Presseinformationen 2022

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Preise für Soyeong Jeong und Asami Yoshihara

Soyeong Jeong (Süd-Korea) und Asami Yoshihara (Japan) studieren beide in der Klavierklasse von Prof. Michael Keller mit dem Ziel Konzertexamen. In der „International Clara Schumann Competition 2022“ gewannen sie im Dezember jeweils einen 2. Preis, Soyeong Jeong in der Kategorie „Professional“ und Asami Yoshihara in der Kategorie „Master“.
Asami Yoshihara wurde darüber hinaus aus 500 Bewerber*innen als eine von 25 Akademist*innen der Tiziano Rossetti International Music Academy (Lugano) ausgewählt. Inzwischen kam noch ein 1. Preis bei der 3. Swiss International Music Competition hinzu. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Leßmann

Dicke Dinger XXXVI

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt stellen sich am Montag, dem 19. Dezember, um 19:30 Uhr, beim 36. Konzertabend der Reihe „Dicke Dinger“ in der Musikhochschule wieder besonders großen pianistischen Herausforderungen. Sie bringen Werke zu Gehör, die aufgrund technischer Hürden sonst ungern dargeboten werden. Dieses Mal stehen unter anderem Etüden von Sergei Rachmaninow, Frédéric Chopin und Alexander Skrjabin auf dem Konzertprogramm. Darüber hinaus erklingt eine leidenschaftliche Etüde von Franz Liszt, die „Chaconne in d-Moll“ von Ferruccio Busoni sowie Auszüge der „Iberia Suite“ von Isaac Albéniz. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

Mit diesem Konzert verabschiedet sich die Musikhochschule in die Weihnachtspause, die nächsten Konzerte finden ab dem 10. Januar 2022 statt. Allen Gästen und Freunden der Musikhochschule wünschen wir frohe Festtage und ein unbeschwertes, gesundes Jahr 2023 mit vielen beglückenden Konzerterlebnissen!

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© MHS, Peter Leßmann

blowin‘ winds

Die Holzbläserklassen laden am Sonntag, dem 18. Dezember, um 17:00 Uhr, zu „blowin‘ winds“ in die Musikhochschule ein. Bei diesem Konzert, das traditionell einmal pro Semester stattfindet, präsentieren sich die Studierenden in unterschiedlichsten Formationen mit einem bunten und anspruchsvollen Programm für Holzblasinstrumente. Es werden Paul Hindemiths „Sonate für Alt-Saxophon“, Anton Bernhard Fürstenaus „La Concorde“, George Gershwins „An American in Paris“ und „Manchmal fühlt sie: Das Leben ist groß“ von Thorsten Schmidt-Kapfenburg erklingen. Im zweiten Konzertteil präsentieren die Studierenden das „Trio für Oboe, Klarinette und Klavier h-Moll op. 27“ von Éduardo Destenay, das „Oktett op. 216“ von Carl Reinecke und die Konzertsuite „Scaramouche“ von Darius Milhaud. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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Flötenabend

Die Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar lädt am Samstag, dem 17. Dezember, um 19:30 Uhr zum „Flötenabend“ in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Werke von Klassik bis Moderne für die Querflöte, Alt- und Bassflöte, die sowohl solistisch, als auch im großen Flötenensemble auf die Bühne gebracht werden. Es erklingen unter anderem die „Sonate in A-Dur“ von César Franck, die „Sonate für Flöte und Klavier“ von Pierre Sancan sowie „Chant de Linos“ von André Jolivet. Nach einer kurzen Pause präsentieren die Studierenden das „Trio für Klavier, Flöte und Cello in g-Moll op. 63, J. 259“ von Carl Maria von Weber, das „Trio für Klavier, Flöte und Cello op. 119“ von Friedrich Kuhlau und abschließend das „Brandenburgisches Konzert Nr. 4“ von Johann Sebastian Bach. Es spielen Lena Beitelhoff, Naria Jeon, Yeji Lee, Saskia Frey, Donggil Oh, Hongyu Pan, Tung Chao, Xuyuxiu Zhu und einige Ensemblepartner*innen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Paolo Dreosto

3. Preis für Massimiliano Grotto

Ein Neuzugang in der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim startete im November/Dezember 2022 direkt mit einem Preisgewinn: In der International Piano Competition "Premio Annarosa Taddei“ in Rom gewann Massimiliano Grotto den 3. Preis. – Herzlichen Glückwunsch!

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© csk-foto

NEU: Abschlusskonzert E-Gitarre

Filipe Henrique lädt am Freitag, dem 16. Dezember, um 19:30 Uhr zum Bachelor-Abschlusskonzert seines Popstudiengangs mit dem Hauptfach E-Gitarre in die Aula des Paulinum Gymnasiums ein. Gemeinsam mit seiner Band „The Bluesanovas“ möchte er beweisen, zu was Blues „made in Germany“ fähig ist. In den vergangenen Jahren erarbeitete sich das Quintett den Status eines absoluten Live-Geheimtipps und konnte Fans wie Kritiker gleichermaßen von ihrem Retro-Stil überzeugen. Ihr guter Ruf eilte den dreifachen „German Blues Award“-Gewinnern voraus, und so ist es eigentlich kaum verwunderlich, dass niemand geringerer als der britische Gitarrist Eric Clapton die fünf Münsteraner für seine Europatour 2022 als Support Act einlud. Mit ihren bislang drei veröffentlichten Alben und einer EP – die sie im legendären Sun-Studio in Memphis aufnahmen und produzierten – präsentiert die Band Musik, die das Publikum mitreißt. Der Eintritt ist frei, der Einlass startet um 18:30 Uhr. Eine Anmeldung ist über filipe@thebluesanovas.de erforderlich.

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© Oleksandra Kryvsha

Cello-Rezital mit Berfin Karagüzel

Berfin Karagüzel aus der Violoncelloklasse von Frieder Lenz lädt am Freitag, dem 16. Dezember, um 19:30 Uhr zu einem Cello-Rezital in die Musikhochschule ein. Ihr Soloprogramm beginnt mit dem „Cellokonzert No.2 D-Dur“ von Joseph Haydn, gefolgt von der interessanten sowie kurzweiligen „Sonata Breve Bucéphale“ des Cellisten und Komponisten Paul Tortelier. Im zweiten Konzertteil lässt Berfin Karagüzel die „Sonate für Klavier und Violoncello Nr.3 A-Dur“ von Ludwig van Beethoven erklingen, welche auf Grund der kompositorischen Güte als Inspiration für Künstler wie Johannes Brahms und Felix Mendelssohn Bartholdy galt. Die musikalische Begleitung am Klavier übernimmt Thomas Reckmann. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© WSfM

Wettbewerbserfolg für Leonard Toschev  

Leonard Toschev, 17-jähriger Jungakademist in der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda, hat beim internationalen Violinwettbewerb „38. Valsesia Musica International Competition" in Varallo/Italien, den 2. Preis gewonnen. In der Halbfinalrunde setzte er sich als zweitjüngster Teilnehmer durch und erreichte das Finale. Dort spielte er am 8. Dezember das Violinkonzert von Johannes Brahms op. 77 mit Orchester. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

ViolinKonzert

Die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning laden am Donnerstag, dem 15. Dezember, um 19:30 Uhr, zum „ViolinKonzert“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein ebenso umfangreiches wie vielfältiges Programm mit Werken von Johannes Brahms und Claude Debussy. Außerdem stehen das „Violinkonzert A-Dur“ von Wolfang Amadeus Mozart sowie virtuose Stücke von Pablo de Sarasate und Henryk Wieniawski auf dem Konzertprogramm. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Mozart statt Mokkatorte

Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule laden am Donnerstag, dem 15. Dezember, um 16:00 Uhr zu einer musikalischen Kaffeepause in den Konzertsaal ein. Bei der regelmäßig stattfindenden Konzertreihe "Mozart statt Mokkatorte" präsentieren die jungen Sängerinnen und Sänger in lockerer Atmosphäre ihr aktuelles Gesangsrepertoire - ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Auf dem Konzertprogramm stehen unter anderem anspruchsvolle Opernarien aus „Faust“ von Charles Gounod und „Le nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Außerdem werden Auszüge aus der komischen Oper „Die Piraten von Penzance“ von Arthur Sullivan und aus dem „Maskenball“ von Giuseppe Verdi dargeboten. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Carl Ryan

Studentissimo

Studierende aller Klassen und Fachrichtungen der Musikhochschule laden am Dienstag, dem 14. Dezember, um 19:30 Uhr zum „Studentissimo“-Konzert ein. Unter dem Motto „Geht nicht? Gibt’s nicht!“ bringen sie ein klassenübergreifendes, buntes Konzertprogramm auf die Bühne. - Ein absoluter Klassiker im Konzertprogramm der Musikhochschule und eine tolle Möglichkeit für die jungen Musikerinnen und Musiker, Stücke außerhalb ihres regulären Studienrepertoires darbieten zu können!

+++UPDATE+++ Beim mensch.musik.festival musste das Klavierkonzert von Marius Nitzbon leider krankheitsbedingt ausfallen. Einen Teil seines Programms wird er jetzt im Rahmen von "Studentissimo" auf die Bühne bringen! +++UPDATE+++

Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Klavieriana

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Dienstag, dem 13. Dezember, um 19:30 Uhr zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule einund präsentieren Klaviermusik der Zeiten. Zu hören ist ein abwechslungsreiches, kaleidoskopisches Konzertprogramm mit Werken von Erwin Schulhoff, Domenico Scarlatti, Frédéric Chopin und Georg Friedrich Händel. Als weihnachtliche Einstimmung präsentieren die Pianistinnen und Pianisten „Der Nussknacker“ von  Pjotr Iljitsch Tschaikowski sowie die „Encore-Pieces“ von Mike Cornick. Es spielen Clara Teichmüller, Yuxin Liu, Vaselina Grynevich, Olexandr Shykyta und Hyunyoung Lee. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Immer wieder dienstags …

Die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda laden am Dienstag, dem 13. Dezember, um 12:00 Uhr zum vorweihnachtlichen Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat vollständig selbst, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochkarätiges Programm präsentieren, immer wieder dienstags …! Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Abschlusskonzert Saxophon

Simon Bläsi aus der Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow lädt am Montag, dem 12. Dezember, um 19:30 Uhr zu seinem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Auf seinem Konzertprogramm stehen unter anderem Werke des französischen Komponisten Alfred Desenclos sowie Stücke von Eckhard Kopetzki. Ausschnitte aus den Werken des ukrainisch-russischen Jazz-Pioniers Nikolai Kapustin, bekannt für seine Verwendung von Stilelementen des Jazz im Rahmen klassischer Formstrukturen, vollenden den Konzertabend. Musikalische Begleitung erhält Simon Bläsi durch Deborah Rawlings am Klavier, Carlos Ferrer am Violoncello und Raphael Bulut am Marimbaphon. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Puer nobis nascitur

Die Studierenden der Cembaloklasse von Alexander von Heißen laden am Sonntag, dem 11. Dezember, um 17:00 Uhr zum adventlichen Konzert „Puer nobis nascitur“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren einen Querschnitt durch die zahlreichen im Barock entstandenen Weihnachtsmelodien für Cembalo und Virginal. Außerdem stehen frühbarocke Werke von Jan Pieterszoon Sweelinck, Girolamo Frescobaldi, Luigi Rossi, François Couperin, Johann Sebastian Bach und Domenico Scarlatti auf dem Konzertprogramm. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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Entfesselung | Neue Werke von Winfried Michel

Neue Werke des Münsteraner Komponisten und Musikverlegers Winfried Michel gelangen zur Uraufführung, wenn Studierende und Lehrende der Musikhochschule am Samstag, dem 10. Dezember, um 19:30 Uhr zum Konzert „Entfesselung“ einladen. Solistische und kammermusikalische Werke von Winfried Michel werden zu Gehör gebracht, darunter Stücke für Gesang, Rezitation, Violoncello, Klavier, Akkordeon und weitere Instrumente.

Bis 2016 leitete Winfried Michel die Blockflötenklasse der Musikhochschule Münster, und auch im Ruhestand tragen sowohl seine Kreativität als auch die musikalischen Verbindungen zwischen ihm und der Musikhochschule weiterhin Früchte. Uraufführungen einzelner Werke von Michel finden sich immer wieder in Konzertprogrammen der Hochschule. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Harald Morsch, Jan Wagner/ Villa Massimo/WDR, Ben Knabe

Gastkonzert und Lesung | Den Tagen geht das Licht aus

Die Lyriker Jan Wagner und Christoph Wenzel und der Saxophonist Uli Lettermann laden am Freitag, dem 9. Dezember, um 19:30 Uhr zu einer Lesung mit Musik unter dem Thema „Den Tagen geht das Licht aus“ in die Musikhochschule ein.

Die mehrfach preisgekrönten Lyriker thematisieren in ihren Gedichten individuelle und kollektive Krisenerfahrungen. Christoph Wenzel stellt den ländlichen Raum, die Übergangszonen, an denen die Stadt ausfranst, das Hinterland und die Industriebrachen in den Mittelpunkt: Orte und Landschaften, die sich der Mensch zur Heimat gemacht hat und die er gleichzeitig ausbeutet, denen die gravierenden Versehrungen eingeschrieben sind. Seine Gedichte spannen Erinnerungs- und Möglichkeitsräume auf und sind so immer auch Orte innerer und äußerer Krisen. Jan Wagner versucht, durch eine Verschiebung des Blickwinkels – teils in historischer, teils in thematischer Hinsicht – einen Zugriff auf all das zu bekommen, was wir gegenwärtig als Last und Jammer empfinden. Neben eigenen Gedichten liest er auch Werke von Dichter*innen, die von Kriegs- und Krisenerfahrungen betroffen waren oder sind und die versuchen, das Gedicht auf der richtigen „Waagschale“ im Spannungsfeld von Kunst und Macht zu platzieren, indem sie die Autonomie der Poesie energisch verteidigen.

Der Saxophonist und Komponist Uli Lettermann vertieft mit seinen musikalischen Meditationen das auditive und existentielle Erlebnis der rezitierten Gedichte. Am Schluss des Abends steht das Gespräch mit dem Publikum. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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Expectans

Die Studierenden der Korrepetitionsklasse von Hyolim Chi laden am Donnerstag, dem 8. Dezember, um 19:30 Uhr zum Oratorienkonzert „Expectans“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein weihnachtliches Konzertprogramm, darunter Ausschnitte aus dem populärsten aller geistlichen Vokalwerke Johann Sebastian Bachs, dem „Weihnachtsoratorium“, BWV 248. Es folgt das „Oratorio de Noël“ von Camille Saint-Saëns, und das Oratorium „Messiah“ von Georg Friedrich Händel vollendet den Konzertabend. Es singen Pia Jauernig, Elena Glen, Leonie Helferich, Chen Mekler, Mei Yin Lin, Carl Ryan und Cristian Santiago Caicedo Ramírez als Gast. Der Chor wird von Seeun Jung und Hyolim Chi am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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Präludium XVII

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt laden am Mittwoch, dem 7. Dezember, um 19:30 Uhr zum siebzehnten Mal zum Konzert „Präludium“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht das „Vorspiel“, „Präludium“ oder auch „Prélude“, eine kleine Form der Klavierkomposition. Ursprünglich ein frei improvisiertes Instrumentalwerk mit eröffnendem Charakter, entwickelte sich die Form später zu einem eigenen Charakterstück. Die Pianistinnen und Pianisten stellen sich der „Vorspiel-Situation“ mit einem kurzweiligen und abwechslungsreichen Programm. Unter anderem erklingen Robert Schumanns „Papillons op. 2“, Etüden von Frédéric Chopin und Sergei Rachmaninow sowie weitere Werke von Gabriel Fauré, Alexander Skrjabin und Franz Liszt. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS; Peter Lessmann/privat

WDR 3 Campus-Konzert

Jinman Li und Naho Suzuki am Klavier und das „duo intrépide“ mit Nicklas Erpenbach am Violoncello und Fatjona Maliqi am Klavier dürfen sich am Dienstag, 6. Dezember, um 19:30 Uhr im Rahmen der WDR 3 Campus-Konzerte in der Musikhochschule präsentieren. Die Campus-Konzerte bieten dem musikalischen Spitzennachwuchs der nordrhein-westfälischen Musikhochschulen ein Podium. In einem internen Wettbewerb haben sich in diesem Jahr vier Studierende der Musikhochschule Münster für den Auftritt qualifiziert.

Jinman Li aus der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert eröffnet das Konzert mit der „Sonata in h-Moll op. 1“ von Alban Berg. Ihr folgt Naho Suzuki aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller mit einem halbstündigen Programm, zusammengestellt aus „2 Poèmes op. 32“ und der „Klaviersonate Nr. 5 op. 53“ von Alexander Skrjabin sowie der Ballade „Nr. 4 f-Moll op. 52“ von Frédéric Chopin. Nach der Pause widmen sich Fatjona Maliqi aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch und Nicklas Erpenbach aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, wie der Name des Duos verspricht, „intrépide“, unerschrocken Prokofjews „Sonate für Violoncello und Klavier in C-Dur op. 119“ und Samuel Barbers „Sonate für Violoncello und Klavier in c-Moll op. 6“. Kammermusikalischen Unterricht erhalten beide in der Klasse von Prof.'in Birgit Erichson.

Das Konzert wird live aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt im WDR Hörfunk ausgestrahlt. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Studioline Photography/privat

Zwei Abschlusskonzerte Gesang

Yeajin Jo, Mezzosopranistin aus der Gesangklasse von Prof.‘in Ines Krome, und Fabienne Exler, Sopranistin aus der Gesangklasse von Prof.‘in Annette Koch, laden am Montag, dem 5. Dezember, um 12:00 Uhr zu ihren Master-Abschlusskonzerten in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein umfangreiches Spektrum an Opernwerken und anspruchsvollen Stücken der Gesangsliteratur, darunter Auszüge aus „Schön ist die Welt“ von Franz Lehàr, Mozarts „Le Nozze di Figaro“, „Werther“ von Jules Massenet, Georges Bizets „Carmen“, welche zu den meistaufgeführten Werken des Opernrepertoires gehört, und „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss. Die Klavierbegleitung übernimmt Nicolai Krügel. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

clarinette à la carte

Die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe lädt am Sonntag, dem 4. Dezember, um 17:00 Uhr zu „clarinette à la carte" in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein vielfältiges Programm mit Werken aus Klassik, Romantik und Moderne. Unter anderem werden Franz Krommers „Konzert für zwei Klarinetten Nr.2 in Es-Dur op. 74“, die „Sonate für Klavier und Klarinette in G-Dur op. 5“ von Gustav Jenner sowie das „Konzert für Klarinette Nr. 4 in e-Moll“ von Louis Spor dargeboten. Außerdem erklingen Franz Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen, D.965“ und die „Tarantelle für Flöte, Klarinette und Klavier in a-Moll op. 6“ von Camille Saint-Saëns. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 4. Dezember, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Ferrer / MHS, Peter Leßmann

Cello des 20. Jahrhunderts

Meltem Gümüş und Carlos Ferrer haben sich zusammengetan, um am Samstag, dem 3. Dezember, um 19:30 Uhr emotionsstarke Werke aus der Celloliteratur des 20. Jahrhunderts zu präsentieren. Beginnen wird Meltem Gümüş mit Gaspar Cassados anspruchsvollem „Suite für Violoncello solo“. Im Anschluss präsentiert Carlos Ferrer die „Sonate für Violoncello solo“ des Komponisten George Crumb, der als „grand old man“ der Neuen Musik in den USA und Gewinner des Grammy und Pulitzer Preises zu den renommiertesten Künstlern seiner Zeit zählt. Mit der „Cello Sonata Op. 119“ von Prokofiev beendet Carlos Ferrer zusammen mit Deborah Rawlings den Konzertabend. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Vortragsabend Klavier

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller laden am Freitag, dem 2. Dezember, um 19:30 Uhr zum Vortragsabend Klavier in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem die verschiedensten Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Zwei Erste Preise für Soyon Youn

Im 8. Internationalen Wettbewerb „Triomphe de L’Art” in Brüssel konnte Soyon Youn aus der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave Ende November gleich zwei Erste Preise erzielen. Den ersten erhielt sie in der Kategorie „Lied-Duo“ gemeinsam mit der Mezzosopranistin Soyeon Lee, die einen Master in Liedgestaltung Gesang und ein Examen als Solistin aufweisen kann. Sie ist Trägerin des 1.Preises im Internationalen Robert-Schumann- Wettbewerb 2021 in Zwickau und singt derzeit im Theaterchor Münster.

Zusätzlich wurde Soyon Youn mit dem Ersten Preis als beste Lied-Pianistin ausgezeichnet und knüpft damit an ihren Erfolg von Februar 2022 an, wo sie den 1.Preis beim Steinway Förderpreis Münster erspielte. Nach Master-Abschlüssen in Klavier Solo und Klavier Kammermusik an der Hochschule für Musik Karlsruhe bereitet sich Soyon Youn jetzt an der Musikhochschule Münster in der Klasse von Prof. Rave auf das Konzertexamen Klavier vor. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Leßmann

Gitarrenabend

Die Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Marcin Dylla laden am Donnerstag, dem 1. Dezember, um 19:30 Uhr zum Gitarrenabend ein. Ein vielseitiges und epochenübergreifendes Konzertprogramm wird geboten, darunter die „Suite BMV 1007“ von Johann Sebastian Bach, „Intermezzo op. 80“ von Jacques Hétu und „Étude No. 8“ von Giulio Regondi. Außerdem erklingen Werke von Astor Piazzolla, Roberto Sierra, Alexandre Tansman, Sérgio Assad, Manuel María Ponce und vielen weiteren. Es spielen Émilie Fend, Nataliia Aleksandrova, Jakob Scheidtweiler, Marcin Ponski, Gerrit Ahlers, Jehee Lee, Yanitsa Dimitrova, Leonard Bökenkamp, Tatiana Kurenchakova, Shuyu Wang, Ziyu Liu und Haimo Hu, außerdem Andreas Hermansk als Gast an der Klarinette. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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Cembalo und Klavier im Duo-Konzert

Sun Young Ro-Püschel, Lehrbeauftragte für Klavier an der Musikhochschule Münster, und die Cembalistin Eun Ju Song laden am Mittwoch, dem 30. November, um 19:30 Uhr zum „Cembalo und Klavier Duo-Konzert“ in die Musikhochschule ein. Das Publikum darf sich auf barocke Werke auf dem Cembalo freuen, die mit den modernen Klängen des Klaviers kontrastieren. Auf dem Konzertprogramm stehen drei Stücke aus der Musikerfamilie Bach: Johann Sebastian Bachs „Cembalo Konzert für Cembalo und Klavier No. 5 in F-Moll BWV 1056“ sowie zwei Sonaten von Johann Christian Bach, welcher mit Kompositionen aus allen Genres seiner Zeit einen größeren internationalen Ruf als sein Vater genießt. Das Werk „Toccata per Cembalo d’ottava stesa“ von Alessandro Scarlatti, der größte Opernkomponist Italiens zwischen Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts, komplettiert den Konzertabend. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Klavier!

Die Klavierklasse von Prof.’in Manja Lippert lädt am Dienstag, dem 29. November, um 19:30 Uhr zum „Klavier!“-Konzert in die Musikhochschule ein. Die Studierenden bieten ein bunt gemischtes und höchst anspruchsvolles Konzertprogramm verschiedener Epochen dar, darunter Robert Schumanns „Fantasie C-Dur op. 17“ und die „Sonate pour piano“ von Henri Dutilleux. Nach einer Pause erklingen Johannes Brahms‘ „Variationen über ein Thema von Paganini op. 35 Heft 1“, die „Ungarische Rhapsodie Nr. 2 cis-Moll“ von Franz Liszt sowie die „Sonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30“ von Alexander Skrjabin. Es spielen Yejin Kwon, Ke-Hsuan Wang, Yiqing Feng und Jinman Li. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 29. November, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Hören und Verstehen II

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Montag, dem 28. November, um 19:30 Uhr zum moderierten Konzertabend in die Musikhochschule ein. Die vielfach preisgekrönten Nachwuchstalente bieten dem Publikum eine Auswahl an anspruchsvollen Werken der klassischen Klavierliteratur dar und stellen ihr ganzes Können unter Beweis. Prof. Arnulf von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch wird das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske empfohlen, der Eintritt ist frei.

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© WSfM, Gudula Rosa

Jung und wild!

Die jungen Talente der Jugendakademie Münster laden am Freitag, dem 25. November, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild" präsentieren sie ein Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerensembles treten die 10- bis 19-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi erklingen neben klassischen Werken von Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen von Štêpán Rak, Aleksei Kushnerev, Leonard Bernstein und vielen weiteren. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Für den Konzertbesuch empfehlen wir das Tragen einer Maske. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit der Jugendakademie wird gebeten.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

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© privat

Vortragsabend Violine

Die Studierenden der Violinklasse von Seran Lim laden am Donnerstag, dem 24. November, um 19:30 Uhr zum „Vortragsabend Violine“ in die Musikhochschule ein. Die Violinist*innen widmen sich großen Namen der Spätromantik und der Moderne und zeigen die Aktualität ihrer Lebensgeschichten in den heutigen Zeiten auf. Mit Igor Strawinsky, Béla Bartók und Dmitri Schostakowitsch lassen sie Stücke von drei osteuropäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts erklingen, welche allesamt stark von den politisch-gesellschaftlichen Umständen ihrer Heimatländer beeinflusst und geprägt wurden. Ergänzt wird dieses Programm durch den belgischen Komponisten Eugène Ysaÿe, dessen Konzerte zum Kernrepertoire für die Violine zählen. Der Konzertabend endet mit einigen der „34 Duetti per due Violini” von Luciano Berio, benannt nach wichtigen Künstler*innen seiner Zeit, darunter auch Igor Stravinsky und Béla Bartók. Für den Konzertbesuch empfehlen wir das Tragen einer Maske, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Immer wieder dienstags …

Die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda laden am Dienstag, dem 22. November, um 12:00 Uhr zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat vollständig selbst, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren, immer wieder dienstags …! Für den Konzertbesuch empfehlen wir das Tragen einer Maske, der Eintritt ist frei.

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© Peter C. Theis

Abschlusskonzert Violoncello

Rafael Frazzato aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto lädt am Montag, dem 21. November, um 19:30 Uhr zu seinem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Auf seinem Konzertprogramm stehen emotionsstarke Werke, mit denen der brasilianische Cellist seine Freude über und Dankbarkeit für seine Zeit an der Musikhochschule Münster ausdrücken möchte. Zu hören sind das Kammermusikwerk „Adagio und Allegro“ von Robert Schumann sowie die „Violoncello Sonate D-Dur op. 58“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Nach einer kurzen Pause präsentiert Rafael Frazzato zusammen mit einem Streichquartett Robert Schumanns virtuose „Cellosonate a-Moll op. 129“, in dem sich die ganze Schumann‘sche Welt voller Emotionen und Widersprüche entfaltet. Musikalisch unterstützt wird er von Risa Adachi am Klavier und dem Quartett aus Aoi Naito und Marcelo Albuja an den Geigen, Daniel Espinoza an der Viola und Juan Rogers am Violoncello. Für den Konzertbesuch empfehlen wir das Tragen einer Maske, der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

mensch.musik.festival 2022: reflection

Das achte mensch.musik.festival der Musikhochschule Münster findet am 19. und 20. November, von Samstagmittag bis Sonntagabend, im Konzertsaal der Musikhochschule statt. Dieses Jahr widmet sich das Festival dem Thema „reflection“, das im Deutschen mit zwei Begriffen zu fassen ist: „Reflexion“ im Sinne von Besinnung und Betrachtung und „Reflektion“ im Sinne von Spiegelung oder Zurückwerfen. Studierende, Lehrende und Gäste der Musikhochschule präsentieren ihre Interpretationen des Themas in elf spannenden und abwechslungsreichen Konzerten mit Klassik, Alter und Neuer Musik, Pop und Improvisation. Die einzelnen Programmpunkte und Konzertzeiten sind im online-Kalender nachzulesen oder gedruckt im Programmheft zum Festival zu finden. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

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© privat

Gezupft wie gesungen

Die Studierenden der Gesangklasse von Ines Krome und der Violoncelloklasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss laden am Dienstag, dem 15. November, um 19:30 Uhr zu „Gezupft wie gesungen“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum des gemeinsamen Konzerts steht eine Komposition von Thorsten Schmid-Kapfenburg, der Lehrbeauftragter der Musikhochschule ist. Nach seiner Einführung in das Werk präsentieren Pia Jauernig, Sopran, Meltem Gümüş am Violoncello und Moriah Prochotta an der Klarinette seine Rilke-Vertonung „Manchmal fühlt sie: Das Leben ist groß“. Des Weiteren stehen Franz Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“ sowie die Arie „Una voce poco fa“ aus Gioachino Rossinis wohl berühmtester Oper „Der Barbier von Sevilla“ auf dem Konzertprogramm. Werke von Hector Berlioz, Édouard Lalo, Gaspar Cassadó, Johann Sebastian Bach, Benjamin Britten und Joseph Haydn ergänzen die Darbietung. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 15. November, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Marigaux

Klassenkonzert Oboe

Die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili laden am Montag, den 14. November, um 19:30 Uhr zum Klassenkonzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein epochenübergreifendes Programm mit Werken von Clara Schumann, Giovanni Benedetto Platti, Edouard Destenay, Antal Doráti, Eugene Bozza und anderen. Es spielen Anne Illic, Rinko Honjo, Ning Zhang, Jianfei Xie, Damiano Pistacchio und Pierre-Antoine Soulier. Musikalisch unterstützt werden sie von Myungho Jeong an der Klarinette und Saya Irie am Klavier als Gäste des Konzerts. Die Klavierbegleitung übernimmt Risa Adachi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Donatas Bagurskas

ENTFÄLLT: Workshop und Abschlusskonzert „Gitarrenmusik des 19. Jahrhunderts“

Das Abschlusskonzert des Workshops zur Gitarrenmusik des 19. Jahrhunderts entfällt am Sonntag, den 13. November. Sowohl der für den 11. – 13. November in der Musikhochschule geplante Gitarrenworkshop als auch die beiden folgenden für das Wintersemester angekündigten Veranstaltungen unter Leitung von Prof. Reinbert Evers werden nicht stattfinden. Prof. Evers ist am 28. Oktober unerwartet im Alter von 73 Jahren verstorben, die Musikhochschule trauert um ihn.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 13. November, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Tumen Dondukov

Cellissimo

Die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto laden am Samstag, dem 12. November, um 19:30 Uhr zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen solistisch sowie im großen Cello-Ensemble auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Edvard Grieg Gesellschaft

25 Jahre Edvard-Grieg-Festival

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt laden am Donnerstag, dem 10. November, um 19:30 Uhr zu einem Klavierkonzert im Rahmen des 25. Edvard Grieg-Festivals in die Musikhochschule ein. Dabei erklingen „Norwegische Volkslieder op. 66“ und das „Klavierkonzert“ von Edvard Grieg, aber auch Werke seiner Zeitgenossen, darunter Auszüge aus Frédéric Chopins „Etüden“ und „Mazurken“, Robert Schumanns „Fantasiestücke“, „Vier Klavierstücke op. 119“ von Johannes Brahms und die „Paganini Variations“ von Fazil Say. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Das 25. Edvard Grieg-Festival der WWU findet vom 7. bis 17. November 2022 statt. Sein Jubiläumsprogramm wartet mit zahlreichen Highlights rund um den norwegischen Komponisten auf, vom Eröffnungskonzert im Schloss über ein Orgelkonzert mit Lesung, Vorträgen über das Leben und Wirken Griegs bis zur Abschlussveranstaltung im historischen Rathaus sind ausführliche Programminformationen unter http://www.degg-grieg.de zu finden.

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© MHS, Hubertus Wittmers

Hochschultag an der Musikhochschule Münster

Am Donnerstag, 10. November, öffnet die Musikhochschule Münster ab 9:30 Uhr ihre Türen für alle Studieninteressierten. Im Rahmen des Hochschultags 2022 wird das Studienangebot vorgestellt und mit Schnupper-Unterricht und musikalischen Beiträgen eine Vielfallt an interessanten Programmpunkten angeboten. Für individuelle Fragen und Beratungen rund um das Musikstudium an der Musikhochschule Münster stehen die Teams des Studienbüros/Prüfungsamts und der Studienkoordination ganztägig zur Verfügung. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

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© MHS, Hanna Neander

Musik gegen das Vergessen

Studierende und Lehrende der Musikhochschule laden am Mittwoch, dem 9. November, um 19:30 Uhr zum moderierten Konzertabend „Musik gegen das Vergessen“ anlässlich des 84. Jahrestages der Reichspogromnacht ein. Mit Werken von Kurt Weill, Paul Hindemith, Erwin Schulhoff und anderen „verfemten Künstlern“, die entweder auf Grund ihrer jüdischen Herkunft oder ihres neuartigen Musikstils nicht dem Ideal des Nationalsozialismus entsprachen, soll an die Opfer der Novemberpogrome erinnert werden. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Ferrer

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Dienstag, dem 8. November, um 12:00 Uhr zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavierabend

Studierende der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch laden am Montag, dem 7. November, um 19:30 Uhr zu einem Klavier- und Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen anspruchsvolle Werke aus Klassik und Romantik sowie Musik des 20. Jahrhunderts. Eröffnet wird das Programm mit der Darbietung von „32 Variationen in c-Moll“ von Ludwig van Beethoven, in denen sich das ganze Spektrum Beethovenscher Klavierkunst entfaltet. Das romantisch-virtuose Repertoire ist durch ausgewählte Werke von Franz Liszt und mit Frédéric Chopins "Trauermarsch", Sonate in b-Moll vertreten. Mit Maurice Ravels „Sonatine fis-Moll“ wird eine Brücke zum frühen 20. Jahrhundert geschlagen. Das „Duo intrépide" rundet den Abend mit Werken der klassischen Moderne von Samuel Barber und Sergei Prokofjew kammermusikalisch ab. Am Klavier sind Nino Tkeshelashvili, Oleksandr Shykyta, Olzhan Kostubayev, Maria Joao Oliveira und Fatjona Maliqi zu hören, außerdem Nicklas Erpenbach als Gast am Violoncello des Duos. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© LMN

LMN-Benefizkonzert: Musik wie im ehemaligen Kaffeehaus am Prinzipalmarkt

Der Verein Yehudi Menuhin – Live Music Now (LMN) lädt am Sonntag, dem 6. November, um 16:00 Uhr zum herbstlichen Benefizkonzert in die Aula des Münsteraner Schlosses ein. Das Salonorchester Schucan der Musikhochschule Münster spielt „Musik wie im alten Kaffeehaus am Prinzipalmarkt“ und führt das Publikum mit Salon- und Filmmusiken aus den dreißiger Jahren zurück in das historische Wien sowie das alte Berlin. Der Eintritt kostet 28 Euro, Schüler und Studierende zahlen 15 Euro. Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

Der Reinerlös des Konzertes ist für den sozialen und künstlerischen Einsatz von Live Music Now Münsterland bestimmt. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 konnte der lokale Verein in mehr als 200 sozialen Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Strafanstalten und Hospizen, kostenlose Konzerte veranstalten und damit Musik zu den Menschen bringen, die nicht am kulturellen Leben teilhaben können. Zugleich fördert LMN besonders qualifizierte Nachwuchsmusiker*innen und erleichtert ihnen den Beginn ihrer Karriere.

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© MHS, Peter Lessmann

Orchesterkonzerte: Märchen – Alt – Neu

Das Sinfonieorchester der Musikhochschule präsentiert am 4. und 5. November in der Erlöserkirche in Münster, am Freitag um 19:30 Uhr und am Samstag um 15:00 Uhr, ein Orchesterkonzert mit märchenhaftem Programm. Eine dritte Vorstellung folgt am Sonntag, 6. November, um 11:00 Uhr im LWL TextilWerk Bocholt. Unter der musikalischen Leitung von Prof. Peter von Wienhardt widmen sich die Studierenden musikalischen Themen, die als gemeinsamen Nenner die märchenhafte Welt ihrer Handlung aufweisen, sei sie alt oder neu. Das Ergebnis: Ein genreübergreifendes und ebenso ambitioniertes wie schönes Programm, das geeignet ist, Klassikbegeisterte, Filmfans und Video-Gamer im Publikum zu vereinen und gleichermaßen zu begeistern. Neben Standardwerken der Klassik, wie der „Nussknacker“ von Pjotr Tschaikowski oder Sergei Prokofjews „Romeo und Julia“ bietet das Orchester auch große Filmmusiken aus „Forrest Gump“, „The Da Vinci Code“ und „Cinema Paradiso“ dar. Vier Musiken aus den erfolgreichen Computerspielen „Skyrim“, „Uncharted“, „Bioshock“ und „Final Fantasy“ komplettieren das Konzertprogramm. Allesamt entführen sie uns in alte und neue Märchenwelten. – Lassen Sie sich verzaubern! Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten. Es gelten die vor Ort vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen.

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© MHS, Hanna Neander

Mozart statt Mokkatorte

Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule laden am Donnerstag, dem 3. November, um 16:00 Uhr zu einer musikalischen Kaffeepause in den Konzertsaal ein. Bei der regelmäßig stattfindenden Konzertreihe "Mozart statt Mokkatorte" präsentieren sie in lockerer Atmosphäre ihr aktuelles Gesangsrepertoire - ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Auf dem Konzertprogramm stehen unter anderem anspruchsvolle Opernarien aus „Carmen“ von Georges Bizet, „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber sowie „Ein Maskenball“ von Giuseppe Verdi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Donatas Bagurskas

Nachruf: Prof. Reinbert Evers

(geb. 23.08.1949 in Dortmund, gest. 28.10.2022 in Münster)

Prof. Reinbert Evers lehrte seit 1976 an der Musikhochschule Münster, über 40 Jahre war er ein leidenschaftlicher Lehrer mehrerer Generationen von Gitarrist*innen. Als langjähriger Dekan (1995-2008) öffnete er die Musikhochschule in die Region und etablierte noch heute bestehende Veranstaltungsformate und Kooperationen. Im Jahr 2004 hatte er wesentlichen Anteil an der Gestaltung des Übergangs der Musikhochschule in die Westfälische Wilhelms-Universität.

Als Künstler war Reinbert Evers eng der zeitgenössischen Musik verbunden. Hier schrieb er als Interpret Musikgeschichte, zahlreiche bedeutende Kompositionen für Gitarre entstanden auf seine Initiative. Als Mitgründer der Gesellschaft für Neue Musik Münster und des internationalen KLANGZEIT-Festivals war er eine weltweit anerkannte und treibende Kraft für die Neue Musik.

Die Musikhochschule trauert um Prof. Reinbert Evers.

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© privat

Transatlantic Songs

Das Duo Pindorama und die Cellistin Maria Luiza Sprogis laden am Samstag, den 29. Oktober, um 19:30 Uhr zu ihrem Konzert „Transatlantic Songs“ in die Musikhochschule ein. Gemeinsam möchten die drei Cellist*innen eine musikalische Brücke zwischen Brasilien und Deutschland schlagen. Traditionelle Stücke aus beiden Ländern vermischen die Caipira-Wurzeln Brasiliens mit bekannten Werken der deutschen Violoncelloliteratur. Auf dem Programm stehen unter anderem die „Cello Suite No. 6“ von Johann Sebastian Bach, die „Bachianas Brasileiras No. 2“ des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos sowie Volkslieder wie z. B. „Jäger aus Kurpfalz“ oder „Teresinha de Jesus“.

 

Das Duo Pindorama entstand mitten in der Covid-Pandemie, als beide jungen Musiker wegen des Lockdowns nur gemeinsam zu Hause spielen konnten. Renan Moreira und Rafael Frotgar sind beide Masterstudenten der Celloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto an der Musikhochschule Münster. Maria Luiza Sprogis wuchs in einer Musikerfamilie in Südbrasilien auf und schloss ihr Musikstudium 2019 an der Staatlichen Universität von Paraná ab. 2020 zog sie nach Deutschland, um an der Musikhochschule Münster ebenfalls in der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zu studieren. Dank des „Auf geht’s!“ Stipendiums des Ministeriums für Kultur kann dieses musikalische Projekt finanziert werden. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Klassenabend Viola

Studierende der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka laden am Freitag, den 28. Oktober, um 19:30 Uhr zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren das Repertoire, das sie sich während der vorlesungsfreien Zeit erarbeitet haben. Dabei erklingen klassische Werke für Viola, zum Beispiel das „Violakonzert D-Dur“ von Franz Anton Hoffmeister, das mit seiner Komplexität als Prüfstein für Bratschist*innen gilt. Das Stück „Märchenbilder op. 113“ von Robert Schumann entführt das Publikum anschließend in eine Zauberwelt voller Poesie und Sehnsucht. Nach einer kurzen Pause folgen weitere Werke von Heinrich Ignaz Franz Biber, Johannes Brahms und Paul Hindemith. Es spielen Sokho Jang, Chaerin Sung, Jingrui Zhang, Francisco Sepúlveda, Ekin Özcan, Rubén Pino Benavides, Susanna Zanella Cavallero, Minjeong Kim und Paul Victor Martins. Sie werden von Eun Jung Son-Holtmeyer am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Immer wieder dienstags …

Zum ersten Mal laden die Violinklassen der Musikhochschule unter Leitung von Prof. Koh Kameda am Dienstag, den 25. Oktober, um 12:00 Uhr zur neuen Konzertreihe „Immer wieder dienstags …“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden erhalten die Chance, das 45-minütige Konzertformat ca. einmal im Monat vollständig selbst zu gestalten, von der Organisation über die Moderation bis hin zum musikalischen Vortrag. Die Violinist*innen können sich auf diesem Wege musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum so ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren, immer wieder dienstags …! Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Messe im St. Paulus-Dom Münster

Das Oratorienensemble unter Leitung von Eva Chahrouri lädt am Sonntag, den 23. Oktober, um 10:00 Uhr zur Messe in den St. Paulus-Dom ein. Die Studierenden der Gesangklassen gestalten die Messe mit verschiedenen liturgischen Gesängen und Auszügen der „Freischützmesse“ von Carl Maria von Weber. Passend zum Oktober als Rosenkranzmonat, der in der katholischen Kirche aus Tradition der Gottesmutter geweiht ist, bietet das Ensemble den Lobgesang Marias, das „Magnificat“ von Johann Sebastian Bach dar. Der Eintritt ist frei, es gelten die im Dom üblichen Hygienemaßnahmen.

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„Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ feiert Jubiläum

Am Samstag, den 22. Oktober, um 19.30 Uhr, findet im Saal der Musikhochschule Münster die 100. Veranstaltung der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ auf den historischen Hammerflügeln der Sammlung Beetz statt. Die Pianistin Iryna Stupenko interpretiert Kompositionen von Franz Schubert und Franz Liszt auf acht der fünfzehn originalen Hammerflügeln und führt die Zuhörer so in die damaligen Klangwelten ein, die die Komponisten zu ihrer Zeit kannten. Das Publikum darf sich darauf freuen, den Wandel des Klavierklangs, der Ästhetik, der Klavierbaukunst und natürlich der Musik an nur einem Abend auf einem Anonymus von 1785, einem Lyraflügel von Johann Schleip aus dem Jahr 1823, auf einem oberschlägigen Hammerflügel von Theodor Stöcker von 1869 und weiteren Hammerflügeln von Conrad Graf, Johann Fritz, Carl Stein, Johann Baptist Streicher und Carl Bechstein aus dem 18. und 19. Jahrhundert zu erleben. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Foelting

Serenadenkonzert

Die Studierenden der Musikhochschule laden am Freitag, dem 21. Oktober, um 19:30 Uhr, zu einem Serenadenkonzert unter der Leitung von Prof. Werner Raabe in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen drei der wohl schönsten Werke für Bläserensembles. Beginnen werden zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner, zwei Fagotte sowie ein Kontrabass mit der Darbietung von Wolfgang Amadeus Mozarts Serenade c-Moll KV 388 „Nachtmusique“. Anschließend folgt das Oktett Op. 216 von Carl Reinecke und zu guter Letzt bringen die Studierenden die Serenade Op. 44 von Antonin Dvořák auf die Bühne. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavierabend mit Hayoung Kim

Hayoung Kim aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Mittwoch, den 19. Oktober, um 19:30 Uhr zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Als Vorbereitung für den anstehenden renommierten internationalen Long-Thibaud Wettbewerb für klassische Musik in Paris bietet er dem Publikum ein ebenso anspruchsvolles wie vielfältiges Programm dar: Zu hören sind im ersten Konzertteil Robert Schumanns „Humoreske op. 20“ sowie die „Ungarische Rhapsodie Nr.6“ von Franz Liszt. Nach einer kurzen Pause wird im zweiten Teil das „3. Klavierkonzert in d-Moll“, op. 30 von Sergei Rachmaninow erklingen, das mit seiner Komplexität eine Herausforderung selbst für die größten Klaviervirtuosen darstellt. Am zweiten Klavier wird Hayoung Kim von Prof. Arnulf von Arnim begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS

Herzlicher Empfang für die Erstis der Musikhochschule

Zum Beginn des Studienjahrs 2022/23 haben 114 „Erstis“ ihr Studium an der Musikhochschule Münster aufgenommen. Besonders für diejenigen, die ganz neu an der Musikhochschule und/oder in Münster sind, haben Fachschaftsvertretung und Hochschulverwaltung ein abwechslungsreiches Begrüßungsprogramm organisiert, das in der Orientierungswoche von offiziellen Begrüßungsveranstaltungen des Rektorats und Dekanats über erste gemeinsame Kulturerlebnisse bis zur Kennenlernparty und von Studienverlaufsplänen über Mensabesuche bis zur Stadterkundungsrallye kaum Fragen offenließ. - Herzlich willkommen in Münster und an der Musikhochschule!

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© MHS

Tobias Haunhorst mit erfolgreicher Debut-CD

Noch während Tobias Haunhorst in der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt sein Konzertexamensstudium absolviert, gilt er bereits als „Philosoph unter den Pianist:innen“ und präsentiert mit seiner vielbeachteten Debut-CD, „Transformation“, ein Konzeptalbum, das drei einsätzige Werke von Schubert, Liszt und Stefan Heucke in einen neuen, erkenntnisreichen Zusammenhang stellt. In seinem Spiel arbeitet Tobias Haunhorst die „eigenständige Persönlichkeit“ jeder Komposition und ihren existenziellen Sinn, die Transformation, die sie durchläuft, spannungsreich heraus. Sowohl in jedem einzelnen Werk als auch im Hinblick auf die Stücke seines Albums wird die Idee erfahrbar, dass alles miteinander verbunden ist und sich mit- und auseinander entwickelt, transformiert.

Die CD ist bei GWK Records erschienen, ein Video mit Stefan Heuckes zweiter Klaviersonate ist jetzt auf YouTube verfügbar. – Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Debut!

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2 – 4 – 6 – 8

Studierende der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Dienstag, den 18. Oktober um 19:30 Uhr, zum Klavierkonzert in die Musikhochschule ein. Bei „2 – 4 – 6 – 8“ präsentieren sie äußerst seltene Klaviermusik mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad: Zu hören ist unter anderem Franz Schuberts „Wanderer-Fantasie“, die ein Bild von der Natur als Rückzugsort und Inspirationsquelle entstehen lässt. Weiter in der Natur verweilend, präsentieren die Pianist*innen die „Vogelstücke“ des Komponisten Olivier Messiaen, die auf Messiaens Aufzeichnung von Vogelstimmen während seiner Weltreise zurückgehen. Einige Klavierstücke von Ludwig van Beethoven komplettieren das Konzertprogramm. Es spielen Zeyu Huang, Soyon Youn, Yuxin Luo und Juliana GaEun Lee. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Lunchkonzert

Die Lunchkonzerte der Violoncelloklassen finden ab diesem Semester nicht mehr mittwochs, sondern dienstags statt. Zum ersten Mal laden die Studierenden am Dienstag, 18. Oktober, um 12:00 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Sonst ändert sich nichts: Wie gewohnt lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Hören und Verstehen I

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Montag, 17. Oktober, um 19:30 Uhr zum ersten von drei moderierten Konzertabenden „Hören und Verstehen“ des Wintersemesters in die Musikhochschule ein. Die Pianistinnen und Pianisten stellen ihr aktuelles Repertoire vor und bieten dem Publikum einen Querschnitt durch die klassische Klavierliteratur dar. Zu hören sind unter anderem Werke von Franz Schubert, Frédéric Chopin, Maurice Ravel und Alexander Skrjabin. Prof. Arnulf von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, 16. Oktober, um 11:15 Uhr lädt die Musikhochschule zum ersten Mal im Wintersemester zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© privat

Konzert des Oratorienensembles

Das Oratorienensemble unter Leitung von Eva Chahrouri lädt am Freitag, 14. Oktober, um 17:00 Uhr zum Konzert rund um das Thema „Messe“ in die Musikhochschule ein. Die Gesangstudierenden haben eine Vertonung der „Missa sancta Nr. 1“ in Es-Dur, der sogenannten „Freischützmesse“, von Carl Maria von Weber vorbereitet, eine verständliche und greifbare Darstellung des lateinischen Textes. Außerdem werden die Werke Paulus op. 36 und Elias op. 70 aus den Oratorien von Felix Mendelssohn Bartholdy dargeboten. Das „Magnificat“ von Johann Sebastian Bach begleitet das Ensemble dabei weiterhin. Erleben Sie unsere jungen Sängerinnen und Sänger, die ihre Stimmen nach der Zeit coronabedingter Einschränkungen nun wieder gemeinsam mit anderen starken Stimmen erheben können! Dies ist der Nachholtermin eines ursprünglich im Sommer geplanten Konzerts. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Bender

Gute Nachrichten aus der Jugendakademie

Emily Bell und Darius Schmelzer aus der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda haben im September beide das Probevorspiel erfolgreich absolviert und sind jetzt neue Mitglieder des Bundesjugendorchester.

Paul Brüllmann, Percussion (Klasse Henrik Lensing/Felix Fesske) und Milea Henning (Schlagzeugklasse Prof. Stephan Froleyks) waren zusammen mit Michael Bender (LMR) und den künstlerischen Leitern Ralf Holtschneider und Prof. Stephan Froleyks zwei Wochen auf Konzertreise in Uruguay und Ecuador und konnten dort viele wertvolle Erfahrungen sammeln.

Einen großen Auftritt hatten Dajana und Izabela Qevani (Violoncello +Klavier) aus den Klassen von Prof.‘in Elisabeth Fürniss und Prof. Heribert Koch beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit im historischen Rathausfestsaal in Münster. Sie spielten dort vor zahlreichen Ehrengästen, u. a. Oberbürgermeister Lewe.

Bravo a tutti – herzlichen Glückwunsch!

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© Ant Palmer

ANAHAD

Im Projekt “ANAHAD - The Connection of Resonance” verschmelzen indisch-klassische Musik und westliche Pop-Musik. Der Komponist, Arrangeur und Schlagzeuger Tillmann Schürfeld, Alumnus der Musikhochschule, holt am Dienstag, 4. Oktober, um 19:30 Uhr im Konzert „The Connection of Resonance“ zusammen mit seiner Frau, der indischen Kathak-Tänzerin Shivani Karmarkar Schürfeld, die Welt der indisch-klassischen Musik nach Münster.

Die komplexen Rhythmen und ausschweifenden Kompositionsstrukturen indischer Musik vermitteln Emotionen und erzählen Geschichten. Diese Kompositionen, die durch die Sprache der Tabla, „Padhant“, geprägt sind, auf das westliche Schlagzeug zu übersetzen, ist dabei eine große Herausforderung.

Von Stück zu Stück wird die Musik mit immer mehr westlichen Stilmitteln ergänzt. Das Konzert endet mit Kompositionen von Tillmann Schürfeld, die die indisch-klassische Musikwelt vollständig mit der westlichen Pop-Musikwelt vereinen. ANAHAD schlägt eine Brücke zwischen den weit entfernten Kulturen und erschafft dabei etwas Neues.

Neben Tillmann Schürfeld und Shivani Karmarkar spielen zwei weitere Absolventen der Musikhochschule, Florian Bölker (Keys) und Jean-Michel Kellermann (Guitar). Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird sehr herzlich gebeten.

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© gnm Münster

KLANGZEIT__BEGEGNUNG 2022

KLANGZEIT__BEGEGNUNG 2022, das Festival der GNM Gesellschaft für Neue Musik Münster e. V., findet vom 30. September bis 2. Oktober in der Musikhochschule Münster statt. Die KLANGZEIT widmet sich in möglichst großer Vielfalt der zeitgenössischen komponierten und improvisierten Musik. Mit der diesjährigen Ausgabe kehrt das Festival in den gewohnten, zweijährigen Rhythmus zurück, der pandemiebedingt verlassen werden musste. Standen beim letzten Mal Ensembles im Mittelpunkt, werden bei der KLANGZEIT__BEGEGNUNG 2022 Solist*innen in den Vordergrund gerückt. 13 Musiker*innen die der GNM Münster in besonderer Weise verbunden sind, treffen dabei auf vier renommierte Gäste, die ihren Arbeitsschwerpunkt in anderen Regionen Deutschlands haben. Der Gedanke des Austauschs spielt dabei eine wesentliche Rolle und so werden die Solist*innen in Kammermusikwerken kooperieren.

Den Titel für die Veranstaltung gibt eines der geplanten Stücke: „… aus freier Lust … verbunden …“ von Georg Friedrich Haas nimmt das Wort Solistenensemble sehr genau, denn alle zehn Stimmen des Stücks sind einzeln als vollwertige Solostücke spielbar. Die zehnstimmige Ensemble-Fassung war 2018 schon beim KLANGZEIT-Festival #10 zu hören. In diesem Jahr steht nun die Trio-Version für drei Blechblasinstrumente auf dem Programm. Außerdem wird die Musikerin und Klangkünstlerin Anja Kreysing eine interaktive Umgebung für Instrumentalist*innen und Live-Elektronik schaffen.

Alle sechs Konzerte der KLANGZEIT__BEGEGNUNG 2022 finden in der Musikhochschule Münster statt. Tickets sind nur an der Konzertkasse erhältlich und kosten einzeln 5 – 10 Euro, für das ganze Festival 25 Euro. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, detaillierte Ticket- und Programminfo unter: www.gnm-muenster.de.

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© Luca Vasi

Bachelor-Abschlusskonzert Keyboards & Music Production | Felix Möller und E-Gitarre | Jean-Michel Kellermann

Am Mittwoch, 28. September, schließen Jean-Michel Kellermann (Pop-Gitarre) und Felix Möller (Keyboards & Music Production) mit ihrem Bachelorkonzert ihr vierjähriges Studium an der Musikhochschule Münster ab. Die zwei Musiker, die auch schon vor dem Studium gemeinsam Musik gemacht haben, stehen an diesem Abend mit drei Formationen auf der Bühne: Zuerst mit LEXI NANO, ihrer neu gegründeten Band um Sängerin Wynonna Nixel, die den klassischen Pop-Punk-Sound mit Elementen des Hyper-Pop und eigensinnigen deutschen Texten vereint. Mit dem zweiten Projekt, FIJI, einer Indie-Band um den Frontmann, Sänger und Songwriter Sebastian Feige, kommt energetischer Indie-Pop auf die Bühne – immer tanzbar! Zu guter Letzt spielen Möller und Kellermann auch noch mit ihrer Band RED IVY, mit der sie schon seit einigen Jahren modernen Alternative spielen, der sich zwischen Pop und Rock bewegt und vor allem durch hohe Live-Energie und die Sängerin Hannah Wetter glänzt.

Das Konzert findet im Triptychon statt. Der Einlass startet um 19:00 Uhr, das Konzert beginnt um 19:30 Uhr, Abendkasse 5 Euro.

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© Peter Lessmann

Klavierrezital Naho Suzuki

Naho Suzuki lädt am Montag, 26. September, um 19:00 Uhr zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Ihr Soloprogramm beginnt mit der Französischen Suite G-Dur von Johann Sebastian Bach, gefolgt von Mozarts Sonate D-Dur KV 576 sowie Beethovens Sonate As-Dur op. 110. Im zweiten Konzertteil stehen Variationen von Frédéric Chopin und Karol Szymanowski auf dem Programm. Einen letzten thematischen Akzent setzen zwei „Poèmes à Skrjabin“ von Kosaku Yamada und zum Abschluss die Sonate Nr. 5 Fis-Dur von Alexander Skrjabin selbst.

Naho Suzuki studiert zurzeit parallel an der Folkwang Universität in Essen sowie in der Klavierklasse von Prof. Michael Keller an der Musikhochschule Münster, wo sie das Konzertexamen anstrebt, den höchstmöglichen künstlerischen Abschluss. Ein 1. Preis in der International Moscow Music Competition 2020, ein “Gold Star” bei den MUSIC & STARS AWARDS 2021 in der Kategorie der Piano Professionals, ein 1. Preis bei der VI. Danubia Talents International Music Competition 2021 in den Kategorien Solo und Kammermusik sind nur einige von vielen Erfolgen, die die japanische Pianistin vorzuweisen hat. Ihr aktuelles Konzertprogramm dient auch der Vorbereitung auf den renommierten Concorso Internazionale Pianistico Rino Sala Gallo, der Anfang Oktober in Monza, Italien, ausgetragen wird. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Aleksander Szpakowicz

Gastkonzert der „Camerata Gedania“

Das Kammerorchester der St. Moniuszko Musikakademie, die „Camerata Gedania“, lädt am Freitag, dem 23. September, um 17:00 Uhr zu einem Gastkonzert in die Musikhochschule ein. Werke wie das „Double Concerto for two Marimbas and String Orchestra“ von Anna Ignatowicz-Gliñska oder das „Streichquartett Nr. 1 in d-Moll“ des Komponisten Stanisław Moniuszko bringt das Kammerorchester unter der musikalischen Leitung von Prof. Andrzej Kacprzak auf die Bühne. Die Solist*innen am Marimbaphon sind Katarzyna Myćka und Guillermo Rodriguez Calero.

Die Camerata Gedania wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, den begabtesten Studierenden der Streicherklassen an der Musikakademie in Gdansk orchestrale Erfahrung zu vermitteln und die Zusammenarbeit mit namhaften Konzertmeistern zu ermöglichen. Mittlerweile hat das Orchester auf Bühnen in Polen und ganz Europa gastiert, nun ist es endlich auch in Münster zu hören! Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Vocal Line

Münster Vocal Festival 2022

Das Münster Vocal Festival ist zurück! Vier Tage lang, vom 22. bis zum 25. September, kommen Chöre und Vokalkünstler*innen aus Deutschland und ganz Europa zusammen, um sich zu vernetzen, von Workshops zu profitieren, Konzerte zu genießen und selbst auf der Bühne zu stehen.

Mit der Nacht der Chöre eröffnen niederländische und münster‘sche Chöre am Donnerstagabend das Festival in der Petrikirche und in der Überwasserkirche. Ein Galakonzert mit dem Popchor Münster, inBEATween und dem Chor der Marienschule Münster feiert am Freitagabend in der Aula der Marienschule die lokale Chorszene. Hier werden auch die diesjährigen Preise verliehen, der Münster Vocal Award sowie der European Voices Award. Ein Höhepunkt wird das Festivalkonzert mit Vocal Line, Träger des European Voices Award 2019, am Samstagabend im H1. Der dänische Chor mit Gründer und Leiter Jens Johansen setzt seit mehr als 30 Jahren neue Standards für A Cappella-Musik und gilt als eines der weltbesten Vokal-Ensembles. Vocal Line ist mit Stars wie Bobby McFerrin und den Rolling Stones aufgetreten, hat die ganze Welt bereist und Studioalben mit Pop/Rock-Arrangements aufgenommen. Workshops und Coachings - Samstag und Sonntag in der Musikhochschule - komplettieren das Festival-Programm.

Für die Konzerte gilt: Eintritt frei, spende, was es Dir wert ist! –Ausführliche Informationen, Ticket-Reservierungen und Workshop-Anmeldungen unter: www.muenster-vocal.de

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© Capadol

Bachelor-Abschlusskonzert Keyboards & Music Production | Felix Wunderer und Max Maier

Zum Abschluss ihres Bachelorstudiums „Keyboards & Music Production“ in der Pop-Abteilung der Musikhochschule bringen Max Maier und Felix Wunderer am 21. September einen Querschnitt durch die Musik ihres gemeinsamen Projekts PARTICE auf die Bühne. Von EDM über Electro-Pop bis Hip-Hop in verschiedenen Besetzungen vom Duo bis zur kompletten Band präsentieren die jungen Musikproduzenten 100 % eigene Stücke mit 100 % Tanzbarkeit. Als Vorprogramm gibt es noch Felix Wunderers Instrumentalprojekt WUNDERER zu hören.

Das Konzert findet im Triptychon statt. Der Einlass startet um 19:00 Uhr, das Konzert beginnt um 20:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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© privat

César Franck zum 200. Geburtstag

Nanami Sato, Absolventin aus der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt, kehrt für ein Konzert an ihre Hochschule zurück. Am Sonntag, dem 18. September, um 16:00 Uhr lädt sie gemeinsam mit der Flötistin Reona Kuwata zu Werken von César Franck in die Musikhochschule ein. Anlass ist der nahende 200. Geburtstag des spätromantischen Komponisten. Mit Werken wie „Prélude, Choral et Fugue“ und „Sonate für Flöte und Klavier in A-Dur“ machen die Musikerinnen hörbar, dass der Spätromantiker zu Recht als einer der bedeutendsten französischen Komponisten des 19. Jahrhunderts gilt. Ergänzt wird das Programm durch eine Darbietung von Johann Sebastian Bachs "Wohltemperiertes Klavier I, D-Dur BWV 850". Der Eintritt ist frei, für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht.

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© Krystoffer Dreps

ENTFÄLLT: INTER_ensemble

Das in der vergangenen Woche für den 16.09.2022 angekündigte Konzert des INTER_ensemble muss leider ersatzlos entfallen.


Das deutsch-französische INTER_ensemble lädt am Freitag, dem 16. September, um 19:00 Uhr zu seinem Konzert in die Musikhochschule ein. Unter der Leitung von Mylène Dubiau, Claire Suhubiette und Krystoffer Dreps präsentiert das Ensemble sein neues Programm rund um französische Kompositionen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ein Vortrag vor dem Konzert, gegen 17:30 Uhr in Raum 206 zu „French art song: Expression of French artists’ cultural identity at the turn of the 20th century“, bietet Interessierten mit wissenschaftlichem Input und kürzeren Gesangsdarbietungen von Mylène Dubiau Hintergründe zum Konzertprogramm.

Musikstudierende und -lehrende aus Münster sowie aus dem französischen Toulouse komponieren, arrangieren und proben in Intensiv-Workshops zu wechselnden Themen, bringen dabei ihre vielfältigen künstlerischen Schwerpunkte ein. Gemeinsam bilden sie das INTER_ensemble und verweben klassische und populäre Musikkulturen miteinander zu einem einzigartigen Klangerlebnis. Das Ensemble war zuletzt beim mensch.musik.festival 2021 in der Musikhochschule zu Gast. Der Videomitschnitt dieses Konzerts steht auf YouTube zur Verfügung.

Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© picturepeople

Zertifikats-Abschlusskonzert Laura Mertens

Laura Mertens aus der Blockflötenklasse von Gudula Rosa lädt am Donnerstag, dem 15. September, um 19:00 Uhr zum-Abschlusskonzert ihres Zertifikatsstudiums in die Musikhochschule ein. Unter dem Thema „Immaginabile“ präsentiert sie ein abwechslungsreiches Programm zwischen Intimität und Virtuosität. Zu hören sind Kompositionen wie „La Castella“ von Giovanni Antonio Pandolfi Mealli oder „Oncques amour“ von Thomas Crecquillon. Auch neuere Werke, wie das für das Konzert namensgebende Stück „Immaginabile“ der rumänischen Komponistin Violeta Dinescu oder „Bass Burner“ von Pete Rose, lässt Laura Mertens auf der Blockflöte erklingen. Musikalische unterstützt wird sie dabei von Gisline Kappenstein, Antonia Lückemeier und Anne Harmsen an der Blockflöte, Javiera Cienfuegos Rivas am Violoncello sowie Nino Saakadze und Yang Liu am Cembalo. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Erster Preis im Bach-Wettbewerb 2022

Vom 12. – 23. Juli wurde in Leipzig der XXIII. Internationale Bach-Wettbewerb ausgetragen. Alexander von Heißen hat dort einen sensationellen Ersten Preis in der Kategorie Cembalo erzielt.

Der 27-jährige ist bereits mehrfacher Preisträger namhafter Wettbewerbe sowie Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs. Seit 2021 bereits unterrichtet Alexander von Heißen die Fächer Cembalo und Aufführungspraxis an der Musikhochschule Münster. – Wir gratulieren herzlich zu seinem erneuten Erfolg!

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Erster Preis für Minji Han

Minji Han aus der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt hat im April sehr erfolgreich am internationalen Klavierwettbewerb „Orbetello Online Piano Competition“ teilgenommen. Mit einer brillanten Darbietung der Werke „Etude Op.25, no. 10“ von Frédéric Chopin und „Lobos Ciclo Brasileiro“ von Heitor Villa-Lobos überzeugte sie die Jury und erspielte sich einen ersten Preis in der Kategorie der Master Interpreter. – Herzlichen Glückwunsch!

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Klavierkonzert Rhythmie Wong

Rhythmie Wong aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch lädt am Sonntag, dem 28. August, um 15:00 Uhr zu einem Klavier-Solokonzert mit dem Titel „Rund um A“ in die Musikhochschule ein. Die Pianistin präsentiert ein anspruchsvolles und vielschichtiges Programm der klassischen Klavierliteratur, u. a. mit der „Sonate A-Dur“ W. 55 Nr. 4 von Carl Philipp Emanuel Bach und der „Fantasia Op. 28“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. „Der Feuervogel“ von Igor Strawinsky bietet als richtungsweisendes Werk zum Beginn des 20. Jahrhunderts Einblicke in die Neue Musik. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Sophia Hegewald

Stipendium der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung für Davit Sarukhanyan

Davit Sarukhanyan, Studierender in der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe, tritt am Sonntag, dem 21. August, um 17 Uhr gemeinsam mit dem Ruhrstadt Orchester in Schwerte auf. Dort präsentiert der 27-Jährige Gewinner eines klassischen Musikstipendiums der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung im Rahmen des „Young-Artists-Festivals“ das Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622 von Wolfgang Amadeus Mozart. Bereits im Sommer 2021 konnte der armenische Klarinettist die Jury im Vorspiel von sich überzeugen. Talentierte Musiker*innen zu fördern und ihnen eine Chance zu bieten, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu beweisen, so lautet die Zielsetzung der Stiftung, wovon Sarukhanyan nun profitieren kann. – Herzlichen Glückwunsch!

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© consord

consord: SKOTOM

Das Münsteraner Ensemble consord gastiert mit seinem neuen Programm „Skotom“ am Samstag, dem 20. August, um 19:30 Uhr in der Musikhochschule Münster. Die 13 Musiker*innen begeben sich mit Werken der jungen, wilden Komponistinnen Sarah Nemtsov und Georgia Koumará sowie der Experimental-Rock-Legende Nick Didkovsky (US) in den explosiven Bereich zwischen Rock und neuer Musik. Skotom (von altgriechisch σκότος skótos „Dunkelheit“) bzw. skotomisieren steht für das Leugnen, Ausblenden, Verdrängen von Teilen einer überfordernden Realität. Consord spielt mit der Idee, den Zwängen eines als einengend empfundenen Lebens musikalisch zu entkommen. Ein atemberaubendes musikalisches Erlebnis ist garantiert!

Weitere Veranstalterinformationen siehe https://consord.net/! Tickets sind an der Abendkasse zum Preis von 10 (ermäßigt 6) Euro erhältlich. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht.

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© MHS, Peter Lessmann

Klavierrezital

Studierende der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch laden am Sonntag, dem 14. August, um 15:00 Uhr zu einem Klavierrezital in die Musikhochschule ein. Alexandra Gicheska (Nordmazedonien) und Nino Tkeshelashvili (Georgien) lassen Mozarts beliebte "Jagdsonate" in D-Dur KV 576 und Robert Schumanns leidenschaftliche 2. Sonate in g-Moll erklingen. Ein weiterer Programmpunkt ist Oleksandr Shykytas (Ukraine) Vortrag einer Zusammenstellung von originalen Klavierstücken und Liedbearbeitungen von Rachmaninow. Ergänzt wird das Programm durch die Präsentation virtuoser Etüden von Chopin und Liszt durch die Jungakademistin Dajana Qevani aus Albanien und den hochbegabten deutschen Nachwuchsmusiker Arthur Aretz als Gast des Klavierrezitals. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

La vida breve

Julia Bowkunnyi und Meltem Gümüş stellen am Dienstag, dem 2. August, um 19:30 Uhr im Pavillon des Schlossgartens ihr gemeinsames Bachelor-Abschlussprojekt „La vida breve“ vor. Die Gitarristin Bowkunnyi und die Cellistin Gümüş präsentieren ein sommerliches Konzert mit Werken spanisch-lateinamerikanischer Komponisten. Auf dem Programm steht unter anderem die Stückesammlung „7 Canciones populares españolas“ von Manuel de Falla, eine der am häufigsten orchestrierten Kompositionen von spanischen Volksliedern. Noch mehr spanische Atmosphäre wird durch die Oper „Goyescas“ von Enrique Granados sowie durch das berühmte „Oblivion“ von Astor Piazzolla geschaffen. Abgerundet wird das Konzert durch die für ihr Projekt namensgebende Oper „La vida breve“ von Manuel de Falla, die traditionelle Elemente der spanischen Folklore und Formen des Flamencos enthält. Der Eintritt ist frei.

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© Froembgen

Abschlusskonzert Meisterkurs Kai Frömbgen: Zelenka!

Kai Frömbgen und die Oboist*innen seines Meisterkurses sind im Rahmen der „summerwinds“ zu Gast in der Musikhochschule. Zum Abschluss ihrer Masterclass führen sie am Donnerstag, dem 28. Juli, um 19:30 Uhr Barockwerke des böhmischen Komponisten Jan Dismas Zelenka auf. Seine Triosonaten sind technisch anspruchsvoll bis zum Äußersten, kompositorisch eigenwillig bis extravagant und gehören zum Schönsten und Außergewöhnlichsten, was das europäische Barock zu bieten hat.

Kai Frömbgen ist international gefragter Solist und Kammermusiker und lehrt als Professor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Gemeinsam mit handverlesenen Meisterschüler*innen an der Oboe sowie Hana Hasegawa am Fagott und Yu Pei am Cembalo führt er die Triosonaten Nr. 1 F-Dur, Nr. 2 g-Moll, Nr. 4 g-Moll und Nr. 5 F-Dur, ZWV 181 auf. Weitere Veranstalterinformationen siehe www.gwk-online.de! Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Abschlusskonzert Akkordeon „Elusive Dialogues“

Katharina Koenig aus der Akkordeonklasse von Prof.‘in Claudia Buder lädt am Sonntag, dem 24. Juli, um 11:30 Uhr zu ihrem Zertifikats-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Mit dem Konzertmotto „Elusive Dialogues“ möchte sie auf die Beschleunigung menschlicher Begegnungen aufmerksam machen und die vereinende Kraft der Musik in den Vordergrund stellen. Ein verknüpftes Gesamtwerk, bestehend aus teils altbekannten und teils modernen Stücken der Akkordeonliteratur, soll hierbei den Kontrast zwischen flüchtigen und wirklich tiefgreifenden Gesprächen widerspiegeln. Musikalisch begleitet wird Koenig von einer in Kombination mit dem Akkordeon außergewöhnlichen Ensemblebesetzung aus Blockflöte, E-Gitarre, E-Bass und Trompete. Es spielen Lydia Dörr, Julia Bowkunnyj, Antonia Lückemeier, Christian Sharpe und Christoph Hübner. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Zwei Abschlusskonzerte Gitarre

Haimo Hu und Jehee Lee, beide Studierende in der Gitarrenklasse von Prof. Marcin Dylla, laden am Samstag, dem 23. Juli, um 19:30 Uhr zu ihren Bachelor-Abschlusskonzerten in die Musikhochschule ein. Haimo Hu wird die „Sonata romántica“ von Manuel Maria Ponce, eine „Hommage à Chopin“ des Komponisten Alexandre Tansman sowie J. S. Bachs Suite 2, BWV 813 darbieten. Im zweiten Konzertteil präsentiert Jehee Lee „Introduction et Caprice“ Op.23 von Giulio Regondi sowie die „Nocturnal“ Op. 70 von Benjamin Britten, welches als eines der einflussreichsten Werke des 20. Jahrhunderts für die klassische Gitarre gilt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Transformationen | Abschlusskonzert Akkordeon

Zeyuan Zhang aus der Akkordeonklasse von Prof.‘in Claudia Buder lädt am Mittwoch, dem 20. Juli, um 19:30 Uhr zu seinem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto „Von Ost nach West: Malerei und Musik im gemeinsamen Farbklang“ präsentiert er den Facettenreichtum der Kunst. Mit Stücken wie „En avant! - où?“ von Georg Katzer oder „Spring Dance“ von Sun Yi-Qiang und einer improvisatorischen Verknüpfung dieser Werke macht er die Wandlung eines audio-visuellen Prozesses ins Visuelle erlebbar: Musik des Ostens und Musik des Westens, zu der sich die Gestaltungskraft von Farbe und Linie im Prozess des Entstehens gesellt, in der Interaktion zur Musik. Das Publikum ist herzlich dazu eingeladen, sich dieser Transformation anzuschließen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCIX

Die Kammermusikklassen von Prof.‘ in Birgit Erichson und Prof. Ulrich Beetz laden am Dienstag, dem 19. Juli, um 19:30 Uhr zur 99. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein. Auf einem Hammerflügel von Carl Bechstein werden Werke der klassischen und romantischen Klavierliteratur von Beethoven, Brahms, Robert Schumann und Sergei Prokofjew erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Sophia Hegewald

clarinette à la carte mit Abschlusskonzert

Davit Sarukhanyan wird am Sonntag, dem 17. Juli, um 17:00 Uhr im Rahmen des Klassenkonzertes „clarinette à la carte" auch seine Zertifikatsabschlussprüfung absolvieren. Der armenische Klarinettist stellt hierbei mit Beethovens „Gassenhauer Trio“ sowie dem Trio a-Moll von Johannes Brahms sein ganzes Können unter Beweis. Musikalische Unterstützung erfährt er durch die Studierenden der Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe, die unter anderem das Reinecke Trio für Klarinette, Horn und Klavier erklingen lassen. Auch die Sonate für Klarinette und Klavier steht als Semesterprüfung der Studierenden Myungho Jeong auf dem Konzertprogramm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Flötenabend

Die Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar lädt am Samstag, dem 16. Juli, um 19:30 Uhr zum „Flötenabend“ in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen J. S. Bachs Sonate in h-Moll für Flöte und Cembalo BMV 1030 sowie das Flötenkonzert von Jacques Ibert. Nach diesen solistischen Darbietungen folgen ein Flötenensemble aus Piccolo-, Alt- und Bassflöte sowie ein kammermusikalischer Beitrag mit der „Tarantella für Flöte, Klarinette und Klavier“ Op. 6 von Camille Saint-Saëns. Es spielen Dahsom Park, Lena Beitelhoff, Yeji Lee, Louis Jee, Donggil Oh und Xuyuxiu Zhu. Sie werden von Risa Kobayashi am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Konzertexamen-Abschlusskonzert Klavier

Ayane Hada aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Samstag, dem 16. Juli, um 12:30 Uhr zu ihrem Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Die Pianistin konnte bereits bei der 9th Claude Benneton International Piano Competition sowie beim 9th International Piano Competition „Ischia“ große Erfolge in Form von zwei dritten Preisen sowie eines Sonderpreises erzielen. Nun beendet sie ihr Studium mit dem höchstmöglichen künstlerischen Abschluss, dem Konzertexamen. Dabei lässt Ayane Hada Beethovens Klaviersonate Nr. 15 „Pastorale“ und Auszüge aus Claude Debussys Preludes Book II erklingen. Auch auf Werke von Franz Liszt und Franz Schubert darf sich das Publikum freuen. Das Konzert dauert inklusive einer kurzen Pause ca. 90 Minuten. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Abschlusskonzert Saxophon

Am Freitag, dem 15. Juli um 19:30 Uhr, lädt Margarita Cherenkova aus der Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto „Drei Kontinente“ nimmt sie das Publikum mit auf eine musikalische Weltreise. Unterstützt wird sie dabei von Studierenden, die unter anderem aus Japan, Ukraine, China, Russland, Eritrea oder der Türkei stammen. Als Bindeglied dient auf jeder Station der Reise das Saxophon, welches Länder, Leute und Instrumente vereint. Sowohl Solowerke wie „Ku ku“ von B. Cockcroft als auch Stücke mit Begleitung wie die Sonata Op. 29 für Saxophon und Klavier von R. Muczynski oder Gershwins „Three Preludes“ stehen auf dem Konzertprogramm. Am Ende des Konzerts erwartet das Publikum eine Überraschung, in der ein Streichensemble eine Rolle spielen wird. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Margarita Cherenkova studiert seit 2017 an der Musikhochschule Münster und ist seit drei Jahren Mitglied des „Asteria Trios“, für das sie auch selbst Arrangements verfasst.

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© Guido Werner

Abschied & Willkommen

Am Donnerstag, dem 14. Juli um 19:30 Uhr, lädt Prof.‘in Claudia Buder zu ihrem Abschiedskonzert in die Musikhochschule ein. Doch nicht das Ende ihrer dreizehnjährigen Tätigkeit an der Musikhochschule soll hierbei im Mittelpunkt stehen, sondern die Kultur des Willkommens im Leben und in der Musik. Das Konzert feiert die Vielfalt der Farben von Münster. So sind mit Stephan Froleyks und Winfried Michel zwei Komponisten auf dem Konzertprogramm vertreten, die in Münster ihre Wirkungsstätte haben. Eine Uraufführung W. Michels zeigt zudem, dass das Hier und Jetzt für die Kultur und die Menschen der Ort ist, an dem Veränderung möglich ist. Mit Musik unter anderem aus Frankreich, Spanien, Südamerika und Münster lebt das Konzert von der Vielfalt der Stilistiken und zeigt anhand der Kombination von Akkordeon und Violoncello (gespielt von Prof. Matias de Oliveira Pinto) eine faszinierende Farbkombination im Klang der Instrumente. Das Konzert feiert den Augenblick und lädt das Publikum dazu ein, sich diesem Gefühl anzuschließen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Durch die Jahrhunderte | Abschlusskonzert Violoncello vorverlegt

Das Bachelor-Abschlusskonzert von Karl Figueroa Zúñiga wird aus organisatorischen Gründen am Mittwoch, dem 13. Juli, um 19:30 Uhr in der Clemenskirche stattfinden. Ursprünglich war es für den 18. Juli in der Musikhochschule angekündigt. Der mehrfach ausgezeichnete Studierende aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto präsentiert zwei Hauptwerke der Cello-Literatur, Johann Sebastian Bachs Suite Nr. 1 G-Dur und die virtuose „Sonata für Cello Solo“ Op. 8 von Zoltán Kodály. Verbunden werden die Werke durch eine Improvisation. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Studentissimo

Am Mittwoch, dem 13. Juli um 19:30 Uhr, laden Studierende aller Klassen und Fachrichtungen der Musikhochschule zum „Studentissimo“-Konzert ein. Unter dem Motto „Geht nicht? Gibt’s nicht!“ bringen sie ein klassenübergreifendes, buntes Konzertprogramm auf die Bühne. Zu hören sind dieses Mal unter anderem eine Suite von S. Rachmaninow für zwei Klaviere, ein Stück der modernen Musikliteratur für Violine und Gitarre von Astor Piazzolla sowie eine Cellosonate von Beethoven. - Ein absoluter Klassiker im Konzertprogramm der Musikhochschule und eine tolle Möglichkeit für die jungen Musikerinnen und Musiker, Stücke außerhalb ihres regulären Studienrepertoires darbieten zu können! Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei!

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© PIxabay

HOrchideen

Ganz im Zeichen Robert Schumanns steht das Konzert der Reihe „HOrchideen“, das am Dienstag, dem 12. Juli um 19.30 Uhr, im Konzertsaal der Musikhochschule stattfindet. Ausgangspunkt ist Schumanns Liederzyklus "Frauenliebe und -leben", den er in der Zeit seiner Verehelichung mit Clara Schumann komponierte. Bei genauer Lektüre des Textes zeigt sich, dass das damalige traditionelle Familienbild bereits Risse bekommt. Was bedeutet das im Hinblick auf die Ehe von Clara und Robert? Vielleicht findet sich eine Antwort durch das Klaviertrio op. 80 und das Andante und Variationen B-Dur op. 46 mit einer Besetzung von zwei Klavieren, zwei Violoncelli und Horn. Es singen und spielen Studierende aus den Klassen Prof.‘in Annette Koch, Prof. Peter von Wienhardt, Prof. Matias de Oliveira Pinto, Prof. Koh Gabriel Kameda, Prof. Michael Keller und Herrn Felix Klieser sowie Frau Hyolim Chi als Korrepetitorin. Prof. Dr. Eberhard Hüppe führt durch das Konzert. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Bernd Schwabedissen

MS POP

Am Montag, dem 11. Juli um 20:00 Uhr, heißt es im Hot Jazz Club „MS POP", wenn die Combos und Solo-Projekte des Pop-Bereichs der Musikhochschule ihr Semesteranschlusskonzert präsentieren. Die Nachwuchskünstler*innen spielen selbst ausgewählte, arrangierte bzw. komponierte Songs. Auch neue Gesichter sind dabei. Das Publikum darf sich auf einen bunten Querschnitt durch den vielseitigen Studiengang Popularmusik freuen. Doors: 19:00 Uhr, Showtime: 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

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Pianoforte XL

Am Montag, dem 11. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zur 40. Ausgabe der Konzertreihe „Pianoforte“ in die Musikhochschule ein. Das Konzert schließt inhaltlich an den „Vortragsabend Klavier“ vom 17. Juni an: Unter dem Motto „Kleine Form - große Wirkung“ bietet es einen kaleidoskopartigen Querschnitt durch die Klavierliteratur mit Werken von W. A. Mozart und L. v. Beethoven über R. Schumann, F. Liszt und F. Chopin bis C. Debussy und A. N. Skrjabin. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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blowin‘ winds

Am Sonntag, dem 10. Juli um 17:00 Uhr, laden die Holzbläserklassen der Musikhochschule zum Konzert „blowin‘ winds“ ein. Zum Ende des Studienjahrs präsentieren die Studierenden ihr aktuelles Repertoire in einem vielfältigen und epochenübergreifenden Programm, vom Solobeitrag bis zum Quintett. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Hören und Verstehen III

Am Samstag, dem 9. Juli um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zum moderierten Konzertabend „Hören und Verstehen“ in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm der Pianistinnen und Pianisten stehen klassische Werke der Klavierliteratur von L. v. Beethoven, R. Schumann, F. Chopin und einigen mehr. Es spielen Ayane Hada, Kyuho Han sowie Bomi Koo, Prof. Arnulf von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Zwei Abschlusskonzerte Viola

Am Donnerstag, dem 7. Juli, laden zwei Studierende der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka, Muxian Chen und Daniel Espinoza, zu ihren Master-Abschlusskonzerten in die Musikhochschule ein. Ab 18:00 Uhr stellt Muxian Chen ihr Können mit dem Violakonzert in D-Dur von F. A. Hoffmeister, dem „Schwanendreher“ von P. Hindemith sowie M. Regers Viola Solo Suite Nr.1 in g-Moll unter Beweis. Im direkten Anschluss, um 19:15 Uhr, präsentiert Daniel Espinoza dem Publikum ein ebenso anspruchsvolles Programm mit der Violasonate von G. Ligeti, J. S. Bachs „Ciaconna“ aus der Partita Nr. 2 in d-Moll, BWV 1004 sowie Auszügen aus der Suite „Romeo and Juliet“ Op. 64 (arr. Borisovsky) von S. Prokofiev. Begleitet werden die Studierenden von Eun Jung Son-Holtmeyer am Klavier. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Der ursprünglich für 19:30 Uhr angekündigte „Klassenabend Viola“ entfällt an diesem Tag.

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Abschlusskonzert Gesang

Am Donnerstag, dem 7. Juli um 13:00 Uhr, lädt Maria Christina Tsiakourma zum Besuch ihres Bachelor-Abschlusskonzerts ein. Die Mezzosopranistin aus der Gesangklasse von Thomas Mayr präsentiert in ihrem Programm Werke von G. F Händel, J. S. Bach, F. Schubert, R. Strauss, L. Bernstein und M. Hadjidakis. Weitere Studierende unterstützen sie dabei musikalisch mit Violine und Gesang, die Klavierbegleitung übernimmt Hyolim Chi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

Honorarprofessur für Ines Krome

Ines Krome, Sängerin und langjährige Lehrbeauftragte der Musikhochschule Münster, erhielt am 6. Juli ihre Ernennungsurkunde zur Honorarprofessorin.

Ines Krome verkörpert den „neuen Typ“ der Opernsängerin: schauspielerisch begabt, Rollen bis ins Tiefste auslotend, physisch präsent, mutig und intelligent. Die von ihr auf der Bühne interpretierten Situationen und Menschen haben viel zu erzählen, vermitteln deutlich mehr als Noten und Töne. Mit den Abschlüssen Lieddiplom, Operndiplom und Konzertexamen ausgestattet begann Ines Krome ihre Karriere am „Musiktheater im Revier“ in Gelsenkirchen. Sie war dort so erfolgreich, dass das ZDF ein Porträt über sie sendete. Nachfolgende Engagements führten die Sängerin an bedeutende deutsche Bühnen, darunter auch Münster, sowie u. a. nach Rom, Lissabon und Catania.

Seit 2008 unterrichtet Ines Krome an der Musikhochschule Münster das Hauptfach Gesang. Im Rahmen dieser Tätigkeit hat sie unzählige Konzerte musikalisch und szenisch ausgerichtet sowie Meisterkurse und Konzertreihen für die Musikhochschule organisiert. Von ihrer enthusiastischen Art und fördernden Haltung profitieren alle Studierenden der Gesangsabteilung. Ihr Profil mit dem reichen Erfahrungsschatz als Opern-, Konzert- und Liedsängerin sowie in der Opernregie verbunden mit der Gabe, das erworbene Wissen eindrücklich zu vermitteln, entspricht vollumfänglich den Anforderungen, die an hauptamtliche Professor*innen gestellt werden.

Mit der Ernennung zur Honorarprofessorin wird Ines Krome als eine künstlerische und pädagogische Persönlichkeit gewürdigt, deren Wirken eine große Bereicherung für die Musikhochschule Münster darstellt. - Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCVII: Vermehrt Schönes der Kammermusik

Am Mittwoch, dem 6.Juli um 19:30 Uhr, laden Studierende der Kammermusikklassen von Prof.‘ in Birgit Erichson und Prof. Ulrich Beetz zur 97. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in der Musikhochschule ein. Auf einem Hammerflügel von J. B. Streicher und Sohn aus dem Jahre 1871 erklingt das berühmte Klaviertrio H-Dur von J. Brahms, eine Komposition, die seiner verzweifelten Liebe zur Pianistin Clara Schumann Ausdruck verleiht. Auf dem Konzertprogramm stehen außerdem die Cellosonate von S. Prokofjew, die mit Charme und Witz daherkommt, sowie Z. Kodálys Cellosonate, die mit zahlreichen ungarischen Melodien und Passagen bezaubert. Abgerundet wird das Konzert durch ein spritziges und virtuoses Werk der Klavierliteratur, die Fantasie op. 28 für Klavier solo von F. Mendelssohn-Bartholdy. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

„Klavier!“ entfällt am 5. Juli

Das für Dienstag, den 5. Juli, angekündigte Konzert der Klavierklasse von Professorin Manja Lippert muss leider entfallen. Der nächste Termin wird im Wintersemester stattfinden.

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ENTFÄLLT: Auf Flügeln des Gesanges

Am Montag, dem 4. Juli um 19:30 Uhr, laden die Gesangstudierenden der Korrepetitionsklasse von Hyolim Chi zum Konzert "Auf Flügeln des Gesanges" in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein umfangreiches Spektrum an anspruchsvollen Stücken und Opernwerken der Gesangsliteratur. Es singen Pia Jauernig, Elena Glen, Maria-Christina Tsiakourma, Leonie Helferich, Jiduo Qian, Cristian Santiago Caicedo Ramírez und Carl Ryan. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Abschlusskonzert statt Klavierabend

Am Sonntag, dem 3. Juli um 17 Uhr, lädt Fatjona Maliqi aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein, der ursprünglich vorgesehene Klassenabend entfällt. Auf dem Programm steht mit Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen BWV 988 eines der umfangreichsten und anspruchsvollsten Werke der Klavierliteratur. Mit den Goldberg-Variationen konnte sich die Pianistin erst kürzlich für die Finalrunde im 7. Internationalen „Rosalyn Tureck Bach“ Wettbewerb qualifizieren, die Ende Juli in New York ausgetragen wird. Dem Münsteraner Publikum ist Fatjona Maliqi womöglich bereits als Solistin des WDR 3 Campus-Konzerts mit Beethovens Diabelli-Variationen oder als Kammermusikerin und Erste Preisträgerin beim Hochschulwettbewerb bekannt.
Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCV | Hommage an Amanda Maier

Am Samstag, dem 2. Juli um 19:30 Uhr, laden Iryna Stupenko (Hammerklavier) und Prof. Ulrich Beetz (Violine) zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. Sie holen damit die 95. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ nach, die im Juni entfallen musste. Das Konzert ist der romantischen Musik der schwedischen Komponistin Amanda Maier (1853-1894) gewidmet, die als Violinistin in ganz Europa und in den USA konzertierte. Als Komponistin stand sie mit Kollegen wie Brahms, Grieg, Liszt, Hindemith und Strawinsky in regem Kontakt und wurde von ihnen verehrt. Ihre Musik berührt und betört durch wunderschöne Melodien, teils tieftraurig, teils jubilierend – eine Musik für die Seele. Lassen Sie sich überraschen! Zum Einsatz gelangt der historische Hammerflügel von J. B. Streicher & Sohn aus dem Jahr 1871 (Brahms-Flügel). Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Markus Poguntke-Rauer

Klavierabend mit Yesse Kim

Am Freitag, dem 1. Juli um 20:00 Uhr, lädt Yesse Kim aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Das Publikum gelangt dabei in den Genuss eines hochkarätigen Wettbewerbsprogramms, das die Pianistin für den anstehenden Internationalen Klavierwettbewerb in Porto einstudiert hat. Ihr Programm umfasst neben repräsentativen Solowerken von F. Chopin, C. Debussy und A. N. Skrjabin auch ein Orchesterkonzert für das Finale des Wettbewerbs, das 23. Klavierkonzert in A-Dur KV 488 von W. A. Mozart. Hierbei wird Arnulf von Arnim den Orchesterpart am zweiten Klavier übernehmen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Picture People

Orchesterkonzert mit Konzertexamen Gitarre

Am Freitag, dem 1. Juli um 19:30 Uhr, absolviert Daniel Rogozhnikov aus der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers mit dem Konzertexamen den höchstmöglichen künstlerischen Studienabschluss. Gemeinsam mit dem Orchester der Musikhochschule unter der Leitung von Ariel Zuckermann stellt er sein ganzes Können unter Beweis. In einem der bekanntesten klassischen Werke des 20. Jahrhunderts ist mit dem Solokonzert für Gitarre und Orchester „Concierto de Aranjuez“ von J. Rodrigo zu hören. Eröffnet wird das Konzert durch L. v. Beethovens „Egmont-Ouvertüre“, die meist verwendete Schauspielmusik zu Goethes Trauerspiel „Egmont“. Zum Schluss erklingt die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von A. Dvořák, inspiriert durch einen langjährigen Amerika-Aufenthalt des Komponisten. Das Konzert findet im Hörsaal H1 am Schlossplatz statt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Abschlusskonzert Violoncello

Am Freitag, dem 1. Juli um 12 Uhr, lädt die Cellistin Meltem Gümüş zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Meltem Gümüş konnte an der türkischen Universität Dokuz Eylül bereits an zahlreichen Aufführungen im In- und Ausland teilnehmen, bevor sie 2018 an die Musikhochschule Münster kam. Zum Abschluss ihres Studiums in der Klasse von Frieder Lenz präsentiert sie die anspruchsvolle Gamba-Sonate D-Dur BWV 1028 von J. S. Bach sowie Stücke von E. Grieg und A. Piazzolla. Die musikalische Begleitung übernimmt Thomas Reckmann am Klavier. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Blockflötissimo

Am Donnerstag, dem 30. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Gudula Rosa zum Konzert „Blockflötissimo“ in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Blockflötistinnen die große musikalische Bandbreite ihres aktuellen Repertoires erklingen. Auf dem Programm stehen unter anderem Stücke von G. Ph. Telemann, A. Vivaldi, J. Hotteterre, Fr. Couperin, Fr. Rognoni, T. Merula, D. Castello und G. F. Händel. Begleitet werden die Blockflötistinnen von Barockcellistinnen aus der Klasse von Susanne Wahmhoff. Ein absolutes Highlight wird zudem die Uraufführung eines neuen Stücks von Winfried Michel sein, ehemals Dozent der Musikhochschule: „Wer es könnte…“, ein Lied für singende Blockflötisten oder Altblockflöte spielenden Sänger, op.87. Anne Harmsen übernimmt in dem Stück Blockflöte und Stimme. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Dominik Brüchler

Pop Vocals Night

Am Mittwoch, den 29. Juni um 20:00 Uhr, laden die Gesangstudierenden der Pop-Abteilung der Musikhochschule zur Pop Vocals Night in den Hot Jazz Club ein. Acht Sänger*Innen präsentieren sich mit jeweils zwei bis drei Songs, teils Cover, teils eigene Stücke. Ein abwechslungsreiches Programm und großartige Stimmen sind garantiert! Einlass ab 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Bernd Schwabedissen

Clash-Music!

Marimba und Elektronik, Vibraphon solo, ein Trio von Schlagzeug mit zwei Akkordeons und noch vieles mehr: Woran die Schlagzeugstudierenden der Musikhochschule Münster in diesem Semester arbeiten, das präsentieren sie am Mittwoch, 29.06.2022, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der Musikhochschule. Es erklingen Werke von u. a. Christos Hatzis, Pervez Mirza und David Friedman in einer spannenden Mischung. Perkussive Virtuosität, Klangrausch, minimalistische Anklänge und energiegeladene Trommelsalven - ein unterhaltsamer Konzertabend wird garantiert! Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Lunchkonzert

Am Mittwoch, den 29. Juni um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum letzten Lunchkonzert des Sommersemesters in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Foelting

Blech Klausur

Am Dienstag, dem 28.Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Blechbläserklassen Horn, Posaune sowie Trompete unten den Leitungen von Felix Kieser, Jochen Schüle, Gernot Sülberg und Thomas Stählker zur „Blech Klausur“ in die Musikhochschule ein. Zum Abschluss des Semesters kommen alle Blechbläser*innen zusammen und präsentieren einen bunten Querschnitt ihres aktuellen Repertoires. Sowohl Ensemble-Stücke als auch Solo-Werke für Blechbläser mit Begleitung werden vorgetragen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavieriana

Am Montag, dem 27. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein und präsentieren Klaviermusik der Zeiten. Zu hören ist ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm mit dem 2. Klavierkonzert von F. Chopin, W. A. Mozarts Klavierkonzert KV 449 sowie der Wanderer-Fantasie von F. Schubert. Außerdem präsentieren die Pianistinnen und Pianisten Stücke von E. Grieg, S. Prokofjew und F. Schubert. Es spielen Vaselina Grynevych, Dahyeon Lee, Noel Araya, Banhwi Ha, Clara Teichmüller, Yewon Lim sowie die Preisträgerin des diesjährigen Steinway-Wettbewerbs, Soyon Youn. Im Konzertsaal gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei. 

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ENTFÄLLT: Konzert des Oratorienensembles

Das für Sonntag, den 26. Juni, angekündigte Konzert des Oratorienensembles der Musikhochschule muss krankheitsbedingt leider entfallen. Ein Nachholtermin im Herbst wird rechtzeitig angekündigt.

Am Sonntag, dem 26. Juni um 17:00 Uhr, lädt das Oratorienensemble unter Leitung von Eva Chahrouri zum Konzert rund um das Thema „Messe“ in die Musikhochschule ein. Als Vertonung erarbeiteten die Studierenden die weniger bekannte Freischützmesse von C. M. von Weber in einer verständlichen und greifbaren Darstellung des lateinischen Textes. Außerdem werden die Werke Paulus op. 36 und Elias op. 70 aus den Oratorien von Mendelssohn Bartholdy vorgetragen. Das „Magnificat“ von J. S. Bach begleitet das Ensemble dabei weiterhin. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Gezupft wie gesungen

Am Samstag, dem 25. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangklasse von Ines Krome und der Violoncelloklasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss zum gemeinsamen Konzert „Gezupft wie gesungen“ in die Musikhochschule ein. Vielfältige und anspruchsvolles Werke gewähren einen Einblick in die Welt der klassischen Musik. Opernarien, Sonaten und Kammermusik von W. A. Mozart, C. Debussy und S. S. Prokofjew sowie einige Sätze aus den sechs Suiten für Violoncello solo von J. S. Bach stehen auf dem Konzertprogramm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Bernd Schwabedissen

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCVI: Vermehrt Schönes der Kammermusik

Am Freitag, dem 24. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klassen von Prof. Ulrich Beetz und Prof.‘in Birgit Erichson zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. Von den Pianist*innen werden die weniger bekannten, frühen Sonaten von S. Barber op. 6 und A. Berg op. 1 vorgetragen. Des Weiteren auf dem Programm stehen die 3. Klaviersonate op. 58 von F. Chopin und das frühe Schostakowitsch-Trio op. 8. - Ein Konzert mit interessanten Neuentdeckungen, aber auch einigen Klassikern des Musikrepertoires! Bei dieser 91. „Suche nach dem vollkommenen Klang“ werden ein Hammerflügel von Carl Stein aus dem Jahre 1840 sowie ein Flügel aus der Werkstatt von Friedrich Ehrbar von 1885 bespielt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Das ursprünglich für diesen Termin vorgesehene Solo-Konzert mit Iryna Stupenko muss krankheitsbedingt leider entfallen.

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Allerlei Geigerisches

Am Donnerstag, dem 23. Juni 2022 um 19:30 Uhr, präsentieren Studierende der Violinklasse von Prof.‘in Midori Goto wieder "Allerlei Geigerisches". Dieses Mal gibt es vor allem Sonaten mit Klavier von C. Debussy, E. Grieg, J. Brahms und S. Prokofjew zu hören. Aber auch ein Solostück von J. S. Bach wird vorgetragen. Ganz besonders darf sich das Publikum auf ein Werk freuen, das eigens für eine Studierende der Musikhochschule komponiert wurde. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Mozart statt Mokkatorte

Am Donnerstag, dem 23. Juni um 16:00 Uhr, laden Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule zu einer musikalischen Kaffeepause in den Konzertsaal ein. Beim regelmäßig stattfindenden "Mozart statt Mokkatorte" stellen sie ihr aktuelles Repertoire vor - darunter Szenen aus der Oper „Don Giovanni“, ein Meisterwerk der Operngattung Dramma giocoso von W. A. Mozart. Auch Arien und Duette aus „Ariadne auf Naxos“, von R. Strauss sowie „Der Opernball“, von R. Heuberger, stehen auf dem Konzertprogramm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Gitarrenabend

Am Mittwoch, dem 22. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Ein vielseitiges und umfangreiches Programm ist zu erwarten, darunter Kompositionen wie die Piano-Sonate in D-Major K.284 von W.A. Mozart oder die Suite pour Guitar op.41 von J. Hétu. Ebenfalls darf sich das Publikum auf Werke von G. Regondi, J. K. Mertz, L. Brouwer oder M. M. Ponce freuen. Es spielen die Studierenden Julia Bowkunnyj, Tatiana Kurenchakova, Guilherme Misina, Marcin Ponski, Leonard Bökenkamp, Shuyu Wang, Jehee Lee, Nataliia Aleksandrova sowie Ziyu Liu. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 22. Juni um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Yubo Liu / privat

Ausgezeichnete Studierende stellen sich vor

Am Dienstag, dem 21. Juni um 19:30 Uhr, stellen sich ausgezeichnete Studierende bei einem Konzert in der Musikhochschule vor. Das Duo mit Nicklas Erpenbach am Violoncello und Bomi Koo am Klavier sowie die Klavier-Solistin Jinman Li überzeugten bei der letzten hochschulinternen Wettbewerbs-Audition zum WDR 3 Campus Konzert mit großartigen Leistungen, die sie in diesem Konzert unter Beweis stellen. Auf dem Programm stehen die „Sonate" op. 1 von Alban Berg und die „Sonate in h-Moll“ op. 58 von Frederic Chopin, interpretiert von Jinman Li. Die Pianistin bereitet sich mit diesem Konzert auf die Eignungsprüfung zum Studiengang Konzertexamen vor. Außerdem zu hören ist die „Sonate Nr. 1“ in f-Moll von G. Enescu, die von Nicklas Erpenbach und Bomi Koo präsentiert wird. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

Honorarprofessur für Altfrid M. Sicking

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielt Altfrid Maria Sicking, renommierter Vibraphon-Solist und langjähriger Lehrbeauftragter der Musikhochschule Münster, am 20. Juni seine Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor.

Mit der Ernennung wird Altfrid M. Sicking als eine in Musikpraxis und Lehre herausragende Persönlichkeit geehrt, die maßgeblich zu Erfolg und Ansehen der Musikhochschule Münster beiträgt. Der freiberufliche Musiker gilt seit mehr als 30 Jahren als äußerst vielseitiger Schlagzeuger und Band- und Ensemblemusiker. Insbesondere mit seinem Hauptinstrument, dem Vibraphon, ist er international anerkannt. Allein mit der Götz Alsmann Band spielte er seit 2005 weit über 1.000 Konzerte und ca. 50 TV-Auftritte. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit engagiert sich Sicking seit langem auch im Bereich des Instrumentenbaus in der Weiterentwicklung von Vibra- und Marimbaphonen sowie von Stabspielschlägeln. Seine mehr als 80 veröffentlichten Artikel zur Spieltechnik für Stabspiele und zur Jazz-Improvisation finden in der Fachwelt großen Anklang.

Seit Jahrzehnten ist Altfrid M. Sicking auch ein erfolgreicher und anerkannter Lehrer seines Fachs und blickt zurück auf musikpädagogische Tätigkeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Bereits seit 37 Jahren unterrichtet er am Institut für Musikpädagogik der WWU, in der Schlagzeugabteilung der Musikhochschule erteilt er seit mehr als 10 Jahren künstlerischen Hauptfachunterricht und lehrt Improvisation. In seinem gesamten Wirken baut Sicking mühelos Brücken zwischen Jazz und Klassik. Prof. Martin Classen von der Hochschule der Künste Bremen stellt fest: „Seine übergreifende Sichtweise auf verschiedenen Musikkulturen von klassischen bis populären Stilen ist in idealer Weise geeignet für seine Tätigkeit mit Vorbildcharakter, in der Studierende motiviert und inspiriert werden sollen und gleichzeitig persönliche Potentiale in ihrer Entwicklung gefördert werden.“  Mit der Verleihung der Bezeichnung „Honorarprofessor“ an Altfrid M. Sicking würdigt die Musikhochschule eine einzigartige Künstler- und Pädagogenpersönlichkeit, der sie bereits jetzt viel zu verdanken hat und die auch künftig durch ihre herausgehobene Stellung im internationalen Musikleben von großer Bedeutung für die Musikhochschule Münster sein wird.  – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

Jazz-Konzert: Von Ella Fitzgerald bis Kurt Elling

Am Montag, dem 20. Juni um 19:30 Uhr, laden die Jazzensembles der Musikhochschule zum Abschlusskonzert des Studienjahrs in den Konzertsaal ein. Den musikalischen Bogen spannen sie gewohnt weit, dieses Mal von Ella Fitzgerald bis Kurt Elling. Ella Fitzgerald (USA, 1917 - 1996) war und ist eine Ikone des Jazz. Mit ihrem Stimmumfang von drei Oktaven konnte sie wie auf einem Instrument improvisieren. Unter ihren Schallplatteneinspielungen setzen ihre Songbooks der wichtigsten amerikanischen Komponisten Maßstäbe. Unter anderem interpretiert sie Cole Porter, Duke Ellington sowie George und Ira Gershwin. Kurt Elling (USA, *1967) vertritt eine ganz andere Generation von Musiker*innen. Kritiker*innen begeistern sich für seine anspruchsvollen Texte zu komplexen, als „unsingbar“ geltenden Kompositionen moderner Jazz-Instrumentalisten wie John Coltrane, Wayne Shorter und Vince Mendoza. Freuen Sie sich auf Stücke dieser beiden und weiterer Jazz-Größen – neu interpretiert von den Studierenden aus Klassik- und Pop-Abteilung der Musikhochschule, unter der Leitung von Jazz-Trompeter Christian Kappe. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz ENTFÄLLT

Die für Sonntag, den 19. Juni um 11:15 Uhr, angekündigte Führung durch die Sammlung Beetz im Kammermusiksaal der Musikhochschule muss krankheitsbedingt leider entfallen. Neue Termine werden gesondert angekündigt.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© MHS, Peter Lessmann

... lieben Sie Brahms? | Teil 1 und 2

Am Samstag, dem 18. Juni um 19:30 Uhr, und am Sonntag, dem 19. Juni um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Musikhochschule zu „... lieben Sie Brahms?“ in den Konzertsaal ein. Auf dem Programm der beiden Konzerte stehen verschiedene Werke der Kammermusik von Johannes Brahms. Im ersten Teil sind u. a. die „Klarinettensonate Nr. 1“ op. 120, die „Cellosonate in e-Moll“ op. 38 und die „Violinsonate in A-Dur“ op. 100 zu hören. Beim zweiten Teil werden dann u. a. die „Schumann-Variationen“ op. 9, das „Klarinettenquintett in h-Moll“ op. 115 und die „Serenade Nr. 2 in A-Dur“ op. 16 auf die Bühne gebracht. Es spielen die Studierenden der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Werner Raabe. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.
 

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© MHS, Peter Lessmann

Vortragsabend Klavier

Am Freitag, dem 17. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Vortragsabend Klavier in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto „Kleine Form – Große Wirkung“ präsentieren überwiegend die Studierenden des Studiengangs Konzertexamen ein anspruchsvolles Klavierprogramm mit Werken der Romantik. Zu hören sind die „Impromptus“ op. 90 von Schubert, Schumanns „Waldszenen“, Chopins „Balladen Nr. 3 und 4“ sowie Skrjabins „Poems“ op. 32 und „Walzer“ op. 38. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

ViolinKonzert

Am Donnerstag, Fronleichnam, dem 16. Juni um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning zum „ViolinKonzert“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein ebenso umfangreiches wie vielfältiges Programm mit Werken von J. S. Bach, W. A. Mozart, M. Bruch, C. Saint-Saëns, C. Franck, C. Debussy und E. Ysaÿe in den verschiedensten Facetten: vom Solo bis zum Horntrio. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Junges Sinfonieorchester | einfach.magisch

Das Junge Sinfonieorchester an der WWU Münster lädt am Mittwoch, dem 15. Juni um 20:00 Uhr, und am Montag, dem 20. Juni um 20:00 Uhr, zu seinen Semesterkonzerten „einfach.magisch“ in die Freie Waldorfschule Münster ein. Auf dem Programm stehen das „Adagio für Streicher“ op. 11 von Barber, die „Konzertfantasie für zwei Paukisten und Orchester“ von Glass, „Boléro“ von Ravel und „Ein Amerikaner in Paris“ von Gershwin. Solisten an den Pauken sind Malte Höweler und Guilherme Misina, Studierende aus den Schlagzeugklassen von Prof. Stephan Froleyks und Prof. Armin Weigert. Die Leitung des Konzerts hat Bastian Heymel inne. Für das Konzert gilt Maskenpflicht. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

ACHTUNG: Es wird KEINE Abendkasse geben. Tickets für die Konzerte sind ab dem 1. Juni ausschließlich online über diesen Link erhältlich.

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© Pixabay

ENTFÄLLT: HOrchideen | Teil 1

„HOrchideen, Teil 1“, das für den 15. Juni geplante Konzert mit Studierenden der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Dr. Eberhard Hüppe, muss leider entfallen. Das zweite Konzert der Reihe wird am 12. Juli wie geplant stattfinden.

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© WSfM

Jungakademist*innen erfolgreich bei Jugend musiziert

Im Juni fand der 59. Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Oldenburg statt, nach zwei Pandemie-Jahren wieder in Präsenz. Von der Jugendakademie Münster waren Leonard Toschev, Emily Bell, Theresia Volbers, Tara Althaus, Deborah Berliku, Izabela und Dajana Qevani sowie die JA Alumni Clara und Anton Fürniss dabei und stellten sich den strengen Jurys. Zwei Dritte Preise, sechs Zweite Preise und einen Ersten Preis für Leonard Toschev (aus der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda) brachten die jungen Musiker*innen nach Hause. – Herzlichen Glückwunsch!

Herzliche Gratulation auch für unsere Jungstudierenden Theresia Volbers und Tara Althaus sowie unsere JA Alumni Mia Hohmann, Ronja Vollmari und Anna Maria Wempe (alle WESPE Preisträgerinnen 2020), die im Konzert „Ausgezeichnet!“ im Oldenburgischen Staatstheater mit ihrer Performance ZOOM:CIRCUS auftreten durften.

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© MHS, Peter Lessmann

Erster Preis für Ke-Hsuan Wang

Ke-Hsuan Wang bereitet sich in der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert derzeit auf das Konzertexamen vor. Ende Mai hat sie sehr erfolgreich am 32. Internationalen Klavierwettbewerb „Citta di Barletta“ teilgenommen. Sie gewann sowohl den Ersten Preis als auch einen Spezialpreis für ihre Interpretation des zeitgenössischen Werks „Interludium A“ von Isang Yun. – Herzlichen Glückwunsch!

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Kontraste | Abschlusskonzert Klarinette

Am Dienstag, dem 14. Juni um 20:00 Uhr, lädt der Klarinettist Kai Ning Cheng zu seinem Master-Abschlusskonzert „Kontraste“ in die Musikhochschule ein. Der Studierende aus der Klasse von Prof. Werner Raabe bringt ein anspruchsvolles und vielseitiges Programm auf die Bühne. Mit dem Titel bezieht er sich auf das gleichnamige Werk von Béla Bartók für Klarinette, Geige und Klavier. Darüber hinaus erklingen u. a. die „Three Pieces for Clarinet Solo“ von Igor Strawinsky und die „Première Rhapsodie“ von Claude Debussy. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Dicke Dinger XXXVI

Am Montag, dem 13. Juni um 19:30 Uhr, stellen sich die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt beim 36. Konzertabend der Reihe „Dicke Dinger“ in der Musikhochschule wieder besonders großen pianistischen Herausforderungen. Sie bringen Werke zu Gehör, die aufgrund technischer Hürden sonst ungern dargeboten werden. Dieses Mal stehen u. a. Etüden von Rautavaara und Prokofjews trickreiche Klaviersonate Nr. 1 in f-Moll auf dem Programm, darüber hinaus noch Kopfsätze aus den Klavierkonzerten von Rachmaninow und Beethoven sowie das komplette Klavierkonzert von Tschaikowski. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© WSfM, Rosa

Jung und wild!

Am Sonntag, dem 12. Juni um 17:00 Uhr, laden die jungen Talente der Jugendakademie Münster zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild" präsentieren sie ein Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerbesetzungen treten die 10 bis 19-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Graupner und Lotti erklingen neben Werken von Beethoven und Bizet. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen von Elisabeth Lemken, Béla Kovács und vielen weiteren. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

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© privat

Gastkonzert | Cello-Rezital mit Felipe Avellar

Am Sonntag, dem 12. Juni um 11:30 Uhr, spielt der bekannte Cellist Felipe Avellar in der Musikhochschule ein kurzes Solo Rezital mit Werken von Gaspar Cassadó (Spanien), Clóvis Pereira (Brasilien) und Zoltán Kodály (Ungarn), zu dem interessiertes Publikum herzlich willkommen ist. Es gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Mit dem Rezital endet der Meisterkurs „It’s All About Timing! Meter and Impulse as Generators of Character in Music“ für die Studierenden der Musikhochschule. Avellar, zurzeit als Violoncello-Professor an der Federal University of Paraíba (Brasilien) tätig, ist als Cellist bereits in ganz Brasilien sowie in den USA, Kanada, Italien und Argentinien aufgetreten. Als Musikforscher sucht er nach Verbindungen zwischen Musik und anderen künstlerischen Ausdrucksformen wie Bildende Kunst, Ballett, Literatur und Philosophie und hat dazu zahlreiche Artikel veröffentlicht.

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© Jochen Schüle

TROMBONANZA

Am Samstag, dem 11. Juni um 19:30 Uhr, setzen die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle ihre Konzertreihe „TROMBONANZA“ fort. Werke von Telemann, Fries, Jongen, Hyldgaard, Serocki, Sachse, Wonder und anderen versprechen feinste Posaunenklänge im Konzertsaal der Musikhochschule. Es spielen Jonas Niehaus, Ting-Yu Liu, Chun-Chi Chen, Hyoim Choi und Max Schmidt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

ENTFÄLLT: Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCV | Hommage an Amanda Maier

Das für Freitag, den 10. Juni um 19:30 Uhr, angekündigte Konzert „Hommage an Amanda Maier“ muss leider krankheitsbedingt entfallen. Am Samstag, 2. Juli um 19:30 Uhr, holen Iryna Stupenko (Hammerklavier) und Prof. Ulrich Beetz (Violine) das Konzert mit romantischen Werken der schwedischen Komponistin nach. (Dafür wird der an diesem Tag angedachte Kammermusikabend der Studierenden vorverlegt auf den 24. Juni.)

Im Konzertsaal der Musikhochschule gilt Maskenpflicht und der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Gesangabend der Klasse Arsenski

Am Donnerstag, dem 9. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus der Klasse von Mihailo Arsenski zum Gesangabend in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Arien aus den Opern „Don Pasquale“, „Linda di Chamounix“ und „La fille du régiment“ von Donizetti, Lieder von Schubert, Brahms und Mahler, Duette von Mozart und Bizet und viele weitere musikalische Schätze der Gesangliteratur. Es singen Semi Na, Carl Ryan, Yuchen Liu, Hyung Hee Park, Elena Glen und Anping Lu. Sie werden von Pilwoo Chun am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Yubo Liu

Klavier!

Am Mittwoch, dem 8. Juni um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof.’in Manja Lippert zum Konzert „Klavier!“ in die Musikhochschule ein. Die fortgeschrittensten Studierenden der Klasse bieten eine spannende Mischung von sehr anspruchsvollen Werken verschiedener Epochen dar, unter anderem J. S. Bachs „Concerto in h-Moll“ (BWV 979) nach Vivaldi, L. v. Beethovens „6 Bagatellen“ op. 126 und die „8 Fantasiestücke“ op. 12 von R. Schumann. Außerdem erklingen die „Sonate in h-Moll“ op. 1 von A. Berg und die „Sonate in h-Moll“ op. 58 von F. Chopin. Es spielen Jinman Li, Ke-Hsuan Wang, Lifeng Liu, Yejin Kwon und Naho Suzuki. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Picture People

Rezital LIII

Am Dienstag, dem 7. Juni um 19:30 Uhr, lädt Prof. Reinbert Evers zum 53. Rezital seiner Gitarrenklasse in die Musikhochschule ein. Daniel Rogozhnikov repräsentiert die Klasse dieses Mal mit Werken von J. S. Bach, H. Villa-Lobos, E. Satie, Y. Smirnov, J. Pernambuco und J. Rodrigo. Unterstützt wird er am Klavier von Risa Kobayashi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Klavierabend

Am Pfingstmontag, dem 6. Juni um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein Programm, in dem gewichtige „erste" und „letzte" Werke großer Komponisten einen besonderen Schwerpunkt bilden. Fatjona Maliqi (Kosovo) wird mit den monumentalen „Diabelli-Variationen" op. 120 Beethovens letztes großes Klavierwerk vortragen, das als umfangreichste Klavierkomposition des 19. Jahrhunderts in die Musikgeschichte eingegangen ist. Den vier letzten, überwiegend lyrisch-intimen Klavierstücken op. 119 von Johannes Brahms widmet sich von Rhythmie Wong (Hong Kong). Den musikalischen Gegenpol bildet Chopins brillantes Erstlingswerk, das Rondo op. 1, das von Iva Zurbo (Albanien) gespielt wird, die außerdem noch Chopins berühmte Ballade in g-Moll präsentiert. Während Chopins Ballade von polnischer Nationaldichtung inspiriert ist, schöpft Tschaikowski in seiner „Dumka“ op. 59, im Untertitel eine „russische Dorfszene", aus der Volksmusik. Sie wird vorgetragen von Oleksandr Shykyta (Ukraine). Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Höre, Israel!

Am Sonntag, dem 5. Juni um 17:00 Uhr, laden Studierende der Gesangklasse von Thomas Mayr zum Konzert „Höre, Israel!“ in die Musikhochschule ein. Sie beziehen sich mit dem Titel auf die gleichnamige Arie aus dem Oratorium „Elias“ von F. Mendelssohn-Bartholdy und bringen darüber hinaus noch Ausschnitte aus dem „Magnificat“ von J. S. Bach sowie Lieder von F. Schubert, R. Schumann, H. Wolf und F. Liszt zu Gehör. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von Hyolim Chi am Klavier. Mit diesem Klassenkonzert verabschiedet sich Thomas Mayr vom Publikum der Musikhochschule Münster und geht zum Semesterende in den wohlverdienten Ruhestand. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Laura Delfino

Flashlight ENTFÄLLT

„Flashlight “, die für den 4. Juni geplante Impro-Session mit Studierenden der Fächer Tanz und Musik muss leider entfallen. Ein neuer Termin wird rechtzeitig angekündigt.

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© MHS, Peter Lessmann

Sonaten für Violoncello und Klavier

Am Freitag, dem 3. Juni um 19:30 Uhr, laden Meltem Gümüş und Berfin Karagüzel aus der Violoncelloklasse von Frieder Lenz zum Konzert in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Edvard Griegs einzige Cellosonate in a-Moll, geschrieben für seinen Bruder John, sowie D. Schostakowitsch berühmte Cellosonate in d-Moll. Die Cellistinnen werden von Thomas Reckmann am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Marigaux

Klassenkonzert Oboe

Am Donnerstag, dem 2. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili zum Holzbläserkonzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein epochenübergreifendes Programm mit Werken für Oboe und Holzbläserquintett. Die Klavierbegleitung übernimmt Risa Adachi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Klassenabend Viola

Am Mittwoch, dem 1. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen barocke, romantische und moderne Werke für Viola und Klavier bzw. Viola-Quartett zu Gehör, unter anderem „Der Schwanendreher“ von P. Hindemith, die erste und zweite Sonate von J. Brahms, das „Violakonzert in a-Moll“ von B. Bartók und Bachs „Chaconne“. Es spielen Chealin Sung, Francisco Sepúlveda, Muxian Chen, Ekin Özcan, Daniel Espinoza, Sokho Jang, Rubén Pino Benavides und Minjeong Kim. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Wettbewerbserfolg für A Jin Sohn

A Jin Sohn aus der Klavierklasse von Arnulf von Arnim hat im Mai sehr erfolgreich am 25. Internationalen Klavierwettbewerb „Mauro Paolo Monopoli" in Barletta (Italien) teilgenommen. Im Finale überzeugte sie mit einer brillanten, spontanen und sehr persönlichen Darstellung des 1. Klavierkonzertes von Beethoven und erhielt dafür den 2. Preis der Jury und zusätzlich den Publikumspreis. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

Ein Cembalo, wie Bach es lieben würde

Am Dienstag, dem 31. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Cembaloklasse von Alexander von Heißen zu „Ein Cembalo, wie Bach es lieben würde “ in die Musikhochschule ein. Bei diesem Konzert stellen die Studierenden das neue 16 Fuß-Cembalo der Musikhochschule vor. Auf dem Programm stehen sowohl solistische als auch kammermusikalische Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, G. Böhm und anderen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Das besondere Cembalo stammt aus der Berliner Cembalowerkstatt von Matthias Kramer und wurde der Musikhochschule Anfang des Jahres vom Vorstand der Sonora Stiftung, Herrn Dr. Eberhard Giebeler, zur Verfügung gestellt. Bei diesem Instrument handelt es sich um ein großes zwei-manualiges Cembalo nach Zell/Hass (Hamburg, vor 1754) mit 16 Fuß-Register. Es liegt damit klanglich eine Oktave unter der Normallage und zeichnet sich durch besonders volle Bässe und überaus vielfältige Registrierungsmöglichkeiten aus. Besonders als Continuo-Instrument im Ensemble und Orchester wurden solche Instrumente im 18. Jahrhundert überaus geschätzt. Heutzutage wird es von der Musik des 18. Jahrhunderts unterschiedlicher Stile bis hin zu zeitgenössischen Werken eingesetzt.

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Grieg allenthalben

Am Montag, dem 30. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zu „Grieg allenthalben“ in die Musikhochschule ein. Zur Einstimmung auf das 25-jährige Jubiläum des Münsteraner Grieg-Festivals im Herbst, das der Musik Edvard Griegs und seiner Zeitgenossen gewidmet ist, haben sie ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Zu hören sind die „Klaviersonate“ op. 7 von Grieg und die „Sonate in c-Moll“ von W. A. Mozart in der pädagogischen Fassung von Grieg für zwei Klaviere. Außerdem werden Werke von Schumann, Liszt, Fauré, Chopin und Tschaikowski auf die Bühne gebracht. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

clarinette à la carte

Am Sonntag, dem 29. Mai um 17:00 Uhr, lädt die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe zu „clarinette à la carte" in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein klangvolles Programm mit Werken aus Klassik, Romantik und Moderne. Unter anderem werden das „Gassenhauer Trio“ von Beethoven für Klavier, Violoncello und Klarinette, Reineckes „Introduktion und Allegro appasssionato“ sowie Solostücke von Olivier Messiaen und Béla Kovács erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 29. Mai um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© privat

Rezital und Meisterkurs mit Posaunist Matthias Weiß

Am Sonntag, dem 29. Mai von 10:00 bis 16:00 Uhr, ist der bekannte Posaunist Matthias Weiß zu Gast in der Musikhochschule. Der Soloposaunist und Basstrompeter des Sinfonischen Orchesters des Landestheaters Detmold spielt um 10:00 Uhr ein kurzes Rezital mit Werken von Jean-Michel Defay, Camille Saint-Saëns und Launy Grøndahl. Anschließend gibt Weiß einen Meisterkurs für die Studierenden der Musikhochschule, zu dem interessiertes Publikum ebenfalls willkommen ist. Parallel zum Meisterkurs findet eine Ausstellung von Trompeten und Posaunen der Firma Hans Kromat aus Wilstedt statt. Für den Besuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Flötenabend

Am Samstag, dem 28. Mai um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar zum Flötenabend in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Bachs „Sonate in h-Moll“, die „Sonate in g-Moll“ von Debussy in der Bearbeitung für Flöte und Klavier sowie „Introduktion und Variationen in e-Moll“ über das Lied „Trockne Blumen“ von Schubert. Das Konzert schließt mit der „Suite für Flöte und Klavier“ op. 34 von Charles-Marie Widor und dem „Flötenkonzert Nr. 1“ op. 45 von Malcolm Arnold. Es spielen Yeji Lee, Ana Maria de Castro Ferreira, Mijin Jeon, Xuyuxiu Zhu und Lena Beitelhoff. Sie werden von Risa Kobayashi und Mengxia Li am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.
 

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© MHS, Peter Lessmann

Cellissimo

Am Freitag, dem 27. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke von Bach, Haydn, Dvořák und anderen, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Piano-Piano

Am Donnerstag, dem 26. Mai (Christi Himmelfahrt) um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zum Klavierkonzert in die Musikhochschule ein. Bei „Piano-Piano“ präsentieren sie abwechslungsreiche Klaviermusik zu zwei und mehr Händen. Überwiegen in Haydns „Sonate in As-Dur“ und Mozarts „Adagio in h-Moll“ noch die leisen Töne, geht es bei Prokofjews Sonaten Nr. 1 und Nr. 3 schon ordentlich zur Sache. Vier „Nocturnes" von Chopin, Schumanns „Fantasiestücke“ und „Romanzen" sowie Medtners „Sonate Nr. 1“ komplettieren das Programm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Thorsten Stapel

Klangzeit__Werkstatt 2022: Neuland

Von Sonntag bis Mittwoch, 22. bis 25. Mai, präsentieren Studierende und Lehrende der Musikhochschule die Klangzeit__Werkstatt 2022: Neuland.

Getreu dem Motto des „Immer weiter!“ der künstlerischen Avantgarde bricht die Musikhochschule Münster in diesem Format gemeinsam mit Komponist*innen und internationalen Gästen auf zu Konzerten, Workshops und Vorträgen in die postcoronare Welt: Wie reagiert Musik auf geänderte gesellschaftliche Bedingungen und wie fühlt sie sich dann an? Es ist die zentrale Aufgabe aktueller Musik, ungeahnte musikalische Wege zu entdecken und zu beschreiten. Dies gilt heute umso mehr, wo sich viele für unverrückbar gehaltene Sachverhalte plötzlich vollkommen verändert darstellen. Die Klangzeit__Werkstatt 2022 setzt den Weg des 2021er-Jahrgangs fort und arbeitet weiter an adäquaten ästhetischen Ansätzen.

Am Sonntag, dem 22. Mai um 17:00 Uhr, sind zum Start der Klangzeit*Werkstatt u. a. drei Uraufführungen von Bijan Tavili und Enver Yalçin Özdiker zu hören. Der Titel des Konzerts „strömend fließend“ entstammt der gleichnamigen Komposition von Stephan Froleyks in einer Version für Ney, Violoncello und Percussion.

Am Montag, dem 23. Mai um 19:00 Uhr, folgt zunächst eine „Pre-Concert Lecture“ mit dem Duo Qattus im Foyer der Musikhochschule. Anschließend erklingen um 19:30 Uhr im Konzertsaal Werke von Violeta Dinescu, Maurício De Bonis, Sérgio Rodrigo und anderen. Der Titel des Abends lautet „On Form and Growth“.

Am Dienstag, dem 24. Mai, beginnt um 10:00 Uhr der Workshop „Improvisation as a tool for performance and practice“ mit Fernando Rocha. Um 19:30 Uhr stehen dann bei „Cristal de temps“ Werke für Blockflöte, Orgel, Saxophon und Percussion von u. a. Stephan Froleyks und Benjamin Pfordt auf dem Programm. Dieses Konzert findet in der Heilig-Kreuz-Kirche in Münster statt.

Am Mittwoch, dem 25. Mai, endet die diesjährige Klangzeit*Werkstatt mit dem Workshop „Exploring Expressive Content in Contemporary Music“ mit Elise Pittenger (10:00 Uhr) und den Konzerten „Traces“ (19:30 Uhr) und „A Little Midnight Music“ (21:00 Uhr). Bei beiden Konzerten werden neben aktuellen Kompositionen und Uraufführungen auch Referenzwerke der kürzlich verstorbenen Komponisten Frederic Rzewski und George Crumb zu hören sein, die für die Arbeit der Musikhochschule von großer Bedeutung waren und sind.

Freuen Sie sich auf Impulse, die sowohl den Mitwirkenden selbst als auch dem Publikum neue musikalische Welten erschließen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Weitere Informationen zur Klangzeit__Werkstatt 2022 finden Sie im Flyer.

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© LMN

Yehudi Menuhin – Live Music Now: Benefizkonzert im Schloss Cappenberg

Am Sonntag, dem 22. Mai um 16:00 Uhr, lädt der Verein Yehudi Menuhin - Live Music Now (LMN) zum Benefizkonzert in das Schloss Cappenberg ein, das Konzert findet im fliegenden Wechsel zwischen Stiftskirche und Theatersaal statt. Wie am Vortag in Münster stehen abwechslungsreiche Solokonzerte im Mittelpunkt des Programms. Der Eintritt beträgt 28 Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Der Reinerlös des Konzertes ist für den sozialen und künstlerischen Einsatz von LMN Münsterland bestimmt.

Die lokalen Vereine der Organisation Live Music Now e.V. organisieren kostenlos Konzerte für Menschen in Krankenhäusern, Altenheimen, Waisenhäusern, Strafanstalten, Hospizen oder anderen sozialen Einrichtungen, die nicht in Konzerte gehen können. Gleichzeitig fördert LMN junge, besonders qualifizierte Künstler*innen, die am Beginn ihrer Karriere stehen.

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© Ignacio González

Im Hörsaal H1 | Orchesterkonzert „Solistenforum“ mit Konzertexamen Klavier

Am Samstag, dem 21. Mai um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Musikhochschule ein Orchesterkonzert, bei dem abwechslungsreiche Solokonzerte im Mittelpunkt des Programms stehen. Das „Solistenforum“ unter der musikalischen Leitung von Prof. Werner Raabe wartet mit Konzerten von Bruch, Mozart und Brahms mit Solopartien für Klarinette, Flöte und verschiedene Streicher auf. Außerdem erklingt das „Klavierkonzert in a-Moll“ op. 54 von Robert Schumann, in dem Ryoko Arata soliert. Seit 2016 studiert die Pianistin in der Klasse von Prof. Michael Keller und stellt sich mit diesem spätromantischen Werk dem Konzertexamen, dem höchstmöglichen künstlerischen Abschluss. Das Konzert findet im Hörsaal H1 am Schlossplatz statt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© pixabay

Trompetissimo

Am Freitag, dem 20. Mai um 18:30 Uhr, laden Studierende der Trompetenklassen von Thomas Stählker und Gernot Sülberg zum Konzert „Trompetissimo“ in die Musikhochschule ein. Auf ihrem vielseitigen Programm stehen bedeutende Werke von A. Arutjunjan, E. Bozza, J. Kail, J. G. Neruda, J. N. Hummel und J. Clarke. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Leiden(schaft) – Zwischen Kampf und Resignation

Am Donnerstag, dem 19. Mai um 20:00 Uhr, lädt das Musubi Quartett zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Das Quartett besteht aus Eva Dannowski und Dana Bostedt an den Violinen, Minjeong Kim an der Viola und Karl Figueroa Zúñiga am Violoncello, allesamt sind sie Studierende der Musikhochschule Münster. Unter dem Motto „Leiden(schaft) – Zwischen Kampf und Resignation“ präsentieren sie ein abwechslungsreiches Programm mit Streichquartetten von L. v. Beethoven, M. Weinberg und D. Schostakowitsch. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Hören und Verstehen II

Am Montag, dem 16. Mai um 19:30 Uhr, laden die vielfach preisgekrönten Talente der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zum moderierten Konzertabend „Hören und Verstehen“ in die Musikhochschule ein. Kyuho Han, u. a. Erster Preisträger des PIANO! Klavierwettbewerbs 2021, und Ha Young Kim bereiten sich mit diesem Konzert auf einen der großen Klavier-Wettbewerbe dieser Welt vor, den „Internationalen Musikwettbewerb Marguerite Long–Jacques Thibaud“ in Paris. Sie präsentieren französische Klaviermusik von Rameau, Couperin, Ravel und Poulenc, außerdem Werke von Robert Schumann und Johannes Prahms. Prof. von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Xin Qing Nian

Erster Preis für Lifeng Liu

Lifeng Liu aus der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert hat im Mai sehr erfolgreich am XIII. Concorso Musicale Città di Filadelfia (Italien) teilgenommen. Besonders kann er sich - neben dem Ersten Preis – auch darüber freuen, dass er die höchste Punktzahl aller Wettbewerbsteilnehmer*innen in sämtlichen Kategorien erhalten hat. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Leßmann

Klavierabend

Am Sonntag, dem 15. Mai um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Sie haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das ein breites Spektrum unterschiedlichster, kontrastierender Stile bereit hält. Eröffnet wird das Konzert mit Werken von Bach und Rameau. Dabei macht Rhythmie Wong (Hong Kong) erlebbar, auf welch unterschiedliche Weise bereits barocke Komponisten mit dem Tasteninstrument umgegangen sind. Die Kunst der Klaviersonate wird repräsentiert durch die große Sonate op. 1 von Johannes Brahms, gespielt von Nino Tkeshelashvili (Georgien), und die tief beeindruckende 6. Klaviersonate von Mieczysław Weinberg, interpretiert von Iva Zurbo (Albanien). Ganz eigene Wege geht César Franck in seinem bedeutendsten Klavierwerk „Prélude, Choral et Fugue“, das von Oleksandr Shykyta (Ukraine) vorgetragen wird. Erstmals in einem Hochschulkonzert zu hören ist die 17-jährige Dajana Qevani (Albanien), die im Rahmen der Jugendakademie von Heribert Koch ausgebildet wird und virtuose Werke von Liszt und Bartók darbietet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 15. Mai um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Łapaj-Jagow

Saxophon Klassenabend

Am Samstag, dem 14. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden von Magdalena Łapaj-Jagow und ihre Gäste zum „Saxophon Klassenabend“ in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Werke der klassischen Saxophonliteratur sowie Bearbeitungen für Saxophon Solo und unterschiedliche Ensembles von B. Cockroft, P. Glass, J. Nagao, R. Muczynski, J. Ibert, P. Itturalde, R. Galliano, G. Dinicu, J. S. Bach und anderen. Saxophon spielen Margarita Cherenkova, Simon Bläsi, Bertha Kiur und Rebekka Wilhelm, sie werden von Deborah Rawlings am Klavier und von den Studierenden Clara Teichmüller und Alexandra Gicheska (Klavier/Münster) sowie Taras Makhno (Akkordeon/Essen) unterstützt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Jean Molitor

Gastkonzert | The Void – Leerstellen

Die Musikhochschule freut sich auf afrikanische Musik und auf eine Premiere: Am Freitag, dem 13. Mai um 19:30 Uhr, präsentieren sechs herausragende Musiker*innen ihren Musikdialog „The Void“ im Rahmen von „Musikkulturen NRW 2022“ in der Musikhochschule. Das vielfältige musikalische Programm bietet Elemente aus Wüstenblues, Jazz, Neuer Musik, afrikanischer Perkussion und Obertongesang. Im Dialog mit traditionellen afrikanischen Instrumenten und Gesang in afrikanischen und europäischen Sprachen schaffen Gitarren und Saxophon neue Tonformate, die Bilder und Stimmungen transportieren. Der Abend ist ein ganzheitliches Klangerlebnis, bei dem das Publikum nicht nur neue Klangwelten erlebt, sondern Teil des gemeinsam gewebten Klangteppichs wird. In dieser Veranstaltung begeben sich Musiker*innen und Publikum auf die Suche in Tönen, Orten, Rhythmen und Stimmen, um der „Leere“ eine Form zu verleihen: The Void.

Die teilnehmenden Musiker*innen sind Alhousseini Anivolla, Desert Blues Musiker aus Niger, der Fingerstyle Gitarrist Werner Krotz-Vogel aus Alfter bei Bonn, die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Komponistin Claudia Huismann aus Bonn, Girum Mezmur aus Addis Abeba, einer der führenden Musiker der äthiopischen Musikszene, der Perkussionist Jean Gnonlonfoun aus Brüssel sowie Johannes Schleiermacher, Saxophonist, Komponist und Produzent aus Berlin. Veranstalter des Konzerts ist die Afrika Kooperative Münster e.V., Tickets gibt es an der Abendkasse für 15 Euro / 12 Euro ermäßigt. Weitere Informationen unter www.afrika-kooperative.de. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht.

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© Musikhochschule / privat

Preisträger*innen im Hochschulwettbewerb Taste PLUS

Der jährliche Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster fand am 10. Mai 2022 unter dem Thema „Taste PLUS“ statt. Teilgenommen haben Solist*innen am Klavier und Ensembles mit wesentlicher Beteiligung eines Tasteninstruments. Aufgrund der hohen Qualität der Wettbewerbsbeiträge wurden neben einem dritten und einem zweiten Preis gleich zwei erste Preise vergeben. Der erste Preis der Universitätsgesellschaft ging an das „Eisler Duo“ mit Lydia Dörr (Gesang) und Jareem Willmore (Klavier), der erste Preis des Fördervereins an das Trio Huang-Hsi Tseng (Violine), Kai-Ning Cheng (Klarinette) und Natsuho Ikegami (Klavier). Den zweiten Preis erhielt die Pianistin Naho Suzuki für ihren Solobeitrag. Den dritten Preis erspielte sich das „No Cap Jazz Collective“, spartenübergreifend mit Studierenden aus den Klassik- und Pop-Bereichen der Musikhochschule besetzt: Saskia Ledin (Pop Vocals), Danijel Tropcic (Gesang), Martin Biesecke (Klavier), Ermal Kabashi (Gitarre), Marcelo Albuja (Violine) , Robert Prost (E-Bass) und Niclas Böhm (Drum Set).

Besonderer Dank gilt der Universitätsgesellschaft Münster und dem Förderverein der Musikhochschule Münster für ihre großzügige Unterstützung unserer Exzellenzinitiative. Herzliche Glückwünsche allen Teilnehmer*innen und Gewinner*innen für durchweg hervorragende Beiträge!

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© WSfM

2. Preis für Dajana Qevani

Die Jugendakademistin Dajana Qevani aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch hat vom 6. – 8. Mai sehr erfolgreich am 10. Internationalen Bitburger Klavierwettbewerb teilgenommen. In der Altersgruppe 7 der Geburtsjahrgänge 2004/05 wurde sie mit nur einem Punkt Abstand zur Erstplatzierten mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

ViolinKonzert

Am Donnerstag, dem 12. Mai um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Martin Dehning zum „ViolinKonzert“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden seiner Klasse bringen ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Bach, Mozart, Schumann, Bruch, Saint-Saëns und anderen zu Gehör. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Mozart statt Mokkatorte

Am Donnerstag, dem 12. Mai um 16:00 Uhr, laden Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule zu "Mozart statt Mokkatorte" in den Konzertsaal ein. In der regelmäßig stattfindenden musikalischen Kaffeepause präsentieren die Studierenden in lockerer Atmosphäre Ausschnitte ihres aktuellen Repertoires – ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Das Programm bietet Szenen und Arien unter anderem aus den Opern „Linda di Chamounix“ von G. Donizetti, „Così fan tutte" von W. A. Mozart und „Ariadne auf Naxos“ von R. Strauss. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Hochschulwettbewerb Taste PLUS

Am Dienstag und Mittwoch, dem 10. und 11. Mai, wird im Konzertsaal der Musikhochschule der jährliche Hochschulwettbewerb ausgetragen. Die Wertungsspiele finden am Dienstag, 10. Mai, von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr statt. Das Preisträgerkonzert schließt den Wettbewerb am 11. Mai um 19:30 Uhr ab. Zu allen Teilen des Wettbewerbs ist Publikum herzlich willkommen! Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Dieses Jahr steht der Interpretationswettbewerb unter dem Thema Taste PLUS. Solist*innen und Ensembles von Studierenden, bei denen ein Tasteninstrument maßgeblich an der Darbietung beteiligt ist, bewerben sich um attraktive Geldpreise. Die Repertoirewahl ist stilistisch völlig frei, dargeboten werden Klassik und Jazz, Werke großer Komponisten und Selbstkomponiertes oder Arrangements der Studierenden. Die einzelnen Wettbewerbsprogramme dauern jeweils 15 bis max. 20 Minuten, alle Mitwirkenden sind eingeschriebene Studierende der MHS.

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© privat

Gitarrenabend

Am Montag, dem 9. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Vielseitige und anspruchsvolle Kompositionen für Gitarre gelangen zur Aufführung, z. B. die „Französische Suite Nr. 2 in D-Moll“ (BWV 813) von J. S. Bach, „Unruhe“ und „Liebeslied“ von J. K. Mertz sowie „En los trigales“ (in den Weizenfeldern) von J. Rodrigo. Außerdem erklingen das beliebte „Tombeau sur la Mort de Mr Comte de Logy“ und die „Passacaglia“ von S. L. Weiss. Es spielen Shuyu Wang, Ziyu Liu, Leonard Bökenkamp und Haimo Hu. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

„Stabat mater“ in der Petrikirche

Am Sonntag, dem 8. Mai um 16:00 Uhr, lädt das Barockensemble der Musikhochschule zu „Stabat Mater“ in die Petrikirche ein. Die Vertonung des gleichnamigen mittelalterlichen Gedichtes für Gesang, Streicher und Basso continuo ist das bekannteste geistliche Werk von Giovanni Battista Pergolesi und entstand 1736, nur wenige Wochen vor seinem Tod. Die Gesangspartie übernehmen Paula Christine Krüger (Sopran) und Maria Christina Tsiakourma (Mezzosopran). Sie werden von Huang-Hsi Tseng und Marie Joisten auf der Violine, Muxian Chen auf der Viola und Meltem Gümüs auf dem Violoncello begleitet. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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© privat

Symposium: Gehörbildung | Gastkonzert: Magnetic Ghost Orchestra

Am Samstag, 7. Mai um 20:00 Uhr ist das Berliner „Magnetic Ghost Orchestra“ im Konzertsaal der Musikhochschule zu Gast. Geboten wird Large Ensemble Jazz-Avant-Pop unter der Leitung von Moritz Sembritzki. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Eingebettet ist das Konzert in ein öffentliches Symposium zum Fach „Gehörbildung“ am Samstag, 7. Mai von 14:30 bis 18:30 Uhr, und am Sonntag, 8. Mai von 9:00 bis 13:00 Uhr, zu dem die Musikhochschule Münster alle Interessierten einlädt. Der Fokus liegt auf Anknüpfungspunkten von Unterricht zur Berufspraxis in Pop, Jazz, Neuer Musik und Klassik. Vielfältiger fachlicher Input kommt von Benjamin Lang aus Rostock, Phillippe Kocher aus Zürich, Christoph Göbel aus Leipzig, Timo Reuber aus Köln, Moritz Sembritzki aus Berlin sowie Rob Maas, Nikola Materne und Bernward Müller aus Münster. Diskussionen und Vorträge mit interaktiven und musikpraktischen Anteilen werden Studierende und interessiertes Publikum gleichermaßen mitnehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung per Mail an dreps@uni-muenster.de wird gebeten.

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© MHS, Peter Lessmann

Stipendium der Kronberg Academy für Karl Figueroa

Karl Figueroa, Studierender in der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, tritt im Mai 2022 ein Stipendium der Kronberg Academy an. Die im Taunus angesiedelte Academy bereitet herausragende junge Solist*innen auf eine internationale Karriere vor. Mit der Aufnahme in das Stipendienprogramm sind Unterrichtseinheiten, Proben und Konzertreisen mit renommierten Künstler*innen verbunden – eine große Auszeichnung für Karl Figueroa, zumal er im Juli erst sein Bachelor-Studium an der Musikhochschule Münster beenden wird. - Herzlichen Glückwunsch!

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© Peter Lessmann

16-köpfiges Violoncello-Ensemble

Am Mittwoch, dem 4. Mai um 19:30 Uhr, lädt ein 16-köpfiges Violoncello-Ensemble mit Studierenden der Musikhochschule zum Konzert ein. Auf dem Programm stehen John Williams „Harry's Wondrous World“ und „Jurassic Park Theme“ sowie Howard Shores „Der Herr der Ringe“. Außerdem erklingen „Sleep“ von Eric Whitacre sowie die „Ouvertüre Gadfly“ und die „Romanza" von Dmitri Schostakowitsch. Besonderer Höhepunkt des Abends ist die Uraufführung von „Figuras de um Espírito Atormentando“ (Figuren eines verstörten Geistes) von Renan Moreira. Dabei sind Einflüsse von brasilianischer Musik, vor allem von Heitor Villa-Lobos zu entdecken. Es spielen Renan Moreira, Sherry Kim, Rafael Frotgar, Isaac Andrade, Helena Ranck, Rafael Frazzato, Maria Luís Duarte, Juan Rogers, Rafael Gaspar, Maria Luisa, Meltem Gümüş, Berfin Karagüzel, Seohee On, Gabriel Pessoa, Alma Lücke Rosa und Johanne Crämer. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Oxana Omelchuk

Gastkonzert | Stationen V

Die Musikhochschule freut sich wieder auf eine Veranstaltung der gnm Gesellschaft für Neue Musik. Am Sonntag, dem 1. Mai um 17:00 Uhr, führen die Schauspielerin Renate Fuhrmann und ein sechsköpfiges Schlagzeug-Ensemble durch musikalische, soziologische, philosophische und märchenhafte Auseinandersetzungen mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Auf dem Programm stehen Werke von Dieter Schnebel, Howard Skempton, Louis Andriessen und Jessie Marino. Höhepunkt wird eine Uraufführung von Oxana Omelchuk für Schlagzeug-Ensemble mit Rezitatorin sein. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, Tickets sind an der Abendkasse erhältlich: 10 Euro / 5 Euro ermäßigt.

STATIONEN ist eine Konzertreihe des Landesmusikrats NRW. Neben Münster stehen im April und Mai 2022 auch Detmold, Bielefeld, Dortmund, Essen, Köln und Aachen auf dem Tourplan.

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© Benedikt Borrmann

Opernprojekt 2022 | Lortzing „Die Opernprobe“ und Wolf-Ferrari „Susannens Geheimnis“

Am Samstag, 30. April um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule Münster zur letzten Vorstellung des diesjährigen Opernprojekt der Gesangklassen ein. Zwei wunderbare Kurzopern von Albert Lortzing und Ermanno Wolf-Ferrari sind zu erleben. Beide gehören heute zu den fast schon vergessenen Komponisten, deren Werke jedoch in ihrer Zeit mit triumphalem Erfolg an allen deutschen Bühnen gespielt wurden. Lortzings „Die Opernprobe“, eine Persiflage auf den Opernbetrieb, auf Überholtes und Herrschendes, auf Zeitgeschmack und Pathos, trifft auf die, im wahrsten Sinne des Wortes, „Zigarettenlänge“ eines modernen Ehe-Intermezzos bei Wolf-Ferrari in „Susannens Geheimnis“. Zu neuem Leben erweckt werden diese beiden Preziosen der Opernliteratur von Hyolim Chi (musikalische Leitung und Einstudierung), Bastian Heymel (musikalische Einstudierung), Benedikt Borrmann (Inszenierung), Pia Oertel (Ausstattung) und den Gesangstudierenden der Bachelor- und Master-Studiengänge. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Laura Delfino

Flashlight | Impro-Session mit Studierenden der Fächer Tanz und Musik

Am Freitag, dem 29. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Fächer Tanz und Musik zu einer Impro-Session in die Musikhochschule ein. Bei „Flashlight“ treten die Tänzer*innen und Musiker*innen in einen kreativen Dialog und erforschen die Kommunikationsmöglichkeiten der gemeinsamen Improvisation. So entstehen einzigartige Klangwelten, Bewegungen und Bilder auf der Bühne, die selbst die Ausführenden nicht vorhersagen können. Freuen Sie sich am Welttag des Tanzes auf einen spannenden Abend voller Überraschungen! Die Leitung haben Laura Delfino und Andrea Hoever inne. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Präludium XVII

Am Donnerstag, dem 28. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zur 17. Ausgabe der beliebten Reihe „Präludium: Vorspiel? – Vorspiel!“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht die kleine Form der Klavierkompositionen, das Präludium. Im engsten Sinne des Wortes bedeutet Präludium, dass vor dem eigentlichen Stück etwas Einleitendes dargebracht wird, meistens in sehr freier Form – ohne dabei im technischen Anspruch gering zu sein! Freuen Sie sich auf ein äußerst abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm mit den kleinen Präludien von Bach, Schumanns Papillons, Tschaikowskis Jahreszeiten und weiteren Werken von Fauré, Skrjabin, Liszt und anderen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

Honorarprofessur für Frank Bauchrowitz

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielt Frank Bauchrowitz, langjähriger Lehrbeauftragter der Musikhochschule Münster, am 27. April seine Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor.

Mit der Ernennung wird Frank Bauchrowitz als eine in Berufspraxis und Lehre herausragende Persönlichkeit geehrt, die maßgeblich zu Erfolg und Ansehen der Musikhochschule Münster beiträgt. Als selbstständiger Rechtsanwalt hat sich Frank Bauchrowitz auf die Musikbranche spezialisiert. Musivertragsrecht, Urheberrecht, Arbeits-, Tarif-, Steuer- und Sozialrecht für Musizierende zählen zu seinen Kernkompetenzen, darüber hinaus ist er zertifizierter Mediator. Mit der Verleihung der Bezeichnung „Honorarprofessor“ werden seine hochqualifizierten berufspraktischen Leistungen in den Bereichen des Musikrechts und der individuellen Berufskonzeptentwicklung der jungen Musikerinnen und Musiker sowie sein Engagement für die Belange der Musikhochschule Münster gewürdigt und die enge Verbundenheit gefestigt. Ausdrücklich hob der Dekan in seiner Laudatio den herausragenden Einsatz des Juristen hervor: „Die vielfältigen Aspekte seines langjährigen Wirkens haben Herrn Bauchrowitz zu einer integralen Persönlichkeit der Musikhochschule Münster werden lassen.“  – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

2 – 4 – 6 – 8: Klaviermusik für 10 und mehr Finger

Am Mittwoch, dem 27. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu „2 – 4 – 6 - 8“ in die Musikhochschule ein. Das Programm des Konzertabends besteht aus Klaviermusik für 10 und mehr Finger. Es erklingen Sonaten von D. Scarlatti und Sätze aus M. Ravels Suite „Le Tombeau de Couperin.“ Jeder Satz daraus ist einem seiner im ersten Weltkrieg gefallenen Freunde gewidmet. Außerdem stehen auf dem Programm F. Chopins „Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll“, F. Schuberts „Impromptus“ op. 142 und R. Muczynskis „Sonate für Altsaxophon und Klavier.“ Als Höhepunkt des Abends erklingt „Pâques" (Osterglocken) aus der Suite Nr. 1 für 2 Klaviere von S. Rachmaninow. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Pixabay

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 27. April um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

DLF Hörprobe | Live-Übertragung des Konzerts im Deutschlandfunk

Am Dienstag, dem 26. April um 20:00 Uhr, wird der Konzertsaal der Musikhochschule Münster zum Rundfunkstudio. Junge herausragende Musiker*innen der Hochschule zeigen ihr Können dem Publikum vor Ort und am Radio. Deutschlandfunk Kultur überträgt live das Konzert mit Kammermusik und solistischen Beiträgen. Die Studierenden präsentieren Werke aus Barock über Klassik und Klassische Moderne bis hin zu aktueller Musik, darunter auch eigene Transkriptionen. Zu den vielversprechenden Interpret*innen gehören aktuelle Mitglieder und Alumni der Jugendakademie Münster sowie Studierende aus den Schlagzeug-, Klavier-, Streicher-, Saxophon- sowie Blockflöten- und Flötenklassen der Musikhochschule. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Konzertreihe „Hörprobe“ gibt seit 1996 einen Einblick in die Arbeit der deutschen Musikhochschulen zwischen Traditionspflege und musikalischem Anspruch. Die „Hörprobe“ macht neugierig auf das, was vielleicht schon morgen oder übermorgen auf den großen Konzertbühnen zu hören sein wird. Für die jungen Musiker*innen ist die Live-Ausstrahlung eine besondere künstlerische Herausforderung.

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© MHS, Peter Lessmann

Cellissimo

Am Sonntag, dem 24. April um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen teils solistisch, teils im großen Cello-Ensemble auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Benedikt Borrmann

Opernprojekt 2022 | Lortzing „Die Opernprobe“ und Wolf-Ferrari „Susannens Geheimnis“

Am Freitag und Samstag, 22. und 23. April, und noch einmal am Samstag, 30. April, jeweils um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule Münster zum diesjährigen Opernprojekt der Gesangklassen ein. Auf dem Programm stehen zwei wunderbare Kurzopern von Albert Lortzing und Ermanno Wolf-Ferrari. Beide gehören heute zu den fast schon vergessenen Komponisten, deren Werke jedoch in ihrer Zeit mit triumphalem Erfolg an allen deutschen Bühnen gespielt wurden. Lortzings „Die Opernprobe“, eine Persiflage auf den Opernbetrieb, auf Überholtes und Herrschendes, auf Zeitgeschmack und Pathos, trifft auf die, im wahrsten Sinne des Wortes, „Zigarettenlänge“ eines modernen Ehe-Intermezzos bei Wolf-Ferrari in „Susannens Geheimnis“. Zu neuem Leben erweckt werden diese beiden Preziosen der Opernliteratur von Hyolim Chi (musikalische Leitung und Einstudierung), Bastian Heymel (musikalische Einstudierung), Benedikt Borrmann (Inszenierung), Pia Oertel (Ausstattung) und den Gesangstudierenden der Bachelor- und Master-Studiengänge. Die Premiere am 22. April ist dem Verein Eins mit Afrika – Hakuna Matata e.V. gewidmet, hier wird um Spenden gebeten. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt zu allen Vorstellungen ist frei.

© MHS, Peter Leßmann

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 20. April um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Pixabay

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 13. April um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

© MHS, Peter Lessmann

Vortragsabend Violine

Am Dienstag, dem 12. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Seran Lim zum Vortragsabend Violine in die Musikhochschule ein. Als bekanntestes und auch beliebtestes Solowerk J. S. Bachs steht das Konzert für zwei Violinen und Streichorchester auf dem Programm. Die Solostimmen spielen Dominik Simon und Marie Joisten. Außerdem erklingen das Konzert in h-Moll für vier Violinen und Streichorchester von A. Vivaldi mit den Violinist*innen Dayoung Lee, Jeehyun Lee, Karin Molander und Soyeon Kim sowie das Violinkonzert von J. Sibelius. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© World & European Brass Association

Gastkonzert: Brass for Peace in Ukraine

Am Freitag, dem 8. April um 20:00 Uhr, ist „Brass for Peace in Ukraine“ zu Gast in der Musikhochschule. Brass for Peace in Ukraine ist ein Gemeinschaftsprojekt des deutschen Trompeters Otto Sauter mit seinem ukrainischen Kollegen Andriy Ilkiv & Kiev-Brass des Nationalen Konzerthauses der Orgel- und Kammermusik Kiew, Ukraine. Dargeboten werden Werke von Bach, Barber, Delerue, Rudin, Skoryk, Purcell, Mendes und Belousov. Im Konzertsaal gilt Maskenpflicht. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.

Am 1. April sind Andriy und Nataliia Ilkiv und Kiev-Brass in der Ukraine losgefahren, 1.800 km bis Münster, wo sie in der Nacht zum 3. April angekommen sind. In Münster starten sie nun eine Konzerttour durch Deutschland, die anders ist, als alle Konzerttouren, die sie vor dem 24. Feb. unternommen haben. Mehr Infos zum Projekt sind unter www.world-brass-association.com/concerts-for-ukraine/ zu finden.

© MHS, Peter Lessmann

Semesterstart mit Hören und Verstehen I

Am Donnerstag, dem 7. April um 19:30 Uhr, startet die Musikhochschule offiziell in das Konzertprogramm des Sommersemesters 2022. Die vielfach preisgekrönten Talente der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden zum moderierten Konzertabend in die Musikhochschule ein und präsentieren Ausschnitte aus ihren aktuellen Wettbewerbsprogrammen. Es erklingen Werke von L. v. Beethoven, F. Chopin und V. Horowitz, Prof. von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© PicturePeople

Con Affetto | Abschlusskonzert Blockflöte

Am Montag, dem 4. April um 21:00 Uhr, lädt die Blockflötistin Antonia Lückemeier aus der Klasse von Gudula Rosa zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „Con Affetto" präsentiert sie im einstündigen Konzert Werke von A. Vivaldi, I. Yun, F. Couperin, J. J. Quantz, R. di Lassus, D. Castello und Ulrich Schultheiss. Musikalisch unterstützt wird die Absolventin dabei von Nino Saakadze am Cembalo, Burcu Uysal am Violoncello, Bok Hyun an der Traversflöte, Katharina Koenig am Akkordeon sowie Anne Harmsen, Laura Mertens, Gisline Kappenstein und Nele Becker an weiteren Blockflöten. Dies ist der Nachholtermin des ursprünglich im Wintersemester geplanten Konzerts. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© GWK

GWK-Förderpreise Musik 2022

Am 1. und 2. April ist die GWK Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit zu Gast in der Musikhochschule.

Am Freitag, dem 1. April, findet ab 10:00 Uhr im Konzertsaal die Vorrunde im Wettbewerb um die Förderpreise Musik 2022 statt. 18 junge Künstler*innen werden mit Blasinstrumenten, Schlagzeug, Marimbaphon, Harfe, Streichinstrumenten, Gesang und Klavier vor der Fachjury und interessiertem Publikum ihr außergewöhnliches Können beweisen. Das Finale folgt am Samstag, 2. April, ab ca. 9:30 Uhr, die Ergebnisse werden - nach der Beratung der Jury - im Anschluss bekanntgegeben. Details zum Spielplan werden kurzfristig unter www.gwk-online.de veröffentlicht.

Für alle Wettbewerbsteile gelten Maskenpflicht und die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 20. März um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Es gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

© Jochen Schüle

TROMBONANZA

Am Sonntag, dem 27. Februar um 17:00 Uhr, setzen die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle ihre Konzertreihe „TROMBONANZA“ fort. Werke von Ferdinand David, Ernst Sachse, Eric Ewazen, Alexei K. Lebedew, Carl Maria von Weber, Lars-Erik Larsson und Derek Bourgeois versprechen feinste Posaunenklängen im Konzertsaal der Musikhochschule. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Maramoonshinephotography

Abschlusskonzert Gesang

Am Samstag, dem 26. Februar um 19:30 Uhr, lädt Danijel Tropčić aus der Gesangklasse von Mihailo Arsenski zu seinem Bachelor-Abschlusskonzert ein. Das abwechslungsreiche Programm spiegelt die Bandbreite des jungen Tenors wieder. Neben klassischen Werken von C. Debussy bis K. Weil präsentiert er außerdem Stücke aus den Bereichen Jazz, Soul und Pop. Musikalisch begleiten ihn an diesem Abend Nicolai Krügel und Benjamin Pfordt am Klavier sowie Mitstudierende aus den Jazz Ensembles der Musikhochschule Münster unter der Leitung von Christian Kappe. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Jung und wild!

Am Freitag, dem 25. Februar um 18:00 Uhr, laden die jungen Talente der Jugendakademie Münster zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild!" präsentieren sie ein Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerbesetzungen treten die 10 bis 19-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Quantz, Sieber und J. S. Bach erklingen neben Werken von Mozart, Brahms, Ravel und Prokofjew. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

© MHS, Peter Lessmann

Blech Klausur NACHHOLTERMIN

Am Donnerstag, dem 24. Februar um 20:00 Uhr, laden die Studierenden der Blechbläserklassen von Felix Klieser, Jochen Schüle, Gernot Sülberg und Thomas Stählker zur „Blech Klausur“ in die Musikhochschule ein. Das am 28. Januar entfallene Konzert wird hiermit nachgeholt. Zum Abschluss des Semesters kommen bei diesem Konzert wieder alle Blechbläser zusammen und präsentieren einen bunten Querschnitt der Blechbläserliteratur, sowohl solo als auch im Ensemble. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© privat

Lesung und Musik zum VIII. Internationalen Tag der Muttersprache in Münster - Portugiesisch

Am Mittwoch, 23. Februar um 19:30 Uhr, tragen Schüler*innen aus vier Schulen mit Herkunftssprachlichem Unterricht im Konzertsaal der Musikhochschule Münster selbst gewählte Texte in portugiesischer Sprache vor und werden dabei musikalisch begleitet durch den brasilianischen Cellisten Renan Moreira. Die Musik aus Brasilien und Portugal verbindet sich mit Gedichten und kurzen Erzählungen portugiesischer und brasilianischer Autor*innen, zu denen die Kinder und Jugendlichen einen oftmals starken und emotionalen Bezug haben.

Sie für die eigene Herkunftssprache zu begeistern, zur Lektüre zu animieren und zum Verständnis für die jeweils andere Sprachvariante „Portugiesisch“ bzw. „Brasilianisches Portugiesisch“ beizutragen, ist das Ziel dieser Aufführung zum achten Internationalen Tag der Muttersprache in Münster. Beteiligt sind Schüler*innen aus dem Paulinum und dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, der Gesamtschule Mitte und der Erna-de-Vries-Realschule sowie Renan Moreira, Cellist, Komponist und Studierender an der Musikhochschule Münster.

Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Erwachsene sowie tagesaktuell getestete Kinder und Jugendliche sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© WSfM, Gudula Rosa

Soroptimist Stipendium für Evengelin Mahendrarajah

Im Rahmen des Jugendakademie-Konzertes am 25. Februar in der Musikhochschule Münster erhielt die besonders talentierte 16-jährige Jungakademistin Evengelin Mahendrarajah aus der Gesangklasse von Inga Mareile Reuther ein Jahresstipendium des Clubs Soroptimist International, Club Münster Mitte. Überreicht wurde das Stipendium von der Präsidentin des Clubs, Maria Look. „Soroptimist International“ ist ein Club berufstätiger Frauen, der sich u.a. weltweit dafür einsetzt, den Status von Mädchen durch Bildung, Stärkung und Förderung positiv zu verändern. Bereits zum 9. Mal in Folge fördert der Club junge musikalische Exzellenz der Jugendakademie Münster. Die Jugendakademie Münster ist das gemeinsame Begabtenförderprojekt der Westfälischen Schule für Musik und der Musikhochschule Münster. – Herzlichen Glückwunsch an die diesjährige Stipendiatin!

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ENTFÄLLT: Con Affetto | Abschlusskonzert Blockflöte

Am Dienstag, dem 22. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Blockflötistin Antonia Lückemeier aus der Klasse von Gudula Rosa zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „Con Affetto" präsentiert sie Werke von A. Vivaldi, I. Yun, F. Couperin, J. J. Quantz, R. di Lassus, D. Castello und Ulrich Schultheiss. Musikalisch unterstützt wird die Absolventin in diesem Konzert von Nino Saakadze am Cembalo, Burcu Uysal am Violoncello, Bok Hyun an der Traversflöte, Katharina Koenig am Akkordeon sowie Anne Harmsen, Laura Mertens, Gisline Kappenstein und Nele Becker an weiteren Blockflöten. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Antonia Lückemeier befasst sich neben ihrer Solo-Musik auch aus Leidenschaft mit Kammermusik in vielen unterschiedlichen Zusammensetzungen. Sie war u. a. schon mit dem Osnabrücker Symphonieorchester zu hören und gewann mit dem Ensemble „Duo Knopfloch“ 2020 den 1. Preis des Hochschulwettbewerbs „Bläser Plus“.

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© MHS, Peter Lessmann

clarinette à la carte

Am Sonntag, dem 20. Februar um 17:00 Uhr, lädt die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe zu „clarinette à la carte" in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein klangvolles Programm mit Werken von M. Reger, B. Martinů, N. Gade, I. Strawinsky, C. Debussy und F. Poulenc. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Pixabay

Meisterkurse für Studieninteressierte | Abschlusskonzert

Am Sonntag, dem 20. Februar um 11:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum Abschlusskonzert der Meisterkurse für Studieninteressierte ein. Zu hören sind ausgewählte Werke vom Barock bis heute, die von Blockflöte über Klavier, Violine und Gesang bis hin zum Schlagzeug auf die Bühne gebracht werden. Es spielen die Teilnehmer*innen der Meisterkurse. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Peter Lessmann

Musik, wie im ehemaligen Kaffeehaus am Prinzipalmarkt...

Am Samstag, dem 19. Februar um 19:30 Uhr, lädt das Salonorchester Schucan der Musikhochschule Münster mit ihren Sänger*innen zum Konzert ein. Sie präsentieren eine Musik, wie sie im ehemaligen Kaffeehaus am Prinzipalmarkt zu hören war, und reisen dabei musikalisch von Wien nach Berlin. Auf dem Programm stehen Konzertwalzer, die sich mit Wiener Liedern, Arien aus Operetten und UFA Filmmusiken der 1930er Jahren abwechseln. Es spielen und singen das Salonorchester Schucan sowie Johanna van der Meirschen und Cristian Ramirez. Die Moderation des Abends übernimmt Prof. Werner Raabe. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Das Kaffeehaus Schucan am Prinzipalmarkt gegenüber dem Rathaus war bis zur Schließung ein legendärer Treffpunkt für Jung und Alt. Heute erinnert nur noch das Namensschild über der Tür daran.

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Blockflötissimo

Am Freitag, dem 18. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden, Jungstudierenden und Ensembles der Blockflötenklasse von Gudula Rosa zum Konzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Blockflötistinnen eine große musikalische Bandbreite mit virtuosen Werken und modernen Klassikern der Blockflötenliteratur erklingen. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Anne Danican-Philidor, Jacob van Eyck, Claudia Spahn, Johann Joachim Quantz, Dario Castello und Antonio Vivaldi. Es spielen Gisline Kappenstein, Laura Mertens, Anne Harmsen, Nele Becker, Antonia Lückemeier, Theresia Volbers, Tara Althaus, Ronja Vollmari, Caroline Wedekind und Lea Trenkpohl. Am Cembalo werden sie von Nino Saakadze und Anton Fürniss begleitet, am Violoncello sind Sonja Koke, Burcu Uysal und Clara Fürniss zu hören. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© privat

Meisterkurse für Studieninteressierte | Eröffnungskonzert

Am Donnerstag, dem 17. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum Eröffnungskonzert der Meisterkurse für Studieninteressierte ein. Lehrende und Studierende der Musikhochschule stellen sich musikalisch vor und versprechen anregende Hör-Erlebnisse. Auf dem vielfältigen Programm stehen u. a. das „Recitativo und Scherzo-Caprice für Violine solo“ op. 6 von Fritz Kreisler, eine wunderbare Klaviersonate von Franz Schubert sowie virtuose Musik für Vibra- und Marimbaphon. Gudula Rosa interpretiert zusammen mit einer Studentin "Immaginabile" für Blockflöte von Violeta Dinescu und Martin Dehning führt zusammen mit Eun Jung Son-Holtmeyer die grandios expressive Violinsonate von Leoš Janáček auf. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Die Meisterkurse für Studieninteressierte finden vom 17. bis 20. Februar an der Musikhochschule Münster statt. Teilnehmer*innen erhalten Probeunterricht bei der oder dem Lehrenden ihrer Wahl, schnuppern in die lebendige, persönliche Atmosphäre der Musikhochschule Münster hinein und können sich über die vielfältigen Studiengänge und Abschlussmöglichkeiten informieren.

© Piet Freitag

Abschlusskonzert Violine mit Athina Rehse

Am Donnerstag, dem 17. Februar um 15:30 Uhr, lädt die Violinistin Athina Rehse zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Die Studierende aus der Klasse von Prof.´in Midori Goto beweist ihr Können mit dem „Violinkonzert in A-Dur Nr. 5“ von W. A. Mozart. Es ist das längste und anspruchsvollste sowie melodisch einprägsamste seiner fünf Violinkonzerte. Außerdem zu hören ist die „Sonate in A-Dur“ op. 13 von G. Fauré, die dem Komponisten zum Durchbruch verhalf. Begleitet wird Athina Rehse von Eun Jung Son am Klavier. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Athina Rehse ist Violinistin, Tänzerin und Choreographin. Bevor sie an die Musikhochschule Münster kam, hat sie u. a. am Conservatoire de Musique et d’Art Dramatique (Québec) und an der Hochschule für Musik Mainz studiert. Sie spielte bereits mit der Klassischen Philharmonie Bonn, dem Malta Philharmonic Orchestra, den Mannheimer Philharmonikern und vielen weiteren Orchestern.

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© Pixabay

NACHHOLTERMIN Zwanzig Betrachtungen über das Jesus-Kind | Teil 3

Am Mittwoch, dem 16. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zu „Zwanzig Betrachtungen über das Jesus-Kind“ von Olivier Messiaen ein. Das am 23. Januar krankheitsbedingt entfallende Konzert wird hiermit nachgeholt. Der dritte und letzte Teil der Konzertreihe mit Juliana GaEun Lee am Klavier (Klasse Prof. Clemens Rave) beginnt mit der „Betrachtung über den Geist der Freude", die sich bis zum ekstatischen Tanz steigert, und wird mit den mit Weihnachten verbundenen Szenarien vervollständigt. Messiaen verspricht im letzten Stück eine „Betrachtung einer Kirche der Liebe" mit spektakulären Klängen. Ergänzt und gleichsam kommentiert wird die Darbietung mit dem „Appel Interstellaire" für Horn solo, ebenfalls von Messiaen, sowie den „Zwei Gesängen“ von Johannes Brahms für Mezzosopran, Bratsche und Klavier, in denen der Wiegenmusik-Gedanke eine Vertiefung findet. Es singen und spielen Studierende der Musikhochschule. Prof. Dr. Eberhard Hüppe wird das Konzert mit einigen Erläuterungen einleiten. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCIV

Am Sonntag, dem 13. Februar um 17:00 Uhr, laden die Studierenden von Prof. ́in Birgit Erichson und Prof. Ulrich Beetz zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. Diese 94. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ beginnt mit einer schwelgerischen, unbekannteren Cellosonate von N. Myaskovsky, die sowohl melodienselig, mit russischem Flair, als auch rhythmisch packend ist. Es folgen das 1. Klaviertrio des jungen S. Rachmaninow mit einschmeichelnden Themen und einem Trauermarsch am Schluss sowie die ersten Sätze aus der 1. und 3. Klaviersonate von J. Brahms, die auf einem historischen Hammerflügel von J. B. Streicher aus dem Jahr 1871 erklingen. Auf solch einem Instrument spielte auch Brahms zu Hause. Zum Abschluss sind das „Klaviertrio Nr. 1 in c-Moll“ op. 8 von D. Schostakowitsch mit seinen einfühlsamen und ungestümen Abschnitten sowie die aufwühlende Cellosonate von G. Enescu zu hören, die sich Kammermusikliebende nicht entgehen lassen sollten. Zum Einsatz gelangen neben dem Streicher-Flügel auch ein historischer Hammerflügel von Carl Bechstein aus dem Jahr 1869/70 sowie ein Steinway-Flügel moderner Bauart. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Mariana García

Cellissimo

Am Samstag, dem 12. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© Peter C. Theis

Abschlusskonzert Querflöte

Am Montag, dem 7. Februar um 20:00 Uhr, lädt Joana Gorenstein Budu zu ihrem Master-Abschlusskonzert im Fach Querflöte in die Musikhochschule ein. Die Studierende aus der Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar präsentiert ein Soloprogramm mit virtuosen Werken für Querflöte von C. P. E. Bach, C. Franck, M. C. Guarnieri und H. Villa-Lobos. Musikalisch unterstützt wird sie von Dana Bostedt und Daehyeon Kang (Violine), Daniel Spinoza (Viola), Isaac Andrade (Violoncello), Valentina Zambrano (Kontrabass), Nino Saakadze (Cembalo) und Risa Kobayashi (Klavier). Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

 

© Pianohaus Micke

Soyon Youn gewinnt Steinway-Förderpreis 2022

Der diesjährige Steinway-Förderpreis wurde am 6. Februar in Münster ausgetragen. Dabei ging der erste Preis an die Pianistin Soyon Youn aus der Klasse von Prof. Clemens Rave. Die Jury würdigte damit ihre Interpretation von Brahms‘ Klavierstücken op. 118 (Nr. 2 / Nr. 3 / Nr. 6) und Rachmaninoffs Etude Tableaux Nr. 9 D-Dur op. 39. Den zweiten Preis erhielt Ke-Hsuan Wang aus der Klasse von Prof.‘in Manja Lippert, der dritte Preis wurde Rhythmie Wong aus der Klasse von Prof. Heribert Koch zugesprochen.

Der Steinway-Förderpreis wurde bereits zum zehnten Mal ausgetragen. In diesem Kooperationsprojekt der Steinway-Galerie Pianohaus Micke und der Musikhochschule Münster messen sich einmal jährlich Studierende der Klavierklassen. Das Konzert wurde aufgrund der Corona-Pandemie als Livestream auf dem YouTube Kanal des Pianohaus Micke gesendet und ist dort auch weiterhin zu sehen unter: https://youtu.be/Mi41roE3Tsw.

Die Jury bestand aus Martin Brödermann, Prof. Thomas Günter und Prof. Ulrich Rademacher. Erneute Förderer des diesjährigen Förderpreises waren Prof. Dr. I. H. Pawlowitzki und Frau Dr. Ruta Pawlowitzki.

Dank an alle Beteiligten und Teilnehmer*innen sowie herzlichen Glückwunsch den drei glücklichen Gewinnerinnen!

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blowin´ winds

Am Sonntag, dem 6. Februar um 17:00 Uhr, laden die Holzbläserklassen zu „blowin‘ winds“ in die Musikhochschule Münster ein. Bei diesem Konzert, das traditionell einmal pro Semester stattfindet, präsentieren sich die Studierenden in unterschiedlichsten Formationen mit einem bunten Programm für Holzblasinstrumente. Unter anderem werden J. S. Bachs „Sonate für Oboe“, G. P. Telemanns Sonate für Fagott, R. Muczynskis Sonate für Altsaxophon und I. Fromm Michaels „Stimmungen eines Fauns für Klarinette“ erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Saxonare!

Am Samstag, dem 5. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow zum Konzert „Saxonare!“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren das Saxophon in verschiedensten Facetten und Formationen, vom Solo bis zum Quartett. Auf dem Programm stehen Originalwerke von Jules Demersseman, Paul Bonneau, Robert Muczynski, Jaques Ibert, Nikolai Kapustin und Fernande Decruck sowie teilweise eigene Transkriptionen von Wilhelm Friedemann Bach, Giacomo Puccini und Aram Chatschaturjan. Musikalisch unterstützt werden die jungen Saxophonist*innen von Deborah Rawlings und Clara Teichmüller am Klavier, Carlos Ferrer am Violoncello und den Gästen Melissa Hagemann (Saxophon) und Taras Makhno (Akkordeon). Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Das Konzert findet ohne Pause statt, der Eintritt ist frei.

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Flötenabend

Am Freitag, dem 4. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar zum Flötenabend in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Werke der Flötenliteratur von G. P. Telemann, J. S. Bach, S. Karg-Elert, S. Prokofjew, R. Muczynski und Franz Schubert/Theobald Böhm. Als Besonderheit wird das „Flötenkonzert in d-Moll“ von C. P. E. Bach in kammermusikalischer Besetzung mit der Querflötistin Joana Gorenstein als Solistin und Gästen der Streicherklassen dargeboten. Es spielen Donggil Oh, Ana Maria de Castro Ferreira, Mijin Jeon, Saskia Frey und Dahsom Park. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
 

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© MHS, Peter Lessmann

ViolinKonzert

Am Donnerstag, dem 3. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning zum ViolinKonzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Werke von J. S. Bach, L. v. Beethoven, W. A. Mozart, N. Paganini, C. Franck, C. Gardel und S. Rachmaninow in den verschiedensten Facetten: vom Solo bis zum Klaviertrio. Es spielen Studierende der Violinklasse aus Deutschland, Korea und der Ukraine mit ihren Kammermusikpartner*innen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Pianoforte XXXIX

Am Mittwoch, dem 2. Februar um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Klasse von Prof. Michael Keller zum Semesterabschluss repräsentative Werke der Klaviermusik im Konzertsaal der Musikhochschule. Im 39. Konzert der Reihe „Pianoforte“ stehen Werke für Klavier solo von J. S. Bach, F. Schubert, G. Fauré, L. Janáček, A. Skrjabin und A. Ginastera sowie zwei Klavierkonzerte von R. Schumann und C. Saint-Saëns auf dem Programm. Das fünfte Klavierkonzert von C. Saint-Saëns entstand während eines Aufenthalts in Ägypten und wird daher auch „Ägyptisches Konzert“ genannt. Saint-Saëns verarbeitet hier vornehmlich seine ägyptischen, aber auch weitergefassten Reiseeindrücke. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
 

© PIxabay

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 2. Februar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum letzten Lunchkonzert des Wintersemesters in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Peter Lessmann

Klavier!

Am Dienstag, dem 1. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof.’in Manja Lippert zum Konzert „Klavier!“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden bringen eine spannende Mischung von Werken verschiedener Epochen zu Gehör, unter anderem das „Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 in d-Moll“ von W. A. Mozart, das „Klavierkonzert in a-Moll“ op. 54 von R. Schumann, „Interludium A“ von I. Yun sowie die „Etüde Nr. 8: Fém" von György Ligeti. Es spielen Yiqing Feng, Langge Ma, Jinman Li, Ke-Hsuan Wang und Hyemee Park. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavierabend

Am Montag, dem 31. Januar um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Die internationalen Studierenden präsentieren ihr Instrument mit einem ebenso abwechslungsreichen wie anspruchsvollen Programm. Eröffnet wird das Konzert mit den Präludien und Fugen von J. S. Bach, gespielt von Iva Zurbo (Albanien) und Rhythmie Wong (Hong Kong), gefolgt vom epischen „Nocturne in c-Moll“ von F. Chopin, interpretiert von Nino Tkeshelashvili (Georgien). Alexandra Gicheska (Nordmazedonien) und Oleksandr Shykyta (Ukraine) präsentieren mit den „Études d'exécution transcendente Nr. 1 bis 4“, darunter die berühmte Etüde Nr. 4 „Mazeppa", und der „Ballade Nr. 2 in h-Moll“ von F. Liszt die dramatisch-virtuose Klavierkunst. Iva Zurbo und Rhythmie Wong beschließen das Programm mit zwei gegensätzlichen Meisterwerken des russischen Repertoires: Es erklingen der erste Satz von S. Rachmaninows monumentalem dritten Klavierkonzert (Orchesterpart am zweiten Flügel: Hayoung Kim, Klasse Prof. von Arnim) und die unter dem Eindruck der Erschütterungen des Zweiten Weltkriegs komponierte 7. Sonate von S. Prokofjew. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Katrin Arnold

Magnificat

Am Sonntag, dem 30. Januar um 17:00 Uhr, lädt das Oratorienensemble der Musikhochschule zu „Magnificat“ in die Petrikirche ein. Titelgemäß stehen im Mittelpunkt des Konzerts die zahlreichen Vertonungen des biblischen Lobgesangs der Maria, ergänzt und kommentiert von Benjamin Pfordt, Absolvent der Musikhochschule und musikalischer Leiter der KSHG. Außerdem werden sowohl gängige Werke als auch selten Gehörtes von F. Mendelssohn Bartholdy, J. S. Bach, C. Ph. E. Bach, F. Durante und C. Monteverdi dargeboten. Das Oratorienensemble der Musikhochschule unter der Leitung von Eva Chahrouri wird von Nino Saakadze an der Orgel begleitet. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
 

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© WWU, Judith Kraft

Junges Sinfonieorchester | klang.rausch

Das Junge Sinfonieorchester an der WWU Münster lädt am Samstag, dem 29. Januar um 20:00 Uhr, und am Sonntag, dem 30. Januar um 16:00 Uhr, zu seinen Semesterkonzerten „klang.rausch“ in die Überwasserkirche ein. Auf dem Programm stehen Richard Wagners „Vorspiel zu Tristan und Isolde“ und „Isoldes Liebestod“ aus der Oper „Tristan und Isolde“, Lieder nach Gedichten von Mathilde von Wesendonck sowie die „Sinfonie Nr. 3 c-Moll“ (Orgelsinfonie) von Camille Saint-Saëns. Den Sologesang übernimmt die Sopranistin Cornelia Ptassek, die Leitung des Konzerts hat Bastian Heymel inne. Für den Konzertbesuch gilt die 2G+-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste mit negativen Test sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

ACHTUNG: Es wird KEINE Abendkasse geben. Tickets für die Konzerte sind ausschließlich über diesen Link erhältlich.

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© MHS, Hanna Neander

Allerlei Geigerisches

Am Samstag, dem 29. Januar um 19:30 Uhr, bieten die Studierenden der Violinklasse von Prof.´in Midori Goto in der Musikhochschule „Allerlei Geigerisches“ dar. Sie präsentieren die Violine mit und ohne Partner. Auf dem Programm stehen neben dem beliebten Violinkonzert von W. A. Mozart auch J. S. Bachs berühmte „Chaconne“ sowie erlesene Sätze aus Sonaten von S. Prokofjew, G. Fauré und C. Saint-Saëns. Zu hören sind u. a. die neuen Masterstudierenden Huang-Hsi Tseng aus Taiwan und Daniel Lorenzen aus Israel. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Pixabay

Blech Klausur ENTFÄLLT

„Blech Klausur“, das für den 28. Januar geplante Konzert der Blechbläserklassen muss leider entfallen. Es soll am Donnerstag, 24. Februar 2022, um 20:00 Uhr nachgeholt werden.

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© Benedikt Borrmann

Masterprojekt der Gesangklassen

Am Donnerstag, dem 27. Januar um 19:30 Uhr, laden die Masterstudierenden der Gesangklassen zum „Masterprojekt“ in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „noli me tangere“ (rühr mich nicht an) bzw. „Liebe in Zeiten der Pandemie“ präsentieren sie Ausschnitte aus Opern und Operetten von G. Rossini, W. A. Mozart, G. Donizetti, P. Lincke und anderen. Das Betrachten der Welt ist zeitgebunden - so auch das Lesen von Kunst. Wer heute Kunstwerke anschaut, sieht sie durch die Linse der Pandemie. Im Alltag sind wir dazu aufgefordert, andere nicht zu berühren, sondern uns zu isolieren und eine angemessene Distanz zu wahren. Nur aus unserem Inneren können wir uns einander nähern und erkennen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Ben Knabe

Akademie der Künste wählt Münsteraner Professor als neues Mitglied

Prof. Stephan Froleyks, Dekan der Musikhochschule an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wurde bei den Wahlen der 57. Mitgliederversammlung in die Akademie der Künste Berlin aufgenommen.

Die Akademie der Künste hat bei ihrer Mitgliederversammlung im November 2021 in Berlin 30 neue Mitglieder in fünf Kategorien benannt, inzwischen haben alle ihre Wahl angenommen. Stephan Froleyks (geb. 1962) wurde als Komponist, Klangkünstler und Interpret in der Kategorie „Musik“ gewählt. Der Professor für Schlagzeug und Musik anderer Kulturen an der Musikhochschule Münster widmet sich neben seiner Lehre schwerpunktmäßig der Konstruktion und dem Bau neuartiger Instrumente. Weitere Arbeitsgebiete sind Kompositionen, Installationen, Hörstücke, multimediale Arbeiten und Theatermusiken.

Die Akademie der Künste in Berlin wurde 1696 gegründet und gehört damit zu den ältesten europäischen Kulturinstituten. Neben ihrem umfangreichen Kulturprogramm berät und unterstützt die Akademie die Bundesrepublik Deutschland in Angelegenheiten der Kunst und Kultur. Sie ist einer der wichtigsten Orte öffentlicher Debatten über Kunst und Kulturpolitik. Homepage

© MHS, Hanna Neander

Timpanorama

Am Mittwoch, dem 26. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Schlagzeugklasse von Prof. Stephan Froleyks zu „Timpanorama – eine Landschaft mit Pauken“ in die Musikhochschule ein. Den Titel ihres Semesterkonzerts haben die Studierenden vom italienischen Wort für Pauke „Timpano“ abgeleitet. Die Pauke ist die Königin des Orchesters, sie thront über allem und gibt von hinten den Takt und die musikalische Richtung vor. Im Konzert erklingen wichtige Solowerke für bis zu fünf Pauken von u. a. John Beck und Elliott Carter in einer spannenden Mischung mit Kompositionen für andere Schlaginstrumente. Gepaukte Virtuosität, abwechslungsreiche Marimbamusik, minimalistische Anklänge und energiegeladene Trommelsalven – ein unterhaltsamer Konzertabend wird garantiert! Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Klavieriana

Am Dienstag, dem 25. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein. Neben Schuberts „Impromptus“ op. 142 und den „Schumann-Variationen“ op. 9 von J. Brahms steht mit der „Klaviersonate in h-Moll“ von F. Liszt die größte der romantischen Sonaten auf dem Programm. Außerdem erklingen Klavierkonzerte von C. Saint-Saëns, W. A. Mozart und F. Chopin. Zu hören sind die Pianistinnen und Pianisten Zeyu Huang, Jeongmin Lee, Juhee Lee, Noel Araya, Soyon Youn und Banhwi Ha. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Gitarrenabend

Am Montag, dem 24. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen vielseitige und anspruchsvolle Kompositionen für Gitarre mit Werken von P. Tschaikowski, A. Piazzolla, J. S. Bach und anderen zur Aufführung. Es spielen Tatiana Kurenchakova, Marcin Ponski, Ermal Kabashi, Julia Bowkunnyj, Ziyu Liu, Nataliia Aleksandrova, Gerrit Ahlers, Leonard Bökenkamp, Insu Gu, Jehee Lee, Shuyu Wang, Haimo Hu und als Gäste Guilherme Misina (Vibraphon), Jeongyoon Kim (Violine), Yiqing Feng (Klavier) und Chenyu Mei (Flöte). Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Zwanzig Betrachtungen über das Jesus-Kind | Teil 3

Am Sonntag, dem 23. Januar um 17:00 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Fortsetzung der „Zwanzig Betrachtungen über das Jesus-Kind“ von Olivier Messiaen ein. Die letzte Ausgabe der dreiteiligen Reihe mit Juliana GaEun Lee am Klavier (Klasse Prof. Clemens Rave) beginnt mit der „Betrachtung über den Geist der Freude", die sich bis zum ekstatischen Tanz steigert, und wird mit den mit Weihnachten verbundenen Szenarien vervollständigt. Messiaen verspricht im letzten Stück eine „Betrachtung einer Kirche der Liebe" mit spektakulären Klängen. Ergänzt und gleichsam kommentiert wird die Darbietung mit dem „Appel Interstellaire" für Horn solo, ebenfalls von Messiaen, sowie den „Zwei Gesängen“ von Johannes Brahms für Mezzosopran, Bratsche und Klavier, in denen der Wiegenmusik-Gedanke eine Vertiefung findet. Es singen und spielen Studierende der Musikhochschule. Prof. Dr. Eberhard Hüppe wird das Konzert mit einigen Erläuterungen einleiten. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCIII | Meisterliche Frühwerke der romantischen Kammermusik

Am Samstag, dem 22. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden von Prof. ́in Birgit Erichson zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. In dieser 93. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ erklingen meisterliche Frühwerke der romantischen Kammermusik, die mit rhythmischen Tanzeinlagen, schwelgerischen Ausbrüchen und zu Herzen gehenden Melodien betören. Auf dem Programm steht der langsame Satz des „Klaviertrios Nr. 1 in d-Moll“ op. 32 von Anton Arensky, das er als Erinnerung an den Solocellisten der Kaiserlichen Oper in Sankt Petersburg komponierte. Außerdem sind das „Klaviertrio Nr. 1 in c-Moll“ op. 8 von D. Schostakowitsch, B. Brasileiras „Nr. 5“ für Violoncello und Gitarre, J. Röntgens "Sonate Nr.2 in a-Moll“ op. 41 und das „Trio élégiaque Nr. 1 in g-Moll“ von S. Rachmaninow zu hören. Bespielt wird ein historischer Hammerflügel von Friedrich Ehrbar aus dem Jahr 1885. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Konzert „par trois“ ENTFÄLLT

Das „Konzert par trois“ mit Mariana Ribeiro (Klavier), Sara Cymbron (Violine) und Karl Figueroa Zúñiga (Violoncello) muss leider ausfallen. Es war für Freitag, den 21. Januar, geplant, ein neuer Termin wird rechtzeitig angekündigt.

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SÌ mal zwei

Am Donnerstag, dem 20. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangklassen von Ines Krome und Prof.‘in Annette Koch (vertreten durch Stefan Adam und John Treleaven) zum gemeinsamen Konzert in die Musikhochschule ein. Bei „SÌ mal zwei“ präsentieren sie eine bunte Mischung aus Oper und Operette. Ihr Programm reicht von Händel über Mozart bis hin zu Verdi, Wagner und Korngold. Es singen und spielen die Studierenden der Gesangklassen, die Klavierbegleitung übernehmen Natalia Pavlyuchik und Sieun Park. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Klavierabend mit Dongha Lee | 1. Preisträger “Prager Frühling”

Am Mittwoch, dem 19. Januar um 19:30 Uhr, lädt der Pianist Dongha Lee aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zu einem Klavierabend auf internationalem Spitzenniveau in die Musikhochschule Münster ein. Der erste Preisträger des 72. Internationalen Klavierwettbewerbs “Prager Frühling”, einem der renommiertesten Wettbewerbe in Europa, präsentiert sich dem Münsteraner Publikum mit einem epochenübergreifenden Programm. Es erklingen die „Partita Nr. 1 in B-Dur“ von J. S. Bach, Robert Schumanns „Fantasie in C-Dur“ op. 17, die zu seinen bedeutendsten Werken für das Klavier gehört, sowie der Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung” von Modest Mussorgski. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Dongha Lee kam nach Studienjahren und Abschlüssen an der Yonsei University Seoul (Südkorea) und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover an die Musikhochschule Münster. In der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim strebt er hier das Konzertexamen an, den höchstmöglichen künstlerischen Abschluss.

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Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 19. Januar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Marigaux

Klassenkonzert Oboe

Am Sonntag, dem 16. Januar um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili zum Klassenkonzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein epochenübergreifendes Programm mit Werken von A. Lebrun, A. Pasculli, R. Schumann, W. A. Mozart und anderen. Die Oboisten werden von Risa Adachi am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Elena Termusa

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 16. Januar um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Es gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

© Tumen Dondukov

Cellissimo

Am Samstag, dem 15. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den Cellist*innen in teils großer Besetzung auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© privat

Zu zweit | Opernduette

Am Freitag, dem 14. Januar um 19:30 Uhr, laden die Gesangstudierenden der Korrepetitionsklasse von Hyolim Chi zum Konzert "Zu zweit“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren Opernduette von W. A. Mozart, G. Rossini, L. Delibes und G. Bizet mit eigener Inszenierung. Es singen Pia Jauernig, Elena Glen, Maria-Christina Tsiakourma, Leonie Helferich, Jiduo Qian, Cristian Santiago Caicedo Ramírez, Carl Ryan und als Gast Anping Lu. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei

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© Claudia Buder

AKKOlade V: en avant!

Am Donnerstag, dem 13. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Akkordeonklasse von Prof.‘in Claudia Buder zum fünften „AKKOlade“-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu Jahresbeginn schauen die Studierenden mit ihrem Konzert nach vorn: „en avant!“ In einem abwechslungsreichen Programm stellen sie alte und neue Klänge vor. Bekannte Werke von Modest Mussorgski und Camille Saint-Saëns ebnen den Weg für Neuentdeckungen, wie die Komposition „En avant – où?“ von Georg Katzer. Mit dabei ist auch das Duo Andromeda mit Katharina Koenig (Akkordeon) und Julia Bowkunnyj (Gitarre), die das Publikum auf eine kurzweilige musikalische Entdeckungsreise entführen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© privat

Präludium XVI

Am Mittwoch, dem 12. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zur 16. Ausgabe der beliebten Reihe „Präludium: Vorspiel? – Vorspiel!“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht die kleine Form der Klavierkompositionen, das Präludium. Im engsten Sinne des Wortes bedeutet Präludium, dass vor dem eigentlichen Stück etwas Einleitendes dargebracht wird, meistens in sehr freier Form - ohne dabei im technischen Anspruch gering zu sein! Freuen Sie sich auf ein äußerst abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm mit Werken von Schubert, Chopin, Sibelius, Granados, Schumann, Prokofjew, Skrjabin, Haydn und anderen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Peter Lessmann

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 12. Januar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Vortragsabend Klavier

Am Dienstag, dem 11. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Vortragsabend Klavier in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem von Scarlatti über Beethoven bis Rachmaninow und Skrjabin verschiedenste Stile und Epochen aufeinandertreffen. Zu hören ist auch die selten gespielte „Sonata 1.X.1905“ von Leoš Janáček, die vom Tod eines tschechischen Arbeiters, der während einer Demonstration in Brünn vom Militär erschossen wurde, inspiriert wurde. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Tumen Dondukov

Klassenabend Viola

Am Montag, dem 10. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen barocke, romantische und moderne Werke für Viola und Klavier sowie Viola solo zu Gehör, unter anderem die „Sonata in G-Dur“ (BWV 1027) von J. S. Bach, das „Violakonzert in a-Moll“ von Béla Bartók, der erste und zweite Satz der Suite Nr. 3 aus den „Drei Suiten“ op. 131d von Max Reger sowie die „Sonate op. 25/1 für Viola solo“ von Paul Hindemith. Es spielen Chaerin Sung, Francisco Sepúlveda, Muxian Chen, Katy Machavariani, Ekin Özcan, Daniel Espinoza und Minjeong Kim. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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© Deutscher Musikrat

Förderprogramm im Rahmen von NEUSTART KULTUR

Der Deutsche Musikrat bringt ein weiteres Förderprogramm im Rahmen von NEUSTART KULTUR auf den Weg. Gefördert werden professionelle freie Musikensembles.

Mit dem Programm können u. a. Konzertprogramme, Großveranstaltungen, Festivals, spartenübergreifende Kooperationen mit anderen Genres und Kunstformen, Equipment und Künstler*innenhonorare gefördert werden. Ein Teilprogramm widmet sich speziell Nachwuchsensembles, die u.a. in ihrer Karriereplanung beraten und begleitet werden sollen.

Antragsberechtigt sind professionelle freie Ensembles aller Genres ab zwei Mitgliedern bis zu einer Orchester- oder Chorgröße, deren Stammbesetzung überwiegend freischaffend tätig ist. Voraussetzung ist, dass die Ensembles nicht überwiegend öffentlich finanziert werden und die Projekte der Antragsteller*innen im Inland durchgeführt werden.

Die Antragstellung ist ab sofort bis zum 14. Oktober 2021 möglich. Am 23.09. um 11 Uhr sowie am 30.09. um 15 Uhr finden Online-Informationsveranstaltungen zur Antragsstellung über Zoom statt. Eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich. Die Einwahldaten und alle Infos sind online hier zu finden: https://neustartkultur-ensembles.musikrat.de/

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© EvS

Ernst von Siemens Musikstiftung unterstützt Musikstudierende

Wie bereits im Juli 2020 konnte die Musikhochschule auch im Januar 2021 Unterstützungsmittel für Studierende aus dem Corona-Notfallfonds der Ernst von Siemens Musikstiftung vergeben. Alle Studierenden wurden per E-Mail über das Antragsverfahren informiert - und der Bedarf war wieder groß! Im Januar konnten 79 Studierende der Musikhochschule inklusive Institut für Musikpädagogik mit insgesamt 49.100 Euro unterstützt werden. Eine große Hilfe für alle Studierenden, denen im erneuten Lockdown Auftrittsmöglichkeiten und Nebenjobs fehlen. – Herzlicher Dank an die Ernst von Siemens Musikstiftung!

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© MHS

GWK Förderpreise 2021

Auch 2021 vergibt die GWK - Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit Münster zwei Förderpreise an klassische Musiker*innen aus Westfalen-Lippe, die überdurchschnittliche Leistungen erbringen und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lassen. Coronabedingt wurde der Wettbewerb in den Sommer verschoben. Die öffentlichen Vorspiele finden vom 12. – 14. August in der Musikhochschule Münster statt. Jeder Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Studierende der Musikhochschule, die nicht älter als 27 Jahre sind, können sich bis zum 9. Juli 2021 bewerben (Poststempel). Die Bewerbung muss online UND per Post erfolgen.

Details der Ausschreibung und Bewerbungsformular: https://gwk-online.de/.

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Corona-Rabatt auf Klavierstimmungen für Studierende der Klavier- und Gesangabteilungen

Herr Micke und sein Team der Steinway Galerie Pianohaus Micke möchten die Studierenden der Musikhochschule in diesen schwierigen Zeiten unterstützen: Ab sofort und bis zum 30. Juni können Klavier- oder Gesangstudierende stark vergünstigte Klavierstimmungen bei sich zuhause buchen.

So geht’s:

  • Mailen Sie an info@pianomicke.de und nennen Sie Ihre Kontaktdaten: Name, Adresse und Telefonnummer.
  • Das Pianohaus Micke meldet sich bei Ihnen und vereinbart einen Termin.
  • Die Stimmungen werden ab Mitte April bis Ende Juni nach Terminabsprache durchgeführt.
  • Um in den Genuss des Rabatts zu gelangen, halten Sie beim Besuch des Klavierstimmers bitte Ihren Studierendenausweis und Ihren Personalausweis bereit.

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© WWU

Stipendienprogramm ProTalent: Bewerbungsphase gestartet

300 Euro im Monat für leistungsstarke Studierende

Ab sofort können sich Studierende der WWU Münster für ProTalent-Stipendien im Förderjahr 2021/22 bewerben. Das Programm richtet sich an Studierende der WWU, die bisher gute bis sehr gute Studienleistungen erzielt haben, sowie an Studienanfänger, deren bisherige Leistungen ein erfolgreiches Studium erwarten lassen. Zusätzlich werden der persönliche Werdegang, das gesellschaftliche Engagement und besondere soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt.

Die Online-Bewerbung ist bis einschließlich 20. Juli 2021 unter http://www.uni-muenster.de/protalent/bewerber/bewerbung.html möglich. Das Förderjahr beginnt am 1. Oktober 2021.

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© DMW, Heike Fischer

Deutscher Musikwettbewerb 2021

Vom 8. bis 20. März 2021 wird in Freiburg der Deutsche Musikwettbewerb 2021 ausgetragen. Anmeldungen sind bis zum 12. November 2020 in den Kategorien Blockflöte, Flöte, Oboe, Horn, Tenor-/Bassposaune, Schlaginstrumente, Klavier, Cembalo, Klaviertrio, Klavierquartett und Ensembles für Neue Musik möglich. Vollständige Informationen gibt es hier.