2023

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© Matthias Kramer

Klassenabend Cembalo

Die Studierenden der Cembaloklasse von Alexander von Heißen laden am Dienstag, dem 9. Januar, um 19:30 Uhr zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Auf einem der Musikhochschule gestifteten 16 Zoll-Cembalo präsentieren sie sowohl kammermusikalische als auch solistische Werke von Johann Sebastian Bach, Domenico Scarlatti und Jean-Philippe Rameau. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXIV

Zum ersten Konzert des Jahres laden am Montag, dem 8. Januar, um 19:30 Uhr die Studierenden der Klasse „Historisches Tastenspiel" von Iryna Stupenko in die Musikhochschule ein. In der 114. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang" wird ein buntes Konzertprogramm geboten, bei dem Werke der klassischen und romantischen Klavierliteratur auf vier originalen historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz gespielt werden. Ein Flügel aus der Fertigung von Friedrich Ehrbar aus dem Jahr 1885, ein Pleyel-Flügel aus Paris um 1843, ein Graf-Flügel von 1825 sowie das älteste Stück der Sammlung, ein österreichischer Hammerflügel eines anonymen Erbauers um ca. 1785, gelangen dabei zum Einsatz. Der Eintritt ist frei.

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© MHS

Frohe Festtage

Allen Studierenden, Mitarbeitenden und Gästen der Musikhochschule wünschen wir schöne und erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch!
Möge 2024 für alle ein gutes, gesundes und musikalisch beglückendes neues Jahr werden!

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© privat

Fagott – ein Bündel voller Glück

Die Fagottklasse von Miloš Dopsaj lädt am Sonntag, dem 17. Dezember, um 11:30 Uhr zum Matineekonzert in die Musikhochschule ein. Der Konzerttitel „Fagott – ein Bündel voller Glück“, nimmt Bezug auf den Namen des Instruments, der sich aus dem Altfranzösischen und Italienischen ableiten lässt und „Bündel“ bedeutet. „Beglückt“ wird das Publikum mit barocken Werken von Antonio Vivaldi, klassischen Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart bis hin zu zeitgenössischer Musik von Micheal Norris.

Miloš Dopsaj ist Fagottist im Sinfonieorchester Münster und übernimmt ab diesem Semester zusätzlich die Fagottausbildung an der Musikhochschule. Im ersten Klassenkonzert unter seiner Leitung spielen Hui Lee und Ana Maria Prieto Amaya aus seiner Klasse sowie Uta Althövel aus der Klasse von Heidrun Schulze. Die Klavierbegleitung übernimmt Risa Kobayashi. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Flötenabend

Die Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar lädt am Samstag, dem 16. Dezember, um 19:30 Uhr zum „Flötenabend“ in die Musikhochschule ein. Werke von Barock bis Moderne werden solistisch oder im Ensemble präsentiert. Zu hören sind Johann Sebastian Bachs „Sonate in h-Moll, BWV 1030“ sowie das „Flötenkonzert in d-Moll, Wq 22“ seines Sohnes, Carl Philipp Emanuel Bach. Nach einer kurzen Pause folgen unter anderem die „Sinfonische Kanzone“ von Sigfrid Karg-Elert, der deutsche Komponist ist bekannt für seine progressive und kosmopolitische Musik, und Franz Dopplers „Sonate für zwei Flöten und Klavier“. Es spielen Naria Jeon, Xuyuxiu Zhu, Saskia Frey, Lia Kim, Samuel SangYeol Ryu, Bok Hyun Jee und Dahsom Park. Den Klavierpart übernehmen Risa Kobayashi und Seeun Jung. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann & David Gense

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXIII

Die Studierenden der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson laden am Freitag, dem 15. Dezember, um 19:30 Uhr zur 113. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. Auf einem Blüthner-Flügel aus Leipzig um 1860 wird allerlei Kammermusikalisches dargeboten:  Zunächst erklingen Ludwig van Beethovens kraftvolle „Cellosonate Nr. 4 C-Dur op. 102,1“ sowie seine „12 Variationen über Tochter Zion“. Außerdem präsentieren die Studierenden die romantischen „Fantasiestücke op. 73“ von Robert Schumann und die zum Schmunzeln anregende „Rigoletto Fantasie op. 38“ von Franz Doppler. Mit der „Cello Sonata No. 2, Op.81“ des russischen Komponisten Nikolay Myaskovsky und der „Klarinettensonate f-Moll, op. 120,1“ von Johannes Brahms endet der Konzertabend. Unter anderem spielen Nicklas Erpenbach (Violoncello), Zhenqi Zhang (Klarinette) sowie Teng Xiao und Naho Suzuki (Hammerflügel). Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Mozart statt Mokkatorte

Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule laden am Donnerstag, dem 14. Dezember, um 16:30 Uhr zu einer musikalischen Kaffeepause in den Konzertsaal ein. Bei der regelmäßig stattfindenden Konzertreihe "Mozart statt Mokkatorte" präsentieren die jungen Sängerinnen und Sänger in lockerer Atmosphäre ihr aktuelles Gesangsrepertoire - ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Auf dem Konzertprogramm stehen dieses Mal die sogenannte „Juwelenarie“ der Margarethe, „Ah! Je ris de me voir“, aus Charles Gounods „Faust“ sowie das Stück „Penelope“ der kanadischen Sängerin Cecilia Livingston. Die Arie des Fiesco aus Giuseppe Verdis Oper „Simon Boccanegra“ vollendet den Konzertabend. Der Eintritt ist frei.

 

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© MHS, Peter Lessmann

Vortragsabend

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller laden am Dienstag, dem 12. Dezember, um 19:30 Uhr zum „Vortragsabend“ in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem verschiedenste Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

clarinette à la carte

Die Klarinettenklasse der Musikhochschule lädt am Sonntag, dem 10. Dezember, um 17:00 Uhr zu „clarinette à la carte“ ein. Erstmalig unter der Leitung von Simon Degenkolbe, der ab diesem Semester die Klasse von Prof. Werner Raabe übernommen hat, präsentieren die Studierenden ein klangvolles Programm mit Werken aus der Romantik. Im ersten Konzertteil erklingen die „Première Rhapsodie“ von Claude Debussy, welche ursprünglich als Wettbewerbssolo komponiert, aber schnell als Meisterwerk der Klarinette anerkannt wurde, und das „Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll op. 73“ von Carl Maria von Weber. Nach einer Pause sind Robert Schumanns „Drei Romanzen, op. 94“, ein Weihnachtsgeschenk an seine Frau Clara, sowie die „Klarinettensonate f-Moll, op. 120, 1“ von Johannes Brahms zu hören. Es spielen Shengyu Jin, Moriah Prochotta und Zhenqi Zhang. Die Klavierbegleitung übernehmen Gyeongrim Bok und Teng Xiao. Der Eintritt ist frei.

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© Jianfei Xie

Präludium XX

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt laden am Freitag, dem 8. Dezember, zum 20. Mal zum Konzert „Präludium: Vorspiel? – Vorspiel!“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht die kleine Form der Klavierkompositionen, das Präludium. Ursprünglich ein frei improvisiertes Instrumentalwerk mit eröffnendem Charakter, entwickelte sich die Form später zu einem eigenen Charakterstück. Die Pianistinnen und Pianisten stellen sich der „Vorspiel-Situation“ mit einem kurzweiligen und abwechslungsreichen Programm: Neben Ausschnitten aus Robert Schumanns Klavierzyklus „Faschingsschwank aus Wien, op. 26“ erklingen Werke von unter anderem Franz Schubert, Johannes Brahms, Claude Debussy, Alexander Skrjabin und Frédéric Chopin. Der Pianist Tobias Haunhorst wird als Moderator durch den Abend führen. Er vertritt in diesem Semester Prof. Peter von Wienhardt an der Musikhochschule, der sich im Rahmen eines Forschungsfreisemesters intensiv dem Komponieren und Konzertieren widmet. Der Eintritt ist frei.

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© Maria Vartanova

Klavierabend

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch laden gemeinsam mit Studierenden der Violinklasse von Seran Lim und der Celloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto am Sonntag, dem 3. Dezember, um 17:00 Uhr zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. In ihrem abwechslungsreichen Programm werden die verschiedensten Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Eröffnet wird das Konzert mit dem „Klaviertrio Nr. 1 g-Moll“ des diesjährigen Jubilars Sergei Rachmaninow.

Die folgenden Klavier-Solobeiträge reichen von Werken des Kernrepertoires, wie Ludwig van Beethovens „Appassionata“ und Franz Liszts „Zwei Legenden“, bis hin zu selten gehörten Raritäten: Die großformatige Klaviersonate von Aram Khachaturian, eine Prélude des belgischen Impressionisten Joseph Jongen und die bunte „Bourrée Fantasque" von Emmanuel Chabrier. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 3. Dezember, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal, Raum 211 der Musikhochschule, angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

 

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© privat, Frank Thissen, Pilvax Studio

Trio Tonkunst „Plus“

Elisabeth Fürniss (Violoncello), Koh Gabriel Kameda (Violine) und Peter von Wienhardt (Klavier), allesamt Professor*innen der Musikhochschule Münster, laden am Samstag, dem 2. Dezember, um 19:30 Uhr zum Konzert „Trio Tonkunst Plus“ in die Musikhochschule ein. Das „Plus“ des Abends sind die Bratschistin Tomoko Akasaka, ebenfalls Professorin der Musikhochschule Münster, sowie, als Gast aus Karlsruhe, die armenische Violinistin Ani Aghabekyan.

Das Ensemble präsentiert gleich zwei Meisterwerke der klassischen Kammermusik: Zunächst das „Klavierquartett g-Moll, KV 478“ von Wolfgang Amadeus Mozart, das als das erste wahrhaft dialogische Kammermusikwerk für Klavier und Streicher gilt. Anschließend erklingt in einer klanglichen wie folkloristischen Steigerung das „Klavierquintett Nr. 2 in A-Dur, op. 81“ von Brahms-Protegé Antonín Dvořák. Der Eintritt ist frei.

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© Marcel Ingel

Doppelter Erfolg für Toni Gu

Der achtjährige Toni Gu, der als Jungstudierender der Jugendakademie Münster in der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch ausgebildet wird, konnte sich beim diesjährigen 16. „Rencontres internationales des jeunes pianistes“ in Grez Doiceau (Belgien) gegen starke internationale Konkurrenz durchsetzen. Er wurde in der Altersgruppe bis 10 Jahre mit dem (einzigen) 1. Preis ausgezeichnet. Bereits zuvor hatte er beim hochkarätigen Bach-Wettbewerb in Köthen einen hervorragenden 2. Preis errungen. – Herzlichen Glückwunsch!

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© Gudula Rosa

Stipendium für Darius Schmelzer

Der 17-jährige Jungstudent Darius Schmelzer aus der Violinklasse von Prof. Koh Kameda wurde mit einem Förderstipendium ausgezeichnet. Mit diesem Stipendium werden in besonderer Weise seine große Begabung, künstlerische Vielseitigkeit und sein soziales Engagement gewürdigt. Überreicht wurde das Stipendium beim Jugendakademie Konzert „Jung und wild!“ am 24. November durch das Leitungsteam der Jugendakademie. Die großzügige Spenderin möchte anonym bleiben, ihr gilt der Dank der Jugendakademie! Dem Stipendiaten herzlichen Glückwunsch!

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© privat

Sonderpreis für Maria João de Oliveira

Maria Joāo de Oliveira, aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch, wurde beim diesjährigen 16. „Rencontres internationales des jeunes pianistes“ in Grez Doiceau (Belgien) unter mehr als 50 internationalen Teilnehmenden für den Sonderpreis der „Union des Compositeurs Belges“ ausgewählt, mit dem die beste Darbietung einer belgischen Komposition gewürdigt wird. Die 19jährige Portugiesin überzeugte mit der Interpretation eines Werkes von Joseph Jongen, dem bedeutendsten belgischen Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts. – Herzlichen Glückwunsch!

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© privat

„Hornissimo“ statt „Original und Fälschung“

Das für Freitag, den 1. Dezember, angekündigte Konzert „Original und Fälschung“ mit Prof. Matias de Oliveira Pinto und Prof.‘in Elisabeth Fürniss muss im Wintersemester leider entfallen. Es wird im Sommersemester nachgeholt, und zwar voraussichtlich am 27. April 2024.

Stattdessen laden die Studierenden der Hornklasse von Paola Bellmann zum Konzert „Hornissimo“ in die Musikhochschule ein. Am Freitag, dem 1. Dezember, um 19:30 Uhr bringen sie vielfältige Kompositionen für Horn zu Gehör, unter anderem von Franz Strauss, Josef Gabriel Rheinberger und Anton Bruckner. Es spielen Maya Thomas, Ederson Gonçalves, Guowei Yang und Ziyu Guan. Die Klavierbegleitung übernimmt Natalia Pavlyuchik. Der Eintritt ist frei.

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© Oliver Berg, Theater Münster & Wikimedia commons

Compania trifft Alfred Schnittke

Compania, das Ensemble für Neue Musik des Sinfonieorchesters Münster, ist am Dienstag, dem 28. November, um 19:30 Uhr zu Gast in der Musikhochschule. Im aktuellen Programm dreht sich alles um den deutsch-russischen Komponisten Alfred Schnittke, der für seine Kompositionen auch klassische Formen nutzte, um sie gleichzeitig in Frage zu stellen und zu bewahren. Dadurch steht Schnittke auch für den musikalischen Austausch verschiedener historischer Epochen.

Die Ensembleleitung hat Svenja Ciliberto inne, als besonderer Gast wird Generalmusikdirektor Golo Berg die Konzertmoderation übernehmen. Tickets sind im Vorverkauf an der Theaterkasse oder an der Abendkasse in der Musikhochschule für 14 Euro / ermäßigt für 11 Euro erhältlich.

 

In der Konzertreihe „compania trifft …“ wird der geistige und kreative Werdegang eines einzelnen Komponisten, die Entwicklung der künstlerischen Darstellung einer immer wiederkehrenden Situation oder auch der Weg einer Musikrichtung von ihren Anfängen bis in die Jetztzeit dargestellt. So entstehen Programme, in denen von Claudio Monteverdi bis zu den Beatles oder Frank Zappa alles vertreten sein kann in dem Versuch, jemanden oder etwas musikalisch kennenzulernen.

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© Gordon Johnson

Liederabend

Die Gesangstudierenden der Korrepetitionsklasse von Hyolim Chi laden am Montag, dem 27. November, um 19:30 Uhr zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Die Sängerinnen und Sänger präsentieren das „Italienische Liederbuch“ des österreichischen Komponisten Hugo Wolf, einer der beliebtesten Zyklen der Gesangsliteratur. Wolf vertonte das 1860 in Berlin erschienene „Italienische Liederbuch“, übersetzt von Paul Heyse, und erzählt über die Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau, vom verliebten Anfang bis zum hässlichen Ende, in insgesamt 46 volkstümlichen Liebesgedichten. Es singen Semi Na, Christina Oellers, Leonie Helferich, Mei Yin Lin, Jiduo Qian und Carl Ryan. Die Klavierbegleitung übernehmen SeEun Jung und Hyolim Chi. Der Eintritt ist frei.  

 

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© MHS, Peter Lessmann

Immer wieder dienstags …

… laden die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein, so auch am Dienstag, dem 21. November, um 12:00 Uhr. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat vollständig selbst, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren, immer wieder dienstags … Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 14. November, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei

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© Bogdan Panchenko

ENTFÄLLT: Am besten zusammen!

Studierende des Instituts für Musikpädagogik (IfM) laden am Mittwoch, dem 8. November, um 19:30 Uhr zum Konzert in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Unter dem Motto „Am besten zusammen!“ präsentieren Band- und Ensembleprojekte des IfM populäre und klassische Musik. Die angehenden Musiklehrerinnen und -lehrer lassen dabei einen unterhaltsamen Mix von Klassik bis zu Jazz, Rock und Pop erklingen. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 7. November, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.

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© Andreas Denhoff

Max Reger zum 150. Geburtstag

Prof.‘in Midori Goto und Adrian Kowollik (beide Violine), Magdalena Steiner (Viola), Hans-Jürgen Schicht (Violoncello) und Prof. Werner Raabe (Klarinette) laden am Sonntag, dem 5. November, um 17 Uhr zu einem Konzert mit Werken von Max Reger in die Musikhochschule ein. Anlass des Konzerts ist der 150. Geburtstag des wohl wichtigsten deutschen Komponisten der Übergangsphase von der Spätromantik zur Modernen. Mit der Darbietung des „Klarinettenquintetts op. 146 in A-Dur“ macht das Quintett hörbar, wie es Max Reger gelingt, in seinen Werken die letzten zweihundert Jahre Musikgeschichte zu vereinen. Reger selbst beschrieb seine Kompositionen als schwierig, sowohl für die Hörenden als auch für die Interpret*innen. Dieser besonderen Herausforderung stellt sich Luis Fernández, der das Quintett an diesem Abend verstärkt. Er ist Master-Student in der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka und lässt die „Violasuite Nr. 2 in D-Dur op. 131“ erklingen. Der Eintritt ist frei.

 

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Gastkonzert | Splash – Perkussion NRW

Das Schlagzeugensemble SPLASH Perkussion NRW ist am Mittwoch, dem 1. November, um 11:30 Uhr zu Gast in der Musikhochschule und lädt zum Matineekonzert ein. Auf dem Programm der jungen Schlagzeuger*innen stehen Werke von unter anderem Steve Reich, Theo Loevendie und Frank Zappa. Auch Eigenkompositionen und Arrangements gelangen zur Aufführung. Der Eintritt ist frei.

Das Schlagzeugensemble des Landesmusikrates NRW bietet jungen begabten Schlagzeuger*innen die Möglichkeit, ein Programm zwischen Neuer Musik, Improvisierter Musik und Weltmusik zu erarbeiten und unter professionellen Bedingungen aufzuführen. Seit 2006 präsentiert sich SPLASH mit Konzerten in vielen Städten NRWs, gefördert vom Landesministerium für Kultur und WIssenschaft. Das Ensemble mit bis zu zwölf Mitgliedern geht aber auch auf internationale Tourneen, zuletzt nach Uruguay und Ecuador. Die künstlerische Leitung liegt in den Händen von Ralf Holtschneider und Stephan Froleyks.

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HOrchideen im Lackmuseum | Sonaten im Dialog

Prof. Dr. Eberhard Hüppe und Studierende der Musikhochschule laden am Dienstag, dem 24. Oktober, um 19:00 Uhr zum vierten und letzten Konzert der „HOrchideen“-Reihe in das Museum für Lackkunst ein. Hier werden Werke außerhalb des Standardrepertoires mit einer kurzen einführenden Vorlesung und anschließendem Konzert vorgestellt.
Der Abend steht unter dem Thema „Sonaten im Dialog“ und bezieht sich damit auf die „Sonate für Violoncello“ des ungarischen Komponisten György Ligeti. Im ersten Satz „Dialogo“ entsteht ein musikalischer Dialog aus inbrünstigen, weitgespannten Melodien, dessen Konversation einzig im Kopf des Komponisten stattfindet. Clara Schumann und Gustav Mahler vertonten mit den Werken „Drei Lieder op. 12 (1841) nach Friedrich Rückert“ und „Liebst du um Schönheit“ den selben Text und stehen so im fiktiven Dialog miteinander. In Olivier Messiaens Vogelstimmenkomposition „Le Loriot“ befinden sich anschließend Kunst und Natur im Dialog. Darüber hinaus erklingt Charles Koechlins „Sonate pour alto et piano op. 53», welche mit ihren spekulativen Klanglandschaften der danach folgenden „Sonate F-Dur für Klavier zu vier Händen“ von Wolfgang Amadeus Mozart nahezu entgegengesetzt scheint: Hier dialogisieren nicht nur die Spieler*innen sondern das ganze Werk dialogisiert mit der Gattung der Symphonie.

Anmeldungen sind erbeten, telefonisch unter 0251 418510 oder per E-Mail: MuseumLack@basf.com. Der Eintritt beträgt 20 Euro.

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Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 24. Oktober, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.

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© Michael Kärcher

Zweiter Preis für Junsung Jeon

Junsung Jeon hat sehr erfolgreich am 5. internationalen „Maria Labia Prize 2023” teilgenommen und dort einen grandiosen zweiten Platz erzielt. Der Wettbewerb fand am 14. und 15. Oktober in Malcesine, Italien statt. Junsung Jeon studiert an der Musikhochschule Münster klassischen Gesang im Master-Studiengang bei Mihailo Arsenski. - Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

Klavieriana

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Freitag, dem 20. Oktober, um 19:30 Uhr zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein und präsentieren Klaviermusik der Zeiten. Zu hören ist ein abwechslungsreiches, kaleidoskopisches Konzertprogramm mit Werken von Sergei Rachmaninow, Robert Schumann, Vsevolod Zaderatsky und Olivier Messiaen. Als Höhepunkt lassen die Pianistinnen und Pianisten die sogenannte „Hammerklaviersonate“ von Ludwig van Beethoven erklingen, die nicht nur eine der längsten Sonaten der Musikgeschichte ist, sondern auch zu den technisch schwierigsten Klavierwerken aller Zeiten zählt. Es spielen Li Ting Tai, Clara Teichmüller, Vladimir Lapin, Vaselina Hrynevich, Hyunyoung Lee und Juliana GaEun Lee. Der Eintritt ist frei.

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© Pixabay

HOrchideen im Lackmuseum | Charaktere

Prof. Dr. Eberhard Hüppe und Studierende der Musikhochschule laden am Dienstag, dem 17. Oktober, um 19 Uhr zum dritten Teil der Konzertreihe „HOrchideen“ in das Museum für Lackkunst ein. Hier werden Werke außerhalb des Standardrepertoires mit einer kurzen einführenden Vorlesung und anschließendem Konzert vorgestellt.

Das dritte Konzert, bei dem sich alles um die großen „Charaktere“ der Musikgeschichte dreht, wird mit Erwin Schulhoffs „Sonate für Flöte und Klavier“ eröffnet. Obwohl er Opfer des Nationalsozialismus wurde, ist seine Musik erfüllt von Lebenszuversicht und witzigen Anspielungen zwischen den Notenzeilen. Seine einzigartige Mischung von Stilen prägt bis heute das Musikschaffen. Die „Drei Romanzen für Oboe und Klavier op. 64“ von Robert Schumann, die „Cello-Suite Nr. 1 op. 72“ von Benjamin Britten und kurze Klavierstücke von Hans Erich Apostel öffnen den weiten Raum der Charakterisierungskunst zum Empfindsamen und zu musikalischen Anregungen durch Bilder und Zeichnungen. Felix Mendelssohn Bartholdys „Klaviertrio Nr. 2 c-Moll op. 66“, von dem er selbst sagte „Das Trio ist ein bisschen ekelig zu spielen“, komplettiert den Konzertabend.

 

Anmeldungen sind erbeten, telefonisch unter 0251 418510 oder per E-Mail: MuseumLack@basf.com. Der Eintritt beträgt 20 Euro.

Das vierte und letzte Konzert der Reihe wird am 24. Oktober stattfinden.

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© Musikhochschule

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 17. Oktober, um 12:00 Uhr zum ersten Lunchkonzert des Wintersemesters in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.

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© Duibjohann

HOrchideen im Lackmuseum | Landschaften, Orte und Unorte

Prof. Dr. Eberhard Hüppe und Studierende der Musikhochschule laden am Dienstag, dem 10. Oktober, um 19:00 Uhr zur Wiederaufnahme der Konzertreihe „HOrchideen“ in das Museum für Lackkunst ein. Hier werden Werke außerhalb des Standardrepertoires mit einer kurzen einführenden Vorlesung und anschließendem Konzert vorgestellt.

Das zweite von insgesamt vier Konzerten dieser Saison thematisiert Landschaften, Orte und Unorte. Eingeleitet wird der Abend mit Auszügen aus Franz Liszts „Années de pèlerinage“, die dokumentieren, wie der Komponist unter dem Eindruck seiner Reisen musikalisch immer mehr zu sich selbst findet. Musikalische Landschaftserkundungen wie die des Meeres bei Erik Højsgaards „C’est la mer mêlée au solei“ bilden ein Gegengewicht zu Unorten: Der ukrainisch-stämmige Komponist Wsevolod Zaderatsky notierte seine Präludien und Fugen auf Telegrafen-Papier im Gulag Stalins. Auch Viktor Ullmanns „Sonate Nr. 7“, die der österreichische Komponist noch während seines Aufenthalts im KZ Theresienstadt vollendete, steht auf dem Konzertprogramm.

Anmeldungen sind erbeten, telefonisch unter 0251 418510 oder per E-Mail: MuseumLack@basf.com. Der Eintritt beträgt 20 Euro.

Zwei weitere Konzerte der Reihe folgen jeweils dienstags, am 17. und 24. Oktober.

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© Haimati / universalstarscompetition.com

Wettbewerbserfolge für Jinghe Li

Jinghe Li aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller kann sich über gleich zwei Wettbewerbserfolge freuen: Im Mai qualifizierte sie sich für das Finale des 33. internationalen Musikwettbewerbs für junge Musiker „Città di Barletta“ und erreichte einen wunderbaren zweiten Platz. Im Online-Wettbewerb „Universal Stars Music Competition 2023 Season 3“ erspielte sie sich in zwei Kategorien sowohl den Platinum- als auch den Gold-Preis. Dabei zeigte sie ein technisches Niveau, das weit über die Norm hinausging, und erhielt deshalb als besondere Auszeichnung das Zertifikat des „Extraordinary Technique Special Star“. - Herzlichen Glückwünsch!

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© Ralf Emmerich

Anna Komarova gewinnt in Münster 1. Int. Fürstenau Flöten Wettbewerb

Anna Komarova aus St. Petersburg gewinnt den 1. Internationalen Fürstenau Flöten Wettbewerb im westfälischen Münster. Je ein dritter Preis geht an Leonardo Hernández aus Mexiko und Luna Vigni aus Italien.

Das Finale bestritten die drei Preisträger mit dem Sinfonieorchester Münster unter Eyal Ein-Habar, dem künstlerischen Leiter des Wettbewerbs, im Theater der Domstadt. Auf dem Programm standen Leonard Bernsteins Werk „Halili“ und das 8. Flötenkonzert von Anton Bernhard Fürstenau, dem Namensgeber des Wettbewerbs, der aus Münster stammt. Der Fürstenau Wettbewerb wurde von der GWK-Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit und der Musikhochschule Münster in Kooperation mit dem Sinfonieorchester Münster veranstaltet und von der Volksbank im Münsterland und der Werte-Stiftung-Münsterland ermöglicht.

36 hochbegabte junge Flötistinnen und Flötisten hatten sich mit ihrer Live-Aufnahme der Pflichtstücke von Fürstenau und J. S. Bach für die Teilnahme am Fürstenau Wettbewerb qualifiziert. Sie stammen aus 21 Ländern – von den USA bis Russland, von der Ukraine bis Südafrika, von Mexiko bis Schweden, von Portugal über Südkorea und Deutschland bis China. 35 waren zum öffentlichen Wettbewerb in der Musikhochschule und im Theater Münster angetreten. Eine Vorjury mit Prof. Eyal Ein-Habar, Prof. André Sebald, Friederike Wiechert-Schüle und Tamar Romach hatte die Kandidaten, die nach Münster eingeladen werden sollten, anhand ihrer Bewerbungsvideos ausgewählt. Die Jury des dreistufigen Wettbewerbs in Münster bildeten international renommierte Flötistinnen und Flötisten, die auch als Pädagogen tätig sind: Prof. Davide Formisano, Carlo Jans, Prof. Anne-Cathérine Heinzmann und Sarah Louvion, außerdem der Dekan der Musikhochschule Münster, Prof. Stephan Froleyks, und der Generalmusikdirektor der Stadt Münster und Chefdirigent des Sinfonieorchesters Münster, Golo Berg.

Der Fürstenau Wettbewerb fördert exzellente junge Flötisten und Flötistinnen mit einer herausragenden künstlerischen Persönlichkeit auf ihrem Weg in eine internationale Karriere. Im Finale begeisterte die 28-jährige Anna Komarova aus St. Petersburg Jury, Orchester und Publikum gleichermaßen durch ihren vollen, dabei äußerst differenzierten Ton, durch überragende Gestaltungskraft, technische Souveränität und eine zwingende Bühnenpräsenz. Komarovas 1. Preis ist mit 10.000 € und zusätzlich mit Auftritten in Konzertreihen der GWK dotiert. Die beiden 3. Preisträger erhalten jeweils 5.000 € Preisgeld. Ein 2. Preis wurde nicht vergeben.

Der Fürstenau Flöten Wettbewerb ist nach Anton Bernhard Fürstenau benannt, einem der europaweit renommierten deutschen Flötenvirtuosen der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er wurde 1792 in Münster geboren und starb 1852 in Dresden als Mitglied der Hofkapelle. Seinerzeit wurde er mit Paganini und Liszt verglichen. Schon früh war er als „Wunderkind“, mit seinem Vater im Duo auf Konzerttour gegangen. Wie damals üblich, schrieb Fürstenau einen Großteil seines Solistenrepertoires selbst. Mit dem nach ihm benannten Wettbewerb soll Anton Bernhard Fürstenau, um dessen Etüden noch heute kein Flötenstudent herumkommt, als Komponist der Frühromantik in Erinnerung gerufen werden.

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© IFFC

Internationaler Fürstenau Flöten Wettbewerb

Vom 26. bis 30. September findet erstmalig der „International Fürstenau Flute Competition“ (IFFC) in Münster statt. Namensgeber des IFFC ist der Flötenvirtuose, Komponist und Lehrer Anton Bernhard Fürstenau (1792 Münster - 1852 Dresden). Fürstenau, dessen virtuoses Werk Repertoirewert hat, wird als Komponist der Frühromantik gerade wieder neu entdeckt und ins allgemeine Bewusstsein gehoben.

Insgesamt 36 hochbegabte Flötistinnen und Flötisten konnten sich für die Teilnahme am IFFC qualifizieren und wurden nach Münster eingeladen. Sie stammen aus 22 Ländern, z. B. aus Brasilien und Mexico, China, Süd Korea, Taiwan und Japan, Israel, den USA, Russland und der Ukraine sowie aus beinahe allen Ländern Europas. Niemand von ihnen ist älter als 30 Jahre. Eine hochkarätig besetzte Jury entscheidet über die Vergabe von drei Preisen im Gesamtwert von mehr als 25.000 Euro.

Die Vorspiele der Ersten und Zweiten Runde finden von Dienstag bis Donnerstag, 26. – 28. September, jeweils ab 10 Uhr im Konzertsaal der Musikhochschule statt. Publikum ist herzlich willkommen und der Eintritt ist frei.

Die Endrunde, in der Leonard Bernsteins „Halil“ und ein Flötenkonzert von Fürstenau auf dem Programm stehen, bestreiten die drei Besten am Samstag, 30. September, um 19 Uhr im Kleinen Haus des Theaters Münster. Sie werden vom Sinfonieorchester Münster begleitet. Tickets sind im GWK Ticketshop und im Theater zum Preis von 15 Euro / erm. 8 Euro erhältlich.

Der IFFC wird von der GWK-Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit gemeinsam mit der Musikhochschule Münster veranstaltet, Kooperationspartner ist das Sinfonieorchester Münster. Gemeinsam fördern sie hochbegabte junge Flötist*innen auf ihrem Weg in eine internationale Karriere und werden dabei großzügig unterstützt von der Volksbank im Münsterland und der Werte-Stiftung-Münsterland. Alle Infos: www.fuerstenau-flutecompetition.com

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© MHS, Hubertus Wittmers

PIANO! 2023

Internationaler Klavierwettbewerb an der Musikhochschule Münster

Freitag und Samstag, am 8. und 9. September, stellen sich im Konzertsaal der Musikhochschule Münster junge Pianist*innen im Klavierwettbewerb PIANO! 2023 einer internationalen Jury. 15 Bewerberinnen und Bewerber haben sich in einer Video-Vorrunde für die Teilnahme qualifiziert und spielen in zwei Live-Wettbewerbsrunden um attraktive Preise. Mit dem Preisträgerkonzert am Sonntag, 10. September, um 17:00 Uhr im Hörsaal H1 findet der Wettbewerb seinen feierlichen Abschluss. Zu allen Wettbewerbsteilen ist Publikum herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Gleich sechs Preise können bei PIANO! 2023 vergeben werden: Der erste Preis ist mit 5.000 Euro und einer professionellen CD-Produktion dotiert, der zweite und dritte Preis sind mit immer noch beachtlichen 3.000 bzw. 2.000 Euro ausgelobt. Ein zusätzlicher Sonderpreis kann für den besten Vortrag virtuoser Etüden, ein weiterer für das beste Programmkonzept der Finalrunde zugesprochen werden. International renommierte Jurymitglieder - selbst Pianistinnen und Pianisten, Professor*innen, Dirigent oder Konzertveranstalter - entscheiden über die Vergabe. Ein weiterer Sonderpreis in Form eines hochwertigen Zeitmessers wird von Juwelier Freisfeld gestiftet und an eine*n der Finalist*innen vergeben. Ihm sowie den weiteren lokalen Partnern, dem Pianohaus Micke und dem Hotel Kaiserhof, gebührt Dank für ihre Unterstützung! Ausgestattet und überhaupt erst ermöglicht wird PIANO! 2023 durch die Stiftung Münster der Sparda-Bank West, die sich für die Förderung von Kunst, Kultur und Bildung im Allgemeinen und von jungen Talenten im Besonderen einsetzt. – Vielen Dank für dieses Engagement und die vertrauensvolle Kooperation mit der Musikhochschule Münster!

2021 fand die Premiere des Wettbewerbs noch unter Pandemie-Auflagen statt, 2023 freuen wir uns auf ein fröhliches und spannendes Klavierfest mit viel Publikum! Die angedachte zusätzliche Wettbewerbsrunde für klavierbegeisterte Amateure wird mangels Nachfrage nicht stattfinden, doch der Hauptwettbewerb glänzt umso mehr mit herausragenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Dabei sein und mitfiebern!

Was – wann – wo

Am Freitag, 8. September, finden im Konzertsaal der Musikhochschule von 13:00 bis 16:00 Uhr und von 17:30 bis 20:00 Uhr die jeweils 20-minütigen Vorspiele der ersten Wettbewerbsrunde statt. Die Reihenfolge der Teilnehmer*innen wird am Vorabend ausgelost. Wer zur Finalrunde zugelassen wird, entscheidet und verkündet die Jury im unmittelbaren Anschluss am Freitagabend.

In der zweiten Runde am Samstag, 9. September, ebenfalls in der Musikhochschule, spielen die sechs Finalist*innen ihre einstündigen, frei um das Pflichtstück Franz Schubert Allegretto c-Moll D915 konzipierten Wettbewerbsprogramme um 11:00 Uhr, 12:00 Uhr und 13:00 Uhr, 15:30 Uhr, 16:30 Uhr und 17:30 Uhr. Im Anschluss werden bereits die Preisträger*innen verkündet.

Am Sonntag, 10. September, um 17:00 Uhr endet der Wettbewerb mit der feierlichen Preisübergabe und dem Konzert der Preisträger*innen im H1 am Schlossplatz. Dieses Konzert wird auch im Livestream via YouTube übertragen.

Programmheft PIANO! 2023 als PDF

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© MHS

PIANO! 2023

JETZT BEWERBEN!

In diesem Jahr öffnet der PIANO! Klavierwettbewerb seine Türen wieder für Talente aus ganz Deutschland und holt sie nach Münster. Eine hervorragende Chance für die besten Pianist*innen, sich zu messen und an dem Wettbewerb zu wachsen – für das Publikum ein absolutes Highlight!

Bis zum 6. August können sich junge Pianist*innen mit einem Video für die Teilnahme am Hauptwettbewerb bewerben, die Besten aus dieser Vorrunde werden nach Münster eingeladen. Erstmals gibt es auch für Amateure aus dem Münsterland eine eigene Wettbewerbsrunde, den Amateurwettbewerb. Alle Informationen zur Teilnahme, den Preisen und der Jury finden Sie hier.

PIANO! ist ein Klavierwettbewerb auf internationalem Spitzenniveau, mit hochkarätiger Jury und attraktiven Geld- und Sachpreisen. Er wird vom 8. – 10. September in der Musikhochschule Münster ausgetragen. Das Abschlusskonzert mit Preisverleihung findet am Sonntag, 10. September, um 17:00 Uhr im Hörsaal H1 statt und wird live via YouTube übertragen. – Publikum ist zu allen Teilen des Wettbewerbs willkommen, der Eintritt ist immer frei!

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© Ryu Matsuda

Master-Abschlusskonzert Klavier

Akari Mukaida lädt am Donnerstag, dem 20. Juli, um 18:30 Uhr, zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Die Studierende aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller beweist ihr Können mit dem wohl virtuosesten Klavierstück von Maurice Ravel, „Gaspard de la nuit“. Außerdem sind mit der „Ballade Nr. 2 h-Moll“ und der Klaviersonate „Après une lecture de Dante - Fantasia quasi Sonata“ zwei Werke von Franz Liszt zu hören. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Master-Abschlusskonzert Klavier

Bichura Kang lädt am Donnerstag, dem 20. Juli, um 16:15 Uhr zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Die Studierende aus der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt spielt Alexander Rosenblatts "Variationen über ein Thema von Paganini" und Franz Liszts Klaviersonate h-Moll, S.178. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© Zuka Kakutashvili

Nino Tkeshelashvili erfolgreich beim 21. Münchner Klavierpodium

Nino Tkeshelashvili, Bachelor-Studentin aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch war Anfang Juli beim 21. Münchner Klavierpodium in der höchsten Alterskategorie gleich mehrfach erfolgreich. Dort erhielt die junge Georgierin u. a. den Preis der Juniorjury sowie verschiedene Förderpreise, die mit Konzerteinladungen im In- und Ausland verbunden sind. Besonders hervorzuheben ist der Preis für die beste Interpretation eines Klavierwerks von Robert Schumann, der in diesem Jahr durch das vorgegebene Pflichtstück - zwei Sätze aus der Klaviersonate op. 22 - im Zentrum des Repertoires stand. – Herzlichen Glückwunsch!

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© JeungBeum Sohn

Konzertexamen Klavier

A Jin Sohn aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Dienstag, dem 18. Juli, um 14:00 Uhr zu ihrem Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Die Pianistin konnte bereits den ersten Preis beim Tel-Hai Klavierwettbewerb sowie den zweiten Preis beim 25. Internationalen Klavierwettbewerb Mauro Paolo Monopoli Prize erzielen. Nun beendet sie ihr Studium mit dem höchstmöglichen künstlerischen Abschluss, dem Konzertexamen. Dabei lässt die Pianistin Beethovens „Klaviersonate Nr. 18 in Es-Dur, op. 31 Nr. 3“ sowie Prokofjews „Sonate Nr. 3 in a-Moll, op. 28“ erklingen. Darüber hinaus werden Robert Schumanns „Kreisleriana op. 16“ und das kurze Orchesterstück „Alborada del gracioso“ von Maurice Ravel zu hören sein. Der Eintritt ist frei.

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© Tumen Dondukov

Konzertexamen Klavier

Tobias Haunhorst aus der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt lädt am Montag, dem 17. Juli, um 12:00 Uhr zu seinem Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm des öffentlichen Prüfungskonzerts, mit dem der Pianistin sein Studium mit dem höchsten künstlerischen Abschluss in Form des Konzertexamens beendet, stehen Werke von Johann Sebastian Bach und Ferruccio Busoni über Stefan Heucke und Franz Liszt bis hin zu Frédéric Chopin und Gabriel Fauré. Der Eintritt ist frei.

Schon jetzt gilt Tobias Haunhorst als „Philosoph unter den Pianist*innen“. Er gastierte bereits zahlreich in den großen Konzerthallen Deutschlands und arbeitete als Solist mit diversen Orchestern zusammen. Im April letzten Jahres erschien seine vielbeachtete Debut-CD „Transformation“ beim Label GWK RECORDS. Es handelt sich um ein Konzeptalbum, das drei einsätzige Werke von Schubert, Liszt und Stefan Heucke in einen neuen, erkenntnisreichen Zusammenhang stellt und die Idee erfahrbar macht, dass alles miteinander verbunden ist und sich mit- und auseinander entwickelt, transformiert.

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© privat

Konzertexamen Klavier

Zhuying Li aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Freitag, dem 14. Juli, um 12:30 Uhr zu ihrer zweiten Teilprüfung des Konzertexamens in die Musikhochschule ein. Unter der Begleitung eines Streichquartetts lässt die Pianistin das „Klavierkonzert A-Dur, KV 48“ von Wolfgang Amadeus Mozart erklingen. Es ist eines seiner berühmtesten Werke und zählt zu den großen Wiener Konzerten, die Mozart für eigene Konzertaufführungen komponierte. Im Streichquartett spielen Dominik Simon und Jeonghu Ryu die Violinen, Rubén Pino die Viola und Rafael Frotgar das Violoncello. Der Eintritt ist frei.

Zhuying Li sammelte in ihrem bisherigen künstlerischen Werdegang bereits einige Bühnenerfahrung und konnte zahlreiche Wettbewerbserfolge erzielen. Sie absolvierte ihr Masterstudium mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik in Detmold und unterrichtet - parallel zu ihrem Konzertexamensstudium - seit 2022 im Fach Klavier an der Westfälischen Schule für Musik in Münster.

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© Oleksandra Kryvsha

„Addio“ - Abschlusskonzert Gesang

Elena Glen, Sopranistin aus der Gesangklasse von Mihailo Arsenski, lädt am Mittwoch, dem 12. Juli, um 15:00 Uhr zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Thema „Addio“ präsentiert die gebürtige Amerikanerin anspruchsvolle Arien aus Giacomo Puccinis „La Bohème”, „Die Fledermaus“ von Johann Strauss und „La traviata“ von Giuseppe Verdi. Darüber hinaus wird sie zusammen mit Maria Christina Tsiakourma das Duett „Mira o Norma” aus Vincenzo Bellinis Oper „Norma“ darbieten. Die Klavierbegleitung übernimmt Hyolim Chi. Der Eintritt ist frei.

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© Privat

TROMBONANZA

Die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle setzen am Dienstag, dem 11. Juli, um 19:30 Uhr ihre Konzertreihe „TROMBONANZA“ fort. Werke von Henri Tomasi, Ernst Sachse, Alexei Lebedev, Steven Verhelst, Antonio Caldara und einigen anderen versprechen feinste Posaunenklänge im Konzertsaal der Musikhochschule. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Abschlusskonzert Klarinette

Myungho Jeong aus der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe lädt am Sonntag, dem 9. Juli, um 19:00 Uhr zu seinem Bachelor-Abschlusskonzert in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Auf seinem Programm stehen das „Tema con Variazioni pour Clarinette et Piano“ von Jean Françaix, Claude Debussys „Première Rhapsodie“ sowie Johannes Brahms‘ „Klarinettensonate f-Moll, op. 120,1“. Die Klavierbegleitung übernimmt Jiwan Ha. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Klassenabend Cembalo

Die Studierenden der Cembaloklasse von Alexander von Heißen laden am Sonntag, dem 9. Juli, um 17:00 Uhr zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren unter anderem frühbarocke Werke für Cembalo Solo auf dem der Musikhochschule gestifteten 16‘’-Cembalo. Darüber hinaus erklingt Kammermusik für Oboe und dem obligaten Cembalo von Johann Sebastian Bach, Jean-Henri d’Anglebert, Jan Pieterszoon Sweelinck, François Couperin und Domenico Scarlatti. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Gesangabend

Die Studierenden der Klassen von Mihailo Arsenski und Stefan Adam laden am Freitag, dem 7. Juli, um 19:30 Uhr zum Gesangabend in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen anspruchsvolle Arien aus den Opern „Le nozze di Figaro”, „Die Zauberflöte”, „Norma”, „La Bohème” und „Ariadne auf Naxos“ sowie weitere musikalische Schätze der Gesangliteratur. Es singen Elena Glen, Semi Na und Yuchen Liu aus der Klasse von Mihailo Arsenski sowie Mei Yin Lin und Carl Ryan, Studierende in der Klasse von Stefan Adam. Die Klavierbegleitung übernehmen Seeun Jung und Ignacio Gonzales. Der Eintritt ist frei.

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© Elsa Zherebchuk

ViolinKonzert

Die Studierenden der Violinklasse von Prof. Martin Dehning laden am Donnerstag, dem 6. Juli, dieses Mal bereits zur vollen Stunde, um 19:00 Uhr, zum „ViolinKonzert“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein ebenso umfangreiches wie vielfältiges Programm mit den sieben Kopfsätzen der großen Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy, Pjotr Iljitsch Tschaikowski und Jean Sibelius. Außerdem werden das „Scherzo c-Moll“ von Johannes Brahms, zwei Sätze der „Violinsonate A-Dur“ von César Franck sowie Detlef Bensmanns „Traumsequenzen für Altsaxophon und Violine“ erklingen. Die „Suite für zwei Geigen und Klavier, op.71“ des Komponisten Moritz Moszkowski und die berühmte „Passacaglia“ von Georg Friedrich Händel, bearbeitet durch Johan Halvorsen, komplettieren den Konzertabend. Es spielen Vivienne Chiata, Leonore Marquardt, Anna Zihmont, Oleksandra Kryvsha, Jisu Seol und Mariia Rusalimova. Die musikalische Begleitung übernehmen Rafael Frazzato am Violoncello, Vladislav Feoktistov am Saxophon sowie Teng Xiao und Deborah Rawlings am Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© Tumen Dondukov/MHS, Bernd Schwabedissen

Zwei Schlagzeugkonzerte: The King of Denmark & Eine Reise von Piazzolla bis Bartók

Die Studierenden der Schlagzeugklasse von Prof. Stephan Froleyks laden am Mittwoch, dem 5. Juli, um 19:30 Uhr zu „The King of Denmark“ in die Musikhochschule ein. Der Titel ihres Semesterkonzerts bezieht sich auf die wohl leiseste Komposition für das Schlagzeug überhaupt, „The King of Denmark“ des amerikanische Komponist Morton Feldman. Dieser schrieb das Stück, welches ausschließlich mit den Händen gespielt wird, im Andenken an den dänischen König, der zur Zeit des Nationalsozialismus einen stillen und subtilen Widerstand vertrat. Darüber hinaus erklingen weitere Solo- und Ensemblewerke der Schlagzeugliteratur, wobei eine spannende Mischung aus leise und laut, aus trommlerisch-rhythmischer Virtuosität und schwebender Klangvielfalt garantiert wird! Der Eintritt ist frei.
 
Wer noch mehr Schlagzeug möchte, kann direkt im Anschluss zur Ausstellungshalle am Hawerkamp wechseln. Dort findet um 21:00 Uhr das Konzert des a.los.marimba duos „Eine Reise von Piazzolla bis Bartok“ statt. Das Duo wurde von 2021 von Semeli Margariti und Yung-Ju Tsai gegründet. Obwohl die griechische und die taiwanische Kultur sehr unterschiedlich sind, fanden die Absolventinnen der Musikhochschule eine gemeinsame musikalische Linie, die sie mit musikalischen Ideen ihrer Heimat anreichern. Das Repertoire ist abwechslungsreich, enthält Originalkompositionen sowie Arrangements und mischt die Epochen: So lassen die beiden Musikerinnen Werke von Daniel Wirtz bis Astor Piazzolla und von Béla Bartók bis Emmanuel Séjourné erklingen. Tickets sind an der Abendkasse zum Preis von 8 / ermäßigt 5 Euro erhältlich.

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© MHS, Peter Lessmann

Mozart statt Mokkatorte

Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule laden am Donnerstag, dem 29. Juni, um 16:30 Uhr zu einer musikalischen Kaffeepause in den Konzertsaal ein. Bei der regelmäßig stattfindenden Konzertreihe "Mozart statt Mokkatorte" präsentieren die jungen Sängerinnen und Sänger in lockerer Atmosphäre ihr aktuelles Gesangsrepertoire - ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Auf dem Konzertprogramm stehen dieses Mal unter anderem das Duett „Marzelline-Jaquino“ aus Ludwig van Beethovens einziger Oper „Fidelio“ und Auszüge aus „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Darüber hinaus erklingen neben der Arie „Wie nahte mir der Schlummer“ aus der romantischen Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber auch Kompositionen von Charles Gounod, Johannes Brahms, Georg Friedrich Händel und Giacomo Meyerbeer. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Klavieriana

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Dienstag, dem 27. Juni, um 19:30 Uhr zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein und präsentieren Klaviermusik der Zeiten. Zu hören ist ein abwechslungsreiches, kaleidoskopisches Konzertprogramm mit Werken von Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Nikolai Medtner und Wolfgang Amadeus Mozart. Als Höhepunkt lassen die Pianistinnen und Pianisten neben den „Sinfonischen Variationen“ von Robert Schumann auch die „Champagne Toccata“ von William Gillock zu acht Händen erklingen. Es spielen Zeyu Huang, Lada Opria, Vladimir Lapin, Yuxuan Luo, Clara Teichmüller und Dahyeon Lee. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 25. Juni, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Gerd Altmann

Kunst ist divers!

Die Diversity AG der Musikhochschule Münster lädt am Samstag, dem 24. Juni, zu einem Abend unter dem Motto „Kunst ist divers“ ein. Studierende des Instituts für Musikpädagogik und der Musikhochschule gestalten gemeinsam mit Gäst*innen aus der Kunstakademie Münster diverse Beiträge: Eine kleine Ausstellung wird um 18:30 Uhr offiziell eröffnet, kann aber auch bereits nachmittags besichtigt werden, Performances und Videoinstallationen leiten über zu einem Konzert, das um 19:30 Uhr ein abwechslungsreiches Programm bietet. Zu allen Teilen der Veranstaltung ist Publikum herzlich eingeladen, Schlendern und ins Gespräch kommen ist ausdrücklich erwünscht. Kaltgetränke können vor Ort erworben werden, der Eintritt ist frei.

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© privat

Prüflingskonzert des IfM

Studierende des Instituts für Musikpädagogik (IfM) laden am Mittwoch, dem 21. Juni, um 19:30 Uhr zu einem Prüflingskonzert in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Zur Vorbereitung auf die anstehenden Semesterabschlussprüfungen präsentieren die angehenden Musiklehrerinnen und -lehrer ein vielfältiges Konzertprogramm mit einem bunten Mix vom Barock bis zu Jazz, Rock und Pop. Der Eintritt ist frei.

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© Dominik Brüchler

Vocals Semesterkonzert: LIVE POP NIGHT

Acht Sänger*innen - ein Programm: Frische Stimmen aus dem Pop-Bereich der Musikhochschule präsentieren am Mittwoch, 21. Juni, ab 20:00 Uhr im Hot Jazz Club Vielfalt von Synth Pop bis Blues, selbstgeschrieben oder in Cover-Versionen. Mit dabei sind dieses Mal Melvin Schulz-Menningmann, Saskia Ledin, Mocean, YANUA, Hannah, Zourine, HYMEN und Maiva. Der entspannte Konzertabend geht über in eine After Show Party mit DJ Spliff Therapist, ebenfalls aus den eigenen Reihen der Musikhochschule. Kommt vorbei! Eintritt auf Spendenbasis: Pay as much as you feel!

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© Alex Marc

KOREA DAY 2023 mit Eröffnungs- und Festkonzert

Prof. Koh Gabriel Kameda und Daehyeon Kang laden gemeinsam mit Studierenden der Musikhochschule und internationalen Gästen am Sonntag, dem 18. Juni, zum „KOREA DAY 2023“ ein. Zwei Konzerte und ein Rahmenprogramm werden in der Musikhochschule geboten. Im Eröffnungskonzert um 16:00 Uhr treten koreanische und Münsteraner Studierende in einen musikalischen Dialog und präsentieren dabei ein vielfältiges kammermusikalisches Programm: Es erklingen Werke von unter anderem Ludwig van Beethoven, Dmitri Schostakowitsch und Franz Schubert. Beim dem um 19:30 Uhr stattfindenden Orchesterkonzert wird das hiesige Ensemble durch einige externe koreanische Musiker*innen ergänzt, die für Masterclasses und Orchesterproben drei Tage lang an der Musikhochschule Münster zu Gast sind. Unter der Leitung von Gastdirigent Daniel Gyu-Seo Lee werden Werke von koreanischen Komponisten und von Frédéric Chopin dargeboten. Solistin am Klavier ist Asami Yoshihara, mehrfach preisgekrönte Pianistin aus der Klasse von Prof. Michael Keller. Zwischen den Konzerten sorgt ein Rahmenprogramm samt traditionellen kulinarischen Köstlichkeiten für den kulturellen und künstlerischen Austausch. Mehr Informationen gibt es unter www.koreaday.de Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Woher seine Begeisterung ausgerechnet für Korea stammt, erläutert Kameda, selbst Deutsch-Japaner, auf Nachfrage so: „Zahlreiche Studierende der Musikhochschule stammen aus Korea und weltweit gewinnen koreanische Musiker*innen Wettbewerbe oder sind als Mitglieder in allen wichtigen Orchestern zu finden. Sie spielen auf herausragendem Niveau und sind im internationalen Musikmarkt unübersehbar.“ – Gründe genug für Prof. Koh Gabriel Kameda und Daehyeon Kang, den von nun an jährlich stattfindenden KOREA DAY ins Leben zu rufen. Der KOREA DAY soll ein Tag voller wunderbarer musikalischer Darbietungen, kulinarischer Genüsse und kultureller Begegnungen sein. Er wird die Zusammenarbeit der Musikhochschule mit dem asiatischen Land noch weiter vertiefen.

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© Shin-Joong Kim / Studio Minamifilms

Orchesterkonzert + Konzertexamen Violoncello mit Gastdirigent Daniel Gyu-Seo Lee

Das Orchester der Musikhochschule spielt am Samstag, dem 17. Juni, unter der Leitung des Gastdirigenten Daniel Gyu-Seo Lee. Um 19:30 Uhr beginnt das Konzert im Hörsaal H1 am Schlossplatz. Auf dem romantischen Konzertprogramm stehen die anspruchsvolle und rasante Ouvertüre zu Bedřich Smetanas Oper „Die verkaufte Braut“ sowie Antonín Dvořáks „Cellokonzert h-Moll Op. 104“, welches zu den bekanntesten Werken des Komponisten gehört und eines der wichtigsten Stücke des Cello-Repertoires darstellt. Den Solopart am Violoncello übernimmt hier die koreanische Cellistin Sherry Kim. Sie bereitet sich in der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto auf das Konzertexamen vor, den höchstmöglichen künstlerischen Studienabschluss. Zum Abschluss erklingt die beliebte „Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64“ von Peter Tschaikowski, deren vier Sätze allesamt vom gemeinsamen Motiv des Schicksals durchzogen sind. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten.

Die Musiker*innen des Hochschulorchesters freuen sich auf die erste Zusammenarbeit mit Daniel Gyu-Seo Lee. Er ist noch keine 30 Jahre alt, dirigierte aber bereits die Wiener Symphoniker, das Korean National Symphony Orchestra und viele andere renommierte Orchester. Lee gründete in Seoul ein eigenes selbstverwaltetes und sehr erfolgreiches Kammerorchester und kann internationale Preise und Zusammenarbeiten vorweisen.

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© Robert Jentschura

clarinette à la carte mit Abschlusskonzert

Moriah Prochotta wird am Samstag, dem 10. Juni, um 19:30 Uhr im Rahmen des Klassenkonzertes „clarinette à la carte" ihre Bachelor-Abschlussprüfung absolvieren. Mit der Darbietung zweier Sätze aus Gustav Jenners „Sonate G-Dur“, dem „Klarinettenquintett B-Dur“ von Carl Maria von Weber sowie einem anspruchsvollen Stück für Bassklarinette stellt sie ihr ganzes Können unter Beweis. Musikalische Unterstützung erfährt Moriah Prochotta durch die weiteren Studierenden der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe, die unter anderem das „Klarinettenkonzert“ von Aaron Copland, Johannes Brahms „Sonate f-Moll“ und Claude Debussys „Première Rhapsodie“ für Klarinette und Klavier erklingen lassen. Der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

Klassenkonzert Violoncello

Die Studierenden der Violoncelloklasse von Shengzhi Guo laden am Donnerstag, dem 8. Juni, wegen des Feiertags bereits um 15:00 Uhr, zum Klassenkonzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein klangvolles Programm mit anspruchsvollen Werken von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Antonin Dvořák und Paul Hindemith. Der Eintritt ist frei. 

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© MHS, Peter Lessmann

Two Pianos – Entertaining!

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt laden am Mittwoch, dem 7. Juni, um 19:30 Uhr zum Konzert „Two Pianos – Entertaining!“ ein. Die Pianistinnen und Pianisten bringen Musik für zwei Klaviere zu Gehör, die zwischen purer Leidenschaft an der Unterhaltung und Wahnwitz der Aufführung angesiedelt ist. Hierbei erklingen Werke für vier, sechs oder gar acht Hände von unter anderem Nikolai Kapustin, Darius Milhaud, Gustav Holst, Francis Poulenc, Astor Piazzolla und Leonard Bernstein. Die Studierenden stellen sich den Herausforderungen dieser außergewöhnlichen Vorspielsituation unter den prüfenden Augen und den mitspielenden Händen Ihres Lehrers, Prof. Peter von Wienhardt. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, ToTon

Cellissimo

Die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto laden am Dienstag, dem 6. Juni, um 19:30 Uhr, zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke von unter anderem Joseph Haydn, Antonin Dvořák und György Ligeti, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen auf die Bühne gebracht werden. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

"Ich bin der Kleine" | Vorstellung eines neuen Instrumentes der Sammlung Beetz

Die Pianistin Iryna Stupenko lädt am Sonntag, dem 4. Juni, um 17:00 Uhr, zu einem Klavierkonzert in den Kammermusiksaal der Musikhochschule ein. Dabei bringt sie Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, John Field, Frédéric Chopin, Johannes Brahms, Borys Ljatoschynskyj und Maurice Ravel zu Gehör. Zum Einsatz gelangen neben dem neuen Instrument der Sammlung Beetz, einem Tafelklavier von Fratelli Berra, auch fünf historische Hammerflügel von John Broadwood & Son (1808), Wenzel Tomaschek (1864), J. B. Streicher & Sohn (1871), Friedrich Ehrbar (1883) und einem anonymen Baumeister (1785). Der Eintritt ist frei.

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© privat

Bartók

Malte Höweler und Luca Magdalena Schall (beide am Schlagzeug) laden gemeinsam mit den Pianistinnen Rang Lee und Gyeongrim Bok am Mittwoch, dem 31. Mai, um 19:30 Uhr zum Konzert rund um den Komponisten „Bartók“ ein. Auf dem Programm stehen titelgemäß einige Solo- und Duostücke des ungarischen Komponisten Béla Bartók, der als einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne gilt. Darüber hinaus werden Werke von Gabriel Fauré, Nikolai Kapustin, Alexej Gerassimez und Matthias Schmitt erklingen. Der Eintritt ist frei.

Luca Magdalena Schall und Malte Höweler studieren beide klassisches Schlagzeug bei Prof. Stephan Froleyks und konzertieren seit Dezember 2021 regelmäßig als Duo „Colours of Percussion“. Rang Lee und Gyeongrim Bok absolvieren derzeit ihre Konzertexamina in der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt. Beide konnten bereits einige Konzerterfahrungen mit verschiedenen Orchestern und bei internationalen Wettbewerben sammeln.

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© privat

Klassenabend Viola

Die Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka lädt am Dienstag, dem 30. Mai, um 19:30 Uhr, zum Klassenabend unter dem Thema „Gespräche“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden bringen romantische und zeitgenössische Werke für Viola zu Gehör, die jeweils kurz anmoderiert und erläutert werden.

Es erklingen unter anderem die sogenannte „Arpeggione-Sonate” von Franz Schubert, Paul Hindemiths „Der Schwanendreher“ und die „Viola Sonate“ von Rebecca Clarke. Darüber hinaus werden Werke von Dmitri Schostakowitsch, Garth Knox und William Walton zu hören sein. Es spielen Susanna Cavallero, Raul Victor Martins, Minjeong Kim, Rubén Pino Benavides und Chaerin Sung. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Gitarrenmatinee

Die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Marcin Dylla laden am Pfingstmontag, dem 29. Mai, um 11:30 Uhr zum Matineekonzert ein. Ein vielseitiges und epochenübergreifendes Konzertprogramm wird geboten, darunter die „Sonata classica“ von Manuel María Ponce und die „Sonata para guitarra“ des spanischen Komponisten Antonio José. Außerdem erklingen Werke von Fernando Sor, Agustín Barrios oder Frederic Hand. Es spielen Leonard Bökenkamp, Nataliia Aleksandrova, Haimo Hu, Ziyu Liu, Yanitsa Dimitrova und Shuyu Wang. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CVI

Die Studierenden der Klasse „Historisches Tastenspiel“ von Prof. Ulrich Beetz und Iryna Stupenko laden am Pfingstsonntag, dem 28. Mai, um 15:00 Uhr zur 106. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. Auf dem Konzertprogramm stehen Werke der Romantik und der Moderne von Clara Schumann, Sergei Prokofjew und Robert Schumann. Zum Einsatz gelangen neben einem Hammerflügel von J. B. Streicher und Sohn von 1871 auch ein historischer Flügel von Carl Bechstein aus dem Jahr 1869/70 sowie ein oberschlägiger Hammerflügel von Theodor Stöcker von 1869. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

Flötenabend

Die Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar lädt am Samstag, dem 27. Mai, um 19:30 Uhr zum „Flötenabend“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein vielfältiges Programm mit Werken der Romantik und der Moderne. Zu hören sind die „Ballade op. 288“ von Carl Reinecke, die „Suite für Flöte und Klavier, op. 34“ von Charles-Marie Widor sowie das „Solo de Concert No. 6, op. 82“ des Komponisten Jules Demersseman. Nach einer kurzen Pause folgen die „Sonatine pour Flûte et Piano“ von Henri Dutilleux und das „Konzert für Flöte und Orchester“ von Carl Nielsen. Maurice Emmanuels „Sonate für Klarinette, Flöte und Klavier, op. 11“ rundet den Konzertabend ab. Es spielen Naria Jeon, Lena Beitelhoff, Tung Chao, Yeji Lee und Xuyuxiu Zhu. Musikalisch begleitet werden sie durch Zhenqi Zhang an der Klarinette sowie Risa Kobayashi und Teng Xiao am Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

ViolinKonzert

Die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning laden am Donnerstag, dem 25. Mai, um 19:30 Uhr, zum „ViolinKonzert“ in die Musikhochschule ein. Auf dem anspruchsvollen und vielfältigen Programm stehen die mitreißende „Violinsonate in c-Moll“ von Edward Grieg, das Adagio aus Johann Sebastian Bachs „Sonate für Violine Nr.1 in g-Moll“ sowie ein modernes Duo für Violine und Saxophon. Es spielen Vivienne Chiata und Anna Zihmont. Musikalisch unterstützt werden sie durch Vladislav Feoktistov am Saxophon und Eun Jung Son-Holtmeyer am Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

blowin‘ winds

Die Holzbläserklassen laden am Sonntag, dem 21. Mai, um 17:00 Uhr zu „blowin‘ winds“ in die Musikhochschule ein. Bei diesem Konzert, das traditionell einmal pro Semester stattfindet, präsentieren sich die Studierenden in unterschiedlichsten Formationen mit einem bunten und anspruchsvollen Programm für Holzblasinstrumente. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 21. Mai, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Melinda Mandici

Gastkonzert und Meisterkurs mit Daniel Muresan

Der Tubist Daniel Muresan lädt am 18. Mai, um 14 Uhr zu einem kurzen öffentlichen Konzert als Auftakt einer anschließenden Tuba-Masterclass in die Musikhochschule ein. Der gebürtige Rumäne ist seit 2019 festes Mitglied und Solo-Tubist des Sinfonieorchesters Münster. Neben seinen Gastspielen in benachbarten Orchestern der Region ist er als ständiger Gast in der George Enescu Philharmonie sowie im Radiosinfonieorchester Bukarest zu hören. Auf seinem anspruchsvollen Soloprogramm stehen Werke von Alexej K. Lebedev, Franz Liszt, Tomaso Albinoni, George Enescu sowie Ionel Dumitru. Die Klavierbegleitung übernimmt Lavinia Dragos. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.

Interessiertes Publikum ist auch beim nachfolgenden Meisterkurs für die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle herzlich willkommen.

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© Donatas Bagurskas

REINBERT

Im Rahmen der Klangzeit__Werkstatt 2023 lädt die Musikhochschule Münster am Dienstag, 16. Mai, um 19:30 Uhr zu einem Gedenkkonzert für Prof. Reinbert Evers ein.

Kaum ein Gitarrist dürfte in den vergangenen 50 Jahren vergleichbar impulsgebend und inspirierend gewesen sein wie Reinbert Evers. Weit mehr als 150 Werke wurden für ihn komponiert und von ihm zur Uraufführung gebracht, riesengroß war das Repertoire, mit dem er weltweit konzertierte. Als Lehrender hat er Generationen von Studierenden auf ihrem persönlichen Weg begleitet, als langjähriger Dekan der Musikhochschule wesentlich zu deren Profilbildung und zu ihrer Einbindung in die Universität Münster beigetragen. Als Mitgründer der Gesellschaft für Neue Musik Münster und des internationalen KLANGZEIT-Festivals war er eine anerkannte und treibende Kraft für die Neue Musik. Im Oktober 2022 verstarb Reinbert Evers im Alter von 73 Jahren in Münster.

In dem Konzert bieten sechs namhafte Gitarristen und ein Duo mit Gitarre und Violine Kernwerke seines Repertoires dar, darunter Kompositionen von Peteris Vasks, Anatolijus Šenderovas, Hans Werner Henze, Astor Piazolla und einiges mehr. Gemeinsam gedenken wir der Zeit, die wir „side by side“ mit REINBERT, dem Musiker, Lehrer, Kollegen und Menschen Reinbert Evers, verbracht haben. Publikum ist herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Thorsten Stapel

Klangzeit__Werkstatt 2023: Side by Side

Vom 14. bis 17. Mai präsentieren Studierende und Lehrende der Musikhochschule gemeinsam mit internationalen Gästen die Klangzeit__Werkstatt 2023. Unter dem diesjährigen Motto „Side by Side“ laden sie in fünf Konzerten und zwei begleitenden Workshops zur Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik ein. Seit‘ an Seit‘ wird erlebbar gemacht, wie wertvoll gemeinsames Agieren und Musizieren ist: Die Arbeitsergebnisse kooperativer Prozesse sind größer als die Summe der Einzelteile, das gemeinschaftliche Erleben von Akteuren und Publikum ist unvergleichlich intensiv.

Am Sonntag, dem 14. Mai, um 17:00 Uhr erklingen im Eröffnungskonzert „Sand Grains of Time“ neben aktuellen Kompositionen, deutschen Erst- und Uraufführungen auch Werke von Pionieren der neuen Musik, darunter Olivier Messiaen, Isang Yun und Iannis Xenakis.

Am Montag, dem 15. Mai beginnt um 10:00 Uhr der Workshop „Creative Listening“ mit Helena Lopes da Silva im Raum 206 der Musikhochschule. Abends folgt um 19:30 Uhr im LWL-Museum für Kunst und Kultur das zweite Konzert „Konfusion“ mit Werken von Rogério Vasconcelo, Steffen Krebber, Samuel Peruzzolo und Detlef Bensmann.

Dienstag, der 16. Mai, startet um 13:30 Uhr mit dem Workshop „New Music in Brasil“ mit Rogério Vasconcelo im Raum 419 der Musikhochschule. Um 19:30 Uhr findet mit „Reinbert“ ein Prof. Reinbert Evers gewidmetes Konzert mit Kernwerken seines Repertoires statt. Der weltberühmte Gitarrist und langjährige Dekan der Musikhochschule Münster war ein jahrzehntelanger Motor der zeitgenössischen Musik in Münster. Er verstarb im Oktober 2022. Das Konzert „Strange Place“ um 21:00 Uhr in der Black Box des cuba-cultur schließt den Konzerttag ab. In der Trio-Formation KySe DrüB feat. Anna Lytton werden neue Klänge für Elektronik, Saxophon und Visual Art präsentiert.

Am Mittwoch, dem 17. Mai, um 19:30 Uhr endet die diesjährige Klangzeit__Werkstatt in der Musikhochschule. In dem Konzert „Reworks“ sind Werke von Violeta Dinescu, Toshio Hosokawa, Morton Feldman und Maria del Mar Ribas zu hören.

Die Aufführenden sind Studierende und Lehrende der Musikhochschule Münster sowie internationale Gäste. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Weitere Informationen zur Klangzeit__Werkstatt 2023 finden Sie im Flyer, der gedruckt in der Musikhochschule erhältlich ist und als PDF zur Verfügung steht.

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© WSfM, Gudula Rosa

Jung und wild!

Die jungen Talente der Jugendakademie Münster laden am Freitag, dem 12. Mai, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild" präsentieren sie ihr Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerensembles treten die 10- bis 18-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Georg Philipp Telemann und Georg Friedrich Händel erklingen neben Musik der Romantik von unter anderem Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy und Henryk Wieniawski. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen von Leo Brouwer, Paul Jakob Brüllmann und Aleksandr Kushnerev. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit der Jugendakademie wird gebeten.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

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© WSfM, Gudula Rosa

Soroptimist Stipendien für Dajana und Izabela Qevani

Die bereits mehrfach ausgezeichneten Jungakademistinnen Izabela Qevani, aus der Violoncelloklasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss, und Dajana Qevani, aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch, erhalten je ein Jahresstipendium des Clubs Soroptimist International, Club Münster Mitte. Im Rahmen eines Jugendakademie-Konzerts am 12. Mai in der Musikhochschule Münster wurden die Förderstipendien von der Präsidentin des Clubs, Dr. Brigitte Borchard, überreicht.

Die 18-jährigen Zwillinge Dajana und Izabela Qevani stammen aus Albanien und leben seit ca. zwei Jahren mit ihrer Familie in Deutschland. Sie sind sowohl als Solistinnen als auch als Ensemblespielerinnen sehr aktiv und erfolgreich. „Soroptimist International“ ist ein Club berufstätiger Frauen, der sich u. a. weltweit dafür einsetzt, den Status von Mädchen durch Bildung, Stärkung und Förderung positiv zu verändern. Bereits zum 10. Mal in Folge fördert der Club junge musikalische Exzellenz der Jugendakademie Münster. – Großer Dank an alle Soroptimist-Clubmitglieder und herzliche Glückwünsche den Stipendiatinnen!

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© privat

Hören und Verstehen II

Studierende der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Donnerstag, dem 11. Mai, um 19:30 Uhr zum zweiten moderierten Konzertabend „Hören und Verstehen“ des Sommersemesters in die Musikhochschule ein. Die Nachwuchstalente der Klasse von Arnim sind vielfach preisgekrönt. Zuletzt gewann Hayoung Kim den 1.Preis im MEIPC Online -Wettbewerb und damit auch ein Debut-Konzert in der Carnegie Hall, New York. Er wird mit Werken von Johann Sebastian Bach und Frédéric Chopin zu hören sein. Noh Young Kim entschied im vergangenen Semester den renommierten Giorgos-Thymis-Klavierwettbewerb in Thessaloniki für sich und präsentiert dem Publikum ebenfalls Bach‘sche Klavierliteratur sowie eine Sonate von Ludwig van Beethoven. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

Hochschulwettbewerb + Preisträgerkonzert „Alte Musik neu“

Am Dienstag, dem 9. Mai, wird im Konzertsaal der Musikhochschule der jährlich stattfindende Hochschulwettbewerb ausgetragen. Dieses Jahr steht er unter dem Thema „Alte Musik neu“. Die Wertungsspiele mit voraussichtlich 15 Solo- und Ensemblebeiträgen finden ab 10:00 Uhr statt. Die einzelnen Wettbewerbsprogramme dauern jeweils 15 bis 20 Minuten.

Zum Vortrag gelangen dabei Werke der Renaissance, des Barocks – oder ältere – entweder in ihrer Originalgestalt oder in Bearbeitungen. Die Bearbeitungen können entweder Arrangements für andere als die Originalinstrumente sein oder aber die alte Musik „weiterentwickeln“, sie in andere Stilistiken überführen oder auch improvisatorische Anteile haben. Sowohl Studierende aus den klassischen Instrumentalklassen als auch aus der Pop-Abteilung beteiligen sich an dem Wettbewerb.

Dass Konzert der Preisträger*innen schließt den Wettbewerb am Mittwoch, dem 10. Mai, um 19:30 Uhr ab. Zu allen Teilen des Wettbewerbs ist Publikum herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© privat

Preisträger*innen im Hochschulwettbewerb Alte Musik Neu

Der jährliche Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster fand am 9. Mai unter dem Thema „Alte Musik Neu“ statt. 15 Solist*innen und Ensembles setzten sich mit Alter Musik in vielen Varianten auseinander, von Gospel- und Tangovarianten italienischer Renaissancemusik über Corelli-Variationen von Rachmaninow auf einem historischen Flügel bis zum Barock-Cello-Trio „Le Jardin des Violoncelles“. Aufgrund der hohen Qualität der Wettbewerbsbeiträge wurden sechs Preise vergeben – eine hochschulinterne Leistungsschau, die das Publikum des Preisträgerkonzerts am 10. Mai begeisterte.

Der erste Preis der Universitätsgesellschaft ging an Jinghe Li, die auf einem Hammerflügel der Sammlung Beetz Rachmaninows „Variationen über ein Thema von Corelli Op. 42“ interpretierte. Die Pianistin studiert in der Klavierklasse von Prof. Michael Keller und in der Klasse „Historisches Tastenspiel“ von Iryna Stupenko. Der erste Preis des Fördervereins der Musikhochschule ging an das „Duo Sur-Freire“ mit Andre Freire (Violoncelloklasse von Fabio Presgrave) und Dajung Sur (Klavierklasse von Prof. Michael Keller) für Ihre Darbietung von J. S. Bachs/I. Moscheles‘ Präludien aus dem „Wohltemperierten Klavier“. Kammermusikunterricht erhält das Duo bei Prof.‘in Birgit Erichson.

Die Solistin Dayoung Lee (Violinklasse von Seran Lim) und das Violoncello-Trio „Le Jardin des Violoncelles“ (Klasse von Susanne Wahmhoff) mit Burcu Uysal, Javiera Cienfuegos und Sonja Koke erhielten jeweils einen Zweiten Preis. Dritte Preise erspielten sich „TDMB“ mit Martin Biesecke (Keyboard & Music Production/Klavier) und Danijel Tropcic (Gesang) sowie das „Echo Ensemble“ mit Aristeidis Lykos-Desyllas (Violoncello) und Daehyeon Kang (Violine).

Besonderer Dank gilt der Universitätsgesellschaft Münster und dem Förderverein der Musikhochschule Münster für ihre großzügige Unterstützung unserer Exzellenzinitiative. Herzliche Glückwünsche allen Teilnehmer*innen und Gewinner*innen für durchweg hervorragende Beiträge!

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© Hakenes

Großer Erfolg für Tabitha Hakenes

Das Bläserinnenduo Tabitha Hakenes (Flöte) und Carla Schwarberg a.G. (Fagott) wurde für das Preisträger*innenkonzert des 60. Nordrhein-westfälischen Landeswettbewerbs "Jugend musiziert" ausgewählt, das am 7. Mai in der gut besuchten Tonhalle Düsseldorf stattfand. Dort erhielten sie auch einen Sparkassen-Förderpreis für besonders herausragende Leistungen.

Mit Tabitha und Carla verbinden sich zwei der erfolgreichsten Bläserinnen im Wettbewerb "Jugend musiziert NRW" zu einem Duo. Tabitha ist Jungakademistin und Schülerin von Lisa Bröker. Carla erlernt das Fagottspiel an der Musikschule Greven bei Sebastian Kurz. Als Solistinnen wie in Ensembles sind sie seit Jahren erfolgreich unterwegs. Die Interpretation der Wettbewerbsstücke war makellos, sodass die Jury nicht nur die volle Punktzahl vergab, sondern das Duo auch für den Sonderpreis der Sparkassen vorschlug.
 
Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Hanna Neander

Serenadenkonzert der Bläserklassen

Die Studierenden der Musikhochschule laden am Sonntag, dem 7. Mai, um 17:00 Uhr, zu einem Serenadenkonzert unter der Leitung von Prof. Werner Raabe in die Musikhochschule ein. Das vielfältige sowie anspruchsvolle Konzertprogramm umfasst die Darbietung der Oper „Carmen“ von Georges Bizet sowie der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauss in der Bearbeitung für Bläser. Anschließend erklingt das Stück „Le Gay Paris“ von Jean Françaix in einer durchaus ungewöhnlichen und innovativen Besetzung: Der klassischen Besetzung der Harmoniemusik, welche aus Holzbläsern und Hörnern besteht, wird eine solistische Trompete gegenübergestellt. Benedikt Hüls ist hierbei als Gast an der Trompete zu hören. Der Eintritt ist frei.

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© LMN

Audition für die LMN-Stipendien 2023

Am Samstag, den 6. Mai, findet in der Musikhochschule ab 10:00 Uhr das inzwischen 10. öffentliche Auswahlverfahren für das Stipendienprogramm von Yehudi Menuhin - Live Music Now Münsterland e. V. statt. Hierbei können sich talentierte junge Musiker*innen bei Live Music Now um Aufnahme in das Förderprogramm bewerben, das sich ausschließlich aus Spenden finanziert. Die Ausschreibung richtete sich an qualifizierte Studierende und Ensembles der Musikhochschule Münster sowie an junge Künstler*innen, die einen Preis im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ vorweisen können. Von Solobeiträgen bis zu Quartetten gibt es diverse Besetzungen zu hören, wenn sich die Bewerber*innen der Jury, bestehen aus Lehrenden der Musikhochschule und Mitgliedern des LMN-Vereins, stellen.

Live Music Now e.V. (LMN) fördert musikalische Nachwuchstalente, die am Beginn ihrer Karriere stehen und widmet sich mit ihnen dem karitativen Zweck des Vereins: LMN bringt Musik zu Menschen und organisiert kostenlos Konzerte für Menschen in Krankenhäusern, Altenheimen, Waisenhäusern, Strafanstalten, Hospizen oder anderen sozialen Einrichtungen, die wegen ihrer Lebensumstände nicht in Konzerte gehen können.

Publikum ist zu den Vorspielen herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 2. Mai, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Der Eintritt ist frei.

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© Andreas Denhoff

Der Charme der Oboe

Die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili wollen am Montag, dem 1. Mai, wegen des Feiertags bereits um 15:00 Uhr, in ihrem Klassenkonzert mit dem Charme „du Hautbois", der Oboe, verzücken. In der Musikhochschule präsentieren sie ihr aktuelles Repertoire und lassen eine große musikalische Bandbreite mit virtuosen Werken erklingen, darunter „Capriccio für Oboe und Klavier op. 80“ von Amilcare Ponchielli, Mozarts „Oboenkonzert in C-Dur KV 314“ und das „Oboenkonzert D-Dur AV 144“ von Richard Strauss. Es spielen Rinko Honjo, Ning Zhang, Jianfei Xie und Damiano Pistacchio. Die Klavierbegleitung übernimmt Risa Adachi. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 30. April, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Alex Marc

Semestereröffnungskonzert | Trio Tonkunst: All‘ Ongarese & (Nicht-)Tänze

Die drei Professor*innen Elisabeth Fürniss (Violoncello), Koh Gabriel Kameda (Violine) und Peter von Wienhardt (Klavier) laden als „Trio Tonkunst“ am Donnerstag, dem 27. April, um 19:30 Uhr zum Semestereröffnungskonzert in die Musikhochschule ein. Gemeinsam präsentieren sie ein Programm mit ungarischen Themen und Tänzen – und Nicht-Tänzen – von Franz Liszt, Maurice Ravel, Franz Schubert, Johannes Brahms, David Popper, Carl Maria von Weber, Darius Milhaud und Arturo Marquez.

Geistreicher Humor und unbändige Freude am Musizieren kennzeichnen das Trio, das die ihnen auf den Leib arrangierten Werke virtuos und mit Bühnenpräsenz vorträgt. Selbst die aberwitzigsten Ideen des Arrangeurs, Peter von Wienhardt, werden, wenn auch unter Protest, umgesetzt. Eloquente Moderationen auf Deutsch, Englisch, Ungarisch, Spanisch und Portugiesisch spulen nicht nur Daten zu den Werken ab, sondern informieren und unterhalten das Publikum, stimmen es manchmal auch besinnlich und nachdenklich. Musik muss live erlebt werden, das haben uns die vergangenen Jahre gezeigt. Freuen Sie sich auf einen lebendigen und einzigartigen Abend mit dem Trio Tonkunst!

Für den Besuch dieses Konzerts ist aufgrund der großen Nachfrage eine online-Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist frei.

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© Kei Uesugi

Drei Konzertexamen-Abschlusskonzerte Klavier

Junna Iwasaki aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Dienstag, dem 25. April, um 17:00 Uhr zu ihrem Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm des öffentlichen Prüfungskonzerts, mit dem die Pianistin ihr Studium mit dem höchsten künstlerischen Abschluss in Form des Konzertexamens beendet, steht die „Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43“ von Sergei Rachmaninow. Begleitet wird sie von dabei von Alexey Sychev am zweiten Klavier. Junna Iwasaki absolvierte ihr Instrumentalstudium an der Universität der Künste in Tokyo, gefolgt von einem mit Auszeichnung abgeschlossenem Masterstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben und konzertierte unter anderem in Spanien, Polen, Ägypten, Japan oder Tunesien.

Am selben Nachmittag darf sich das Publikum noch auf zwei weitere Konzertexamen-Abschlusskonzerte von Pianisten der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim freuen: Kyuho Han bietet das „4. Klavierkonzert in G-Dur op. 58“ von Ludwig van Beethoven dar, begleitet von Prof. von Arnim am zweiten Klavier. Und Taehyeon Lee präsentiert in seinem Examenskonzert mit der Suite „Valses nobles et sentimentales“ von Maurice Ravel, Frédéric Chopins „Sonate Nr.2 in B-Moll op.35“ und Franz Schuberts „Sonate Nr.20 in A-Dur D.959“ gleich drei Klavierwerke mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Die genauen Termine werden online angekündigt. Der Eintritt ist stets frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Immer wieder dienstags …

… laden die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein, so auch am Dienstag, dem 25. April, um 12:00 Uhr. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat vollständig selbst, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren, immer wieder dienstags … Der Eintritt ist frei.

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© Hartwig Maag, privat

Kinderkonzert | Hänsel und Gretel

Die Musikhochschule lädt Familien und Kinder zur Kinderkonzert-Fassung der Märchenoper „Hänsel und Gretel“ ein. Am Sonntag, dem 23. April, finden direkt nacheinander zwei Vorstellungen statt, die erste um 15:00 Uhr, die zweite um 16:30 Uhr.

Die Musik von Engelbert Humperdinck wird unter der Leitung von Prof. Werner Raabe vom Klarinettenensemble „Salsifis“ in einem Arrangement von Graß/Willems für Klarinettenquintett nach einer Bearbeitung für Bläserquintett von Eberhard Buschmann aufgeführt. Die Texte richtet Prof. Hartwig Maag, Emeritus der Musikhochschule, nach dem Opernlibretto von Adelheid Wette und der Märchenfassung von Sarah Kirsch ein. Hartwig Maag übernimmt auch den Part des Sprechers in der Aufführung. Diese Bearbeitung enthält alle wesentlichen und bekannten Musiken der romantischen Märchenoper. Die Geschichte und die bekannten Lieder der Oper, z. B. „Brüderchen komm tanz mit mir“, „Ein Männlein steht im Walde“ und „Abendsegen“, werden erzählt und gesungen. Dabei wirken die kleinen und großen Zuhörer natürlich mit. Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich willkommen und kommen dem Verein Yehudi Menuhin - Live Music Now zugute. Der Verein bringt mit seinen Stipendiat*innen Musik zu Menschen in Krankenhäusern, Heimen, Gefängnissen und anderen sozialen Einrichtungen.

Premiere feiert die Produktion bereits am 22. April um 11:00 Uhr im Anna-Katharinenstift Karthaus, Weddern 14 in Dülmen.

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© Benedikt Borrmann

Opernprojekt 2023: Jules Massenet „Le Portrait de Manon“

Die Studierenden der Gesangklassen der Musikhochschule laden am Samstag, 22. April, um 19:30 Uhr zur dritten und letzten Vorstellung ihres diesjährigen Opernprojekts ein. Anhand der 1893 komponierten Oper „Le Portrait de Manon“ von Jules Massenet begeben sie sich auf eine Erkundungstour im Spannungsfeld von Erinnerung und Zeit. In einer Mischung aus Drama, Leichtigkeit und Witz wird die Geschichte des alternden des Grieux erzählt, der sich an seine vergangene Liebe zu Manon erinnert. Ergänzt wird der Operneinakter durch Hector Berlioz Liederzyklus „Les nuits d’été“ op. 7 von 1841, eine Sammlung von Kunstliedern auf Gedichte von Théophile Gautier. Die musikalische Leitung hat Hyolim Chi inne, Benedikt Borrmann inszeniert in der Ausstattung von Pia Oertel. Für die freundliche Unterstützung des Opernprojekts geht Dank an die Universitätsgesellschaft Münster. Der Eintritt ist frei.

Besonders freuen wir uns über die sehr positive Kritik zu unserem diesjährigen Opernprojekt, das kurz und bündig als „Eine tolle Produktion mit tollen Solist*innen und einer tollen Pianistin“ gewürdigt wird. – Glückwunsch an alle Beteiligten!

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© estrostudio

Hören und Verstehen I

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Montag, dem 17. April, um 19:30 Uhr zum ersten moderierten Konzertabend „Hören und Verstehen“ des Sommersemesters in die Musikhochschule ein. Die Nachwuchstalente der Klasse von Arnim sind vielfach preisgekrönt. Zuletzt konnte Hayoung Kim den 1. Preis im MEIPC Online-Wettbewerb gewinnen und erhält damit u. a. ein Debut-Konzert in der Carnegie-Hall in New York. Die Studierenden bieten dem Publikum eine Auswahl an anspruchsvollen Werken der klassischen Klavierliteratur dar, die von Prof. Arnulf von Arnim moderiert und erläutert werden. Der Eintritt ist frei.

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© Tumen Dondukov

„Spiegelung“ | Cello meets Cello

Karl Figueroa, Absolvent der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, lädt gemeinsam mit dem Weltklasse-Cellisten Brannon Cho am Samstag, dem 15. April, um 19:30 Uhr zu einem Konzert in die Petrikirche ein. Zum Abschluss eines Meisterkurses für die Violoncelloklassen der Musikhochschule präsentieren die beiden Musiker unter dem Motto „Spiegelung“ virtuose Kammermusik für zwei Celli. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten.

Brannon Cho ist 1. Preisträger hochrangiger internationaler Wettbewerbe und hat bereits in den berühmtesten Konzerthäusern und auf wichtigen Festivals gespielt. Einer persönlichen Einladung von Karl Figueroa ist das Zustandekommen und die Organisation der Masterclass und des anschließenden Konzertabends in Münster zu verdanken – seine Art, am Ende seines Studiums etwas „zurückzugeben“ für die Unterstützung, die er während seiner Studienzeit in Münster erfahren hat. Er selbst hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, ist bei Festivals in Europa, Asien und Südamerika aufgetreten und gestaltet Konzerte zusammen mit namenhaften Künstlern.

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© privat

Erster Preis für Junsung Jeon

Junsung Jeon hat im "Concorso Internazionale di Canto Lirico” T.O.S.C.A. (The Opera Students Contest Award) den 1. Preis gewonnen. Der Gesangswettbewerb fand am 15. April in Andora, Italien statt. Junsung Jeon studiert an der Musikhochschule Münster klassischen Gesang im Master-Studiengang bei Mihailo Arsenski. - Herzlichen Glückwunsch!

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© Benedikt Borrmann

Opernprojekt 2023: Jules Massenet „Le Portrait de Manon“

Die Gesangklassen der Musikhochschule laden am Freitag und Samstag, 14. und 15. April, jeweils um 19:30 Uhr zu ihren Aufführungen des „Opernprojekts 2023“ ein. Dieses Mal begeben sich die Studierenden anhand der 1893 komponierten Oper „Le Portrait de Manon“ von Jules Massenet auf Erkundungstour im Spannungsfeld von Erinnerung und Zeit. In einer Mischung aus Drama, Leichtigkeit und Witz wird die Geschichte des alternden des Grieux erzählt, der sich an seine vergangene Liebe zu Manon erinnert. Ergänzt wird der Operneinakter durch Hector Berlioz Liederzyklus „Les nuits d’été“ op. 7 von 1841, eine Sammlung von Kunstliedern auf Gedichte von Théophile Gautier.

Das Publikum ist eingeladen, sich dieser auf- und anregenden Reise mit den französischen Meisterkomponisten und Texten der beteiligten Darsteller*innen anzuschließen. Die musikalische Leitung übernimmt Hyolim Chi, Benedikt Borrmann inszeniert in der Ausstattung von Pia Oertel. Für die freundliche Unterstützung des Opernprojekts geht Dank an die Universitätsgesellschaft Münster. Die Premiere am 14. April ist dem Verein Eins mit Afrika – Hakuna Matata e.V. gewidmet, hier wird um Spenden gebeten. Eine dritte und letzte Vorstellung wird am Samstag, 22. April, folgen. Der Eintritt zu allen Vorstellungen ist frei.

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© WSfM

Erfolgreiche Auftritte von Jungakademist*innen

Leonard Toschev (17) aus der Violinklasse von Prof. Koh Kameda wurde aufgrund seines ersten Preises beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2022 als Solist zum „Marler Debut Orchesterkonzert 2023“ eingeladen und spielte am 11.3.2023 mit den Bergischen Symphonikern das Violinkonzert D-Dur op. 77 von Johannes Brahms. Am 30. März trat Dajana Qevani (18), aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch bei der Vergabe des „Kongresspreises Münster“ auf. Im Publikum waren Oberbürgermeister Lewe und weitere wichtige Vertreter der Stadt, die sich allesamt begeistert zeigten und viel Applaus spendeten. Am 31. März spielten Tara Althaus (17) und Theresia Volbers (17) aus der Blockflötenklasse von Gudula Rosa bei der Verleihung des Gerhard-Domagk-Preises der Universitätsgesellschaft Münster und waren laut Organisator „das Highlight der Veranstaltung“. Beim Preisträgerkonzert des Landeswettbewerbs Jugend musiziert im Rathausfestsaal wurde der „Zukunftspreis“ an Paul Brüllmann aus der Drumset-Klasse von Hendrik Lensing verliehen. Insgesamt erhielten in diesem Jahr 11 Jungakademist*innen eine Weiterleitung vom Landes- zum Bundeswettbewerb, der in diesem Jahr am Pfingstwochenende in Zwickau stattfinden wird. – Herzlichen Glückwunsch!

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© Sasha Kryvsha

Time for Change

Das aStella Trio lädt am Sonntag, dem 26. März, um 15:00 Uhr zu einem Konzert in die Aula der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde Münster ein. Unter dem Titel „Time for Change“ präsentiert das an der Musikhochschule gegründete Trio ein anspruchsvolles und vielfältiges Programm mit Werken von George Gershwin, Astor Piazzolla, Camille Pepin und Nikolai Kapustin. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Das aStella Trio ist ein neues, dynamisches und ehrgeiziges Ensemble in der Welt der Kammermusik und wurde von Margarita Cherenkova (Saxophon), Berfin Karagüzel (Violoncello) und Bomi Hwang (Klavier) gegründet. In ihrer Musik übernimmt das Saxophon die klassische Rolle der Geige und verleiht dem Zusammenspiel der Instrumente eine völlig neue und interessante Farbe, womit das Publikum spielerisch durch alle Facetten der klassischen Musik geführt wird.

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© GWK

GWK Förderpreise Musik 2023

Der Wettbewerb um die Förderpreise Musik der GWK Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit wird am 10. und 11. März im Konzertsaal der Musikhochschule ausgetragen. Am Freitag findet die Vorrunde statt, in der insgesamt 16 junge Solist*innen ihr außergewöhnliches Können vor der Fachjury und interessiertem Publikum beweisen. Mit Schlagzeug, Gitarre, Trompete, Klarinette und Querflöte startet der Wettbewerb um 10:00 Uhr, nachmittags ab 14:30 Uhr gibt es Beiträge mit Harfe, Klavier, Klarinette, Viola und Violoncello. Die Endrunde folgt am Samstag, die Gewinner*innen werden - nach der Beratung der Jury - im Anschluss bekanntgegeben. Details zum Spielplan werden stets aktuell unter www.gwk-online.de veröffentlicht. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© Gabriel Pessoa

Nach Brasilien

Das Nani-Celloquartett lädt am Dienstag, dem 7. März, um 18:30 Uhr, zu seinem Konzert „Nach Brasilien“ in die Musikhochschule ein. Das Quartett wurde 2017 von Renan Moreira, Maria Luís Duarte, Constanza Besoain und Rafael Gaspar gegründet. Die aus Brasilien, Portugal und Chile stammenden Cellist*innen bieten in ihren Konzerten eine immense Vielfalt dar und stellen ihre Flexibilität bei der Neuinterpretation von Werken der klassischen Ära unter Beweis. Als Vorbereitung für ihren Auftritt beim Cello-Festival in Ouro Branco (Brasilien) präsentieren sie dem Münsteraner Publikum ihr aktuelles Repertoire mit Werken von unter anderem Edvard Grieg, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven und Ernani Aguiar. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Kinder-Uni Münster | Hören, Machen und Erforschen: Musik im Alltag und als Beruf

Die Kinder-Uni lädt am Freitag, dem 3. März, um 16:15 Uhr zu einer Vorlesung zum Thema "Hören, machen, erforschen: Musik im Alltag und im Beruf" in die Musikhochschule ein. Kaum eine Kunstform begeistert so viele Menschen wie die Musik. Das gilt auch und vor allem für den Musikwissenschaftler Prof. Dr. Michael Custodis und für den Komponisten und Schlagzeuger Prof. Stephan Froleyks von der WWU Münster. Anhand zahlreicher Beispiele und Instrumente erklären sie den jungen Teilnehmer*innen der Kinder-Uni unter anderem, wie aus einem Rhythmus ein Stück Musik wird, was eine Melodie von einem Beat unterscheidet, wie und wozu man Musik aufschreibt oder wie man sie eigentlich hört und erforscht. Die Kinder sind eingeladen, ihre eigenen Fragen und Ideen mit den Experten zu besprechen und mit ihnen ihre Begeisterung für Musik zu teilen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist unter https://wwuindico.uni-muenster.de/event/1798/ bis zum 2. März um 10:00 Uhr erforderlich. Teilnehmen können nur Kinder!

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© WSfM, Gudula Rosa

Jung und wild!

Die jungen Talente der Jugendakademie Münster laden am Freitag, dem 24. Februar, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild" präsentieren sie ihr Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerensembles treten die 10- bis 18-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach erklingen neben klassischen Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Musik der Romantik von unter anderem Johannes Brahms und Felix Mendelssohn Bartholdy. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen von Leo Brouwer, Michel Keustermans und Aleksandr Kushnerev. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit der Jugendakademie wird gebeten.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

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© Andreas Denhoff

ENTFÄLLT: Klassenkonzert Oboe

Das angekündigte „Klassenkonzert Oboe“ muss am 22. Februar leider entfallen. Der nächste Termin findet im Sommersemester statt.

Die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili laden am Mittwoch, dem 22. Februar, um 19:30 Uhr zum Klassenkonzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ihr aktuelles Repertoire und lassen epochenübergreifende Werke vom Barock bis zur Moderne erklingen. Der Eintritt ist frei.

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© Jochen Schüle

TROMBONANZA

Die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle setzen bereits am Sonntag, dem 19. Februar um 17:00 Uhr, ihre Konzertreihe „TROMBONANZA“ fort. Das Konzert war ursprünglich für den 2. März angekündigt worden und musste aus organisatorischen Gründen vorverlegt werden. Werke von unter anderem Eric Ewazen, Johan de Meij, Ferdinand David, Launy Grøndahl, Antonio Caldara, Axel Jørgensen und Luciano Berio versprechen feinste Posaunenklängen im Konzertsaal der Musikhochschule. Der Eintritt ist frei.

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© Giorgos Thymis Competition

Nohyoung Kim gewinnt Giorgos Thymis Klavierwettbewerb

Nohyoung Kim aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim hat im Januar die 10. Giorgos Thymis International Piano Competition gewonnen. In Thessaloniki (Griechenland) erhielt sie den 2. Preis bei nicht vergebenem 1. Preis. 

Im Finale spielte sie mit dem Thessaloniki State Symphony Orchestra Beethovens 3. Klavierkonzert und konnte sich damit u. a. gegen das spektakuläre 2. Klavierkonzert von Rachmaninow durchsetzen. 

Der Giorgos Thymis Wettbewerb gehört mit seinem großen Orchester-Finale zu den renommierteren Wettbewerben in Europa. Nohyoung Kim studiert im Studiengang "Konzertexamen" im 1. Semester in Münster.  Herzlichen Glückwunsch!

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© Duibjohann

Neue HOrchideen, Teil 2

Prof. Dr. Eberhard Hüppe und Studierende der Klassen von Prof.‘in Akasaka, Prof.‘in Erichson und Prof. Keller laden am Mittwoch, dem 15. Februar, um 19:30 Uhr zur Fortsetzung der Konzertreihe „HOrchideen“ ein. Hier werden Werke außerhalb des Standardrepertoires mit einer kurzen einführenden Vorlesung und anschließendem Konzert vorgestellt.

Im Zentrum des zweiten Teils der Reihe steht die englische Komponistin Rebecca Clarke, die in Konzerten noch nicht in dem Umfang vertreten ist, wie man es sich wünschen mag. Zu hören ist ihr wohl bedeutendstes Werk, die „Sonate für Viola und Klavier“, in welchem die englische Postromantik mit impressionistischen Mitteln und folkloristischen Anklängen eingefärbt wird. Außerdem erklingt das „Klavierquartett A-Dur op. 30“ des ebenfalls noch zu entdeckenden Komponisten Ernest Chausson, welches eine Klangwelt von epischer Sinnlichkeit entfaltet und beim Publikum ein Bild der Belle Époque entstehen lässt. Der Eintritt ist frei.

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© Oktavia Bujnowicz

Gitarrenabend mit Gästen

Drei Studierende der Musikhochschule Kattowitz (Polen), Oktavia Bujnowicz, Martyna Wiesner und Agnieszka Skup, gastieren am Sonntag, dem 12. Februar, um 17:00 Uhr in der Musikhochschule Münster und laden das Publikum zum Gitarrenabend ein. Vielseitige und anspruchsvolle Kompositionen für Gitarre gelangen zur Aufführung, darunter „Nocturnal after John Dowland, op. 70“ von Benjamin Britten, Johann Sebastian Bachs „Chaconne“ aus der „Partita Nr. 2 für Violine in d-Moll BWV 1004“ und „Etude No. 4“ von Giulio Regondi. Auch Werke von Napoleon Coste, Fernando Sor, Manuel Maria Ponce und Sergio Assad stehen auf dem Programm. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Abschlusskonzert der mensch.musik.meisterkurse

Die Teilnehmer*innen der mensch.musik.meisterkurse laden am Sonntag, dem 12. Februar, um 11:30 Uhr zum Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind ausgewählte Werke vom Barock bis zur heutigen Zeit, die mit Blockflöte, Klavier, Violine, Gesang, Schlagzeug und mehr auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© picturepeople

Blockflötissimo

Die Studierenden der Klasse von Gudula Rosa laden am Freitag, dem 10. Februar, um 19:30 Uhr, zum Konzert „Blockflötissimo“ in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Blockflötistinnen die große musikalische Bandbreite ihres aktuellen Repertoires erklingen. Unter anderem auf dem Programm: die „Sonata a Tre (E tanto tempo hormai)” von Francesco Turini, die „Sonata à 2“ von Johann Vierdanck und das Konzert d-moll von Antonio Vivaldi für Blockflöte und obligates Cembalo, arrangiert von Winfried Michel, ehemals Dozent der Musikhochschule. Werke von Johannes Ciconia, Georg Philipp Telemann, Giovanni Bassano, Louis-Antoine Dornel und Giovanni Battista Fontana komplettieren das Konzertprogramm. Begleitet werden die Blockflötistinnen von Studierenden der Cembaloklasse von Alexander von Heißen und Cellist*innen aus der Klasse von Susanne Wahmhoff. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Tyler Rye

Junges Sinfonieorchester an der WWU | Nebel.Schleier

Das Junge Sinfonieorchester an der WWU Münster unter der musikalischen Leitung von Bastian Heymel lädt am 4. und 5. Februar zu seinen Semesterkonzerten in die Freie Waldorfschule Münster ein. Im „Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47“ von Jean Sibelius stellt sich der junge US-Amerikaner William Hagen dem technisch herausfordernden Part der Solovioline. Die „Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73“ von Johannes Brahms bietet ein grandioses Klanggemälde und zugleich strömende, sinnliche Musik voller Melancholie. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, um Spenden wird gebeten. Mehr Informationen unter www.jusi-muenster.de.

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© MHS, Peter Lessmann

Blech Klausur

Die Studierenden der Blechbläserklassen laden am Samstag, dem 4. Februar, um 19:30 Uhr, zur „Blech Klausur“ in die Musikhochschule ein. Zum Abschluss des Semesters kommen alle Trompeten- und Posaunenklassen zusammen und präsentieren einen bunten Querschnitt ihres aktuellen Repertoires. Sowohl Ensemble-Stücke als auch Solo-Werke für Blechbläser mit Klavierbegleitung werden vorgetragen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Konzertexamen Klavier

Auch Kyuho Han aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Dienstag, dem 31. Januar, um 15:15 Uhr zu seinem Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Der Pianist beendet sein Studium mit dem Konzertexamen, dem Münsteraner Publikum ist er spätestens seit dem Gewinn des 1. Preises im PIANO! Klavierwettbewerb 2021 bekannt. Im ersten Teil seines Soloprogramms trägt er Johannes Brahms‘ „Sonate f-Moll Op. 5“ vor, im zweiten Konzertteil sind „Vier Balladen“ von Frédéric Chopin zu hören. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Marco Borggrev

Gastkonzert: Viola-Rezital mit Nobuko Imai

Die Bratschistin Nobuko Imai gastiert am Dienstag, dem 31. Januar, um 18:30 Uhr an der Musikhochschule Münster und lädt das Publikum zu einem Viola-Rezital ein. Sie gilt als eine der herausragenden Bratscherinnen unserer Zeit und gewann in der Vergangenheit den höchsten Preis des Internationalen Musikwettbewerbs in Genf sowie den Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München.

Ihr Soloprogramm beginnt mit Robert Schumanns „Märchenbilder op.113“, gefolgt von der „Arpeggione-Sonata, D.821“ von Franz Schubert. Im zweiten Konzertteil lässt Nobuko Imai „In Folk Tone Op.73“ von Antonin Dvořák, „A Bird Came Down the Walk“ von Toru Takemitsu und die „Viola Sonata“ von Rebecca Clarke erklingen. Die musikalische Begleitung am Klavier übernimmt Eun-Jung Son-Holtmeyer. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

ENTFÄLLT: Klavierabend

Der für Montag, 30. Januar, angekündigte Klavierabend der Klasse von Prof. Heribert Koch muss aufgrund der Erkrankung mehrerer Studierenden leider entfallen.

Die Klasse von Prof. Heribert Koch lädt am Montag, dem 30. Januar, um 19:30 Uhr zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Die internationalen Studierenden präsentieren ihr Instrument mit einem abwechslungsreichem Programm, das ein breites Spektrum unterschiedlichster und kontrastierender Stile bereit hält. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Philipp Bopp

Requiem

Das Oratorienensemble der Musikhochschule unter Leitung von Eva Chahrouri lädt am Sonntag, dem 29. Januar, um 17:00 Uhr zum Konzert „Requiem“ in die Petrikirche ein. Die Studierenden der Gesangklassen präsentieren Musik zur Requiem Messe, der Totenmesse, die zahlreiche Kompositionen inspirierte, von Wolfgang Amadeus Mozarts „Requiem D-Moll KV 626“ bis zu Andrew Lloyd Webbers „Requiem“. Darüber hinaus lassen die Sänger*innen Werke von Heinrich Schütz, Georg Philipp Telemann und Giuseppe Verdi erklingen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Saxonare!

Die Studierenden der Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow laden am Sonntag, dem 29. Januar, um 17:00 Uhr zum Konzert „Saxonare!“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren das Saxophon in verschiedensten Facetten und Formationen, vom Solo bis zum Quartett. Das abwechslungsreiche Programm umfasst neben Originalkompositionen für Altsaxophon und Klavier von Fernande Decruck, Erwin Schulhoff, Paul Hindemith und Claude Pascal auch eigens von den Studierenden bearbeitete Werke für Sopransaxophon und Klavier von Alessandro Marcello, Georg Philipp Telemann und Maurice Ravel. Unterstützt werden die jungen Saxophonist*innen von der Pianistin Deborah Rawlings. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Uni MS, Peter Wattendorff/privat

Musikalisches Exil

Michael Quante, Philosoph und Professor am Philosophischen Seminar der WWU, und Peter von Wienhardt, Pianist und Professor an der Musikhochschule der WWU laden am Freitag, dem 27. Januar, um 19:30 Uhr zum musikalisch-philosophischen Zwiegespräch in die Musikhochschule ein.

Die Reihe der Beispiele von widrigen Lebensläufen, in denen Künstlerinnen und Künstler das Schicksal des Exils auferlegt bekamen, ist lang: „Das Kapital“ wurde in England geschrieben, Heinrich Heine schickt seine Überlegungen „Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland“ von Paris aus 1834 in die Welt, und Walter Benjamins Passagenwerk muss in den 1930er Jahren ebendort versteckt werden. Richard Wagners Exil in Zürich, nachdem er in Sachsen steckbrieflich gesucht wurde, Sergei Prokofjews vom Stalinismus verursachtes Exil, der in den USA herausragende Werke schrieb, Isang Yuns Schicksal als nordkoreanischer Komponist, aber auch Franz Schuberts inneres Exil.

Für Künstler*innen und Philosoph*innen gleichermaßen wird das Exil zur aufgezwungenen Lebensform, die auf vielfältige Weise ihre Werke prägt. Das Zwiegespräch richtet die Scheinwerfer auf dieses ebenso alte wie hochaktuelle Thema und lädt das Publikum zum Mitdenken und Mitfühlen ein. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Preise für Soyeong Jeong und Asami Yoshihara

Soyeong Jeong (Süd-Korea) und Asami Yoshihara (Japan) studieren beide in der Klavierklasse von Prof. Michael Keller mit dem Ziel Konzertexamen. In der „International Clara Schumann Competition 2022“ gewannen sie im Dezember jeweils einen 2. Preis, Soyeong Jeong in der Kategorie „Professional“ und Asami Yoshihara in der Kategorie „Master“.
Asami Yoshihara wurde darüber hinaus aus 500 Bewerber*innen als eine von 25 Akademist*innen der Tiziano Rossetti International Music Academy (Lugano) ausgewählt. Inzwischen kam noch ein 1. Preis bei der 3. Swiss International Music Competition hinzu. – Herzlichen Glückwunsch!

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© Benedikt Borrmann

Masterprojekt der Gesangklassen 2023

Pia Jauernig aus der Gesangklasse von Prof.‘in Ines Krome lädt am Donnerstag, dem 26. Januar, um 19:30 Uhr zu ihrem Masterprojekt in die Musikhochschule ein und präsentiert den Einakter „Flower and Hawk“ des US-Amerikaners Carlisle Floyd.

Die Oper basiert auf dem Leben der Königin Eleonores von Aquitanien und ihrer langen Gefangenschaft, angeordnet durch ihren Ehemann Heinrich II. Es werden keine ausgreifenden historischen Tableaus erzählt, sondern eine Folge kleiner Kammerspielszenen präsentiert, in deren Verlauf das Politische und die Machtstrategien oft nur am Rande spürbar werden. Königin Eleonore erinnert sich an den Tod ihres Sohnes Richard und an die vielen Konflikte mit ihren Ehemännern. Gefangenschaft im Selbst und im Äußeren machen diese Oper zu einem spannenden Erlebnis. Carlisle Floyd (1926 - 2021) stand einer US-amerikanischen Operntradition nahe, die besonderen Wert auf Popularität und Nahe zum Publikum legt. Zu seinem umfangreichen Werk gehört die Oper „Susannah“, die 1955 seinen Ruhm begründete und noch heute zu den meistgespielten Musikdramen der USA gehört.

Pia Jauernig erfährt szenische Unterstützung durch Leonie Helferich, die Begleitung am Klavier übernimmt Hyolim Chi. Benedikt Borrmann führt die Regie. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

ViolinKonzert

Die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning laden am Mittwoch, dem 25. Januar, um 19:30 Uhr zum „ViolinKonzert“ in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Violinsonaten von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms, das „Violinkonzert D-Dur op. 35“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, das „Klaviertrio d-Moll op. 49“ von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Henryk Wieniawskis „Legende op. 17“. Darüber hinaus erklingen Violinduos von Georg Philipp Telemann, Reinhold Glière, Jacques Féréol Mazas, Luciano Berio und Béla Bartók. Es spielen Studierende der Violinklasse aus Deutschland, Korea und der Ukraine. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Barbara Plenge

Klavier!

Die Studierenden der Klasse von Prof.’in Manja Lippert laden am Dienstag, dem 24. Januar, um 19:30 Uhr zum „Klavier!“-Konzert in die Musikhochschule ein. Die fortgeschrittensten Pianistinnen und Pianisten bieten eine spannende und vielfältige Mischung von sehr anspruchsvollen Werken verschiedener Epochen dar, darunter das „Konzert für Klavier und Orchester Nr. 19 F-Dur KV 459“ von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethovens „Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19“. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen unter anderem Franz Liszts „Sposalizio“, das erste Stück der Sammlung „Année de pèlerinage“ mit 26 Charakterstücken für Klavier solo, und die „Sonate Nr. 5 Fis-Dur op. 53“ von Alexander Skrjabin. Es spielen Jinman Li, Ke-Hsuan Wang, Lifeng Liu, Seula Lee, Bomi Hwang, Yqing Feng und Soyon Youn. Es handelt sich um das letzte Klassenkonzert von Prof.‘in Manja Lippert, die sich zum Semesterende von der Musikhochschule Münster verabschieden und in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 22. Januar, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung wird das Tragen einer Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© MHS, Hanna Neander

Trompetissimo

Die Studierenden der Trompetenklassen von Thomas Stählker und Gernot Sülberg laden am Donnerstag, dem 19. Januar, um 19:30 Uhr zum Konzert „Trompetissimo“ in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Konzertprogramm stehen repräsentative Werke der Trompetenliteratur, vorgetragen mit Klavierbegleitung oder im Ensemble. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Vortragsabend Klavier

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller laden am Mittwoch, dem 18. Januar, um 19:30 Uhr zum „Vortragsabend Klavier“ in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem die verschiedensten Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Sì mal zwei

Die Studierenden der Gesangklassen von Prof.‘in Ines Krome und Prof.‘in Annette Koch laden am Dienstag, dem 17. Januar, um 19:30 Uhr zum gemeinsamen Konzert „Sì mal zwei“ in die Musikhochschule ein. Im ersten Konzertteil wird die Oper „Orpheus und Eurydike" von Christoph Willibald Gluck aufgeführt, in italienischer Sprache und szenisch umgesetzt. Gluck gilt als Bindeglied zwischen den Epochen Barock und Klassik und zählt zu den bedeutendsten Opernkomponisten des 18. Jahrhunderts. Im zweiten Teil des Konzerts präsentieren die Bachelor- und Masterstudierenden italienische und deutsche Opernarien, unter anderem aus „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Bernd Schwabedissen

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CI

Die Studierenden der Klasse „Historisches Tastenspiel“ von Prof. Ulrich Beetz laden gemeinsam mit der Pianistin Iryna Stupenko am Samstag, dem 14. Januar, um 19:30 Uhr zur 101. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. Auf dem Konzertprogramm stehen Werke der klassischen und romantischen Klavierliteratur von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy und Claude Debussy. Zum Einsatz gelangen gleich vier der historischen Hammerflügel aus der Sammlung Beetz. Sie stammen aus den Werkstätten von John Broadwood (1808), Conrad Graf (1825), Friedrich Ehrbar (1880) und Carl Bechstein (1869). Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Piano Piano

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Donnerstag, dem 12. Januar, um 19:30 Uhr zum Konzert „Piano Piano“ in die Musikhochschule ein, in dem sie wesentliche Werke der Klavierliteratur zu zwei und mehr Händen präsentieren. Dargeboten werden das „5. Klavierkonzert Es-Dur“ von Ludwig van Beethoven, eines der beliebtesten und meistgespielten Klavierkonzerte weltweit, sowie das „1. Klavierkonzert e-Moll“ von Frédéric Chopin. Darüber hinaus erklingen das „5. Klavierkonzert in F-Dur“ von Camille Saint-Saëns und Robert Schumanns „Kreisleriana, op. 16“, welches als Schlüsselwerk der romantischen Klavierliteratur gilt. Es spielen Zeyu Huang, Hyunyoung Lee, Vladimir Lapin und Yewon Lim. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Gudula Rosa

Wettbewerbserfolg für Theresia Volbers

Theresia Volbers (16), aus der Blockflötenklasse von Gudula Rosa hat in der Woche vor Weihnachten am internationalen Blockflötenwettbewerb TARF in Tel-Aviv/Israel teilgenommen. Dabei hat sie in der Kategorie der Precollege-Studierenden (15 - 20 Jahre) das Finale erreicht und einen wunderbaren dritten Preis erspielt.

Im Finale spielte sie das dreisätzige c-Moll Konzert von Antonio Vivaldi auswendig zusammen mit Solist*innen des Jerusalem Baroque Orchestra. Jede(r) Kandidat*in hatte dafür eine Probezeit mit dem Orchester von nur 20 Minuten. Ein Video vom Finale ist online verfügbar, Theresias Beitrag beginnt bei Min. 8:38. - Herzlichen Glückwunsch!
 
Theresia trat in ihrer Wertung gegen Jungstudierende aus Amerika, Ungarn, Taiwan, Österreich, Israel, Deutschland und der Slowakei an. Sie hat viele Gesinnte getroffen, einiges vom Land gesehen und wertvolle Erfahrungen für ihre Zukunft gesammelt. Eine besondere Ehre war es für sie, dass sie im Gala-Abschlusskonzert des Festivals ihr israelisches Pflichtstück „Samai Hijaz“ von Marina Toshich spielen durfte. Dank für die finanzielle Unterstützung der Wettbewerbsreise geht an den Förderverein der Westfälischen Schule für Musik!

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Cellissimo

Die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto laden am Mittwoch, dem 11. Januar, um 19:30 Uhr zum Konzert „Cellissimo“ in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Celloliteratur von Joseph Haydn, Robert Schumann, Dmitri Kabalewski sowie Antonin Dvořák, die von bis zu 12 Cellist*innen auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

ENTFÄLLT: Führung durch die Sammlung Beetz

Die für Sonntag, den 8. Januar, angekündigte Führung durch die Sammlung Beetz im Kammermusiksaal der Musikhochschule muss leider entfallen. Die nächsten Führungen finden am 22. Januar, 12. Februar und am 12. März statt, jeweils um 11:15 Uhr bei freiem Eintritt.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.