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Aktuelle Personalien

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche Uni-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Fünf Personen durchschneiden ein Band zur Eröffnung des neuen Pelargonienhauses<address>© Uni Münster - Thomas Mohn</address>
© Uni Münster - Thomas Mohn

Neues Pelargonienhaus im Botanischen Garten eröffnet

Der Botanische Garten der Universität Münster hat sein neues Pelargonienhaus eröffnet. Beim 6. Patentag bedankte sich das Team des Gartens bei seinen Pflanzenpaten für die finanzielle Unterstützung. Sie leisten mit dem Fördererkreis des Botanischen Gartens einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Gartens.

Logo des „Falling Walls Lab“ Münster<address>© Falling Walls</address>
© Falling Walls

Falling Walls Lab: Seien Sie dabei!

Nach der Premiere im vergangenen Jahr richtet die Universität Münster auch 2026 ein „Falling Walls Lab“ aus. Am 11. September (Donnerstag) präsentieren Nachwuchstalente ihre Idee, Forschung oder Initiative im REACH – Euregio Start-up Center. All jene, die bei diesem Vorentscheid für den Berliner „Falling Walls Science Summit“ im Publikum dabei sein möchten, können sich jetzt noch anmelden.

Veranstaltungen

Auf dem Bild ist Jörn Flehinghaus zu sehen. Er sitzt auf einem Stein vor einem Brunnen. Vor ihm steht ein Kaktus, im Hintergrund sind eine Rasenfläche, Bäume und die Promenade zu sehen.<address>© Uni MS – André Bednarz</address>
© Uni MS – André Bednarz

Sommerserie 2026: „Das tägliche Plümpsen mit meinen Freunden im Kanal war gesetzt“

In der Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni Münster ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 6 kommt von Jörn Flehinghaus, tätig in der Raumluft-, Klima und Kältetechnik, der wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

<address>© UKM</address>
© UKM

Universitätsmedizin Münster erhält 25 Millionen Euro für KI-Zentrum zur Stärkung der Präzisionsonkologie

Mit der heute in der Düsseldorfer Staatskanzlei vorgestellten, landesweiten Initiative „AI4CancerCure.NRW” sollen Kompetenzen aus den Bereichen Onkologie und künstliche Intelligenz (KI) zusammengeführt werden. Das Land investiert dafür rund 200 Millionen Euro. Davon erhält die Universitätsmedizin am Standort Münster 25 Millionen Euro. Das Geld soll in den Aufbau eines „PRECISION.AI-Oncology-Zentrums” fließen.

Porträtfoto (Brustporträt); die Person steht im Freien, im Hintergrund sind unscharf ein Teich, Bäume und ein Teil eines roten Backsteingebäudes zu sehen<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Öffentlicher Vortrag über die Tierwelt am Limit

In einem öffentlichen Vortrag am 9. September veranschaulicht der Verhaltensbiologe und Buchautor Prof. Dr. Norbert Sachser, auf welche menschengemachten Umweltveränderungen Wild- und Haustiere reagieren müssen und wo sie dabei an ihre Grenzen kommen.

Auf dem Foto sind die neuen Auszubildenden zu sehen.<address>© Uni MS - Kathrin Nolte</address>
© Uni MS - Kathrin Nolte

Universität begrüßt 39 neue Auszubildende

Von der Chemielaborantin bis zum Fachinformatiker: Am 1. September (Dienstag) starteten 39 angehende Lehrlinge aus 12 Berufen ihre Ausbildung an der Universität Münster. Bei einer Begrüßungsveranstaltung im Alexander-von-Humboldt-Haus lernten die Auszubildenden einander kennen und erhielten alle wichtigen Informationen zur Berufsausbildung an der Universität.

Das „XENONnT“-Observatorium<address>© Henning Schulze Eißing</address>
© Henning Schulze Eißing

Detektor „XENONnT“ misst erstmals niederenergetische Sonnenneutrinos

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der XENON-Kollaboration haben erstmals niederenergetische solare Neutrinos beobachtet, die im Teilchendetektor „XENONnT“ an Elektronen streuen. Die Gruppe von Prof. Dr. Christian Weinheimer am Institut für Kernphysik der Universität Münster ist an dem Experiment beteiligt.

<address>© ESA/ATG medialab; Merkur: NASA/JPL</address>
© ESA/ATG medialab; Merkur: NASA/JPL

Merkur: Kruste durch extremen Vulkanismus entstanden

Wie ist die Kruste des Merkur entstanden? Ein Team der Universität Münster war maßgeblich an einer neuen Studie beteiligt, die diese Frage beantwortet. Die Kruste des sonnennächsten Planeten könnte durch extremen Vulkanismus entstanden sein. Die Wissenschaftlerin und Wissenschaftler bestimmten den Siliziumdioxid-Gehalt der Merkuroberfläche genauer als je zuvor und liefern damit neue Erkenntnisse zur frühen Entwicklung des Planeten.

Wiebke Schäfer genießt die sommerlichen Temperaturen im Innenhof des „Multiscale Imaging Centre“.<address>© Uni MS - Kathrin Kottke</address>
© Uni MS - Kathrin Kottke

Sommerserie 2026: „Ich mag sportliche Herausforderungen“

In der Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 5 stammt von Wiebke Schäfer, die wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

Das Foto zeigt die assyrische Königliste.<address>© The British Museum and the Cuneiform Digital Library Initiative</address>
© The British Museum and the Cuneiform Digital Library Initiative

Assyriens verborgene Könige

Mehr als 100 Jahre ging man in der Forschung davon aus, dass die Herrscher im antiken Assyrischen Reich im Vorderen Orient auf einer Königsliste vollständig aufgelistet sind. Die Altorientalisten Dr. Alexander Edmonds (Universität Münster) und Prof. Dr. Eckart Frahm (Universität Yale) wiesen jetzt nach, dass es drei weitere Könige gab, die fast komplett aus der Geschichte getilgt wurden.

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