WWU News

Stipendiatenbegrüßung in der Schloss-Aula / Neue Rekordzahl

237 Stipendiaten sagen "Danke"
Um sich bei ihren Förderern zu bedanken, hatten die ProTalent-Stipendiaten ein großes Banner mit der Aufschrift &quot;Wir sagen danke!&quot; über das Eingangsportal des münsterschen Schlosses gehängt und grüßten für das Gruppenfoto aus den umliegenden Fenstern.<address>© WWU - Thomas Mohn</address>
© WWU - Thomas Mohn

Ein eindrucksvolles Bild hinterließen die ProTalent-Stipendiaten der Universität Münster bei der diesjährigen Stipendiatenbegrüßung im münsterschen Schloss. Um sich bei ihren Förderern zu bedanken, hatten sie ein großes Banner mit der Aufschrift "Wir sagen danke!" über das Eingangsportal gehängt und grüßten für das Gruppenfoto aus den umliegenden Fenstern.

Prof. Sabine Schlacke und Prof. Andreas Löschel bewerten die Folgen der Energiewende

„Wir können den Klimawandel nur global bewältigen“
Windiges Interview: Prof. Dr. Sabine Schlacke und Prof. Andreas Löschel diskutierten in freier Natur über den Klimawandel und die Energiewende.<address>© WWU - Peter Lessmann</address>
© WWU - Peter Lessmann

Am 21. Dezember wird mit Prosper-Haniel die letzte Steinkohle-Zeche in Deutschland schließen. Norbert Robers sprach mit der Juristin Prof. Dr. Sabine Schlacke und dem Volkswirt Prof. Dr. Andreas Löschel über die langfristige Energieversorgung in Deutschland und über den Klimawandel.

Millionenförderung für die Physik der kleinsten Teilchen

BMBF bewilligt münsterschen Forschern der Kern- und Teilchenphysik 2,2 Millionen Euro
WWU-Physiker freuen sich über eine Millionenförderung für die Grundlagenforschung (v. l.): Prof. Dr. Anton Andronic, Prof. Dr. Alfons Khoukaz, Prof. Dr. Michael Klasen, Prof. Dr. Christian Weinheimer, Dr. Volker Hannen und Privatdozent Dr. Christian Klein-Bösing<address>© WWU - Petra Voß</address>
© WWU - Petra Voß

Eine Förderung in Höhe von 2,2 Millionen Euro erhalten Wissenschaftler der Institute für Kernphysik und Theoretische Physik an der WWU nun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Damit unterstützt das Ministerium die Arbeiten zur Erforschung der Grundbausteine der Materie und des Universums.

Öffnungszeiten an den Feiertagen

Gesonderte Öffnungszeiten der Museen und zentralen Einrichtungen
Das Schloss zur Winterzeit<address>© WWU - Friederike Stecklum</address>
© WWU - Friederike Stecklum

Über die Weihnachtsfeiertage und Silvester haben die zentralen Einrichtungen der WWU eingeschränkte Öffnungszeiten. Die Online-Redaktion hat sie auf einer Sonderseite zusammengestellt.

Gebündelte Expertise für effizientes Forschungsdaten-Management

Universitäten Münster, Bielefeld und Duisburg-Essen bauen nutzerfreundliches Werkzeug für Wissenschaftler auf
Mehrere Vertreter der Universitäten Münster und Bielefeld, darunter WWU-Forschungs-Prorektorin Prof. Dr. Monika Stoll, WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (M.) und Prof. Dr. Reinhold Decker, Prorektor für Informationsmanagement der Universität Bielefeld (3.v.r.) unterzeichneten den Kooperationsvertrag.<address>© WWU - Kathrin Kottke</address>
© WWU - Kathrin Kottke

Die Universitäten Münster, Bielefeld und Duisburg-Essen entwickeln gemeinsam ein integriertes und zeiteffizientes Forschungsdaten-Management für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert Projekt baut auf der Campuscloud „sciebo“ auf.

Dr. Stefanie Schirmeier untersucht Stoffwechselprozesse im Gehirn

Fliegen in den Kopf geschaut
Die äußerste Zellschicht der Blut-Hirn-Schranke im zentralen Nervensystem einer Taufliegen-Larve (3. Larvenstadium). Die einzelnen Zellen sind durch ein spezielles Verfahren der Protein-Markierung in verschiedenen Farben sichtbar gemacht. Die kugelförmigen Gebilde sind die beiden Gehirnhälften, darunter liegt das Bauchmark, von welchem Nerven zum Beispiel zu den Muskeln abgehen.<address>© WWU - AG Schirmeier</address>
© WWU - AG Schirmeier

Taufliegen sind als Labortiere verbreitet. Unter anderem gibt ihr Gehirn Auskunft darüber, wie das Gehirn des Menschen funktioniert. Dr. Stefanie Schirmeier vom Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der WWU untersucht mit ihrer Arbeitsgruppe die molekularen Prozesse, die im Fliegenhirn ablaufen.

Dr. Robin Korte entwickelte neue Methode zum Nachweis von Allergenen

„Vorsicht: Kann Spuren von Haselnüssen enthalten“
Für seine Dissertation hat Dr. Robin Korte ein besonders empfindliches Verfahren entwickelt, mit dem Allergene in Lebensmitteln nachgewiesen werden können. Dafür setzte er die Massenspektrometrie und die Flüssigchromatographie ein.<address>© WWU - Julia Harth</address>
© WWU - Julia Harth

Lebensmittelallergien sind zunehmend „in aller Munde“: Beinahe jede und jeder kennt Menschen mit einer Lebensmittelallergie oder ist selbst betroffen. Die Verbreitung von Lebensmittelallergien in den westlichen Industrieländern ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark gestiegen und wird mittlerweile auf ungefähr fünf Prozent geschätzt.

ULB verabschiedet "Open Digitization Policy"

Open-Access-Logo<address>© CC0, designed by PLoS</address>
© CC0, designed by PLoS

Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster hat eine "Open Digitization Policy" verabschiedet und möchte damit den freien Wissenszugang nachhaltig unterstützen. Ihr erklärtes Ziel ist es, die im Portal "Kulturgut Digital" freigegebenen Digitalisate ihrer gemeinfreien Bestände zur uneingeschränkten und kostenfreien Nutzung anzubieten.

WWU Münster an neuer Physik-Doktorandenschule beteiligt

Zusammenarbeit mit Universitäten in Spanien, Portugal und Brasilien
Das Schloss der WWU Münster<address>© WWU - Jan Lehmann</address>
© WWU - Jan Lehmann

Vertreter der WWU haben jetzt ein Abkommen zur Einrichtung einer Physik-Doktorandenschule von Universitäten in Spanien, Portugal und Brasilien unterschrieben. Mit dem Fachbereich Physik der WWU wurde erstmals eine auswärtige Institution zur Beteiligung an einer sogenannten Tordesillas-Doktorandenschule eingeladen.

Prof. Dr. Ulrich Schultheiß erforscht die Möglichkeiten virtueller Musikinstrumente

"Heute sind Universalgenies gefragt"
Einblick ins Musikstudio: Virtuelle Musikinstrumente werden mithilfe von Hard- und Software zum klingen gebracht.<address>© Hanna Neander</address>
© Hanna Neander

Ob Zuschauer und Zuhörer im Kino oder im Fernsehen – die meisten nehmen nach wie vor an, dass die einprägsamen Klänge, die sie hören, von einem Orchester erzeugt worden sind. Doch das ist schon seit Jahren nur noch selten der Fall, wie Ulrich Schultheiß, Professor für Musiktheorie an der Musikhochschule Münster, weiß.

Wie sich Hautzellen vor Stress schützen

Zellbiologen der Universität Münster entwickeln neues Verfahren um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Zellen zu messen
Die molekulare Kraftübertragung in Desmosomen wurde vor (blau), während (grün) und nach (rot) der Ausübung mechanischen Stresses untersucht.<address>© WWU - AG Grashoff</address>
© WWU - AG Grashoff

Zellbiologen der WWU entwickeln neues Verfahren, um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Hautzellen zu messen. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Nature Communication“ erschienen.

Bei der nächsten Kinder-Uni geht es um den Einfluss von Smartphones auf die Sprache

Von Emojis und Sprachnachrichten
<address>© WWU</address>
© WWU

Dr. Katharina König vom Germanistischen Institut der WWU interessiert, ob und wie sich unsere Sprache durch die Nutzung von Smartphones verändert. Schreiben wir deswegen fehlerhaft und damit schlechter? Oder werden wir kreativer? Bei der nächsten Kinder-Uni am 14. Dezember gibt es auf diese und andere Fragen Antworten.

Höchstes Lob für 88 Absolventen

Rektorat der Universität Münster zeichnet "summa-cum-laude"-Promovenden aus
Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (vorne rechts) und Prorektorin Prof. Dr. Monika Stoll (rechts außen) sowie Prorektorin Prof. Dr. Regina Jucks und Prorektor Prof. Dr. Michael Quante (links außen) zeichneten die besten Doktorinnen und Doktoren der WWU aus.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Die besten Doktorinnen und Doktoren der WWU sind am Freitag (7. Dezember) bei der "summa-cum-laude"-Ehrung vom Rektorat ausgezeichnet worden.