WWU News

"FMO sollte seine Standort-Vorteile stärker als bisher betonen"

Flughafen Münster/Osnabrück kooperiert mit WWU-Marketing-Experten / Erste Markt-Analyse liegt vor
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© FMO

Mit dem Ziel, den Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) im Wettbewerb um Passagiere und Fluggesellschaften neu aufzustellen, haben die Marketing-Experten der Universität Münster und die FMO-Geschäftsführung eine Kooperation beschlossen. In einem ersten Schritt analysierte Leon Nicolas Bode in seiner jüngst fertiggestellten Bachelorarbeit die Stellung des Airports auf dem hart umkämpften Markt.

Wer sorgt neben der Polizei für Ordnung in den Städten?

Neues Nachwuchsforschungsprojekt "PluS-i" startet am Institut für Politikwissenschaft
Das Team um Projektleiterin Dr. Nathalie Hirschmann (3.v.r.) untersucht in den kommenden Jahren, wer in Städten für Sicherheit und Ordnung sorgt.<address>© WWU/Projekt PluS-i</address>
© WWU/Projekt PluS-i

In städtischen Räumen beteiligen sich heutzutage neben der Polizei viele weitere Akteure daran, ein sicheres Umfeld für Einwohner zu bieten. Mit diesem sogenannten pluralen Polizieren beschäftigt sich nun das Nachwuchsforschungsprojekt "PluS-i" am Institut für Politikwissenschaft der WWU.

Fortschritt in der Reproduktionsmedizin: Eineiig – und doch nicht gleich

Wissenschaftlerteam aus Münster entdeckt wichtige Grundlage
Das Wissenschaftlerteam des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin (MPI) und des Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie (CeRA): PD Dr. Michele Boiani, Ellen Casser (beide MPI), Prof. Dr. Stefan Schlatt, PD Dr. Verena Nordhoff (beide CeRA)<address>© MPI Münster</address>
© MPI Münster

Die Zahl der Kinderwunschbehandlungen nimmt stetig zu – zum einen weil sich Paare immer später für Kinder entscheiden, zum anderen wegen einer Enttabuisierung der künstlichen Befruchtung. Ein Forscherteam aus Münster hat nun einen wichtigen Fortschritt in der Erforschung der Embryo-Entwicklung erzielt.

Proben aus der Wüste im Gepäck

Gastwissenschaftlerin aus Äthiopien erforscht am Exzellenzcluster „Cells in Motion“ widerstandsfähige Mikroorganismen.
Zu Gast am Exzellenzcluster „Cells in Motion“: Wissenschaftlerin Lulit Tilahun Wolde aus Äthiopien.<address>© CiM - Roberto Schirdewahn</address>
© CiM - Roberto Schirdewahn

Lulit Tilahun Wolde liebt es, zu reisen. Für ihre Forschung verschlägt es die Äthiopierin regelmäßig an einen der heißesten und unwirtlichsten Orte der Welt: Dallol heißt das Gebiet in der äthiopischen Wüste Danakil, in dem die Biotechnologin zwischen Salzsäuretümpeln und Lavagestein einmal jährlich Wasser- und Bodenproben entnimmt.

Musizieren als Überzeugungstäter

Star-Bassist Alex Grube soll den Pop-Studiengang an der Musikhochschule Münster noch bekannter machen
Eine Welttournee mit Sarah Brightman verhalf Alex Grube zum Durchbruch. Seit einem Jahr unterrichtet der Bassist an der Musikhochschule Münster.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Einer der gefragtesten Live- und Studiobassisten Deutschlands als Professor? In Münster ist das möglich. Dass Alex Grube, der seit dem Wintersemester an der Musikhochschule der Universität E-Bass unterrichtet, dem dortigen Pop-Studiengang zusätzliche, neue Impulse verleihen und zu noch mehr Bekanntheit verhelfen wird, darf man getrost erwarten.

Chemiker der WWU entwickeln Verfahren zur Synthese von fluorierten Molekülringen

Begehrte Verbindungen erstmals einfach herstellbar / Science-Publikation als "Durchbruch"
Prof. Frank Glorius, Dr. Wei Li, Dr. Zackaria Nairoukh, Mario Wiesenfeldt (v. l. n. r.)<address>© Dr. Peter Dziemba</address>
© Dr. Peter Dziemba

Chemiker um Prof. Dr. Frank Glorius von der WWU haben eine neue, einfache Methode zur Herstellung von bislang schwer herstellbaren Fluor-tragenden dreidimensionalen molekularen Ringstrukturen entwickelt. Da diese Verbindungen zum Beispiel eine große Rolle bei der Entwicklung neuer Wirkstoffe haben, ist diese in "Science" veröffentlichte neue Methode von großer Bedeutung.

Großexperiment KATRIN: WWU-Physiker an "Neutrino-Jagd" beteiligt

"Eine ganz besondere Kleinigkeit"
Blick ins Innere des Spektrometers, aufgenommen während des Aufbaus des Experiments<address>© Michael Zacher</address>
© Michael Zacher

Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Christian Weinheimer vom Institut für Kernphysik der WWU ist an einem einzigartigen Experiment zur Bestimmung der Masse von Neutrinos beteiligt: an "KATRIN" am Karlsruher Institut für Technologie. Ein Blick hinter die Kulissen ...

Mosaikleger bei der Arbeit

Archäologischer Fund in Jordanien aus dem 8. Jahrhundert
Mosaiksteine, die in dem Trog gefunden wurden.<address>© The Danish-German Jerash Northwest Quarter Project</address>
© The Danish-German Jerash Northwest Quarter Project

Die Ausgrabung eines Trogs zur Aufbewahrung von Mosaiksteinen in der jordanischen Stadt Jerash ermöglichte Archäologen nun einen einmaligen Einblick in die Arbeitsabläufe frühislamischer Mosaikleger. WWU-Professor Dr. Achim Lichtenberger veröffentlichte seine Ergebnisse gemeinsam mit Prof. Dr. Rubina Raja von der Universität Aarhus in dem englischsprachigen Fachmagazin Antiquity.

Droht ein Krieg zwischen USA und Nordkorea?

Politikwissenschaftler Prof. Klaus Schubert über den aktuellen Konflikt zwischen den USA und Nordkorea
<address>© fotolia.de - le0nmd</address>
© fotolia.de - le0nmd

Knapp zwei Wochen nach Nordkoreas Test einer Langstreckenrakete spitzt sich der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Nordkorea jetzt zu. Beide Seiten drohen mit einem militärischen Angriff. In einem Interview gibt Prof. Dr. Klaus Schubert vom Institut für Politikwissenschaft der WWU eine Einschätzung der Lage.

Universität Münster gründet "Center for Digital Humanities"

Mitgliederversammlung wählt sechsköpfigen Vorstand
Der Vorstand des CDH<address>© WWU - Lisa Schmidt</address>
© WWU - Lisa Schmidt

Die WWU Münster hat ein "Center for Digital Humanities" gegründet. Das neue Zentrum soll alle Aktivitäten in den digitalen Geisteswissenschaften zusammenführen und begleiten.

Sonntagsführung im Botanischen Garten

Von Sommerblühern für Beet und Kübel / Kostenloser Rundgang am 13. August
Bei der Sonntagsführung im Botanischen Garten wird eine Auswahl der schönsten Sommerblumen gezeigt.<address>© WWU/Botanischer Garten</address>
© WWU/Botanischer Garten

Wandelröschen, Schwarzäugige Susanne und Korallenstrauch sind nur einige der farbenprächtigen Sommerblüher, die am 13. August im Fokus der Sonntagsführung im Botanischen Garten der WWU stehen. Der kostenlose 90-minütige Rundgang beginnt um 11 Uhr.

Umgang mit Forschungsdaten an der WWU

Grundsätze verabschiedet
<address>© geralt / pixabay.com</address>
© geralt / pixabay.com

Forschungsdaten sind ein zentrales Element von wissenschaftlicher Tätigkeit und dem damit verbundenen Erkenntnisgewinn. Die WWU versteht Forschungsdaten als wissenschaftliches Werk und misst diesen eine hohe Bedeutung bei. Daher haben das Rektorat und der Senat der WWU nun Grundsätze zum Umgang mit Forschungsdaten verabschiedet.

Spielen, staunen, lachen

35 Jahre Schnüffelspiele: Beim Hochschulsport gibt es jede Woche etwas Neues zu entdecken – eine Reportage
Bei den Schnüffelspielen probieren die Teilnehmer die unterschiedlichsten Sportarten aus. Hier testen Obmann Thomas Lilge (links), Johannes Diedenhofen (schwarzes T-Shirt) und Autor Thomas Austermann (hellgrünes T-Shirt) das dem Hockey ähnliche &quot;Speedball&quot;.<address>© WWU/Peter Grewer</address>
© WWU/Peter Grewer

Wer sich den Schnüffelspielen beim Hochschupsport widmet, ist nicht als unerwünschter Detektiv unterwegs, der seine Nase in anderer Leute Angelegenheiten hält. Autor Thomas Austermann hat für die Universitätszeitung "probegeschnüffelt".

Institut für Germanistik sucht Freiwillige zur Aufnahme von Gesprächen

Forschungsprojekt möchte deutsche Alltagssprache vermitteln
<address>© lightpoet / fotolia.com</address>
© lightpoet / fotolia.com

Die Projektgruppe "Plattform Gesprochenes Deutsch" am Germanistischen Institut sucht aktuell Freiwillige, die Alltagsgespräche mit einem Audiogerät aufnehmen. Diese Hörbeispiele sollen später im Unterricht für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache verwendet werden.

Neue Serie über die Sammlungen an der WWU

Teil 1: Im Botanischen Garten wachsen auf fünf Hektar rund 8000 Pflanzenarten
Im Herbarium des Botanischen Gartens lagern unzählige Belege: Der technische Leiter Herbert Voigt zeigt, wie die Sammlung gepresster und getrockneter Pflanzen aussieht.<address>© WWU/Peter Leßmann</address>
© WWU/Peter Leßmann

So vielfältig wie die Welt der Wissenschaft, so vielfältig sind auch die Sammlungen der Universität Münster. Ausgestopfte Tiere, antike Skulpturen, Gewebeproben, lebende Pflanzen – all diese Dinge sind für Forschung und Lehre unverzichtbar. Von insgesamt 26 Sammlungen stellen wir fünf in der neuen Serie "Sammlungen an der WWU" vor. Den Auftakt macht der Botanische Garten.