© WWU/Design Service
Schmuckbild 8. März
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Der 8. März ist Weltfrauentag. Er steht symbolisch für die bestehenden Diskriminierungen, denen Frauen alltäglich ausgesetzt sind, aber auch für die Erfolge, die sie im Laufe der Jahrhunderte erreicht haben. Der Tag zeigt auf, welche Kämpfe noch auszufechten sind und macht gleichzeitig dankbar für das, was andere vor uns für uns erstritten haben. In diesem Sinne möchten wir Sie einladen, mit uns auf eine Zeitreise durch die Geschichte der WWU und der Frauenbewegungen in Deutschland und weltweit zu gehen, die bei den ersten Studentinnen an der Universität Münster 1908 beginnt und bis zur fest institutionalisierten Gleichstellungsarbeit an der WWU in der Gegenwart reicht.

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Dieses Projekt basiert zu großen Teilen auf dem Sammelband „Lasst sie doch denken“. 100 Jahre Studium für Frauen in Münster, der 2008 von Sabine Happ und Veronika Jüttemann veröffentlicht wurde. Der Sammelband bündelt die Ergebnisse des Projekts „100 Jahre Frauenstudium an der Universität Münster“, das vom Sommersemester 2007 bis zum Sommersemester 2008 gemeinsam vom Universitätsarchiv Münster, dem Studium im Alter an der WWU und dem Fachbereich Design der FH Münster unter der Projektleitung von Dr. Veronika Jüttemann, Dr. Sabine Happ und Prof.‘in Dr. Claudia Grönebaum durchgeführt wurde.

Wir bedanken uns ganz herzlich für dieses Projekt und insbesondere bei der Leiterin des Universitätsarchivs Münster, Dr. Sabine Happ, die uns nicht nur die Materialien zur Verfügung stellte, sondern uns darüber hinaus mit wertvollen Hinweisen und Schätzen aus dem Universitätsarchiv bereicherte.

Darüber hinaus gilt ein besonderer Dank dem Designservice der WWU. Vanessa Dartmann, Anja Schmid und Leonie Isfort haben das Projekt ausgesprochen kreativ und kompetent umgesetzt.