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Das neue Ionenstrahllithografie-System im Center for Soft Nanoscience der Universität Münster.<address>© WWU - MünsterView</address>
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Nanowissenschaftler erhalten spezielles Forschungsgerät

Die Erforschung und Entwicklung von Nanosystemen, die tausendmal kleiner als der Durchmesser eines Haares sind – daran arbeiten Wissenschaftler verschiedener Disziplinen an der WWU. In Kooperation mit der Firma Raith steht ihnen jetzt ein neues Arbeitsgerät zur Verfügung: das Ionenstrahllithografie-System "VELION", gefördert mit 840.000 Euro.

Das Rektorat der Universität Münster mit Prof. Dr. Johannes Wessels (2.v.r.) an der Spitze traf sich zum vermeintlichen Spatenstich auf dem geplanten Musik-Campus-Gelände an der Hittorfstraße.<address>© WWU</address>
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April, April – oder der vermeintliche Spatenstich für geplanten Musik-Campus

Das Wichtigste vorneweg: Die meisten Informationen, die die Universität Münster gestern zum Thema Musik-Campus zum Besten gab, stimmten. Aber in einem, zugegebenermaßen nicht ganz unwichtigen Punkt, haben wir das gestrige Aprilscherz-Datum dazu genutzt, den einen oder anderen Leser auf eine falsche Fährte zu locken.

<address>© colourbox.de</address>
© colourbox.de

Personalien im Monat März 2020

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Veranstaltungen

<address>© FlexFleet Solutions</address>
© FlexFleet Solutions

"FrachtPilot": Vom wissenschaftlichen Mitarbeiter zum Unternehmer

Der "FrachtPilot" – eine digitale Komplettlösung für den landwirtschaftlichen Direktvertrieb – ist das erste Produkt des Start-ups FlexFleet Solutions. Gründer Dr. Sebastian Terlunen hat an der WWU Wirtschaftsinformatik studiert und promoviert. Im Interview spricht er über die Vorteile einer akademischen Ausbildung als Gründer und den Weg von der ersten Idee hin zum eigenen Unternehmen.

<address>© UKM</address>
© UKM

Studie: UKM sucht gesundete Corona-Patienten für Blutspende

Mediziner vom Universitätsklinikum Münster wollen aus dem Blut gesundeter Corona-Patienten sogenannte Hyperimmun-Seren gewinnen, um daraus Abwehrstoffe zu isolieren, die sie schwer erkrankten Corona-Patienten verabreichen. Aktuell läuft eine Studie am UKM für die noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht werden.

<address>© WWU - E. Wibberg</address>
© WWU - E. Wibberg

Universität Münster schult Hunderte von Medizinstudierenden für den Einsatz gegen Corona

Im neuen "MediCOVID"-Programm werden derzeit mehrere Hundert Studierende der Medizinischen Fakultät der WWU für eine Mitwirkung im Kampf gegen die Corona-Pandemie geschult. Die bundesweit einzigartige Aktion trägt bereits Früchte: Die ersten Studierenden sind im Einsatz – in der Uniklinik Münster, aber auch in anderen Lehrkrankenhäusern der WWU.

Prof. Dr. Julia Metag<address>© WWU - SP</address>
© WWU - SP

WWU-Cast: Aktuelle Entwicklungen in der Wissenschafts­kommunikation

Die Debatten um den Klimawandel verdeutlichen nicht nur die Relevanz von wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern auch die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation. Julia Metag, Professorin für Kommunikationswissenschaft, definiert den Begriff im Podcast und erläutert zugleich, wie Wissenschaftskommunikation gelingen und wie das Vertrauen in die Wissenschaft gestärkt werden kann.

<address>© WWU - GUCC</address>
© WWU - GUCC

Auszeit in der Hauszeit: Trainings-Videos helfen dabei Verspannungen vorzubeugen

Arbeiten und Lernen zu Hause, Telefon- und Videokonferenzen, E-Learning-Angebote sowie soziale Kontakte über das Smartphone sind allgegenwärtig. Dabei ist es besonders wichtig in Bewegung zu bleiben. Videos aus dem Programm "Bewegte Pause" für eine "Auszeit in der Hauszeit" helfen Verspannungen und Zwangshaltungen auszugleichen.

<address>© Bill Oxford/Unsplash</address>
© Bill Oxford/Unsplash

Palladium-Katalyse mit Licht aktivieren: Wie man einem Übergangsmetall neue Tricks beibringt

Bei der Herstellung von Verbindungen haben Chemiker das Ziel, möglichst viele der Substanzen zu nutzen und Abfallprodukte zu vermeiden. Das dient dazu, industrielle Innovationen voranzutreiben und Medikamente zu entwickeln. Ein WWU-Forscherteam hat jetzt einen neuen Ansatz zur Allylfunktionalisierung entwickelt. Die Studie ist in „Nature Catalysis“ erschienen.

<address>© WWU - ZSB</address>
© WWU - ZSB

Die Zentrale Studienberatung (ZSB) ist weiter erreichbar

Die ZSB ist werktags die ganze Woche telefonisch (Tel.: +49 251 83-20002) und per E-Mail erreichbar. Nach vorheriger Terminvereinbarung wird telefonische Einzelberatung für Studieninteressierte und Studierende für alle Themenbereiche angeboten, für die die ZSB auch in Nicht-Corona-Zeiten zuständig ist. Termine können telefonisch mit dem Sekretariat (+49 251 83-22357) vereinbart werden.

Auch junge Familien suchen online nach Rat zu Gesundheitsthemen<address>© Lars König/Regina Jucks</address>
© Lars König/Regina Jucks

Gesundheitsforen: Sprachstil beeinflusst Glaubwürdigkeit und Vertrauen

Informationen zu Gesundheitsthemen in Internetforen sind häufig so komplex, dass Laien den Inhalt vieler Ratschläge nur schwer beurteilen können. Ein Kriterium, nach dem Nutzer Informationen stattdessen bewerten, ist der Sprachstil – zu diesem Ergebnis kommen Psychologen der Universität Münster durch ein Online-Experiment.

<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

Universität Münster stellt auf eingeschränkten Betrieb um

Die WWU richtet ab Montag, 23. März, bis vorläufig zum 19. April einen eingeschränkten Betrieb ein, um die zunehmende Verbreitung des Coronavirus in den kommenden Wochen möglichst einzudämmen. Im Rahmen dieser Maßnahme wird der Forschungsbetrieb unter Auflagen weiterhin fortgesetzt. Als bestimmende Maßgabe gilt dabei "distance working" – also das Arbeiten auf Distanz.

Die Studienteilnehmer können die Fragen mit ihrem Smartphone beantworten.<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

Befragung zum Umgang mit dem Coronavirus

Geschlossene Einrichtungen, abgesagte Veranstaltungen und ein weitgehend stillgelegtes öffentliches Leben – die Menschen in Deutschland machen derzeit völlig neue Erfahrungen. Welchen Einfluss die Corona-Krise auf soziale Interaktionen und Emotionen im Alltag hat, versuchen jetzt Psychologen der WWU herauszufinden. Interessierte sind eingeladen, an der Online-Befragung teilzunehmen.

<address>© WWU - Kathrin Nolte</address>
© WWU - Kathrin Nolte

Ältere Studierende als Wissenschafts-Botschafter der Universität

Veröffentlichungen in zwei Sammelbänden über die erinnerungskulturelle Debatte um Paul von Hindenburg in Münster und die Geschlechtergeschichte in Westfalen am Beispiel der Tagebücher von Anna Topheide – das sind bislang die Ergebnisse des wissenschaftlichen Arbeitens von Klaus-Dieter Franke. Seit dem Wintersemester 2015/16 absolviert der 69-Jährige das „Studium im Alter“ an der WWU.

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