Schlagwort-Archive: Belgien

Eindrücke und Alltag am Centre of Excellence in Mycotoxicology & Public Health

In meinem Masterstudium der Lebensmittelchemie ist ein Praktikum vorgesehen, welches man in der Industrie oder in der Forschung absolvieren kann. Ich habe die Chance genutzt und mein Praktikum mit einem Auslandsaufenthalt verbunden. Mein Praktikum absolviere ich bei einer Forschungsgruppe an der Pharmazie Fakultät der Gent Universität, dabei wird die Forschungsgruppe von zwei Professorinnen geleitet. Das Forschungsgebiet bezieht sich auf Mykotoxin-Analyse in verschiedene Getreideprodukte, sowie in Serum, Urin und Blutproben echter Patienten um die Mykotoxin Exposition vor allem in ärmeren Ländern zu untersuchen. Eindrücke und Alltag am Centre of Excellence in Mycotoxicology & Public Health weiterlesen

Smakelijk

Belgien das Land der Waffeln, Fries und Schokolade, das Land der Comics und das Land der ab 12 Uhr Bier Trinker. Mein Praktikum in einem Mykotoxin Analyse Labor führt mich nach Belgien ins schöne Ost Flandern, genauer gesagt nach Gent. Eine Stadt voller internationaler und nationaler Studenten und Fahrräder, sowie vieler Kanäle und Touristen. Smakelijk weiterlesen

Einmal als Auslandskorrespondentin arbeiten!

Einen kleinen Berufstraum haben viele. Egal wie konkret oder doch eher grob. Irgendeine Vorstellung davon, was wir mal machen wollen – ohne auf jegliche Hürden und Unwägbarkeiten zu achten –  haben wir vermutlich alle im Kopf. Für mich persönlich war und ist es, als Auslandskorrespondentin zu arbeiten. Das Praktikum bei der Deutschen Welle im Studio Brüssel ermöglicht mir, diesen Beruf näher kennen zu lernen.

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Bienvenue! Welkom! Welcome to Brussels!

Von links kommt ein Strom von Menschen, auch rechts quetschen sich Leute an dir vorbei – viele sprechen Französisch, einige Niederländisch, auch Englisch und Deutsch hörst du, wenn nicht noch deutlich mehr Sprachen. Herzlich willkommen in Brüssel – und auf meinem Blog über ein Praktikum bei der Deutschen Welle!

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Dankeschön Brüssel für die tolle Zeit!

Die Zeit ist schnell vergangen. Nach der langen Weihnachtspause sind es nur noch vier Wochen bis zum Ende meines Praktikums in Brüssel. Wenn die Zeit davon rast, ist dies immer ein Zeichen dafür, dass man viel Freude und Spaß an den Aktivitäten hatte. Für mich trifft dies jedenfalls auch diesmal wieder zu.

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One of thousand interns in Brussels

Im Eilschritt durch den kleinen Park und dann links einbiegen: Geschafft! Der Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich es doch noch pünktlich geschafft habe. Beinahe wäre ich am ersten Tag zu spät gekommen und das alles nur, weil der Bus durch Baustellen und viel Verkehr nur in einem Schneckentempo die Straße langschleichen konnte. Wie dem auch sei, trotzdem hatte ich einen sehr guten Start in das Praktikum. Das liegt vor allem an dem herzlichen Empfang durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Europabüros der Friedrich-Ebert-Stiftung. In den ersten Wochen nahmen sie sich viel Zeit für uns drei neue Praktikanten, um uns die Arbeitsabläufe und die einzelnen Themenbereiche im Büro zu erläutern. Das Gelernte konnten wir dann in der zweiten Woche schon praktisch testen.

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Brüssel – Eine Stadt voller Überraschungen

Gute drei Wochen erkunde ich nun schon diese faszinierende Stadt. Immer wieder gewinne ich neue Eindrücke und staune. Bei dem Namen „Brüssel“ denken sicher viele von euch an die bekannten Sehenswürdigkeiten – Grand Place, Manneken Pis und Atomium – oder an die Europäische Union oder zumindest an Bier, Fritten, Schokolade und Waffeln.

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Les petits riens qui font du bien – Die Kleinigkeiten, die das Leben schön machen

Nach vier Monaten in Brüssel habe ich mich sehr gut eingelebt und viele schöne Ecken und Aktivitäten entdecken. Hier sind meine Lieblings „petits riens“ in der Stadt:

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Teil 2: Zwischen Chemie, Wirtschaft und Politik – Brüsseler „policy making“ hautnah

Als Junior Referentin für Forschung & Innovation im Brüsseler Büro des Chemiekonzerns Evonik habe ich die spannende Aufgabe, das Geschehen in der EU, und insbesondere der Europäischen Kommission, zu beobachten, Kontakte zu knüpfen, Netzwerke auszubauen und  relevante Informationen über die Forschungsförderung aufzuarbeiten.

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