Eine Fiktion wird Forschungsziel

Der Physiker Prof. Dr. Raphael Wittkowski beschreibt seine Arbeit am SoN
Wittkowski
© privat

Das SoN hat sich für uns als ein sehr guter Standort erwiesen. Sein modernes Gebäude bietet helle und gut ausgestattete Räume, in denen man hervorragend arbeiten kann. Besonders vorteilhaft ist für die Forschung, dass das SoN zahlreiche Arbeitsgruppen aus unterschiedlichen Fachbereichen und Methodengebieten, die verschiedene Expertisen, aber ähnliche Forschungsinteressen wie wir haben, in einem Gebäude zusammenbringt. Durch den Aufbau des Gebäudes mit kurzen Wegen zwischen den Büro- und Laborräumen unterschiedlicher Arbeitsgruppen sowie von mehreren Gruppen gemeinsam genutzten Küchen und Besprechungsräumen wird der interdisziplinäre Austausch weiter gefördert.

WWU News
Jun. Prof. Dr. Raphael Wittkowski

Quantentechnologien: Neue Einblicke in supraleitende Vorgänge

Energiequantisierung In Hochtemperatur-supraleitern
© Martin Wolff

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und des Forschungszentrums Jülich haben jetzt erstmals eine sogenannte Energiequantisierung in Nanodrähten aus Hochtemperatur-Supraleitern nachgewiesen – Supraleitern, bei denen diejenige Temperatur erhöht ist, unterhalb derer quantenmechanische Effekte vorherrschen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ erschienen.
WWU News

Stellenangebot

Dsc09228
© WWU / Jonas Schütte

Am Center for Soft Nanoscience  ist ab dem 01.03.2020 (oder später) eine Stelle einer/eines Technischen Assistentin/Technischen Assistenten (BTA, CTA) zu besetzen. Das Ziel des Projektes ist die Aufbau von gradierten, chiralen und stimuli-responsiven Nanokomposit-Hydrogelen mittels 3D-Bioprinting als multifunktionale Biomaterialien zur Untersuchung von Zell/Biomaterial-Wechselwirkungen. Eine Verlängerung des Projektes wird angestrebt.
[Stelle besetzt]
AG Kehr [en]

Internationale Auszeichnung für Frank Glorius

Award Glorius
© WWU / Peter Dziemba

Für seine herausragende Forschung und seine engen wissenschaftlichen Verbindungen zu Frankreich hat Prof. Dr. Frank Glorius, Organischer Chemiker an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), am 7. Mai in Paris den Gay-Lussac-Humboldt-Preis erhalten.
WWU News