Presseinformationen 2022

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© MHS, Hanna Neander

„Klavier!“ entfällt am 5. Juli

Das für Dienstag, den 5. Juli, angekündigte Konzert der Klavierklasse von Professorin Manja Lippert muss leider entfallen. Der nächste Termin wird im Wintersemester stattfinden.

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Auf Flügeln des Gesanges

Am Montag, dem 4. Juli um 19:30 Uhr, laden die Gesangstudierenden der Korrepetitionsklasse von Hyolim Chi zum Konzert "Auf Flügeln des Gesanges" in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein umfangreiches Spektrum an anspruchsvollen Stücken und Opernwerken der Gesangsliteratur. Es singen Pia Jauernig, Elena Glen, Maria-Christina Tsiakourma, Leonie Helferich, Jiduo Qian, Cristian Santiago Caicedo Ramírez und Carl Ryan. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Abschlusskonzert statt Klavierabend

Am Sonntag, dem 3. Juli um 17 Uhr, lädt Fatjona Maliqi aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein, der ursprünglich vorgesehene Klassenabend entfällt. Auf dem Programm steht mit Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen BWV 988 eines der umfangreichsten und anspruchsvollsten Werke der Klavierliteratur. Mit den Goldberg-Variationen konnte sich die Pianistin erst kürzlich für die Finalrunde im 7. Internationalen „Rosalyn Tureck Bach“ Wettbewerb qualifizieren, die Ende Juli in New York ausgetragen wird. Dem Münsteraner Publikum ist Fatjona Maliqi womöglich bereits als Solistin des WDR 3 Campus-Konzerts mit Beethovens Diabelli-Variationen oder als Kammermusikerin und Erste Preisträgerin beim Hochschulwettbewerb bekannt.
Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCV | Hommage an Amanda Maier

Am Samstag, dem 2. Juli um 19:30 Uhr, laden Iryna Stupenko (Hammerklavier) und Prof. Ulrich Beetz (Violine) zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. Sie holen damit die 95. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ nach, die im Juni entfallen musste. Das Konzert ist der romantischen Musik der schwedischen Komponistin Amanda Maier (1853-1894) gewidmet, die als Violinistin in ganz Europa und in den USA konzertierte. Als Komponistin stand sie mit Kollegen wie Brahms, Grieg, Liszt, Hindemith und Strawinsky in regem Kontakt und wurde von ihnen verehrt. Ihre Musik berührt und betört durch wunderschöne Melodien, teils tieftraurig, teils jubilierend – eine Musik für die Seele. Lassen Sie sich überraschen! Zum Einsatz gelangt der historische Hammerflügel von J. B. Streicher & Sohn aus dem Jahr 1871 (Brahms-Flügel). Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Markus Poguntke-Rauer

Klavierabend mit Yesse Kim

Am Freitag, dem 1. Juli um 20:00 Uhr, lädt Yesse Kim aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zu einem Klavierabend in die Musikhochschule ein. Das Publikum gelangt dabei in den Genuss eines hochkarätigen Wettbewerbsprogramms, das die Pianistin für den anstehenden Internationalen Klavierwettbewerb in Porto einstudiert hat. Ihr Programm umfasst neben repräsentativen Solowerken von F. Chopin, C. Debussy und A. N. Skrjabin auch ein Orchesterkonzert für das Finale des Wettbewerbs, das 23. Klavierkonzert in A-Dur KV 488 von W. A. Mozart. Hierbei wird Arnulf von Arnim den Orchesterpart am zweiten Klavier übernehmen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Orchesterkonzert mit Konzertexamen Gitarre

Am Freitag, dem 1. Juli um 19:30 Uhr, absolviert Daniel Rogozhnikov aus der Gitarrenklasse von Prof. Reinbert Evers mit dem Konzertexamen den höchstmöglichen künstlerischen Studienabschluss. Gemeinsam mit dem Orchester der Musikhochschule unter der Leitung von Ariel Zuckermann stellt er sein ganzes Können unter Beweis. In einem der bekanntesten klassischen Werke des 20. Jahrhunderts ist mit dem Solokonzert für Gitarre und Orchester „Concierto de Aranjuez“ von J. Rodrigo zu hören. Eröffnet wird das Konzert durch L. v. Beethovens „Egmont-Ouvertüre“, die meist verwendete Schauspielmusik zu Goethes Trauerspiel „Egmont“. Zum Schluss erklingt die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von A. Dvořák, inspiriert durch einen langjährigen Amerika-Aufenthalt des Komponisten. Das Konzert findet im Hörsaal H1 am Schlossplatz statt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Abschlusskonzert Violoncello

Am Freitag, dem 1. Juli um 12 Uhr, lädt die Cellistin Meltem Gümüş zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Meltem Gümüş konnte an der türkischen Universität Dokuz Eylül bereits an zahlreichen Aufführungen im In- und Ausland teilnehmen, bevor sie 2018 an die Musikhochschule Münster kam. Zum Abschluss ihres Studiums in der Klasse von Frieder Lenz präsentiert sie die anspruchsvolle Gamba-Sonate D-Dur BWV 1028 von J. S. Bach sowie Stücke von E. Grieg und A. Piazzolla. Die musikalische Begleitung übernimmt Thomas Reckmann am Klavier. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Picture People

Blockflötissimo

Am Donnerstag, dem 30. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Gudula Rosa zum Konzert „Blockflötissimo“ in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Blockflötistinnen die große musikalische Bandbreite ihres aktuellen Repertoires erklingen. Auf dem Programm stehen unter anderem Stücke von G. Ph. Telemann, A. Vivaldi, J. Hotteterre, Fr. Couperin, Fr. Rognoni, T. Merula, D. Castello und G. F. Händel. Begleitet werden die Blockflötistinnen von Barockcellistinnen aus der Klasse von Susanne Wahmhoff. Ein absolutes Highlight wird zudem die Uraufführung eines neuen Stücks von Winfried Michel sein, ehemals Dozent der Musikhochschule: „Wer es könnte…“, ein Lied für singende Blockflötisten oder Altblockflöte spielenden Sänger, op.87. Anne Harmsen übernimmt in dem Stück Blockflöte und Stimme. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Dominik Brüchler

Pop Vocals Night

Am Mittwoch, den 29. Juni um 20:00 Uhr, laden die Gesangstudierenden der Pop-Abteilung der Musikhochschule zur Pop Vocals Night in den Hot Jazz Club ein. Acht Sänger*Innen präsentieren sich mit jeweils zwei bis drei Songs, teils Cover, teils eigene Stücke. Ein abwechslungsreiches Programm und großartige Stimmen sind garantiert! Einlass ab 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Bernd Schwabedissen

Clash-Music!

Marimba und Elektronik, Vibraphon solo, ein Trio von Schlagzeug mit zwei Akkordeons und noch vieles mehr: Woran die Schlagzeugstudierenden der Musikhochschule Münster in diesem Semester arbeiten, das präsentieren sie am Mittwoch, 29.06.2022, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der Musikhochschule. Es erklingen Werke von u. a. Christos Hatzis, Pervez Mirza und David Friedman in einer spannenden Mischung. Perkussive Virtuosität, Klangrausch, minimalistische Anklänge und energiegeladene Trommelsalven - ein unterhaltsamer Konzertabend wird garantiert! Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Lunchkonzert

Am Mittwoch, den 29. Juni um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum letzten Lunchkonzert des Sommersemesters in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Foelting

Blech Klausur

Am Dienstag, dem 28.Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Blechbläserklassen Horn, Posaune sowie Trompete unten den Leitungen von Felix Kieser, Jochen Schüle, Gernot Sülberg und Thomas Stählker zur „Blech Klausur“ in die Musikhochschule ein. Zum Abschluss des Semesters kommen alle Blechbläser*innen zusammen und präsentieren einen bunten Querschnitt ihres aktuellen Repertoires. Sowohl Ensemble-Stücke als auch Solo-Werke für Blechbläser mit Begleitung werden vorgetragen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Klavieriana

Am Montag, dem 27. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein und präsentieren Klaviermusik der Zeiten. Zu hören ist ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm mit dem 2. Klavierkonzert von F. Chopin, W. A. Mozarts Klavierkonzert KV 449 sowie der Wanderer-Fantasie von F. Schubert. Außerdem präsentieren die Pianistinnen und Pianisten Stücke von E. Grieg, S. Prokofjew und F. Schubert. Es spielen Vaselina Grynevych, Dahyeon Lee, Noel Araya, Banhwi Ha, Clara Teichmüller, Yewon Lim sowie die Preisträgerin des diesjährigen Steinway-Wettbewerbs, Soyon Youn. Im Konzertsaal gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei. 

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ENTFÄLLT: Konzert des Oratorienensembles

Das für Sonntag, den 26. Juni, angekündigte Konzert des Oratorienensembles der Musikhochschule muss krankheitsbedingt leider entfallen. Ein Nachholtermin im Herbst wird rechtzeitig angekündigt.

Am Sonntag, dem 26. Juni um 17:00 Uhr, lädt das Oratorienensemble unter Leitung von Eva Chahrouri zum Konzert rund um das Thema „Messe“ in die Musikhochschule ein. Als Vertonung erarbeiteten die Studierenden die weniger bekannte Freischützmesse von C. M. von Weber in einer verständlichen und greifbaren Darstellung des lateinischen Textes. Außerdem werden die Werke Paulus op. 36 und Elias op. 70 aus den Oratorien von Mendelssohn Bartholdy vorgetragen. Das „Magnificat“ von J. S. Bach begleitet das Ensemble dabei weiterhin. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Gezupft wie gesungen

Am Samstag, dem 25. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangklasse von Ines Krome und der Violoncelloklasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss zum gemeinsamen Konzert „Gezupft wie gesungen“ in die Musikhochschule ein. Vielfältige und anspruchsvolles Werke gewähren einen Einblick in die Welt der klassischen Musik. Opernarien, Sonaten und Kammermusik von W. A. Mozart, C. Debussy und S. S. Prokofjew sowie einige Sätze aus den sechs Suiten für Violoncello solo von J. S. Bach stehen auf dem Konzertprogramm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Bernd Schwabedissen

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCVI: Vermehrt Schönes der Kammermusik

Am Freitag, dem 24. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klassen von Prof. Ulrich Beetz und Prof.‘in Birgit Erichson zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. Von den Pianist*innen werden die weniger bekannten, frühen Sonaten von S. Barber op. 6 und A. Berg op. 1 vorgetragen. Des Weiteren auf dem Programm stehen die 3. Klaviersonate op. 58 von F. Chopin und das frühe Schostakowitsch-Trio op. 8. - Ein Konzert mit interessanten Neuentdeckungen, aber auch einigen Klassikern des Musikrepertoires! Bei dieser 91. „Suche nach dem vollkommenen Klang“ werden ein Hammerflügel von Carl Stein aus dem Jahre 1840 sowie ein Flügel aus der Werkstatt von Friedrich Ehrbar von 1885 bespielt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Das ursprünglich für diesen Termin vorgesehene Solo-Konzert mit Iryna Stupenko muss krankheitsbedingt leider entfallen.

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© MHS, Hanna Neander

Allerlei Geigerisches

Am Donnerstag, dem 23. Juni 2022 um 19:30 Uhr, präsentieren Studierende der Violinklasse von Prof.‘in Midori Goto wieder "Allerlei Geigerisches". Dieses Mal gibt es vor allem Sonaten mit Klavier von C. Debussy, E. Grieg, J. Brahms und S. Prokofjew zu hören. Aber auch ein Solostück von J. S. Bach wird vorgetragen. Ganz besonders darf sich das Publikum auf ein Werk freuen, das eigens für eine Studierende der Musikhochschule komponiert wurde. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Mozart statt Mokkatorte

Am Donnerstag, dem 23. Juni um 16:00 Uhr, laden Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule zu einer musikalischen Kaffeepause in den Konzertsaal ein. Beim regelmäßig stattfindenden "Mozart statt Mokkatorte" stellen sie ihr aktuelles Repertoire vor - darunter Szenen aus der Oper „Don Giovanni“, ein Meisterwerk der Operngattung Dramma giocoso von W. A. Mozart. Auch Arien und Duette aus „Ariadne auf Naxos“, von R. Strauss sowie „Der Opernball“, von R. Heuberger, stehen auf dem Konzertprogramm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Gitarrenabend

Am Mittwoch, dem 22. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Ein vielseitiges und umfangreiches Programm ist zu erwarten, darunter Kompositionen wie die Piano-Sonate in D-Major K.284 von W.A. Mozart oder die Suite pour Guitar op.41 von J. Hétu. Ebenfalls darf sich das Publikum auf Werke von G. Regondi, J. K. Mertz, L. Brouwer oder M. M. Ponce freuen. Es spielen die Studierenden Julia Bowkunnyj, Tatiana Kurenchakova, Guilherme Misina, Marcin Ponski, Leonard Bökenkamp, Shuyu Wang, Jehee Lee, Nataliia Aleksandrova sowie Ziyu Liu. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 22. Juni um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Yubo Liu / privat

Ausgezeichnete Studierende stellen sich vor

Am Dienstag, dem 21. Juni um 19:30 Uhr, stellen sich ausgezeichnete Studierende bei einem Konzert in der Musikhochschule vor. Das Duo mit Nicklas Erpenbach am Violoncello und Bomi Koo am Klavier sowie die Klavier-Solistin Jinman Li überzeugten bei der letzten hochschulinternen Wettbewerbs-Audition zum WDR 3 Campus Konzert mit großartigen Leistungen, die sie in diesem Konzert unter Beweis stellen. Auf dem Programm stehen die „Sonate" op. 1 von Alban Berg und die „Sonate in h-Moll“ op. 58 von Frederic Chopin, interpretiert von Jinman Li. Die Pianistin bereitet sich mit diesem Konzert auf die Eignungsprüfung zum Studiengang Konzertexamen vor. Außerdem zu hören ist die „Sonate Nr. 1“ in f-Moll von G. Enescu, die von Nicklas Erpenbach und Bomi Koo präsentiert wird. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

Honorarprofessur für Altfrid M. Sicking

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielt Altfrid Maria Sicking, renommierter Vibraphon-Solist und langjähriger Lehrbeauftragter der Musikhochschule Münster, am 20. Juni seine Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor.

Mit der Ernennung wird Altfrid M. Sicking als eine in Musikpraxis und Lehre herausragende Persönlichkeit geehrt, die maßgeblich zu Erfolg und Ansehen der Musikhochschule Münster beiträgt. Der freiberufliche Musiker gilt seit mehr als 30 Jahren als äußerst vielseitiger Schlagzeuger und Band- und Ensemblemusiker. Insbesondere mit seinem Hauptinstrument, dem Vibraphon, ist er international anerkannt. Allein mit der Götz Alsmann Band spielte er seit 2005 weit über 1.000 Konzerte und ca. 50 TV-Auftritte. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit engagiert sich Sicking seit langem auch im Bereich des Instrumentenbaus in der Weiterentwicklung von Vibra- und Marimbaphonen sowie von Stabspielschlägeln. Seine mehr als 80 veröffentlichten Artikel zur Spieltechnik für Stabspiele und zur Jazz-Improvisation finden in der Fachwelt großen Anklang.

Seit Jahrzehnten ist Altfrid M. Sicking auch ein erfolgreicher und anerkannter Lehrer seines Fachs und blickt zurück auf musikpädagogische Tätigkeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Bereits seit 37 Jahren unterrichtet er am Institut für Musikpädagogik der WWU, in der Schlagzeugabteilung der Musikhochschule erteilt er seit mehr als 10 Jahren künstlerischen Hauptfachunterricht und lehrt Improvisation. In seinem gesamten Wirken baut Sicking mühelos Brücken zwischen Jazz und Klassik. Prof. Martin Classen von der Hochschule der Künste Bremen stellt fest: „Seine übergreifende Sichtweise auf verschiedenen Musikkulturen von klassischen bis populären Stilen ist in idealer Weise geeignet für seine Tätigkeit mit Vorbildcharakter, in der Studierende motiviert und inspiriert werden sollen und gleichzeitig persönliche Potentiale in ihrer Entwicklung gefördert werden.“  Mit der Verleihung der Bezeichnung „Honorarprofessor“ an Altfrid M. Sicking würdigt die Musikhochschule eine einzigartige Künstler- und Pädagogenpersönlichkeit, der sie bereits jetzt viel zu verdanken hat und die auch künftig durch ihre herausgehobene Stellung im internationalen Musikleben von großer Bedeutung für die Musikhochschule Münster sein wird.  – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

Jazz-Konzert: Von Ella Fitzgerald bis Kurt Elling

Am Montag, dem 20. Juni um 19:30 Uhr, laden die Jazzensembles der Musikhochschule zum Abschlusskonzert des Studienjahrs in den Konzertsaal ein. Den musikalischen Bogen spannen sie gewohnt weit, dieses Mal von Ella Fitzgerald bis Kurt Elling. Ella Fitzgerald (USA, 1917 - 1996) war und ist eine Ikone des Jazz. Mit ihrem Stimmumfang von drei Oktaven konnte sie wie auf einem Instrument improvisieren. Unter ihren Schallplatteneinspielungen setzen ihre Songbooks der wichtigsten amerikanischen Komponisten Maßstäbe. Unter anderem interpretiert sie Cole Porter, Duke Ellington sowie George und Ira Gershwin. Kurt Elling (USA, *1967) vertritt eine ganz andere Generation von Musiker*innen. Kritiker*innen begeistern sich für seine anspruchsvollen Texte zu komplexen, als „unsingbar“ geltenden Kompositionen moderner Jazz-Instrumentalisten wie John Coltrane, Wayne Shorter und Vince Mendoza. Freuen Sie sich auf Stücke dieser beiden und weiterer Jazz-Größen – neu interpretiert von den Studierenden aus Klassik- und Pop-Abteilung der Musikhochschule, unter der Leitung von Jazz-Trompeter Christian Kappe. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz ENTFÄLLT

Die für Sonntag, den 19. Juni um 11:15 Uhr, angekündigte Führung durch die Sammlung Beetz im Kammermusiksaal der Musikhochschule muss krankheitsbedingt leider entfallen. Neue Termine werden gesondert angekündigt.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© MHS, Peter Lessmann

... lieben Sie Brahms? | Teil 1 und 2

Am Samstag, dem 18. Juni um 19:30 Uhr, und am Sonntag, dem 19. Juni um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Musikhochschule zu „... lieben Sie Brahms?“ in den Konzertsaal ein. Auf dem Programm der beiden Konzerte stehen verschiedene Werke der Kammermusik von Johannes Brahms. Im ersten Teil sind u. a. die „Klarinettensonate Nr. 1“ op. 120, die „Cellosonate in e-Moll“ op. 38 und die „Violinsonate in A-Dur“ op. 100 zu hören. Beim zweiten Teil werden dann u. a. die „Schumann-Variationen“ op. 9, das „Klarinettenquintett in h-Moll“ op. 115 und die „Serenade Nr. 2 in A-Dur“ op. 16 auf die Bühne gebracht. Es spielen die Studierenden der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Werner Raabe. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.
 

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© MHS, Peter Lessmann

Vortragsabend Klavier

Am Freitag, dem 17. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Vortragsabend Klavier in die Musikhochschule ein. Unter dem Motto „Kleine Form – Große Wirkung“ präsentieren überwiegend die Studierenden des Studiengangs Konzertexamen ein anspruchsvolles Klavierprogramm mit Werken der Romantik. Zu hören sind die „Impromptus“ op. 90 von Schubert, Schumanns „Waldszenen“, Chopins „Balladen Nr. 3 und 4“ sowie Skrjabins „Poems“ op. 32 und „Walzer“ op. 38. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

ViolinKonzert

Am Donnerstag, Fronleichnam, dem 16. Juni um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning zum „ViolinKonzert“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein ebenso umfangreiches wie vielfältiges Programm mit Werken von J. S. Bach, W. A. Mozart, M. Bruch, C. Saint-Saëns, C. Franck, C. Debussy und E. Ysaÿe in den verschiedensten Facetten: vom Solo bis zum Horntrio. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Junges Sinfonieorchester | einfach.magisch

Das Junge Sinfonieorchester an der WWU Münster lädt am Mittwoch, dem 15. Juni um 20:00 Uhr, und am Montag, dem 20. Juni um 20:00 Uhr, zu seinen Semesterkonzerten „einfach.magisch“ in die Freie Waldorfschule Münster ein. Auf dem Programm stehen das „Adagio für Streicher“ op. 11 von Barber, die „Konzertfantasie für zwei Paukisten und Orchester“ von Glass, „Boléro“ von Ravel und „Ein Amerikaner in Paris“ von Gershwin. Solisten an den Pauken sind Malte Höweler und Guilherme Misina, Studierende aus den Schlagzeugklassen von Prof. Stephan Froleyks und Prof. Armin Weigert. Die Leitung des Konzerts hat Bastian Heymel inne. Für das Konzert gilt Maskenpflicht. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

ACHTUNG: Es wird KEINE Abendkasse geben. Tickets für die Konzerte sind ab dem 1. Juni ausschließlich online über diesen Link erhältlich.

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© Pixabay

ENTFÄLLT: HOrchideen | Teil 1

„HOrchideen, Teil 1“, das für den 15. Juni geplante Konzert mit Studierenden der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Dr. Eberhard Hüppe, muss leider entfallen. Das zweite Konzert der Reihe wird am 12. Juli wie geplant stattfinden.

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© WSfM

Jungakademist*innen erfolgreich bei Jugend musiziert

Im Juni fand der 59. Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Oldenburg statt, nach zwei Pandemie-Jahren wieder in Präsenz. Von der Jugendakademie Münster waren Leonard Toschev, Emily Bell, Theresia Volbers, Tara Althaus, Deborah Berliku, Izabela und Dajana Qevani sowie die JA Alumni Clara und Anton Fürniss dabei und stellten sich den strengen Jurys. Zwei Dritte Preise, sechs Zweite Preise und einen Ersten Preis für Leonard Toschev (aus der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda) brachten die jungen Musiker*innen nach Hause. – Herzlichen Glückwunsch!

Herzliche Gratulation auch für unsere Jungstudierenden Theresia Volbers und Tara Althaus sowie unsere JA Alumni Mia Hohmann, Ronja Vollmari und Anna Maria Wempe (alle WESPE Preisträgerinnen 2020), die im Konzert „Ausgezeichnet!“ im Oldenburgischen Staatstheater mit ihrer Performance ZOOM:CIRCUS auftreten durften.

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© MHS, Peter Lessmann

Erster Preis für Ke-Hsuan Wang

Ke-Hsuan Wang bereitet sich in der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert derzeit auf das Konzertexamen vor. Ende Mai hat sie sehr erfolgreich am 32. Internationalen Klavierwettbewerb „Citta di Barletta“ teilgenommen. Sie gewann sowohl den Ersten Preis als auch einen Spezialpreis für ihre Interpretation des zeitgenössischen Werks „Interludium A“ von Isang Yun. – Herzlichen Glückwunsch!

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Kontraste | Abschlusskonzert Klarinette

Am Dienstag, dem 14. Juni um 20:00 Uhr, lädt der Klarinettist Kai Ning Cheng zu seinem Master-Abschlusskonzert „Kontraste“ in die Musikhochschule ein. Der Studierende aus der Klasse von Prof. Werner Raabe bringt ein anspruchsvolles und vielseitiges Programm auf die Bühne. Mit dem Titel bezieht er sich auf das gleichnamige Werk von Béla Bartók für Klarinette, Geige und Klavier. Darüber hinaus erklingen u. a. die „Three Pieces for Clarinet Solo“ von Igor Strawinsky und die „Première Rhapsodie“ von Claude Debussy. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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Dicke Dinger XXXVI

Am Montag, dem 13. Juni um 19:30 Uhr, stellen sich die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt beim 36. Konzertabend der Reihe „Dicke Dinger“ in der Musikhochschule wieder besonders großen pianistischen Herausforderungen. Sie bringen Werke zu Gehör, die aufgrund technischer Hürden sonst ungern dargeboten werden. Dieses Mal stehen u. a. Etüden von Rautavaara und Prokofjews trickreiche Klaviersonate Nr. 1 in f-Moll auf dem Programm, darüber hinaus noch Kopfsätze aus den Klavierkonzerten von Rachmaninow und Beethoven sowie das komplette Klavierkonzert von Tschaikowski. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© WSfM, Rosa

Jung und wild!

Am Sonntag, dem 12. Juni um 17:00 Uhr, laden die jungen Talente der Jugendakademie Münster zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild" präsentieren sie ein Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerbesetzungen treten die 10 bis 19-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Graupner und Lotti erklingen neben Werken von Beethoven und Bizet. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen von Elisabeth Lemken, Béla Kovács und vielen weiteren. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

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© privat

Gastkonzert | Cello-Rezital mit Felipe Avellar

Am Sonntag, dem 12. Juni um 11:30 Uhr, spielt der bekannte Cellist Felipe Avellar in der Musikhochschule ein kurzes Solo Rezital mit Werken von Gaspar Cassadó (Spanien), Clóvis Pereira (Brasilien) und Zoltán Kodály (Ungarn), zu dem interessiertes Publikum herzlich willkommen ist. Es gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Mit dem Rezital endet der Meisterkurs „It’s All About Timing! Meter and Impulse as Generators of Character in Music“ für die Studierenden der Musikhochschule. Avellar, zurzeit als Violoncello-Professor an der Federal University of Paraíba (Brasilien) tätig, ist als Cellist bereits in ganz Brasilien sowie in den USA, Kanada, Italien und Argentinien aufgetreten. Als Musikforscher sucht er nach Verbindungen zwischen Musik und anderen künstlerischen Ausdrucksformen wie Bildende Kunst, Ballett, Literatur und Philosophie und hat dazu zahlreiche Artikel veröffentlicht.

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© Jochen Schüle

TROMBONANZA

Am Samstag, dem 11. Juni um 19:30 Uhr, setzen die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle ihre Konzertreihe „TROMBONANZA“ fort. Werke von Telemann, Fries, Jongen, Hyldgaard, Serocki, Sachse, Wonder und anderen versprechen feinste Posaunenklänge im Konzertsaal der Musikhochschule. Es spielen Jonas Niehaus, Ting-Yu Liu, Chun-Chi Chen, Hyoim Choi und Max Schmidt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

ENTFÄLLT: Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCV | Hommage an Amanda Maier

Das für Freitag, den 10. Juni um 19:30 Uhr, angekündigte Konzert „Hommage an Amanda Maier“ muss leider krankheitsbedingt entfallen. Am Samstag, 2. Juli um 19:30 Uhr, holen Iryna Stupenko (Hammerklavier) und Prof. Ulrich Beetz (Violine) das Konzert mit romantischen Werken der schwedischen Komponistin nach. (Dafür wird der an diesem Tag angedachte Kammermusikabend der Studierenden vorverlegt auf den 24. Juni.)

Im Konzertsaal der Musikhochschule gilt Maskenpflicht und der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Gesangabend der Klasse Arsenski

Am Donnerstag, dem 9. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden aus der Klasse von Mihailo Arsenski zum Gesangabend in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Arien aus den Opern „Don Pasquale“, „Linda di Chamounix“ und „La fille du régiment“ von Donizetti, Lieder von Schubert, Brahms und Mahler, Duette von Mozart und Bizet und viele weitere musikalische Schätze der Gesangliteratur. Es singen Semi Na, Carl Ryan, Yuchen Liu, Hyung Hee Park, Elena Glen und Anping Lu. Sie werden von Pilwoo Chun am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Yubo Liu

Klavier!

Am Mittwoch, dem 8. Juni um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof.’in Manja Lippert zum Konzert „Klavier!“ in die Musikhochschule ein. Die fortgeschrittensten Studierenden der Klasse bieten eine spannende Mischung von sehr anspruchsvollen Werken verschiedener Epochen dar, unter anderem J. S. Bachs „Concerto in h-Moll“ (BWV 979) nach Vivaldi, L. v. Beethovens „6 Bagatellen“ op. 126 und die „8 Fantasiestücke“ op. 12 von R. Schumann. Außerdem erklingen die „Sonate in h-Moll“ op. 1 von A. Berg und die „Sonate in h-Moll“ op. 58 von F. Chopin. Es spielen Jinman Li, Ke-Hsuan Wang, Lifeng Liu, Yejin Kwon und Naho Suzuki. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Picture People

Rezital LIII

Am Dienstag, dem 7. Juni um 19:30 Uhr, lädt Prof. Reinbert Evers zum 53. Rezital seiner Gitarrenklasse in die Musikhochschule ein. Daniel Rogozhnikov repräsentiert die Klasse dieses Mal mit Werken von J. S. Bach, H. Villa-Lobos, E. Satie, Y. Smirnov, J. Pernambuco und J. Rodrigo. Unterstützt wird er am Klavier von Risa Kobayashi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Leßmann

Klavierabend

Am Pfingstmontag, dem 6. Juni um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein Programm, in dem gewichtige „erste" und „letzte" Werke großer Komponisten einen besonderen Schwerpunkt bilden. Fatjona Maliqi (Kosovo) wird mit den monumentalen „Diabelli-Variationen" op. 120 Beethovens letztes großes Klavierwerk vortragen, das als umfangreichste Klavierkomposition des 19. Jahrhunderts in die Musikgeschichte eingegangen ist. Den vier letzten, überwiegend lyrisch-intimen Klavierstücken op. 119 von Johannes Brahms widmet sich von Rhythmie Wong (Hong Kong). Den musikalischen Gegenpol bildet Chopins brillantes Erstlingswerk, das Rondo op. 1, das von Iva Zurbo (Albanien) gespielt wird, die außerdem noch Chopins berühmte Ballade in g-Moll präsentiert. Während Chopins Ballade von polnischer Nationaldichtung inspiriert ist, schöpft Tschaikowski in seiner „Dumka“ op. 59, im Untertitel eine „russische Dorfszene", aus der Volksmusik. Sie wird vorgetragen von Oleksandr Shykyta (Ukraine). Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Höre, Israel!

Am Sonntag, dem 5. Juni um 17:00 Uhr, laden Studierende der Gesangklasse von Thomas Mayr zum Konzert „Höre, Israel!“ in die Musikhochschule ein. Sie beziehen sich mit dem Titel auf die gleichnamige Arie aus dem Oratorium „Elias“ von F. Mendelssohn-Bartholdy und bringen darüber hinaus noch Ausschnitte aus dem „Magnificat“ von J. S. Bach sowie Lieder von F. Schubert, R. Schumann, H. Wolf und F. Liszt zu Gehör. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von Hyolim Chi am Klavier. Mit diesem Klassenkonzert verabschiedet sich Thomas Mayr vom Publikum der Musikhochschule Münster und geht zum Semesterende in den wohlverdienten Ruhestand. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Laura Delfino

Flashlight ENTFÄLLT

„Flashlight “, die für den 4. Juni geplante Impro-Session mit Studierenden der Fächer Tanz und Musik muss leider entfallen. Ein neuer Termin wird rechtzeitig angekündigt.

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© MHS, Peter Lessmann

Sonaten für Violoncello und Klavier

Am Freitag, dem 3. Juni um 19:30 Uhr, laden Meltem Gümüş und Berfin Karagüzel aus der Violoncelloklasse von Frieder Lenz zum Konzert in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Edvard Griegs einzige Cellosonate in a-Moll, geschrieben für seinen Bruder John, sowie D. Schostakowitsch berühmte Cellosonate in d-Moll. Die Cellistinnen werden von Thomas Reckmann am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Marigaux

Klassenkonzert Oboe

Am Donnerstag, dem 2. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili zum Holzbläserkonzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein epochenübergreifendes Programm mit Werken für Oboe und Holzbläserquintett. Die Klavierbegleitung übernimmt Risa Adachi. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Klassenabend Viola

Am Mittwoch, dem 1. Juni um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen barocke, romantische und moderne Werke für Viola und Klavier bzw. Viola-Quartett zu Gehör, unter anderem „Der Schwanendreher“ von P. Hindemith, die erste und zweite Sonate von J. Brahms, das „Violakonzert in a-Moll“ von B. Bartók und Bachs „Chaconne“. Es spielen Chealin Sung, Francisco Sepúlveda, Muxian Chen, Ekin Özcan, Daniel Espinoza, Sokho Jang, Rubén Pino Benavides und Minjeong Kim. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Wettbewerbserfolg für A Jin Sohn

A Jin Sohn aus der Klavierklasse von Arnulf von Arnim hat im Mai sehr erfolgreich am 25. Internationalen Klavierwettbewerb „Mauro Paolo Monopoli" in Barletta (Italien) teilgenommen. Im Finale überzeugte sie mit einer brillanten, spontanen und sehr persönlichen Darstellung des 1. Klavierkonzertes von Beethoven und erhielt dafür den 2. Preis der Jury und zusätzlich den Publikumspreis. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

Ein Cembalo, wie Bach es lieben würde

Am Dienstag, dem 31. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Cembaloklasse von Alexander von Heißen zu „Ein Cembalo, wie Bach es lieben würde “ in die Musikhochschule ein. Bei diesem Konzert stellen die Studierenden das neue 16 Fuß-Cembalo der Musikhochschule vor. Auf dem Programm stehen sowohl solistische als auch kammermusikalische Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, G. Böhm und anderen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Das besondere Cembalo stammt aus der Berliner Cembalowerkstatt von Matthias Kramer und wurde der Musikhochschule Anfang des Jahres vom Vorstand der Sonora Stiftung, Herrn Dr. Eberhard Giebeler, zur Verfügung gestellt. Bei diesem Instrument handelt es sich um ein großes zwei-manualiges Cembalo nach Zell/Hass (Hamburg, vor 1754) mit 16 Fuß-Register. Es liegt damit klanglich eine Oktave unter der Normallage und zeichnet sich durch besonders volle Bässe und überaus vielfältige Registrierungsmöglichkeiten aus. Besonders als Continuo-Instrument im Ensemble und Orchester wurden solche Instrumente im 18. Jahrhundert überaus geschätzt. Heutzutage wird es von der Musik des 18. Jahrhunderts unterschiedlicher Stile bis hin zu zeitgenössischen Werken eingesetzt.

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© MHS, Peter Lessmann

Grieg allenthalben

Am Montag, dem 30. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zu „Grieg allenthalben“ in die Musikhochschule ein. Zur Einstimmung auf das 25-jährige Jubiläum des Münsteraner Grieg-Festivals im Herbst, das der Musik Edvard Griegs und seiner Zeitgenossen gewidmet ist, haben sie ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Zu hören sind die „Klaviersonate“ op. 7 von Grieg und die „Sonate in c-Moll“ von W. A. Mozart in der pädagogischen Fassung von Grieg für zwei Klaviere. Außerdem werden Werke von Schumann, Liszt, Fauré, Chopin und Tschaikowski auf die Bühne gebracht. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

clarinette à la carte

Am Sonntag, dem 29. Mai um 17:00 Uhr, lädt die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe zu „clarinette à la carte" in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein klangvolles Programm mit Werken aus Klassik, Romantik und Moderne. Unter anderem werden das „Gassenhauer Trio“ von Beethoven für Klavier, Violoncello und Klarinette, Reineckes „Introduktion und Allegro appasssionato“ sowie Solostücke von Olivier Messiaen und Béla Kovács erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 29. Mai um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© privat

Rezital und Meisterkurs mit Posaunist Matthias Weiß

Am Sonntag, dem 29. Mai von 10:00 bis 16:00 Uhr, ist der bekannte Posaunist Matthias Weiß zu Gast in der Musikhochschule. Der Soloposaunist und Basstrompeter des Sinfonischen Orchesters des Landestheaters Detmold spielt um 10:00 Uhr ein kurzes Rezital mit Werken von Jean-Michel Defay, Camille Saint-Saëns und Launy Grøndahl. Anschließend gibt Weiß einen Meisterkurs für die Studierenden der Musikhochschule, zu dem interessiertes Publikum ebenfalls willkommen ist. Parallel zum Meisterkurs findet eine Ausstellung von Trompeten und Posaunen der Firma Hans Kromat aus Wilstedt statt. Für den Besuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Flötenabend

Am Samstag, dem 28. Mai um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar zum Flötenabend in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Bachs „Sonate in h-Moll“, die „Sonate in g-Moll“ von Debussy in der Bearbeitung für Flöte und Klavier sowie „Introduktion und Variationen in e-Moll“ über das Lied „Trockne Blumen“ von Schubert. Das Konzert schließt mit der „Suite für Flöte und Klavier“ op. 34 von Charles-Marie Widor und dem „Flötenkonzert Nr. 1“ op. 45 von Malcolm Arnold. Es spielen Yeji Lee, Ana Maria de Castro Ferreira, Mijin Jeon, Xuyuxiu Zhu und Lena Beitelhoff. Sie werden von Risa Kobayashi und Mengxia Li am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.
 

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© MHS, Peter Lessmann

Cellissimo

Am Freitag, dem 27. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke von Bach, Haydn, Dvořák und anderen, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Piano-Piano

Am Donnerstag, dem 26. Mai (Christi Himmelfahrt) um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zum Klavierkonzert in die Musikhochschule ein. Bei „Piano-Piano“ präsentieren sie abwechslungsreiche Klaviermusik zu zwei und mehr Händen. Überwiegen in Haydns „Sonate in As-Dur“ und Mozarts „Adagio in h-Moll“ noch die leisen Töne, geht es bei Prokofjews Sonaten Nr. 1 und Nr. 3 schon ordentlich zur Sache. Vier „Nocturnes" von Chopin, Schumanns „Fantasiestücke“ und „Romanzen" sowie Medtners „Sonate Nr. 1“ komplettieren das Programm. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Thorsten Stapel

Klangzeit__Werkstatt 2022: Neuland

Von Sonntag bis Mittwoch, 22. bis 25. Mai, präsentieren Studierende und Lehrende der Musikhochschule die Klangzeit__Werkstatt 2022: Neuland.

Getreu dem Motto des „Immer weiter!“ der künstlerischen Avantgarde bricht die Musikhochschule Münster in diesem Format gemeinsam mit Komponist*innen und internationalen Gästen auf zu Konzerten, Workshops und Vorträgen in die postcoronare Welt: Wie reagiert Musik auf geänderte gesellschaftliche Bedingungen und wie fühlt sie sich dann an? Es ist die zentrale Aufgabe aktueller Musik, ungeahnte musikalische Wege zu entdecken und zu beschreiten. Dies gilt heute umso mehr, wo sich viele für unverrückbar gehaltene Sachverhalte plötzlich vollkommen verändert darstellen. Die Klangzeit__Werkstatt 2022 setzt den Weg des 2021er-Jahrgangs fort und arbeitet weiter an adäquaten ästhetischen Ansätzen.

Am Sonntag, dem 22. Mai um 17:00 Uhr, sind zum Start der Klangzeit*Werkstatt u. a. drei Uraufführungen von Bijan Tavili und Enver Yalçin Özdiker zu hören. Der Titel des Konzerts „strömend fließend“ entstammt der gleichnamigen Komposition von Stephan Froleyks in einer Version für Ney, Violoncello und Percussion.

Am Montag, dem 23. Mai um 19:00 Uhr, folgt zunächst eine „Pre-Concert Lecture“ mit dem Duo Qattus im Foyer der Musikhochschule. Anschließend erklingen um 19:30 Uhr im Konzertsaal Werke von Violeta Dinescu, Maurício De Bonis, Sérgio Rodrigo und anderen. Der Titel des Abends lautet „On Form and Growth“.

Am Dienstag, dem 24. Mai, beginnt um 10:00 Uhr der Workshop „Improvisation as a tool for performance and practice“ mit Fernando Rocha. Um 19:30 Uhr stehen dann bei „Cristal de temps“ Werke für Blockflöte, Orgel, Saxophon und Percussion von u. a. Stephan Froleyks und Benjamin Pfordt auf dem Programm. Dieses Konzert findet in der Heilig-Kreuz-Kirche in Münster statt.

Am Mittwoch, dem 25. Mai, endet die diesjährige Klangzeit*Werkstatt mit dem Workshop „Exploring Expressive Content in Contemporary Music“ mit Elise Pittenger (10:00 Uhr) und den Konzerten „Traces“ (19:30 Uhr) und „A Little Midnight Music“ (21:00 Uhr). Bei beiden Konzerten werden neben aktuellen Kompositionen und Uraufführungen auch Referenzwerke der kürzlich verstorbenen Komponisten Frederic Rzewski und George Crumb zu hören sein, die für die Arbeit der Musikhochschule von großer Bedeutung waren und sind.

Freuen Sie sich auf Impulse, die sowohl den Mitwirkenden selbst als auch dem Publikum neue musikalische Welten erschließen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Weitere Informationen zur Klangzeit__Werkstatt 2022 finden Sie im Flyer.

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© LMN

Yehudi Menuhin – Live Music Now: Benefizkonzert im Schloss Cappenberg

Am Sonntag, dem 22. Mai um 16:00 Uhr, lädt der Verein Yehudi Menuhin - Live Music Now (LMN) zum Benefizkonzert in das Schloss Cappenberg ein, das Konzert findet im fliegenden Wechsel zwischen Stiftskirche und Theatersaal statt. Wie am Vortag in Münster stehen abwechslungsreiche Solokonzerte im Mittelpunkt des Programms. Der Eintritt beträgt 28 Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Der Reinerlös des Konzertes ist für den sozialen und künstlerischen Einsatz von LMN Münsterland bestimmt.

Die lokalen Vereine der Organisation Live Music Now e.V. organisieren kostenlos Konzerte für Menschen in Krankenhäusern, Altenheimen, Waisenhäusern, Strafanstalten, Hospizen oder anderen sozialen Einrichtungen, die nicht in Konzerte gehen können. Gleichzeitig fördert LMN junge, besonders qualifizierte Künstler*innen, die am Beginn ihrer Karriere stehen.

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© Ignacio González

Im Hörsaal H1 | Orchesterkonzert „Solistenforum“ mit Konzertexamen Klavier

Am Samstag, dem 21. Mai um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Musikhochschule ein Orchesterkonzert, bei dem abwechslungsreiche Solokonzerte im Mittelpunkt des Programms stehen. Das „Solistenforum“ unter der musikalischen Leitung von Prof. Werner Raabe wartet mit Konzerten von Bruch, Mozart und Brahms mit Solopartien für Klarinette, Flöte und verschiedene Streicher auf. Außerdem erklingt das „Klavierkonzert in a-Moll“ op. 54 von Robert Schumann, in dem Ryoko Arata soliert. Seit 2016 studiert die Pianistin in der Klasse von Prof. Michael Keller und stellt sich mit diesem spätromantischen Werk dem Konzertexamen, dem höchstmöglichen künstlerischen Abschluss. Das Konzert findet im Hörsaal H1 am Schlossplatz statt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© pixabay

Trompetissimo

Am Freitag, dem 20. Mai um 18:30 Uhr, laden Studierende der Trompetenklassen von Thomas Stählker und Gernot Sülberg zum Konzert „Trompetissimo“ in die Musikhochschule ein. Auf ihrem vielseitigen Programm stehen bedeutende Werke von A. Arutjunjan, E. Bozza, J. Kail, J. G. Neruda, J. N. Hummel und J. Clarke. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Leiden(schaft) – Zwischen Kampf und Resignation

Am Donnerstag, dem 19. Mai um 20:00 Uhr, lädt das Musubi Quartett zum Konzertabend in die Musikhochschule ein. Das Quartett besteht aus Eva Dannowski und Dana Bostedt an den Violinen, Minjeong Kim an der Viola und Karl Figueroa Zúñiga am Violoncello, allesamt sind sie Studierende der Musikhochschule Münster. Unter dem Motto „Leiden(schaft) – Zwischen Kampf und Resignation“ präsentieren sie ein abwechslungsreiches Programm mit Streichquartetten von L. v. Beethoven, M. Weinberg und D. Schostakowitsch. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Hören und Verstehen II

Am Montag, dem 16. Mai um 19:30 Uhr, laden die vielfach preisgekrönten Talente der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zum moderierten Konzertabend „Hören und Verstehen“ in die Musikhochschule ein. Kyuho Han, u. a. Erster Preisträger des PIANO! Klavierwettbewerbs 2021, und Ha Young Kim bereiten sich mit diesem Konzert auf einen der großen Klavier-Wettbewerbe dieser Welt vor, den „Internationalen Musikwettbewerb Marguerite Long–Jacques Thibaud“ in Paris. Sie präsentieren französische Klaviermusik von Rameau, Couperin, Ravel und Poulenc, außerdem Werke von Robert Schumann und Johannes Prahms. Prof. von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Xin Qing Nian

Erster Preis für Lifeng Liu

Lifeng Liu aus der Klavierklasse von Prof.‘in Manja Lippert hat im Mai sehr erfolgreich am XIII. Concorso Musicale Città di Filadelfia (Italien) teilgenommen. Besonders kann er sich - neben dem Ersten Preis – auch darüber freuen, dass er die höchste Punktzahl aller Wettbewerbsteilnehmer*innen in sämtlichen Kategorien erhalten hat. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Leßmann

Klavierabend

Am Sonntag, dem 15. Mai um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Sie haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das ein breites Spektrum unterschiedlichster, kontrastierender Stile bereit hält. Eröffnet wird das Konzert mit Werken von Bach und Rameau. Dabei macht Rhythmie Wong (Hong Kong) erlebbar, auf welch unterschiedliche Weise bereits barocke Komponisten mit dem Tasteninstrument umgegangen sind. Die Kunst der Klaviersonate wird repräsentiert durch die große Sonate op. 1 von Johannes Brahms, gespielt von Nino Tkeshelashvili (Georgien), und die tief beeindruckende 6. Klaviersonate von Mieczysław Weinberg, interpretiert von Iva Zurbo (Albanien). Ganz eigene Wege geht César Franck in seinem bedeutendsten Klavierwerk „Prélude, Choral et Fugue“, das von Oleksandr Shykyta (Ukraine) vorgetragen wird. Erstmals in einem Hochschulkonzert zu hören ist die 17-jährige Dajana Qevani (Albanien), die im Rahmen der Jugendakademie von Heribert Koch ausgebildet wird und virtuose Werke von Liszt und Bartók darbietet. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 15. Mai um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Für die Teilnahme an der Führung gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Łapaj-Jagow

Saxophon Klassenabend

Am Samstag, dem 14. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden von Magdalena Łapaj-Jagow und ihre Gäste zum „Saxophon Klassenabend“ in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Werke der klassischen Saxophonliteratur sowie Bearbeitungen für Saxophon Solo und unterschiedliche Ensembles von B. Cockroft, P. Glass, J. Nagao, R. Muczynski, J. Ibert, P. Itturalde, R. Galliano, G. Dinicu, J. S. Bach und anderen. Saxophon spielen Margarita Cherenkova, Simon Bläsi, Bertha Kiur und Rebekka Wilhelm, sie werden von Deborah Rawlings am Klavier und von den Studierenden Clara Teichmüller und Alexandra Gicheska (Klavier/Münster) sowie Taras Makhno (Akkordeon/Essen) unterstützt. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Jean Molitor

Gastkonzert | The Void – Leerstellen

Die Musikhochschule freut sich auf afrikanische Musik und auf eine Premiere: Am Freitag, dem 13. Mai um 19:30 Uhr, präsentieren sechs herausragende Musiker*innen ihren Musikdialog „The Void“ im Rahmen von „Musikkulturen NRW 2022“ in der Musikhochschule. Das vielfältige musikalische Programm bietet Elemente aus Wüstenblues, Jazz, Neuer Musik, afrikanischer Perkussion und Obertongesang. Im Dialog mit traditionellen afrikanischen Instrumenten und Gesang in afrikanischen und europäischen Sprachen schaffen Gitarren und Saxophon neue Tonformate, die Bilder und Stimmungen transportieren. Der Abend ist ein ganzheitliches Klangerlebnis, bei dem das Publikum nicht nur neue Klangwelten erlebt, sondern Teil des gemeinsam gewebten Klangteppichs wird. In dieser Veranstaltung begeben sich Musiker*innen und Publikum auf die Suche in Tönen, Orten, Rhythmen und Stimmen, um der „Leere“ eine Form zu verleihen: The Void.

Die teilnehmenden Musiker*innen sind Alhousseini Anivolla, Desert Blues Musiker aus Niger, der Fingerstyle Gitarrist Werner Krotz-Vogel aus Alfter bei Bonn, die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Komponistin Claudia Huismann aus Bonn, Girum Mezmur aus Addis Abeba, einer der führenden Musiker der äthiopischen Musikszene, der Perkussionist Jean Gnonlonfoun aus Brüssel sowie Johannes Schleiermacher, Saxophonist, Komponist und Produzent aus Berlin. Veranstalter des Konzerts ist die Afrika Kooperative Münster e.V., Tickets gibt es an der Abendkasse für 15 Euro / 12 Euro ermäßigt. Weitere Informationen unter www.afrika-kooperative.de. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht.

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© Musikhochschule / privat

Preisträger*innen im Hochschulwettbewerb Taste PLUS

Der jährliche Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster fand am 10. Mai 2022 unter dem Thema „Taste PLUS“ statt. Teilgenommen haben Solist*innen am Klavier und Ensembles mit wesentlicher Beteiligung eines Tasteninstruments. Aufgrund der hohen Qualität der Wettbewerbsbeiträge wurden neben einem dritten und einem zweiten Preis gleich zwei erste Preise vergeben. Der erste Preis der Universitätsgesellschaft ging an das „Eisler Duo“ mit Lydia Dörr (Gesang) und Jareem Willmore (Klavier), der erste Preis des Fördervereins an das Trio Huang-Hsi Tseng (Violine), Kai-Ning Cheng (Klarinette) und Natsuho Ikegami (Klavier). Den zweiten Preis erhielt die Pianistin Naho Suzuki für ihren Solobeitrag. Den dritten Preis erspielte sich das „No Cap Jazz Collective“, spartenübergreifend mit Studierenden aus den Klassik- und Pop-Bereichen der Musikhochschule besetzt: Saskia Ledin (Pop Vocals), Danijel Tropcic (Gesang), Martin Biesecke (Klavier), Ermal Kabashi (Gitarre), Marcelo Albuja (Violine) , Robert Prost (E-Bass) und Niclas Böhm (Drum Set).

Besonderer Dank gilt der Universitätsgesellschaft Münster und dem Förderverein der Musikhochschule Münster für ihre großzügige Unterstützung unserer Exzellenzinitiative. Herzliche Glückwünsche allen Teilnehmer*innen und Gewinner*innen für durchweg hervorragende Beiträge!

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© WSfM

2. Preis für Dajana Qevani

Die Jugendakademistin Dajana Qevani aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch hat vom 6. – 8. Mai sehr erfolgreich am 10. Internationalen Bitburger Klavierwettbewerb teilgenommen. In der Altersgruppe 7 der Geburtsjahrgänge 2004/05 wurde sie mit nur einem Punkt Abstand zur Erstplatzierten mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

ViolinKonzert

Am Donnerstag, dem 12. Mai um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Martin Dehning zum „ViolinKonzert“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden seiner Klasse bringen ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Bach, Mozart, Schumann, Bruch, Saint-Saëns und anderen zu Gehör. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Mozart statt Mokkatorte

Am Donnerstag, dem 12. Mai um 16:00 Uhr, laden Studierende aller Gesangklassen der Musikhochschule zu "Mozart statt Mokkatorte" in den Konzertsaal ein. In der regelmäßig stattfindenden musikalischen Kaffeepause präsentieren die Studierenden in lockerer Atmosphäre Ausschnitte ihres aktuellen Repertoires – ihnen selbst zur Übung, dem Publikum zum Genuss. Das Programm bietet Szenen und Arien unter anderem aus den Opern „Linda di Chamounix“ von G. Donizetti, „Così fan tutte" von W. A. Mozart und „Ariadne auf Naxos“ von R. Strauss. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

Hochschulwettbewerb Taste PLUS

Am Dienstag und Mittwoch, dem 10. und 11. Mai, wird im Konzertsaal der Musikhochschule der jährliche Hochschulwettbewerb ausgetragen. Die Wertungsspiele finden am Dienstag, 10. Mai, von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr statt. Das Preisträgerkonzert schließt den Wettbewerb am 11. Mai um 19:30 Uhr ab. Zu allen Teilen des Wettbewerbs ist Publikum herzlich willkommen! Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Dieses Jahr steht der Interpretationswettbewerb unter dem Thema Taste PLUS. Solist*innen und Ensembles von Studierenden, bei denen ein Tasteninstrument maßgeblich an der Darbietung beteiligt ist, bewerben sich um attraktive Geldpreise. Die Repertoirewahl ist stilistisch völlig frei, dargeboten werden Klassik und Jazz, Werke großer Komponisten und Selbstkomponiertes oder Arrangements der Studierenden. Die einzelnen Wettbewerbsprogramme dauern jeweils 15 bis max. 20 Minuten, alle Mitwirkenden sind eingeschriebene Studierende der MHS.

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© privat

Gitarrenabend

Am Montag, dem 9. Mai um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Vielseitige und anspruchsvolle Kompositionen für Gitarre gelangen zur Aufführung, z. B. die „Französische Suite Nr. 2 in D-Moll“ (BWV 813) von J. S. Bach, „Unruhe“ und „Liebeslied“ von J. K. Mertz sowie „En los trigales“ (in den Weizenfeldern) von J. Rodrigo. Außerdem erklingen das beliebte „Tombeau sur la Mort de Mr Comte de Logy“ und die „Passacaglia“ von S. L. Weiss. Es spielen Shuyu Wang, Ziyu Liu, Leonard Bökenkamp und Haimo Hu. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

„Stabat mater“ in der Petrikirche

Am Sonntag, dem 8. Mai um 16:00 Uhr, lädt das Barockensemble der Musikhochschule zu „Stabat Mater“ in die Petrikirche ein. Die Vertonung des gleichnamigen mittelalterlichen Gedichtes für Gesang, Streicher und Basso continuo ist das bekannteste geistliche Werk von Giovanni Battista Pergolesi und entstand 1736, nur wenige Wochen vor seinem Tod. Die Gesangspartie übernehmen Paula Christine Krüger (Sopran) und Maria Christina Tsiakourma (Mezzosopran). Sie werden von Huang-Hsi Tseng und Marie Joisten auf der Violine, Muxian Chen auf der Viola und Meltem Gümüs auf dem Violoncello begleitet. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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© privat

Symposium: Gehörbildung | Gastkonzert: Magnetic Ghost Orchestra

Am Samstag, 7. Mai um 20:00 Uhr ist das Berliner „Magnetic Ghost Orchestra“ im Konzertsaal der Musikhochschule zu Gast. Geboten wird Large Ensemble Jazz-Avant-Pop unter der Leitung von Moritz Sembritzki. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Eingebettet ist das Konzert in ein öffentliches Symposium zum Fach „Gehörbildung“ am Samstag, 7. Mai von 14:30 bis 18:30 Uhr, und am Sonntag, 8. Mai von 9:00 bis 13:00 Uhr, zu dem die Musikhochschule Münster alle Interessierten einlädt. Der Fokus liegt auf Anknüpfungspunkten von Unterricht zur Berufspraxis in Pop, Jazz, Neuer Musik und Klassik. Vielfältiger fachlicher Input kommt von Benjamin Lang aus Rostock, Phillippe Kocher aus Zürich, Christoph Göbel aus Leipzig, Timo Reuber aus Köln, Moritz Sembritzki aus Berlin sowie Rob Maas, Nikola Materne und Bernward Müller aus Münster. Diskussionen und Vorträge mit interaktiven und musikpraktischen Anteilen werden Studierende und interessiertes Publikum gleichermaßen mitnehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung per Mail an dreps@uni-muenster.de wird gebeten.

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© MHS, Peter Lessmann

Stipendium der Kronberg Academy für Karl Figueroa

Karl Figueroa, Studierender in der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, tritt im Mai 2022 ein Stipendium der Kronberg Academy an. Die im Taunus angesiedelte Academy bereitet herausragende junge Solist*innen auf eine internationale Karriere vor. Mit der Aufnahme in das Stipendienprogramm sind Unterrichtseinheiten, Proben und Konzertreisen mit renommierten Künstler*innen verbunden – eine große Auszeichnung für Karl Figueroa, zumal er im Juli erst sein Bachelor-Studium an der Musikhochschule Münster beenden wird. - Herzlichen Glückwunsch!

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© Peter Lessmann

16-köpfiges Violoncello-Ensemble

Am Mittwoch, dem 4. Mai um 19:30 Uhr, lädt ein 16-köpfiges Violoncello-Ensemble mit Studierenden der Musikhochschule zum Konzert ein. Auf dem Programm stehen John Williams „Harry's Wondrous World“ und „Jurassic Park Theme“ sowie Howard Shores „Der Herr der Ringe“. Außerdem erklingen „Sleep“ von Eric Whitacre sowie die „Ouvertüre Gadfly“ und die „Romanza" von Dmitri Schostakowitsch. Besonderer Höhepunkt des Abends ist die Uraufführung von „Figuras de um Espírito Atormentando“ (Figuren eines verstörten Geistes) von Renan Moreira. Dabei sind Einflüsse von brasilianischer Musik, vor allem von Heitor Villa-Lobos zu entdecken. Es spielen Renan Moreira, Sherry Kim, Rafael Frotgar, Isaac Andrade, Helena Ranck, Rafael Frazzato, Maria Luís Duarte, Juan Rogers, Rafael Gaspar, Maria Luisa, Meltem Gümüş, Berfin Karagüzel, Seohee On, Gabriel Pessoa, Alma Lücke Rosa und Johanne Crämer. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Oxana Omelchuk

Gastkonzert | Stationen V

Die Musikhochschule freut sich wieder auf eine Veranstaltung der gnm Gesellschaft für Neue Musik. Am Sonntag, dem 1. Mai um 17:00 Uhr, führen die Schauspielerin Renate Fuhrmann und ein sechsköpfiges Schlagzeug-Ensemble durch musikalische, soziologische, philosophische und märchenhafte Auseinandersetzungen mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Auf dem Programm stehen Werke von Dieter Schnebel, Howard Skempton, Louis Andriessen und Jessie Marino. Höhepunkt wird eine Uraufführung von Oxana Omelchuk für Schlagzeug-Ensemble mit Rezitatorin sein. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, Tickets sind an der Abendkasse erhältlich: 10 Euro / 5 Euro ermäßigt.

STATIONEN ist eine Konzertreihe des Landesmusikrats NRW. Neben Münster stehen im April und Mai 2022 auch Detmold, Bielefeld, Dortmund, Essen, Köln und Aachen auf dem Tourplan.

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© Benedikt Borrmann

Opernprojekt 2022 | Lortzing „Die Opernprobe“ und Wolf-Ferrari „Susannens Geheimnis“

Am Samstag, 30. April um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule Münster zur letzten Vorstellung des diesjährigen Opernprojekt der Gesangklassen ein. Zwei wunderbare Kurzopern von Albert Lortzing und Ermanno Wolf-Ferrari sind zu erleben. Beide gehören heute zu den fast schon vergessenen Komponisten, deren Werke jedoch in ihrer Zeit mit triumphalem Erfolg an allen deutschen Bühnen gespielt wurden. Lortzings „Die Opernprobe“, eine Persiflage auf den Opernbetrieb, auf Überholtes und Herrschendes, auf Zeitgeschmack und Pathos, trifft auf die, im wahrsten Sinne des Wortes, „Zigarettenlänge“ eines modernen Ehe-Intermezzos bei Wolf-Ferrari in „Susannens Geheimnis“. Zu neuem Leben erweckt werden diese beiden Preziosen der Opernliteratur von Hyolim Chi (musikalische Leitung und Einstudierung), Bastian Heymel (musikalische Einstudierung), Benedikt Borrmann (Inszenierung), Pia Oertel (Ausstattung) und den Gesangstudierenden der Bachelor- und Master-Studiengänge. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Laura Delfino

Flashlight | Impro-Session mit Studierenden der Fächer Tanz und Musik

Am Freitag, dem 29. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Fächer Tanz und Musik zu einer Impro-Session in die Musikhochschule ein. Bei „Flashlight“ treten die Tänzer*innen und Musiker*innen in einen kreativen Dialog und erforschen die Kommunikationsmöglichkeiten der gemeinsamen Improvisation. So entstehen einzigartige Klangwelten, Bewegungen und Bilder auf der Bühne, die selbst die Ausführenden nicht vorhersagen können. Freuen Sie sich am Welttag des Tanzes auf einen spannenden Abend voller Überraschungen! Die Leitung haben Laura Delfino und Andrea Hoever inne. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© privat

Präludium XVII

Am Donnerstag, dem 28. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zur 17. Ausgabe der beliebten Reihe „Präludium: Vorspiel? – Vorspiel!“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht die kleine Form der Klavierkompositionen, das Präludium. Im engsten Sinne des Wortes bedeutet Präludium, dass vor dem eigentlichen Stück etwas Einleitendes dargebracht wird, meistens in sehr freier Form – ohne dabei im technischen Anspruch gering zu sein! Freuen Sie sich auf ein äußerst abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm mit den kleinen Präludien von Bach, Schumanns Papillons, Tschaikowskis Jahreszeiten und weiteren Werken von Fauré, Skrjabin, Liszt und anderen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

Honorarprofessur für Frank Bauchrowitz

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielt Frank Bauchrowitz, langjähriger Lehrbeauftragter der Musikhochschule Münster, am 27. April seine Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor.

Mit der Ernennung wird Frank Bauchrowitz als eine in Berufspraxis und Lehre herausragende Persönlichkeit geehrt, die maßgeblich zu Erfolg und Ansehen der Musikhochschule Münster beiträgt. Als selbstständiger Rechtsanwalt hat sich Frank Bauchrowitz auf die Musikbranche spezialisiert. Musivertragsrecht, Urheberrecht, Arbeits-, Tarif-, Steuer- und Sozialrecht für Musizierende zählen zu seinen Kernkompetenzen, darüber hinaus ist er zertifizierter Mediator. Mit der Verleihung der Bezeichnung „Honorarprofessor“ werden seine hochqualifizierten berufspraktischen Leistungen in den Bereichen des Musikrechts und der individuellen Berufskonzeptentwicklung der jungen Musikerinnen und Musiker sowie sein Engagement für die Belange der Musikhochschule Münster gewürdigt und die enge Verbundenheit gefestigt. Ausdrücklich hob der Dekan in seiner Laudatio den herausragenden Einsatz des Juristen hervor: „Die vielfältigen Aspekte seines langjährigen Wirkens haben Herrn Bauchrowitz zu einer integralen Persönlichkeit der Musikhochschule Münster werden lassen.“  – Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Peter Lessmann

2 – 4 – 6 – 8: Klaviermusik für 10 und mehr Finger

Am Mittwoch, dem 27. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu „2 – 4 – 6 - 8“ in die Musikhochschule ein. Das Programm des Konzertabends besteht aus Klaviermusik für 10 und mehr Finger. Es erklingen Sonaten von D. Scarlatti und Sätze aus M. Ravels Suite „Le Tombeau de Couperin.“ Jeder Satz daraus ist einem seiner im ersten Weltkrieg gefallenen Freunde gewidmet. Außerdem stehen auf dem Programm F. Chopins „Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll“, F. Schuberts „Impromptus“ op. 142 und R. Muczynskis „Sonate für Altsaxophon und Klavier.“ Als Höhepunkt des Abends erklingt „Pâques" (Osterglocken) aus der Suite Nr. 1 für 2 Klaviere von S. Rachmaninow. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© Pixabay

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 27. April um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Peter Lessmann

DLF Hörprobe | Live-Übertragung des Konzerts im Deutschlandfunk

Am Dienstag, dem 26. April um 20:00 Uhr, wird der Konzertsaal der Musikhochschule Münster zum Rundfunkstudio. Junge herausragende Musiker*innen der Hochschule zeigen ihr Können dem Publikum vor Ort und am Radio. Deutschlandfunk Kultur überträgt live das Konzert mit Kammermusik und solistischen Beiträgen. Die Studierenden präsentieren Werke aus Barock über Klassik und Klassische Moderne bis hin zu aktueller Musik, darunter auch eigene Transkriptionen. Zu den vielversprechenden Interpret*innen gehören aktuelle Mitglieder und Alumni der Jugendakademie Münster sowie Studierende aus den Schlagzeug-, Klavier-, Streicher-, Saxophon- sowie Blockflöten- und Flötenklassen der Musikhochschule. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

Die Konzertreihe „Hörprobe“ gibt seit 1996 einen Einblick in die Arbeit der deutschen Musikhochschulen zwischen Traditionspflege und musikalischem Anspruch. Die „Hörprobe“ macht neugierig auf das, was vielleicht schon morgen oder übermorgen auf den großen Konzertbühnen zu hören sein wird. Für die jungen Musiker*innen ist die Live-Ausstrahlung eine besondere künstlerische Herausforderung.

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© MHS, Peter Lessmann

Cellissimo

Am Sonntag, dem 24. April um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen teils solistisch, teils im großen Cello-Ensemble auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

© Benedikt Borrmann

Opernprojekt 2022 | Lortzing „Die Opernprobe“ und Wolf-Ferrari „Susannens Geheimnis“

Am Freitag und Samstag, 22. und 23. April, und noch einmal am Samstag, 30. April, jeweils um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule Münster zum diesjährigen Opernprojekt der Gesangklassen ein. Auf dem Programm stehen zwei wunderbare Kurzopern von Albert Lortzing und Ermanno Wolf-Ferrari. Beide gehören heute zu den fast schon vergessenen Komponisten, deren Werke jedoch in ihrer Zeit mit triumphalem Erfolg an allen deutschen Bühnen gespielt wurden. Lortzings „Die Opernprobe“, eine Persiflage auf den Opernbetrieb, auf Überholtes und Herrschendes, auf Zeitgeschmack und Pathos, trifft auf die, im wahrsten Sinne des Wortes, „Zigarettenlänge“ eines modernen Ehe-Intermezzos bei Wolf-Ferrari in „Susannens Geheimnis“. Zu neuem Leben erweckt werden diese beiden Preziosen der Opernliteratur von Hyolim Chi (musikalische Leitung und Einstudierung), Bastian Heymel (musikalische Einstudierung), Benedikt Borrmann (Inszenierung), Pia Oertel (Ausstattung) und den Gesangstudierenden der Bachelor- und Master-Studiengänge. Die Premiere am 22. April ist dem Verein Eins mit Afrika – Hakuna Matata e.V. gewidmet, hier wird um Spenden gebeten. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt zu allen Vorstellungen ist frei.

© MHS, Peter Leßmann

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 20. April um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

© Pixabay

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 13. April um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

© MHS, Peter Lessmann

Vortragsabend Violine

Am Dienstag, dem 12. April um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violinklasse von Seran Lim zum Vortragsabend Violine in die Musikhochschule ein. Als bekanntestes und auch beliebtestes Solowerk J. S. Bachs steht das Konzert für zwei Violinen und Streichorchester auf dem Programm. Die Solostimmen spielen Dominik Simon und Marie Joisten. Außerdem erklingen das Konzert in h-Moll für vier Violinen und Streichorchester von A. Vivaldi mit den Violinist*innen Dayoung Lee, Jeehyun Lee, Karin Molander und Soyeon Kim sowie das Violinkonzert von J. Sibelius. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

© World & European Brass Association

Gastkonzert: Brass for Peace in Ukraine

Am Freitag, dem 8. April um 20:00 Uhr, ist „Brass for Peace in Ukraine“ zu Gast in der Musikhochschule. Brass for Peace in Ukraine ist ein Gemeinschaftsprojekt des deutschen Trompeters Otto Sauter mit seinem ukrainischen Kollegen Andriy Ilkiv & Kiev-Brass des Nationalen Konzerthauses der Orgel- und Kammermusik Kiew, Ukraine. Dargeboten werden Werke von Bach, Barber, Delerue, Rudin, Skoryk, Purcell, Mendes und Belousov. Im Konzertsaal gilt Maskenpflicht. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.

Am 1. April sind Andriy und Nataliia Ilkiv und Kiev-Brass in der Ukraine losgefahren, 1.800 km bis Münster, wo sie in der Nacht zum 3. April angekommen sind. In Münster starten sie nun eine Konzerttour durch Deutschland, die anders ist, als alle Konzerttouren, die sie vor dem 24. Feb. unternommen haben. Mehr Infos zum Projekt sind unter www.world-brass-association.com/concerts-for-ukraine/ zu finden.

© MHS, Peter Lessmann

Semesterstart mit Hören und Verstehen I

Am Donnerstag, dem 7. April um 19:30 Uhr, startet die Musikhochschule offiziell in das Konzertprogramm des Sommersemesters 2022. Die vielfach preisgekrönten Talente der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden zum moderierten Konzertabend in die Musikhochschule ein und präsentieren Ausschnitte aus ihren aktuellen Wettbewerbsprogrammen. Es erklingen Werke von L. v. Beethoven, F. Chopin und V. Horowitz, Prof. von Arnim wird die Veranstaltung moderieren. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

© PicturePeople

Con Affetto | Abschlusskonzert Blockflöte

Am Montag, dem 4. April um 21:00 Uhr, lädt die Blockflötistin Antonia Lückemeier aus der Klasse von Gudula Rosa zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „Con Affetto" präsentiert sie im einstündigen Konzert Werke von A. Vivaldi, I. Yun, F. Couperin, J. J. Quantz, R. di Lassus, D. Castello und Ulrich Schultheiss. Musikalisch unterstützt wird die Absolventin dabei von Nino Saakadze am Cembalo, Burcu Uysal am Violoncello, Bok Hyun an der Traversflöte, Katharina Koenig am Akkordeon sowie Anne Harmsen, Laura Mertens, Gisline Kappenstein und Nele Becker an weiteren Blockflöten. Dies ist der Nachholtermin des ursprünglich im Wintersemester geplanten Konzerts. Für den Konzertbesuch gilt Maskenpflicht, der Eintritt ist frei.

© GWK

GWK-Förderpreise Musik 2022

Am 1. und 2. April ist die GWK Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit zu Gast in der Musikhochschule.

Am Freitag, dem 1. April, findet ab 10:00 Uhr im Konzertsaal die Vorrunde im Wettbewerb um die Förderpreise Musik 2022 statt. 18 junge Künstler*innen werden mit Blasinstrumenten, Schlagzeug, Marimbaphon, Harfe, Streichinstrumenten, Gesang und Klavier vor der Fachjury und interessiertem Publikum ihr außergewöhnliches Können beweisen. Das Finale folgt am Samstag, 2. April, ab ca. 9:30 Uhr, die Ergebnisse werden - nach der Beratung der Jury - im Anschluss bekanntgegeben. Details zum Spielplan werden kurzfristig unter www.gwk-online.de veröffentlicht.

Für alle Wettbewerbsteile gelten Maskenpflicht und die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 20. März um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Es gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

© Jochen Schüle

TROMBONANZA

Am Sonntag, dem 27. Februar um 17:00 Uhr, setzen die Studierenden der Posaunenklasse von Jochen Schüle ihre Konzertreihe „TROMBONANZA“ fort. Werke von Ferdinand David, Ernst Sachse, Eric Ewazen, Alexei K. Lebedew, Carl Maria von Weber, Lars-Erik Larsson und Derek Bourgeois versprechen feinste Posaunenklängen im Konzertsaal der Musikhochschule. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Maramoonshinephotography

Abschlusskonzert Gesang

Am Samstag, dem 26. Februar um 19:30 Uhr, lädt Danijel Tropčić aus der Gesangklasse von Mihailo Arsenski zu seinem Bachelor-Abschlusskonzert ein. Das abwechslungsreiche Programm spiegelt die Bandbreite des jungen Tenors wieder. Neben klassischen Werken von C. Debussy bis K. Weil präsentiert er außerdem Stücke aus den Bereichen Jazz, Soul und Pop. Musikalisch begleiten ihn an diesem Abend Nicolai Krügel und Benjamin Pfordt am Klavier sowie Mitstudierende aus den Jazz Ensembles der Musikhochschule Münster unter der Leitung von Christian Kappe. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Peter Lessmann

Jung und wild!

Am Freitag, dem 25. Februar um 18:00 Uhr, laden die jungen Talente der Jugendakademie Münster zum Konzert in die Musikhochschule ein. „Jung und wild!" präsentieren sie ein Programm mit einer bunten Vielfalt musikgeschichtlicher Epochen, Klangsprachen und Besetzungen. In zumeist kleinen Kammerbesetzungen treten die 10 bis 19-jährigen Jungakademist*innen mit diversen Instrumenten auf. Barocke Kompositionen von Quantz, Sieber und J. S. Bach erklingen neben Werken von Mozart, Brahms, Ravel und Prokofjew. Selten gehörte musikalische Finessen ebnen den Weg zu zeitgenössischen Kompositionen. Hier werden die stilistische Offenheit und Spielfreude einer munteren Gesellschaft hörbar. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Die Jugendakademie Münster ist ein einzigartiges Förderprojekt in Kooperation zwischen der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik. In einer Atmosphäre enger menschlicher Bindungen zwischen den Jungakademist*innen, ihren Familien und Lehrkräften erhalten Jungstudierende eine intensive individuelle Betreuung durch erstklassige Lehrende. Zahlreiche und große Wettbewerbserfolge zeugen eindrücklich von der Qualität dieser Arbeit.

© MHS, Peter Lessmann

Blech Klausur NACHHOLTERMIN

Am Donnerstag, dem 24. Februar um 20:00 Uhr, laden die Studierenden der Blechbläserklassen von Felix Klieser, Jochen Schüle, Gernot Sülberg und Thomas Stählker zur „Blech Klausur“ in die Musikhochschule ein. Das am 28. Januar entfallene Konzert wird hiermit nachgeholt. Zum Abschluss des Semesters kommen bei diesem Konzert wieder alle Blechbläser zusammen und präsentieren einen bunten Querschnitt der Blechbläserliteratur, sowohl solo als auch im Ensemble. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© privat

Lesung und Musik zum VIII. Internationalen Tag der Muttersprache in Münster - Portugiesisch

Am Mittwoch, 23. Februar um 19:30 Uhr, tragen Schüler*innen aus vier Schulen mit Herkunftssprachlichem Unterricht im Konzertsaal der Musikhochschule Münster selbst gewählte Texte in portugiesischer Sprache vor und werden dabei musikalisch begleitet durch den brasilianischen Cellisten Renan Moreira. Die Musik aus Brasilien und Portugal verbindet sich mit Gedichten und kurzen Erzählungen portugiesischer und brasilianischer Autor*innen, zu denen die Kinder und Jugendlichen einen oftmals starken und emotionalen Bezug haben.

Sie für die eigene Herkunftssprache zu begeistern, zur Lektüre zu animieren und zum Verständnis für die jeweils andere Sprachvariante „Portugiesisch“ bzw. „Brasilianisches Portugiesisch“ beizutragen, ist das Ziel dieser Aufführung zum achten Internationalen Tag der Muttersprache in Münster. Beteiligt sind Schüler*innen aus dem Paulinum und dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, der Gesamtschule Mitte und der Erna-de-Vries-Realschule sowie Renan Moreira, Cellist, Komponist und Studierender an der Musikhochschule Münster.

Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Erwachsene sowie tagesaktuell getestete Kinder und Jugendliche sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© WSfM, Gudula Rosa

Soroptimist Stipendium für Evengelin Mahendrarajah

Im Rahmen des Jugendakademie-Konzertes am 25. Februar in der Musikhochschule Münster erhielt die besonders talentierte 16-jährige Jungakademistin Evengelin Mahendrarajah aus der Gesangklasse von Inga Mareile Reuther ein Jahresstipendium des Clubs Soroptimist International, Club Münster Mitte. Überreicht wurde das Stipendium von der Präsidentin des Clubs, Maria Look. „Soroptimist International“ ist ein Club berufstätiger Frauen, der sich u.a. weltweit dafür einsetzt, den Status von Mädchen durch Bildung, Stärkung und Förderung positiv zu verändern. Bereits zum 9. Mal in Folge fördert der Club junge musikalische Exzellenz der Jugendakademie Münster. Die Jugendakademie Münster ist das gemeinsame Begabtenförderprojekt der Westfälischen Schule für Musik und der Musikhochschule Münster. – Herzlichen Glückwunsch an die diesjährige Stipendiatin!

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ENTFÄLLT: Con Affetto | Abschlusskonzert Blockflöte

Am Dienstag, dem 22. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Blockflötistin Antonia Lückemeier aus der Klasse von Gudula Rosa zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „Con Affetto" präsentiert sie Werke von A. Vivaldi, I. Yun, F. Couperin, J. J. Quantz, R. di Lassus, D. Castello und Ulrich Schultheiss. Musikalisch unterstützt wird die Absolventin in diesem Konzert von Nino Saakadze am Cembalo, Burcu Uysal am Violoncello, Bok Hyun an der Traversflöte, Katharina Koenig am Akkordeon sowie Anne Harmsen, Laura Mertens, Gisline Kappenstein und Nele Becker an weiteren Blockflöten. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Antonia Lückemeier befasst sich neben ihrer Solo-Musik auch aus Leidenschaft mit Kammermusik in vielen unterschiedlichen Zusammensetzungen. Sie war u. a. schon mit dem Osnabrücker Symphonieorchester zu hören und gewann mit dem Ensemble „Duo Knopfloch“ 2020 den 1. Preis des Hochschulwettbewerbs „Bläser Plus“.

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clarinette à la carte

Am Sonntag, dem 20. Februar um 17:00 Uhr, lädt die Klarinettenklasse von Prof. Werner Raabe zu „clarinette à la carte" in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren ein klangvolles Programm mit Werken von M. Reger, B. Martinů, N. Gade, I. Strawinsky, C. Debussy und F. Poulenc. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Meisterkurse für Studieninteressierte | Abschlusskonzert

Am Sonntag, dem 20. Februar um 11:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum Abschlusskonzert der Meisterkurse für Studieninteressierte ein. Zu hören sind ausgewählte Werke vom Barock bis heute, die von Blockflöte über Klavier, Violine und Gesang bis hin zum Schlagzeug auf die Bühne gebracht werden. Es spielen die Teilnehmer*innen der Meisterkurse. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Peter Lessmann

Musik, wie im ehemaligen Kaffeehaus am Prinzipalmarkt...

Am Samstag, dem 19. Februar um 19:30 Uhr, lädt das Salonorchester Schucan der Musikhochschule Münster mit ihren Sänger*innen zum Konzert ein. Sie präsentieren eine Musik, wie sie im ehemaligen Kaffeehaus am Prinzipalmarkt zu hören war, und reisen dabei musikalisch von Wien nach Berlin. Auf dem Programm stehen Konzertwalzer, die sich mit Wiener Liedern, Arien aus Operetten und UFA Filmmusiken der 1930er Jahren abwechseln. Es spielen und singen das Salonorchester Schucan sowie Johanna van der Meirschen und Cristian Ramirez. Die Moderation des Abends übernimmt Prof. Werner Raabe. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Das Kaffeehaus Schucan am Prinzipalmarkt gegenüber dem Rathaus war bis zur Schließung ein legendärer Treffpunkt für Jung und Alt. Heute erinnert nur noch das Namensschild über der Tür daran.

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Blockflötissimo

Am Freitag, dem 18. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden, Jungstudierenden und Ensembles der Blockflötenklasse von Gudula Rosa zum Konzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Blockflötistinnen eine große musikalische Bandbreite mit virtuosen Werken und modernen Klassikern der Blockflötenliteratur erklingen. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Anne Danican-Philidor, Jacob van Eyck, Claudia Spahn, Johann Joachim Quantz, Dario Castello und Antonio Vivaldi. Es spielen Gisline Kappenstein, Laura Mertens, Anne Harmsen, Nele Becker, Antonia Lückemeier, Theresia Volbers, Tara Althaus, Ronja Vollmari, Caroline Wedekind und Lea Trenkpohl. Am Cembalo werden sie von Nino Saakadze und Anton Fürniss begleitet, am Violoncello sind Sonja Koke, Burcu Uysal und Clara Fürniss zu hören. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Meisterkurse für Studieninteressierte | Eröffnungskonzert

Am Donnerstag, dem 17. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zum Eröffnungskonzert der Meisterkurse für Studieninteressierte ein. Lehrende und Studierende der Musikhochschule stellen sich musikalisch vor und versprechen anregende Hör-Erlebnisse. Auf dem vielfältigen Programm stehen u. a. das „Recitativo und Scherzo-Caprice für Violine solo“ op. 6 von Fritz Kreisler, eine wunderbare Klaviersonate von Franz Schubert sowie virtuose Musik für Vibra- und Marimbaphon. Gudula Rosa interpretiert zusammen mit einer Studentin "Immaginabile" für Blockflöte von Violeta Dinescu und Martin Dehning führt zusammen mit Eun Jung Son-Holtmeyer die grandios expressive Violinsonate von Leoš Janáček auf. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Die Meisterkurse für Studieninteressierte finden vom 17. bis 20. Februar an der Musikhochschule Münster statt. Teilnehmer*innen erhalten Probeunterricht bei der oder dem Lehrenden ihrer Wahl, schnuppern in die lebendige, persönliche Atmosphäre der Musikhochschule Münster hinein und können sich über die vielfältigen Studiengänge und Abschlussmöglichkeiten informieren.

© Piet Freitag

Abschlusskonzert Violine mit Athina Rehse

Am Donnerstag, dem 17. Februar um 15:30 Uhr, lädt die Violinistin Athina Rehse zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Die Studierende aus der Klasse von Prof.´in Midori Goto beweist ihr Können mit dem „Violinkonzert in A-Dur Nr. 5“ von W. A. Mozart. Es ist das längste und anspruchsvollste sowie melodisch einprägsamste seiner fünf Violinkonzerte. Außerdem zu hören ist die „Sonate in A-Dur“ op. 13 von G. Fauré, die dem Komponisten zum Durchbruch verhalf. Begleitet wird Athina Rehse von Eun Jung Son am Klavier. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Athina Rehse ist Violinistin, Tänzerin und Choreographin. Bevor sie an die Musikhochschule Münster kam, hat sie u. a. am Conservatoire de Musique et d’Art Dramatique (Québec) und an der Hochschule für Musik Mainz studiert. Sie spielte bereits mit der Klassischen Philharmonie Bonn, dem Malta Philharmonic Orchestra, den Mannheimer Philharmonikern und vielen weiteren Orchestern.

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NACHHOLTERMIN Zwanzig Betrachtungen über das Jesus-Kind | Teil 3

Am Mittwoch, dem 16. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Musikhochschule zu „Zwanzig Betrachtungen über das Jesus-Kind“ von Olivier Messiaen ein. Das am 23. Januar krankheitsbedingt entfallende Konzert wird hiermit nachgeholt. Der dritte und letzte Teil der Konzertreihe mit Juliana GaEun Lee am Klavier (Klasse Prof. Clemens Rave) beginnt mit der „Betrachtung über den Geist der Freude", die sich bis zum ekstatischen Tanz steigert, und wird mit den mit Weihnachten verbundenen Szenarien vervollständigt. Messiaen verspricht im letzten Stück eine „Betrachtung einer Kirche der Liebe" mit spektakulären Klängen. Ergänzt und gleichsam kommentiert wird die Darbietung mit dem „Appel Interstellaire" für Horn solo, ebenfalls von Messiaen, sowie den „Zwei Gesängen“ von Johannes Brahms für Mezzosopran, Bratsche und Klavier, in denen der Wiegenmusik-Gedanke eine Vertiefung findet. Es singen und spielen Studierende der Musikhochschule. Prof. Dr. Eberhard Hüppe wird das Konzert mit einigen Erläuterungen einleiten. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCIV

Am Sonntag, dem 13. Februar um 17:00 Uhr, laden die Studierenden von Prof. ́in Birgit Erichson und Prof. Ulrich Beetz zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. Diese 94. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ beginnt mit einer schwelgerischen, unbekannteren Cellosonate von N. Myaskovsky, die sowohl melodienselig, mit russischem Flair, als auch rhythmisch packend ist. Es folgen das 1. Klaviertrio des jungen S. Rachmaninow mit einschmeichelnden Themen und einem Trauermarsch am Schluss sowie die ersten Sätze aus der 1. und 3. Klaviersonate von J. Brahms, die auf einem historischen Hammerflügel von J. B. Streicher aus dem Jahr 1871 erklingen. Auf solch einem Instrument spielte auch Brahms zu Hause. Zum Abschluss sind das „Klaviertrio Nr. 1 in c-Moll“ op. 8 von D. Schostakowitsch mit seinen einfühlsamen und ungestümen Abschnitten sowie die aufwühlende Cellosonate von G. Enescu zu hören, die sich Kammermusikliebende nicht entgehen lassen sollten. Zum Einsatz gelangen neben dem Streicher-Flügel auch ein historischer Hammerflügel von Carl Bechstein aus dem Jahr 1869/70 sowie ein Steinway-Flügel moderner Bauart. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Mariana García

Cellissimo

Am Samstag, dem 12. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Peter C. Theis

Abschlusskonzert Querflöte

Am Montag, dem 7. Februar um 20:00 Uhr, lädt Joana Gorenstein Budu zu ihrem Master-Abschlusskonzert im Fach Querflöte in die Musikhochschule ein. Die Studierende aus der Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar präsentiert ein Soloprogramm mit virtuosen Werken für Querflöte von C. P. E. Bach, C. Franck, M. C. Guarnieri und H. Villa-Lobos. Musikalisch unterstützt wird sie von Dana Bostedt und Daehyeon Kang (Violine), Daniel Spinoza (Viola), Isaac Andrade (Violoncello), Valentina Zambrano (Kontrabass), Nino Saakadze (Cembalo) und Risa Kobayashi (Klavier). Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

 

© Pianohaus Micke

Soyon Youn gewinnt Steinway-Förderpreis 2022

Der diesjährige Steinway-Förderpreis wurde am 6. Februar in Münster ausgetragen. Dabei ging der erste Preis an die Pianistin Soyon Youn aus der Klasse von Prof. Clemens Rave. Die Jury würdigte damit ihre Interpretation von Brahms‘ Klavierstücken op. 118 (Nr. 2 / Nr. 3 / Nr. 6) und Rachmaninoffs Etude Tableaux Nr. 9 D-Dur op. 39. Den zweiten Preis erhielt Ke-Hsuan Wang aus der Klasse von Prof.‘in Manja Lippert, der dritte Preis wurde Rhythmie Wong aus der Klasse von Prof. Heribert Koch zugesprochen.

Der Steinway-Förderpreis wurde bereits zum zehnten Mal ausgetragen. In diesem Kooperationsprojekt der Steinway-Galerie Pianohaus Micke und der Musikhochschule Münster messen sich einmal jährlich Studierende der Klavierklassen. Das Konzert wurde aufgrund der Corona-Pandemie als Livestream auf dem YouTube Kanal des Pianohaus Micke gesendet und ist dort auch weiterhin zu sehen unter: https://youtu.be/Mi41roE3Tsw.

Die Jury bestand aus Martin Brödermann, Prof. Thomas Günter und Prof. Ulrich Rademacher. Erneute Förderer des diesjährigen Förderpreises waren Prof. Dr. I. H. Pawlowitzki und Frau Dr. Ruta Pawlowitzki.

Dank an alle Beteiligten und Teilnehmer*innen sowie herzlichen Glückwunsch den drei glücklichen Gewinnerinnen!

© MHS, Hanna Neander

blowin´ winds

Am Sonntag, dem 6. Februar um 17:00 Uhr, laden die Holzbläserklassen zu „blowin‘ winds“ in die Musikhochschule Münster ein. Bei diesem Konzert, das traditionell einmal pro Semester stattfindet, präsentieren sich die Studierenden in unterschiedlichsten Formationen mit einem bunten Programm für Holzblasinstrumente. Unter anderem werden J. S. Bachs „Sonate für Oboe“, G. P. Telemanns Sonate für Fagott, R. Muczynskis Sonate für Altsaxophon und I. Fromm Michaels „Stimmungen eines Fauns für Klarinette“ erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© privat

Saxonare!

Am Samstag, dem 5. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Saxophonklasse von Magdalena Łapaj-Jagow zum Konzert „Saxonare!“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren das Saxophon in verschiedensten Facetten und Formationen, vom Solo bis zum Quartett. Auf dem Programm stehen Originalwerke von Jules Demersseman, Paul Bonneau, Robert Muczynski, Jaques Ibert, Nikolai Kapustin und Fernande Decruck sowie teilweise eigene Transkriptionen von Wilhelm Friedemann Bach, Giacomo Puccini und Aram Chatschaturjan. Musikalisch unterstützt werden die jungen Saxophonist*innen von Deborah Rawlings und Clara Teichmüller am Klavier, Carlos Ferrer am Violoncello und den Gästen Melissa Hagemann (Saxophon) und Taras Makhno (Akkordeon). Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Das Konzert findet ohne Pause statt, der Eintritt ist frei.

© privat

Flötenabend

Am Freitag, dem 4. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar zum Flötenabend in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Werke der Flötenliteratur von G. P. Telemann, J. S. Bach, S. Karg-Elert, S. Prokofjew, R. Muczynski und Franz Schubert/Theobald Böhm. Als Besonderheit wird das „Flötenkonzert in d-Moll“ von C. P. E. Bach in kammermusikalischer Besetzung mit der Querflötistin Joana Gorenstein als Solistin und Gästen der Streicherklassen dargeboten. Es spielen Donggil Oh, Ana Maria de Castro Ferreira, Mijin Jeon, Saskia Frey und Dahsom Park. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
 

© MHS, Peter Lessmann

ViolinKonzert

Am Donnerstag, dem 3. Februar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Martin Dehning zum ViolinKonzert in die Musikhochschule ein. Auf dem Programm stehen Werke von J. S. Bach, L. v. Beethoven, W. A. Mozart, N. Paganini, C. Franck, C. Gardel und S. Rachmaninow in den verschiedensten Facetten: vom Solo bis zum Klaviertrio. Es spielen Studierende der Violinklasse aus Deutschland, Korea und der Ukraine mit ihren Kammermusikpartner*innen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Peter Lessmann

Pianoforte XXXIX

Am Mittwoch, dem 2. Februar um 19:30 Uhr, präsentieren die Studierenden der Klasse von Prof. Michael Keller zum Semesterabschluss repräsentative Werke der Klaviermusik im Konzertsaal der Musikhochschule. Im 39. Konzert der Reihe „Pianoforte“ stehen Werke für Klavier solo von J. S. Bach, F. Schubert, G. Fauré, L. Janáček, A. Skrjabin und A. Ginastera sowie zwei Klavierkonzerte von R. Schumann und C. Saint-Saëns auf dem Programm. Das fünfte Klavierkonzert von C. Saint-Saëns entstand während eines Aufenthalts in Ägypten und wird daher auch „Ägyptisches Konzert“ genannt. Saint-Saëns verarbeitet hier vornehmlich seine ägyptischen, aber auch weitergefassten Reiseeindrücke. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
 

© PIxabay

Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 2. Februar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum letzten Lunchkonzert des Wintersemesters in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Peter Lessmann

Klavier!

Am Dienstag, dem 1. Februar um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof.’in Manja Lippert zum Konzert „Klavier!“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden bringen eine spannende Mischung von Werken verschiedener Epochen zu Gehör, unter anderem das „Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 in d-Moll“ von W. A. Mozart, das „Klavierkonzert in a-Moll“ op. 54 von R. Schumann, „Interludium A“ von I. Yun sowie die „Etüde Nr. 8: Fém" von György Ligeti. Es spielen Yiqing Feng, Langge Ma, Jinman Li, Ke-Hsuan Wang und Hyemee Park. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© privat

Klavierabend

Am Montag, dem 31. Januar um 19:30 Uhr, lädt die Klasse von Prof. Heribert Koch zum Klavierabend in die Musikhochschule ein. Die internationalen Studierenden präsentieren ihr Instrument mit einem ebenso abwechslungsreichen wie anspruchsvollen Programm. Eröffnet wird das Konzert mit den Präludien und Fugen von J. S. Bach, gespielt von Iva Zurbo (Albanien) und Rhythmie Wong (Hong Kong), gefolgt vom epischen „Nocturne in c-Moll“ von F. Chopin, interpretiert von Nino Tkeshelashvili (Georgien). Alexandra Gicheska (Nordmazedonien) und Oleksandr Shykyta (Ukraine) präsentieren mit den „Études d'exécution transcendente Nr. 1 bis 4“, darunter die berühmte Etüde Nr. 4 „Mazeppa", und der „Ballade Nr. 2 in h-Moll“ von F. Liszt die dramatisch-virtuose Klavierkunst. Iva Zurbo und Rhythmie Wong beschließen das Programm mit zwei gegensätzlichen Meisterwerken des russischen Repertoires: Es erklingen der erste Satz von S. Rachmaninows monumentalem dritten Klavierkonzert (Orchesterpart am zweiten Flügel: Hayoung Kim, Klasse Prof. von Arnim) und die unter dem Eindruck der Erschütterungen des Zweiten Weltkriegs komponierte 7. Sonate von S. Prokofjew. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Katrin Arnold

Magnificat

Am Sonntag, dem 30. Januar um 17:00 Uhr, lädt das Oratorienensemble der Musikhochschule zu „Magnificat“ in die Petrikirche ein. Titelgemäß stehen im Mittelpunkt des Konzerts die zahlreichen Vertonungen des biblischen Lobgesangs der Maria, ergänzt und kommentiert von Benjamin Pfordt, Absolvent der Musikhochschule und musikalischer Leiter der KSHG. Außerdem werden sowohl gängige Werke als auch selten Gehörtes von F. Mendelssohn Bartholdy, J. S. Bach, C. Ph. E. Bach, F. Durante und C. Monteverdi dargeboten. Das Oratorienensemble der Musikhochschule unter der Leitung von Eva Chahrouri wird von Nino Saakadze an der Orgel begleitet. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.
 

© WWU, Judith Kraft

Junges Sinfonieorchester | klang.rausch

Das Junge Sinfonieorchester an der WWU Münster lädt am Samstag, dem 29. Januar um 20:00 Uhr, und am Sonntag, dem 30. Januar um 16:00 Uhr, zu seinen Semesterkonzerten „klang.rausch“ in die Überwasserkirche ein. Auf dem Programm stehen Richard Wagners „Vorspiel zu Tristan und Isolde“ und „Isoldes Liebestod“ aus der Oper „Tristan und Isolde“, Lieder nach Gedichten von Mathilde von Wesendonck sowie die „Sinfonie Nr. 3 c-Moll“ (Orgelsinfonie) von Camille Saint-Saëns. Den Sologesang übernimmt die Sopranistin Cornelia Ptassek, die Leitung des Konzerts hat Bastian Heymel inne. Für den Konzertbesuch gilt die 2G+-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste mit negativen Test sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

ACHTUNG: Es wird KEINE Abendkasse geben. Tickets für die Konzerte sind ausschließlich über diesen Link erhältlich.

© MHS, Hanna Neander

Allerlei Geigerisches

Am Samstag, dem 29. Januar um 19:30 Uhr, bieten die Studierenden der Violinklasse von Prof.´in Midori Goto in der Musikhochschule „Allerlei Geigerisches“ dar. Sie präsentieren die Violine mit und ohne Partner. Auf dem Programm stehen neben dem beliebten Violinkonzert von W. A. Mozart auch J. S. Bachs berühmte „Chaconne“ sowie erlesene Sätze aus Sonaten von S. Prokofjew, G. Fauré und C. Saint-Saëns. Zu hören sind u. a. die neuen Masterstudierenden Huang-Hsi Tseng aus Taiwan und Daniel Lorenzen aus Israel. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Pixabay

Blech Klausur ENTFÄLLT

„Blech Klausur“, das für den 28. Januar geplante Konzert der Blechbläserklassen muss leider entfallen. Es soll am Donnerstag, 24. Februar 2022, um 20:00 Uhr nachgeholt werden.

© Benedikt Borrmann

Masterprojekt der Gesangklassen

Am Donnerstag, dem 27. Januar um 19:30 Uhr, laden die Masterstudierenden der Gesangklassen zum „Masterprojekt“ in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „noli me tangere“ (rühr mich nicht an) bzw. „Liebe in Zeiten der Pandemie“ präsentieren sie Ausschnitte aus Opern und Operetten von G. Rossini, W. A. Mozart, G. Donizetti, P. Lincke und anderen. Das Betrachten der Welt ist zeitgebunden - so auch das Lesen von Kunst. Wer heute Kunstwerke anschaut, sieht sie durch die Linse der Pandemie. Im Alltag sind wir dazu aufgefordert, andere nicht zu berühren, sondern uns zu isolieren und eine angemessene Distanz zu wahren. Nur aus unserem Inneren können wir uns einander nähern und erkennen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© Ben Knabe

Akademie der Künste wählt Münsteraner Professor als neues Mitglied

Prof. Stephan Froleyks, Dekan der Musikhochschule an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wurde bei den Wahlen der 57. Mitgliederversammlung in die Akademie der Künste Berlin aufgenommen.

Die Akademie der Künste hat bei ihrer Mitgliederversammlung im November 2021 in Berlin 30 neue Mitglieder in fünf Kategorien benannt, inzwischen haben alle ihre Wahl angenommen. Stephan Froleyks (geb. 1962) wurde als Komponist, Klangkünstler und Interpret in der Kategorie „Musik“ gewählt. Der Professor für Schlagzeug und Musik anderer Kulturen an der Musikhochschule Münster widmet sich neben seiner Lehre schwerpunktmäßig der Konstruktion und dem Bau neuartiger Instrumente. Weitere Arbeitsgebiete sind Kompositionen, Installationen, Hörstücke, multimediale Arbeiten und Theatermusiken.

Die Akademie der Künste in Berlin wurde 1696 gegründet und gehört damit zu den ältesten europäischen Kulturinstituten. Neben ihrem umfangreichen Kulturprogramm berät und unterstützt die Akademie die Bundesrepublik Deutschland in Angelegenheiten der Kunst und Kultur. Sie ist einer der wichtigsten Orte öffentlicher Debatten über Kunst und Kulturpolitik. Homepage

© MHS, Hanna Neander

Timpanorama

Am Mittwoch, dem 26. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Schlagzeugklasse von Prof. Stephan Froleyks zu „Timpanorama – eine Landschaft mit Pauken“ in die Musikhochschule ein. Den Titel ihres Semesterkonzerts haben die Studierenden vom italienischen Wort für Pauke „Timpano“ abgeleitet. Die Pauke ist die Königin des Orchesters, sie thront über allem und gibt von hinten den Takt und die musikalische Richtung vor. Im Konzert erklingen wichtige Solowerke für bis zu fünf Pauken von u. a. John Beck und Elliott Carter in einer spannenden Mischung mit Kompositionen für andere Schlaginstrumente. Gepaukte Virtuosität, abwechslungsreiche Marimbamusik, minimalistische Anklänge und energiegeladene Trommelsalven – ein unterhaltsamer Konzertabend wird garantiert! Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Klavieriana

Am Dienstag, dem 25. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein. Neben Schuberts „Impromptus“ op. 142 und den „Schumann-Variationen“ op. 9 von J. Brahms steht mit der „Klaviersonate in h-Moll“ von F. Liszt die größte der romantischen Sonaten auf dem Programm. Außerdem erklingen Klavierkonzerte von C. Saint-Saëns, W. A. Mozart und F. Chopin. Zu hören sind die Pianistinnen und Pianisten Zeyu Huang, Jeongmin Lee, Juhee Lee, Noel Araya, Soyon Youn und Banhwi Ha. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© privat

Gitarrenabend

Am Montag, dem 24. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen vielseitige und anspruchsvolle Kompositionen für Gitarre mit Werken von P. Tschaikowski, A. Piazzolla, J. S. Bach und anderen zur Aufführung. Es spielen Tatiana Kurenchakova, Marcin Ponski, Ermal Kabashi, Julia Bowkunnyj, Ziyu Liu, Nataliia Aleksandrova, Gerrit Ahlers, Leonard Bökenkamp, Insu Gu, Jehee Lee, Shuyu Wang, Haimo Hu und als Gäste Guilherme Misina (Vibraphon), Jeongyoon Kim (Violine), Yiqing Feng (Klavier) und Chenyu Mei (Flöte). Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Zwanzig Betrachtungen über das Jesus-Kind | Teil 3

Am Sonntag, dem 23. Januar um 17:00 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Fortsetzung der „Zwanzig Betrachtungen über das Jesus-Kind“ von Olivier Messiaen ein. Die letzte Ausgabe der dreiteiligen Reihe mit Juliana GaEun Lee am Klavier (Klasse Prof. Clemens Rave) beginnt mit der „Betrachtung über den Geist der Freude", die sich bis zum ekstatischen Tanz steigert, und wird mit den mit Weihnachten verbundenen Szenarien vervollständigt. Messiaen verspricht im letzten Stück eine „Betrachtung einer Kirche der Liebe" mit spektakulären Klängen. Ergänzt und gleichsam kommentiert wird die Darbietung mit dem „Appel Interstellaire" für Horn solo, ebenfalls von Messiaen, sowie den „Zwei Gesängen“ von Johannes Brahms für Mezzosopran, Bratsche und Klavier, in denen der Wiegenmusik-Gedanke eine Vertiefung findet. Es singen und spielen Studierende der Musikhochschule. Prof. Dr. Eberhard Hüppe wird das Konzert mit einigen Erläuterungen einleiten. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

© MHS, Hanna Neander

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang XCIII | Meisterliche Frühwerke der romantischen Kammermusik

Am Samstag, dem 22. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden von Prof. ́in Birgit Erichson zum Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. In dieser 93. Ausgabe der Reihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ erklingen meisterliche Frühwerke der romantischen Kammermusik, die mit rhythmischen Tanzeinlagen, schwelgerischen Ausbrüchen und zu Herzen gehenden Melodien betören. Auf dem Programm steht der langsame Satz des „Klaviertrios Nr. 1 in d-Moll“ op. 32 von Anton Arensky, das er als Erinnerung an den Solocellisten der Kaiserlichen Oper in Sankt Petersburg komponierte. Außerdem sind das „Klaviertrio Nr. 1 in c-Moll“ op. 8 von D. Schostakowitsch, B. Brasileiras „Nr. 5“ für Violoncello und Gitarre, J. Röntgens "Sonate Nr.2 in a-Moll“ op. 41 und das „Trio élégiaque Nr. 1 in g-Moll“ von S. Rachmaninow zu hören. Bespielt wird ein historischer Hammerflügel von Friedrich Ehrbar aus dem Jahr 1885. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Konzert „par trois“ ENTFÄLLT

Das „Konzert par trois“ mit Mariana Ribeiro (Klavier), Sara Cymbron (Violine) und Karl Figueroa Zúñiga (Violoncello) muss leider ausfallen. Es war für Freitag, den 21. Januar, geplant, ein neuer Termin wird rechtzeitig angekündigt.

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SÌ mal zwei

Am Donnerstag, dem 20. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Gesangklassen von Ines Krome und Prof.‘in Annette Koch (vertreten durch Stefan Adam und John Treleaven) zum gemeinsamen Konzert in die Musikhochschule ein. Bei „SÌ mal zwei“ präsentieren sie eine bunte Mischung aus Oper und Operette. Ihr Programm reicht von Händel über Mozart bis hin zu Verdi, Wagner und Korngold. Es singen und spielen die Studierenden der Gesangklassen, die Klavierbegleitung übernehmen Natalia Pavlyuchik und Sieun Park. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Klavierabend mit Dongha Lee | 1. Preisträger “Prager Frühling”

Am Mittwoch, dem 19. Januar um 19:30 Uhr, lädt der Pianist Dongha Lee aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim zu einem Klavierabend auf internationalem Spitzenniveau in die Musikhochschule Münster ein. Der erste Preisträger des 72. Internationalen Klavierwettbewerbs “Prager Frühling”, einem der renommiertesten Wettbewerbe in Europa, präsentiert sich dem Münsteraner Publikum mit einem epochenübergreifenden Programm. Es erklingen die „Partita Nr. 1 in B-Dur“ von J. S. Bach, Robert Schumanns „Fantasie in C-Dur“ op. 17, die zu seinen bedeutendsten Werken für das Klavier gehört, sowie der Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung” von Modest Mussorgski. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Dongha Lee kam nach Studienjahren und Abschlüssen an der Yonsei University Seoul (Südkorea) und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover an die Musikhochschule Münster. In der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim strebt er hier das Konzertexamen an, den höchstmöglichen künstlerischen Abschluss.

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Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 19. Januar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Klassenkonzert Oboe

Am Sonntag, dem 16. Januar um 17:00 Uhr, laden die Studierenden der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili zum Klassenkonzert in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren ein epochenübergreifendes Programm mit Werken von A. Lebrun, A. Pasculli, R. Schumann, W. A. Mozart und anderen. Die Oboisten werden von Risa Adachi am Klavier begleitet. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Führung durch die Sammlung Beetz

Am Sonntag, dem 16. Januar um 11:15 Uhr, lädt die Musikhochschule zur Führung durch die Sammlung Beetz in den Kammermusiksaal ein. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Es gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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Cellissimo

Am Samstag, dem 15. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto zum Cellissimo-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den Cellist*innen in teils großer Besetzung auf die Bühne gebracht werden. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Zu zweit | Opernduette

Am Freitag, dem 14. Januar um 19:30 Uhr, laden die Gesangstudierenden der Korrepetitionsklasse von Hyolim Chi zum Konzert "Zu zweit“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren Opernduette von W. A. Mozart, G. Rossini, L. Delibes und G. Bizet mit eigener Inszenierung. Es singen Pia Jauernig, Elena Glen, Maria-Christina Tsiakourma, Leonie Helferich, Jiduo Qian, Cristian Santiago Caicedo Ramírez, Carl Ryan und als Gast Anping Lu. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei

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AKKOlade V: en avant!

Am Donnerstag, dem 13. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Akkordeonklasse von Prof.‘in Claudia Buder zum fünften „AKKOlade“-Konzert in die Musikhochschule ein. Zu Jahresbeginn schauen die Studierenden mit ihrem Konzert nach vorn: „en avant!“ In einem abwechslungsreichen Programm stellen sie alte und neue Klänge vor. Bekannte Werke von Modest Mussorgski und Camille Saint-Saëns ebnen den Weg für Neuentdeckungen, wie die Komposition „En avant – où?“ von Georg Katzer. Mit dabei ist auch das Duo Andromeda mit Katharina Koenig (Akkordeon) und Julia Bowkunnyj (Gitarre), die das Publikum auf eine kurzweilige musikalische Entdeckungsreise entführen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Präludium XVI

Am Mittwoch, dem 12. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt zur 16. Ausgabe der beliebten Reihe „Präludium: Vorspiel? – Vorspiel!“ in die Musikhochschule ein. Im Zentrum dieser Konzertreihe steht die kleine Form der Klavierkompositionen, das Präludium. Im engsten Sinne des Wortes bedeutet Präludium, dass vor dem eigentlichen Stück etwas Einleitendes dargebracht wird, meistens in sehr freier Form - ohne dabei im technischen Anspruch gering zu sein! Freuen Sie sich auf ein äußerst abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm mit Werken von Schubert, Chopin, Sibelius, Granados, Schumann, Prokofjew, Skrjabin, Haydn und anderen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Lunchkonzert

Am Mittwoch, dem 12. Januar um 12:00 Uhr, laden die Studierenden der Violoncelloklassen zum Lunchkonzert in die Musikhochschule ein. Hier lassen die teils preisgekrönten Cellotalente ein ebenso buntes wie anspruchsvolles Potpourri von Werken aus der Violoncelloliteratur erklingen. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Vortragsabend Klavier

Am Dienstag, dem 11. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller zum Vortragsabend Klavier in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem von Scarlatti über Beethoven bis Rachmaninow und Skrjabin verschiedenste Stile und Epochen aufeinandertreffen. Zu hören ist auch die selten gespielte „Sonata 1.X.1905“ von Leoš Janáček, die vom Tod eines tschechischen Arbeiters, der während einer Demonstration in Brünn vom Militär erschossen wurde, inspiriert wurde. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

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Klassenabend Viola

Am Montag, dem 10. Januar um 19:30 Uhr, laden die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka zum Klassenabend in die Musikhochschule ein. Sie bringen barocke, romantische und moderne Werke für Viola und Klavier sowie Viola solo zu Gehör, unter anderem die „Sonata in G-Dur“ (BWV 1027) von J. S. Bach, das „Violakonzert in a-Moll“ von Béla Bartók, der erste und zweite Satz der Suite Nr. 3 aus den „Drei Suiten“ op. 131d von Max Reger sowie die „Sonate op. 25/1 für Viola solo“ von Paul Hindemith. Es spielen Chaerin Sung, Francisco Sepúlveda, Muxian Chen, Katy Machavariani, Ekin Özcan, Daniel Espinoza und Minjeong Kim. Für den Konzertbesuch gilt die 2G-Regel: Nachweislich genesene oder geimpfte Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

2021-09-20 Logo Neustart Bg Weiss
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Förderprogramm im Rahmen von NEUSTART KULTUR

Der Deutsche Musikrat bringt ein weiteres Förderprogramm im Rahmen von NEUSTART KULTUR auf den Weg. Gefördert werden professionelle freie Musikensembles.

Mit dem Programm können u. a. Konzertprogramme, Großveranstaltungen, Festivals, spartenübergreifende Kooperationen mit anderen Genres und Kunstformen, Equipment und Künstler*innenhonorare gefördert werden. Ein Teilprogramm widmet sich speziell Nachwuchsensembles, die u.a. in ihrer Karriereplanung beraten und begleitet werden sollen.

Antragsberechtigt sind professionelle freie Ensembles aller Genres ab zwei Mitgliedern bis zu einer Orchester- oder Chorgröße, deren Stammbesetzung überwiegend freischaffend tätig ist. Voraussetzung ist, dass die Ensembles nicht überwiegend öffentlich finanziert werden und die Projekte der Antragsteller*innen im Inland durchgeführt werden.

Die Antragstellung ist ab sofort bis zum 14. Oktober 2021 möglich. Am 23.09. um 11 Uhr sowie am 30.09. um 15 Uhr finden Online-Informationsveranstaltungen zur Antragsstellung über Zoom statt. Eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich. Die Einwahldaten und alle Infos sind online hier zu finden: https://neustartkultur-ensembles.musikrat.de/

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Ernst von Siemens Musikstiftung unterstützt Musikstudierende

Wie bereits im Juli 2020 konnte die Musikhochschule auch im Januar 2021 Unterstützungsmittel für Studierende aus dem Corona-Notfallfonds der Ernst von Siemens Musikstiftung vergeben. Alle Studierenden wurden per E-Mail über das Antragsverfahren informiert - und der Bedarf war wieder groß! Im Januar konnten 79 Studierende der Musikhochschule inklusive Institut für Musikpädagogik mit insgesamt 49.100 Euro unterstützt werden. Eine große Hilfe für alle Studierenden, denen im erneuten Lockdown Auftrittsmöglichkeiten und Nebenjobs fehlen. – Herzlicher Dank an die Ernst von Siemens Musikstiftung!

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GWK Förderpreise 2021

Auch 2021 vergibt die GWK - Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit Münster zwei Förderpreise an klassische Musiker*innen aus Westfalen-Lippe, die überdurchschnittliche Leistungen erbringen und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lassen. Coronabedingt wurde der Wettbewerb in den Sommer verschoben. Die öffentlichen Vorspiele finden vom 12. – 14. August in der Musikhochschule Münster statt. Jeder Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Studierende der Musikhochschule, die nicht älter als 27 Jahre sind, können sich bis zum 9. Juli 2021 bewerben (Poststempel). Die Bewerbung muss online UND per Post erfolgen.

Details der Ausschreibung und Bewerbungsformular: https://gwk-online.de/.

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Corona-Rabatt auf Klavierstimmungen für Studierende der Klavier- und Gesangabteilungen

Herr Micke und sein Team der Steinway Galerie Pianohaus Micke möchten die Studierenden der Musikhochschule in diesen schwierigen Zeiten unterstützen: Ab sofort und bis zum 30. Juni können Klavier- oder Gesangstudierende stark vergünstigte Klavierstimmungen bei sich zuhause buchen.

So geht’s:

  • Mailen Sie an info@pianomicke.de und nennen Sie Ihre Kontaktdaten: Name, Adresse und Telefonnummer.
  • Das Pianohaus Micke meldet sich bei Ihnen und vereinbart einen Termin.
  • Die Stimmungen werden ab Mitte April bis Ende Juni nach Terminabsprache durchgeführt.
  • Um in den Genuss des Rabatts zu gelangen, halten Sie beim Besuch des Klavierstimmers bitte Ihren Studierendenausweis und Ihren Personalausweis bereit.

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Stipendienprogramm ProTalent: Bewerbungsphase gestartet

300 Euro im Monat für leistungsstarke Studierende

Ab sofort können sich Studierende der WWU Münster für ProTalent-Stipendien im Förderjahr 2021/22 bewerben. Das Programm richtet sich an Studierende der WWU, die bisher gute bis sehr gute Studienleistungen erzielt haben, sowie an Studienanfänger, deren bisherige Leistungen ein erfolgreiches Studium erwarten lassen. Zusätzlich werden der persönliche Werdegang, das gesellschaftliche Engagement und besondere soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt.

Die Online-Bewerbung ist bis einschließlich 20. Juli 2021 unter http://www.uni-muenster.de/protalent/bewerber/bewerbung.html möglich. Das Förderjahr beginnt am 1. Oktober 2021.

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© DMW, Heike Fischer

Deutscher Musikwettbewerb 2021

Vom 8. bis 20. März 2021 wird in Freiburg der Deutsche Musikwettbewerb 2021 ausgetragen. Anmeldungen sind bis zum 12. November 2020 in den Kategorien Blockflöte, Flöte, Oboe, Horn, Tenor-/Bassposaune, Schlaginstrumente, Klavier, Cembalo, Klaviertrio, Klavierquartett und Ensembles für Neue Musik möglich. Vollständige Informationen gibt es hier.