„Religion und Politik“ – Exzellenzcluster an der WWU Münster

Der Exzellenzcluster „Religion und Politik. Dynamiken von Tradition und Innovation“ der Universität Münster untersucht seit 2007 das komplexe Verhältnis von Religion und Politik quer durch die Epochen und Kulturen. In der Förderphase von 2019 bis 2025 analysieren die 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 20 geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern und 10 Ländern in epochenübergreifenden Untersuchungen von der Antike bis heute besonders Faktoren, die Religion von der Antike bis heute zum Motor politischen und gesellschaftlichen Wandels machen. Der Forschungsverbund ist der bundesweit größte dieser Art und unter den Exzellenzclustern in Deutschland einer der ältesten und der einzige zum Thema Religion. weiterlesen

Buddha Mind – Christ Mind

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© Peeters

Der Religionswissenschaftler und Theologe Perry Schmidt-Leukel legt mit „Buddha Mind – Christ Mind“ einen christlich-theologischen Kommentar zum Bodhicaryāvatāra, einem buddhistischen Klassiker aus dem Indien des siebten oder achten Jahrhundert, vor.

"Denn Deine Sprache verrät Dich…"

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© Sebastian Balbach

Die Germanistin Dr. Anna-Maria Balbach setzt ihre Forschungen über Sprachdifferenzen zwischen Katholiken und Protestanten fort, die auf dem Projekt "Zwischen Religion und Politik: Konfessionalisierung der Sprache in der Frühen Neuzeit" der ersten Förderphase am Exzellenzcluster "Religion und Politik" fußen.

Wie Religion in Familien weitergegeben wird

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© Holtkötter / Heeke

Soziologen des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der WWU untersuchen in Europa und Kanada, wie und warum Religion in manchen Familien an die nachfolgende Generation weitergegeben wird und in anderen nicht.

Interreligiöse Theologie – Video der Reihe „Forschungsprojekte im Fokus“

Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden: Der Religionswissenschaftler und Theologe Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel erforscht, was die großen Religionen auf der Welt voneinander halten und wie sie sich erklären, dass es mehr religiöse Traditionen gibt als die eigene. Denn nie zuvor war der Menschheit so bewusst wie heute, wie viele Religionen es gibt. Darin liegt viel Konfliktpotential, sagt der Religionswissenschaftler in einer neuen Folge der Videoreihe Forschungsprojekte im Fokus. Gelingt es den Religionen und Theologien jedoch, sich einander anzunähern, hat das viel Friedenspotential. Der Film gibt einen Einblick in das Forschungsprojekt „Interreligiöse Theologie“ am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster. (maz/vvm)

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© Zentrum für Wissenschaftskommunikation, Presseamt Münster, LWL/Stephan Kube

Forschungstransfer