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Das münstersche Schloss<address>© WWU - Jan Lehmann</address>
© WWU - Jan Lehmann

WWU zählt in vier Fächern zu den 100 besten Hochschulen der Welt

Beim sogenannten Shanghai-Ranking 2020, einem weltweiten Vergleich von rund 4.000 Universitäten, rangiert die WWU mit den Fächern Chemie, Kommunikationswissenschaft, Mathematik und Medizintechnik unter den jeweils ersten 100 Plätzen.

<address>© Haus der Technik</address>
© Haus der Technik

Batterietag NRW erstmals als Online-Kongress

Welchen Einfluss hat künstliche Intelligenz auf die Entwicklung von Batterien? Wie verändern Energiespeicher der nächsten Generation das Forschungsfeld? Wie schreitet die Forschungsfertigung Batteriezelle voran? Diesen Fragen widmen sich hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis am 28. September beim jährlichen Batterietag NRW. Er findet erstmals online statt.

Im Botanischen Garten der WWU gibt es viel zu entdecken.<address>© Thomas Mohn</address>
© Thomas Mohn

Fotografieren mit dem Smartphone für Kinder und Jugendliche

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat – und das Smartphone ist immer dabei. Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren können am 6. oder 7. Juli unter professioneller Anleitung mit ihrem Handy kreative Bilder verschiedener Pflanzen im Botanischen Garten der WWU machen. Der Workshop ist kostenfrei.

Veranstaltungen

<address>© Kordula Schulze</address>
© Kordula Schulze

DAAD fördert weiterhin Austauschprojekt für angehende Deutschlehrer

Seit 2017 kooperieren das Germanistische Institut der WWU und die Deutschabteilung der Staatlichen Universität in Yogyakarta (Indonesien). Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) verlängerte das Austauschprogramm nun bis September 2022 und unterstützt das Projekt mit 100.400 Euro. Im Zentrum der Kooperation stehen die Förderung internationaler Erfahrungen für angehende Deutschlehrer.

Prof. Dr. Oliver Treib<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

"Deutschland ist prädestiniert, Kompromisse voranzubringen"

Am 1. Juli hat Deutschland für sechs Monate die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union (EU) übernommen. Prof. Dr. Oliver Treib forscht am Institut für Politikwissenschaft der WWU zu politischen Konfliktstrukturen in der EU. Im Gespräch mit Jana Haack bewertet er die Herausforderungen und Chancen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

AStA-Sozialreferentin Sophie Kiko berät derzeit viele Studierende telefonisch, die aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Sicherheitsnetz für Studierende in Not

Mit dem Corona-Shut-Down Mitte März verloren tausende Studierende ihre Jobs. Die WWU handelte in dieser Lage schnell und unbürokratisch: Seit Mitte April können Studierende einen Antrag stellen und Geld aus dem Corona-Notfonds erhalten. Die Hilfe wird als Zuschuss in Höhe von 450 Euro gewährt und muss nicht zurückgezahlt werden.

<address>© Wiley</address>
© Wiley

Neue Einblicke in die Lithium-Metall-Technologie

Die Lithium-Metall-Batterie gilt als eine der Schlüsseltechnologien für Hochleistungsbatterien der Zukunft. Forscher des MEET Batterieforschungszentrums der WWU haben jetzt weitere Faktoren identifiziert, die die Grenzfläche zwischen der Lithium-Metall-Anode und einem polymeren Elektrolyten maßgeblich beeinflussen. Die Studie ist in „Angewandte Chemie“ erschienen.

Freuen sich über die Weiterförderung: Gruppensprecher Prof. Dr. Jörg Gromoll (l.), Projektmanagerin Dr. Cristin Beumer und der wissenschaftliche Leiter, Prof. Dr. Frank Tüttelmann.<address>© Fotozentrale UKM</address>
© Fotozentrale UKM

DFG verlängert Klinische Forschungsgruppe "Male Germ Cells" mit 5,7 Millionen Euro

Großer Erfolg für die Medizinische Fakultät der WWU: Die Klinische Forschungsgruppe "Male Germ Cells" wird mit einer Summe von 5,7 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft weitergefördert. Seit 2017 untersucht der Wissenschaftsverbund die Ursachen für die Unfruchtbarkeit beim Mann.

Julia  Diecker, Dr. Karthik Chandrasekaran, Anna-Lena Feldberg und Annika Aust (v.l.) stapeln Kisten im Altgebäude an der Wilhelm-Klemm-Straße.<address>© WWU - Brigitte Heeke</address>
© WWU - Brigitte Heeke

Die chemischen Institute meistern einen Umzug der Superlative

Viele technische Anlagen verbergen sich hinter der schlichten Fassade des neuen Gebäudes der Organischen Chemie und Biochemie (OC/BC I). Beide Institute ziehen in diesen Tagen von der Wilhelm-Klemm-Straße in die Labore und Büros an der Corrensstraße um – ein Großumzug, bei dem es vieles zu beachten gibt, etwa beim Umgang mit gefährlichen Stoffen.

Dr. Ludger Tebben<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Ludger Tebben über kostbare Moleküle und technische Tücken

Viel Trubel herrscht derzeit rund um das neue OC/BC-I-Gebäude im naturwissenschaftlichen Zentrum. Nachdem zu Beginn des Jahres ein Labor testweise in Betrieb genommen wurde, ziehen jetzt alle weiteren Labore um. Brigitte Heeke sprach mit Dr. Ludger Tebben vom Organisch-Chemischen Institut über die komplexen Vorbereitungen eines solchen hochtechnisierten Umzugs.

<address>© WWU - JS</address>
© WWU - JS

Der Einzug ins "Botanicum" beginnt

Nach langer Vorbereitung werden einige wichtige Anlaufstationen für Studierende in den kommenden Wochen ins "Botancium" schräg hinter dem Schloss umziehen – die WWU hat das ehemalige Botanische Institut dafür mit viel Aufwand sanieren und erweitern lassen. Der Klinkerbau in Traumlage bietet auf insgesamt 4.200 Quadratmetern viel Platz für die zentralen Beratungs- und Serviceeinrichtungen rund um das Studium.

Rund 1.600 Studierende lernen und forschen am Platz der Weißen Rose.<address>© WWU - IfPol</address>
© WWU - IfPol

Institut für Politikwissenschaft feiert 50-jähriges Bestehen

Ein halbes Jahrhundert Forschung und Lehre in Münster feiert das Institut für Politikwissenschaft (IfPol) der WWU in diesem Sommer. Damals vom nordrhein-westfälischen Wissenschaftsminister Johannes Rau mitbegründet, ist es heute das fünftgrößte politikwissenschaftliche Institut in Deutschland, interdisziplinär ausgerichtet und international bestens vernetzt.

<address>© Institut für Musikwissenschaft</address>
© Institut für Musikwissenschaft

Neue Video-Interviewreihe des Instituts für Musikwissenschaft

Wie komponieren Musiker ihre Stücke? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine neue Video-Interviewreihe des Instituts für Musikwissenschaft. Prof. Dr. Michael Custodis spricht darin mit prominenten Musikern wie Steve Vai und Jordan Rudess über ihre persönliche Herangehensweise an das Arrangieren ihrer Stücke. Weitere Interviews folgen im Herbst.

<address>© WWU - SP</address>
© WWU - SP

WWU-Cast: Hart umkämpft und heiß begehrt – das Medizinstudium

Medizin gehört zu den Studiengängen mit den höchsten Bewerberzahlen. Prof. Bernhard Marschall, Studiendekan der Medizinischen Fakultät, spricht im Podcast darüber, warum das Medizinstudium so beliebt ist, was gute Bewerberinnen und Bewerber auszeichnet und wie gerecht das Zulassungsverfahren ist. Gleichzeitig erklärt er, wie das Studium an der Universität Münster aufgebaut ist und was einen guten Arzt ausmacht.

Klassische Medien wie das Fernsehen gehören auch in Krisenzeiten zu den wichtigsten Informationsquellen.<address>© Adobe Stock</address>
© Adobe Stock

Münsterländer vertrauen etablierten Medien und befolgen Corona-Regeln

Die Menschen im Münsterland vertrauen in Zeiten der Corona-Pandemie den etablierten Medien und befolgen die Hygiene-Empfehlungen. Das sind zwei zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Bürger-Befragung zum Gesundheits- und Medienverhalten durch das Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

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