Unger</address>
© Deutscher Bundestag / Marc-Steffen Unger

WWU-Politologe Armin Schäfer über die Repräsenta­tivität deutscher Parlamente

Wie repräsentativ sind die deutschen Parlamente? Betrachtet man den beruflichen Abschluss, wird klar: Unter den Volksvertretern sind deutlich mehr Akademikerinnen und Akademiker als in der übrigen Bevölkerung. Politische Entscheidungen gingen daher zulasten von Menschen mit geringerem Einkommen oder niedrigerem Bildungsniveau, meint Prof. Armin Schäfer in einem Beitrag fürs Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung.

WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (l.) und sein niederländischer Amtskollege Prof. Dr. Thom Palstra.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

"Collaboration Grants" als Förderinstrument der Universitäten Münster und Twente

Die Universitäten in Twente (UT) und Münster (WWU) pflegen seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft. Nun wollen sie ihre strategische Partnerschaft vertiefen und weitere Kooperationspotenziale identifizieren und bestehende Forschungsverbünde stärken. Eine dreiteilige Serie berichtet über die Besonderheiten und Zukunftspläne der Partner. Teil III Forschungskooperationen und Collaboration Grants.

Regenerative Energieträger wie Wind, Sonne und Biogas sind ein zentraler Bestandteil einer künftigen Kreislaufwirtschaft, in der Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden und auch wieder biologisch abbaubar sind.<address>© lassedesignen - stock.adobe.com</address>
© lassedesignen - stock.adobe.com

Wissenschaftsjahr 2020: "Bioökonomie hat viele Facetten"

Der Klimawandel, schwindende landwirtschaftliche Nutzflächen und zur Neige gehende fossile Rohstoffe: Die weltweiten ökologischen Herausforderungen sind groß. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat deshalb das Wissenschaftsjahr 2020 der "Bioökonomie" gewidmet. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU beschäftigen sich mit Aspekten dieses Themas.

Prof. Dr. Thorsten Wiesel bei einer vergangenen Veranstaltung &quot;Business Development im Mittelstand&quot;.<address>© WWU Weiterbildung</address>
© WWU Weiterbildung

Seminar für Mitarbeiter aus Geschäftsführung und Management

Die "WWU Weiterbildung" bietet am 27. und 28. April das Managementseminar "Business Development im Mittelstand – Marktorientierte Geschäftsmodellentwicklung vor dem Hintergrund der digitalen Revolution" an. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Geschäftsführung und Management.

<address>© CAIS</address>
© CAIS

Konzept für Digitalisierungsforschung in NRW vorgestellt

Das Center for Advanced Internet Studies (CAIS), an dem die WWU als Gründungsgesellschafterin beteiligt ist, hat jetzt in Düsseldorf das Konzept für ein neues Institut für Digitalisierungsforschung in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Ziel des Instituts ist es, an der gesellschaftlichen Gestaltung der Digitalisierung durch Forschung mitzuwirken, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

<address>© Peter Dziemba</address>
© Peter Dziemba

Otto-Roelen-Medaille für Chemiker Frank Glorius

Prof. Dr. Frank Glorius von der WWU erhält die diesjährige Otto-Roelen-Medaille. Mit dem Preis würdigen die Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie und die Deutsche Gesellschaft für Katalyse seine Forschung zur chemo- und stereoselektiven Hydrierung von Aromaten. Die Preisverleihung findet am 12. März beim Jahrestreffen Deutscher Katalytiker in Weimar statt.

<address>© Tran Mau Tri Tam on unsplash</address>
© Tran Mau Tri Tam on unsplash

Kinder-Uni:
­Gibt es Freundschaft unter Tieren?

Was genau macht eine Freundschaft aus? Sind nur Menschen in der Lage, freundschaftliche Beziehungen einzugehen? Der Verhaltensbiologe Dr. Tobias Zimmermann sucht gemeinsam mit den Studierenden der Kinder-Uni am 14. Februar nach Antworten. Die Vorlesung "Tierisch gute Beziehungen: Gibt es Freundschaft unter Tieren?" startet um 16:15 Uhr im Hörsaal H3 am Schlossplatz 46. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Messaufbau zur Charakterisierung von Nanobrücken in einem Kryostaten<address>© Martin Wolff</address>
© Martin Wolff

Quantentechnologien: Neue Einblicke in supraleitende Vorgänge

Supraleiter gelten als vielversprechende Bauteile für Quantencomputer, funktionieren bisher jedoch nur bei sehr niedrigen Temperaturen. Wissenschaftler der WWU haben jetzt erstmals eine sogenannte Energiequantisierung in Nanodrähten aus Hochtemperatur-Supraleitern nachgewiesen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift "Nature Communications" erschienen.

Prof. Dr. Bernd Schlipphak und Prof. Dr. Oliver Treib vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster (v.l.)<address>© IfPol - Matthias Freise</address>
© IfPol - Matthias Freise

Steilvorlage für die AfD – eine politikwissenschaftliche Einordnung

Prof. Dr. Bernd Schlipphak und Prof. Dr. Oliver Treib vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster kommentieren die jüngsten Geschehnisse im Thüringer Landtag: Ihrer Einschätzung nach beruht das Verhalten der Thüringer CDU und FDP auf nachvollziehbaren strukturellen Motiven, wird jedoch beiden Parteien schaden. Die beiden Politikwissenschaftler sehen die AfD als Hauptgewinnerin.

Englisches Seminar der WWU<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Vortrag zur Mehrsprachigkeit am 11. Februar

Mehrsprachigkeit ist am Dienstag, 11. Februar, Thema eines Vortrags am Englischen Seminar der Universität Münster. Prof. Dr. Ulrike Gut spricht ab 18 Uhr (Raum "ES 131", Johannisstr. 12-20) über ein Forschungsprojekt, in dem das erste Jahr des Erwerbs des Polnischen als dritte Sprache untersucht wurde.

Modell des Enzyms Chitosan-Deacetylase (türkis) mit seinem Substrat Chitosan (hellgrün), das im aktiven Zentrum des Enzyms gebunden ist.<address>© Martin Bonin</address>
© Martin Bonin

Wie sich ein Pilz im Körper unsichtbar macht

Das menschliche Immunsystem kann Pilze leicht erkennen, weil ihre Zellen von einer festen Zellwand aus Chitin und anderen komplexen Zuckern umgeben sind. Forscher der WWU haben herausgefunden, dass sich ein pilzlicher Krankheitserreger, Cryptococcus neoformans, mithilfe eines Enzyms vor dem Immunsystem versteckt. Die Studie ist in der Fachzeitschrift "PNAS" erschienen.

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