Schlagwort-Archive: Praktikumsalltag

Der Arbeitsalltag an der Deutschen Schule Málaga

Hallo zusammen!

Seit September bin ich an der Deutschen Schule Málaga als Oberschulpraktikantin tätig.

Die Woche beginnt mit einem von mir selbst erstellten Stundenplan, den ich am Wochenende auch meinem Betreuer schicke. Da die erste Stunde hier an der Schule erst um 09:00 Uhr losgeht, stehe ich entspannt um 08:15/08:30 Uhr auf und mache mich fertig. Der Arbeitsweg ist tatsächlich nur 1-2 Minuten kurz – von einem Gebäude ins andere.

 

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Arbeitsalltag in Taschkent!

Um euch meine Arbeit hier an der Wirtschaftsuniversität näher zu bringen, schildere ich euch gerne einmal meinen Alltag. Ich wohne in dem Studentenwohnheim direkt auf dem Campus der Universität, was natürlich einen immensen Vorteil hat, was meinen Arbeitsweg angeht. Innerhalb von 5 Minuten Gehweg kann ich jedes Gebäude, von Mensa bis Lehrstuhl, erreichen.

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Der universitäre Alltag in Usbekistan

„Wie viele Doppelstunden unterrichten Sie in unserem Studienjahr?“

Eine Frage, die für die meisten Studierenden in Münster vielleicht seltsam klingen mag, ist an der staatlichen Universität in Buchara, Usbekistan, ganz normal. Die Studierenden werden hier in 80-minütigen „Doppelstunden“ unterrichtet, jeweils mit einer zehnminütigen Pause zwischen den Stunden. Die Studentin, die mich fragt, ist ziemlich enttäuscht, als ich ihr sage, dass ich leider nur für zwei Doppelstunden in ihrem Studienjahr sein werde.

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Mein Arbeitsalltag bei Brandon Bioscience

Hello hello,

da bin ich wieder mit einem neuen Bericht, diesmal über meinen Arbeitsalltag an einem kleinen biotechnologischen Unternehmen. Und passend zu ihrem Standort beschäftigt sich das Unternehmen Brandon Bioscience, bei dem ich als Praktikantin für ein Forschungsprojekt angestellt bin, mit Biostimulanzien aus Braunalgen, die hier an der Westküste von Irland zu Genüge rumschwimmen.

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Darum Heworth! – eine kleine Darstellung meiner täglichen Aufgaben

Hallo alle miteinander,

nachdem ich überlegt hatte, ob ich mindestens drei Monate (aufgrund meines Englisch-Studiums)  an einer Universität oder an einem Arbeitsplatz verbringen sollte, entschied ich mich für einen Arbeitsplatz, da meine Erfahrung mit Erasmus-Studenten war, dass sie das Leben und die Kultur des Landes nicht vollständig erleben können, weil sie immer von anderen Erasmus-Studenten umgeben sind. Da man sich deswegen nicht zwangsweise in die Kultur des Gastlandes einfügen muss, kann man diese meiner Meinung nach in so einem Falle nicht vollständig erleben. Der Grund für ein Praktikum an einer Grundschule wurde davon beeinflusst, Lehrer werden zu wollen.

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