Fachbereich Geowissenschaften


Herzlich Willkommen auf der Homepage des Fachbereichs Geowissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster!
Bitte nehmen Sie die Gelegenheit wahr, sich über Forschung und Lehre, unser Profil und unsere Organisationsstruktur am Fachbereich zu informieren.
Fachliche Informationen, insbesondere zu Arbeitsgruppen oder Publikationen, finden Sie auf den Seiten der Institute.
Falls Sie bei uns studieren oder sich über Studienmöglichkeiten bzw. -inhalte informieren wollen, besuchen Sie bitte unsere Seite für Studieninteressierte mit nützlichen Hinweisen zur Wahl des Studiengangs.

Aktuelles

Heitfeld-Preise 2019

Heitfeld-preis 2019
© WWU - MünsterView

Das Institut für Geologie und Paläontologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat in diesem Jahr zwei Absolventinnen und einen Absolventen ausgezeichnet: Anna Saupe und Till Söte nahmen für ihre Masterarbeit je einen mit 500 Euro dotierten Preis der „Hildegard und Karl-Heinrich Heitfeld Stiftung“ entgegen. Dr. Sigrid Richter-Brockmann erhielt einen mit 1.000 Euro dotierten Heitfeld-Preis für ihre Dissertation. Der Dekan des Fachbereichs Geowissenschaften, Prof. Dr. Harald Strauß, überreichte jetzt die Auszeichnungen bei einer Feierstunde.

Geo.Science.Day 2019

Logo Geoscienceday2019
© FB Geowissenschaften

Am 28.06.2019 begeht der Fachbereich zum zweiten Mal den Geo.Science.Day. Beginn ist um 11:00 im Foyer des Geo1-Gebäudes an der Heisenbergstraße 2. Die feierliche Ehrung der Absolvent*Innen des vergangenen Jahres ist umrahmt von einem vielfältigen Programm (Programm) mit Vorträgen, Laborbesichtigungen, Berichten von Exkursionen und einem Science Slam. Für das kulinarische Wohl ist ebenfalls gesorgt. Alle Mitglieder des Fachbereichs und die Studierenden sind herzlich eingeladen.

Zwergplanet Ceres: Ungewöhnliche Form des Vulkanismus gefunden

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Forscher*innen des Instituts für Planetologie löst das Rätsel, wie der Berg Ahuna Mons auf Ceres entstanden sein dürfte / Studie in "Nature Geoscience"
Ahuna Mons
© NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA

Als die Wissenschaftler dieses Gebilde zum ersten Mal auf den Fotos ihrer Kamera auf der Raumsonde Dawn sahen, trauten sie ihren Augen kaum: Aus der von Kratern übersäten Oberfläche des Zwergplaneten Ceres ragt ein ebenmäßiger, von glatten, steilen Flanken begrenzter und über 4.000 Meter hoher Berg empor. Es ist der höchste Berg auf dem tausend Kilometer großen, fast kugelförmigen Zwergplaneten und eine der merkwürdigsten Strukturen im gesamten Sonnensystem.