2025

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© MHS, Peter Lessmann

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXXVIII

Die Kammermusikklasse von Prof.'in Birgit Erichson lädt am Mittwoch, den 17. Dezember, um 19:30 Uhr zur nächsten Ausgabe der Konzertreihe Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren Romantik pur mit Werken von Johannes Brahms, César Franck, Antonín Dvořák und weiteren. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Hanna Neander

Klavierissimo 2

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt laden am Dienstag, den 16. Dezember, um 19:30 Uhr zur zweiten Ausgabe der Reihe Klavierissimo in die Musikhochschule ein. Die Pianist*innen präsentieren Klaviermusik auf hohem Niveau: Sonatenwerke von Franz Schubert, Ludwig van Beethoven und Domenico Scarlatti, Auszüge aus Sergei Rachmaninovs und Camille Saint-Saëns Klavierkonzerten, eine Suite für Klavier zu vier Händen von Claude Debussy, etwas absurd Virtuoses von Albeniz sowie - passend zur Weihnachtszeit - Auszüge aus dem Nussknacker von Pjotr Ilyich Tchaikovsky. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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© Musikhochschule Münster

Cellissimo

Leider muss das für Montag, den 15. Dezember, um 19:30 Uhr angekündigte Cellissimo-Konzert entfallen.

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© privat

Stipendium für Areg Navasardyan

Areg Navasardyan aus der Violinklasse von Prof. Koh Gabriel Kameda kam Mithilfe des DAAD-Stipendiums aus Russland für sein Masterstudium an die Musikhochschule Münster. Aufgrund seiner guten Leistungen wurde das Stipendium nun für die Dauer seines Konzertexamens von zwei Jahren verlängert.

Herzlichen Glückwunsch!

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© LMN Münsterland e.V.

Familienkonzerte - Hänsel und Gretel

Die Stipendiat*innen des Live Music Now Münsterland e.V. laden am Sonntag, den 14. Dezember, um 11:30 Uhr und um 15:00 Uhr zu zwei Vorstellungen des Familienkonzerts Hänsel und Gretel ins Begegnungszentrum Mitte51 in Rheine ein. Nach einer Märchenoper von Engelbert Humperdinck, erzählt Thorsten Bönning mit musikalischer Begleitung der Stipendiat*innen unter der Leitung von Prof. Werner Raabe die Geschichte von Hänsel und Gretel. Der Eintritt ist frei, Spenden zu Gunsten des LMN Münsterland e.V. sind willkommen.

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© Marcel Guthier, Koh G. Kameda

Orchesterkonzerte – A Christmas Carol

Am Samstag, den 13. Dezember, sowie Montag, den 15. Dezember, wird das Publikum verzaubert, wenn das Sinfonieorchester der Musikhochschule sein diesjähriges Winterprogramm anstimmt! Unter der Leitung von Miloš Dopsaj werden beliebte Klassiker der Vorweihnachtszeit erklingen - darunter Drei Haselnüsse für Aschenbrödel von Karel Svoboda, Leroy Andersons Sleigh Ride, Auszüge aus Tschaikowskis Nussknacker Suite, drei Weihnachtslieder Op. 8 von Peter Cornelius für Mezzosoprane und Orchester und natürlich das titelgebende Stück A Christmas Carol von Alan Silvestri. 

Am Samstag, den 13. Dezember erklingt das Programm um 19:30 Uhr im Konzertsaal der Musikhochschule. Der Einlass ist auf 150 Personen begrenzt. Am Montag, den 15. Dezember, um 19:30 Uhr findet im Festsaal der Freien Waldorfschule in Münster eine zusätzliche Aufführung für bis zu 470 Besucher*innen statt. Der Eintritt zu den Orchesterkonzerten ist frei; um Spenden zugunsten der Orchesterarbeit wird herzlich gebeten.

Dirigent Miloš Dopsaj ist dem Publikum womöglich schon als Solo-Fagottist des Sinfonieorchester Münster oder als Dozent der Musikhochschule bekannt. 1981 in Belgrad (Serbien) geboren, absolvierte er zunächst ein Fagottstudium, das er 2004 an der Universität der Künste Berlin fortsetzte und mit Diplom und Konzertexamen abschloss. Bereits mit 18 Jahren erhielt er seine erste Festanstellung als Solo-Fagottist. Es folgten weitere Festanstellungen an der Nationaloper Belgrad und beim Osnabrücker Symphonieorchester. 2016 wechselte er als Solo-Fagottist zum Sinfonieorchester Münster. Seit zwei Jahren ist er außerdem als Dozent für das künstlerische Hauptfach Fagott an der Musikhochschule Münster verantwortlich und hat in diesem Wintersemester zusätzlich die Leitung des Hochschulorchesters übernommen. 

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© privat

Klavierabend

Das Klavierduo von Oleksandr Shykyta aus der Klasse von Prof. Heribert Koch und Vasylyna Hrynevych aus der Klasse von Prof. Clemens Rave lädt am Donnerstag, 11. Dezember, um 19:30 Uhr herzlich zu einem Konzert in die Petrikirche ein. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Sergej Rachmaninow und Nikolai Kapustin. Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten. 

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© MHS, To Ton

aasee session / Pop Jam

Am Donnerstag, den 4. Dezember um 20:00 Uhr, findet, wie jeden ersten Donnerstag im Monat, die aasee session in der Baracke statt. Organisiert von Studierenden der Pop-Abteilung der Musikhochschule Münster, ist die aasee session ein offener Ort zum Spielen, Zuhören, Ausprobieren und gemeinsamem Erleben von Musik: eine Jam Session mit Opening Act. Der Eintritt ist frei.

Aktuelle Infos gibt es auf Instagram @aasee.session

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© consord

Gastkonzert | consord: Through the Carbon Fog

consord, ein Münsteraner Ensemble für Neue Musik, ist am Samstag, den 06. Dezember um 19:30 Uhr, zu Gast in der Musikhochschule und präsentiert sein neues Programm Through the Carbon Fog. Gemeinsam mit dem Berliner Regisseur und Schauspieler Albrecht Hirche sowie der Komponistin Helena Cánovas Parés, wagt consord eine akustische und visuelle Reise in eine mögliche dystopische Zukunft. 

Das Thema: Die Erde wurde durch eine unbestimmte Katastrophe zerstört und die Überlebenden kämpfen ums Weiterleben in einer Welt, in der Moral und Werte dem Ringen um die letzten Ressourcen zum Opfer gefallen sind. Was bedeutet Menschlichkeit in einer unmenschlichen Welt? 

Das in Münster ansässige, 2016 gegründete Ensemble consord ist fester Bestandteil des kulturellen Lebens in NRW. Kammermusikalisches Spiel, auch in großer Besetzung, interaktive Musik und Grenzgänge zwischen verschiedenen Genres und Neuer Musik sind aktuelle Schwerpunkte der 12-köpfigen Besetzung. consord steht für den Versuch, übliche hierarchische Strukturen im Musikleben aufzubrechen und sich immer wieder in künstlerische Bereiche vorzuwagen, die jenseits der eigentlichen Sozialisation der einzelnen Mitglieder liegen. Dabei ist die Neue Musik der Kitt, der sowohl das Ensemble als auch die einzelnen Projekte zusammenhält. Der solidarische Eintritt liegt bei 5, 10 oder 20 Euro.

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© legato-m

Es ist ein Ros entsprungen - Chormusik im Advent

Der junge Kammerchor legato m, eine Hochschulgruppe der Universität Münster, lädt am Wochenende vom 05.-07. Dezember zu drei Adventskonzerten ein, in denen bekannte Melodien der Adventszeit in neuem Klanggewand erstrahlen. Im Mittelpunkt des Programms steht das kirchliche Adventslied Es ist ein Ros entsprungen aus dem 16. Jahrhundert – präsentiert in facettenreichen Vertonungen, unter anderem von Ola Gjeilo, Hugo Distler, Michael Praetorius und Alban Berg.
Neben diesen Klassikern dürfen sich die Zuhörer*innen auf Arrangements zu bekannten Adventsmelodien von Chorleiter Phillip Gatzke freuen. Der a cappella singende Chor wird dabei durch solistische Beiträge des Cellisten Nicklas Erpenbach von der Musikhochschule bereichert. Das Publikum darf sich auf einen stimmungsvollen Abend voller adventlicher Klänge freuen, der Tradition und moderne Chormusik harmonisch miteinander verbindet. Der Einlass beginnt jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn, der Eintritt ist frei.

Am Freitag, den 05.12. tritt der Chor um 19:30 Uhr in Wolbeck in der St. Nikolaus Kirche auf. Am Samstag, den 06.12. wird das Programm um 18:00 Uhr in der St. Dionysius Kirche Nordwalde und am Sonntag, den 07.12. um 17:00 Uhr in der St. Theresia Kirche in Münster erklingen.

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© aw.moments, privat

Erfolgreich für das WDR 3 Campus-Konzert am 03.12. qualifiziert

Izabela Qevani aus der Violoncelloklasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss, Dajana Qevani aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch sowie das „Tschaikowsky-Trio“ aus der Kammermusikklasse von Prof. Birgit Erichson mit Asami Yoshihara (Klavierklasse Prof. Michael Keller), Cannelle Gonzalez (Violinklasse Prof. Giovanni Guzzo) und Burcu Uysal (Violoncllasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss) haben in einem internen Wettbewerb die erste Hürde genommen und sich unter zahlreichen anderen Studierenden der Musikhochschule für das anstehende WDR 3 Campus-Konzert am 03.12.2025 qualifiziert.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei dem diesjährigen Hörfunk-Konzert im Dezember!

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© aw.moments, privat

WDR 3 Campus-Konzert

Izabela Qevani aus der Violoncelloklasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss, Dajana Qevani aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch sowie Asami Yoshihara, Cannelle González und Burcu Uysal aus der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson laden am Mittwoch, den 3. Dezember um 19:30 Uhr, zur Live-Aufzeichnung ihres Konzerts für den WDR 3 Hörfunk in die Musikhochschule ein.

In einem internen Wettbewerb haben das Qevani Duo und das Tschaikowsky Trio aus Studierenden der Musikhochschule die erste Hürde genommen und sich für diesen Auftritt qualifiziert. Eine nächste Herausforderung stellt die Live-Aufzeichnung des Konzerts dar. Die Ausstrahlung im Hörfunk erfolgt zwar zeitversetzt zu einem späteren Zeitpunkt, dennoch erfordert die Aufnahmesituation noch größere Konzentration als bei „normalen“ Konzerten. Das Publikum darf sich auf die Präsentation zweier herausragender Konzertdarbietungen freuen. Der Eintritt ist frei.

Die Campus-Konzerte sind ein Format von WDR 3, das dem musikalischen Spitzennachwuchs der nordrhein-westfälischen Musikhochschulen ein Podium bietet. Der Besuch des WDR-Teams in der Musikhochschule Münster erfolgt traditionell im Wintersemester. 

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© Dorina Milaş

hörsalon – musik.austausch.meinung

In der ersten Ausgabe der neuen Reihe hörsalon – musik.austausch.meinung am Mittwoch, den 26. November um 19:30 Uhr, steht die menschliche Stimme in all ihren Facetten im Mittelpunkt. Die Initiatorin der Reihe, Prof.‘in Isabelle Sophie Heiss, lädt das Publikum dazu ein zuzuhören, mitzudenken und mitzudiskutieren. Das Format ist kein Vortrag und kein Konzert, sondern ein offenes Gespräch über Klang, Ästhetik und Wahrnehmung. 

Die Stimme trägt, bewegt und formt. Sie ist das ursprünglichste Instrument – Klang gewordene Persönlichkeit, Ausdruck und Emotion zugleich. Sie ist einzigartig und doch unterliegt sie kulturellen Prägungen, ästhetischen Idealen und technischen Disziplinen. Auf der Grundlage mitgebrachter Hörbeispiele tauschen sich die Gesangslehrenden Nikola Materne, Prof.‘in Ines Krome, Stephan Adam und Lewin Blümel mit Prof.‘in Isabelle Sophie Heiss über diese Facetten aus: Wie hören wir Stimme? Was erwarten wir von ihr – und was löst sie in uns aus? Was ist Timbre und was ist Technik, wie wird Emotion und Authentizität transportiert? Wie ist das Verhältnis von natürlicher und gestalteter Stimme? 

Der Eintritt zum hörsalon ist frei.

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© Stella Wagener

MUT!

Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und mit Blick auf den deutschlandweiten Aktionstag an Hochschulen gegen Machtmissbrauch lädt das Gleichstellungsteam der Musikhochschule Münster am Dienstag, den 25. November, um 19:30 Uhr zu einer interdisziplinären Konzertperformance ein.

Unter dem Titel Mut! setzen sich Studierende verschiedener Fachrichtungen aus Klassik, Pop und Elementarer Musik künstlerisch mit dem Thema Machtmissbrauch auseinander sowie mit angrenzenden Themen wie Selbstbestimmung, Beziehungen und Empowerment. Die Performance der Studierenden verbindet Musik, Sprache, Bewegung und Bild zu einem interdisziplinären Abend, der berührt, aufrüttelt und Fragen stellt wie: Wie sichtbar ist Machtmissbrauch in unserer Gesellschaft – und in unseren Institutionen? Was bedeutet Mut in diesem Kontext? Konzeptionierung und künstlerische Leitung liegen bei Lisa Schäfer und Annalouise Falk. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Katterfeld

Neue Horchideen – Mozart / Kontraste 1

In der dreiteiligen Konzertreihe HOrchideen – Mozart / Kontraste, die am Dienstag, den 18. November 2025, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der Musikhochschule eröffnet wird, werden Begegnungen mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart erkundet. 

Mozarts berühmter Fantasie c-Moll für Klavier wird die gläserne Atmosphäre der Klangfantasie Von weit von Wolfgang Rihm für Violoncello und Klavier an die Seite gestellt. Das Instrument Gitarre kontrastiert Klangwelten der maurisch geprägten Kultur Spaniens (Tarréga, Capricho Árabe) und der amerikanischen Moderne (Carter, Shard). Mit Mozarts letzter großer und virtuosen Violinsonate A-Dur, ihrem magischen Andante und einem überschäumenden finalen Presto, kehren die Musiker*innen schließlich an ihren Ausgangspunkt zurück. 

Es musizieren Studierende der Klassen Prof.‘in Elisabeth Fürniss (Violoncello), Prof. Michael Keller (Klavier), Prof. Marcin Dylla (Gitarre) und Prof. Giovanni Guzzo (Violine); durch das Konzert führt Prof. Dr. Eberhard Hüppe. Der Eintritt zum Konzert ist frei. 

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© MHS

Vortragsabend

Die Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Freitag, den 7. November um 19:30 Uhr zum Vortragsabend in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem die verschiedensten Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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© privat

Doppelte Auszeichnung für Juan Manuel Molano

Juan Manuel Molano, Gitarrist aus der Klasse von Prof. Marcin Dylla, hat sich Anfang November 2025 bei gleich zwei Wettbewerben Top-Platzierungen erspielt. Bei der Jüchen International Guitar Competition gewann er in Deutschland den 1. Preis, in Mexiko bei der Culiacán International Guitar Competition den 2. Preis. Eine großartige Leistung - Herzlichen Glückwunsch!

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© MHS, Hanna Neander

Klavieriana I

Die Klavierklasse von Prof. Clemens Rave lädt am Dienstag, den 28. Oktober um 19:30 Uhr zur ersten Ausgabe von Klavieriana im Wintersemester 2025/26 in die Musikhochschule ein. Werke von Alexander Scriabin, Alfred Schnittke, Henry Cowell, Robert Schumann, Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn stehen auf dem Programm. Highlights des Abends bilden Scriabins hochvirtuose Sonate gis-Moll, Schumanns Fantasie op.17, eines der bedeutendsten Werke der Romantik, sowie die selten zu hörende Improvisation und Fuge von Schnittke in ihrer Erstaufführung in Münster. Es spielen Lisa Sahatqiu, Se-Eun Jung, Yang-An Lin, Franka Reintges, Lada Opria und Rei Naito. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

Cellissimo: Gedenkkonzert für Prof. Matias de Oliveira Pinto

Die Studierenden der Violoncelloklassen der Musikhochschule laden am Sonntag, den 26. Oktober um 11:30 Uhr zum Konzert der Reihe Cellissimo in die Musikhochschule ein. Diese Ausgabe widmen die Studierenden ihrem Anfang des Jahres verstorbenen Professor Matias de Oliveira Pinto. Zu hören sind Meisterwerke der Violoncelloliteratur, die von den teils preisgekrönten Cellist*innen solistisch sowie im großen Cello-Ensemble auf die Bühne gebracht werden. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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© Gudula Rosa

1. Preis für Clara-Sophie Kleffner

Clara-Sophie Kleffner, Jungstudentin aus der Klasse von Gudula Rosa, hat sich beim Wettbewerb des diesjährigen Blockflötenfestivals Nordhorn, der vom 23.-25. Oktober in Nordhorn stattfand in der Kategorie 2 der über 15-jährigen den 1. Preis erspielt. 
Darüber hinaus wurde sie mit dem „Special Adriana Breukink Memorial Prize“ in Höhe von 500 € für die kreativste, innovativste und originellste Darbietung ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch!

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© privat

Josh Layne’s Harfe erzählt - von Wasser, Winter und Wunderklang

Am Samstag, den 25. Oktober um 19:30 Uhr gibt der kanadische Harfenist Josh Layne ein Solokonzert und stimmt mit seinem Programm Die Harfe erzählt - von Wasser, Winter und Wunderklang auf die besinnliche Jahreszeit ein.

Das Konzert umfasst Musik, die Geschichten erzählt – darunter eine zeitreisende Gitarre in Deborah Henson-Conants Baroque Flamenco, eine tragische Geschichte von Elfen und einem Ritter in Henriette Reniés Légende, die bewegenden Landschaften von Vivaldis Winter und Smetanas Moldau. Es bietet außerdem die Gelegenheit zwei Originalkompositionen von Josh Layne zu hören – Uncharted Shores, geschrieben in den frühen Tagen der Pandemie, und eine neue Komposition, die im Rahmen seiner diesjährigen Herbsttournee durch Europa uraufgeführt wird. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.

Der Harfenist, als „Harfengenie“ bezeichnet, begeistert mit seiner seltenen Mischung aus technischem Können und emotionaler Sensibilität das Publikum weltweit. Er bringt seine Musikalität in Programme ein, die die ganze Bandbreite an Emotionen und Klängen zeigen, die eine Solo-Harfe hervorbringen kann. Neben seiner Konzerttätigkeit betreibt Layne zwei beliebte YouTube-Serien über die Harfe: Harp Tuesday und Harpist in the Wild. Weitere Informationen: www.joshlayne.com

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© MHS

Abschlusstagung des Netzwerks 4.0 an der HfM Detmold: gemeinsam.digital.gestalten

Am 22. und 23. Oktober 2025 fand an der Hochschule für Musik Detmold die Abschlusstagung des Netzwerks 4.0 unter dem Titel gemeinsam.digital.gestalten statt. Zahlreiche Akteure aus Musikhochschulen, der Musikszene und der Hochschuldidaktik kamen zusammen, um sich über Themen wie Lehrentwicklung, Fortbildung, digitale Technologien, Studiengangsentwicklung und Future Skills auszutauschen.

Unter der Leitfrage, wie Hochschulen als Orte kollektiven Lernens und Lehrens gestaltet werden können, gestalteten Annalouise Falk und Prof.’in Isabelle Sophie Heiss einen Input mit anschließender Diskussion. Unter dem Titel „Künstlerisch-pädagogische Professionalität im Dialog gestalten – der Masterstudiengang ‚Musikpädagogik und genreübergreifende Musikvermittlung‘“ stellten sie die Entwicklung und Ausgestaltung des Studiengangs sowie die Entstehung eines neuen, partizipativen Hochschulensembles vor.

Im Anschluss präsentierten sie verschiedene Dialogformate, die Studierende, Lehrende und die (Hochschul-) Öffentlichkeit miteinander ins Gespräch bringen und derzeit an der Musikhochschule Münster umgesetzt werden.
Mit der Abschlusstagung endete das Netzwerk 4.0-Projekt an der HfM Detmold, das in den vergangenen Jahren Impulse für digitale und kollaborative Lehrentwicklung an deutschen Musikhochschulen gesetzt hat.

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© Peter Grewer

Hören und Verstehen I

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim laden am Dienstag, den 21. Oktober um 19:30 Uhr zum ersten Konzertabend des Wintersemesters unter dem Titel Hören und Verstehen in die Musikhochschule ein. 

Die vielfach preisgekrönten Pianist*innen werden dem Publikum eine Auswahl an anspruchsvollen Werken präsentieren und einen facettenreichen Querschnitt durch die Welt der klassischen Klaviermusik bieten. Prof. Arnulf von Arnim führt als Moderator durch den Abend und wird mit ebenso fundierten wie unterhaltsamen Erläuterungen einen tieferen Einblick in die Werke und deren Interpretation vermitteln - Ein Erlebnis für alle Liebhaber*innen der klassischen Klaviermusik. Der Eintritt ist frei.

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© Alexander Vejnovic, Alex Marc

Faculty on Stage: Kammermusik mit Professor*innen

Am Mittwoch, den 8. Oktober um 19:30 Uhr, lädt ein Ensemble von Lehrenden der Musikhochschule zum Kammermusikkonzert ein. Mit zwei zentralen Werken der Kammermusik, Johannes Brahms Klarinettenquintett h-Moll op. 115 und Robert Schumanns Klavierquartett Es-Dur op. 47, eröffnen die Professor*innen und Dozent*innen der Musikhochschule Koh Gabriel Kameda, Christian Kim Sitzmann, Ani Aghabekyan, Svenja Ciliberto, Elisabeth Fürniss, Simon Degenkolbe und Sergey Kuznetzov die neue Reihe „Faculty Concerts“ an der Musikhochschule Münster. 

Diese beiden Spätwerke, von Mozart inspiriert, zeigen meisterhafte thematische Integration und bestechen neben ihrem musikalischen Einfallsreichtum durch ihren großen inneren Zusammenhang. Ideen werden durch die Sätze hinweg immer wieder aufgegriffen und verwandelt. Während Brahms Quintett in einem verklärenden Abgesang kulminiert, finden die Hörer*innen bei Schumann in seiner drängenden Romantik den Verweis auf Neues. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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© privat

Abschlusskonzert Flöte

Tung Chao aus der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar lädt am Freitag, den 3. Oktober um 16:00 Uhr, zu ihrem Zertifikatstudienjahr-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. 

Auf ihrem Programm stehen Werke von Pierre Sancan, André Jolivet, Francis Kleynjans, Eugène Bozza und Philippe Gaubert. Begleitet wird die Flötistin von Li-Wei Huang am Klavier, Hannah Jakac an der Gitarre und Yu-Han Mei am Violoncello. Publikum ist herzlich willkommen und der Eintritt ist frei.

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© Maik Grabosch

Dayoung Yoon erhält Ferdinand-Trimborn-Förderpreis an der Violine

Beim diesjährigen Wettbewerb um den 25. landesweiten Ferdinand-Trimborn-Förderpreis an der Violine, der am 27.09. in Ratingen stattfand, erspielte sich die Jungstudentin der Jugendakademie, Dayoung Yoon aus der Klasse von Prof. Koh Kameda, den 2. Preis und erhielt ein Preisgeld von 2.000 Euro. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg!

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© Julia Machmer

Regionalkonferenz der Musikschulen zu Gast in der Musikhochschule Münster

Am 24. September war die Musikhochschule Münster Gastgeberin für die Regionalkonferenz aller Mitgliedsschulen des Verbands deutscher Musikschulen im Regierungsbezirk Münster.

Zum Auftakt der Veranstaltung hat die Pianistin Iryna Stupenko in die Geschichte der historischen Sammlung Beetz eingeführt - eine Sammlung historischer Hammerflügel an der Musikhochschule, von denen sie die Charakteristika drei ausgewählter Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör brachte. Die Zuhörer*innen zeigten sich hiervon begeistert und inspiriert.

Unter dem Motto „Hochschule und Musikschule – Visionen einer Symbiose“ haben die Teilnehmenden der Tagung und Vertreter*innen der Musikhochschule einen produktiven und anregenden Austausch geführt. Für die große Fülle wertvoller Impulse war die Zeit knapp, sodass auch die nächste Regionalkonferenz am 19. März 2026 sich dieser Thematik widmen und konkrete Vorhaben erarbeiten wird. Die Musikhochschule wird dann erneut Gastgeberin sein.

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© privat

Klavierabend „Zwischen Klassik und Romantik“

Das Duo Oleksandr Shykyta und Vasylyna Hrynevych lädt am Donnerstag, dem 4. September, um 19:30 Uhr zum Klavierabend in die Petrikirche ein. Die Pianist*innen der Klavierklassen von Prof. Heribert Koch und Prof. Clemens Rave präsentieren Werke „Zwischen Klassik und Romantik“ von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Franz Liszt und Johannes Brahms. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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© privat

Deutsch-Chinesisches Kammerkonzert

Eine internationale Masterclass mit Preisträger*innen des deutschen Wettbewerbs Jugend musiziert und der Chinese Youth Music Competition ist am Dienstag, dem 2. September, um 18:00 Uhr zu Gast im Konzertsaal der Musikhochschule. Die Masterclass fand unter Leitung der Professor*innen Elisabeth Fürniss, Winfried und Ulrich Rademacher sowie Dirk Peppel auf Schloss Weikersheim statt. Auf dem Programm des Abschlusskonzerts stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Edvard Grieg und anderen. Der Eintritt ist frei.

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© Xiaofan Tang

Abschlusskonzert Klavier

Teng Xiao aus der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt lädt am Montag, dem 21. Juli, um 12:15 Uhr zu seinem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Auf seinem Programm stehen George Gershwins „Rhapsody in Blue“ und Johannes Brahms’ „Sonata Op. 1“. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© privat

Die Messe - Santa Messa - Sainte Messe - Holy Mass

Das Oratorienensemble der Musikhochschule unter der Leitung von Stefan Adam lädt am Sonntag, dem 20. Juli, um 17:00 Uhr zum Konzert in die Heilig-Kreuz-Kirche ein.

Das Konzert ist geprägt durch das Thema „Ordinarium Missae“, also die immer wiederkehrenden Elemente der heiligen Messe. Das Hauptwerk des Konzertes ist eine Messvertonung des belgischen Komponisten und Organisten Jean-Nicolas Lemmens für dreistimmigen Chor, Soli und Orgel oder Klavier. Zwischen den Sätzen dieser Messe erklingen Arien von Johann Sebastian Bach („Zerfließe mein Herze“ aus der Johannes-Passion), Georg Friedrich Händel („Let the bright Seraphim“ aus dem Oratorium Samson), Gioachino Rossini („Quoniam tu solus sanctus“ aus der Petite Messe solenelle), Josef Gabriel Rheinberger (ein Graduale aus der Missa puerorum op. 62) und Gabriel Fauré (das „Benedictus“ aus der Messe basse) und zum Abschluss des Konzertes „Verleih uns Frieden gnädiglich“ für vierstimmigen Chor und Klavier. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Abschlusskonzert Flöte

Ji-in Park aus der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar lädt am Samstag, dem 19. Juli, um 12:00 Uhr zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Ihr Programm umfasst Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und Paul Taffanel. Risa Kobayashi begleitet am Klavier. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© MHS, Bernd Schwabedissen

MS POP - Das Semesterabschlusskonzert + Jam der Popabteilung der Musikhochschule

Am Donnerstag, dem 17. Juli, um 20:00 Uhr heißt es im Hot Jazz Club >>MS POP<< und die Combos und Solo-Projekte des Pop-Bereichs der Musikhochschule präsentieren ihr Semesterabschlusskonzert unter dem Motto “Eine Künstlerin, ein Song” Mit diesen Liedern, die teils eigene Stücke, teils Interpretationen sind, wird der Abend schwungvoll eingeleitet.

Dieser abwechslungsreiche Auftakt schafft die perfekte Stimmung für das Herzstück des Abends: die MS-POP Jam Session. Im Mittelpunkt steht hier das gemeinsame Musizieren – eine Einladung an alle Studierenden und das Publikum, selbst aktiv zu werden. Erleben Sie einen Abend voller Energie, Offenheit und musikalischer Vielfalt, an dem Musik grenzenlos erlebt und mitgemacht werden kann! - Die Pop-Szene der Uni Münster hautnah!
Doors: 19:00 Uhr, Showtime: 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

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© Tumen Dondukov

In Memoriam Prof. Matias de Oliveira Pinto

In Erinnerung an den Anfang Februar verstorbenen Violoncelloprofessor der Musikhochschule, Matias de Oliveira Pinto, lädt die Musikhochschule am Montag, 14. Juli, um 19:30 Uhr in die Aula des Schlosses ein. Studierende und Kolleg*innen geben an seinem 65. Geburtstag ein Gedenkkonzert, auf dessen Programm unter anderem zwei Werke stehen, die speziell in seinem Andenken komponiert wurden, eine Elegie für Violoncello und Klavier von Marcelo Bomfim und ein Requiem für Cello Ensemble von Rafael Frotgar. Zunächst spielen Kolleg*innen und Alumni, nach der Pause gegenwärtige Studierende von Matias Pinto in kleinen bis großen Gruppierungen, vom Duo bis zu zentralen Werken für großes Cello-Ensemble von Julius Klengel und Heitor Villa-Lobos. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 13. Juli, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal, Raum 211 der Musikhochschule, angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© privat

Fagott & Friends: Ein musikalischer Abend mit Ana Maria Prieto Amaya

Am Freitag, dem 11. Juli, um 19:30 Uhr lädt die kolumbianische Fagottistin Ana Maria Prieto Amaya aus der Fagottklasse von Miloš Dopsaj zum Abschlusskonzert ihres Masterstudiums in die Musikhochschule ein. Ihr facettenreiches Programm führt von barocken Meisterstücken Telemanns bis hin zu den brasilianischen Klängen des Komponisten Heitor Villa-Lobos.

Begleitet von Oboe, Saxophon und Klavier entfalten sich abwechslungsreiche kammermusikalische Werke, die den warmen, tiefgründigen Klang des Fagotts in unterschiedlichstem Licht zeigen. Ein Abend voller Kontraste zwischen barocker Strenge und italienischer Romantik, gewürzt mit einer Prise Saxophon und lateinamerikanischer Ausdruckskraft. Ana Maria entführt das Publikum in die klangliche Vielfalt ihres Instruments – mal lyrisch und zart, mal energiegeladen und virtuos. Dabei wird deutlich, wie wandlungsfähig und emotional berührend das Fagott sein kann.

Dieses Konzert ist nicht nur ein künstlerischer Höhepunkt ihrer Ausbildung, sondern auch ein musikalisches Dankeschön an alle, die Ana Maria auf ihrem Weg begleitet und unterstützt haben. Lassen Sie sich verzaubern – von „Fagott & Friends“! Der Eintritt ist frei.

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© privat

Studentissimo

Studierende aller Klassen und Fachrichtungen der Musikhochschule laden am Mittwoch, dem 9. Juli, um 19:30 Uhr zum „Studentissimo“-Konzert ein. Unter dem Motto „Übst du noch oder spielst du schon?“ bringen sie ein klassenübergreifendes, buntes Konzertprogramm auf die Bühne. Für die jungen Musikerinnen und Musiker ist dies eine tolle Möglichkeit, Auszüge ihres aktuellen Repertoires auf der Bühne zu präsentieren oder auch Stücke außerhalb des regulären Studienkanons darzubieten. „Geht nicht“ gibt es dabei nicht. - Ein absoluter Klassiker im Konzertprogramm der Musikhochschule! Der Eintritt ist frei.

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© Carlota Giordanelli

Abschlusskonzert Violoncello

Alma Lücke Rosa aus der Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto lädt am Mittwoch, dem 9. Juli, um 15:00 Uhr zu ihrem Bachelor-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen Werke von Frank Bridge sowie Ernest Blochs „Schelomo”- Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester. Begleitet wird die Cellistin von Risa Adachi am Klavier. Publikum ist zum Abschlusskonzert herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© Junges Sinfonieorchester Münster

Junges Sinfonieorchester an der Universität Münster | VERHEISSUNG

Das Junge Sinfonieorchester an der Universität Münster unter der Leitung von Bastian Heymel lädt am Samstag, dem 5. Juli, um 20:00 Uhr und am Sonntag, dem 6. Juli, um 18:00 Uhr zum Konzert „VERHEISSUNG“ in die Kirche St. Theresia ein. Der Eintritt ist frei, eine Platzreservierung unter www.jusi-muenster.de wird empfohlen.

Johann Sebastian Bachs Orgel-Fantasie c-Moll aus BWV 537 in der Bearbeitung für großes Orchester von Edward Elgar (1922) eröffnet den Konzertabend. Weiter geht es mit Richard Wagners letztem Bühnenwerk Parsifal (1882), das vom Komponisten selbst ausdrücklich als „Bühnenweihfestspiel“ bezeichnet wurde und damit eine Sonderstellung unter seinen Musikdramen einnimmt. Den Höhepunkt bildet Johannes Brahms‘ vierte und letzte Sinfonie (1885), der Gipfelpunkt seines sinfonischen Schaffens. Stark archaisierende Züge prägen das Werk, wie der Gebrauch modaler, kirchentonaler Wendungen und alter Formmodelle, die auf die Musik Johann Sebastian Bachs verweisen. Das Werk vereint größte Melancholie und Erhabenheit und lässt in seiner strengen Form und expressiven Tiefe eine existenzielle Dimension der Verheißung anklingen: die Hoffnung auf Sinn in der Vergänglichkeit, auf Erfüllung trotz tragischer Untertöne.

Das Junge Sinfonieorchester an der Universität Münster ist ein studentisch geprägtes Ensemble mit derzeit rund 90 aktiven Mitgliedern. Zu seinem Kernrepertoire gehören große sinfonische Werke des 19. und 20. Jahrhunderts und regelmäßig arbeitet das Orchester mit herausragenden Solist*innen zusammen. Als erste Kulturgruppe überhaupt erhielt das Junge Sinfonieorchester den Studierendenpreis der Universität Münster.

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© privat

Abschlusskonzert Flöte

Lia Kim aus der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar lädt am Freitag, dem 4. Juli, um 19:30 Uhr zu ihrem Master-Abschlusskonzert in die Musikhochschule ein.

Unter dem Motto „Dialog zwischen Deutschland und Frankreich“ stellt ihr Programm Werke deutscher und französischer Komponisten gegenüber und lädt zu einem klanglichen Dialog zwischen zwei musikalischen Kulturen ein. Gemeinsam mit Natsuho Ikegami (Klavier) und Lisa Schäfer (Cembalo) spielt die Flötistin Franz Bendas „Sonate F-Dur“, Carl Philipp Emanuel Bachs „Sonate a-Moll“, Jean Françaix‘ „Divertimento“ und weitere Werke. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© Sandra Then, Opernstudio MS

Arienabend des Opernstudios

Zum Abschluss der Spielzeit präsentieren sich die Nachwuchskünstler*innen des Opernstudios am Mittwoch, dem 2. Juli, um 19:30 Uhr im Kleinen Haus des Theater Münster und bereiten einen Abend voll wunderbarer Musik. Von zeitlosen Klassikern bis zu persönlichen Lieblingsstücken ist alles dabei, ganz ohne Masken und Kostüme stehen die Arien des Opernrepertoires im Mittelpunkt des Konzerts.

Tickets für den Arienabend sind im Theater für 9,50 / erm. 7 € erhältlich, das Kultursemesterticket gilt. 

Das Opernstudio ist eine Kooperation der Musikhochschule Münster und des Theater Münster, mit der besonders begabte junge Sänger*innen im Übergang zwischen Gesangsausbildung und Berufseinstieg als Opernsänger*in umfassend gefördert und für ihren Beruf qualifiziert werden.

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© MHS, Hanna Neander

Klavieriana III

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave laden am Dienstag, dem 1. Juli, um 19:30 Uhr zu „Klavieriana“ in die Musikhochschule ein. Die Klaviermusik der Jahrhunderte wird dieses Mal durch Werke von Claude Debussy, das beliebte Prelude von George Gershwin, Beethovens 3. Klavierkonzert, Mozarts Konzert KV 415, Beethovens Sonate Op. 2 Nr. 2 sowie durch slawische und ungarische Tänze von Dvořák und Brahms (zu 4 Händen) repräsentiert. Es spielen Eunjin Song, SeEun Jung, Chenxi Li, Shynar Murat, Rei Naito und Yuxin Luo. Der Eintritt ist frei.

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© Koh Gabriel Kameda

Immer wieder dienstags …

... laden die Studierenden der Violinklassen der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Koh Kameda zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein, so auch am Dienstag, dem 1. Juli, um 12:00 Uhr. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat von der Organisation über die Moderation bis hin zur musikalischen Darbietung komplett selbst. Auf diese Weise können sich die Violinist*innen musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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© privat

Gezupft wie gesungen

Am Freitag, dem 27. Juni, um 19:30 Uhr laden die Sänger*innen der Klasse von Prof.‘in Ines Krome und die Cellist*innen der Klasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss zum Konzert "gezupft wie gesungen" in die Musikhochschule ein. 

Ophelia, Solveig, Cherubino und andere Größen der Operngeschichte werden im Wechsel mit romantischer Musik für das Cello von Gabriel Fauré, Edward Elgar und Sergei Rachmaninow zu hören sein. Außerdem spielen die jungen Talente der Musikhochschule wie immer Kammermusik für Gesang, Violoncello und Klavier, diesmal auch mit Werken von Pauline Viardot-García, eine Rarität! Der Eintritt ist frei.

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© privat

Konzertexamen Klavier

Hyounglok Choi aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim lädt am Mittwoch, dem 25. Juni, um 13:30 Uhr zur Abschlussprüfung seines Konzertexamen-Studiums in die Musikhochschule ein.

Der Pianist präsentiert Etüden für Klavier Heft 1 Nr. 5 'Arc-en-ciel' von György Ligeti, Sergej Rachmaninows Klaviersonate Nr. 1 in d-moll, Op. 28 und Ludwig van Beethovens Sechs Variationen in F-Dur, Op. 34 sowie die Klaviersonate Nr. 6 in F-Dur, Op. 10 Nr. 2. Publikum ist zum Abschlusskonzert herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© gemeinfrei

„Faszinierende Unbekannte" Lieder und Briefe von Johanna Kinkel

Die Studierenden der Kammermusikklasse von Judith Gennrich des IfM Osnabrück und der Klasse "Historische Tasteninstrumente" von Iryna Stupenko der Musikhochschule Münster laden am Sonntag, dem 22. Juni um 17:00 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein.

Eine scheinbar unmögliche Liebe, ein gefährliches Engagement in der Revolution 1848, der Ehemann im Kerker, eine spektakuläre Flucht und die Emigration ins sichere London; hier wird die Geschichte von Johanna Kinkel in einem eindrucksvollen Liederabend erzählt, der durch ihre Briefe die Zuhörer*Innen wunderbar in die damalige Zeit eintauchen lässt.

In einer Kooperation der Musikhochschule Münster und des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück bringen Gesangs- und Klavierstudierende die Musik Johanna Kinkels auf dem Hammerflügel von Erard (London, 1844) aus der Sammlung Beetz zum Klingen. Für dieses Instrument hat die Komponistin ihre Lieder geschrieben. Der Eintritt ist frei.

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© Oriol Miralles

Gitarrenmatinee

Die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla laden am Sonntag, dem 22. Juni, um 11:30 Uhr zum Gitarrenmatinee in die Musikhochschule ein. Ein vielseitiges Programm mit Werken von Phillip Houghton, Wenzel Matiegka, Francisco Tárrega, Joaquín Rodrigo, Johann Sebastian Bach und weiteren wird geboten. Es spielen Haimo Hu, Jehee Lee, Ziyu Liu, Jiang Haiyan und Hannah Jakac. Der Eintritt ist frei.

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© privat

China Days 2025

Die Musikhochschule Münster lädt am Freitag, dem 20. und Samstag, dem 21. Juni, zu den China Days 2025 ein und begrüßt aus diesem Anlass die international renommierten chinesischen Pianist*innen Prof.‘in Yang Yang und Jun Zhao. Gemeinsam mit ausgewählten Studierenden geben sie vier Konzerte im Konzertsaal der Musikhochschule – ein beeindruckender Einblick in das herausragende künstlerische Niveau des Gastlandes.

Am Freitag, dem 20. Juni, um 19:30 Uhr eröffnet Jun Zhao das Wochenendprogramm mit einem Klavierrecital. Der Pianist wird Werke von Domenico Scarlatti, Joseph Haydn, Frédéric Chopin und Franz Liszt zu Gehör bringen.

Am 21. Juni um 11:30 Uhr findet das erste von zwei Studierendenkonzerten statt. Die ausgezeichneten Pianist*innen präsentieren Werke von Sergei Rachmaninow, Zhao Zhang, Johannes Brahms und mehr. Am selben Tag um 15:00 Uhr findet das zweite Studierendenkonzert mit Werken von Francois Fracoeur, Carl Davidoff, Frédéric Chopin und anderen statt. Diesmal wird auch das Cello zum Einsatz kommen. Um 19:30 Uhr enden die China Days 2025 mit einem Abschlusskonzert von Prof.‘in Yang Yang und ihrer 11-jährigen Schülerin Yutong Gao. Sie präsentieren Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ying Hai Li und anderen.

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, um Spenden wird gebeten.

Programmheft zu den China Days 2025

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© Peter Lessmann

Dicke Dinger 41

Die Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt lädt am Donnerstag, dem 19. Juni, um 11:30 Uhr zur 41. Ausgabe der Konzertreihe "Dicke Dinger“ in die Musikhochschule ein. Ziel der Reihe ist es Werke zu Gehör zu bringen, die aufgrund besonderer technischer Hürden sonst ungern dargeboten werden oder heutzutage das täglich Brot von großen Wettbewerben sind. So erklingen am Fronleichnamsvormittag zum Beispiel Auszüge aus Klavierkonzerten von Schumann, Mozart und Chopin, Sonaten von Beethoven und Schubert und weitere Kostbarkeiten der virtuosen Klavierliteratur. Kommen Sie zahlreich, denn der Eintritt ist, wie immer, frei.

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© privat

„A night out with… Tom Sander & Ensemble UNBEHAGEN“ - Abschlussperformance Elementare Musik

Tom Sander und seine Gäste laden am Sonntag, dem 15. Juni, um 18:00 Uhr zur Master-Abschlussperformance seines Elementare Musik-Studiums in der Klasse von Annalouise Falk, ins Theater im Pumpenhaus ein.

Seltsame Gestalten bevölkern die Tanzfläche. Wankende Körper pulsieren im Beat. Was bringt Menschen zum Feiern, welche Sehnsüchte treiben sie an? Tom Sander und das Ensemble UNBEHAGEN erforschen die Verlaufskurve einer Party. Zwischen Kontrollverlust und der Suche nach einer anderen Version seiner selbst entsteht ein Spiel aus Musik, Bewegung und Performance. Wer hält bis zum Ende durch?

Tickets gibt es für 6 € unter https://pumpenhaus.de/

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© Tumen Dondukov

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXXVI

In Erinnerung an Prof. Matias de Oliveira Pinto lädt seine Violoncelloklasse gemeinsam mit den Kammermusikklassen von Prof.‘in Birgit Erichson und Prof. Ulrich Beetz am Sonntag, dem 15. Juni, um 17:00 Uhr zur 136. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein.

Es werden Cellosonaten und weitere Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy und ein spezieller Abschiedsgruß mit Klarinetten-Solo „von Cella an Matias“ gespielt. Der Eintritt ist frei.

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© MHS Peter Leßmann

clarinette à la carte

Die Studierenden der Klarinettenklasse von Simon Degenkolbe laden am Samstag, dem 14. Juni, um 11:30 Uhr zum Konzert „clarinette à la carte“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren eine Vielfalt an Werken der Holzbläserliteratur in verschiedensten Besetzungen. Der Eintritt ist frei.

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© Shahar Sarig

Bach und andere Vögel: Ein Flötenfest

Der Flötist Roy Amotz lädt gemeinsam mit der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar am Montag, dem 9. Juni, um 16:00 Uhr zum Flötenfest in die Musikhochschule ein.

Zeitlose Werke von Bach für Cello und Violine entfalten durch die Traversflöte neue, schimmernde Klangfarben, während in den zeitgenössischen Kompositionen von Takemitsu, Yuasa, Murail und anderen die Schatten der traditionellen Shakuhachi nachklingen. Ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Zwei Flöten – Barock und modern – bilden einen Klang, der Vergänglichkeit einfängt. Dieses Konzert findet anlässlich der Erscheinung des Soloalbums „To Invoke the Clouds“ des Flötisten Roy Amotz statt. Er widmet es Lee Yeji. Neben Roy Amotz und den Studierenden der Flötenklasse wird auch Prof. Eyal Ein-Habar spielen. Der Eintritt ist frei.

Er ist bekannt für seine Virtuosität, seine Kühnheit und seine fantasievollen Projekte, Roy Amotz konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker auf der ganzen Welt, mit renommierten Ensembles und Orchestern, wie dem Verbier Festival Orchestra,

dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Meitar Ensemble und dem BBC Symphony Orchestra. Als Soloflötist des Verbier Chamber Orchestra hat er an renommierten Tourneen in Europa, Asien, Australien und Südamerika teilgenommen. Außerdem war er Gründungsmitglied des Tel-Aviv Wind Quintett, mit dem er in Israel, Europa, Kanada und China auftrat und zwei Alben aufnahm. Roy Amotz verfügt über ein enormes musikalisches Repertoire, das vom Frühbarock, gespielt auf historischen Instrumenten, bis hin zu zeitgenössischer und avantgardistischer Musik, gespielt auf modernen Instrumenten, reicht. Er hat zahlreiche neue Werke für Flöte uraufgeführt, die von einigen der außergewöhnlichsten Komponisten unserer Zeit für ihn geschrieben wurden, darunter Nicholas Zahony, Amit Gilutz und Hana Ajiashvilli. Das innovative neue Solo-Album „Invoking the Clouds“ wird von Amotz als „eine kuratierte Ausstellung in Klängen“ bezeichnet. Es wird sowohl auf modernen Flöten als auch auf der Barockflöte gespielt und vereint Meisterwerke von J.S. Bach mit zeitgenössischem Repertoire, das von traditionellen Instrumenten inspiriert wurde. Die Vision hinter diesem Album ist es, eine einzigartige musikalische Landschaft zu schaffen, die die einzelnen Stücke zu einem Ganzen zusammenfügt.

Der Flötist Roy Amotz lädt gemeinsam mit der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar am Montag, dem 9. Juni, um 16:00 Uhr zum Flötenfest in die Musikhochschule ein.

Zeitlose Werke von Bach für Cello und Violine entfalten durch die Traversflöte neue, schimmernde Klangfarben, während in den zeitgenössischen Kompositionen von Takemitsu, Yuasa, Murail und anderen die Schatten der traditionellen Shakuhachi nachklingen. Ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Zwei Flöten – Barock und modern – bilden einen Klang, der Vergänglichkeit einfängt. Dieses Konzert findet anlässlich der Erscheinung des Soloalbums „To Invoke the Clouds“ des Flötisten Roy Amotz statt. Er widmet es Lee Yeji. Neben Roy Amotz und den Studierenden der Flötenklasse wird auch Prof. Eyal Ein-Habar spielen. Der Eintritt ist frei.

Er ist bekannt für seine Virtuosität, seine Kühnheit und seine fantasievollen Projekte, Roy Amotz konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker auf der ganzen Welt, mit renommierten Ensembles und Orchestern, wie dem Verbier Festival Orchestra, dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Meitar Ensemble und dem BBC Symphony Orchestra. Als Soloflötist des Verbier Chamber Orchestra hat er an renommierten Tourneen in Europa, Asien, Australien und Südamerika teilgenommen. Außerdem war er Gründungsmitglied des Tel-Aviv Wind Quintett, mit dem er in Israel, Europa, Kanada und China auftrat und zwei Alben aufnahm. Roy Amotz verfügt über ein enormes musikalisches Repertoire, das vom Frühbarock, gespielt auf historischen Instrumenten, bis hin zu zeitgenössischer und avantgardistischer Musik, gespielt auf modernen Instrumenten, reicht. Er hat zahlreiche neue Werke für Flöte uraufgeführt, die von einigen der außergewöhnlichsten Komponisten unserer Zeit für ihn geschrieben wurden, darunter Nicholas Zahony, Amit Gilutz und Hana Ajiashvilli. Das innovative neue Solo-Album „Invoking the Clouds“ wird von Amotz als „eine kuratierte Ausstellung in Klängen“ bezeichnet. Es wird sowohl auf modernen Flöten als auch auf der Barockflöte gespielt und vereint Meisterwerke von J.S. Bach mit zeitgenössischem Repertoire, das von traditionellen Instrumenten inspiriert wurde. Die Vision hinter diesem Album ist es, eine einzigartige musikalische Landschaft zu schaffen, die die einzelnen Stücke zu einem Ganzen zusammenfügt.

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© Gudula Rosa

Erfolgreiche Jungakademist*innen bei Jugend musiziert 2025

Vom 5. bis zum 11. Juni fand in Wuppertal der Bundeswettbewerb Jugend musiziert 2025 statt, an dem einige Jungakademist*innen aufgrund ihrer Platzierungen im Landeswettbewerb NRW teilnehmen durften. Sechs Erste Preise, drei Zweite Preise und zwei Dritte Preise konnten sie mit nach Hause bringen, hier die Ergebnisse im Detail. - Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Erfolgen an alle Teilnehmer*innen und ihre Lehrenden!

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© MHS, Bernd Schwabedissen

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXXV

Die Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz lädt am Donnerstag, dem 5. Juni, um 19:30 Uhr zur 135. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein.

Es werden Johann Sebastian Bachs Sonate Es-Dur, Ludwig van Beethovens „Kreutzer Sonate", Clara Schumanns 3 Romanzen und Johannes Brahms‘ Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello zu Gehör gebracht. Dabei kommt ein Conrad Graf Hammerflügel (Wien, 1826) aus der Sammlung Beetz zum Einsatz. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Gitarrenabend

Die Studierenden der Klasse von Prof. Marcin Dylla laden am Mittwoch, dem 4. Juni, um 19:30 Uhr zum Gitarrenabend in die Musikhochschule ein. Ein vielseitiges Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Wenzel Matiegka, Emilio Pujol, Leo Brouwer, Manuel María Ponce und weiteren wird geboten. Es spielen Haimo Hu, Jehee Lee, Ziyu Liu und Alessandro Luci. Der Eintritt ist frei.

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© Iryna Stupenko

Hammerflügel - meine Liebe IV

Die Studierenden der Klasse „Historische Tasteninstrumente" von Iryna Stupenko laden am Sonntag, dem 1. Juni, um 17:00 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Es wird ein außergewöhnliches Programm angeboten: Zum ersten Mal wird das Klavierkonzert Nr. 1 von Frédéric Chopin an der Musikhochschule auf zwei historischen Hammerflügeln dargeboten. Die Solistin, Lisa Sahatqiu, spielt einen Flügel aus der Wiener Werkstatt von Conrad Graf, der um 1825 gebaut wurde. Auf einem solchen Instrument hatte Chopin seine Premiere in Wien. Den Orchesterpart auf dem zweiten Klavier, einem Flügel von Johann Fritz (Wien, um 1830), übernimmt Naho Suzuki.

Außerdem wird Jana Eulenpesch die Intermezzi op. 117 von Johannes Brahms auf dem Hammerflügel aus der Werkstatt von Johann Baptist Streicher (Wien, 1871) interpretieren - genau so ein Instrument hatte Johannes Brahms zu Hause. Hochinteressante Beiträge steuern auch Dabeen Lee, Lada Opria, Li-Ya Hsiao und Yiqing Feng auf weiteren originalen Hammerflügeln der Sammlung Beetz bei, darunter ein seltener oberschlägiger Hammerflügel von Theodor Stöcker (Berlin, 1869), und entführen das Publikum in die Klangwelt der historischen Tasteninstrumente. Der Eintritt ist frei.

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© Torsten Stapel, Maya Meiners, privat, Rafael Costa

Klangzeit__Werkstatt 2025 Zwischen den Stühlen

Die KLANGZEIT__WERKSTATT 2025 der Musikhochschule Münster wartet vom 24. – 28. Mai wieder mit Neuer Musik auf und präsentiert Konzerte und Experimente in diversen Sälen und an öffentlichen Orten. Das Kooperationsprojekt der Musikhochschule mit der Gesellschaft für Neue Musik Münster wird in diesem Jahr unter dem Motto „Zwischen den Stühlen“ in sechs Konzerten und einer Lecture ein besonderes Augenmerk auf die Reflexion bewährter Methoden legen, um neue Perspektiven auf das Schöne und tatsächlich Wichtige der Musik zu entdecken. - Der Eintritt zu allen Konzerten und Lectures ist frei.

Am Dienstag, dem 27. Mai, lädt der Münsteraner Komponist, Klangkünstler und -forscher Steffen Krebber um 18:00 Uhr zur Lecture in den Vortragssaal der Kunstakademie ein. Ergänzend zum Vortrag über seine Arbeit wird Anja Gaettens sein Stück „Konfusion Ila“ auf der Violine spielen.

Für das anschließende Konzert, um 19:30 Uhr, erwacht dann das Fotostudio der Kunstakademie zu ungewohntem Leben: Unter dem Titel „Paper Music“ werden Performances und Installationen von Artur Miranda Azzi, Thais Montanari, Nathália Fragoso, Philippe Druez sowie von Studierenden der Kunstakademie aus der Klasse von Professorin Suchan Kinoshita präsentiert.

Am Mittwoch, dem 28. Mai, um 19:30 Uhr laden Studierende der Musikhochschule zum Abschlusskonzert der diesjährigen Klangzeit_Werkstatt noch einmal in die Musikhochschule ein. Steffen Krebbers Stück „Sprechende Ohren“ verleiht dem Konzert den Titel. Dieses Werk und weitere von Tõru Takemitsu, Sergio Freires, Eduardo Campolinas, Arthur Kampelas, Valéria Bonafé, Simon Steen-Andersen und John Cage werden mit diversem Schlagwerk, Elektronik, Flöten und Gitarre zu Gehör gebracht.

Für die Kooperation und großzügige Unterstützung danken wir der GNM Münster, dem Kulturamt der Stadt Münster, der Universitätsgesellschaft Münster sowie dem International Office der Uni Münster, der GWK, dem LWL und der Kunstakademie Münster.

Programmheft zur KLANGZEIT__WERKSTATT 2025

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© Torsten Stapel, Eva Maria Richter, Ele Runge, privat

Klangzeit__Werkstatt 2025 Zwischen den Stühlen

Die KLANGZEIT__WERKSTATT 2025 der Musikhochschule Münster wartet vom 24. – 28. Mai wieder mit Neuer Musik auf und präsentiert Konzerte und Experimente in diversen Sälen und an öffentlichen Orten. Das Kooperationsprojekt der Musikhochschule mit der Gesellschaft für Neue Musik Münster wird in diesem Jahr unter dem Motto „Zwischen den Stühlen“ in sechs Konzerten und einer Lecture ein besonderes Augenmerk auf die Reflexion bewährter Methoden legen, um neue Perspektiven auf das Schöne und tatsächlich Wichtige der Musik zu entdecken. - Der Eintritt zu allen Konzerten und Lectures ist frei!

Am Samstag, dem 24. Mai, lädt die Gesellschaft für Neue Musik Münster um 19:30 Uhr zum Auftakt-Konzert der KLANGZEIT__WERKSTATT 2025 in die Musikhochschule ein. „Syndikat und Salz“ von Stephan Froleyks eröffnet das gleichnamige Konzert, Andreas Maria Marcus‘ „lullaby and nightmare“ für Gitarre ist Reinbert Evers gewidmet, Neue Musik von Ulrich Schultheiss wird uraufgeführt und das Trio Female ID interpretiert Sara Glojnarics „sugarcoating #2“. Neben Studierenden der Musikhochschule werden Mitglieder und Freunde der Gesellschaft für Neue Musik Münster, darunter das BofUS mit Heide Bertram und Philippe Druez, zu hören sein.

Am Sonntag, dem 25. Mai, um 17:00 Uhr laden Studierende der Musikhochschule gemeinsam mit der Gesellschaft für Transkulturelle Musik der Gegenwart unter der Leitung von Bijan Tavili zum Konzert „Mirrors“ ein. Hier erklingen Uraufführungen von Enver Yalçin Özdiker und Bijan Tavili sowie weitere Werke von Gérard Grisey, Elena Firsova, Simon Steen-Andersen und vielen anderen.

Am Montag, dem 26. Mai, um 10:00 Uhr findet im Rahmen der Klangzeit_Werkstatt ein Spielplatzkonzert als geschlossene Veranstaltung der KiTa Niki de Saint Phalle am UKM statt.

Lehrende und Studierende der Musikhochschule laden am Montag, dem 26. Mai, um 19:30 Uhr zum Konzert „Silver Streetcar for the Orchestra“ in das Foyer des LWL-Museums für Kunst und Kultur ein. Dort präsentieren sie das titelgebende Werk von Alvin Lucier sowie Stücke von Morton Feldman und James Tenney mit simultanen Performances von Studierenden der Elementaren Musik unter der Leitung von Annalouise Falk.

Am 27. Und 28. Mai folgen drei weitere Veranstaltungen in der Kunstakademie und der Musikhochschule.
Für die Kooperation und großzügige Unterstützung danken wir der GNM Münster, dem Kulturamt der Stadt Münster, der Universitätsgesellschaft Münster sowie dem International Office der Uni Münster, der GWK, dem LWL und der Kunstakademie Münster.

Programmheft zur KLANGZEIT__WERKSTATT 2025

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© Annalouise Falk

Freiheit!

Freiheit! Unter diesem Motto laden Studierende aller Fachbereiche der Musikhochschule am Freitag, dem 23. Mai, um 19:30 Uhr zu einem klassen- und genreübergreifenden Konzert ein. Neben klassischen Kompositionen und Pop-Musik spielt Improvisation in diesem Konzert eine zentrale Rolle. Tänzer*innen und Musiker*innen treten in einen kreativen Dialog und erforschen die Kommunikationsmöglichkeiten der gemeinsamen Improvisation. So entstehen einzigartige und überraschende Klangwelten, Bewegungen und Bilder auf der Bühne. Der Eintritt ist frei.

Zum ersten Mal seit der Einführung der Motto Konzerte des Gleichstellungsteams verschmelzen Klassik, Pop und Improvisation mit Musik und Tanz zu einem neuen Konzertkonzept, das die Gesamtheit der Musikhochschule in ihrer Vielfalt widerspiegelt. Was bedeutet Freiheit für die jungen Künstler*innen der Musikhochschule Münster? Lisa Schäfer und Annalouise Falk (Gleichstellungsteam) bieten in Kooperation mit Laura Delfino (Tanz) in diesem Konzertformat Raum für eine künstlerische Auseinandersetzung zu gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen von Studierenden. In vielfältigen musikalischen Beiträgen feiern sie Gemeinschaft, Respekt, Selbst- und Mitbestimmung.

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© privat

Fagott and Friends mit Master-Abschlussprüfung

Ana Maria Prieto Amaya lädt gemeinsam mit weiteren Studierenden aus der Fagottklasse von Miloš Dopsaj und anderen Instrumentalklassen am Mittwoch, dem 21. Mai, um 19:30 Uhr zum ersten Teil ihrer Masterabschlussprüfung im Rahmen des Klassenkonzerts „Fagott and Friends“ ein.

Ana Maria Prieto Amaya präsentiert ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ferenc Farkas, Carl Maria von Weber und Charles Lefebvre. Lassen Sie sich von den warmen, tiefen Klängen des Fagotts verzaubern – das Instrument überrascht immer wieder mit seiner Klangvielfalt und emotionalen Tiefe! Zwischen barocker Strenge, romantischer Ausdruckskraft und moderner Raffinesse werden die vielen Klangfarben des Fagotts präsentiert: mal lyrisch und sanft, mal kraftvoll und virtuos. Dieses Konzert ist nicht nur ein Meilenstein in ihrer künstlerischen Ausbildung, sondern auch ein besonderes Dankeschön von Ana Maria Prieto Amaya an alle, die sie auf ihrem Weg begleitet und unterstützt haben. Der Eintritt ist frei.

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© CB_photo_art

Münster STELLA Award 2025 Klassik für Fatjona Maliqi

Preisträgerin des 1. Münster STELLA Award 2025 Klassik ist Fatjona Maliqi, Konzertexamen-Studierende aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch, die sich als Solistin mit einer Vorliebe für ungewöhnlich anspruchsvolle Programme profiliert hat.
Die feierliche Verleihung des Preises und das Preisträgerkonzert fanden am 18. Mai im Erbdrostenhof in Münster statt. Im exquisiten Ambiente seines barocken Festsaals interpretierte Fatjona Maliqis Johann Sebastian Bachs „Goldberg-Variationen“, traumwandlerisch sicher, ausdrucksstark, virtuos und elegant. Das Publikum dankte es ihr mit minutenlangen Standing Ovations, die lokale Presse mit einer umfassenden Würdigung der jungen Konzertpianistin. Bürgermeister Klaus Rosenau fand in seiner Ansprache als Vertreter der Stadt Münster wertschätzende Worte für die ehrenamtliche Arbeit des Fördervereins der Musikhochschule und zeigte sich nach dem Konzert tief beeindruckt von der Darbietung der Preisträgerin.
Der Förderverein der Musikhochschule Münster e. V. vergibt seit diesem Jahr den Münster STELLA Award an Studierende, die bereits während ihres Studiums außergewöhnliche künstlerische Begabungen und Leistungen unter Beweis gestellt haben. Der Preis ist u. a. mit einem Preisgeld und einer exklusiven Konzertmöglichkeit verbunden. Mit dieser Auszeichnung werden nicht nur künstlerische Exzellenz, sondern auch herausragende Konzert- und Wettbewerbserfolge oder Veröffentlichungen gewürdigt und gefördert. – Herzlichen Glückwunsch an Fatjona Maliqi und vielen Dank an den Förderverein der Musikhochschule Münster für seine wertvolle Unterstützung unserer Studierenden!

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© Jino Park, privat

Korea Days 2025

Die Musikhochschule Münster lädt am Samstag, dem 17., und Sonntag, dem 18. Mai, zu den Korea Days 2025 ein und begrüßt aus diesem Anlass die international renommierten koreanischen Professorinnen Hee Sung Joo und Dami Kim von der Musikhochschule an der Seoul National University (SNU). Gemeinsam mit ihren ausgewählten Studierenden geben sie fünf Konzerte im Konzertsaal der Musikhochschule und eines auf Burg Vischering – ein beeindruckender Einblick in das herausragende künstlerische Niveau des Gastlandes.

Am Samstag, dem 17. Mai um 11:30 Uhr, eröffnet Professorin Hee Sung Joo die Korea Days mit einem Klavierrecital. Die Pianistin wird Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Johann Sebastian Bach und Maurice Ravel zu Gehör bringen. Am 17. Mai um 15:00 Uhr findet das erste von zwei Studierendenkonzerten der Seoul National University statt. Die ausgezeichneten Pianist*innen und Streicher*innen präsentieren Werke von Luigi Boccherini, Claude Debussy, Franz Liszt und mehr. Zum Abschluss des ersten Tages spielen um 19:30 Uhr Studierende der Seoul National University und Prof.‘in Hee Sung Joo ein Galakonzert mit Werken von Johannes Brahms, Felix Mendelssohn-Bartholdy und anderen. Prof. Peter von Wienhardt wird den Abend moderieren.

Am Sonntag, dem 18. Mai, wird um 11 Uhr auf Burg Vischering in Lüdinghausen das Klavierrecital mit Prof.‘in Hee Sung Joo wiederholt.
Fast zeitgleich, am Sonntag, dem 18. Mai um 11:30 Uhr, findet das zweite SNU Studierendenkonzert mit Werken von Sergei Rachmaninow, Carl Vine, Frédéric Chopin und anderen statt. Um 17:30 Uhr enden die Korea Days 2025 mit einem Abschlusskonzert, das Prof.‘in Hee Sung Joo und die Studierenden der SNU gemeinsam mit der bekannten Violinistin, Prof.‘in Dami Kim, gestalten. Sie präsentieren Werke von Eugène Ysaÿe, Ernest Chausson und anderen.

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, um Spenden wird gebeten.

Programmheft zu den Korea Days

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© privat

Erfolgreiche Probespiele für Lena Beitelhoff

Im Mai hat die Flötistin Lena Beitelhoff das Probespiel der Dualen Orchesterakademie Thüringen gewonnen. Sie setzte sich gegen 150 Bewerber*innen durch, 50 davon vor Ort beim Probespiel. Im August wird sie die 2-jährige Akademiestelle antreten und zunächst ein Jahr am Theater in Gera-Altenburg und dann ein Jahr bei der Philharmonie in Jena spielen.

Bereits im Mai 2024 hatte sie das Probespiel für eine Akademiestelle beim Göttinger Sinfonieorchester gewonnen und hat diese Stelle seit September 2024 inne. Während ihrer Zeit dort spielte sie sowohl 1. als auch 2. Flöte und Piccolo. Ihre Erfahrungen im Göttinger Sinfonieorchester beschreibt die Flötistin als sehr bereichernd: Beispielsweise konnte sie ein Konzert mit Live-Mitschnitt im Concertgebouw Amsterdam, Aufnahmen für den NDR und den Hessischen Rundfunk spielen. Der Vertrag läuft im Juli aus und die Stelle in Gera-Altenburg schließt nahtlos an.

Lena Beitelhoff studiert an der Musikhochschule Münster in der Flötenklasse von Prof. Eyal Ein-Habar. Im Juli 2023 schloss sie ihr Doppelstudium Bachelor of Music (künstlerisch und instrumentalpädagogisch) mit der Note 1,0 ab und setzt ihr Studium seit Oktober 2023 im künstlerischen Masterstudiengang fort. Sie ist Stipendiatin von Live Music Now, von „Neue Sterne für das Münsterland“ und war von 2021-2024 Stipendiatin des ProTalent Deutschland Stipendiums. Äußerst engagiert zeigte sie sich auch in der künstlerischen Organisation des mensch.musik.festivals der Musikhochschule und des 1. IFFC Internationaler Fürstenau Flötenwettbewerbs, den die Musikhochschule gemeinsam mit der GWK – Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit ausrichtet.

Wir sind gespannt, wohin Lena Beitelhoffs Weg noch führen wird. Herzlichen Glückwunsch zum jüngsten Erfolg und weiter so!

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© Ricardo Freire

Krieg und Liebe

Andre Freire, Cellist aus der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto, lädt am Mittwoch, dem 14. Mai um 19:30 Uhr zum öffentlichen Prüfungskonzert seines Masterstudiums in die Musikhochschule ein. Unter dem Titel „Krieg und Liebe“ präsentiert er Werke von William Walton, Franz Schubert, Olivier Messiaen und Paul Hindemith. Publikum ist herzlich willkommen, der Eintritt zum Konzert ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

Lunchkonzert

Die Studierenden der Violoncelloklassen laden am Mittwoch, dem 14. Mai um 12 Uhr zum Lunchkonzert ein. Es bietet sich also an, nach einem Bummel über den Wochenmarkt in die Musikhochschule zu kommen, denn hier präsentieren die teils preisgekrönten Cellist*innen vielfältige und anspruchsvolle Werke der Violoncelloliteratur. Der Eintritt ist frei.

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© Musikhochschule

Hochschulwettbewerb + Preisträgerkonzert: Streicher PLUS

Studierende aus den Klassik- und Popabteilungen der Musikhochschule laden am Dienstag, dem 6. Mai, zum hochschulinternen Interpretationswettbewerb „Streicher PLUS“ ein. Tagsüber präsentieren die Ensembles der Studierenden, die sich noch bis zum 28. April bewerben können, ihre jeweils ca. 20-minütigen Beiträge vor der Jury und erhoffen sich damit attraktive Geldpreise zu erspielen. Je ein Preis wird vom Förderverein der Musikhochschule und von der Universitätsgesellschaft Münster gestiftet.

Bewerben können sich Ensembles von Studierenden, bei deren zwei bis acht Mitwirkenden mindestens ein Streichinstrument wesentlich beteiligt ist. Die Repertoireauswahl ist stilistisch völlig frei (Klassik, Jazz, Pop, …), zulässig sind neben Originalwerken auch (eigene) Arrangements oder Bearbeitungen.

Am Mittwoch, dem 7. Mai, um 19:30 Uhr endet der Wettbewerb mit dem Preisträgerkonzert.

Publikum ist sowohl zum Wettbewerb als auch natürlich zum Preisträgerkonzert herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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© MHS Peter Leßmann

clarinette à la carte

Die Studierenden der Klarinettenklasse von Simon Degenkolbe laden am Donnerstag, dem 1. Mai, um 15:00 Uhr zur Feiertagsausgabe von „clarinette à la carte“ in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren eine Vielfalt an Werken der Holzbläserliteratur in verschiedensten Besetzungen. Der Eintritt ist frei.

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© Peter Leßmann

Klavier Recital mit Naho Suzuki

Naho Suzuki, Konzertpianistin aus der Klasse von Prof. Michael Keller, lädt am Sonntag, dem 13. April, um 17:00 Uhr zu einem Klavier Recital in die Westfälische Schule für Musik ein. Die Japanerin präsentiert mit Franz Schuberts „4 Impromptu Op. 142“ und Frédéric Chopins „4 Balladen“ ein anspruchsvolles Programm, das die Zuhörenden begeistert. Der Eintritt ist frei.

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 13. April, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal, Raum 211 der Musikhochschule, angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Gudula Rosa

Jugendakademie Münster erfolgreich beim Landeswettbewerb Jugend musiziert 2025

Vom 21. - 25. März wurde in Essen der Landeswettbewerb NRW im Rahmen des „Jugend musiziert“-Wettbewerbs 2025 ausgetragen. Die Jungstudierenden der Jugendakademie Münster erzielten dabei erneut ganz hervorragende Ergebnisse, 10 von ihnen erhielten sogar eine Nominierung zum Bundeswettbewerb, der vom 5. – 12. Juni in Wuppertal stattfindet.

Auf den Fotos sind unsere strahlenden Erstplatzierten zu sehen, teilweise zusammen mit externen Musikpartner*innen, Klavierbegleitung und/oder Lehrenden. Dank für die Collage an Gudula Rosa aus dem Leitungsteam der Jugendakademie!

Wir gratulieren allen Jungstudierenden und ihren Lehrenden sehr herzlich und wünschen den Nominierten viel Glück beim Bundeswettbewerb!

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© Luc Mahler

Der tapfere Ritter: Ein Kinderkonzert der Jugendakademie

Aufgrund der großen Nachfrage im letzten Semester laden Mitglieder der Jugendakademie Münster am Sonntag, dem 6. April, um 15:00 Uhr noch einmal zu ihrer Interpretation des Kinderbuches „The Knight Who Was Afraid of the Dark“ (Der Ritter, der sich im Finstern fürchtete) von Barbara Shook Hazen in die Musikhochschule ein. Das Konzert ist für Kinder ab fünf Jahren und ihre Familien gedacht, Konzept und Leitung liegen in den Händen von Annalouise Falk und Prof.‘in Elisabeth Fürniss.

Begleitet den tapferen Sir Fred und die mutige Lady Wendolyn, die einander innig lieben – doch insgeheim haben beide etwas, das ihnen Angst macht. Ob Belvin, der Beleidigte diese Schwäche hinterlistig zu seinem Vorteil nutzen kann? Findet es heraus und erlebt die Geschichte in einem mitreißenden Konzert voller Spannung und Musik! Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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© Steinway Galerie Pianohaus Micke

STEINWAY Förderpreis Münster 2025

Am 9. März hat Yunyeong Shin aus der Klavierklasse von Prof. Peter von Wienhardt im Wettbewerb um den STEINWAY Förderpreis Münster 2025 den 1. Preis gewonnen. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Darbietung von Werken von Granados, Szymanowski und Saint-Saëns.

2. Preisträgerin ist Minkyeong Lim aus der Klasse von Prof. Clemens Rave, der 3. Preis ging an Iryna Kuzmych aus der Klasse von Prof. Sergey Kuznetsov. Insgesamt sechs Teilnehmer*innen vertraten die Klavierklassen der Musikhochschule und boten der Jury und dem Publikum in der Steinway Galerie Münster einen virtuosen und begeisternden Konzertabend.

Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr vom Zwei Löwen Klub Münster gefördert. Das Preisträgerkonzert mit Yunyeong Shin wird dort im Dezember stattfinden.

Vielen Dank für die finanzielle Unterstützung an die Förderer, für die Organisation an das Team vom Pianohaus Micke sowie für durchweg hervorragende Darbietungen an alle Teilnehmer*innen! Besonders herzliche Glückwünsche gelten den drei Preisgewinnerinnen!

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© privat

Klavier Recital

Nasung Kim, Pianistin aus der Klasse von Prof. Michael Keller, lädt am Mittwoch, dem 5. März, um 18:00 Uhr zu einem Klavier Solokonzert in die Musikhochschule ein. Die Konzertexamenstudentin bereitet sich auf den internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund vor und präsentiert ein anspruchsvolles Programm mit Werken von Franz Schubert, Franz Liszt und Johann Sebastian Bach. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Abschlusskonzert zur Masterclass Lied mit Prof.‘in Sibylle Höhnk

Prof.‘in Sibylle Höhnk ist zu Gast in Münster und lädt gemeinsam mit Studierenden aus den Gesang- und Klavierklassen der Musikhochschule am Sonntag, dem 16. Februar, um 17:00 Uhr zum Abschlusskonzert ihrer Masterclass Lied ein.

Sibylle Höhnk ist Professorin für Klavierbegleitung an der Musikhochschule München und wird ihr Wissen im Rahmen der Masterclass auch Studierenden der Musikhochschule Münster vermitteln. Mit dem Motto „Kunstlied - Liedgestaltung – Kunst, aber nicht künstlich“ werden Sänger*innen und Pianist*innen gleichermaßen angesprochen. 

Im Zentrum der gemeinsamen Arbeit steht das Lied mit seinen besonderen Möglichkeiten, Text und Musik verschmelzen zu lassen. Ziel ist eine individuelle Liedinterpretation in Kombination mit einem poetischen und „singenden“ Klavierspiel. Die Ergebnisse des Kurses werden im Abschlusskonzert auf der Bühne präsentiert. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Kammermusikarbeit mit Will Humburg

Das Duo Izabela Qevani, Jungakademistin in der Violoncelloklasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss, und Dajana Qevani, Jungakademistin in der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch, haben mit dem Kammermusikförderpreis NRW 2024 auch einen von der Stiftung Jugend und Schlösser und der Andreas Mohn Stiftung finanzierten Unterricht bei einem/einer Lehrenden ihrer Wahl gewonnen. Im Februar 2025 fand diese dreitägige Unterrichtseinheit nun in der Musikhochschule statt: Der renommierte Dirigent Will Humburg hat mit den Zwillingen die Sonate für Klavier und Cello Op. 69 von Ludwig van Beethoven intensiv erarbeitet. – Großer Dank für dieses inspirierende Erlebnis an Will Humburg und an die Förderer! 

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© Wikimedia Commons

Flötenimpressionen

Lia Kim und Yeji Lee, Flötistinnen aus der Klasse von Prof. Eyal Ein-Habar, laden am Dienstag, dem 11. Februar, um 19:30 Uhr zu „Flötenimpressionen“ in die Musikhochschule ein. Sie spielen Georg Philipp Telemanns Fantasie No. 2 und Shulamit Rans „East Wind“ sowie Werke von Jules Demersseman, Wolfgang Amadeus Mozart, Jacques Ibert und Philippe Hurel. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXXXII

Studierende aus der Kammermusikklasse von Prof.‘in Birgit Erichson laden am Sonntag, dem 9. Februar, um 17:00 Uhr zur 132. Ausgabe der Konzertreihe „Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang“ in die Musikhochschule ein.

Es werden unter anderem Werke von Claude Debussy, Michael Webster, Ludwig van Beethoven und Benjamin Britten erklingen. Gespielt werden sie von Yoon Han, Xinxin Zhang und Virag Novotny am Violoncello, Asami Yoshihara und Nanako Onobe am Klavier sowie dem Trio 23 Uhr bestehend aus Xuyuxiu Zhu, Zhenqi Zhang und Teng Xiao (Flöte, Klarinette, Klavier). Der Eintritt ist frei.

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© privat & Tatsuya Maeda

Pianoforte Plus XLV

Die Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Dienstag, dem 4. Februar, um 19:30 Uhr zu einer besonders reichhaltigen 45. Ausgabe der Konzertreihe „Pianoforte“ in die Musikhochschule ein. Die Studierenden der Master- und Zertifikatsstudiengänge lassen Klavierkonzerte von Sergeij Rachmaninow, Camille Saint-Saëns und Robert Schumann erklingen. Außerdem hält der „Klaviermarathon“ die Händel-Variationen von Johannes Brahms und zwei Klaviersonaten (G-Dur und B-Dur) von Franz Schubert bereit. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja
© MHS Marcelo Albuja

Klassenkonzert Violoncello

Die Violoncelloklasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto lädt am Freitag, dem 31. Januar, um 19:30 Uhr zum Klassenkonzert in die Musikhochschule ein. Es werden Einzelsätze aus Sonaten und anderen größeren Werken präsentiert. Der Eintritt ist frei.

Das ursprünglich angekündigte Abschlusskonzert von Alexander Dimitrov wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

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© Jonathan Slaatto

Neue HOrchideen: Stimmungen, Atmosphären III

Studierende aus den Streicher-, Klavier- und Flötenklassen und Prof. Dr. Eberhard Hüppe laden am Dienstag, dem 28. Januar, um 19.30 Uhr zum dritten und letzten Teil der Konzertreihe „HOrchideen - Stimmungen, Atmosphären" in den Konzertsaal der Musikhochschule ein.

Am Anfang des Konzerts steht die Sonate für Flöte und Klavier von Francis Poulenc. In ihr gelingt dem Komponisten im Zeichen der Moderne eine idealtypische Verschmelzung verschiedener historischer Stile. Den Titel "Blumenstück" hat Robert Schumann einem seiner poetischsten kleineren Klavierwerke verliehen. Er ist von der Stimmung des Zweiten Blumenstücks "Der Traum im Traum" aus Jean Pauls Roman "Siebenkäs" getragen. Mit sechs Sätzen unterschiedlichster Art wartet das Divertimento Es-Dur KV 563 für Streichtrio auf, das umfangreichste Kammermusikwerk, das Mozart je geschaffen hat. Es ist nicht bekannt, ob dieses Werk in Münster überhaupt schon jemals öffentlich dargeboten wurde – womöglich eine lokale Premiere. Prof. Dr. Eberhard führt mit kurzweiligen Erläuterungen durch das Programm. Der Eintritt ist frei

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© Wolfgang Beetz

Führung durch die Sammlung Beetz

Eine Führung durch die Sammlung Beetz wird am Sonntag, dem 26. Januar, um 11:15 Uhr im Kammermusiksaal, Raum 211 der Musikhochschule, angeboten. Prof. Ulrich Beetz wird die historischen Tasteninstrumente der Sammlung und ihre Geschichte erläutern. Die Pianistin Iryna Stupenko bringt die Charakteristika der Instrumente durch klangvolle Beispiele zu Gehör. Musikfreunden bietet sich hier eine der seltenen Gelegenheiten, eine breite Vielfalt historischer Tasteninstrumente zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Sammlung Beetz besteht aus 15 historischen Tasteninstrumenten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 ist die kostbare Sammlung von Prof. Ulrich Beetz und Prof.'in Birgit Erichson-Beetz in der Musikhochschule Münster beheimatet. Sämtliche Instrumente sind fachkundig restauriert und bespielbar. Sie stehen den Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule für Studium und Konzerte zur Verfügung.

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© Jonathan Slaatto

Neue HOrchideen: Stimmungen, Atmosphären II

Die Studierenden der Musikhochschule laden unter der Leitung von Prof. Dr. Eberhard Hüppe am Dienstag, dem 14. Januar, um 19:30 Uhr zum zweiten Teil der Konzertreihe „Neue HOrchideen“ ein.

Dem Motto „Stimmungen, Atmosphären“ folgend entführt Wolfgang Amadeus Mozarts „Rondo in a-Moll“ zunächst in eine Klangwelt voller Chromatik. Franz Schuberts selten zu hörendes Lied „Auf dem Strom“ für Tenor erhält seine besondere Atmosphäre von Sehnsucht und Abschied erst durch die Hinzunahme eines Horns, das nach dem Freischütz nun endgültig in seine romantische Rolle hingewachsen ist. Alban Bergs harmonisch farbenreiche „Vier Lieder op. 4“ versetzen uns danach in das Wien des Fin siècle. Das „Nocturnal“ von Benjamin Britten gehört zu den zentralen Werken des Repertoires für Gitarre. Das Werk, in dem die Musik über sich selber nachzudenken scheint, besteht aus Variationen, bei denen das Thema, „Come Heavy Sleepe“ von John Dowland, erst am Ende erscheint. Der darauffolgende Kontrast könnte mit dem hochvirtuosen Bravourstück „Bourrée fantasque“ für Klavier von Emmanuel Chabrier als Ausklang kaum größer sein...

Es singt Cristian Ramirez (Tenor) und es spielen Ederson Gonçalves (Horn), Haimo Hu (Gitarre) sowie Maria João de Oliveira und Noel Araya (beide Klavier). Durch das Programm führen die Erläuterungen von Prof. Dr. Eberhard Hüppe. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Zum Vormerken: Am 28. Januar folgt das dritte Konzert der Reihe neuer HOrchideen.

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© Peter Grewer

Vortragsabend

Die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Michael Keller laden am Montag, dem 13. Januar, um 19:30 Uhr zum „Vortragsabend“ in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und hochkarätiges Klavierprogramm, in dem verschiedenste Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Der Eintritt ist frei.

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© Mert Özyurt

Neujahrskonzert des IfM

Studierende des Instituts für Musikpädagogik (IfM) laden am Freitag, dem 10. Januar, um 19:30 Uhr zum Neujahrskonzert in den Konzertsaal der Musikhochschule ein. Die angehenden Musiklehrerinnen und -lehrer präsentieren hier Auszüge aus ihren Programmen für die Zwischenprüfungen. Musik aus verschiedenen Epochen und Stilen, von Klassik über Jazz bis zu Rock und Pop – es kann alles vertreten sein. Der Eintritt ist frei.

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© Peter Leßmann

Violakonzert

Die Studierenden der Violaklasse von Prof.‘in Tomoko Akasaka laden am Donnerstag, dem 9. Januar, um 19:30 Uhr zum Violakonzert ein. Aus ihrem aktuellen Repertoire bringen sie unter anderem Werke von György Ligeti, Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach zum Vortrag. Es spielen: Hyunmin Oh, Franyeli Duran und Minjeong Kim. Der Eintritt ist frei.