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Die drei Mathe-Exzellenzcluster haben ein abwechslungsreiches Online-Programm mit Workshops, Mathe-Quiz, Talkrunde und Vorträgen vorbereitet.<address>© Mathematics Münster</address>
© Mathematics Münster

„Mathenacht“ zeigt die Vielfalt der Mathematik

Wie vielfältig Mathematik ist, erleben Interessierte am 9. Oktober bei der digitalen Mathenacht, zu der die drei Mathe-Exzellenzcluster aus Berlin, Bonn und Münster einladen. Von 15 Uhr bis in die Nacht gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Online-Workshops, Mathe-Quiz, einer Talkrunde zur Zukunft der Mathematik angesichts der Fortschritte der künstlichen Intelligenz sowie Vorträgen von Forschenden.

Mit zahlreichen Partnern begrüßten Rektorin Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl (3.v.l.), Oberbürgermeister Tilman Fuchs (2.v.l.) und Ole Kittner (M.) vom SC Preußen Münster rund 4000 Erstsemester auf den Tribünen.<address>© Uni MS – Christoph Steinweg</address>
© Uni MS – Christoph Steinweg

Studienstart mit Stadionflair: Universität heißt „Erstis“ willkommen

Wo normalerweise Fangesänge erklingen und Drittligafußball gespielt wird, gab es heute (7. Oktober) Applaus für Musik, Akrobatik und viele gute Wünsche: Im LVM-Preußenstadion begrüßte die Rektorin der Universität Münster, Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl, rund 4.000 Studierende zum Start ins kommende Wintersemester.

<address>© stock.adobe.com - vegefox (Symbolbild)</address>
© stock.adobe.com - vegefox (Symbolbild)

Erasmus-Mundus-Masterstudiengang in der Geoinformatik wird fortgesetzt

Der Masterstudiengang „Geospatial Technologies“ erhält mehr als 3,5 Millionen Euro von der EU. Er läuft seit dem Jahr 2007 und gehört europaweit zu den am längsten geförderten Studiengänge in dem Programm „Erasmus Mundus Joint Masters“.

Veranstaltungen

Titelseite der wissen|leben Nr. 6, 7. Oktober 2026<address>© Uni MS</address>
© Uni MS

Oktober-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl ist zum 1. Oktober als neue Rektorin in den Dienst gegangen. Eine Studie untersucht die Arbeitssituation, Zufriedenheit und Karrierepläne von Postdocs an der Universität Münster. Übersetzungen sind für Praxis und Wissenschaft Chance und Herausforderung zugleich. Dies und mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Das Bild zeigt eine Pendelwaage, bei der auf jeder Waagschale zahlreiche kleine, weiße Steine liegen. Eine Hand legt einen weiteren Stein dazu.<address>© Uni MS - Roland Baege</address>
© Uni MS - Roland Baege

Studie über die Arbeitssituation und Zufriedenheit von Postdocs

Postdocs nehmen im deutschen Wissenschaftssystem eine zentrale, aber zugleich ambivalente Rolle ein. Wie schätzen sie selbst ihre Arbeitssituation, Zufriedenheit und Karriereoptionen ein? Dazu hat das Münster Centre for Emerging Researchers (CERes) die Postdocs an der Universität Münster befragt. Je nach Beschäftigungsverhältnis ergeben sich deutliche Unterschiede.

Das Bild zeigt Rektorin Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl und Pressesprecher Norbert Robers, die gemeinsam auf ihren Rädern vom Schloss wegfahren. Sie fahren direkt auf den Fotografen zu. Im Hintergrund ist die Hauptfassade des Schlosses zu sehen.<address>© Uni MS - Johannes Wulf</address>
© Uni MS - Johannes Wulf

Radtour mit Rektorin Susanne Menzel-Riedl zum Auftakt

Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl hat am 1. Oktober die Amtsgeschäfte als Rektorin der Universität Münster übernommen. Zum Auftakt begibt sie sich auf eine universitäre Rundtour mit dem Fahrrad – und plaudert dabei mit Pressesprecher Norbert Robers über ihren Werdegang und ihre ersten Eindrücke von ihrer neuen Wirkungsstätte.

Zu sehen ist ein Auftritt der „Bliss Dance Crew – It’s Magic“ bei der Abschlussgala des Festivals „Neue Wände“ im Mai 2026.<address>© Ralf Emmerich</address>
© Ralf Emmerich

Serie „Leben an der Uni“: Kultur für die Seele

Vom Medizinerchor über Bigbands bis hin zum Tanzensemble nehmen die Kulturgruppen der Universität zu Semesterbeginn neue Mitglieder aus allen Studienfächern auf, je nachdem mit oder ohne Vorerfahrungen. Den meisten, die es auf die Bühne zieht, geht es dabei um den Ausgleich zu ihrem Alltag, aber auch darum, sich mit anderen verbunden zu fühlen und gemeinsam etwas zu erreichen.

Zu sehen ist ein Teil des Teams aus dem Zentrum für Wissenschaftstheorie auf einer Treppe im Philosophikum.<address>© Uni MS - André Bednarz</address>
© Uni MS - André Bednarz

20 Jahre Zentrum für Wissenschaftstheorie

Das Zentrum für Wissenschaftstheorie (ZfW) ist ein Magnet für alle, die ihren Horizont erweitern möchten. Dieses Jahr feiert es einen runden Geburtstag. Zum 20-jährigen Jubiläum schenkt das Team sich und allen Interessierten eine Ringvorlesung in Kooperation mit dem Planetarium. Es geht um Aliens.

Auf dem Bild sieht man einen Stapel Bücher, davor ein großes weißes X. Diese Komposition soll Bücherverbote symbolisieren.<address>© stock.adobe.com - Weerapat (Generiert mit KI)</address>
© stock.adobe.com - Weerapat (Generiert mit KI)

Professorinnen gründen Banned Books Network

Mehr als 10.000 Bücher verschwanden im Schuljahr 2023/24 aus US-Schulen. Am Englischen Seminar der Universität Münster haben zwei Professorinnen daraufhin das „Banned Books Network Münster“ gegründet – und tragen die Debatte bewusst aus der Universität hinaus.

Das Bild zeigt Kirsten Juhas. Sieehält in der Hand ein aufgeschlagenes Buch, auf dessen Seite eine Illustration zu sehen ist.<address>© Ehrenpreis Centre / Bischof</address>
© Ehrenpreis Centre / Bischof

Gastbeitrag zu 300 Jahren „Gullivers Reisen“: Zeitloses Werk mit satirischer Schärfe

Vor 300 Jahren, am 28. Oktober 1726, erschien mit „Gullivers Reisen“ ein Stück Weltliteratur. Dr. Kirsten Juhas, wissenschaftliche Mitarbeiterin am „Ehrenpreis Centre for Swift Studies“ an der Uni Münster, erklärt im Gastbeitrag, wie der Roman entstand, warum er mehr ist als ein Kinderbuchklassiker und welche Rolle der Autor Jonathan Swift noch heute spielt.

Auf dem Foto sind Demonstranten und Soldaten zu sehen.<address>© picture alliance / dpa | Sedat Suna</address>
© picture alliance / dpa | Sedat Suna

„Eine unabhängige internationale Kontrolle ist unverzichtbar“

Ob Naturkatastrophen wie das Erdbeben in Kolumbien oder Konflikte in der Ukraine, im Nahen Osten und im Sudan – die Welt scheint im Dauerkrisenmodus zu sein. Regierungen rufen in solchen Fällen häufig den Ausnahmezustand aus. In seiner an der Universität Münster erstellten Doktorarbeit beleuchtet der Jurist Dr. Max Milas, warum Notstände ein Risiko für Freiheits- und Gleichheitsrechte darstellen.

Das Bild zeit ein Gemälde. Auf ihm ist Hieronymus abgebildet. Er trägt ein rot-weißes Gewand und sitzt an einem Schreibpult. Hinter ihm sind Bücher zu sehen.<address>© Wikimedia Commons</address>
© Wikimedia Commons

Übersetzungen sind theoretisch und praktisch herausfordernd – eine Einführung

Übersetzungen sind eine komplexe Angelgenheit. Lange Zeit wurden sie und der Prozess des Übersetzens nur unsystematisch beobachtet. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts sortiert eine eigene Disziplin, die Translationswissenschaft, die Theorie, mit wichtigen Impulsen für die Praxis – Wissenswertes rund um Übersetzungen und das Übersetzen.

Zu sehen sind Windmühlen an der Ruta de Don Quijote.<address>© wikimedia | Lourdes Cardenal</address>
© wikimedia | Lourdes Cardenal

Übersetzen: Drei Sprachen – drei Perspektiven

Prof. Dr. Carl De Strycker, Prof. Dr. Dina El Omari und Dr. Javier García Albero erläutern, warum neue Literatur- und Koranübersetzungen mehr sind als eine bloße Übertragung von einer Sprache in die andere. Dabei berichten sie aus der Perspektive ihres jeweiligen Fachs, der niederländische Philologie, der islamischen Theologie und der Romanistik.

Das Bild, aufgenommen im Eingangsbereich des „Botanicums“, zeigt in der Mitte einen Leuchtschriftzug mit dem Wort „Willkommenspunkt“. Jeweils vier Personen stehen links und rechts vom Schriftzug und schauen in die Kamera.<address>© Uni MS - André Bednarz</address>
© Uni MS - André Bednarz

Das Studierendensekretariat: eine Anlaufstelle mit Prinzipien

Mit der Bewerbung und späteren Einschreibung beginnt jedes Studium im Studierendensekretariat, zugleich ist es die studentische Endstation der Uni, da dort jede Exmatrikulation registriert wird. Eine Themenseite stellt die vier „Teilsachgebiete“ des Sekretariats vor – und damit die vier wichtigsten Prinzipien der zentralen Anlaufstelle für Studierende.

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