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Hans-Blumenberg-Professor K. Anthony Appiah über Identitäten und religiöse Konflikte<address>© EXC - Michael Möller</address>
© EXC - Michael Möller

US-Philosoph Appiah über Identitäten und Lösungen religiöser Konflikte

Religiöse Konflikte lassen sich nach Einschätzung des US-amerikanischen Philosophen Kwame Anthony Appiah durch ein pluralistisches Verständnis von religiösen Identitäten lösen. Der an der New York University lehrende Wissenschaftler, aktuell Hans-Blumenberg-Professor am Exzellenzcluster Religion und Politik, unterschied in seinem Vortrag drei Dimensionen von Religion: Glaubensüberzeugung, Praxis und Identität.

Beim REACH Demoday in der Aula der Universität Münster präsentierten sechs Hochschul-Start-ups ihre Start-up-Ideen.<address>© REACH - Thomas Mohn</address>
© REACH - Thomas Mohn

„ChemInnovation“ gewinnt Gründer-Wettbewerb

Die Entwickler einer auf künstlicher Intelligenz basierenden Software, die den aufwändigen Prozess der chemischen Analyse automatisiert, haben beim „Demoday“ des REACH - EUREGIO Start-up Centers der Universität Münster den ersten Platz belegt. Sechs Hochschul-Start-ups hatten sich dem Wettbewerb in der Schloss-Aula gestellt.

<address>© Uni MS - Robert Matzke</address>
© Uni MS - Robert Matzke

Evangelische Fakultät verleiht zwei Journalisten Ehrenpromotionen

Sie schreiben über Themen wie die Krise der Kirchen, über ethische Diskurse und das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher Religionszugehörigkeit: Evelyn Finger und Reinhard Bingener erhalten für ihr journalistisches Gesamtwerk die Ehrenpromotion der evangelisch-theologischen Fakultät. Zu der öffentlichen Verleihung am 10. Juli im Schloss sind alle Interessierten eingeladen.

Veranstaltungen

Prof. Dr. Mariano Barbato<address>© Barbato</address>
© Barbato

Öffentlicher Vortrag über den Wandel des Papsttums

Das Centrum für Religion und Moderne lädt am 20. Juni zu einem öffentlichen Vortrag über soziale und politische Transformationen des Papsttums ein. Referent Prof. Dr. Mariano Barbato blickt zurück auf den Aufstieg des Papsttums in der Moderne, den er auf die Fähigkeit der Päpste zurückführt, Pilger zu mobilisieren.

Tüfteln, experimentieren und spielerisch die Welt der Wissenschaft entdecken: Das Q.UNI Camp der Universität Münster bietet vom 23. Juni bis 21. Juli ein spannendes Programm für Kinder von vier bis 14 Jahren.<address>© iStock - VAWiley</address>
© iStock - VAWiley

Q.UNI Camp widmet sich dem Wunder der Wahrnehmung

Ein Großeltern-Enkel-Tag, ein Mitmachzelt „Mikroskopie“ und eine Bau-Meisterei mit bunten Steckbausteinen: Auf diese Neuheiten dürfen sich die Gäste des Q.UNI Camps in diesem Sommer freuen. Das mehrwöchige Open-Air-Wissenschaftsfestival öffnet vom 23. Juni bis 21. Juli seine Türen. Die Auftaktshow beginnt um 11 Uhr am Pavillon im Schlossgarten.

FFP Urkunden-Übergabe 2023<address>© ICBF</address>
© ICBF

Kinder und Jugendliche stellen ihre Ergebnisse aus Forder-Förder-Projekt vor

"Welche Bedeutung haben Träume?" oder "Illegale Goldgräberei: Regenwaldzerstörung am Tambopata River." Diese Themen und weitere Fragen haben Schülerinnen und Schüler im Rahmen des "Forder-Förder-Projekts" vom Internationalen Centrum für Begabungsforschung (ICBF) ein Schulhalbjahr lang bearbeitet. Am Samstag, 15. Juni, präsentieren sie ihre Ergebnisse im münsterschen Schloss der Öffentlichkeit.

In der Bürgerhalle des nordrhein-westfälischen Landtags informierten sich einige Besucher auch über die beiden Exzellenzcluster der Universität Münster.<address>© Uni MS - Victoria Liesche</address>
© Uni MS - Victoria Liesche

Exzellenzcluster präsentieren sich im Düsseldorfer Landtag

Spitzenforschung im Düsseldorfer Landtag: Die Sprecher der 14 nordrhein-westfälischen Exzellenzcluster waren eingeladen, die Arbeit der Forschungsverbünde in einer Ausstellung zu präsentieren. Für die beiden Cluster der Universität Münster nahmen Prof. Dr. Michael Seewald (Religion und Politik) und Prof. Dr. Mario Ohlberger (Mathematik) teil.

Weil sich die Wikinger auf dem Meer so gut orientieren konnten, besiedelten sie Island, Grönland, Teile Englands und erreichten schließlich auch die Ostküste Amerikas. In der nächsten Kinder-Uni geht es um die Frage, woher unser heutiges Wissen über Wikinger stammt – und wer und wie die Frauen und Männer aus dem Norden wirklich waren.<address>© The Viking Ship Museum in Roskilde</address>
© The Viking Ship Museum in Roskilde

Kinder-Uni: Wie die Wikinger wirklich waren

„Wild, mutig und stark?“: So lautet der Titel der nächsten Kinder-Uni-Vorlesung am 21. Juni. Roland Ludger Scheel und Hannah von Legat vom Institut für Skandinavistik werden neben anderen die Frage beantworten, woher unser heutiges Wissen über Wikinger stammt – und wer und wie die Frauen und Männer aus dem Norden wirklich waren.

Dr. Daniel Westmattelmann spricht in seiner öffentlichen Antrittsvorlesung über Vertrauen in Organisationen.<address>© Cindy Helinski</address>
© Cindy Helinski

Öffentlicher Vortrag über „Vertrauen in der Managementforschung“

Vertrauen ist wichtig, Kontrolle ist teurer: Um Aspekte rund um „Vertrauen in der Managementforschung“ geht es in einem öffentlichen Vortrag von Daniel Westmattelmann, zu dem die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät am 18. Juni alle Interessierten einlädt.

Prof. Dr. David MacMillan (2. v. l.) mit Dekan Prof. Dr. Frank Glorius und den Laudatorinnen Carla Hümpel (l.) und Dr. Jean Kim bei der Feierstunde in der Schlossaula.<address>© Uni MS - Peter Dziemba</address>
© Uni MS - Peter Dziemba

Ehrendoktorwürde für Nobelpreisträger David MacMillan

David MacMillan, Chemie-Professor an der Universität Princeton, ist ein Pionier der Photokatalyse mit sichtbarem Licht. Für seine herausragende Forschung auf diesem Gebiet hat der Fachbereich Chemie und Pharmazie den 56-jährigen gebürtigen Schotten jetzt mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet.

Rektor Johannes Wessels spricht über den Umgang der Universität mit den aktuellen Protesten als Folge des Israel-Palästina-Konflikts.<address>© stock.adobe.com - viperagp</address>
© stock.adobe.com - viperagp

Interview mit dem Rektor zu den Protesten als Folge des Israel-Palästina-Konflikts

In den vergangenen Wochen gab es als Reaktion auf den Konflikt zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas zahlreiche Kundgebungen und Veranstaltungen an deutschen Hochschulen – auch an der Universität Münster. Was ist erlaubt, welche Form des Protests ist nicht akzeptabel? Norbert Robers sprach mit Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels über die Haltung des Rektorats und die aktuelle Lage.

Cover der Unizeitung wissen|leben Nr. 4, 12. Juni 2024<address>© Uni MS</address>
© Uni MS

Juni-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Die Universitätsgesellschaft vergibt den Förderpreis an Dr. Line Naesborg und Prof. Dr. Kai Schmitz. Dr. Ali Ghandour vom Zentrum für Islamische Theologie nutzt Instagram, um über den Islam aufzuklären. Joy Steigler-Herms untersuchte den Einfluss der Sprache in Zeugenaussagen auf das Vertrauen der Polizei. Dies und mehr lesen Sie in der Juni-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Eine sprachlich stimmige Zeugenaussage erhöht dessen Glaubwürdigkeit.<address>© stock.adobe.com - The img</address>
© stock.adobe.com - The img

Gute Sprache – hohe Glaubwürdigkeit

Die Wahl der Wörter, korrekte Grammatik und eine stimmige Syntax: All das kann einen großen Einfluss haben, wenn es darum geht, wem die Staatsmacht Glauben schenkt. Joy Steigler-Herms kam nach ihrer Analyse von mehreren Dutzend Zeugenaussagen zu einem eindeutigen Ergebnis. In neun von zehn Fällen ist eine eher bildungssprachliche gegenüber einer umgangssprachlichen Ausdrucksweise glaubwürdiger.

Dr. Line Næsborg und Prof. Dr. Kai Schmitz erhalten den Förderpreis der Universitätsgesellschaft Münster.<address>© privat / Uni MS - Peter Lessmann</address>
© privat / Uni MS - Peter Lessmann

Universitätsgesellschaft vergibt Förderpreis – zwei Porträts

Die Universitätsgesellschaft Münster e. V. verleiht der Nachwuchsgruppenleiterin Dr. Line Næsborg und dem Juniorprofessor Dr. Kai Schmitz am 3. Juli den Förderpreis. Die Chemikerin forscht an einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Nutzung von Lichtenergie, der Teilchenphysiker widmet sich in seiner Arbeit den Gravitationswellen.

Immer den Gegner im Blick behalten: Beim Florettfechten geht es athletisch und schnell zu, volle Konzentration ist gefragt.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Teil 3 der Serie „fit und gesund“: Immer schön in die Knie gehen

Vom Bogensport über Karate und Rhönrad bis zum Turnen und Wandern: Der Hochschulsport bietet rund 150 Sportarten an – unter anderem Mittelaltertanz und Fechten. Wie schlägt sich ein begeisterter (Ball-) Sportler in diesen für ihn fremdartigen Sportarten. Was ist gewohnt, was ungewohnt? Eine Reportage.

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