Son Ecke
© WWU / Peter Leßmann

Kurz nachgefragt

Das Center for Soft Nanoscience (SoN) befindet sich an der Busso-Peus-Straße 10 – in Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, dem Centrum für Nanotechnologie (CeNTech) sowie dem im Bau befindlichen „Multiscale Imaging Centre“. Auf einer Gesamtfläche von fast 8000 Quadratmetern werden rund 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 14 Arbeitsgruppen aus den Bereichen Chemie, Physik, Biologie und Biomedizin untergebracht. WWU News

Nanodiamanten vollständig integriert kontrollieren

Nanophotonic Waveguides On A Silicon Chip
© P. Schrinner / AG Schuck

Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist es jetzt erstmals gelungen, Nanodiamanten vollständig in nanophotonischen Schaltkreisen zu integrieren und gleichzeitig optisch zu adressieren.
WWU News

Fünf Forscher aus Münster sind weltweit meistzitiert

Studer Und Glorius
© AK Studer, Peter Dziemba

Laut dem jährlich veröffentlichten Zitations-Ranking des US-amerikanischen Konzerns "Clarivate Analytics" sind Prof. Dr. Armido Studer, Prof. Dr. Frank Glorius (beide Chemie), Prof. Dr. Helmut Baumgartner, Prof. Dr. Stefan Evers (beide Medizin) und Prof. Dr. Jörg Kudla (Biologie) vertreten.
WWU News

Ausbreitungen von Infektionskrankheiten verstehen

Infizierung
© M. te Vrugt et al./Nature Research

Die Physiker Michael te Vrugt, Jens Bickmann und Prof. Dr. Raphael Wittkowski vom Institut für Theoretische Physik und Center for Soft Nanoscience der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben ein neues Modell zur Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten entwickelt.
WWU News

Neue Arbeitsgruppe: Hochauflösende Kryo-Elektronenmikroskopie

Gatsogiannis Group
© Gatsogiannis

„Eine unserer ersten Aufgaben wird es sein, eine hochmoderne KryoEM-Einrichtung im Center for Soft Nanoscience einzurichten. Wir freuen uns über die zahlreichen künftigen Möglichkeiten der gemeinsamen Forschung und sind zuversichtlich, dass die neue Infrastruktur die Voraussetzungen für die Entwicklung neuer biotechnologischer und therapeutischer Ansätze schaffen wird.“
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Auszeichnung für Johannes Striebel

Bestthesisaward - Johannes Striebel
© privat

Johannes Striebel hat die Auszeichnung „Best Thesis Award 2020” für seine Masterarbeit “Harnessing Macrophages for Cancer Immunotherapy - Adhesion Arrays for Selective Macrophage Capture and Differentiation via Surface Structures" von dem Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e. V. verliehen bekommen. Die Auszeichnung ist mit 1.250,00 € dotiert.
YouTube Verleihung [de]
Forschungsgruppe Riehemann