Son Ecke
© WWU / Peter Leßmann

Kurz nachgefragt

Das Center for Soft Nanoscience (SoN) befindet sich an der Busso-Peus-Straße 10 – in Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, dem Centrum für Nanotechnologie (CeNTech) sowie dem im Bau befindlichen „Multiscale Imaging Centre“. Auf einer Gesamtfläche von fast 8000 Quadratmetern werden rund 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 14 Arbeitsgruppen aus den Bereichen Chemie, Physik, Biologie und Biomedizin untergebracht. WWU News

Bundesforschungsministerin zu Gast an der WWU

Ministerin
© Michael C. Möller

Ihr Fazit im "Center for Soft Nanoscience" (SoN) der WWU an der Busso-Peus-Straße fiel eindeutig aus: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass an vielen Stellen, wo früher Wiesen und Felder waren, heute beeindruckende Forschungsgebäude stehen – ich bin einfach nur begeistert."
WWU News

"Infineon-Master-Award 2020" geht an Michael te Vrugt

Michael Te Vrugt
© FB Physik

„Die statistische Physik untersucht Systeme aus sehr vielen Teilchen, basierend auf deren mikroskopischen Eigenschaften“, erläutert Michael te Vrugt. Das Thema seiner Arbeit ist eine spezielle Methode der statistischen Physik, der so genannte Mori-Zwanzig-Formalismus.
WWU News

Akademie "Leopoldina" nimmt Chemiker auf

Armido Studer
© Armido Studer

Mit seinen Arbeiten auf dem Gebiet der Radikalchemie hat der WWU-Wissenschaftler wesentlich zur Renaissance der Chemie freier Radikale in der organischen Synthese und in der Polymerchemie beigetragen.
WWU News

Bildgebung mit dem Tof-SIMS

SoN-Wissenschaftler-Interview-Serie
Bonnie Tyler Final
© privat

„Im Wesentlichen nehme ich Materialien und entdecke nicht nur ihre chemische Zusammensetzung, sondern auch die Art und Weise, wie diese chemischen Spezies in drei Dimensionen verteilt sind.“
Vollständiges Interview

Integrierte Optik für Quantencomputer

SoN-Wissenschaftler-Interview-Serie
Emma Lamonte
© privat

„Im Moment testen wir ein neues und sehr vielversprechendes Material mit mehreren Anwendungen in der Quantenoptik und versuchen, den besten Herstellungsprozess zu finden, um verlustarme und leistungsstarke Geräte zu herzustellen. Es ist ein laufendes und sehr aufregendes Projekt!“
Vollständiges Interview