Forschungsstärken

Die WWU betreibt in zahlreichen Forschungsfeldern international renommierte Spitzenforschung - etwa in der Verbundforschung in den Geistes- und Kulturwissenschaften, in der Evolutionsforschung, in Chemie und Physik sowie in der Mathematik. Zehn Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger arbeiten aktuell in Münster. 20 Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC - Starting, Consolidator und Advanced) und sechs Max-Planck-Forschungspreise für Wissenschaftler der WWU unterstreichen das Niveau der Forschung. Die WWU ist Sprecheruniversität in sieben DFG-Sonderforschungsbereichen. Neben weiteren Förderprojekten mit DFG-Finanzierung wächst der Anteil an Programmen, die aus Bundes- und EU-Mitteln oder über Stiftungen gefördert werden.

WWU Exzellenzstrategie

Die WWU in der Exzellenzstrategie

Die Gemeinsame Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrats hat am 27. September 2018 die Entscheidung über die Förderung der neuen Exzellenzcluster verkündet. Die WWU war mit zwei Anträgen erfolgreich: „Mathematik Münster. Dynamik - Geometrie - Struktur“ und „Religion und Politik. Dynamiken von Tradition und Innovation“.

Chemie-Pharmazie Gebäude
© WWU - Lehmann

Wissenschaftliche Zentren

Insgesamt 31 fakultäts- und fächerübergreifende wissenschaftliche Zentren an der WWU demonstrieren die exzellente Forschungsvielfalt, fördern interdisziplinäre Zusammenarbeit und stoßen Dialoge sowie Debatten an.

Tastatur
© WWU - Peter Grewer

Koordinierte Programme

Renommierte Spitzenforschung findet in verschiedenen wissenschaftlichen Projekten statt. Koordinierte DFG-Programme an der WWU beinhalten Sonderforschungsbereiche, Schwerpunktprogramme sowie Forschergruppen und Graduiertenkollegs. Darüber hinaus bestehen weitere exzellente Forschungsprojekte, die beispielsweise durch die Europäische Kommission oder durch den Bund und die Länder finanziert werden.