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Prof. Dr. Norber Sachser<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

WWU-Cast: Große Gefühle – Verhaltensforschung über Tiere

Hunde- und Katzenbesitzer wissen schon lange: Tiere haben eigene Persönlichkeiten und echte Gefühle. Untermauert wird diese Erkenntnis mittlerweile durch die Verhaltensbiologie. Sie hat herausgefunden, dass das Denken und Fühlen von Tieren weitaus komplexer ist als bisher angenommen. Norbert Sachser, Seniorprofessor im Fachbereich Biologie und Verhaltensforscher, gibt im Podcast Einblicke in die aktuelle Forschung.

Regionale Unterschiede: Wie sprach man in den deutschen Dialekten und im Niederdeutschen über dritte Personen? Das hat ein Projekt am Germanistischen Institut untersucht und anhand von Sprachkarten erschlossen.<address>© WWU - Theresa Schweden</address>
© WWU - Theresa Schweden

"Müllers Peter" oder "Peter Müller"?

Über andere Personen spricht man nicht? Doch, in der Germanistik! Welche Faktoren das Sprechen über Andere in verschiedenen Mundarten beeinflussen, haben Wissenschaftlerinnen der WWU untersucht. Das Projekt "Grammatik und Soziopragmatik inoffizieller Personennamen in Dialekten des Deutschen" von Prof. Dr. Antje Dammel wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

Jeder Tag eine kleine Erfüllung: Werner Freitag blickt mit Dankbarkeit auf seine Jahre an der WWU zurück.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

In Grenzen stets grenzenlos geforscht

Als Westfale ist Werner Freitag unverdächtig, gefühlsselig oder gar kitschig über seinen Werdegang zu sprechen – obwohl es Anlass dafür gäbe. Mit Mitte 30 träumte der Historiker von einer bestimmten Stelle: der Professur für Westfälische Landesgeschichte in Münster. Im Juli dieses Jahres geht Werner Freitag nach 17 Jahren auf ebendiesem Posten in den Ruhestand.

Veranstaltungen

Das Studium findet seit vielen Monaten fast ausschließlich digital statt.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Online-Semester: Gute Noten für die digitale Lehre

Die große Mehrheit der Studierenden und Dozenten der Universität Münster hat sich mit den speziellen Herausforderungen des seit Beginn der Corona-Pandemie etablierten Online-Studiums arrangiert. Das ergab eine Umfrage mit dem Titel "Erfolgsfaktoren digitaler Hochschullehre" an der WWU.

Dr. Katharina Fitzian und Prof. Dr. Daniel Kümmel sowie Dr. Andrea Oeckinghaus und Anne Brückner (v. l.) in ihren Laboren. Die Kollage in der Mitte illustriert die Struktur der TSC1-Membranbindedomäne (links) neben einer fluoreszenzmikroskopischen Aufnahme, die die Lokalisation des TSC-Komplexes (rot) in Zellen zeigt.<address>© AG Kümmel/AG Oeckinghaus</address>
© AG Kümmel/AG Oeckinghaus

Forschungsteam untersucht Ursachen der Tuberösen Sklerose

Ein Team um Biochemiker der Fachbereiche Chemie und Pharmazie sowie Medizin der WWU hat einen Mechanismus aufgedeckt, der die Zellteilung und das Zellwachstum reguliert. Die Erkenntnisse können helfen, die Entstehung der Tuberösen Sklerose, einer genetisch bedingten Erkrankung, zu verstehen.

Neben dem blaugekachelten Kamin im Büro hängt eine Ud, eine Laute aus der arabischen Musikkultur in ihrer türkischen Variante.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Gebäude-Serie: Musik im ehemaligen "Direktorwohnhaus"

Zwölf Wohnhäuser verzeichnet der Lageplan der Universität. Bei einem davon steht "Corpus Musicae Ottomanicae (CMO)" auf dem Klingelschild. Hier, an der Philippistraße 3, untersuchen Wissenschaftler vorderorientalische Musikhandschriften.

Fotolia_136906955_L.jpg<address>© © Fotolia/Rawpixel.com</address>
© © Fotolia/Rawpixel.com

Partner-Kolleg der Uni Münster erhält Upgrade

Die Dynamik des digitalen Zeitalters zu verstehen und an seiner Gestaltung mitzuarbeiten – das ist die Formel des "Center for Advanced Internet Studies" (CAIS). Die WWU ist mit weiteren Hochschulen und Instituten Trägerin des 2017 gegründeten Wissenschaftskollegs. Nun erhält das CAIS eine langfristige Förderung durch das Land NRW und wird zu einem zentralen Forschungsinstitut ausgebaut.

Der Leonardo-Campus-Run musste coronabedingt abgesagt werden, eine Alternativaktion des Hochschulsports Münster bringt Laufbegeisterte - auf der eigenen Lieblingsstrecke - trotzdem in Bewegung.<address>© WWU - Hochschulsport Münster</address>
© WWU - Hochschulsport Münster

Alternativ-Aktion anstelle des Leonardo-Campus-Runs

Der Leonardo-Campus-Run lockte bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen stets Tausende Sportbegeisterte an. Obwohl die traditionsreiche Laufveranstaltung in diesem Jahr coronabedingt pausieren muss, können sich Anfänger, Fortgeschrittene und Profis auf eine Lauf-Aktion im Sommer freuen: Der Hochschulsport organisiert am 23. Juni eine Alternative, Anmeldungen sind ab dem 17. Juni möglich.

Beim letzten digitalen Workshop stellten die Schülerinnen eine eigene Solarsonnenblume her.<address>© WWU - MExLab</address>
© WWU - MExLab

"MExLab" Physik lädt Mädchen zum Workshop ein

Zum Workshop rund um die Themen Physik und Nachhaltigkeit lädt das Experimentierlabor "MExLab" Physik der WWU Mädchen ab der siebten Klasse ein. Die Veranstaltung gehört zu der Reihe "G4F – Girls4Future" und findet am Freitag, 28. Mai, digital statt.

Zahlreiche Forscherinnen und Forscher aus Münster und Nagoya werden das künftige Graduiertenkolleg betreuen.<address>© WWU - Studer</address>
© WWU - Studer

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt neues Graduiertenkolleg

Die WWU richtet ein neues von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Graduiertenkolleg ein. Das bilaterale Promotionsprogramm "Functional pi-Systems: Activiation, Interaction and Application" startet im Oktober und erhält für viereinhalb Jahre eine Förderung von rund fünf Millionen Euro.

Fotoaufnahmen im Botanischen Garten.<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

Universität sucht die schönsten Fotos aus dem Botanischen Garten

Wir suchen das schönste Foto aus dem Botanischen Garten. Egal ob Detailaufnahmen von einzelnen Blumen, weite Landschaftsbilder oder ungewöhnliche Perspektiven von Bäumen – alles ist erlaubt. Wichtig ist nur, dass die Fotos im Botanischen Garten der Universität Münster entstanden sind und im Mittelpunkt des Motivs Pflanzen und/oder Landschaften stehen.

Dr. Karin Kleiner<address>© WWU - Benjamin Leers</address>
© WWU - Benjamin Leers

Videoreihe über wissenschaftlichen Nachwuchs: Elektrochemikerin Karin Kleiner

Gleichzeitig lehren, lernen und forschen – das ist es, was Dr. Karin Kleiner so begeistert als PostDoc und Nachwuchsgruppenleiterin am MEET Batterieforschungszentrum. In Ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit den Aktivkomponenten von Lithium-Ionen-Batterien, die beispielsweise in Smartphones oder Elektroautos verbaut sind.

Das MEET Batterieforschungszentrum lädt zur &quot;MEET Akademie&quot; ein.<address>© WWU - Jan Lehmann</address>
© WWU - Jan Lehmann

Batterieforschungszentrum lädt zur "MEET Akademie" ein

Das MEET Batterieforschungszentrum lädt am 27. Mai zur "MEET Akademie" ein. Die Veranstaltung findet online statt und widmet sich dem Thema "Zirkuläre Wertschöpfung von Batterien: die wichtigsten Handlungsfelder für Unternehmen".

Plagiate<address>© © XtravaganT – stock.adobe.com</address>
© © XtravaganT – stock.adobe.com

Wissenschaftliches Fehlverhalten: Kommission verteilte fünf Rügen

Fünf Rügen in 18 Verfahren seit Ende 2011: Das ist das bisherige Ergebnis der vom Rektorat eingesetzten Untersuchungskommission zur Aufklärung wissenschaftlichen Fehlverhaltens an der WWU. Die Rügen betrafen ausnahmslos Hochschullehrer.

Politikwissenschaftler der WWU diskutieren in einem öffentlichen Webinar, welche Art von Europäischer Union sich die Bürger wünschen.<address>© Unsplash - Guillaume Périgois</address>
© Unsplash - Guillaume Périgois

Gesprächsrunde zur idealen EU aus Sicht der Bürger

Anlässlich der „Konferenz zur Zukunft Europas“ veranstalten Politikwissenschaftler der WWU am 10. Mai um 16 Uhr ein Webinar zur idealen EU aus Sicht der Bürger. Sie stellen Ergebnisse einer Umfrage zu diesem Thema vor und diskutieren in einer Gesprächsrunde mit Experten, wie diese Erkenntnisse in mögliche EU-Reformen übersetzt und im Rahmen der Konferenz berücksichtigt werden können.

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