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<address>© Uni MS - K. Kottke</address>
© Uni MS - K. Kottke

Publikation „Zwölf Monate, zwölf Menschen – Porträts 2023“ erschienen

Mit der Publikation „Zwölf Monate, zwölf Menschen – Porträts 2023“ stellt die Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Personen vor, die im vergangenen Jahr Herausragendes geleistet haben. Aufgrund ihrer Expertise, ihrer Rolle an der Universität und ihrer Erfolge stehen die Porträtierten exemplarisch für die Forschungs-, Lehr- und Transfergedanken, die die Universität Münster ausmachen.

Dr. Harald Kullmann mit einem Schimpansenschädel. Die Entwicklungslinien von Menschen und unseren nächsten Verwandten im Tierreich haben sich vor ca. 6 Millionen Jahren getrennt.<address>© Uni MS - Harald Kullmann</address>
© Uni MS - Harald Kullmann

Kinder-Uni: Warum dicke Kröten kleine Köpfe haben

Unzählige Arten besiedeln die unterschiedlichen Lebensräume und kommen mit teilweise extremen Bedingungen zurecht. Dies ist das Ergebnis von vielen Millionen Jahren der Entwicklung, also der Evolution. Der Biologe Dr. Harald Kullmann erklärt am 15. März in der Kinder-Uni, wie Evolution funktioniert und wo wir sie auch heute noch konkret beobachten können.

GNR24, Bild.png<address>© Jessup GNR</address>
© Jessup GNR

German National Rounds des Jessup Moot Courts in Münster

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster richtet vom 28. Februar (Mittwoch) bis zum 02. März die German National Rounds der Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition aus. In dem Wettbewerb, der an verschiedenen Orten ausgetragen wird, verhandeln Studierende einen fiktiven völkerrechtlichen Fall vor dem Internationalen Gerichtshof. Interessierte sind willkommen. Gastgeber sind Prof. Dr. Nora Markard und Prof. Dr. Niels Petersen.

Veranstaltungen

<address>© Bistumsarchiv Münster</address>
© Bistumsarchiv Münster

Universität beteiligt sich am Tag der Archive

Die großen Archive in Münster laden am 3. März (Sonntag) zu einem öffentlichen Tag der Archive ein. Unter dem Motto „Aufbruch“ erhalten alle Interessierten beispielsweise einen Einblick in Münsters Studentenbewegung, basierend auf Quellen aus dem Universitätsarchiv. Die Besucher können sich zudem an Infoständen über Bestände und Recherchemöglichkeiten informieren. Die Veranstaltung findet von 14 bis 17 Uhr im Bistumsarchiv an der Georgskommende statt.

Beim „Aktionstag 2024“ geht es in Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops um verschiedene Facetten der Begabungsförderung von Kindern und Jugendlichen.<address>© Cherries, Adobe Stock</address>
© Cherries, Adobe Stock

Öffentlicher Aktionstag zum Thema Begabungsförderung im Schloss

Hochbegabte Kinder und Jugendliche zu unterstützen und zu fördern, ist eine Aufgabe von Schulen, aber auch von anderen Bildungseinrichtungen. Das „netzwerk begabungsförderung münster“, das Kompetenzen und Aktivitäten in diesem Bereich bündelt, lädt am 9. März zu einem Aktionstag ein. Die öffentliche Veranstaltung findet von 10 bis 14 Uhr im münsterschen Schloss statt.

Eine bundesweite Studie unter Federführung der Universität Münster ergab, dass sich immer weniger Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit regelmäßig bewegen.<address>© wittayayut, Adobe Stock</address>
© wittayayut, Adobe Stock

Studie: Bewegung und Sport steigern mentale Gesundheit junger Menschen

Eine unter Federführung der Universität Münster erstellte und vom Bund geförderte Untersuchung zum Potenzial von Sport für ein gesundes Aufwachsen von Kindern lieferte zum Teil besorgniserregende Ergebnisse: Demnach sind nur 43 Prozent der Jugendlichen aus Familien mit sozialen Unterstützungsleistungen körperlich aktiv, während sich 63 Prozent der Jugendlichen aus stabilen finanziellen Verhältnissen regelmäßig bewegen.

In der Kläranlage in Münster-Coerde sowie in verschiedenen weiteren Anlagen der Region hat das Forschungsteam die TRIS-abbauenden Bakterien der Gattung Pseudomonas entdeckt (die Abbildung zeigt Bakterienkulturen). Diese Abbaufähigkeit konnte im Labor auf einen anderen Pseudomonas-Stamm übertragen werden, was durch die grüne Fluoreszenz angezeigt wird.<address>© Uni MS - Johannes Holert</address>
© Uni MS - Johannes Holert

Mikrobiologe Bodo Philipp über die Anpassungsfähigkeit von Mikroorganismen

In Münsters Abwasser gibt es Bakterien, die eine häufig im Labor- und Pharmabereich genutzte Substanz namens „TRIS“ abbauen können – das hat ein Team um Prof. Dr. Bodo Philipp zufällig entdeckt und den evolutionär betrachtet neuen Stoffwechselweg aufgeklärt.

Während der Auftaktveranstaltung des CERes können die Gäste netzwerken.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Auftaktveranstaltung des CERes

Unter dem Motto „Angekommen? Qualifizierung von Promovierenden und Postdocs im Wandel“ lädt das „Münster Centre for Emerging Researchers“ (CERes) am 6. März zu seiner Auftaktveranstaltung ein. Ein Festakt, verschiedene Programmpunkte zum Thema Graduiertenförderung und eine interaktive Ausstellung erwarten die Gäste ab 11 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine war international ein kollektiver Einbruch des Wohlbefindens messbar.<address>© Photographee.eu - stock.adobe.com</address>
© Photographee.eu - stock.adobe.com

Mentale Gesundheit nach Kriegsausbruch in Ukraine international beeinträchtigt

Der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine führte international zu einem kollektiven Einbruch des Wohlbefindens – unabhängig von individuellen Eigenschaften der Personen. Bei der Erholung von diesem Schock sind hingegen die Persönlichkeitsmerkmale maßgebend. Die Studie unter Leitung von Julian Scharbert und Prof. Dr. Mitja Back wurde in „Nature Communications“ veröffentlicht.

<address>© Uni MS - M. Heine</address>
© Uni MS - M. Heine

3D-Center der münsterschen Universitätsmedizin nimmt Arbeit auf

Ob individuelle Implantate herstellen, komplette Organsysteme abbilden oder individualisierte Bohr- und Sägeschablonen für Knochen für den Operations-Einsatz drucken: Das „3D-Center“ der Universitätsmedizin, eine bundesweit einmalige Einrichtung, bietet vielen Disziplinen eine vielsprechende Zukunftstechnologie. Am 19. Februar wurde das Center in Betrieb genommen.

Tanja Grammer<address>© Uni MS - M. Heine</address>
© Uni MS - M. Heine

Tanja Grammer ist erste Professorin für Allgemeinmedizin in Münster

Die Oberösterreicherin Tanja Grammer wurde zum Jahreswechsel an die Medizinische Fakultät berufen und hat dort die erste Professur für Allgemeinmedizin inne. Damit verbunden ist die Leitung eines neuen Instituts für das Fach. Was sie in Münster vorhat, worauf sie sich freut und wie sie Studierende für einen Beruf als „Landärztin“ oder „Landarzt“ gewinnen möchte, erzählt sie im Interview.

Daniela Dröscher liest in der Studiobühne aus ihrem Roman „Lügen über meine Mutter“.<address>© Linda Rosa Saal</address>
© Linda Rosa Saal

Öffentliche Lesung mit Daniela Dröscher

Sie ist eine der wenigen deutschen Autorinnen, die ihre Herkunft literarisch thematisieren, ihr Roman „Lügen über meine Mutter“ stand 2022 auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. Am 20. Februar liest Daniela Dröscher in der Studiobühne der Universität aus ihrem Roman „Lügen über meine Mutter“. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

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Studie zu Persönlichkeitsmerkmalen und sozialem Status

Eine psychologische Meta-Analyse kam zu dem Ergebnis, dass Intelligenz, Einsatz für die Gruppe und die Fähigkeit zur Selbstdarstellung entscheidende Kriterien für den sozialen Status sind. An der Studie der HMU Health and Medical University Potsdam war auch der Psychologe Prof. Dr. Mitja Back von der Universität Münster beteiligt.

Der Psychologe Prof. Dr. Mitja Back spricht bei der Jahrestagung der Ethologischen Gesellschaft.<address>© Uni MS - Thomas Mohn</address>
© Uni MS - Thomas Mohn

Was Menschen beliebt macht – wonach wir Freunde aussuchen

Der Psychologe Prof. Dr. Mitja Back beleuchtet das Thema „Ich und die Anderen: Das Zusammenspiel von Persönlichkeit und sozialen Beziehungen“. Sein Vortrag ist Teil der Jahrestagung der Ethologischen Gesellschaft.

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