Schlagwort-Archive: Goethe-Institut

Genua – Meine ersten Tage in der Hafenstadt

Im Rahmen meines Italienisch Studiums verbringe ich vier Monate in Genua als Praktikantin am Goethe-Institut. Ein paar Tage Vorlaufzeit sollen mir bei der Eingewöhnung helfen, damit ich mir ein Bild von der Stadt und den Menschen machen kann.

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Anteeksi, en puhen suomea – Fuß fassen in Helsinki

Ende Juli stand ich vor der Herausforderung, möglichst vorbereitet in mein 3-monatiges Praktikum im Goethe-Institut Finnland zu starten. Dabei war ich wohl am besten informiert über die praktikumsgebende Institution, das Goethe-Institut. Dieses ist ein weltweit agierender Verein mit Hauptsitz in München und der Hauptaufgabe, auch im Ausland Aspekte der deutschen Kultur und vor allem die deutsche Sprache zu vermitteln.

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Mein Praktikum in Paris – der Arbeitsalltag

Der Arbeitstag am Goethe-Institut fängt  viel später an, als ich es aus Praktika in Deutschland gewohnt war. Die Praktikanten beginnen dort um 9.30 Uhr und tatsächlich ist im Institut vorher nicht sehr viel los.

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Kultur, Kultur, Kultur – Paris, je t’aime!

Vor gut einem Monat bin ich hier mit Sack und Pack angekommen und habe mein kleines Zimmer direkt in der Wohnung der Vermieter im 8. Stock bezogen. Gefunden habe ich das Zimmer auf airbnb.com! Bei den Vermietern zu wohnen war ursprünglich nicht gerade meine Präferenz, aber im Nachhinein muss ich sagen, dass es das Beste war, was passieren konnte.

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Il tempo vola – Praktikum finiTO, mein Fazit

Ich kann kaum fassen, dass mein dreimonatiges Praktikum am Goethe-Institut schon vorbei sein soll, aber tatsächlich habe ich letzte Woche zum letzten Mal die historische Piazza San Carlo überquert, um meinen finalen Arbeitstag zu absolvieren. Im Anschluss habe ich noch ein paar Tage am Meer in Ligurien verbracht, das in nur 2 Stunden von Turin aus erreicht werden kann. Es gab zum Abschied noch einen schönen Aperitivo im Institut, so dass ich mich gebührend von den Kollegen und vom italienischen Essen (wir hatten allerlei Antipasti und Dolci besorgt) verabschieden konnte.

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Mein Arbeitsalltag im Goethe-Institut Turin

Ich melde mich heute mal wieder aus Turin, nachdem ich tatsächlich schon 4 Wochen hier verbracht habe – unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Jeden Tag prasseln neue Reize und Erlebnisse auf mich ein, so dass ich kaum dazu komme, hier alles zu berichten. Zunächst soll nun aber mein Arbeitsalltag im Mittelpunkt stehen.

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Torino, quanto sei bella – Erste Eindrücke aus Turin

Ciao a tutti, seit Ostern bin ich in Turin und letzte Woche habe ich mein dreimonatiges Praktikum am hiesigen Goethe-Institut begonnen. In den kommenden Wochen werde ich hier Deutschkurse hospitieren und selbst Unterrichtseinheiten geben.

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Promoting the German language and culture

Mit diesem Artikel moechte ich euch einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag gewaehren. Manchmal habe ich das Gefuehl als Bildungsritterin durch Schottland, oder besser die naehere Umgebung um Glasgow , zu touren, um kraeftig die Werbetrommel fuer die deutsche Sprache und unsere Kulture zu ruehren. Mittlerweile bin ich selber davon ueberzeugt, das Deutsch eine sehr schoene Sprache ist, die es sich lohnt zu lernen. Aber gut, soviel zum Intro.

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Auf den Spuren einer Glossomobil-Tour

 

Nun sind über drei Monate meines Auslandsaufenthaltes in Griechenland um.

Orte, die ich mit dem Programm „Deutsch in Bewegung“ bzw. „Glossomobil“ besucht habe, hinterließen tiefe Spuren in meinem Gedächtnis. Drei Monate lang habe ich mit dem Glossomobil mehrere Orte in Griechenland bereist.

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Ein Monat in Athen ist rum. Der liebe Goethe hatte Recht: „Das Spontane ist das Unverdorbene“

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel kam die Zusage vom Kulturweit. Danach folgte ein Telefonat mit dem Goethe-Institut Athen, Kündigung des Zimmers im münsterschen Studentenwohnheim, Abschied von den Freunden & Co, von der Uni und dem Schreibtisch (ja, ich habe das Schreiben meiner Masterarbeit auf Eis gelegt)  und schon seit einem Monat befinde ich mich im wunderschönen Hellas. Nun, wie hat es mich hierhin verschleppt? Das Ganze ist dem von der Deutschen UNESCO-Kommission in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigem Amt initiierten Projekt „Kulturweit“ zu verdanken, mit dem jährlich  ca. 200 Jugendfreiwillige für die Tätigkeit im Bereich der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik ins Ausland gehen. Bei Interesse am Programm einfach mal da reinschauen: http://www.kulturweit.de/de.html.

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