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Logo der Universitätsgesellschaft Münster<address>© Universitätsgesellschaft Münster</address>
© Universitätsgesellschaft Münster

Veränderung und Konstanz in der Universitätsgesellschaft

Die Universitätsgesellschaft Münster hat über mehrere Personalien entschieden: Frank Demmer, Vorstandsvorsitzender der LBS NordWest und Alumnus der Universität Münster, wurde in das Kuratorium des Vereins gewählt. Zudem wurden drei langjährige Vorstands- und Kuratoriumsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt.

<address>© Robert Matzke</address>
© Robert Matzke

Start-ups in der Batterieforschung

Start-ups gelten als Treiber der Energiewende. Eine Studie der Universität Münster und der Fraunhofer FFB zeigt nun: Batterie-Start-ups entstehen vor allem dort, wo technologisches Know-how gefragt, der Kapitalbedarf aber noch beherrschbar ist. Prof. Dr. David Bendig, Leiter des Instituts für Entrepreneurship, empfiehlt daher für diesen Bereich eine Gründungsförderung, die „den Weg in die industrielle Skalierung mitdenkt“.

Dr. Robin J. Sroka<address>© Uni MS - Victoria Liesche</address>
© Uni MS - Victoria Liesche

Mathematiker ins Emmy Noether-Programm aufgenommen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Dr. Robin J. Sroka im Rahmen des Emmy Noether-Programms mit rund 1,3 Millionen Euro. Damit kann der Mathematiker in den kommenden sechs Jahren eine eigene Forschungsgruppe zum Thema „Kohomologie und K-Theorie: eine Untersuchung neuer Verbindungen“ aufbauen.

Veranstaltungen

Auf dem Bild ist Christiane Borgmann zu sehen. Auf dem Fahrrad sitzend, hält sie einen Kaktus in der Hand. Im Hintergrund ist das Schloss der Uni Münster zu sehen.<address>© Uni MS - André Bednarz</address>
© Uni MS - André Bednarz

Sommerserie 2026: „Ich liebe schöne Radtouren durch das Münsterland“

In der neuen Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Den Auftakt macht Christiane Borgmann, Leiterin des Kongressmanagements in der Professional School, die wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

<address>© Stadt Münster - Michael Möller</address>
© Stadt Münster - Michael Möller

Junge Gäste aus Winnyzja experimentieren an der Uni Münster

Forschung zum Anfassen: 50 Kinder und Jugendliche aus Münsters ukrainischer Partnerstadt Winnyzja verbringen eine einwöchige Erholungsfreizeit in Münster. Zum Auftakt besuchten sie das „MExLab ExperiMINTe” der Universität. Dort erhielten sie Einblicke in die naturwissenschaftliche Forschung und führten Experimente aus den MINT-Fächern durch.

Christiane Bohn ist für ihre innovative und herausragende Lehre ausgezeichnet worden.<address>© Klaus Völker</address>
© Klaus Völker

Warum für Sportwissenschaftlerin Christiane Bohn Körperarbeit wichtig ist

Die Sportwissenschaftlerin Dr. Christiane Bohn unterrichtet seit 1997 am Institut für Sportwissenschaft. Jüngst erhielt sie den „Ars legendi-Fakultätenpreis“ für innovative und herausragende Lehre. Im Interview schildert sie ihre Philosophie, die Bedeutung von Angstfreiheit im Studium und ihre Motivation.

Angeschliffene Querschnittsfläche eines versteinerten Baumstamms in Grau-, Braun- und Rosatönen. In der Mitte ist das hell markierte Stamm-Zentrum beschriftet, von dem strahlenförmige Risse ausgehen. Der äußere Bereich ist mit „Holz&quot; gekennzeichnet und zeigt eine schwammartige Struktur aus dunklen Poren und hellen Mineraleinlagerungen.<address>© Steffen Trümper</address>
© Steffen Trümper

Neues Geoarchiv entdeckt: Versteinertes Holz erzählt 300 Millionen Jahre Erdgeschichte

Versteinertes Holz aus dem Kyffhäuser erweist sich als bislang unbekanntes Geoarchiv. Winzige Quarze haben die Temperaturen und Tiefen konserviert, denen die Baumstämme im Laufe von 300 Millionen Jahren ausgesetzt waren. Mithilfe dieser Einschlüsse konnte ein Forschungsteam unter Leitung der Universität Münster die Entwicklung unseres Kontinents rekonstruieren.

Titelseite der wissen|leben Nr. 5, 22. Juli 2026<address>© Uni MS</address>
© Uni MS

Juli-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Die Universität Münster steht kurz vor einem Wechsel an der Spitze. Das Deutsche Lebendspende Register erfasst erstmals umfassende Daten zur Gesundheit von Spenderinnen und Spendern. Studierende der Arabistik und Islamwissenschaft erforschen Jahrhunderte alte Exponate einer institutseigenen Sammlung. Dies und mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Das Foto zeigt die fünf neuen Rektoratsmitglieder hinter dem Schloss. Sie sitzen in blauen Sesseln im Grünen nebeneinander.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Neues Rektorat beginnt am 1. Oktober

Die Universität Münster steht kurz vor einem Wechsel an der Spitze. Die Hochschulwahlversammlung hat mit großer Mehrheit Prof. Dr. Ulrike Weyland als Prorektorin bestätigt sowie Prof. Dr. Sven G. Meuth und Prof. Dr. Benjamin Risse als neue Prorektoren gewählt. Zum 1. Oktober übernimmt Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl die Geschäfte von Rektor Prof. Johannes Wessels.

Das Bild zeigt den Rektor beim Arbeiten am Laptop in seinem Dienstwagen.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Amtszeit von Rektor Johannes Wessels endet – ein Abschiedsporträt

Zehn Jahre hat Prof. Dr. Johannes Wessels die Universität Münster geleitet. Er traf weitreichende Entscheidungen, empfing zahlreiche Gäste, unternahm Reisen und erweiterte jeden Tag sein Wissen. Nur selten habe er an seine Zeit als „normaler Wissenschaftler“ zurückgedacht, betont er rückblickend. Stattdessen sei er dankbar für viele faszinierende Einblicke.

Logo des NRW-Tags<address>© privat</address>
© privat

NRW-Tag vom 28. bis 30. August: Wissenschaft mitten in der Stadt

Die Wissenschaft verlässt die Hörsäle und zieht mitten in die Stadt: Die Uni Münster bereitet sich auf den NRW-Tag vor. Das große Landesfest, das alle zwei Jahre in einer anderen Stadt stattfindet, verbindet vom 28. bis 30. August Kultur, Wissenschaft und Austausch auf verschiedenen Themenmeilen und Bühnen miteinander. Die Uni Münster ist mit vielen Angeboten beteiligt.

Rosa Coco Schinagl, die Autorin der Arbeit. Sie trägt ihre bloden Haare zum Zopf, der auf ihren violetten Pullover fällt. Sie lächelt in die Kamera.<address>© privat</address>
© privat

Theologin Rosa Coco Schinagl untersucht das Werk von Hannah Arendt

Hannah Arendts erste wissenschaftliche Arbeit war keine politische, sondern eine philosophische – eine Dissertation über den Liebesbegriff bei Augustinus. Rosa Coco Schinagl widmete sich der Arbeit der politischen Theoretikerin in ihrer eigenen Promotion mit dem Titel „Die Liebe und das Böse aus Sicht Arendts vor dem Hintergrund ihrer Arbeit an christlicher Theologie“ – ein Interview.

Das Bild zeigt zwei jüngere Kinder von oben fotografiert, die auf einem Sofa sitzen und auf Tablets schauen.<address>© stock.adobe.com - tommoh29</address>
© stock.adobe.com - tommoh29

Forschungsnetzwerk nimmt Bildungsmedien in den Fokus

Selbst die Jüngsten in unserer Gesellschaft nutzen oft regelmäßig digitale Medien und werden dabei mit verschiedenen Rollenbildern konfrontiert. Das internationale und interdisziplinäre Forschungsnetzwerk „G+Media“ untersucht, wo Bildungsmedien Benachteiligungen mitverursachen, um diesen frühzeitig entgegenwirken zu können.

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