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Titelblatt der April-Ausgabe der Unizeitung

April-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Das zweite Sommersemester in der Pandemie ist gestartet. Unser Aufmacher liefert Bewertungen des ersten Digitalsemesters durch Studierende und Lehrende. Teil acht der Serie über besondere WWU-Gebäude widmet sich einem ehemaligen Wohnhaus – heute Standort von Musikwissenschaftlern. Vier Gastbeiträge beleuchten auf unserer Themenseite „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.

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© WWU - JS

ULB: Nutzung der Lesesäle nur noch mit tagesaktuellem negativen Schnelltest

Aufgrund der aktuellen Infektionslage greift in Münster die sogenannte "Corona-Notbremse" und eine entsprechende Allgemeinverfügung der Stadt tritt ab 19. April in Kraft. Das bedeutet für die Uni-Bibliotheken, dass die Nutzung der Arbeitsplätze und Einsichtnahme in den Lesesälen ab Dienstag, 20. April, nur noch mit einem tagesaktuell bestätigten negativen Ergebnis eines Schnelltests möglich ist. Am Montag sind alle Lesesäle geschlossen.

Das bestimmende Thema in der niederländischen Karikaturenszene war die Coronapandemie. Mit der Zeichnung „Zwangsmaske“ war der Künstler Rhonald Blommestijn für den &quot;Inktspotprijs&quot; nominiert.<address>© Rhonald Blommestijn, Zwangsmaske, 23. Mai 2020 in "de Volkskrant"</address>
© Rhonald Blommestijn, Zwangsmaske, 23. Mai 2020 in "de Volkskrant"

Digitale Ausstellung zeigt die besten niederländischen Karikaturen

Die niederländische Stiftung Pers en Prent vergibt jährlich den „Inktspotprijs“ für die beste Karikatur an Künstler aus den Niederlanden. Das Zentrum für Niederlande Studien stellt eine Auswahl der besten eingereichten Zeichnungen in einer digitalen Ausstellung auf seiner Webseite aus.

Veranstaltungen

Wie Tiere mit ihrer Umwelt umgehen, erfahren die Museumsgäste in der neuen Ausstellung &quot;Tierisch individuell&quot; münsterschen Naturkundemuseum.<address>© Maximilian Weihs</address>
© Maximilian Weihs

Ausstellung "Tierisch individuell" startet im Naturkundemuseum

In der Ausstellung "Tierisch individuell" werden Unterschiede zwischen Individuen einer Art untersucht. Zur Eröffnung sprechen Prof. Dr. Oliver Krüger (Universität Bielefeld) und Prof. Dr. Joachim Kurtz (WWU Münster) am 19. April ab 19.30 Uhr über den YouTube-Kanal des Museums.

Zwei Wissenschaftlerinnen aus dem MikroPlaTaS-Forschungsprojekt<address>© WWU - Malte Papenfuss</address>
© WWU - Malte Papenfuss

Videoreihe „Nachhaltigkeit an der WWU“: Das Forschungsprojekt MikroPlaTaS

Plastik in der Umwelt und den Meeren ist ein bekanntes Problem – mittlerweile sind auch viele Binnengewässer betroffen. Talsperren und Stauhalten wurden dabei bisher kaum untersucht. Genau hier setzt das Projekt „MikroPlaTaS“ an: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU untersuchen dabei Mikroplastik in den münsterschen Rieselfeldern.

Ronja Mühlinghaus (Sozialreferat des AStA) und Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels danken den Spendern für ihre große Solidarität mit den Studierenden in Not.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Rektor Johannes Wessels: "Wir sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft"

An der WWU hat das dritte Online-Semester in Folge begonnen. Die Studierenden müssen aufgrund der Pandemie mit grundlegenden Änderungen ihres Studiums zurechtkommen. Viele Studierende trifft die Krise auch finanziell. Die WWU reagierte bereits zu Beginn der Pandemie auf diese Notlage: Vor einem Jahr gründete sie den Corona-Notfonds, für den bislang 717.044 Euro gespendet wurden.

Das &quot;Human Frontier Science Program&quot; stärkt die interkontinentale Zusammenarbeit und interdisziplinäre Spitzenforschung in den Lebenswissenschaften.<address>© WWU - Robert Matzke</address>
© WWU - Robert Matzke

"Human Frontier Science Program": Förderpreis für Benjamin Risse

Der Forschungsförderpreis "Program Grant" des internationalen "Human Frontier Science Program" geht in der Auswahlrunde 2021 an Prof. Dr. Benjamin Risse vom Fachbereich Mathematik und Informatik der WWU. Das Vorhaben beschäftigt sich mit der Frage, wie die KI-Forschung dabei helfen kann, nachhaltige Pflanzen-Bestäuber-Interaktionen zu ermöglichen.

Musikwissenschaftler Prof. Dr. Michael Custodis<address>© WWU - Anna Overmeyer</address>
© WWU - Anna Overmeyer

"Menschen haben ihre Faszination für den Mond über Epochen mit Musik ausgedrückt"

Seit Jahrhunderten fasziniert der Mond die Menschen - und die Forschung. Experten der Universität Münster schildern während unserer gemeinsamen Mond-Mission ihre persönliche und wissenschaftliche Sicht auf den Erdtrabanten - heute (15. April) mit Musikwissenschaftler Prof. Dr. Michael Custodis.

Wie viel Identitätspolitik braucht unsere Gesellschaft?<address>© Exzellenzcluster Religion und Politik</address>
© Exzellenzcluster Religion und Politik

Wie viel Identitätspolitik braucht unsere Gesellschaft?

Das diskutieren der Theologe Mouhanad Khorchide und der Soziologe Detlef Pollack am 21. April mit Wolfgang Thierse, der Buchautorin Mithu M. Sanyal und der Literaturwissenschaftlerin Andrea Geier. Sie wollen mit ihnen Auswege aus den sich eigendynamisch verstärkenden Konflikten der Identitätspolitik suchen. Anmeldungen sind bis zum 18. April möglich.

Das nach 1918 entstandene Foto zeigt Porträts der drei Hohenzollernkaiser, die in der Aula des alten Hauptgebäudes der WWU hingen.<address>© LWL-DLBW</address>
© LWL-DLBW

Universität startet kritische Debatte über ihren Namensgeber

Die Universität Münster hat das Projekt zum Umgang mit ihrem Namensgeber, Kaiser Wilhelm II., gestartet. Mit einer öffentlichen Diskussionsreihe und einer Ausstellung wird die WWU über Wilhelm II. und dessen politisches Handeln informieren. Voraussichtlich im ersten Quartal 2023 werden die WWU-Gremien eine Entscheidung über eine mögliche Umbenennung fällen.

Auf dem Bild ist der Flyer zur öffentlichen Ringvorlesung "Einfach kompliziert. Interdisziplinäre Gedanken zur Toleranz" zu sehen.<address>© WWU - Shutterstock-Franzi</address>
© WWU - Shutterstock-Franzi

"Studium im Alter" startet neue Online-Vortragsreihe

"Einfach kompliziert. Interdisziplinäre Gedanken zur Toleranz" lautet der Titel der digitalen Ringvorlesung der Kontaktstelle "Studium im Alter". Die digitale Vortragsreihe beginnt am 19. April. Zum Auftakt spricht die Romanistin Prof. Dr. Karin Westerwelle über den französischen Philosophen und Schriftsteller Michel de Montaigne.

Prof. Dr. Gustav Holzegel<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Gustav Holzegel im Porträt: Mit Geduld und Durchhalte­vermögen

Der Mathematiker und Humboldt-Professor Gustav Holzegel ist weltweit als Experte für die Allgemeine Relativitätstheorie gefragt. Seit November baut er als sogenannter "Bridging-the-Gaps"-Professor Brücken zwischen verschiedenen mathematischen Gebieten an der WWU. Ein Porträt stellt den Wissenschaftler und seine Forschung vor.

In Zeiten von Corona ist die Studierendeninitiative &quot;Wirtschaft und Umwelt e.V.&quot; per Zoom online unterwegs.<address>© Wirtschaft und Umwelt e.V.</address>
© Wirtschaft und Umwelt e.V.

Freiwilliges Engagement: Drei Hochschulgruppen im Kurzporträt

Freiwilliges Engagement hat unter Studierenden der WWU eine lange Tradition. Mittlerweile gibt es mehr als 60 verschiedene Initiativen. Ob politisch, wirtschaftlich, sozial oder kulturell – das Themenspektrum ist groß und nachhaltig. Wer sich engagieren will, kann jederzeit mitmachen. Peter Sauer stellt im Rahmen einer neuen Serie exemplarisch einige Hochschulgruppen vor.

Die Zeiger der Schlossuhr wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag über ein Baugerüst entwendet.<address>© WWU - Johannes Sträßer</address>
© WWU - Johannes Sträßer

Zeiger der Schlossuhr erneut gestohlen

In der Nacht von Freitag auf Samstag (9. April, 23:18 Uhr) entwendeten mehrere Jugendliche die Zeiger der Schlossuhr über ein Baugerüst. Die Polizei erwischte einen der Täter. Im Schlossgarten fanden die Beamten die beiden abgebrochenen Zeiger und stellten sie sicher. Bis zum Ende der Sanierungsarbeiten am Schloss werden die Zeiger nicht wieder angebracht.

Das Bild zeigt ein historisches Gemälde von der Disputation Martin Luthers mit Johannes Eck.<address>© Wikimedia Commons</address>
© Wikimedia Commons

Schlagabtausch als Kulturtechnik

Leben wir in einer "Welt der Lüge"? Wer in die Sozialen Netzwerke schaut, könnte angesichts verbaler Entgleisungen, unsachlicher Beiträge oder der Leugnung wissenschaftlich belegter Fakten tatsächlich diesen Eindruck gewinnen. Solche Entwicklungen, aber auch Debatten vergangener Epochen, nimmt eine neue geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungsinitiative an der WWU in den Blick.

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