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<address>© Haus der Technik</address>
© Haus der Technik

Batterietag NRW erstmals als Online-Kongress

Welchen Einfluss hat künstliche Intelligenz auf die Entwicklung von Batterien? Wie verändern Energiespeicher der nächsten Generation das Forschungsfeld? Wie schreitet die Forschungsfertigung Batteriezelle voran? Diesen Fragen widmen sich hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis am 28. September beim jährlichen Batterietag NRW. Er findet erstmals online statt.

Magmaozean und erste Gesteinskruste auf dem Mond<address>© NASA/Goddard Space Flight Center</address>
© NASA/Goddard Space Flight Center

Planetologen aus Berlin und Münster: Mond entstand vor 4,425 Milliarden Jahren

Planetologen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und der WWU haben mit einem neuen numerischen Modell rekonstruiert, wann der Mond entstanden ist: vor 4,425 Milliarden Jahren. Bisher war man von 4,51 Milliarden Jahren ausgegangen. Der Mond ist also fast 100 Millionen Jahre jünger als bisher angenommen. Die Studie ist in "Science Advances" erschienen.

<address>© Unsplash/Grant Whitty</address>
© Unsplash/Grant Whitty

Einfluss der Corona-Krise auf soziale, politische und religiöse Haltungen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ untersuchen in einem internationalen Forscherteam den Einfluss der Corona-Krise auf soziale, politische und religiöse Einstellungen und Verhaltensweisen. Interessierte können sich dazu anonym an einer Online-Umfrage beteiligen. Sie steht im Kontext des neuen Dossiers „Religion und Verschwörungstheorien in Zeiten der Corona-Epidemie“.

Veranstaltungen

Archäologisches Museum der WWU<address>© WWU - JS</address>
© WWU - JS

Archäologisches Museum öffnet am 18. Juli

Das Archäologische Museum der Universität Münster ist ab Samstag, 18. Juli, wieder für Rundgänge durch die Antike geöffnet. Besucher sind dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr willkommen, an jedem zweiten Freitag im Monat von 10 bis 22 Uhr.

Eine der farblosen römischen Glasscherben aus Jerash (Jordanien), die im Rahmen der Studie analysiert wurde.<address>© The Danish-German Jerash Northwest Quarter Project</address>
© The Danish-German Jerash Northwest Quarter Project

Archäologen und Geochemiker weisen Glas-Herkunft aus römischer Kaiserzeit nach

Hochwertiges Glas der römischen Kaiserzeit (3. Jh. n. Chr.), das in antiken Gefäßen vorkommt, kann jetzt eindeutig seinem Entstehungsort zugeordnet werden. Wissenschaftler wiesen mit geochemischen Verfahren nach, dass "alexandrinisch" tatsächlich für den Ursprung in Ägypten steht. Beteiligt war WWU-Archäologe Prof. Dr. Achim Lichtenberger.

Prof. Dr. Sabine Schlacke<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung folgt nicht den langfristigen Klimazielen

Der Lenkungskreis der Wissenschaftsplattform Klimaschutz, dem auch die geschäftsführende Direktorin des Instituts für Umwelt- und Planungsrecht, Prof. Dr. Sabine Schlacke, angehört, hat eine klimapolitische Bewertung der Konjunkturpolitik in der Corona-Krise vorgelegt. Darin heißt es, dass die durch das Konjunkturpaket ermöglichten Investitionen aufgrund einer fehlerhaften Anreizstruktur den langfristigen Klimazielen der Bundesregierung entgegenstehen.

Bereits seit 1989 setzt sich das ZNS für die Verständigung zwischen Deutschland und den Niederlanden ein.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Zentrum für Niederlande-Studien startet grenz­übergreifendes Schulprojekt

Das Zentrum für Niederlande-Studien (ZNS) startet mit verschiedenen Partnern ein Schulprojekt, das die Beziehungen zwischen Deutschland und den Niederlanden im Schulunterricht in den Fokus rückt. Ziel ist es, das Wissen über das Nachbarland bei Schülerinnen und Schülern zu vertiefen. Unterstützt wird das Schulprojekt mit 360.000 Euro durch das EU-Programm INTERREG.

Forscher entdeckten in den Chloroplasten von Pflanzenzellen (Mitte) eine neue Familie bestimmter Acetyltransferasen (GNAT). Die Enzyme können zwei verschiedene Acetylierungen an Proteinsequenzen (bunte Ketten aus Aminosäuren) antreiben.<address>© Annika Brünje/ Molecular Systems Biology</address>
© Annika Brünje/ Molecular Systems Biology

Enzyme als Doppelagenten: Neuer Mechanismus bei der Proteinmodifikation entdeckt

Proteine nehmen in Pflanzen eine wichtige Funktion bei der Fotosynthese ein. Um gezielt arbeiten zu können, verändern sie nach der Herstellung in der Zelle ihre chemische Form. Die Rolle des „Antreibers“ spielen dabei Enzyme. Forscher haben jetzt Enzyme identifiziert, die auf doppelte Weise Reaktionen möglich machen. Die Studie ist in „Molecular Systems Biology“ erschienen.

Soulbound<address>© Soulbound</address>
© Soulbound

"Das Schloss rockt" im Livestream

Statt wie in den Vorjahren als Open Air auf dem Schlossplatz findet "Das Schloss rockt" in diesem Jahr als Livestream statt. Zur sechsten Ausgabe des Konzerts lädt die WWU Münster am Freitag, 10. Juli, von 19 bis 21.30 Uhr alle Interessierten ein. Es treten auf: Soulbound, Leding und Fresse. Der kostenlose Livestream ist unter https://go.wwu.de/DasSchlossRockt erreichbar.

Prof. Dr. Nora Markard diskutiert mit vier Referentinnen über das Thema „Ausgenommen – Menschenrechte in der Fleischindustrie“.<address>© WWU - Lehrstuhl für Internationales Öffentliches Recht und Internationalen Menschenrechtsschutz</address>
© WWU - Lehrstuhl für Internationales Öffentliches Recht und Internationalen Menschenrechtsschutz

Online-Diskussion über Zustände in der Fleischindustrie

Nach dem Corona-Ausbruch in einem Schlachtbetrieb der Firma „Tönnies“ flammt die Diskussion über die Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie neu auf. Unter dem Titel "Ausgenommen – Menschenrechte in der Fleischindustrie" greift die Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Nora Markard am Donnerstag, 9. Juli, um 16 Uhr in einem Online-Panel die Probleme auf.

Im Botanischen Garten der WWU gibt es viel zu entdecken.<address>© Thomas Mohn</address>
© Thomas Mohn

AUSGEBUCHT: Fotografieren mit dem Smartphone für Kinder und Jugendliche

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat – und das Smartphone ist immer dabei. Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren können am 6. oder 7. Juli unter professioneller Anleitung mit ihrem Handy kreative Bilder verschiedener Pflanzen im Botanischen Garten der WWU machen. Der Workshop ist kostenfrei.

<address>© Kordula Schulze</address>
© Kordula Schulze

DAAD fördert weiterhin Austauschprojekt für angehende Deutschlehrer

Seit 2017 kooperieren das Germanistische Institut der WWU und die Deutschabteilung der Staatlichen Universität in Yogyakarta (Indonesien). Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) verlängerte das Austauschprogramm nun bis September 2022 und unterstützt das Projekt mit 100.400 Euro. Im Zentrum der Kooperation stehen die Förderung internationaler Erfahrungen für angehende Deutschlehrer.

Prof. Dr. Oliver Treib<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

"Deutschland ist prädestiniert, Kompromisse voranzubringen"

Am 1. Juli hat Deutschland für sechs Monate die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union (EU) übernommen. Prof. Dr. Oliver Treib forscht am Institut für Politikwissenschaft der WWU zu politischen Konfliktstrukturen in der EU. Im Gespräch mit Jana Haack bewertet er die Herausforderungen und Chancen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

AStA-Sozialreferentin Sophie Kiko berät derzeit viele Studierende telefonisch, die aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Sicherheitsnetz für Studierende in Not

Mit dem Corona-Shut-Down Mitte März verloren tausende Studierende ihre Jobs. Die WWU handelte in dieser Lage schnell und unbürokratisch: Seit Mitte April können Studierende einen Antrag stellen und Geld aus dem Corona-Notfonds erhalten. Die Hilfe wird als Zuschuss in Höhe von 450 Euro gewährt und muss nicht zurückgezahlt werden.

<address>© Wiley</address>
© Wiley

Neue Einblicke in die Lithium-Metall-Technologie

Die Lithium-Metall-Batterie gilt als eine der Schlüsseltechnologien für Hochleistungsbatterien der Zukunft. Forscher des MEET Batterieforschungszentrums der WWU haben jetzt weitere Faktoren identifiziert, die die Grenzfläche zwischen der Lithium-Metall-Anode und einem polymeren Elektrolyten maßgeblich beeinflussen. Die Studie ist in „Angewandte Chemie“ erschienen.

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