Multimedia-Reportagen

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Zeitreise zurück bis ins 1. Jahrtausend vor Christus

Seit 1997 graben und forschen Altertums-Experten in der antiken Stadt Doliche

Viele der archäologischen Funde sind eine Überraschung. Seit 1997 erforschen Altertumswissenschaftler der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) die antike Stadt Doliche. Die archäologischen Hinterlassenschaften des Ortes im Südosten der Türkei erzählen zahlreiche bislang unbekannte Geschichten über die historische, religiöse und kulturelle Entwicklung zwischen Taurusgebirge und nordsyrischer Hochebene vom frühen 1. Jahrtausend vor Christus bis in die Kreuzfahrerzeit des 11. und 12. Jahrhunderts nach Christus hinein.

Der Althistoriker Prof. Dr. Engelbert Winter ist seit Beginn der Arbeiten an den Untersuchungen beteiligt. Infos, Karten, Interviews, Fotos und Grafiken: Die neue Multimedia-Reportage „Von der Antike bis in die Gegenwart ein Ort der Verehrung“ der WWU bietet einen umfassenden Einblick in die Forschungsarbeit der Grabungsexperten.

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WWU-Planetologen entwickeln Infrarot-Spektrometer für Merkur-Weltraummission

Die Etappen der 14-jährigen Forschungsarbeit

Um die Rätsel des Merkur zu lösen, erforschen die Europäische Weltraumorganisation ESA und die Japanische Raumfahrtagentur JAXA mit der Weltraummission "BepiColombo" den Planeten. Nach der Ankunft Ende 2025 sollen zwei Raumsonden den Merkur umkreisen und erkunden. An Bord der europäischen Sonde befindet sich das thermale Infrarot-Spektrometer "MERTIS". Die wissenschaftliche Leitung der Entwicklung des Instruments liegt am Institut für Planetologie der WWU Münster unter der Federführung von Prof. Dr. Harald Hiesinger, Dr. Iris Weber und ihrem Team.

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Physiker bauen Antrieb für Foucaultsches Pendel von Gerhard Richter

Die Wissenschaft hinter dem Kunstwerk in der Dominikanerkirche

Der Künstler Gerhard Richter hat der Stadt Münster das Kunstwerk "Zwei Graue Doppelspiegel für ein Pendel" gestiftet, das in der profanierten Dominikanerkirche zu sehen ist. Es besteht aus einem 29 Meter langen Foucaultschen Pendel und vier Glastafeln. An der Umsetzung dieses Projekts waren Physiker, Feinmechaniker und Elektroniker des Fachbereichs Physik der WWU Münster beteiligt. Die Multimedia-Reportage "Die Wissenschaft hinter der Kunst" zeigt die Herausforderungen des Pendelantriebbaus.

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