Forschungsstärken

Die WWU betreibt in zahlreichen Forschungsfeldern international renommierte Spitzenforschung - etwa in der Verbundforschung in den Geistes- und Kulturwissenschaften, in der Evolutionsforschung, in Chemie und Physik sowie in der Mathematik. Zehn Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger arbeiten aktuell in Münster. 20 Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC - Starting, Consolidator und Advanced) und sechs Max-Planck-Forschungspreise für Wissenschaftler der WWU unterstreichen das Niveau der Forschung. Die WWU ist Sprecheruniversität in sieben DFG-Sonderforschungsbereichen. Neben weiteren Förderprojekten mit DFG-Finanzierung wächst der Anteil an Programmen, die aus Bundes- und EU-Mitteln oder über Stiftungen gefördert werden.

WWU Exzellenzstrategie

Die WWU in der Exzellenzstrategie

Im September 2018 wird die „Exzellenzkommission“ des Bundes und der Länder darüber entscheiden, welche der drei WWU-Anträge ab Januar 2019 für sieben Jahre gefördert werden. Zum einen bewirbt sich die WWU um eine Neuauflage der bestehenden Cluster "Religion und Politik" sowie "Cells in Motion". Zudem hat sie ein Projekt aus der Mathematik mit dem Titel „Dynamik - Geometrie – Struktur“ beantragt.

Chemie-Pharmazie Gebäude
© WWU - Lehmann

Wissenschaftliche Zentren

Insgesamt 31 fakultäts- und fächerübergreifende wissenschaftliche Zentren an der WWU demonstrieren die exzellente Forschungsvielfalt, fördern interdisziplinäre Zusammenarbeit und stoßen Dialoge sowie Debatten an.

Tastatur
© WWU - Peter Grewer

Koordinierte Programme

Renommierte Spitzenforschung findet in verschiedenen wissenschaftlichen Projekten statt. Koordinierte DFG-Programme an der WWU beinhalten Sonderforschungsbereiche, Schwerpunktprogramme sowie Forschergruppen und Graduiertenkollegs. Darüber hinaus bestehen weitere exzellente Forschungsprojekte, die beispielsweise durch die Europäische Kommission oder durch den Bund und die Länder finanziert werden.