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Drei Menschen stehen im Gebäue der Ludwig-Maximilians-Universität München vor den Stellwänden der Ausstellung „Wieso seid ihr noch am Leben?“.<address>© LMU München - Gerhard Gnauck</address>
© LMU München - Gerhard Gnauck

Universität eröffnet Ausstellung über Hungersnot in der Ukraine 1932/33

Der Holodomor von 1932/33 zählt zu den größten Verbrechen in Europa im 20. Jahrhundert. In der Ausstellung „Wieso seid ihr noch am Leben?“ werden die Hungersnot, das Leid der Bevölkerung, das sowjetische Schweigen, die Aufarbeitung und der russische Umgang mit dem Verbrechen heute thematisiert. Die Eröffnung findet am 21. April im Fürstenberghaus statt.

Eine Gruppe von Menschen steht vor dem Schloss in Münster.<address>© Uni MS - GKM</address>
© Uni MS - GKM

Deutsche und Niederländer kooperieren in Theologien und Religionsforschung

Die engere Zusammenarbeit von deutschen und niederländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Promovenden sowie Masterstudierenden in den Theologien und der Religionsforschung fördern: Das ist das Ziel einer jetzt unterschriebenen Vereinbarung des Centrums für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums und der niederländischen Graduiertenschule NOSTER.

<address>© Bezirksregierung Münster</address>
© Bezirksregierung Münster

Pilotlinie für vielfältige Batteriematerialien gestartet

Ob Lithium, Natrium oder Kalium – künftige Batterien brauchen eine flexible Fertigung. Im Projekt „REFlexBatt 2.0“ entwickelt das MEET Batterieforschungszentrum der Uni Münster eine Pilotlinie, die sich per Baukastenprinzip an unterschiedliche Zellchemien anpassen lässt. Das Ziel: neue Batterietechnologien schneller aus dem Labor in die Anwendung bringen. Das Land NRW und die EU fördern das Vorhaben mit rund fünf Millionen Euro.

Veranstaltungen

Es sind eine Frau und ein Mann zu sehen. Sie schauen auf einen Notizzettel und lachen.<address>© Daniela Sicken</address>
© Daniela Sicken

Universität lädt zu Erzählnachmittag mit überraschenden Wendungen ein

Unter dem Titel „An-ders als gedacht“ lädt das Centrum für Rhetorik, Kommunikation und Theaterpraxis der Universität Münster am 26. April zu einem Erzählnachmittag ein. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet ein Wechselspiel aus professioneller Erzählkunst und spontanen Beiträgen aus dem Publikum. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr in der Studiobühne.

<address>© Uni MS - M. Ibrahim</address>
© Uni MS - M. Ibrahim

Forschungsteam entwickelt Früherkennungssystem für Krankenhausinfektionen

Früh- und Neugeborene sind Krankenhauskeimen nahezu schutzlos ausgeliefert. Gefährliche Infektionsausbrüche werden oft erst bemerkt, wenn bereits mehrere Kinder betroffen sind. Das Verbundprojekt „nAIonate“ will das ändern: Mithilfe eines KI-Systems sollen Infektionsmuster frühzeitig erkannt werden. Die zugrundeliegende Schlüsseltechnologie entwickelt das Institut für Medizinische Informatik der Uni Münster. Der Gemeinsame Bundesausschuss fördert das Projekt mit 1,4 Millionen Euro.

Das Bild zeigt einen Vorlesungssaal mit Holzbänken in denen junge Frauen und Männer sitzen.<address>© Uni MS - Johannes Wulf</address>
© Uni MS - Johannes Wulf

Mit einem Schnupperstudium die Universität hautnah erleben

Die Universität Münster öffnet im Sommersemester 2026 ihre Hörsäle und Seminarräume für all diejenigen, die sich für ein Studium interessieren. Auf Basis des Vorlesungsverzeichnisses für Studieninteressierte, kurz StudiVV, können vom 13. April bis zum 24. Juli einzelne Lehrveranstaltungen besucht werden.

v. l.: Prof. Dr. Chistian Ducho (GDCh), Prof. Marcel Bermúdez, Dr. Chistian Kuttruff (GDCh) bei der Preisübergabe; Marcel Bermúdez hat eine Urkunde in den Händen<address>© Uni MS – Peter Dziemba</address>
© Uni MS – Peter Dziemba

Innovationspreis für Marcel Bermúdez

Prof. Dr. Marcel Bermúdez hat den „Innovationspreis Medizinische/Pharmazeutische Chemie“ erhalten. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker und die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft würdigen damit seine Forschung auf dem Gebiet der theoretischen medizinischen Chemie.

Auf dem Foto ist Thomas de Maizière an einem Rednerpult zu sehen.<address>© Universitätsgesellschaft Münster – Peter Grewer</address>
© Universitätsgesellschaft Münster – Peter Grewer

Reform des Staates: Vortrag von Thomas de Maizière

Auf Einladung der Universitätsgesellschaft Münster hält Dr. Thomas de Maizière, ehemaliger Bundesminister sowie Alumnus der Universität Münster, am 27. April einen öffentlichen Vortrag im LWL-Museum für Kunst und Kultur. Der Jurist und Politiker spricht und diskutiert darüber, wie staatliche Strukturen moderner, effizienter und bürgernäher gestaltet werden können.

Seit kurzem steht am MEET Batterieforschungszentrum ein neues Forschungsgerät: das sogenannte Orbitrap-Massenspektrometer.<address>© MEET/Bartling</address>
© MEET/Bartling

Innovative Analysegeräte für neue Einblicke in Batteriezellen

Das MEET Batterieforschungszentrum erweitert seine Analytik um zwei moderne Messgeräte. Die neuen Instrumente ermöglichen erstmals besonders präzise Einblicke in chemische Prozesse in Batteriezellen – ein wichtiger Schritt für effizientere Forschung, Produktion und Recycling von Lithium-Ionen-Batterien. Das Projekt wird mit mehreren Millionen Euro gefördert.

Prof. Dr. Michael Hippler, Dr. Yu Ogawa und Dr. Yuval Milrad (v. l.) vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen stehen vor einer Projektion der hochaufgelösten Struktur des Komplexes aus Cytochrom c6 und Photosystem I.<address>© AG Hippler - Dr. Martin Scholz</address>
© AG Hippler - Dr. Martin Scholz

Forschungsteam entschlüsselt für Photosynthese wichtige Struktur

Ein Team um Prof. Dr. Michael Hippler (Uni Münster) und Dr. Jan Michael Schuller (Uni Marburg) hat das Photosystem I untersucht und nachvollzogen, wie das eisenhaltige Elektronentransport-Protein Cytochrom c6 darin funktioniert.

Prof. Dr. Christoph Thäle gibt Einblicke in die hyperbolische Geometrie, die sowohl in der Mathematik als auch in der Kunst eine Rolle spielt.<address>© Bildarchiv MFO / Murdock Grewar</address>
© Bildarchiv MFO / Murdock Grewar

Wie Mathematik, Kunst und der Zufall zusammenhängen

Wie hängen Mathematik und Kunst zusammen – und welche Rolle spielt dabei der Zufall? Prof. Dr. Christoph Thäle beantwortet diese Fragen am 15. April (Mittwoch) mit anschaulichen Einblicken in die Welt der sogenannten hyperbolischen Geometrie und in das Werk des Künstlers M.C. Escher. Der Exzellenzcluster „Mathematik Münster“ lädt alle Interessierten zu dem Vortrag ins Planetarium ein.

Doktorandin Berit Schlüter vor der Amundsen-Scott-Südpolstation.<address>© Berit Schlüter, IceCube/NSF</address>
© Berit Schlüter, IceCube/NSF

Physikerin lädt zu Foto-Reise zum kältesten Ort der Welt ein

Berit Schlüter war für einige Wochen am Südpol, um bei einer Erweiterung des Neutrino-Observatoriums „IceCube“ zu helfen. In einem Vortrag am 16. April gibt sie mit vielen Fotos Einblicke in ihre außergewöhnliche Dienstreise.

Namen und Nachrichten von der Universität Münster

Aktuelle Personalien

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche Uni-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Zu sehen ist das Plakat der Kinder-Uni mit allen aktuellen Terminen 2026.<address>© Aschendorff Medien</address>
© Aschendorff Medien

Kinder-Uni: Warum es keinen Menschen ein zweites Mal gibt

Warum ist jeder Mensch einzigartig? Warum sehen sich Geschwister oft ähnlich, sind aber trotzdem verschieden? Antworten darauf gibt ein Mediziner in der nächsten Vorlesung der Kinder-Uni am 17. April unter dem Titel „1 : 70 Billionen – warum du unwahrscheinlicher als ein Lottogewinn bist“.

Man sieht zwei Hände, die zu einem Dach geformt sind. Darunter stehen vier Holzfiguren, die eine Familie darstellen.<address>© stock.adobe.de - chee siong teh</address>
© stock.adobe.de - chee siong teh

Studie: Narzissmus in Familien ist überwiegend genetisch bedingt

Narzisstische Persönlichkeitszüge treten innerhalb von Familien gehäuft auf. In einer aktuellen Studie unter Beteiligung der Universität Münster kommen Psychologen zu dem Schluss, dass diese familiären Ähnlichkeiten vor allem genetisch erklärt werden können. Die Arbeit wurde jetzt in der Fachzeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlicht.

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