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Die Nike auf dem Dach des Schlosses ist heute zurückgekehrt – nach einem Dreivierteljahr in der Werkstatt.<address>© WWU - Brigitte Heeke</address>
© WWU - Brigitte Heeke

Die Siegesgöttin Nike ist zurück

Die Nike ist wieder schnieke – am heutigen Donnerstag (23. Juni) befestigte ein Team eines Essener Unternehmens die etwa zwei Meter hohe und 120 Kilogramm schwere Figur auf dem Schlossturm.

Die mobile Theaterinstallation „Der Prozess II – RAF“ reist in mehrere deutsche Städte – vom 30. Juni bis zum 24. Juli ist sie am münsterschen Hafenplatz zu sehen.<address>© krügerXweiss</address>
© krügerXweiss

Tagung: Wie RAF-Gerichtsprozesse im Theater inszeniert werden

Mit Unterstützung des Sonderforschungsbereichs "Recht und Literatur" der WWU präsentiert das Regieduo Marie-Luise Krüger und Christian Weiß die Theaterinstallation "Der Prozess II – RAF" am münsterschen Hafen. Aus diesem Anlass veranstaltet der SFB am 1. Juli eine öffentliche Tagung über die RAF-Gerichtsprozesse in Stammheim und ihre Bedeutung für die Kunst. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Logo mipri<address>© WWU - mipri</address>
© WWU - mipri

Gastbeiträge zur Friedens- und Konfliktforschung

Die "Münster International Peace Research Initiative" stärkt die Universität und die Stadt Münster als Standort für Friedens- und Konfliktforschung. Durch die Vergabe von vier Friedensforschungspreisen holt die Initiative exzellente internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in das Projekt. Zwei von ihnen berichten in Gastbeiträgen über ihre Forschung.

Veranstaltungen

Friedensverhandlungen im Rathaussaal zu Münster im Jahr 1648 (Gemälde von Fritz Grotemeyer).<address>© Stadtmuseum Münster</address>
© Stadtmuseum Münster

Projekt setzt Münsters Erbe als Friedensstadt fort

Die "Münster International Peace Research Initiative" (mipri) stärkt die Universität und die Stadt als Standort für Friedens- und Konfliktforschung. Um das zu erreichen, bündelt die Initiative das wissenschaftliche und gesellschaftliche Potenzial für nachhaltige und friedensfördernde Maßnahmen. Kathrin Kottke sprach mit dem Projektleiter Dr. Erik Tolen über die Inhalte und Ziele von mipri.

Vor allem Studierende und Lehrende der Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften nutzen die Wattstation in Carolinensiel seit 1972.<address>© WWU - Hans-Ulrich Steeger</address>
© WWU - Hans-Ulrich Steeger

Ausstellung über 50 Jahre Wattstation der Universität

Eine Ausstellung in der Orangerie des Botanischen Gartens thematisiert noch bis zum 7. Juli die Gründung der Wattstation in Carolinensiel 1972 und ihre Entwicklung in den folgenden Jahrzehnten.

<address>© Unsplash - Sander Dalhuisen</address>
© Unsplash - Sander Dalhuisen

Signalweg im Gehirn zur Steuerung der Nahrungsaufnahme entschlüsselt

Spezifische Hemmstoffe der Lipidsynthese könnten als neue Therapie bei Übergewicht infrage kommen. Zu diesem Ergebnis ist ein internationales Forschungsteam der Universitäten Köln und Münster sowie der Yale University (USA) gekommen und hat einen Ansatz zur Behandlung von Essstörungen veröffentlicht. Die Studie ist in der Fachzeitschrift "Nature Metabolism" erschienen.

Ungerechtigkeiten verringern: Probleme des demografischen Wandels mit mehr Einwanderung zu lösen, ist ein legitimes Mittel. Aber Aufnahmestaaten sollten sich bemühen, die Situation in den Herkunftsstaaten zu verbessern.<address>© stock.adobe.com - Montri Thipsorn</address>
© stock.adobe.com - Montri Thipsorn

Ein moralisches Recht zu bleiben

Sollte man mehr Einwanderung zulassen, um der Überalterung der Gesellschaft und dem Fachkräftemangel zu begegnen? Wer die Strategie befürwortet, leitet die Forderung nach offeneren Grenzen nicht aus den moralischen Rechten der Immigrationswilligen ab, sondern aus den Interessen der Aufnahmegesellschaft. WWU-Philosoph Dr. Matthias Hoesch thematisiert diese Frage in einem Gastbeitrag.

Prof. Dr. Michael Klasen erinnert sich an die Entdeckung des Higgs-Bosons.<address>© WWU - Anna Overmeyer</address>
© WWU - Anna Overmeyer

"Jede beantwortete Frage wirft zehn neue auf"

Vor zehn Jahren, am 4. Juli 2012, ging die spektakuläre Nachricht über die Entdeckung des Higgs-Teilchens um die Welt. WWU-Physiker Prof. Dr. Michael Klasen erinnert sich an die sensationelle Entdeckung.

Die Teilchenphysiker Prof. Dr. Christian Klein-Bösing (links) und Prof. Dr. Michael Klasen laden zu zwei öffentlichen Vorträgen ein, um an die spektakuläre Entdeckung des Higgs-Teilchens vor zehn Jahren zu erinnern.<address>© WWU - Christian Klein-Bösing</address>
© WWU - Christian Klein-Bösing

Zehn Jahre Higgs-Teilchen

Aus Anlass des zehnten Jahrestages der Entdeckung des Higgs-Teilchens laden Teilchenphysiker der WWU Münster zu zwei öffentlichen Vorträgen ein: Prof. Dr. Christian Klein-Bösing spricht am 4. Juli zum Thema "Der heißeste Ort im Universum", Prof. Dr. Michael Klasen zu "10 Jahre Higgs-Entdeckung".

Hubert Wolf<address>© Catrin Moritz</address>
© Catrin Moritz

"Das ist eine Revolution – auch für unser Projekt"

Der Vatikan hat am 23. Juni in großem Umfang Briefe verfolgter Juden aus seinem Archiv online veröffentlicht, die bislang nur Forschern zugänglich waren. Das Projekt "Asking the Pope for Help" von Prof. Hubert Wolf an der WWU arbeitet die Akten für eine kritische Online-Edition auf. Im Interview bewertet der Kirchenhistoriker die Entscheidung des Vatikans und schildert die Folgen für sein Projekt.

Im sogenannten Leiden-Ranking erreichhte die Universität Münster in mehreren Fächergruppen gute Platzierungen.<address>© WWU - Jan Lehmann</address>
© WWU - Jan Lehmann

Hochschulranking: Uni Münster erreicht bundesweit Platz fünf

Im aktuellen Leiden-Ranking erreichte die WWU im bundesweiten Vergleich den fünften und im weltweiten Vergleich Platz 201. In mehreren Fächergruppen erreicht die Universität ebenfalls gute Platzierungen. Dieses Jahr wurden über 1.300 Universitäten weltweit verglichen.

Anna-Lena, Charlotte und Nadine<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

Studium mit Beeinträchtigung: Ich habe was, was du nicht siehst

Knapp zwölf Prozent der Studierenden an der WWU Münster geben an, eine studienerschwerende Beeinträchtigung zu haben. Ein Großteil davon ist auf den ersten Blick nicht sichtbar, beeinflusst das Studium und den Studienalltag aber zum Teil erheblich. In Gastbeiträgen erzählen Anna-Lena, Nadine und Charlotte von ihren Erfahrungen.

Die diesjährige Tour de France findet vom 1. bis 24. Juli statt. Ein internationales Wissenschaftsteam beschreibt die Geologie der Landschaft, durch die einzelnen Etappen des Radrennens führen.<address>© geotdf.org</address>
© geotdf.org

Forschungsteam beschreibt Geologie der Tour de France

Am kommenden Freitag, 1. Juli, startet die diesjährige Tour de France. Passend dazu geht am 24. Juni die mehrsprachige Website "Geo-Tour de France" für Sportredakteure, Radrennkommentatoren und Radsportfans online. Ein internationales Forschungsteam beschreibt auf der Website http://geotdf.org anschaulich die verschiedenen Landschaften und das, was man tief unter der Oberfläche findet – etwa Dinosaurierfossilien.

Das "Team WWU" stellte die größte Teilnehmergruppe.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Leonardo-Campus-Run: Ausgelassene Stimmung beim 20-jährigen Jubiläum

Sommerliches Wetter und heiße Temperaturen gehören zum Leonardo-Campus-Run wie die bunten Laufshirts. Daran hat sich auch nach drei Jahren Coronapause nichts geändert: Rund 2.300 Sportlerinnen und Sportler gingen am Mittwoch (22. Juni) unter schweißtreibenden Bedingungen bei der beliebten Laufveranstaltung des Hochschulsports Münster an den Start - es war das 20. Jubiläum des LCR.

Forscherinnen und Forscher aus der Erziehungswissenschaft werden die Unterrichtsqualität in der Fachrichtung Pflege untersuchen.<address>© unsplash - UX Indonesia</address>
© unsplash - UX Indonesia

Forscher wollen Unterrichtsqualität in der Pflege verbessern

Unter der Leitung der Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Weyland erforscht eine universitätsübergreifende Gruppe, wie guter Pflegeunterricht aussieht. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Wissenschaftler für ihre Vorstudie ab Oktober für ein Jahr.

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