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Die Universität Münster beteiligt sich am NRW-Tag auf mehreren Bühnen, mit Workshops, Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen.<address>© NRW-Tag</address>
© NRW-Tag

NRW-Tag: Universität beteiligt sich auf mehreren Meilen und Bühnen

Knobeln und staunen, experimentieren und Einblicke in aktuelle Forschung erhalten: Beim NRW-Tag vom 28. bis 30. August können alle Besucher Wissenschaft hautnah erleben. Die Universität Münster beteiligt sich an dem Fest auf mehreren Bühnen, mit Workshops, Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen.

Drei Mungbohnenkeimlinge während und nach der Keimung.<address>© Uni MS - Bettina Roessmann/Plant Energy Biology Lab</address>
© Uni MS - Bettina Roessmann/Plant Energy Biology Lab

Forschungsteam entschlüsselt Energieschub bei Samenkeimung

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universitäten Münster, Hannover und Halle zeigt: Die Mitochondrien als „Kraftwerke“ der Zellen sind schon in trockenen Pflanzensamen startklar. Ihre innere Struktur ist bereits voll ausgebildet und ihre „Maschinerie“ komplett.

Das Bild zeigt im Vordergrund ein Mikroskop mit einem Meteoritenstück. Im Hintergrund ist Markus Patzek zu sehen, der das Fragment begutachtet.<address>© Uni MS - Heiner Witte</address>
© Uni MS - Heiner Witte

Interview: „Meteoroiden und Asteroiden können eine reale Gefahr für die Erde darstellen“

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Meteorit im eigenen Garten landet, ist äußerst gering. Die Himmelskörper lösen dennoch in der Bevölkerung eine große Faszination aus. Dr. Markus Patzek vom Institut für Planetologie ordnet im Interview den Hype ein, schildert seine Bürgerberatung per E-Mail und erklärt die notwendige Verteidigung der Erde gegen die kosmischen Steine.

Veranstaltungen

Das Symbolbild zeigt ein Kind in einer Psychotherapiesituation.<address>© stock.adobe.com – Synthex</address>
© stock.adobe.com – Synthex

Psychotherapien: Negative Nebenwirkungen kommen nur selten vor

Psychologische Interventionen sind wirksam, um posttraumatische Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen zu behandeln. Doch sind sie auch sicher? Ein internationales Forscherteam rund um Dr. Thole H. Hoppen und Prof. Dr. Nexhmedin Morina kommt in einer Metastudie, die jetzt im Journal of Child Psychology and Psychiatry erschienen ist, zu einem eindeutigen Ergebnis.

Das Bild zeit Julia Peris mit dem titelgebenden Kaktus in der Hand. Im Hintergrund ist der Aasee mit Segelbooten und Bäumen zu sehen.<address>© Uni MS – André Bednarz</address>
© Uni MS – André Bednarz

Sommerserie 2026: „Ich genieße den Botanischen Garten und ein kühles Getränk am Aasee“

In der neuen Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 3 stammt von Studentin Julia Peris, die wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

Namen und Nachrichten von der Universität Münster

Aktuelle Personalien

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche Uni-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Die Satellitenaufnahme aus dem Jahr 1990 zeigt ein aktives Feuer nahe der russischen Siedlung Tazovsky in Westsibirien, einem wichtigen Zentrum für die Gasförderung.<address>© USGS/NASA/Landsat 4</address>
© USGS/NASA/Landsat 4

Menschlicher Einfluss auf arktische Brände ist größer als angenommen

Feuer in der arktischen Tundra bedrohen Menschen und Biodiversität. Eine internationale Studie, an der Dr. Ramona Heim vom Institut für Landschaftsökologie beteiligt war, zeigt, dass diese Feuer nicht nur auf klimatische Faktoren zurückzuführen sind. Die Auswertung von Satellitendaten zur nächtlichen Lichtemission belegt den Einfluss menschlicher Aktivitäten auf die Häufigkeit von Bränden.

Peptide mit ausgedehnten aromatischen Einheiten gehen in Wasser komplexe Wechselwirkungen ein und formen lange, gewundene symmetrische Fasern. Mittels Kryo-Elektronenmikroskopie wurden Tausende Bilder dieser Fasern aufgenommen, wodurch die molekulare 3-D-Struktur (rechts) mit einer Rekordauflösung von 1,7 Ångström aufgeklärt werden konnte.<address>© A. Ueda et al. (2026); DOI:10.1038/s41467-026-75984-9 / CC BY-NC-ND 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/)</address>
© A. Ueda et al. (2026); DOI:10.1038/s41467-026-75984-9 / CC BY-NC-ND 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/)

Forscher analysieren molekulare Selbstorganisation mit atomarer Auflösung

Ein Forschungsteam mit Beteiligung von Prof. Dr. Christos Gatsogiannis und Prof. Dr. Bart Jan Ravoo hat gezeigt, dass sich Peptide, die ein flaches Kohlenstoffnetzwerk tragen, in Wasser zu langen Fasern zusammenlagern. Mittels Kryo-Elektronenmikroskopie analysierten die Forscher die Struktur in Rekordauflösung.

Das Bild zeigt Matthias Löwe. Neben ihm steht ein Kaktus, im Hintergrund sind von der Dachterrasse des UKM-Turms Gebäude und das Münsterland zu sehen.<address>© Uni MS – Kathrin Nolte</address>
© Uni MS – Kathrin Nolte

Sommerserie 2026: „Ich mag das Gefühl, dass der Alltag seine Enge verliert“

In der Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 2 stammt vom Mathematiker Prof. Dr. Matthias Löwe, der wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

<address>© Uni MS - Fabian Winter</address>
© Uni MS - Fabian Winter

Neuberufene des Jahres 2025 auf einen Blick

Die Universität Münster hat im vergangenen Jahr zahlreiche Professorinnen und Professoren berufen. Wo haben sie vorher gearbeitet? Was sind ihre Forschungsschwerpunkte? Wir stellen Ihnen die Neuberufenen mit Kurzporträts und Fotos vor.

Auf dem Foto ist ein Tisch mit Gefäßen und einem Bestimmungsbogen zur Bestimmung chemischer Werte zu sehen.<address>© Q.UNI/ Daniela Klümper</address>
© Q.UNI/ Daniela Klümper

Kinder-Uni bietet in den Ferien kostenlose Workshops an

Kreative Workshops, Experimente und gemeinsames Nachdenken über deren Ergebnisse stehen im Mittelpunkt von vier Ferienworkshops für Kinder und Jugendliche. Vom 11. bis 14. August lädt „Q.UNI – die Kinder- und Jugend-Uni der Uni Münster“ dazu in die „kreisl-Kiste“ auf dem Domplatz ein.

Der schneebedeckte Gipfel des Ararat erhebt sich als markanter, kegelförmiger Berg über eine weite Landschaft. Die obere Hälfte des Bergs ist von einer weißen Eiskappe bedeckt, darunter liegen kahle, bräunliche Hänge. Über dem Gipfel spannt sich ein klarer Himmel.<address>© stock.adobe.com - Esin Deniz</address>
© stock.adobe.com - Esin Deniz

Experten vermessen erstmals das Gletschereis am Ararat

Ein deutsch-türkisches Team hat auf über 5.000 Metern erstmals den Gletscher des Ararat vermessen. Unter dem schmelzenden Eis könnte ein einzigartiges Klima- und Kulturarchiv liegen, das Jahrtausende zurückreicht. Nun suchte das Team die beste Stelle, um dort künftig Eisbohrkerne zu gewinnen.

Aktuell ist das Grillen im Schlossgarten verboten.<address>© Uni MS - Marc Greshake</address>
© Uni MS - Marc Greshake

Universität Münster verbietet Grillen im Schlossgarten

Die anhaltende Hitze und Trockenheit erhöhen derzeit die Wald- und Vegetationsbrandgefahr erheblich. Vor diesem Hintergrund hat die Universität Münster das Grillen sowie offenes Feuer im Schlossgarten bis auf Weiteres untersagt.

<address>© Robert Matzke</address>
© Robert Matzke

Start-ups in der Batterieforschung

Start-ups gelten als Treiber der Energiewende. Eine Studie der Universität Münster und der Fraunhofer FFB zeigt nun: Batterie-Start-ups entstehen vor allem dort, wo technologisches Know-how gefragt, der Kapitalbedarf aber noch beherrschbar ist. Prof. Dr. David Bendig, Leiter des Instituts für Entrepreneurship, empfiehlt daher für diesen Bereich eine Gründungsförderung, die „den Weg in die industrielle Skalierung mitdenkt“.

Dr. Robin J. Sroka<address>© Uni MS - Victoria Liesche</address>
© Uni MS - Victoria Liesche

Mathematiker ins Emmy Noether-Programm aufgenommen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Dr. Robin J. Sroka im Rahmen des Emmy Noether-Programms mit rund 1,3 Millionen Euro. Damit kann der Mathematiker in den kommenden sechs Jahren eine eigene Forschungsgruppe zum Thema „Kohomologie und K-Theorie: eine Untersuchung neuer Verbindungen“ aufbauen.

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