























NRWision – Lernsender und Plattform für Campus- und Bürgermedien in NRW – bietet Musiker*innen die Möglichkeit, sich einem landesweiten Publikum zu präsentieren.
Jede Musik-Richtung ist erlaubt – ob Rock, Pop, Elektro, Hip-Hop, Schlager oder Reggae.
Mitmachen können alle Menschen in Nordrhein-Westfalen, einzige Voraussetzung: Das selbst komponierte Stück muss mit seiner Botschaft zur Idee und zum bunten Programm von NRWision passen.
Die besten Einsendungen schaffen es in ein großes Online-Voting, in dem ausschließlich das Publikum die Gewinnerin oder den Gewinner bestimmen wird. Der Sieger-Song wird dann ganz offiziell zum NRWision-Erkennungslied. Zusätzlich bieten wir den Gewinnern an, mit unserem Team ein professionelles Musikvideo für die landesweite TV-Ausstrahlung zu produzieren.
Hier mehr erfahren und: Kreativität beweisen!
Einsendeschluss für den Song-Wettbewerb ist der 15. Juli 2020. Alle Infos zusammengefasst und das Formular zum Download finden sich auch noch einmal auf der Website von NRWision.


Liebe Bewerber*innen,
aus aktuellem Anlass wird die Eignungsprüfung verschoben. Neuer Prüfungszeitraum: 21. September bis 2. Oktober 2020.
Das Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2020/21 ist abgeschlossen, die Einladungen für die Eignungsprüfungen werden in den kommenden drei Wochen verschickt.
Sollten Sie Ihre Bewerbung nicht aufrecht erhalten wollen, informieren Sie uns bitte per E-Mail an studienbuero.mhs@uni-muenster.de.
Für aktuelle Informationen besuchen Sie bitte regelmäßig unsere Internetseite.
Das für den 22. März angekündigte Konzert mit vier Klarinettenensembles muss leider entfallen.






Am Sonntag, dem 16. Februar um 17:00 Uhr, lädt die Cembaloklasse von Prof. Gregor Hollmann zum Konzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm steht Musik für ein und zwei Cembali, das ungewöhnliche dabei: Keines der Werke ist von Johann Sebastian Bach, dem wohl bekanntesten Cembalo-Komponisten. Stattdessen präsentieren die Studierenden Werke französischer und italienischer Komponisten, die Bach als Vorbild dienten oder deren Stil ihn für sein eigenes Schaffen inspirierte: Lamenti von Johann Jacob Froberger und Henri d’Anglebert, Suitensätze von Georg Böhm und François Couperin. Darüber hinaus erklingen eine spektakuläre Toccata von Michelangelo Rossi und Suiten für ein und zwei Cembali von Gaspard Le Roux und Jean-Philippe Rameau. Es spielen Yunming Guan, Hao-Yan Hsia, Banhwi Ha, Benjamin Pfordt, Jinman Li, Marie-Therese Kleineidam und Prof. Gregor Hollmann. Der Eintritt ist frei.




Am Sonntag, dem 9. Februar um 17:00 Uhr, bieten die Studierenden der Violinklasse von Konzertmeisterin Midori Goto in der Musikhochschule „Allerlei Geigerisches“ dar. Sie präsentieren die Violine mit und ohne Partner und einige neue Studierende stellen sich musikalisch vor. Zum Beethoven-Jahr wird das berühmte „Erzherzog“-Klaviertrio Nr. 7 in B-Dur op. 97 gespielt. Neben weiteren bekannten Klassikern wie Mozarts Violinkonzert D-Dur KV 218 und der Brahms-Sonate G-Dur op. 78 werden auch seltener aufgeführte Stücke zu hören sein, etwa ein Violinduo von Spohr und Stücke für Violine und Klavier von Fauré und Malcolm Arnold. Der Eintritt ist frei.




Am Donnerstag, dem 6. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson zum Konzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein außergewöhnliches Programm mit einigen Überraschungen und Raritäten. So erklingen etwa Haydns tänzerisches Trio Nr. 15 für Flöte, Violoncello und Klavier, Werke von Cassadó und Boccherini mit spanischen Anklängen und Beethovens Klaviertrio op. 1,3 c-Moll mit Altsaxophon statt Violine. Das Konzert ist das 76. in der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“. Hier gelangen regelmäßig die historischen Hammerflügel der Sammlung Beetz zum Einsatz, diesmal ein Instrument von Johann Fritz, gebaut um 1830 in Wien. Der Eintritt ist frei.
Am Mittwoch, dem 5. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zum moderierten Konzertabend in die Musikhochschule ein. Die vielfach preisgekrönten Nachwuchstalente führen große und populäre Klavierkonzerte auf. Junna Iwasaki eröffnet das Konzert mit Chopins Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52 und Balakirews Orientalischer Fantasie op. 18, "Islamey". Anschließend lässt Yurim Lee Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58 erklingen. Ayane Hada beschließt die erste Konzerthälfte mit Chopins Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11. Nach der Pause lässt Alexey Sychev das Konzert passend zum Beethoven-Jahr 2020 mit dessen 5. Klavierkonzert Es-Dur op. 73 ausklingen. Prof. Arnulf von Arnim wird jeweils die Orchesterpartien an einem zweiten Klavier spielen und außerdem die Veranstaltung moderieren. Der Eintritt ist frei.
Am Montag, dem 3. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Iva Zurbo wird das Konzert mit Bachs Chaconne aus der Partita für Violine solo BWV 1004 (in der Fassung für Klavier solo von Feruccio Busoni) eröffnen. Anschließend lässt Fernando Cruz Chopins Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58 erklingen. Tiago Bentes do Rosário beschließt den Abend mit Chopins 12 Etüden op. 25. Der Eintritt ist frei.
Am Samstag, dem 1. Februar um 16:00 Uhr, und am Sonntag, dem 2. Februar um 11:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum Familienkonzert „Die Bremer Stadtmusikanten“ ein. Die unterhaltsame Geschichte um Esel, Hund, Katze und Hahn, die sich aufmachen, um Stadtmusikanten zu werden, gibt es hier als musikalischen Märchenspaß für die ganze Familie zu erleben. Der Komponist Gisbert Näther hat das bekannte Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm für großes Orchester mit schwungvollen Melodien und musikalischem Humor für die einzelnen Figuren vertont. Der Esel spielt das Waldhorn, der Hund bläst die Posaune, die Katze kann auf der Bassklarinette spielen und der Hahn schafft sogar die Trompete… Es spielt das Orchester der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Werner Raabe, auf der Bühne steht das Ensemble Elementares Musik- und Tanztheater Münster, es singt der Kinderchor der Domsingschule Münster unter der Leitung von Annette Bialonski. Prof. Hartwig Maag gestaltet Moderation, Erzählung und Inszenierung.
Auf diese beiden Vorstellungen in der Musikhochschule folgen zwei weitere nachmittags am 2. und 9 Februar in Gescher und Dülmen. Der Eintritt ist stets frei, um Spenden für das gemeinnützige Projekt „Live Music Now Münsterland e. V.“ wird herzlich gebeten. „Live Music Now“ bringt Musik in soziale Einrichtungen zu Menschen, die nicht in Konzerte gehen können, und fördert zugleich junge, besonders qualifizierte Musiker*innen.
Am Freitag, dem 31. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Konzert in die Musikhochschule ein. In der Reihe „Pianoforte“ lassen sie zum 37. Mal repräsentative Werke der Klaviermusik erklingen. Kompositionen von J. S. Bach, Schubert, Schumann, Grieg und Chopin stehen auf dem Programm, Musik von Beethoven darf im Jahr 2020 ebenfalls nicht fehlen. Es spielen Studierende des Studiengangs „Musik und Kreativität“ und Konzertexamenskandidaten. Der Eintritt ist wie gewohnt frei.


Am Dienstag, dem 28. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangklasse von Mihailo Arsenski zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Sie lassen eine schillernde Mischung von Vokalmusik aus dem 18. und 19. Jahrhundert erklingen, Arien aus Opern wie „La Clemenza di Tito“, „Die Zauberflöte“, „Der Freischütz“ und „Carmen“, außerdem Lieder von Beethoven, Strauss, Grieg und anderen. Es singen Danijel Tropčić, Katharina Aretz, Carl Ryan, Elena Glen, Pia Jauernig, Seokjoon Park und Jieun Lee. Der Eintritt ist frei.
Am Sonntag, dem 26. Januar um 18:00 Uhr, lädt das Oratorienensemble der Musikhochschule zum Abendkonzert mit geistlicher Musik in die St. Stephanus-Kirche ein. Unter der Leitung von Katrin Arnold und Eva Chahrouri lassen die Studierenden in einem einstündigen Programm Oratorien von Hasse, Haydn und Saint-Saëns und Solo-Arien von Mozart, Mendelssohn Bartholdy und Adolph Adam erklingen. Es singen Elena Glen, Patricia Hohlfeld, Isabelle Taege, Johanna van der Meirschen, Katharina Aretz, Luna Meyer-Friedrich, Maria Christina Tsiakourma, Seokjoon Park, Philipp Bopp und Carl Ryan. Sie werden begleitet von Nino Saakadze an der Orgel und Eva Chahrouri am Klavier. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.
Am Sonntag, dem 26. Januar um 17:00 Uhr, laden die Masterstudierenden der Gesangklassen zum Projektkonzert „Salieri meets Mozart“ in die Musikhochschule ein. Dabei werden Ausschnitte von Werken der beiden „Wiener Klassiker“ Antonio Salieri und Wolfgang Amadeus Mozart gegenübergestellt. Die Studierenden verbinden Salieris „Prima la musica e poi le parole“ und Ausschnitte aus Mozarts Opern „Ascanio in Alba“ und „La sposo deluso“ zu einem heiteren Einakter. Die musikalische Einstudierung und Leitung haben Bastian Heymel und Hyolim Chi inne, die Inszenierung stammt von Benedikt Borrmann. Der Eintritt ist frei.


Am Donnerstag, dem 23. Januar um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum vierten und letzten Teil der Reihe „Beethoven, Prometheus“ ein. Der Abend steht unter dem Motto „Vers la flamme", ein Klavierstück von Alexander Skrjabin, das auf die Prometheus-Thematik zu Beginn des 20. Jahrhunderts anspielt. Eine ebenso spielerische Auseinandersetzung mit und Annäherung an ein Thema von Beethoven bietet die Komposition „Lost in Variation" (2019) für Marimbaphon von Ulrich Schultheiß, der als Professor für Tonsatz an der Musikhochschule Münster lehrt. Das Finale der Konzertreihe kommt in Gestalt des 4. Klavierkonzerts G-Dur von Beethoven in einer von ihm selbst arrangierten Fassung für Klavier und Streichquintett. Diese Fassung ist zum ersten Mal in Münster zu hören. Es musizieren Studierende der Instrumentalklassen der Prof.*innen Akasaka, Froleyks, Kameda, Keller und de Oliveira Pinto. Musikwissenschaftlich eingeleitet wird der Konzertabend von Prof. Dr. Eberhard Hüppe. Der Eintritt ist frei.
Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven kreist die vierteilige Konzertreihe „Beethoven, Prometheus“ um Beethoven als Bringer des Neuen und als leidender Künstler. Im Zentrum steht dabei der Prometheus-Mythos, dessen Erzählung von Natur-, Kunst- und Technikbeherrschung aus verschiedenen Perspektiven variiert und dekonstruiert wird.


Am Samstag, dem 18. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers zum Konzert in die Musikhochschule ein. Sie führen Werke von J. S. Bach, Villa-Lobos, Sor, Albeniz, Turina, Giuliani und Henze auf. Es spielen Daniel Rogozhnikov, Alexander Kravtsov, Cheng Shi, Julian Richter und Jiho Ban (Gitarre) sowie Pauline Stephan (Violoncello). Der Eintritt ist frei.
Am Donnerstag, dem 16. Januar um 19:30 Uhr, laden Studierende der Instrumentalklassen und Prof. Dr. Eberhard Hüppe zu einem Trio-Programm im dritten Teil der Reihe „Beethoven, Prometheus“ in die Musikhochschule ein. Zur Aufführung gelangen Beethovens Erzherzogstrio B-Dur op. 97 und Helmut Lachenmanns Trio fluido für Klarinette, Viola und Schlagzeug. Im Erzherzogstrio erreicht die Gattung Klaviertrio erstmals sinfonische Dimensionen. Beethoven setzte damit Maßstäbe für die späteren Klaviertrios von Schubert über Brahms und Saint-Saëns bis Dvořák. Die klangliche Gestaltung sowie die Reduktion der Motive sind zugleich äußerst modern. Deshalb wird Beethovens Trio das Werk des zeitgenössischen Komponisten Lachenmann (*1935) vorausgeschickt. Bei seinem Trio fluido für Klarinette, Viola und Schlagzeug handelt es sich um eine Klanglandschaft aus Tontupfern, Gesten, Farb- und virtuosen Figurenspielen mit sich stets verändernden Perspektiven ("fluido"). Es musizieren die Studierenden Kleber Tertuliano, Daniel Spinoza, Kai-Ning Cheng, Dong Hui Lee, Nicklas Erpenbach und Miharu Tada aus den Klassen der Professoren Raabe und Froleyks sowie der Professorinnen Akasaka und Erichson. Prof. Dr. Eberhard Hüppe wird das Konzert mit kurzen Erläuterungen zu den Werken eröffnen. Der Eintritt ist frei.
Vier Konzerte mit jeweils einführender Kurzvorlesung eröffnen in der Musikhochschule das „Beethovenjahr 2020“. Zum 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven kreist die Konzertreihe „Beethoven, Prometheus“ um den Prometheus-Mythos, in dessen Zentrum hier immer Beethoven als Bringer des Neuen und als leidender Künstler steht. Dabei wird die Erzählung von Natur-, Kunst- und Technikbeherrschung aus verschiedenen Perspektiven variiert und dekonstruiert. Der letzte Teil der Reihe wird am 23. Januar folgen. Alle Teile können selbstverständlich auch einzeln besucht werden.
Am Dienstag, dem 14. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein. Das Programm des Konzertabends ist kaleidoskopisch bunt: So erklingen etwa Bachs Bearbeitung des Concerto in d-Moll von Alessandro Marcello BWV 974, Mendelssohn Bartholdys Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll op. 25, Skrjabins Klaviersonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30, zum Beethovenjahr dessen Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 und noch einiges mehr. Es spielen Noel Araya, Yelin Cho, Xianzi He, Haoyan Hsia, Yewon Lim und Juhee Lee. Der Eintritt ist frei.




Am Samstag, dem 11. Januar um 19:30 Uhr, lädt die Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow zum Konzertabend „Merci, Monsieur Sax!“ in die Musikhochschule ein. In ihrem abwechslungsreichen Programm lassen die Studierenden und ihre Gäste das Saxophon mühelos in verschiedene Rollen schlüpfen: Zwei frühe Werke für klassisches Saxophon und Klavier von Demersseman und Savari stehen auf dem Programm, außerdem Kompositionen von Swerts, Decruck und Hindemith. Nicht zuletzt werden sie anlässlich des Beethoven-Jahrs 2020 hörbar machen, wie gekonnt und vielfältig sich das Saxophon auch in Beethovens Musik einbringen kann. Es spielen Margarita Cherenkova (Sopran- und Altsaxophon) und Simon Bläsi (Altsaxophon) sowie die Gäste Meltem Gümüs (Violoncello), Deborah Rawlings und Ching Yi Chan (beide Klavier). Der Eintritt ist frei.


Am Mittwoch, dem 8. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Werke aus dem 19. und 20. Jahrhundert von Piazzolla, Britten, Rodrigo, Brouwer und anderen. Es spielen Anika Birkefeld, Haimo Hu, Dario Markulincic, Marcin Ponski, Tatiana Kurenchakova, Julia Bowkunnyj, Gerrit Ahlers und Jehee Lee (Gitarre) sowie Kotoko Tomita (Klavier). Der Eintritt ist frei.
Am Mittwoch, dem 8. Januar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum ersten Lunchkonzert des Jahres in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.

