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Die WWU zählt deutschlandweit zu den besten 20 Hochschulen.<address>© WWU - Robert Matzke</address>
© WWU - Robert Matzke

Universität Münster erzielt gutes Ergebnis im Hochschulvergleich

Beim sogenannten Shanghai-Ranking, einem weltweiten Vergleich von 2.500 Universitäten, zählt die WWU im Jahr 2022 deutschlandweit zu den besten 20 Hochschulen. Im internationalen Vergleich liegt sie in der Ranggruppe 201 bis 300.

Von der Coronapandemie bis hin zu den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs: Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren und aktuelle Krisen nimmt das Freiherr-vom-Stein-Institut der WWU zum Anlass, einen Blick auf die Lage der Katastrophenhilfe in Deutschland zu werfen.<address>© WWU - Robert Matzke</address>
© WWU - Robert Matzke

Bevölkerungsschutz in Zeiten von Pandemien und Klimakatastrophen

Von der Coronapandemie bis hin zu den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs: Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren und aktuelle Krisen nimmt das Freiherr-vom-Stein-Institut der WWU zum Anlass, einen Blick auf die Lage der Katastrophenhilfe in Deutschland zu werfen. Die Veranstaltung beginnt am 25. August (Donnerstag) um 16.15 Uhr im Hörsaal S2 im Schloss der WWU.

Dr. Maximilian Kückelhaus präsentiert bei einem &quot;Trockentraining&quot; das neue Verfahren. Der Operationsroboter (links) ist mit einem robotischen Mikroskop (rechts) vernetzt.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Erstmals vollständig robotergestützte mikrochirurgische Eingriffe durchgeführt

Es ist ein großer Erfolg für die robotische Mikrochirurgie in Münster und weltweit: Ein Team um Privatdozent Dr. Maximilian Kückelhaus und Prof. Dr. Tobias Hirsch vom Zentrum für Muskuloskelettale Medizin der WWU hat die ersten vollständig robotergestützten mikrochirurgischen Eingriffe an Menschen durchgeführt.

Veranstaltungen

<address>© privat</address>
© privat

Forschungsteam klärt die Verwandtschaftsbeziehung der Possums

Die über Jahrzehnte von der Forschung getrennt betrachteten australasiatischen Possums können wieder einer gemeinsamen Zukunft entgegensehen. Eine Studie am Institut für Experimentelle Pathologie der WWU zeigt anhand von springenden Genen, dass alle Possums einen gemeinsamen Ursprung haben. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin "Systematic Biology" veröffentlicht.

Freie Wahlen sind ein wichtiges Instrument der Demokratie.<address>© unsplash.com/Arnaud Jaegers</address>
© unsplash.com/Arnaud Jaegers

Forschungsbeitrag über selbstverstärkende Demokratie

Wie kann eine demokratische Verfassung autokratische Angriffe durch amtierende Staatsoberhäupter abwehren? Die Wahrscheinlichkeit für eine selbstverstärkende Demokratie beschreibt Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Thomas Apolte in einem aktuellen Forschungsbeitrag in der Zeitschrift "Economics of Governance". Der Artikel ist im Volltext zugänglich.

Ausgrabung Tell Iztabba<address>© German-Israeli Tell Iztabba Excavation Project</address>
© German-Israeli Tell Iztabba Excavation Project

Neues Verfahren ermöglicht bessere zeitliche Einordnung archäologischer Funde

Die kombinierte Analyse literarischer Zeugnisse sowie tierischer und pflanzlicher Überreste hilft neuen Forschungen zufolge, archäologische Funde genauer zu datieren. „Wir können inzwischen häufig nicht nur das Jahr, sondern auch die damalige Jahreszeit ermitteln“, sagt Prof. Dr. Achim Lichtenberger vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“.

Prof. Dr. Martina Wagner Egelhaaf<address>© Hilla Südhaus</address>
© Hilla Südhaus

Martina Wagner-Egelhaaf über den Angriff auf Autor Salman Rushdie

Der lebensbedrohliche Angriff auf den britischen Autor Salman Rushdie zeigt für die Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf, wie gefährlich es ist, wenn Gesellschaften nicht zwischen Religion und Literatur differenzieren. „Autoren, die religiöse Motive aufgreifen, riskieren immer noch ihr Leben.“

Am Beispiel einer Einbruchssimulation erforschte Dr. Laura Otten, ob und wie Tatorte durch den Transfer von Fremd-DNA verunreinigt werden können.<address>© AdobeStock</address>
© AdobeStock

Studie: Transfer von Fremd-DNA kontaminiert Tatorte

Die Analyse von Desoxyribonukleinsäure (DNA) gehört zum Arbeitsalltag forensischer Fachkräfte. Dr. Laura Otten promovierte an der Medizinischen Fakultät der WWU in forensischer Molekularbiologie und erforschte, ob und wie Tatorte durch Transfer von Fremd-DNA verunreinigt werden können. Kathrin Kottke sprach mit ihr über die Inhalte und Ergebnisse der Studie.

iStock-1348631007_Copyright Blue Planet Studio.jpg<address>© istock.com / Blue Planet Studio</address>
© istock.com / Blue Planet Studio

Innovative Methodik für verbesserte Schnellladeverfahren

Ein neues Analyseverfahren kann die Ladegeschwindigkeit von Lithium-Ionen-Batterien um bis zu 84 Prozent steigern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des MEET Batterieforschungszentrums, die nun im "Journal of The Electrochemical Society" erschienen ist.

Spielen für die Wissenschaft: Archäologin Anna Klara Falke und Kirchenhistoriker Lukas Boch präsentieren ihre Erkenntnisse in der Ausstellung „Mönch ärgere dich nicht“, die ab dem 28. August in der Abtei Liesborn (Kreis Warendorf) zu sehen ist.<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

Wenn aus Spiel Erkenntnis wird

Archäologin Anna Klara Falke und Kirchenhistoriker Lukas Boch erforschen, wie Geschichte – vor allem das Mittelalter - in modernen Brettspielen dargestellt wird. Ihre Erkenntnisse präsentieren sie in der Ausstellung "Mönch ärgere dich nicht", die ab dem 28. August in der Abtei Liesborn (Kreis Warendorf) zu sehen ist.

Neben ihren Kernaufgaben in Bildung und Forschung kurbeln Unis die Wirtschaft an, wie eine aktuelle Studie für die öffentlich-rechtlichen Universitäten belegt.<address>© WWU - Jan Lehmann</address>
© WWU - Jan Lehmann

Universitäten sind wichtige Motoren der Wirtschaft

Jeder Euro, den das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) seinen Universitäten bereitstellt, hat eine Wertschöpfung von gut vier Euro zur Folge. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur regionalökonomischen Bedeutung der 14 öffentlich-rechtlichen Universitäten in NRW.

Ein bekanntes Gesicht in der NAKO-Studienzentrale Münster: Bundesministerin Svenja Schulze trat zu ihrer Folgeuntersuchung an – natürlich mit Mundschutz, wie es im Gebäude vorgeschrieben ist.<address>© WWU - M. Heine</address>
© WWU - M. Heine

Bundesministerin Svenja Schulze zur Folgeuntersuchung bei der NAKO

Für Bundesministerin Svenja Schulze fällt die NAKO-Gesundheitsstudie als Mitinitiatorin unter den Begriff "Herzensangelegenheit". Als Teilnehmerin wurde sie nun zur Folgeuntersuchung gebeten – und erschien pflichtbewusst im Studienzentrum.

Das Logo der Konferenz „Origeniana Tertia Decima“<address>© WWU - Seminar für Alte Kirchengeschichte</address>
© WWU - Seminar für Alte Kirchengeschichte

Origenes und die Philosophie

Die "Forschungsstelle Origenes", angesiedelt an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU, richtet vom 15. bis 19. August eine internationale Fachtagung zu Origenes von Alexandria aus. Die Tagung "Origeniana Tertia Decima" findet alle vier Jahre statt und widmet sich dem Werk und Wirken des christlichen Denkers (185 – 253/4 n. Chr.).

Dr. Robert Seifert<address>© Stephan Himmen / UK Essen</address>
© Stephan Himmen / UK Essen

Robert Seifert erhält Memorialstipendium

Für sein innovatives Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz in der Krebsforschung erhielt Dr. Robert Seifert, Arzt und Wissenschaftler an der WWU, das „Else Kröner Memorialstipendium“. Die mit 230.000 Euro dotierte Zuwendung ermöglicht jährlich bis zu sechs jungen Ärztinnen und Ärzten eine 24-monatige Freistellung von ihren klinischen Aufgaben und damit eine Hinwendung zur Forschung.

Babak Saeds Schriftzug fordert nicht nur den Geist des Betrachters, er berührt auch dessen Sinne.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Serie "Kunst an der WWU": Zur Anarchie aufrufende Buchstaben

2009 stellte der Künstler Babak Saed seinen Schriftzug "GEHORCHE KEINEM" der Öffentlichkeit vor. Die Großbuchstaben an der Front der Universitäts- und Landesbibliothek sorgten für Aufsehen und sogar für die Heraufbeschwörung von Untergangsszenarien. Davon ist nicht viel geblieben, doch noch immer beeindruckt das Kunstwerk mit einem Sprach- und Verwirrspiel, das zum kritischen Denken anregen will.

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