Newsarchiv

Ausbreitungen von Infektionskrankheiten verstehen

Infizierung
© M. te Vrugt et al./Nature Research

Die Physiker Michael te Vrugt, Jens Bickmann und Prof. Dr. Raphael Wittkowski vom Institut für Theoretische Physik und Center for Soft Nanoscience der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben ein neues Modell zur Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten entwickelt.
WWU News

Neue Arbeitsgruppe: Hochauflösende Kryo-Elektronenmikroskopie

Gatsogiannis Group
© Gatsogiannis

„Eine unserer ersten Aufgaben wird es sein, eine hochmoderne KryoEM-Einrichtung im Center for Soft Nanoscience einzurichten. Wir freuen uns über die zahlreichen künftigen Möglichkeiten der gemeinsamen Forschung und sind zuversichtlich, dass die neue Infrastruktur die Voraussetzungen für die Entwicklung neuer biotechnologischer und therapeutischer Ansätze schaffen wird.“
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Auszeichnung für Johannes Striebel

Bestthesisaward - Johannes Striebel
© privat

Johannes Striebel hat die Auszeichnung „Best Thesis Award 2020” für seine Masterarbeit “Harnessing Macrophages for Cancer Immunotherapy - Adhesion Arrays for Selective Macrophage Capture and Differentiation via Surface Structures" von dem Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e. V. verliehen bekommen. Die Auszeichnung ist mit 1.250,00 € dotiert.
YouTube Verleihung [de]
Forschungsgruppe Riehemann

Bundesforschungsministerin zu Gast an der WWU

Ministerin
© Michael C. Möller

Ihr Fazit im "Center for Soft Nanoscience" (SoN) der WWU an der Busso-Peus-Straße fiel eindeutig aus: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass an vielen Stellen, wo früher Wiesen und Felder waren, heute beeindruckende Forschungsgebäude stehen – ich bin einfach nur begeistert."
WWU News

"Infineon-Master-Award 2020" geht an Michael te Vrugt

Michael Te Vrugt
© FB Physik

„Die statistische Physik untersucht Systeme aus sehr vielen Teilchen, basierend auf deren mikroskopischen Eigenschaften“, erläutert Michael te Vrugt. Das Thema seiner Arbeit ist eine spezielle Methode der statistischen Physik, der so genannte Mori-Zwanzig-Formalismus.
WWU News

Akademie "Leopoldina" nimmt Chemiker auf

Armido Studer
© Armido Studer

Mit seinen Arbeiten auf dem Gebiet der Radikalchemie hat der WWU-Wissenschaftler wesentlich zur Renaissance der Chemie freier Radikale in der organischen Synthese und in der Polymerchemie beigetragen.
WWU News

Bildgebung mit dem Tof-SIMS

SoN-Wissenschaftler-Interview-Serie
Bonnie Tyler Final
© privat

„Im Wesentlichen nehme ich Materialien und entdecke nicht nur ihre chemische Zusammensetzung, sondern auch die Art und Weise, wie diese chemischen Spezies in drei Dimensionen verteilt sind.“
Vollständiges Interview

Integrierte Optik für Quantencomputer

SoN-Wissenschaftler-Interview-Serie
Emma Lamonte
© privat

„Im Moment testen wir ein neues und sehr vielversprechendes Material mit mehreren Anwendungen in der Quantenoptik und versuchen, den besten Herstellungsprozess zu finden, um verlustarme und leistungsstarke Geräte zu herzustellen. Es ist ein laufendes und sehr aufregendes Projekt!“
Vollständiges Interview

Innovative Farbstoffe, um Produkte frisch zu halten

Hussaini Majiya
© Melissa Pernice

Derzeit ist Hussaini Majiya Gastwissenschaftler am Center for Soft Nanoscience (SoN) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), wo er mit Nachwuchsgruppenleiterin Dr. Anzehla Galstyan zusammenarbeitet. Gemeinsam suchen sie nach innovativen chemischen Lösungen, mit denen Produkte in Subsahara-Afrika länger frisch gehalten werden können.
WWU News

Quantentechnologien: Neue Einblicke in supraleitende Vorgänge

Energiequantisierung In Hochtemperatur-supraleitern
© Martin Wolff

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und des Forschungszentrums Jülich haben jetzt erstmals eine sogenannte Energiequantisierung in Nanodrähten aus Hochtemperatur-Supraleitern nachgewiesen – Supraleitern, bei denen diejenige Temperatur erhöht ist, unterhalb derer quantenmechanische Effekte vorherrschen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ erschienen.
WWU News

Stellenangebot

Dsc09228
© WWU / Jonas Schütte

Am Center for Soft Nanoscience  ist ab dem 01.03.2020 (oder später) eine Stelle einer/eines Technischen Assistentin/Technischen Assistenten (BTA, CTA) zu besetzen. Das Ziel des Projektes ist die Aufbau von gradierten, chiralen und stimuli-responsiven Nanokomposit-Hydrogelen mittels 3D-Bioprinting als multifunktionale Biomaterialien zur Untersuchung von Zell/Biomaterial-Wechselwirkungen. Eine Verlängerung des Projektes wird angestrebt.
[Stelle besetzt]
AG Kehr [en]

SoN-Wissenschaftler-Interview-Serie
Friederike Schlueter
© Privat

„Zu Beginn der Corona-Pandemie wurde meiner Arbeitsgruppe die Labor-Arbeit untersagt. Im Homeoffice habe ich daher Daten ausgewertet, meine Doktorarbeit geschrieben und viel Literatur gelesen. Unser wöchentliches Gruppen-Meeting haben wir digital abgehalten und somit den Kontakt zu unserem Professor sowie zu den Kollegen gehalten.“
Vollständiges Interview

Internationale Auszeichnung für Frank Glorius

Award Glorius
© WWU / Peter Dziemba

Für seine herausragende Forschung und seine engen wissenschaftlichen Verbindungen zu Frankreich hat Prof. Dr. Frank Glorius, Organischer Chemiker an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), am 7. Mai in Paris den Gay-Lussac-Humboldt-Preis erhalten.
WWU News

Neue Nanochips für schnelle und sichere Datenübertragung

Qupad
© WWU / Peter Leßman

Derzeit arbeiten die WWU-Forscherinnen und -forscher daran, ein sogenanntes quantenkryptographisches Verfahren mittels dieser Chips zu entwickeln – also ein Verfahren, das Quanteninformationen in Form von Lichtteilchen nutzt, um Daten verschlüsselt zu übertragen.
WWU News

Eine Pyramide in Münster?

Pyramid
© Hubertus Huvermann für Münster Urban

Die gibt es, und zwar auf dem Gelände des Wissenschaftsparks in Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut mit dem Center for Soft Nanoscience. Ein Teil der zahlreichen High-End-Labors sind in dem gemeinsam mit Architekt Rainer Kresing geplanten und begrünten Erdhügel vor dem eigentlichen Gebäude untergebracht. Hier werden unter anderem Schwingungen und störende natürliche Strahlen optisch abgekoppelt. Münster Urban

2019 Sino-German Symposium

Universal aspects of disordered systems: The generic cases of metallic glasses and colloids
Sino-german
© WWU

From March 18-22 the Institute for Material Physics is hosting the next Sino-German Symposium at the Center for Soft Nanoscience. The symposium will contribute significantly to the development and utilization of many large-scale scientific facilities in China which are powerful tools to probe disordered systems. In addition to the scientific exchange, the proposed workshop will also benefit young scientists from both China and Germany.  2019 Sino-German Symposium Flyer

Zwei WWU-Forscher neu im Jungen Kolleg

Jungen Kolleg
© AKW NRW / Andreas Endermann

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste (AWK NRW) hat zwei Nachwuchswissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ins Junge Kolleg aufgenommen. Der Physiker Dr. Raphael Wittkowski und der Chemiker Dr. Manuel van Gemmeren gehören damit zu landesweit 12 neuen Mitgliedern im NRW-Kolleg. WWU News

WWU-Chemiker laden zum Photochemie-Symposium ein

Photochemistry Symposium
© Organisch-Chemischen Institut der WWU

Am Organisch-Chemischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) findet am Montag, 14. Januar, ein englischsprachiges Symposium zum Thema Photochemie statt. WWU News

Kurz nachgefragt

Son Ecke
© WWU / Peter Leßmann

Das Center for Soft Nanoscience (SoN) befindet sich an der Busso-Peus-Straße 10 – in Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, dem Centrum für Nanotechnologie (CeNTech) sowie dem im Bau befindlichen „Multiscale Imaging Centre“. Auf einer Gesamtfläche von fast 8000 Quadratmetern werden rund 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 14 Arbeitsgruppen aus den Bereichen Chemie, Physik, Biologie und Biomedizin untergebracht. WWU News

Mehr als der perfekte Milchschaum

Schaum Braunschweig
© WWU / Peter Leßman

Prof. Dr. Björn Braunschweig und sein Team erforschen, wie Schäume funktionieren und wie man sie steuern kann. Die Gruppe, die zum Teil im Institut für Physikalische Chemie an der Corrensstraße untergebracht ist und zum Teil im SoN an der Busso-Peus-Straße, verfügt über eine hoch spezialisierte Laborausstattung und langjährige Expertise, um die Grenzflächen zwischen den Schaumblasen zu analysieren. Beispielsweise nutzen die Wissenschaftler ein in weiten Teilen selbst entwickeltes Laserspektrometer, mit dem sie die Zusammensetzung und die Ausrichtung von Molekülen an einer Grenzfläche analysieren können. WWU News

Ein Blick hinter die Kulissen des "SoN"

Sprecher Son
© WWU / Peter Leßman

Modern, hell und funktional wirkt das „Center for Soft Nanoscience“ (SoN) an der Busso-Peuss-Straße in Münster. „Das SoN wird ein Hightech-Standort für die Nanowissenschaften“, prognostiziert Physiker Prof. Dr. Helmut Zacharias, einer der beiden SoN-Sprecher. 14 Gruppen aus der Chemie, Physik, Biologie und Biomedizin werden dort Tür an Tür arbeiten. "Damit haben wir erstmals die vier Disziplinen, die in den Nanowissenschaften forschen, unter einem Dach vereint - ein wahrlich einmaliges Gebäude", ergänzt sein Kollege, der Chemiker Prof. Dr. Bart Jan Ravoo. "Unsere Zusammenarbeit wird dadurch einen neuen Schub bekommen." WWU News