Gleichstellung an der WWU in Zahlen

Für die WWU ist die Analyse des Datenmaterials Grundvoraussetzung zur Gestaltung und Formulierung einer erfolgreichen Gleichstellungspolitik. Anhand der Daten lassen sich u. a. Erfolge etablierter Gleichstellungsmaßnahmen und Bereiche mit akutem Handlungsbedarf identifizieren. Besonders bemerkenswert ist in diesem Kontext der deutlich gestiegene Frauenanteil unter den Professorinnen von 13,7 Prozent im Jahr 2004 auf 23,3 Prozent in 2016. Es lassen sich jedoch immer noch einzelne Bereiche identifizieren, in denen der Frauenanteil erhöht werden muss, um die von Bund und Ländern gemeinsam angestrebte Größenordnung von mindestens 40 Prozent auf allen Ebenen des wissenschaftlichen Qualifikationsprozesses zu erreichen.

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Statistiken nach Statusgruppen

Um die Gleichstellungssituation an der WWU analysieren zu können und daraus notwendige Konsequenzen zu ziehen, bedarf es aktuellen Datenmaterials, das nach Männern und Frauen unterscheidet. Das Gleichstellungsbüro bereitet diese Daten – differenziert nach allen Statusgruppen der WWU – auf und stellt sie hier in jeweils aktuellster Form zur Verfügung.

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© WWU - Büro für Gleichstellung

Differenzen der Frauen- und Männeranteile von wissenschaftlichen Karrierephasen 2016

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Links zu weiteren Anbietern von Gender-Daten

Mal wird der Professorinnen-Anteil an bundesdeutschen Hochschulen verglichen, mal die Entwicklung des Frauenanteils im Studium skizziert: im Folgenden verweist das Gleichstellungsbüro auf verschiedene Anbieter von aktuellen gleichstellungsbezogenen Statistiken.