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Visualisierung des neuen Gruppenarbeitsraums im Erdgeschoss<address>© PBA Peter Bastian Architekten</address>
© PBA Peter Bastian Architekten

Modernisierungsarbeiten in der ULB starten

Modernisierungsschub in der ULB: In den kommenden Monaten erfolgen umfassende Renovierungen, die vor allem das Foyer und das ehemalige Lehrbuchmagazin der Zentralbibliothek betreffen und grundlegend verändern. Mehr als 150 neue Arbeitsplätze und ein erhöhter Lehrkomfort sind das Hauptziel des Umbaus, der voraussichtlich neun Monate andauern und mitunter Lärmbelastungen mit sich bringen wird.

<address>© Peter Badge / The Abel Prize</address>
© Peter Badge / The Abel Prize

Abelpreis für Gerd Faltings

Für seine bahnbrechenden Beiträge zur arithmetischen Geometrie erhält Prof. Dr. Gerd Faltings, Alumnus der Uni Münster, den Abelpreis 2026. Gerd Faltings studierte in Münster und erlangte hier seine Promotion (1978) und seine Habilitation (1981). 2012 wurde er zum Ehrendoktor des Fachbereichs Mathematik und Informatik ernannt. Mitglieder des Exzellenzcluster Mathematik Münster würdigen seinen Einfluss und teilen persönliche Erinnerungen an den international prägenden Mathematiker.

Zu sehen ist das Logo des Aktionstages<address>© girls-day.de</address>
© girls-day.de

Universität Münster lädt zum „Girl’s Day“ ein

Wirtschaftsinformatik, Mathematik, Physik und Sportwissenschaft: Beim Girls‘ Day am 23. April ist die Universität Münster dabei und lädt Schülerinnen ein, in den Unialltag hineinzuschnuppern. Interessierte können sich auf der Seite des Mädchen-Zukunftstages informieren und anmelden.

Veranstaltungen

Das Schloss bei Sonnenaufgang.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Universität Münster schneidet im Fächerranking gut ab

Im aktuellen „QS World University Ranking by Subject 2026“ erzielt die Universität Münster gute Platzierungen. Dabei wird zwischen Fächergruppen und einzelnen Fächern unterschieden. Die Universität ist in vier Fächergruppen gelistet und hat in 21 Fächern eine Platzierung erreicht. In der besten Fächergruppe liegen die Naturwissenschaften mit Rang 224 weltweit.

Das Foto zeigt Professor Doktor Patrick Sänger. Er spricht in ein Mikrofon.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Podcast: Mit Papyrusrollen in den Alltag der alten Ägypter eintauchen

Immer wieder gelingt es Forscherinnen und Forschern, mithilfe von Papyrusfragmenten in den Alltag der Menschen vor vielen Jahrhunderten einzutauchen und so manches wissenschaftliches Rätsel zu lösen. Das Gros der Arbeit mit dem Papier der Antike liegt allerdings noch vor ihnen, unterstreicht der Althistoriker Prof. Dr. Patrick Sänger in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts.

Zwei Männchen der Buntbarsch-Art Astatotilapia burtoni<address>© By (Image: Russell D. Fernald and Sabrina S. Burmeister) - PLoS Biology; doi:10.1371/journal.pbio.0030390, CC BY 2.5</address>
© By (Image: Russell D. Fernald and Sabrina S. Burmeister) - PLoS Biology; doi:10.1371/journal.pbio.0030390, CC BY 2.5

Studie: Individuelle Unterschiede sind mit epigenetischen Prozessen verknüpft

Warum verhalten sich Tiere unterschiedlich, und was folgt daraus? Ein Forschungsteam des Sonderforschungsbereiches NC³ der Universitäten Bielefeld und Münster liefert nun eine neue Erklärung: Epigenetische Prozesse – also chemische Markierungen auf der DNA – könnten eine Schlüsselrolle spielen.

Die Kollage zeigt zwei Porträtbilder. Auf der linken Seite ist Matthias Florian zu sehen, auf der rechten Tilman Fuchs.<address>© Privat / Stadt Münster - Michael Möller</address>
© Privat / Stadt Münster - Michael Möller

Doppelte Verstärkung für die Universitätsgesellschaft

Die Universitätsgesellschaft Münster hat sich personell verstärkt: Dr. Matthias Florian, Jurist und Alumnus der Universität Münster, wurde in den Vorstand des Vereins gewählt. Zudem ist der münstersche Oberbürgermeister Tilman Fuchs neues Mitglied im Kuratorium.

Zu sehen sind einige ältere Studierende in einem Hörsaal.<address>© StudiA - Peter Leßmann</address>
© StudiA - Peter Leßmann

Studium im Alter: Semestereröffnung mit Vortrag über Glück

Um die „Wissenschaft des Glücks“ geht es in einem öffentlichen Vortrag am 26. März. Zur Semestereröffnung des Porgramms „Studium im Alter“ gibt Psychologe Dr. Julian Scharbert Einblicke in die Forschung über das Wohlbefinden. Alle Interessierten sind willkommen.

Eine Gruppe von rund 120 Personen hat sich vor dem Haupteingang des Schlosses versammelt.<address>© Uni MS - Brigitte Heeke</address>
© Uni MS - Brigitte Heeke

Universität Münster begrüßt internationale Studierende

113 neue internationale Austauschstudierende begrüßte die Universität Münster jetzt zum Sommersemester 2026. Rund ums Schloss informierte das International Office die Studierenden der zahlreichen Partnerhochschulen vor allem über die Universität und das Leben in der Stadt.

In Mathematik eintauchen – und dann ins Meer. Das geht bei der Mathematik-Sommerakademie der Universität Münster.<address>© Uni MS/Gío Löwe</address>
© Uni MS/Gío Löwe

Auf Sylt in die Mathematik eintauchen

Der Fachbereich Mathematik und Informatik und der Exzellenzcluster Mathematik laden vom 11. bis 16. Juli 2026 mathematikbegeisterte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen elf und zwölf aus Münster und dem Umland zur Sommerakademie auf der Insel Sylt ein. Anmeldungen sind bis zum 29. März 2026 möglich.

Zwei Personen stehen vor einer blau beleuchteten Wand, auf der der Name des Preisträgers (Armido Studer) geschrieben steht. Armido Studer steht links, die Präsidentin der DFG rechts, beide lachen.<address>© DFG / David Ausserhofer</address>
© DFG / David Ausserhofer

Lob und Beifall für „meisterhafte Forschung“

Vom Labor auf die große Bühne der Spitzenforschung: Der Chemiker Armido Studer gehört zu den zehn Preisträgerinnen und Preisträgern des Leibniz-Preises 2026, der am 19. März in Berlin verliehen wurde. Ausgezeichnet für „meisterhafte“ und „epochale“ Arbeiten, etwa zur nachhaltigen Wasserstoffgewinnung – und mit 2,5 Millionen Euro für neue, auch ungewöhnliche Ideen.

Nahaufnahme des Waldbodens. Im Hintergrund sind unscharf Bäume zu erkennen.<address>© stock.adobe.com - shaploff</address>
© stock.adobe.com - shaploff

Tag des Waldes: Interview zur Bedeutung des Waldbodens im Ökosystem

Der Waldboden ist ein oft übersehener, aber zentraler Faktor für das Klima und die Waldökosysteme. Anlässlich des Internationalen Tages des Waldes am 21. März rückt seine Bedeutung in den Fokus. Im Interview erläutert Dr. Theresa Lucia Klein-Raufhake vom Institut für Landschaftsökologie, warum Bodenkohlenstoff und unterirdische Biodiversität mehr Aufmerksamkeit verdienen.

AdobeStock_499057910.jpeg<address>© stock.adobe.com - Sansert</address>
© stock.adobe.com - Sansert

Quantenlicht: Mikroplastik schneller erkennen

Mikroplastik ist längst in Umwelt und Nahrung angekommen – und steht im Verdacht, auch den menschlichen Körper zu belasten. Ein neuer Forschungsverbund um Dr. Björn Kemper und Dr. Jürgen Schnekenburger vom Biomedizinischen Technologiezentrum der Uni Münster entwickelt nun ein Verfahren, das die Partikel mithilfe von Quantenlicht schnell und mobil nachweisen soll. Das Projekt „SIM-QPla“ erhält vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt insgesamt 3,5 Millionen Euro.

Auf Vorschlag von Achim Lichtenberger (l.) erhält der israelische Archäologe Oren Tal den Forschungspreis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.<address>© Institut für Klassische Archäologie und Christliche Archäologie</address>
© Institut für Klassische Archäologie und Christliche Archäologie

Archäologe Oren Tal kommt als Humboldt-Forschungspreisträger nach Münster

Sie kennen sich seit mehr als 20 Jahren, seit sieben Jahren arbeiten Prof. Dr. Oren Tal und Prof. Dr. Achim Lichtenberger zusammen. Dieses produktive Miteinander wollen die beiden Hochschullehrer stetig ausbauen: Auch deswegen hat Achim Lichtenberger, der den Lehrstuhl für Klassische Archäologie innehat, Oren Tal mit Erfolg für den Forschungspreis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung vorgeschlagen.

Unterzeichnung der San Francisco Declaration on Research Assessment und der Barcelona Declaration on Open Research Information: Die Universität Münster bekräftigt ihr Engagement für eine verantwortungsvolle, transparente Forschungsbewertung und für frei zugängliche, nachvollziehbare Forschungsinformationen.<address>© stock.adobe.com - Dara</address>
© stock.adobe.com - Dara

Für mehr Vertrauen in Wissenschaft und Innovation

Die Universität Münster hat die „San Francisco Declaration on Research Assessment“ und die „Barcelona Declaration on Open Research Information“ unterzeichnet. Damit bekräftigt die Universität ihr Engagement für eine verantwortungsvolle, transparente Forschungsbewertung und für frei zugängliche, nachvollziehbare Forschungsinformationen.

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