WWU News

Umfrage zum WWU-Webangebot: Analysebericht

Webangebot der WWU schneidet gut ab
Online-Umfrage<address>© colourbox.de</address>
© colourbox.de

Um das Webangebot der WWU zu evaluieren und kontinuierlich zu verbessern, hat die Online-Redaktion der WWU in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft eine Umfrage durchgeführt. Der Analysebericht wurde nun auch online veröffentlicht.

Hatha Yoga beim "botanischen Fitnessgang" am 26. März

Ökologe und Yoga-Lehrer Herbert Voigt lädt zu kostenloser Führung ein
Yoga beim &quot;botanischen Fitnessgang&quot; am Schloss in Münster (Archiv-Bild)<address>© WWU - Botanischer Garten</address>
© WWU - Botanischer Garten

Yoga-Lehrer Herbert Voigt lädt alle Interessierten am Sonntag, 26. März, ab 11 Uhr zum "botanischen Fitnessgang" ein. Dabei lernen die Teilnehmer im Botanischen Garten der Universität Münster Yoga-Grundzüge und Wissenswertes über die Pflanzen kennen.

45. Frühjahrskolloquium der Städtehistoriker am 27./28. März

Öffentlicher Vortrag über Textilien im Kirchenraum / Tagung zum materiellen Erbe der vormodernen Stadt
Cover des 45. Frühjahrskolloquiums<address>© WWU/IStG</address>
© WWU/IStG

Das Frühjahrskolloquium "Die materielle Kultur der Stadt" der Universität Münster bietet am Montag, 27. März, im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Domplatz 10, einen öffentlichen Vortrag: Ab 20.15 Uhr geht es um Stoffe und Textilien im Kirchenraum zur Selbstdarstellung der Bürger.

WWU-Studierende bei weltgrößter UN-Simulation in New York

Ein Erlebnisbericht von Teilnehmer Stefan Kahnert
Gruppenbild der münsterschen Studierenden vor der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der UN.<address>© Tarek Bouamoud</address>
© Tarek Bouamoud

Mehr als 5000 Studierende aus mehr als 100 Ländern treffen sich vom 19. bis 23. März in New York zu einer der weltgrößten Simulationen der Vereinten Nationen – der sogenannten „National Model United Nations“ (NMUN). Darunter sind auch 16 Studierende der Universität Münster. In einem Artikel berichten sie von ihren Erlebnissen.

WWU-Lehrbeauftragte: "Mit dem Weltlehrerpreis wird ein Zeichen für Bildung und Kinder gesetzt"

Marie-Christine Ghanbari Jahromi landete unter Top Ten - Siegerin kommt aus Kanada / Stadt plant Empfang
Die Finalisten beim &quot;Global Teacher Prize 2017&quot;, darunter Marie Ghanbari (5.v.l.). Gewinnerin war schließlich Maggie Mac Donnell aus Kanada (4.v.l.).<address>© Varkey Foundation</address>
© Varkey Foundation

WWU-Dozentin Dr. Marie-Christine Ghanbari Jahromi hat den Sprung aufs Treppchen im Wettbewerb um den Weltlehrerpreis verpasst. Dennoch: Mit der 34-Jährigen Pädagogin kam erstmals eine Deutsche unter die Top Ten beim "Global Teacher Prize". Gewinnerin ist Maggie Mac Donnell aus Kanada für ihre Arbeit mit Schülern in der Arktis.

"CeBIT Innovation Award 2017": Sonderpreis für Geoinformatiker der Universität Münster

Projekt "senseBox" wird in der Kategorie "Digitales Lehren & Lernen" ausgezeichnet
Bei der Preisverleihung: Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka (2.v.l.) und der Leiter des &quot;senseBox&quot;-Projektes, Thomas Bartoschek von der WWU (3.v.l.)<address>© Institut für Geoinformatik - Sergey Mukhametov</address>
© Institut für Geoinformatik - Sergey Mukhametov

Geoinformatiker der WWU haben den Sonderpreis "Digitales Lehren & Lernen" im Rahmen des "CeBIT Innovation Award 2017" erhalten. Damit wurde das Projekt "senseBox" ausgezeichnet. Eine "senseBox" ist ein Bausatz für stationäre und mobile Sensoren, mit dem Bürger Klimadaten messen können.

Gemeinsam Weiterbildung fördern

Zielgruppenspezifische Entwicklung neuer Weiterbildungsangebote geplant
Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann unterzeichnete den Kooperationsvertrag mit der Weiterbildungseinrichtung der WWU im Beisein von Geschäftsführerin Kristin Große-Bölting und dem Leiter der Stabsstelle Fortbildung im Diözesancaritasverband Münster, Bernhold Möllenhoff.<address>© Harald Westbeld</address>
© Harald Westbeld

Weiterbildung auf hohem Niveau: Mit diesem Ziel haben die WWU Weiterbildung gGmbH und die Caritas Münster einen Kooperationsvertrag geschlossen. Geschäftsführerin Dr. Kristin Große-Bölting betonte: "Unser Ziel ist es, mit der Kooperation das regionale Netzwerk der WWU Weiterbildung auszubauen, und die Weiterbildungsangebote an den Bedürfnissen der Unternehmen auszurichten."

Friedhöfe im Licht der Politik

Internationale Tagung des Instituts für interdisziplinäre Zypern-Studien am 24. und 25. März
Panoramafoto des Friedhofs in Kapouti im türkisch besetzten Norden Zyperns: Der intakte türkische Friedhof (l.) und der zerstörte griechische liegen direkt nebeneinander.<address>© WWU - Institut für Interdisziplinäre Zypern-Studien</address>
© WWU - Institut für Interdisziplinäre Zypern-Studien

Zerstörte Friedhöfe in vielen Regionen der Welt: Mit diesem Thema beschäftigt sich eine englischsprachige Konferenz an der Universität Münster am 24. und 25. März. Die Lage in multi-ethnischen Regionen wird unter anderem am Beispiel der zweigeteilten Mittelmeerinsel Zypern analysiert und diskutiert.

Zwischen Windeln und Wissenschaft

In einem Workshop an der Universität Münster setzten sich junge Väter mit ihrer Rolle auseinander
Bernd Christmann mit seiner Tochter Karla<address>© WWU/Juliette Polenz</address>
© WWU/Juliette Polenz

WWU-Wissenschaftler Bernd Christmann spricht im Interview mit Juliette Polenz über die Inhalte des Seminars und die Anregungen, die der 37-jährige Vater mitgenommen hat.

Münster startet Zukunftsprozess

Stadt setzt auf Beteiligung der Bürgerschaft
Plakat: Münster 2050?<address>© Stadt Münster</address>
© Stadt Münster

Am 16. März startet die Stadt Münster den auf zwei Jahre angelegten Prozess "MünsterZukünfte 20|30|50". Prof. Klaus Backhaus vom Institut für Anlagen- und Systemtechnologien der WWU erstellt die Szenario-Analyse. Sie bildet eine wesentliche Grundlage für die Erarbeitung eines Stadtentwicklungskonzeptes.

WWU-Planetologen erhalten Förderung für Merkur-Mission

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt stellt 2,6 Millionen Euro für Infrarot-Spektrometer zur Verfügung
Das Forscherteam (v.l.): Prof. Dr. Harald Hiesinger, Dr. Iris Weber und Dr. Andreas Morlok<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Wenn 2018 die Weltraummission "BepiColombo" zum Planeten Merkur startet, ist das Team um den Planetologen Prof. Dr. Harald Hiesinger von der WWU beteiligt. Für sein Projekt "MERTIS" zur Untersuchung der Mineralogie des Merkur hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt nun weitere knapp 2,6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Prof. Wielenga: "Krawall hat Wilders geschadet"

Parlamentswahlen in den Niederlanden
Prof. Dr. Friso Wielenga<address>© Zentrum für Niederlande-Studien</address>
© Zentrum für Niederlande-Studien

Der amtierende rechtsliberale Ministerpräsident Mark Rutte (VVD) ist Sieger der Parlamentswahlen in den Niederlanden. Rechtspopulist Geert Wilders legte mit seiner Partei, der PVV, zwar zu, kam aber nicht auf einen übermäßigen Zuspruch in der Bevölkerung. Prof. Dr. Friso Wielenga, Direktor des Zentrums für Niederlande-Studien der Universität Münster, äußerte sich am Donnerstag in vielen Medien zu dem Wahlergebnis - am Abend dann auch im "heute journal" im ZDF.

Interdisziplinäres Meeting der CiM-IMPRS-Graduiertenschule

"From cells to organisms: Insights into biomolecular mechanisms"
<address>© CiM - Michael Kuhlmann</address>
© CiM - Michael Kuhlmann

Die Jahrestagung findet vom 26. bis 28. April in Münster statt. Sie wird vollständig von den Doktorandinnen und Doktoranden organisiert und beinhaltet vielfältige Vorträge sowie Poster-Präsentationen aus den Bereichen Biologie, Chemie, Biophysik, Mathematik und Informatik. Anmeldungen sind bis zum 26. März möglich.

Münstersche Wissenschaftler programmieren für die neurologische Forschung Hautzellen zu Hirnzellen um

Hilfreicher Umweg außerhalb des Körper
Züchten Oligodendrozyten aus der Haut: Prof. Tanja Kuhlmann und Dr. Marc Ehrlich vom Institut für Neuropathologie<address>© FZ/E. Deiters-Keul</address>
© FZ/E. Deiters-Keul

Werden Hirnzellen durch neurologische Erkrankungen geschädigt, können sie nicht ohne Weiteres entnommen und untersucht werden. Forscher der Universität Münster sowie des Max-Planck-Institutes (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster gehen daher andere Wege und stellen sich die benötigten Hirnzellen, in diesem Fall Oligodendrozyten, einfach selber her – nämlich aus der Haut.

CeBIT: Wirtschaftsinformatiker zeigen die IT-Welt der Zukunft

Universität Münster präsentiert sich ab 20. März auf der weltgrößten Computermesse
Logo des Projektes &quot;CrowdStrom&quot;<address>© WWU- ERCIS</address>
© WWU- ERCIS

Die weltgrößte Computermesse CeBIT – vom 20. bis 24. März in Hannover – streckt regelmäßig ihre Fühler in die Wissenschaft aus: Von der Universität Münster aus machen sich demnächst Wirtschaftsinformatiker auf den Weg, um ihre innovativen Projekte der Öffentlichkeit vorzustellen.