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Titelseite der wissen|leben Nr. 2, 1. April 2026<address>© Uni MS</address>
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April-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Künstliche Intelligenz verändert die Polizeiarbeit von morgen. Das „Neue Wände“-Festival geht in die sechste Runde. Der Alumni-Club feiert sein 25-jähriges Bestehen. Dies und mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Zu sehen ist das Plakat der Kinder-Uni mit allen aktuellen Terminen 2026.<address>© Aschendorff Medien</address>
© Aschendorff Medien

Kinder-Uni: Warum es keinen Menschen ein zweites Mal gibt

Warum ist jeder Mensch einzigartig? Warum sehen sich Geschwister oft ähnlich, sind aber trotzdem verschieden? Antworten darauf gibt ein Mediziner in der nächsten Vorlesung der Kinder-Uni am 17. April unter dem Titel „1 : 70 Billionen – warum du unwahrscheinlicher als ein Lottogewinn bist“.

Man sieht zwei Hände, die zu einem Dach geformt sind. Darunter stehen vier Holzfiguren, die eine Familie darstellen.<address>© stock.adobe.de - chee siong teh</address>
© stock.adobe.de - chee siong teh

Studie: Narzissmus in Familien ist überwiegend genetisch bedingt

Narzisstische Persönlichkeitszüge treten innerhalb von Familien gehäuft auf. In einer aktuellen Studie unter Beteiligung der Universität Münster kommen Psychologen zu dem Schluss, dass diese familiären Ähnlichkeiten vor allem genetisch erklärt werden können. Die Arbeit wurde jetzt in der Fachzeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlicht.

Veranstaltungen

Zu sehen sind einige ältere Studierende in der Aula am Aasee.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Universität lädt zu öffentlichen Vorlesungen über Gesundheit ein

Die aktuelle Gesundheitsforschung steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Ringvorlesung, zu der die Universität ab dem 13. April alle Interessierten einlädt. In den Beiträgen beleuchten Experten beispielsweise die Ergebnisse von Deutschlands größter Gesundheitsstudie ("NAKO-Studie") und die Frage, wie Ernährung gesund oder auch krank machen kann.

Auf dem Bild sind zahlreiche Personen zu sehen. Viele von ihnen halten große symbolische Schecks in der Hand und schauen in die Kamera.<address>© Universitätsgesellschaft Münster - Michael Möller</address>
© Universitätsgesellschaft Münster - Michael Möller

Universitätsgesellschaft fördert 15 anregende Projekte

Mehr als ein Dutzend Projekte aus den Bereichen Forschung, Lehre, studentisches Engagement sowie Musik und Kultur: Die Universitätsgesellschaft Münster fördert in diesem Jahr vielfältige Initiativen und Vorhaben mit insgesamt rund 70.000 Euro. Zur symbolischen Scheckübergabe kamen die Projektverantwortlichen, Vertreter des Rektorats und der Vorstand des Vereins im Schloss zusammen.

Zu einem Nachmittag für bürgerschaftliches Engagement in Wissenschaft und Forschung laden die Universitätsstiftung Münster und die Abteilung „Wissens- und Technologietransfer“ unter dem Titel „mitdenken – mitmachen – mitforschen“ ein.<address>© Uni MS - Designservice</address>
© Uni MS - Designservice

Universitätsstiftung Münster zeichnet bürgerwissenschaftliche Projekte aus

Unter dem Motto „mitdenken – mitmachen – mitforschen“ laden die Universitätsstiftung Münster und die Abteilung „Wissens- und Technologietransfer“ der Universität Münster am 21. April (Dienstag) zu einer Veranstaltung im Zeichen der Bürgerwissenschaften ein.

Derzeit gibt es zwischen den technischen Möglichkeiten, den Rechtsgrundlagen und der gesellschaftlichen Akzeptanz noch erhebliche Spannungen – ein Beispiel dafür ist die biometrische Gesichtserkennung.<address>© stock.adobe.com - Framestock</address>
© stock.adobe.com - Framestock

Mit KI Verbrechen aufklären

KI bedeutet für die zukünftige Polizeiarbeit neue Chancen und Herausforderungen. Bereits heute hilft die KI-Technologie bei der Strafverfolgung und -prävention. Die Autorinnen und Autoren eines neuen Sammelbands, der an der Universität Münster entstanden ist, geben Einblicke in Anwendungsszenarien und bewerten die Potenziale, aber auch die Gefahren von KI-Systemen.

Das Bild zeigt etwa 20 Sportlerinnen und Sportler in einer Turnhalle, die Akrobatikübungen und Hebefiguren machen.<address>© Hochschulsport</address>
© Hochschulsport

Serie „Leben an der Uni“: Sport als sicheres „Medikament“

Ob Sport, eine Chorprobe oder ein gemeinsamer Abend in der WG-Küche: Ein Ausgleich zum Alltag tut gut. Die neue Serie „Leben an der Uni“ greift den Uni-Claim „wissen.leben“ auf und bietet Einblicke in das Leben auf dem Campus – fernab von Forschung und Lehre. Im ersten Teil geht es um Sport und das vielfältige Angebot der Universität.

Logo des Citizen-Science-Wettbewerbs<address>© Uni MS - Designservice</address>
© Uni MS - Designservice

Zwei Kurzporträts: Universitätsstiftung prämiert Citizen-Science-Projekte

Sinfonien, die seit über 200 Jahren in einem Archiv schlummern, wieder mit einem Orchester aufführen und das Wissen vieler Menschen im Kampf gegen den Klimawandel einsetzen: Diese beiden Anliegen zeichnet die Universitätsstiftung Münster im Citizen-Science-Wettbewerb aus. Zwei Kurzporträts stellen die Projekte vor.

Das Bild zeigt klatschende Hände bei einem Konzert.<address>© stockadobe.com - Anna Om</address>
© stockadobe.com - Anna Om

Neues Topical Programme „Künstliche Intelligenz und komplexe Systeme“

Das neue Topical Programme „Künstliche Intelligenz und komplexe Systeme“ führt Forschung zum maschinellen Lernen mit der Theorie komplexer Systeme zusammen. Ziel ist eine systematische Integration datengetriebener Methoden in Experiment, Simulation und Theorie. Verankert ist das Programm im Center for Data Science and Complexity (CDSC).

Margareta Hellmann im Labor<address>© Uni MS - Christina Hoppenbrock</address>
© Uni MS - Christina Hoppenbrock

Hefepilz tarnt sich mit einem „Umhang“

Dr. Margareta Hellmann ist Postdoktorandin am Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen. Sie untersucht, wie es dem Hefepilz Cryptococcus neoformans gelingt, das Immunsystem auszutricksen.

Zu sehen ist ein Foto von Prof. Dr. Mohamed Albdri Sliman Bashir und Prof. Dr. Angelika Lohwasser in einem Büro am Institut für Ägyptologie und Koptologie.<address>© Uni MS - Brigitte Heeke</address>
© Uni MS - Brigitte Heeke

Ermutigung in Krisenzeiten

„Wir haben viele kulturelle Güter verloren“, bedauert Prof. Dr. Mohamed Bashir und meint damit die Verluste durch den Krieg im Sudan seit 2023. Was der Archäologe von der University of Khartoum sich bewahrt, ist die Begeisterung für sein Forschungsthema, in dem es oft um „Hidden History“ geht. Der Humboldt-Stipendiat hofft, dass diese zu kommenden Friedensprozessen beiträgt.

Die Illustration zeigt menschenähnliche Figuren, die unter die Lupe genommen werden.<address>© stock.adobe.com - bakhtiarzein</address>
© stock.adobe.com - bakhtiarzein

Daten für die Wissenschaft: Drei Gastbeiträge zu Umfragen

Daten sind unverzichtbar für die Wissenschaft. Sie stammen aus Experimenten, Beobachten, Simulationen und Messverfahren. Die Forschung erhält Daten und Informationen aber auch direkt vom Menschen – unter anderem durch Interviews und Umfragen. In drei Gastbeiträgen geht es darum, wie man Menschen befragt, und was es bei der Analyse ihrer Selbstauskünfte zu beachten gibt.

Die Studentin Sabrin sitzt vor einem PC-Monitor, sie spricht in ein Headset und tippt ihre Antworten in ein Umfrageformular.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Reportage: Wie Studierende am „Münster-Barometer“ mitwirken

Seit 1993 führt die Forschungsgruppe BEMA am Institut für Soziologie das „Münster-Barometer“ durch. Auch in diesem Frühjahr haben Soziologiestudierende Hunderte Münsteranerinnen und Münsteraner zu verschiedenen Themen rund um die Stadt befragt und ihre Ergebnisse veröffentlicht – eine Reportage.

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