Aktuelle Nachrichten

Wie Drohnen bei der Überwachung von Gewässern helfen können

Öffentlicher Vortrag von WWU-Landschaftsökologe Dr. Jan Lehmann bei der Ringvorlesung "WasserWissen" am 5. Juni
Der münstersche Aasee von oben
© Presseamt MS / Bernhard Fischer

Bei der gemeinsamen Ringvorlesung „WasserWissen“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der Fachhochschule Münster geht es am Mittwoch, 5. Juni, ab 18.15 Uhr um Einsatzmöglichkeiten von Drohnen bei der Gewässerüberwachung. WWU-Landschaftsökologe Dr. Jan Lehmann zeigt am Beispiel der münsterschen Aa auf, wie in Zukunft unbemannte Flugsysteme in die bestehende Überwachung von erheblich veränderten Tieflandbächen eingebunden werden könnten. Der Vortrag findet im Hörsaal 1 des Instituts für Neuro- und Verhaltensbiologie der WWU in der Badestraße 9 in Münster statt.

Entstehung des Mondes brachte Wasser auf die Erde

Planetologen belegen, wie die Erde ein lebensfreundlicher Planet wurde / Veröffentlichung in "Nature Astronomy"
Die aufgehende Erde aus Mondperspektive
© NASA Goddard

Die Erde ist einzigartig in unserem Sonnensystem: Als einziger terrestrischer Planet besitzt sie eine große Menge an Wasser und einen relativ großen Mond, der die Erdachse stabilisiert. Beide Faktoren sind essentiell, damit sich Leben auf der Erde entwickeln konnte. Planetologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) konnten nun erstmals zeigen, dass das Wasser mit der Entstehung des Mondes vor ungefähr 4,4 Milliarden Jahren auf die Erde gekommen ist. Der Mond bildete sich durch den Einschlag eines etwa Mars-großen Körpers – auch Theia genannt – auf der Erde. Bisher waren Experten davon ausgegangen, dass Theia im inneren Sonnensystem nahe der Erde entstanden ist. Die münsterschen Wissenschaftler lieferten den Nachweis, dass Theia aus dem äußeren Sonnensystem kommt, von wo aus der Protoplanet große Mengen Wasser mit auf die Erde brachte. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Nature Astronomy“ veröffentlicht.

Geologen entdecken bisher unbekannte Region des Erdmantels

Das Mysterium Bermuda: Forscher untersuchen Vulkangestein / Studie in „Nature“
Das untersuchte Vulkangestein unter dem Mikroskop: Ein Dünnschliffbild in polarisiertem Licht zeigt Klinopyroxen-Kristalle, die zur Berechnung der Wasserkonzentration des Magmas verwendet wurden.
© Sarah Mazza

Die Bermudainseln gelten seit jeher nicht nur wegen ihrer weißen Strände als ein besonderes Terrain inmitten des westlichen Atlantiks – die Inselgruppe liegt auf der Spitze eines 4.570 Meter hohen, vor rund 30 Millionen Jahren erloschenen Vulkans. Diese geologische Besonderheit hat jetzt ein internationales Forscherteam genauer unter die Lupe genommen und das aus Magma entstandene Gestein unter Bermuda zum ersten Mal im Detail geochemisch untersucht. Ziel der Forscher war es, Rückschlüsse auf die innere Beschaffenheit der Erde zu ziehen. Der Fund: Die Geologen entdeckten eine bisher unbekannte Region des Erdmantels, also der Schale des Erdinneren, die unter der äußersten Erdkruste beginnt und bis 2.900 Meter tief ins Erdinnere reicht.

Dr. Benjamin Bomfleur über den Fund eines Saurier-Abdrucks in der Antarktis

Die Überraschung war groß" / Veröffentlichung im Fachmagazin "Polar Research"
Das Fundstück: ein 200 Millionen Jahre alter Saurier-Fußabdruck
© Dr. Benjamin Bomfleur

Forscher einer Antarktis-Expedition, darunter der WWU-Paläobontaniker Dr. Benjamin Bomfleur, machten vor rund drei Jahren eine unglaubliche Entdeckung im nördlichen Viktorialand: Sie fanden einen 200 Millionen Jahre alten Saurier-Fußabdruck. Die Wissenschaftler haben ihre Erkenntnisse aus der handgroßen Spur jetzt im Fachmagazin „Polar Research“ veröffentlicht. Norbert Robers sprach mit dem Wissenschaftler vom Institut für Geologie und Paläontologie der WWU über den Fund.

Forschungsergebnisse reproduzierbar machen

Projektförderung für Wissenschaftler der Universität Münster / Zusammenarbeit mit Fachverlagen
So kann eine wissenschaftliche Studie in Zukunft dargestellt sein: Links befindet sich die Originalpublikation, rechts können die Leser selbst mit den Forschungsdaten arbeiten.
© Daniel Nüst, basierend auf F. Dottori et al./Nat. Hazards Earth Syst. Sci

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ab April dieses Jahres ein gemeinsames Projekt des Instituts für Geoinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der dortigen Universitäts- und Landesbibliothek. Die Ziele des Projekts „Opening Reproducible Research“ (o2r) sind es, Forschungsergebnisse besser reproduzierbar und die wissenschaftliche Arbeit transparenter zu machen. Hierzu entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Plattform, die alle notwendigen Elemente einer wissenschaftlichen Studie, also den Text, die Daten und die Analysen, miteinander verbindet. Das ermöglicht eine interaktive Darstellung der Studie. Die DFG fördert das Projekt mit rund 500.000 Euro für zweieinhalb Jahre.

Ein Sehnsuchtsort am Rande Europas

WWU-Forscher studieren seit Jahrzehnten die Natur und Kultur Nordostgriechenlands
Bergmassive prägen die Landschaft in Nordostgriechenland. Hier ist der Durchbruch des Flusses Nestos durch das Lekanigebirge mit Talmäandern (Windungen) zu sehen. Für die Eisenbahntrasse sind zahlreiche Tunnel erforderlich.
© Hermann Mattes

41° 54' Nord, 40° 22' Nord, 23° 00' Ost, 26° 37,5' Ost: Wo die meisten Menschen dürre Koordinaten sehen, versteckt sich für Prof. Dr. Hermann Mattes vom Institut für Landschaftsökologie und Prof. Dr. Cay Lienau vom Institut für Geographie der WWU ein Sehnsuchtsort. Und zwar schon ein halbes Leben lang: Nordostgriechenland ist der nüchterne Name der Region, die abseits der großen Tourismusgebiete nicht unbedingt das gängige Klischee von Sommer, Sonne und Strandvergnügen erfüllt, aber trotzdem viel zu bieten hat.

WWU-Kanzler ehrt ehemalige Auszubildende

Auszeichnung für hervorragende Prüfungsergebnisse - darunter Rike Zimmermann (Institut für Geologie und Paläontologie)
Kanzler Matthias Schwarte (vorne links) lud die besten ehemaligen Auszubildenden und ihre Ausbilder ins Schloss ein.
© © WWU - Peter Leßmann

Bei einer Feierstunde in seinem Büro gratulierte WWU-Kanzler Matthias Schwarte jetzt acht ehemaligen Auszubildenden, darunter Rike Zimmermann, die nun am Institut für Geologie und Paläontologie arbeitet, zu ihren "sehr guten" und "guten" Prüfungsergebnissen. Mit einer Urkunde und einem Büchergutschein würdigte er die Erfolge.

Paläobotaniker entdecken in Jordanien älteste Fossilien dreier Pflanzengruppen

Forscher der WWU Münster berichten in "Science"
Nach einem aufwendigen Präparationsprozess liegt dieses Fragment eines ausgestorbenen Samenfarns frei. Aus der äußeren Zellschicht können die Wissenschaftler wichtige Informationen über Verwandtschaftsbeziehungen der Pflanzen ablesen.
© Palaeobotany Research Group Münster/P. BLOMENKEMPER ET AL., SCIENCE, 362/1414 (2018)

Eine bislang unentdeckte Wiege der Pflanzenevolution haben Wissenschaftler im heutigen Jordanien an der Ostküste des Toten Meeres ausgemacht. Ein Team um die Paläobotaniker Patrick Blomenkemper, Dr. Benjamin Bomfleur und Prof. Dr. Hans Kerp von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) entdeckte dort nun Pflanzenfossilien, die aus dem Perm stammen, aber Merkmale tragen, die als typisch für jüngere Fossilien gelten. Das Perm begann vor etwa 300 Millionen Jahren und endete etwa vor rund 250 Millionen Jahren. Über ihre Funde berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Science“.

WWU zeichnet 14 Autoren exzellenter Dissertationen aus

Dr. Svenja Agethen aus dem Institut für Landschaftsökologie wurde beim Festakt im Schloss geehrt
WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und Prorektorin Prof. Dr. Monika Stoll (rechts außen) sowie Prorektorin Prof. Dr. Regina Jucks und Prorektor Prof. Dr. Michael Quante (links außen) mit den Preisträgerinnen und Preisträgern 2018.
© WWU - Peter Leßmann

In einer Feierstunde in der Schloss-Aula hat das Rektorat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) am heutigen Freitag (7. Dezember) die Autoren der 14 besten Promotionen mit einem Dissertationspreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit jeweils 3.500 Euro dotiert.

Dreifache Förderung für Projekte zur digitalen Hochschullehre

"Fellowship" des Stifterverbands für innovative digitale Lehr- und Lernformate an Saskia Weitekamp vergeben
© Privat

Saskia Weitekamp, Institut für Didaktik der Geographie, Fachbereich Geowissenschaften

Verknüpfung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik durch E-Learning in der Geographie: Im Projekt wird ein konsequent E-Learning-gestütztes Veranstaltungsformat im Lehramtsstudiengang "Master of Education" im Fach Geographie entwickelt, praktisch erprobt und evaluiert. Dabei wird ein Konzept für Vorlesungs- und Seminarbestandteilen entwickelt und fachwissenschaftliche und fachdidaktische Ansätzen verzahnt.

Inhaltlich steht das Themenfeld der Mensch-Umwelt-Beziehungen im Vordergrund, das im „Inverted-Classroom-Format“ mit Distanz- und Präsenzlernphasen durchgeführt wird. In der methodischen Umsetzung des Projekts dominiert die Nutzung zahlreicher E-Learning-Tools – insbesondere die der universitätseigenen Online-Plattform „Learnweb“. Im Fokus des Projekts steht dabei die Flexibilisierung der Lehre und die Berücksichtigung von Heterogenität innerhalb der Studierendenschaft, insbesondere in Bezug auf Lernvoraussetzungen. Das Projekt zielt darauf ab, mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse ein neues Modul zu entwickeln, das ab dem Wintersemester 2019/20 im Rahmen der Reakkreditierung eingeführt werden soll.

Forscher präsentieren einmalige Datenbank zur Vegetation der Erde

Von der Arktis bis zu den Tropen / WWU-Landschaftsökologe beteiligt
"sPlot" ist die erste globale Vegetationsdatenbank.
© Francesco Maria Sabatini / MLU

Welche Pflanzenart wächst wo, mit welcher anderen zusammen – und warum? Um die Vielfalt der globalen Vegetation zu beschreiben, lassen sich ausgewählte Eigenschaften der verschiedenen Arten nutzen, darunter die Größe einer Pflanze, die Dicke ihrer Blätter oder Blattinhaltsstoffe. Bereits wenige dieser sogenannten funktionellen Eigenschaften, die beispielsweise darüber bestimmen, wie viel Biomasse Pflanzen produzieren oder wie viel Kohlenstoffdioxid sie aus der Luft binden, reichen für eine sinnvolle Vegetationsbeschreibung aus. Das zeigt nun ein internationales Forscherteam, darunter Landschaftsökologe Prof. Dr. Norbert Hölzel von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

Auf der Suche nach fossilen Wäldern: Doktorand Jan Unverfärth berichtet aus der Antarktis

Antarktis M Peter Hermes Furian
© Fotolia - Peter Hermes Furian

Die Antarktis hat außer Eis nicht viel zu bieten? Falsch. Für Geologen wie Jan Unverfärth von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) bieten die aus dem Eis ragenden Gebirgsgipfel dieses unwirtlichen Kontinents einzigartige Möglichkeiten, um fossile Zeugnisse längst vergangener Wälder aufzuspüren. Auf Einladung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR, Hannover) ist der Doktorand der Forschungsstelle für Paläobotanik am Institut für Geologie und Paläontologie der WWU derzeit für drei Monate in der Antarktis unterwegs und berichtet von dort von seinen Eindrücken. Er gehört einem Forscherteam an, das im Rahmen der „GANOVEX XIII“-Expedition (13. German Antarctic North Victoria Land Expedition) Untersuchungen zur geologischen Entstehungsgeschichte der Antarktis durchführt. Bei dieser von der BGR finanzierten und organisierten Expedition kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Italien, Schweden, Australien und China zusammen, um gemeinsam die in weiten Teilen noch unerforschte Geologie des siebten Kontinents zu untersuchen.

Gegen Gewalt an Frauen: WWU zeigt Flagge

Rektorat und mehrere Fachbereiche beteiligen sich an Solidaritätsaktion
Wir brechen das schweigen!
© WWU

Der Aufruf zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November geht durch die gesamte Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU): Das Rektorat, Fachbereiche und zentrale Einrichtungen der WWU zeigen Flagge und positionieren sich gegen sexualisierte Gewalt, gegen Belästigung und Stalking. Auch in diesem Jahr nimmt die WWU den Welttag am kommenden Sonntag zum Anlass, alle Angehörigen der Hochschule für das Thema zu sensibilisieren. Das Gleichstellungsbüro der WWU ließ eigens eine Bildcollage anfertigen.

WWU-Planetologen entwickeln Infrarot-Spektrometer für Merkur-Weltraummission

Multimedia-Reportage zeigt die Etappen der 14-jährigen Forschungsarbeit
Nach 14 Jahren Forschungsarbeit: Prof. Dr. Harald Hiesinger (v. l.), Dr. Iris Weber und Dr. Andreas Morlok freuen sich auf den Start der Ariane-5-Rakete. In der europäischen Sonde befindet sich das von den WWU-Planetologen entwickelte Infrarot-Spektrometer "MERTIS".
© WWU - MünsterView

Um die Rätsel des Merkur zu lösen, erforschen die Europäische Weltraumorganisation ESA und die Japanische Raumfahrtagentur JAXA mit der Weltraummission "BepiColombo" den Planeten. Nach der Ankunft Ende 2025 sollen zwei Raumsonden den Merkur umkreisen und erkunden. An Bord der europäischen Sonde befindet sich das thermale Infrarot-Spektrometer "MERTIS". Die wissenschaftliche Leitung der Entwicklung des Instruments liegt am Institut für Planetologie der WWU Münster unter der Federführung von Prof. Dr. Harald Hiesinger, Dr. Iris Weber und ihrem Team.

Planetologen untersuchen Meteoritenfund von Renchen

Münsteraner liefern erste Forschungsergebnisse nach seltenem Fund in Baden-Württemberg
Das fast ein Kilogramm schwere Stück des Renchen-Meteoriten
© Dieter Heinlein (Augsburg)

Meteoritenfachmann Prof. Dr. Addi Bischoff vom Institut für Planetologe der WWU und sein Doktorand Markus Patzek untersuchten eine Probe des "Renchen-Meteoriten", der Anfang Juli in Süddeutschland gefunden wurde. Sie stellten fest, dass es sich bei dem Fundstück um einen gewöhnlichen metallarmen Steinmeteoriten handelt.

Tagung Umwelt 2018, 09.-12. September 2018

Tagung Umwelt 2018
© Presseamt Münster / Tilman Roßmöller

Vom 9.-12. September 2018 wird an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit Unterstützung der Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCH UÖ, Jahrestagung) und der Society of Environmental Toxicology and Chemistry - German Language Branch (SETAC GLB, Jahrestagung) die Tagung „Umwelt 2018“ ausgerichtet.

HGD-Symposium am 4. und 5. Oktober 2018 am Institut für Didaktik der Geographie

Tagung
© Matthias Rawohl

In Zusammenarbeit mit dem Hochschulverband für Geographiedidaktik richtet das IfDG das diesjährige HGD-Symposium aus, das sich an Geographiedidaktiker*innen, Fachleiter*innen, Geographielehrer*innen sowie alle weiteren an der Lehrer*innenbildung im Fach Geographie interessierte Personen richtet.

Unter dem Titel „Auf den/die Geographielehrer*in kommt es an“ - Lehrer*innenprofessionalität und Lehrer*innenbildung im Fokus von Theorie, Empirie und Praxis wird den Fragen nachgegangen, welche Kompetenzen Geographielehrer*innen für die professionelle Ausübung ihres Berufs benötigen und welche Konzepte sich im Rahmen fachspezifischer Professionalisierungsprozesse in den verschiedenen Phasen der Lehrer*innenbildung bisher bewährt haben.

Die Anmeldung zum HGD-Symposium ist freigeschaltet (Frühbucher*innen bis 27.07.2018; Normalbucher*innen bis 17.08.2018).

Nähere Informationen rund um das Symposium finden Sie auf der Tagungswebsite.

Weltraum-Feriencamp für Jugendliche ab zwölf Jahren an der WWU Münster

Geoinformatiker laden zu "Hackathon" ein / Programmier-und-Tüftel-Marathon vom 26. bis 28. August
Weltraumferiencamp
© ifgi/Sergey Mukhametov

Zu einem "senseBox Hackathon" heißt das Institut für Geoinformatik der WWU alle interessierten Jugendlichen ab zwölf Jahren willkommen. Bei dem zweitägigen "Programmier-und-Tüftel-Marathon" geht es um das Thema Weltraum.

GEO.SCIENCE.DAY

GEO.SCIENCE.DAY
© FB 14 Geowissenschaften

Am Freitag, den 29.06.2018 findet von 11 bis 22 Uhr der Geo Science Day des Fachbereichs Geowissenschaften der WWU Münster statt. Im Geo I (Heisenbergstraße 2), im Institut für Mineralogie (Corrensstraße 24) und im Institut für Planetologie (Wilhelm-Klemm-Straße 10) werden unterschiedliche Veranstaltungen durchgeführt. Ganz besonders freuen wir uns auf unsere Absolvent*innen mit Ihren Freunden und Familien um 12:30 Uhr im Hörsaal, GEO I. Das komplette Programm finden Sie hier.

ProTalent-Stipendien

für Studierende ab dem 1. Fachsemester
© WWU

Zum Wintersemester 2018/19 werden am Fachbereich 14,
Geowissenschaften, ProTalent-Stipendien für Studierende ab dem 1. Fachsemester vergeben. Die Stipendien werden mit monatlich 300 Euro im Rahmen von ProTalent, dem Deutschlandstipendium der WWU, ausgezahlt.
Bewerben Sie sich vom 01.09. bis zum 11.10.2018 (Ausschlussfrist) unter www.uni-muenster.de/protalent.
Bewerben können sich Studierende, die an der WWU Münster immatrikuliert sind (ab dem 1. Fachsemester) und sich in der Regelstudienzeit befinden. Mit dem ProTalent-Stipendium werden Studierende für überdurchschnittliche Leistungen ausgezeichnet.
Weitere Auswahlkriterien sind gesellschaftliches Engagement sowie besondere soziale Umstände.
Kontakt und nähere Informationen unter www.uni-muenster.de/protalent

Institut für Geologie vergibt "Heitfeld-Preise"

Erfolgreiche Abschlussarbeiten über Pollen und Sporen, Meteorite und Karbonatgestein
Drei Gratulanten und drei Preisträger (v.l.n.r.): Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Dekan Prof. Dr. Harald Strauß, Stella Rombeck, Dr. Vanessa Fichtner, Prof. Dr. Heinrich Bahlburg und Andre Heck
© © WWU/Peter Grewe

Das Institut für Geologie und Paläontologie der WWU hat in diesem Jahr zwei Absolventinnen und einen Absolventen mit einem "Heitfeld-Preis" ausgezeichnet. Der Dekan des Fachbereichs Geowissenschaften, Prof. Dr. Harald Strauß, überreichte die Auszeichnungen bei einer Feierstunde am Donnerstag, 14. Juni, im Schlossgarten-Café.

NRW-Akademie nimmt vier neue Mitglieder aus den Reihen der WWU auf

Auszeichnungen für die Professoren Gerald Echterhoff, Thorsten Kleine, Armido Studer und Burkhard Wilking
(v.l.) NRW-Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Prof. Dr. Burkhard Wilking, Akademie-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Löwer, Prof. Dr. Thorsten Kleine, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Prof. Dr. Armido Studer, Prof. Dr. Gerald Echterhoff.
© AWK NRW

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat zwölf neue Mitglieder aufgenommen. Darunter sind von der WWU der Psychologe Prof. Dr. Gerald Echterhoff, der Planetologe Prof. Dr. Thorsten Kleine, der Chemiker Prof. Dr. Armido Studer sowie der Mathematiker Prof. Dr. Burkhard Wilking.

WWU-Forscher untersuchen Mikroplastik in den Rieselfeldern

Landschaftsökologen und Mikrobiologen nehmen Mikroorganismen und Auswirkungen auf die Nahrungskette unter die Lupe
© WWU/ILÖK

Landschaftsökologen und Mikrobiologen der WWU wollen herausfinden, welche Mikroorganismen die Mikroplastik-Teilchen im Wasser in den münsterschen Rieselfeldern besiedeln und welche Auswirkungen es auf wirbellose Tiere wie Schnecken und Krebse hat, wenn diese die Plastikteilchen fressen.

Das Mammut ist auf Stippvisite in Ahlen

Sonderschau von 13. Mai bis 22. Juli im Heimatmuseum Ahlen
Dr. Peter Schmid-Beurmann (v.l.n.r.), Kerstin Brünenberg (beide WWU), Dr. Peter Paziorek (Förderverein Geomuseum) und der Ahlener Bürgermeister Dr. Alexander Berger präsentierten die Pläne für die Mammut-Sonderausstellung.
© Detlef Peter Jotzeit/Ahlener Tageblatt

200 Teile, 500 Kilogramm schwer – das Skelett des 1910 in einer Ahlener Tongrube gefundenen Wollhaar-Mammuts ist ab dem 13. Mai zwei Monate lang in einer Sonderschau im Heimatmuseum der Stadt Ahlen zu sehen. Das Mammut ist eine Leihgabe der WWU Münster und wird voraussichtlich ab Mitte 2019 im derzeit geschlossenen Geomuseum der Universität als Wahrzeichen ausgestellt sein.

Die nächste Promos-Bewerbungsfrist für Vorhaben, die zwischen Juli und Dezember 2018 beginnen, endet am 15.04.2018

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© shutterstock

Das PROMOS-Programm fördert die Mobilität von Studierenden deutscher Hochschulen. Im Fachbereich 14 sollen insbesondere Forschungsaufenthalte für Abschlussarbeiten gefördert werden. Ausführliche Informationen unter: https://www.uni-muenster.de/studium/outgoing/stipendien/promos.html

Mit dieser Bewerbungsrunde wird das PROMOS-Bewerbungsvefahren auf ein Online-Verfahren umgestellt. Bitte bewerben Sie sich unter diesem Link: https://wwum.moveon4.de/form/5a9561df83fb96932919c8b7/deu.

Für Fragen zum PROMOS-Stipendium steht Ihnen für den Fachbereich 14 Cornelia Steinhäuser als Ansprechpartnerin gerne zur Verfügung (cornelia.steinhaeuser@uni-muenster.de).

Sensorgestützte Früherkennung von Ökosystemveränderungen durch eingeschleppte Akazien

Neuer Ansatz mit Flugzeug-Sensordaten zeigt deutliche Auswirkungen auf Nährstoff-Haushalt geschützter Küstendünen in Portugal
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© André Große-Stoltenberg

Wissenschaftlern um Dr. André Große-Stoltenberg vom Institut für Landschaftsökologie ist es gelungen, den gesamten Akazienbestand in einem mediterranen Dünen-Ökosystem und die damit einhergehenden Veränderungen des Nährstoffgehalts mit hoher Genauigkeit zu kartieren. Dazu nutzte das Team hoch aufgelöste Flugzeug-Sensordaten.

Landnutzungsplanung könnte Landwirtschaft und Naturschutz besser vereinen

Bereits zehn Länder könnten den weltweiten Biodiversitätsverlust um ein Drittel reduzieren
Artikelscherber180307
© colourbox.de/Stargazer

Eine Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion führt meist zum Verlust von Artenvielfalt. Forscher, darunter Prof. Dr. Christoph Scherber vom Institut für Landschaftsökologie der WWU, zeigen jetzt: Eine weltweite Optimierung des Anbaus von Nutzpflanzen könnte rund 88 Prozent des künftigen Artenverlusts vermeiden.

NASA nimmt münstersche Planetologin in Wissenschaftlerteam auf

Dr. Carolyn van der Bogert an Projekt zur Untersuchung der Mondoberfläche beteiligt
Vanderbogert20180305
© Frank Bartschat

Dr. Carolyn van der Bogert vom Institut für Planetologie der WWU ist von der Raumfahrtorganisation NASA zum Mitglied des Wissenschaftlerteams für die „Lunar Reconnaissance Orbiter Camera“ (LROC) ernannt worden. LROC ist eine Kamera an Bord der Raumsonde LRO, die den Mond hochauflösend fotografiert.

Tag der Lehre am 10.01.2018

Tag der Lehre 2018
© WWU

Am Tag der Lehre ist das Institut für Didaktik der Geographie u.a. mit zwei Workshops beteiligt:
11 - Vielfalt im Geographieunterricht (er)leben
24 - Sprache und Heterogenität im Geographieunterricht

Nähere Informationen finden Sie auf den zentralen Seiten des Tags der Lehre an der WWU

Weltnaturschutzorganisation erklärt Weidenammer zur weltweit vom Aussterben bedrohten Art

Studie mit Beteiligung münsterscher Landschaftsökologen als Grundlage
Weidenammer 2017
Illegal gefangene Weidenammern in China
© Huang Qiusheng

Die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat die Weidenammer jetzt auf der weltweiten Roten Liste gefährdeter Arten auf den Status „vom Aussterben bedroht“ hochgestuft. Der sperlingsgroße, kanariengelbe Singvogel hat eine traurige Entwicklung hinter sich: Noch im Jahr 2000 galt die Weidenammer als „nicht gefährdet“. Seither ist der Bestand mit ursprünglich weltweit Hunderten Millionen Tieren rasant eingebrochen, und die IUCN hat den Status der Gefährdung mehrfach hochgestuft. Die aktuelle Einstufung auf der Roten Liste beruht maßgeblich auf einer Studie aus dem Jahr 2015, an der Landschaftsökologe Dr. Johannes Kamp von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster als Erstautor beteiligt war.

Rektorat zeichnet Autoren der besten Dissertationen aus

Planetologe Dr. Gerrit Budde wurde für seine Arbeit über die frühe Entwicklung unseres Sonnensystems ausgezeichnet
Dissertationspreise 2017
© WWU - Peter Leßmann

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist für die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) eine zentrale strategische Aufgabe. Die Vergabe der Dissertationspreise für exzellente Promotionen gehört an der WWU traditionell dazu. Sechs Absolventinnen und Absolventen erhielten dieses Jahr den Dissertationspreis als Anerkennung für außergewöhnliche Doktorarbeiten. Ihnen zu Ehren lud das WWU-Rektorat am 1. Dezember zu einem Empfang in die Aula im münsterschen Schloss ein. Der Preis ist mit jeweils 7.500 Euro dotiert und dient der Förderung von Forschungsarbeiten der Preisträger.

Höchstes Lob für 123 Absolventen

Rektorat zeichnet "summa-cum-laude"-Promovenden aus
Summa cum laude-Ehrung 2017
© WWU - Peter Leßmann

Das Rektorat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat am 1. Dezember die besten Doktorinnen und Doktoren des Jahres 2017 ausgezeichnet. 123 Nachwuchswissenschaftler hatten für ihre Dissertation höchstes Lob und damit das bestmögliche Prädikat "summa cum laude" erhalten.
In den Geowissenschaften waren dies: Gerrit Budde und Martina Kobras

"Heitfeld-Preise" an den wissenschaftlichen Nachwuchs vergeben

Institut für Geologie und Paläontologie zeichnet Absolventen aus
Heitfeld-Preise 2017
© WWU/Peter Leßmann

Das Institut für Geologie und Paläontologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat zwei Absolventinnen und einen Absolventen ausgezeichnet: Simone Gerber nahm für ihre Masterarbeit einen mit 500 Euro dotierten Preis der "Hildegard und Karl-Heinrich Heitfeld Stiftung" entgegen. Dr. Rebecca Bast und Dr. Tobias Grützner erhielten je einen mit 1000 Euro dotierten Heitfeld-Preis für ihre Dissertationen. Der Dekan des Fachbereichs Geowissenschaften, Prof. Dr. Harald Strauß, überreichte die Auszeichnungen bei einer Feierstunde am Donnerstag, 20. Juli.

Marsforschung im Nordpolarmeer – Planetologen der WWU berichten von unterwegs

Spitzbergen
© KOP 132 SPLAM

Wissenschaftler um Prof. Dr. Harald Hiesinger und Dr. Dennis Reiss vom Institut für Planetologie der WWU gehen regelmäßig im norwegischen Spitzbergen auf Exkursion. Sie erhoffen sich neue Erkenntnisse über den Planeten Mars: Durch vergleichende geologische Untersuchungen ziehen sie Rückschlüsse auf die Oberflächenbeschaffenheit des Roten Planeten. Auch in diesem Jahr sind die Forscher unterwegs. In einem Expeditionsblog berichtet Harald Hiesinger von Mitte bis Ende Juli von ihrer Reise.

Jupiter ist ältester Planet des Sonnensystems

Erstmals Altersbestimmung durch Meteoriten-Analyse von münsterschen Planetologen
Jupiter
© NASA

Jupiter ist nicht nur der größte Planet des Sonnensystems, sondern auch der älteste, wie Planetologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) jetzt berichten. Ihnen ist es erstmals gelungen, sein Alter zu bestimmen. Bisher war das Alter Jupiters nicht bekannt – es gab nur Schätzungen. Dies liegt unter anderem daran, dass es keine Gesteinsproben des Planeten gibt und Forscher daher keine direkten Messungen durchführen können. Die Münsteraner zogen nun durch Untersuchungen an Meteoriten Rückschlüsse auf das Alter von Jupiter. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Proceedings of the National Academy of Science of the United States of America" online veröffentlicht.

Planetologen empfangen Mondforscher aus aller Welt

"European Lunar Symposium" und Workshop "New Views of the Moon" ab 2. Mai im Schloss
Der Mond, aufgenommen von der Internationalen Raumstation ISS. Links ist der Horizont der Erde zu erkennen.
© NASA

"Das 'European Lunar Symposium' ist die wichtigste dem Mond gewidmete Konferenz in Europa - vielleicht sogar weltweit", unterstreicht Prof. Dr. Harald Hiesinger, der die Konferenz mit seiner Arbeitsgruppe in diesem Jahr ausrichtet.

Mammutfenster für das neue Geomuseum

Spezialanfertigung misst 12,5 Quadratmeter und wiegt 380 Kilogramm / DZ Bank übernahm Patenschaft
Einbau des Mammutfensters
© WWU/Peter Grewer

Der Umbau des Geomuseums schreitet voran, die Münsteraner bekommen buchstäblich einen ersten Einblick in das weitgehend renovierte Gebäude: Experten der Firmen Niggemann und Ventker haben jetzt das rund 380 Kilogramm schwere "Mammutfenster" in einen Seitenflügel der Landsberg'schen Kurie eingesetzt. In einigen Wochen kann damit das Wahrzeichen des Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), das 40.000 Jahre alte "Mammut von Ahlen", hinter dem Fenster mit Blickrichtung zum Dom aufgebaut werden.

WWU ist Gastgeberin der Jahrestagung der Paläontologischen Gesellschaft

Öffentlicher Vortrag zum Thema "Fossilien aus dem ewigen Eis"
Dicroidium Odontopteroides
© Hans Kerp / WWU

Nach mehr als 50 Jahren ist die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) wieder Gastgeberin der Jahrestagung der Paläontologischen Gesellschaft. Das wissenschaftliche Programm findet vom 27. bis 29. März in der Aula am Aasee statt.

Expeditions-Blog vom Forschungsschiff SONNE

Prof. Harald Strauß berichtet: Unterwegs zu Unterwassergeysiren im Südpazifik
Strauss Sonne
© WWU/Peter Grewer

Prof. Dr. Harald Strauß ist seit dem 21. Dezember an Bord des Forschungsschiffs SONNE. Gemeinsam mit 38 weiteren Wissenschaftlern untersucht er Unterwassergeysire ("schwarze Raucher") zwischen Neukaledonien und Australien. In diesem Blog berichtet er von unterwegs. Inzwischen hat er sich an Bord eingerichtet und freut sich, dass bald der Anker gelichtet wird. Und er erklärt, warum die SONNE ausgerechnet über Weihnachten auf Fahrt geht.

Young Researchers' Day 2017

Am 27.01.2017 ab 11 Uhr findet zum vierten Mal der vom Mittelbau (Doktoranden und Post-Docs) organisierte Young Researchers‘ Day des Fachbereichs Geowissenschaften der WWU Münster statt.

Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Der Fachbereich Geowissenschaften unterstützt die Aktion "Wir brechen das Schweigen"
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© WWU - Peter Grewer

Zum "Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen" am 25. November macht sich die Uni Münster für Frauen(-rechte) stark, denn Belästigung, Stalking und sexuelle Gewalt kann es auch an Hochschulen geben.

Erde enthält mehr Staub von "roten Riesen" als primitive Meteorite

Die Erde
© © colourbox.de

Wissenschaftler aus Münster, Chicago und Livermore (USA) haben mittels hochpräziser Isotopen-Messungen herausgefunden, dass die Erde mehr Material von sogenannten roten Riesen-Sternen enthält als die primitiven Meteorite (Chondrite) aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter.

Geoinformatiker der WWU gewinnen bei Hochschulwettbewerb

Meer
© © colourbox.de

Die Gewinner des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane stehen fest. Unter den Siegern ist ein Team der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU): Nachwuchswissenschaftler um Geoinformatiker Thomas Bartoschek punkteten mit ihrem Konzept "openSea".

Mehr als 300 Forscher zeigen: Artenvielfalt nutzt dem Menschen

Artenvielfalt
© © WWU/Valentin Klaus

"Die Ergebnisse zeigen, dass es für den Menschen wichtig ist, artenreiche Ökosysteme zu erhalten. Wir müssen beim Naturschutz an alle Organismen denken, auch an sogenannte Unkräuter und vermeintlich nutzlose Insekten, wenn wir von den Ökosystemen in möglichst vielfältiger und nachhaltiger Weise profitieren wollen", betont Norbert Hölzel vom Institut für Landschaftsökologie.

Zum "Thementag Mond" am 13. August: Prof. Harald Hiesinger gibt Einblicke in die aktuelle Forschung

Die Erde über dem Horizont des Mondes – aufgenommen vom "Lunar Reconnaissance Orbiter"
Die Erde über dem Horizont des Mondes – aufgenommen vom "Lunar Reconnaissance Orbiter"
© © NASA / Goddard / Arizona State University

In den 1950er-Jahren nahm die Mondforschung Fahrt auf. 1969 betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Erdtrabanten. Welche neuen Erkenntnisse sich Wissenschaftler von der Erforschung des Mondes versprechen, erklärt HARALD HIESINGER, Professor für Geologische Planetologie an der WWU, im Gespräch mit Christina Heimken.

"Hacken" für die Umwelt

Jugendliche vor einem Laptop
© © Sergey Mukhametov

Geoinformatiker laden Jugendliche zu "Programmier-Marathon" ein / 21. bis 23. August

Gras und Blüten von nebenan

Landschaftsökologe Prof. Dr. Norbert Hölzel ist an neuen Studien beteiligt
Acker-Witwenblume
© © Walter Durka

Versuche auf dem "Geo I"-Dach

Vom Staub zu den ersten Planeten

Unter dem Polarisationsmikroskop erscheinen die Chondren bunt, die Matrix wirkt schwarz.
© WWU/Institut für Planetologie
© © WWU/Institut für Planetologie

Zur Entstehung unseres Sonnensystems: Planetologen der Universität Münster finden neues Puzzleteil

Zeig mir das mal

Prof. Dr. Christian Kray
Prof. Dr. Christian Kray
© © WWU/ifgi

EU-Projekt zur Erforschung von Kommunikation durch Zeige-Gesten gestartet / Münstersche Geoinformatiker beteiligt

"Lebende Zäune" für mehr Biodiversität

© Urs Kormann
Ein Kolibri (Violettdegenflügel) im Flug

Ökologen aus Münster und Göttingen haben nun in Zusammenarbeit mit amerikanischen Wissenschaftlern der Biologischen Station Las Cruces in Costa Rica herausgefunden: Verbindungen zwischen Regenwald-Resten fördern die Ausbreitung von Kolibris und die Bestäubung von Pflanzen

Mammutrekonstruktion

Mammut

Präparator Oliver Kunze setzt das Wahrzeichen des Geomuseums wieder zusammen ‒ ein Werkstatt-Besuch

Geologen unterwegs

Geologen unterwegs

Das Geomuseum der WWU setzt seine Reihe öffentlicher, allgemein verständlicher Vorträge von Geologen fort.

Gelichteter Nebel

Nebelbaeume

Klimaforscher Prof. Dr. Otto Klemm aus dem ILÖK zeigt: Klimawandel und geringere Luftverschmutzung erklären weltweiten Nebelschwund

"Erdkunde als politische Angelegenheit"

Vorstellung des Bandes

Der Fachbereich Geowissenschaften unterstützt die Veröffentlichung des Neuen Bandes der "Schriftenreihe des Universitätsarchivs":
"Erdkunde als politische Angelegenheit", der sich mit der geographischen Forschung und Lehre an der Universität Münster zwischen Wissenschaft und Politik (1909-1958) beschäftigt.

NACHRUF

Der Fachbereich Geowissenschaften trauert um sein Mitglied,
den emeritierten Universitätsprofessor für Physische Geographie/Klimatologie Dr. Wilfrid Bach der am 21.06.2015 im Alter von 79 Jahren verstorben ist.

Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN) gegründet

IfDG, IfG und ILÖK beteiligt
Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung

Im "Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung“ (ZIN) haben sich zwölf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Politik-, Rechts- und Kommunikationswissenschaften, der Soziologie, der Theologie sowie den Geowissenschaften zusammengetan. Gemeinsam nehmen sie mit methodisch unterschiedlichen Forschungsansätzen verschiedene Ebenen des Themas Nachhaltigkeit in den Blick – vom Individuum bis zur globalen Ebene.

Der nächste Vortrag des ZIN ist am 15.06.2015, 18 Uhr s.t. im Hörsaal SCH2, Scharnhorststraße 100
Thomas Princen: "Ending the Fossil Fuel Era: The Politics, The Ethics, The Strategies”

Neue Förderer für das Geomuseum

Wwu Forum
© WWU: Peter Grewer

Das 8. WWU-Forum fand am 08.05.2015 im GEO I-Gebäude statt.
Universität dankt neuen Spendern für das Geomuseum.

Webdesign

Neues Webdesign der Uni Münster

Der Internetauftritt der Uni Münster bekommt ein neues Gesicht. Seit dem 20. Februar sind die ersten Seiten im neuen Webdesign online. Auch die Seiten des Fachbereichs Geowissenschaften sind seit dem 20. Februar 2015 umgestellt. Fragen und Auffälligkeiten können Sie uns hier mitteilen.

Die wichtigste Änderung: Unser neues Layout ist responsiv und lässt sich somit auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet optimal darstellen. Unterstützt wird der neue Internetauftritt durch eine noch modernere Bildsprache bei bewährter Navigationsstruktur.

Akademische Feier 2015

Akademische Feier 2015

Die feierliche Übergabe der Zeugnisse und Urkunden an die Absolventinnen und Absolventen der Bachelor-, Master- und Diplomstudiengänge sowie an die Promovendinnen und Promovenden des Fachbereiches findet statt am
Freitag, 23. Januar 2015,
ab 15:00 Uhr
im Hörsaal, Heisenbergstraße 2, 48149 Münster.

GPS für mongolische Nomaden

Pferde in der kasachischen Steppe

Forscher des ILÖK und des ifgi erhalten Förderung der Volkswagen-Stiftung für Projekte in Mittelasien

Science-Fiction von gestern

Film-Vortrag am 22. Oktober, ab 18.30 Uhr im Cinema: Thomas Bartoschek vom Institut für Geoinformatik stellt technische Entwicklungen vor

"Wasser auf Asteroiden war notwendig"

Dr. Christian Vollmer

Forscher um Dr. Christian Vollmer (Institut für Mineralogie) untersuchen die Entstehung organischer Moleküle in der Anfangszeit des Sonnensystems

Doppelter Gewinn

Patenschaft Tachynectes

Geomuseum: Arbeitgeberverband Zement und Baustoffe übernimmt Patenschaft für den Tachynectes

Allgemeine Studien am Fachbereich Geowissenschaften: "Ich sehe was, was du nicht siehst"

Kriegsgefangenenlager Hausspital Kl

Kriegsgefangenenlager Haus Spital Perspektiven 2014 / 1914
Im Rahmen der Expedition Münsterland findet am Sonntag, 6. Juli 2014, von 11-18 Uhr an der Kriegsgräberstätte Haus Spital (Am Gievenbach 58) eine Veranstaltung zum Thema Kriegsgefangenlager des 1. Weltkrieges in Münster statt. An diesem heute überwiegend durch Landwirtschaft und Siedlungen geprägten Ort soll die damalige Existenz des Lagers in den Fokus gerückt werden.

Mond entstand durch Planetenkollision

Dlr

Wissenschaftler bestätigen Impakthypothese. Prof. Dr. Addi Bischoff vom Institut für Planetologie ist Experte für die chemische und mineralogische Zusammensetzung von Meteoriten und an der Studie beteiligt.

Einweihungsfeier GEO I

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„Wir freuen uns sehr, in diesem neuen ‚grünen‘ Gebäude lehren und forschen zu können“, unterstrich Dekan Prof. Dr. Hans Kerp und dankte allen, die zur Planung und Umsetzung des Baus beigetragen haben.

Wetterstation auf dem Geo I - Dach: neue APP

Wetterstation

Die Arbeitsgruppe Klimatologie am Institut für Landschaftsökologie stellt den Münsteranern seit 2003 Wetterdaten zur Verfügung – sie betreibt die einzige Station, die kontinuierlich Wetterdaten in Münster sammelt. Jetzt sind diese Daten auch über eine App abrufbar!

Umweltstiftung unterstützt Geomuseum mit 120.000 Euro

Dbu Geomuseum

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) freut sich über die bislang größte Einzelzuwendung zugunsten des geplanten neuen Geomuseums. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt das Konzept der WWU mit rund 120.000 Euro.

Lebensadern auf Sand

Schwarzkehlchen

Naturschutzprojekt in südlichem Emsland und nördlicher westfälischer Bucht offiziell gestartet / WWU-Landschaftsökologen beteiligt

Tag der Informatiken

Zum ersten Mal präsentieren sich die Informatik-Institute der Universität Münster gemeinsam den Unternehmen der Region / Tagung am 24. Januar

Brasilien im 21. Jahrhundert

Camara Klein

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Gilberto Câmara am 12. Dezember / Geoinformatiker für zwei Jahre auf "Brazil Chair" der WWU

Ein Leben im "Getto"

Knabenkraut

"Nature"-Studie zu fast 500 Pflanzenarten zeigt: "Phosphormangel-Spezialisten" sind besonders gefährdet

Akademische Feier 2013

Anfahrtsskizze Homepage Klein

Die Akademische Feier des Fachbereichs Geowissenschaften findet am 29.11.2013 um 14.15 Uhr in der Heisenbergstraße 2 statt ...

Neuer Förderverein unterstützt Geomuseum der WWU

Foerderverein

Die Unterstützung für das geplante neue Geomuseum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) gewinnt an Fahrt: Auf Initiative der Ehrenkonsuln der WWU hat sich jetzt der "Förderverein Geomuseum Münster e.V." gegründet.

Evolution interdisziplinär betrachtet

Die "Münster Graduate School of Evolution" der Universität Münster bietet im Wintersemester eine interdisziplinäre Vorlesungsreihe an, zu der alle Interessierten eingeladen sind.

Heitfeld-Preise 2013 verliehen

Heitfeld-Preis 2013

Das Institut für Geologie und Paläontologie der Universität Münster hat herausragende Master- und Doktorarbeiten ausgezeichnet.

Meteoriten-Krater im Labor

"MEMIN-Forschergruppe" aus dem Institut für Planetologie geht in die zweite Förderperiode / Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt 1,6 Millionen Euro

Studierende präsentieren ihr Konzept für ein regionales Erinnerungsportal

Erinnerungsportal

Am 6. und 7. Juli von 10 bis 19 Uhr präsentiert das Projektseminar »1913 - Das letzte Jahr Frieden« von Prof. Dornhege, Prof. Grönebaumund Dr. Lütke Ihr Konzept für ein regionales Erinnerungsportal für das Münsterland 1913. Studierende der Allgemeinen Studien der Universität Münster und Designstudierenden der FH Münster bearbeiteten zusammen im Rahmen der »Expedition Münsterland« die Fragestellung: Was bleibt von den Erlebnissen und Gefühlen der Menschen des Jahres 1913 nach 100 Jahren? Die Veranstaltung, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind, findet in Halle 17 auf dem Leonardo-Campus 21 statt.

GEO I ist bezugsfertig!

Geo1

Der Neubau an der Heisenbergstraße 2 ist inzwischen weitestgehend fertig gestellt.

Mehr Schmetterlinge im Wald

Hardtwald im Elsass

Landschaftsökologen der Universität Münster haben erstmals untersucht, wie sich eine traditionelle Form der Waldnutzung, bei der ausgewählte Bäume im Zyklus von Jahrzehnten stark zurückgeschnitten werden, auf die Gemeinschaften verschiedener Arten von Waldschmetterlingen auswirkt.

Wir gratulieren!

Foto: WWU Peter Grewer

Die WWU hat im Rahmen des Neujahrsempfanges herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet. Einer von sechs Dissertationspreisen (Dotierung: 7.500 €) ging an Frau Dr. Petra Dieker aus dem Institut für Landschaftsökologie.
Foto: WWU - Peter Grewer

Auf den Spuren der "drei Häute"

Bin ich schön?

"Expedition Münsterland" macht Halt am Naturbadesee Saerbeck / Wissenschaftsereignis "Bin ich schön?" startet am 7. Juli

Ein Gast aus Australien

O Neill

Humboldt-Preisträger Prof. Hugh O'Neill forscht bei Geowissenschaftlern der Universität Münster

Auf nach Lübeck

Geoinformatiker der Uni Münster im Finale beim "Wissenschaftssommer" / Via Twitter und Co. "live" dabei

Denke lässig

Denke Laessig

"Perfekter Pflasterstein" / Neues Kunstobjekt im Botanischen Garten zum Abschluss eines Forschungsprojekts

"SASCHA" startet

Deutsch-russisches Forschungsvorhaben beginnt mit Auftakttreffen an der Universität Münster

Datenschätze heben

Geoinformatiker laden für Montag, 12.12.2011 zu "Hackday" ein / Bundesweiter Wettbewerb "Apps für Deutschland"

Akademische Feier 2011

Feierliche Übergabe der Zeugnisse und Urkunden am 09.12.2011 in der Aula am Aasee

Ein Navi für die Uni

Institut für Geoinformatik entwickelt kostenlosen "WWU Campus Plan" für mobile Anwendungen

Ergebnisse eines Rendezvous

Lutetia

Vorbeiflug von "Rosetta" am Asteroiden "21 Lutetia": Forscher des Instituts für Planetologie werten erste Daten aus / "Science"-Publikation

Geo Mundus 2011

Goodchild

Erasmus-Mundus-Studierende laden am 28. und 29. Oktober zu internationaler Tagung ein

Wohnen im Wandel

Deutsch-niederländisches Projekt mit Beteiligung des Instituts für Geographie für EU-Preis nominiert

Menschenleere Weiten

Kasachstan

Münstersche Landschaftsökologen untersuchen die Folgen des post-sowjetischen Wandels der Landwirtschaft in den Steppen Kasachstans

Reichlich windige Vorlesung

Reichlich windige Vorlesung
Kinder-Uni: Geoinformatiker Thomas Bartoschek informierte über Handy, Navi und Co.

Frohe Botschaft aus Brüssel

Erasmus-Mundus-Studiengang "Geospatial Technologies" am Institut für Geoinformatik zum zweiten Mal erfolgreich.

Mit dem Hubschrauber durch den Hörsaal

Ifgikopter

Das wird eine Premiere: Erstmals wird ein Hubschrauber durch den größten Hörsaal der Universität, den H1 am Hindenburgplatz, fliegen. Der "Ifgikopter", entwickelt am Institut für Geoinformatik (ifgi), wird bei der letzten Vorlesung der Kinder-Uni Münster in diesem Semester am Freitag, 15. Juli, von Thomas Bartoschek vorgestellt.

Ringvorlesung "WasserWissen"

Prof. Dr. Tillmann Buttschardt vom Institut für Landschaftsökologie der Universität Münster am Mittwoch, 18. Mai, zum Thema "Blaue und Grüne Ausgleichsmaßnahmen - ein ungleicher Kampf?"
Beginn ist um 18.15 Uhr im Hörsaal des Instituts für Neuro- und Verhaltensbiologie in der Badestraße 9

Reise nach Brasilien

Bartoschek erklärt  100Dollar-Laptop

Münstersche Geowissenschaftler vereinbaren deutsch-brasilianische Kooperationsprojekte für Schulen und Universitäten

Gute Jobchancen für Geographen

Symposium für Studierende und Berufseinsteiger am 13. und 14. Mai am Institut für Geographie (Hörsaal und Tagungsraum 72) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

"Grenzgänger" in Nordostafrika

Aktion Weitblick: Geographie-Studenten berichten am Montag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Clubschiene, Hafenstraße 64, in einer Multivisions-Show über ihre achtmonatige Reise

Brasilien an der Uni Münster

Westfälische Wilhelms-Universität lädt zur Brasilienwoche ein
Von Dienstag, 26. April, bis Samstag, 30. April, dreht sich alles um den bevölkerungsreichsten Staat Südamerikas. Im Fokus stehen beispielsweise deutsch-brasilianische Forschungsprojekte, aber auch die Frage, was Austauschstudierende in Brasilien erwartet. Der Generaldirektor der brasilianischen Weltraumbehörde, Dr. Gilberto Câmara, erhält im Rahmen eines Festaktes die Ehrendoktorwürde der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.

Antrittsvorlesung Prof. Dr. Achten

Prof. Dr. Achten

Am Freitag, 8. April, um 14 Uhr findet im Hörsaal H2 an der Wilhelm-Klemm-Straße 2 die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Achten statt. Im Anschluss gibt es eine Führung durch das neue Labor für Angewandte Geologie (Raum 410, Corrensstr. 24).

Klimagewinner und Verlierer

Waldkauz

Studie zur Artenvielfalt in NRW: Ergebnisse für interessierte Laien veröffentlicht
Welche Folgen wird der globale Klimawandel für die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen haben? Dazu gab es bislang kaum belastbare Daten oder Prognosen. Unter der Federführung von Privatdozent Dr. Thomas Fartmann und Prof. Dr. Norbert Hölzel vom Institut für Landschaftsökologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben Experten die Auswirkungen des zu erwartenden Klimawandels auf die biologische Vielfalt in NRW im Rahmen einer umfangreichen Studie untersucht.

Eine Arbeitserleichterung im Studium

Neues Online-Portal ermöglicht Studierenden der Geowissenschaften problemlosen Zugriff auf Geodaten
Nach mehr als drei Monaten technischer Planung und Umsetzungsarbeiten ist es nun so weit: Das neue Geodatenportal "StudMap14" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist online. Ziel dieses Geodatendienstes ist es, Studierenden des Fachbereiches Geowissenschaften lizenzrechtlich unbedenkliche und direkt nutzbare Geodaten zur Verfügung zu stellen.

"Miniatur-Hubschrauber" für die Wissenschaft

Geoinformatiker sammeln Daten aus der Vogelperspektive / Datenübertragung in Echtzeit
Geoinformatiker der Universität Münster sammeln Messdaten aus der Vogelperspektive. Dazu setzen sie selbst entwickelte "ifgicopter" ein: kleine, unbemannte Flugobjekte ("Unmanned Aerial Vehicles", UAVs ), die Miniatur-Hubschraubern ähneln.

Ehrendoktorwürde für Dr. Gilberto Câmara

Camara

Dr. Gilberto Câmara, erhält die Ehrendoktorwürde der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Die WWU würdigt damit die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen des Forschers auf dem Gebiet der Geoinformatik sowie seine außerordentlichen Verdienste um die Klimaforschung und den Erhalt des tropischen Regenwaldes in Brasilien und den weiteren Anrainerstaaten des Amazonas.