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Szene aus dem Video über das Siegerprojekt 2019<address>© WWU - SP</address>
© WWU - SP

Der Citizen-Science-Wettbewerb an der WWU

Das bürgerliche Engagement in Forschungsprojekten der WWU stärken – das ist das primäre Ziel der Initiatoren des „Citizen-Science-Wettbewerbs“. Die Antragsfrist läuft bis zum 9. Oktober. Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fächer. Auch Bürger sind eingeladen, sich mit Forschungsideen zu melden und sich mit Forschern zu vernetzen.

Das &quot;Botanicum - Haus des Studiums&quot; am Schlossgarten 3, direkt hinter dem Schloss

Das Studierendensekretariat ist umgezogen - weitere Einrichtungen folgen

Für das Team des Studierendensekretariats hieß es Ende Juni: Kisten packen. Umzugstransporter beförderten das Büromaterial an zwei sonnigen Tagen vom Schloss in die neuen Räume im „Botanicum - Haus des Studiums“ am Schlossgarten 3. Der Career Service, das International Office und die Zentrale Studienberatung folgen in diesen Tagen.

Veranstaltungen

<address>© colourbox.de</address>
© colourbox.de

Personalien im Monat Juli 2020

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

<address>© DWIH São Paulo</address>
© DWIH São Paulo

Corona-Online-Talk: Der Wettlauf um Impfstoffe und Medikamente

Das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH São Paulo) veranstaltet ab August die Diskussionsserie DWIH São Paulo Online Talks: "Surviving, Living and Shaping the Future in the Time of Covid-19". Zum Auftakt diskutieren WWU-Virologe Prof. Dr. Stephan Ludwig und Sotiris Missailidis vom Institut für Technologie und Immunologie (Manguinhos) am 5. August über den globalen Wettlauf um Impfstoffe und den Kampf gegen die Krankheit.

Prof. Dr. Armido Studer<address>© AK Studer</address>
© AK Studer

Akademie "Leopoldina" nimmt WWU-Chemiker auf

Große Ehre für einen Chemiker der Universität Münster: Die Nationale Akademie der Wissenschaften "Leopoldina" hat Prof. Dr. Armido Studer kürzlich zum neuen Mitglied gewählt. Damit honoriert die Gelehrtengesellschaft seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen.

Humboldt-Stipendiatin Dr. Tze Hann Ng forscht für zwei Jahre am Institut für Evolution und Biodiversität der WWU.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Biologin Tze Hann Ng untersucht, wie Krustentiere auf Parasiten reagieren

Wenn Humboldt-Stipendiatin Dr. Tze Hann Ng vor den Wassertanks steht und auf ihre Versuchsobjekte hinter der Scheibe zeigt, sieht der ungeübte Betrachter zunächst nichts. Nach genauerem Hinsehen formen sich jedoch ein paar Pünktchen aus. Es handelt sich um Krebstiere, jeweils nur rund einen Millimeter groß. Tze Hann Ng untersucht die Mechanismen ihres Immunsystems.

Prof. Dr. Manfred Krafft<address>© WWU - SP</address>
© WWU - SP

WWU-Cast: Comeback in Sicht? Was Corona für die deutsche Wirtschaft bedeutet

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal aufgrund der Corona-Krise im Rekordtempo eingebrochen. Wie lange sie brauchen wird, um wieder auf die Beine zu kommen, beantwortet Prof. Dr. Manfred Krafft, Direktor des Instituts für Marketing, im Podcast. Gleichzeitig erklärt er, wie ein solcher Einbruch eigentlich berechnet wird, welche psychologischen Folgen die Krise mit sich bringt und wie sich eine mögliche zweite Infektionswelle auf die Wirtschaft auswirken würde.

<address>© Samantha Borges - unsplash</address>
© Samantha Borges - unsplash

Videos: Neues Angebot für Universitätsangehörige

An der WWU werden bereits zahlreiche Film- und Audioformate produziert. Ein neues Video-Projektteam des Servicepunkts Film und der Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit soll die Bewegtbild-Kommunikation nun stärken und die Produktion von Videos unterstützen. Das Angebot umfasst die Bereiche Beratung und Produktion, Technik sowie Medienkompetenzvermittlung.

Dieses Foto zeigt die transversale Struktur eines nichtbeugenden Lichtfelds mit kaustischer Umrandung.<address>© WWU - Alessandro Zannotti</address>
© WWU - Alessandro Zannotti

Maßgeschneidertes Licht durch Vorbilder aus der Natur

Einem internationalen Forschungsteam mit Prof. Dr. Cornelia Denz vom Institut für Angewandte Physik der WWU ist es erstmals gelungen, Lichtfelder durch Brennlinien zu entwickeln, die sich nicht verändern. Mit der neuen Methode nutzen die Physikerin und Physiker Lichtstrukturen aus, die in Regenbögen oder bei der Transmission von Licht durch Trinkgläser zu sehen sind.

Symbolbild: Studierende und Arbeitgeber sollten sich über die Schwerpunkte im Praktikum abstimmen.<address>© WWU - Career Service</address>
© WWU - Career Service

Das Praktikum als "Motivator" fürs Studium

Wie sich Studium und Praktika besser verbinden lassen, haben die Universitäten Münster, Düsseldorf und Hannover gemeinsam in einem dreijährigen Projekt ermittelt. Herausgekommen ist ein Modell, das Studierenden und Arbeitgebern neue Wege aufzeigt.

Prof. Dr. Andreas Löschel<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Kohleausstieg weltweit: Gerechtigkeit breit denken

Beim Ausstieg aus der Kohleförderung ist nach Ansicht zahlreicher Wissenschaftler, darunter der WWU-Ökonom Prof. Dr. Andreas Löschel ein umfassenderes Verständnis von Gerechtigkeit erforderlich. In einem in der Fachzeitschrift „Nature Climate Change“ veröffentlichten Kommentar betonen die Experten, dass neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze auch die Auswirkungen höherer Energiepreise auf Verbraucher und energieintensive Industrien berücksichtigt werden müssen...

Der Turm an der Johannisstraße ist weithin sichtbar, auf eine Sternwarte aber deutet nichts mehr hin.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Gebäude-Serie, Teil 2: Im Englischen Seminar ist eine alte Sternwarte beheimatet

Die Sternwarte im Dachgeschoss des Englischen Seminars an der Johannisstraße entstand vor mehr als 100 Jahren, wurde im Zweiten Weltkrieg erheblich zerstört und diente dem früheren astronomischen Institut nur kurz dem Himmels-Blick. Öffentlich zugänglich ist die Sternwarte nicht mehr, historisch spannend dennoch: Teil 2 der WWU-Gebäude-Serie.

Trotz aller Corona-Einschränkungen genoss Maganga Moussavou Yoan aus Gabun die Monate an der WWU.<address>© WWU - Brigitte Heeke</address>
© WWU - Brigitte Heeke

Wie ein Student aus Gabun das Online-Semester an der WWU bewertet

Der 23-jährige Maganga Moussavou Yoan aus Gabun ist einer von nur zwei Studierenden, die sich derzeit auf Basis des Programms "Erasmus mit Partnerländern" an der WWU aufhalten - im August wird er in seine Heimat zurückkehren. Brigitte Heeke sprach mit dem Germanistik-Studenten über sein Interesse an der deutschen Sprache und die Besonderheiten des Online-Semsters.

Hagia Sophia<address>© unsplash/adliwahid</address>
© unsplash/adliwahid

Umwidmung der Hagia Sophia als Zeichen des Machtanspruchs

Die als Kirche erbaute Hagia Sophia in Istanbul war viele Jahrzehnte lang ein Museum. Mit einem Freitagsgebet in Anwesenheit des türkischen Präsidenten Erdogan ist sie heute (24. Juli) als Moschee wiedereröffnet worden. Die Umnutzung religiös und politisch aufgeladener Gebäude ist allerdings kein neues Phänomen, erläutern die Judaistinnen Prof. Dr. Katrin Kogman-Appel und Franziska Kleybolte.

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