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Prof. Dr. Andreas Hensel<address>© WWU - SP</address>
© WWU - SP

WWU-Cast: Steigende Nachfrage nach Heilkräften aus der Natur

Ob Gingko, Johanniskraut oder Weißdorn – vieles, was im Garten wächst, kann eine heilende Wirkung auf die Gesundheit haben. Prof. Dr. Andreas Hensel ist Geschäftsführender Direktor des Instituts für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie an der WWU und erklärt im Podcast, wie effektiv Stoffe aus der Natur sind, wo sie sich einsetzen lassen und welche Rolle sie möglicherweise in Zukunft bei der Behandlung von Coronaviren spielen könnten.

Smartphones sind aus den Händen vieler Jugendlicher nicht mehr wegzudenken (Symbolfoto)<address>© Yura Fresh/Unsplash</address>
© Yura Fresh/Unsplash

Smartphones sinnvoll im Unterricht einsetzen

Wie kann man schülereigene Smartphones sinnvoll im naturwissenschaftlichen Unterricht einsetzen? Dieser Frage gehen Forscher der fachdidaktischen Institute nach. Im Zuge des Projekts "smart for science" laden sie interessierte Schulklassen von Gymnasien und Gesamtschulen ein, an Workshops zum Thema Elektromobilität teilzunehmen.

Eine Teilnehmerin befestigt Zettel mit Stichpunkten zur Strategischen Ausrichtung an einer Pinnwand.<address>© Münsterland e.V.</address>
© Münsterland e.V.

Vorträge über künstliche Intelligenz und den Umgang mit Patientendaten

Zu einer neuen Reihe unter dem Titel "Denkfabrik-Impulse" lädt die Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) ein. In einem ersten Vortrag gehen Juristen der Universität Münster der Frage nach, wer für die Folgen haftet, wenn im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz ein Fehler auftritt. Beim zweiten Vortrag geht es um den verantwortungsvollen Umgang mit Patientendaten.

Veranstaltungen

Der Herbst hält in den Botanischen Garten Einzug<address>© WWU/Botanischer Garten</address>
© WWU/Botanischer Garten

Botanischer Garten lädt zur Sonntagsführung ein

Der Botanische Garten der WWU lädt am 27. September zu einer öffentlichen Herbstführung ein. Neben attraktiven Herbstpflanzen werden heimische und exotische Früchte gezeigt. Coronabedingt ist eine Anmeldung erforderlich.

<address>© UKM/Deiters-Keul</address>
© UKM/Deiters-Keul

Neue Wege in der Krebstherapie

Behandlungsoptionen durch Forschung stetig verbessern: WWU und UKM erproben in der "Early Clinical Trial Unit" innovative Therapieansätze. Gerade für Krebspatienten können frühe klinische Studien eine wichtige Alternative zur Standardtherapie sein.

Jun.-Prof. Dr. Mira Schedensack<address>© WWU/Laura Schenk</address>
© WWU/Laura Schenk

MATHRIX-Professur: Ein wichtiger Schritt in der Wissenschaftskarriere

Die MATHRIX Juniorprofessur wurde als Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern in den mathematischen Wissenschaften ins Leben gerufen. Juniorprofessorin Dr. Mira Schedensack hatte die Stelle bis 2019 inne und sagt rückblickend: „Die MATHRIX-Professur hat mir ermöglicht, zum ersten Mal richtig eigenständig zu forschen.“

Immunfluoreszenzfärbung des Muskelgewebes eines chronisch erkrankten menschlichen Herzens im konfokalen Mikroskop. Zwei Proteine in den Sarkomeren, die dem Herzmuskel die charakteristische Querstreifung verleihen, wurden mit Antikörpern markiert und durch unterschiedliche Farbstoff-konjugierte Antikörper sichtbar gemacht: Titin erscheint rot und Aktinin grün; die Zellkerne wurden blau gefärbt.<address>© Linke Lab</address>
© Linke Lab

Neu entdeckter Mechanismus reguliert Herz-Dehnbarkeit

Ein Forscherteam um den WWU-Physiologen Prof. Dr. Wolfgang Linke hat gezeigt: Oxidativer Stress zusammen mit der Dehnung der Herzwände löst eine Veränderung der Herzmuskelsteifigkeit aus. Eine Schlüsselrolle dabei spielt das Protein Titin. Dieser neu entdeckte Mechanismus ist beispielsweise bei chronischen Herzerkrankungen von Bedeutung. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin "PNAS" veröffentlicht.

Jun.-Prof. Dr. Benjamin Risse<address>© WWU - Jana Knieriemen</address>
© WWU - Jana Knieriemen

"KI-Starter"-Förderung für Benjamin Risse

Großer Erfolg für einen Informatiker der WWU: Die NRW-Landesregierung fördert Juniorprofessor Dr. Benjamin Risse vom Institut für Informatik im Rahmen des "KI-Starter"-Programms. Die Förderung richtet sich an junge Wissenschaftler, die im Anschluss ihrer Promotion ein eigenes Forschungsvorhaben im Bereich künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen umsetzen.

Prof. Dr. Thomas Apolte<address>© WWU - Laura Schenk</address>
© WWU - Laura Schenk

Prof. Apolte über die Proteste in Belarus und das „Dilemma der Revolution“

In Belarus finden seit den Präsidentschaftswahlen Anfang August heftige Proteste innerhalb der Bevölkerung statt, die sich gegen die Ausrufung von Staatspräsident Alexander Lukaschenko als erneutem Sieger der Wahl richten. Die Demonstranten werfen Lukaschenko Wahlbetrug vor und fordern seinen Rücktritt. Prof. Thomas Apolte, Inhaber des Lehrstuhls für Ökonomische Politikanalyse, äußert sich im Interview zu den Protesten in Belarus und zum "Dilemma der Revolution".

Lernen, um zu lehren: Damit künftige Lehrer den Schülern medienpraktische Kompetenzen vermitteln können, müssen sie diese erst selbst erwerben.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Digitale Bildung in Schulen: Es geht um mehr als technisches Wissen

Die rein digitale Bildung während der Corona-Krise, stellte einige Lehrerinnen und Lehrer vor große Herausforderungen. Künftige Lehrkräfte sollten daher besser auf digitale Bildung vorbereitet werden, fordert Dr. Lars König, der sich am Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung der WWU mit den Meinungen angehender Lehrkräfte zu digitaler Bildung beschäftigt hat.

<address>© FZ/Wibberg</address>
© FZ/Wibberg

Muskelschwäche bei Intensivstation-Patienten: Forscher finden potenziellen Therapieansatz

Durch das Corona-Virus hat sie neue Aktualität gewonnen: die „Critical Illness Myopathy” (CIM) – eine Muskelschwäche, die häufig bei länger intensivmedizinisch behandelten Patienten auftritt. Bei einer schwer verlaufenden Covid19-Infektion, müssen viele Patienten künstlich beatmet werden. Bei bis zu 30 Prozent tritt eine CIM ein. Forscher der WWU, haben jetzt einen potenziellen Ansatz für die Behandlung einer CIM gefunden. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ erschienen.

Aufsicht auf eine Drosophila-Larve (der Kopf zeigt nach links), in der die umhüllenden Gliazellen des peripheren Nervensystems mit Hilfe eines genetischen Tricks in einzelnen Farben dargestellt werden. Hierzu wird in den umhüllenden Gliazellen durch gezielte Expression einer Rekombinase eine zufällige Kombination eines bestimmten Satzes von fluoreszierenden Proteinen induziert, so dass jede Zelle ihren eigenen Farbcode exprimiert und dadurch im Mikroskop sichtbar wird.<address>© Klämbt Lab</address>
© Klämbt Lab

"Gliazellen" spielen eine aktive Rolle im Nervensystem

Wissenschaftler der WWU haben herausgefunden, dass Gliazellen – ein Hauptbestandteil des Gehirns – nicht nur die Geschwindigkeit der Nervenleitung kontrollieren, sondern auch Einfluss auf die Genauigkeit der Signalleitung im Gehirn haben. Die Forschungsergebnisse sind in dem Fachmagazin "Nature Communications" erschienen.

Plakatausschnitt ERCIS Launch Pad<address>© WWU</address>
© WWU

"ERCIS Launch Pad" sucht pfiffige Ideen

Innovative Geschäftsideen sind gefragt: Der Wettbewerb "ERCIS Launch Pad" an der WWU bietet zum 13. Mal ein Forum für Gründungswillige und Startups. Das Finale des bundesweit ausgelobten Wettstreits in der IT-Gründerszene ist am 25. November geplant.

Personalien für den Monat August

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

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