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First Münster Symposium on Intelligent Matter 2022

Der Sonderforschungsbereich 1459 Intelligente Materie lädt zum 1. Münster Symposium on Intelligent Matter am Mittwoch, den 22. Juni 2022 ins Center for Soft Nanoscience (SoN). Renommierte WissenschaftlerInnen werden ihre neuesten Entwicklungen zum Thema adaptive und intelligente Materie präsentieren.
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© WWU / Peter Leßman

Lichtshow im Labor- SFB Intelligent Matter

Seraphine Wegner freut sich, im SFB ihre Erfahrungen einbringen und durch die fächerübergreifende Zusammenarbeit Neues entdecken zu können. „Light-controlled Systems“ heißt folglich ihre Arbeitsgruppe, deren zentrales Thema die Photoschaltbarkeit von Zellen und Materialien ist. Das bedeutet, dass die Forscherinnen und Forscher Licht als Reiz nutzen, um unterschiedliche Prozesse und Proteine zu aktivieren.
WWU News

© Maximilian Rüttermann - AG Gatsogiannis

Wissenschaftler erhalten Schub für Forschung mit bildgebenden Methoden

Deutsche Forschungsgemeinschaft und Land NRW bewilligen 7,5 Millionen Euro für Kryo-Elektronenmikroskop an der Universität Münster. Die besondere bauliche Ausstattung des SoN, das 2018 eingeweiht wurde, ist Voraussetzung für die Anschaffung des Mikroskops. Der Boden in dem Labor, in dem das Kryo-Elektronenmikroskop stehen wird, ist beispielsweise nahezu perfekt schwingungsgedämpft.
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MNF Day 2022
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MNF Day 2022

Donnerstag, 28. April

Die Münster Nanofabrication Facility, eine Hightech-Einrichtung, die im SoN und Centech beheimatet ist, lädt am 28. April zum ersten jährlichen MNF-Day ein. Dabei werden aktuelle Forschungansätze sowie spannende Einblicke in neueste technologische Anwendungen gewährt.
MNF Day

 

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Christian Schwermann erhält Infineon-Promotionspreis

Der Physiker Dr. Christian Schwermann hat für seine herausragende Doktorarbeit den mit 2.500 Euro dotierten Infineon-Promotionspreis 2022 erhalten. Die Entwicklung molekularer Motoren ist ein besonders herausragender Aspekt seiner Forschung, neben Beiträgen zur Optimierung organischer Solarzellen und Katalysatoren.
WWU News

© WWU / Peter Dziemba

Janssen-Preis für Frank Glorius

Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt international herausragende Leistungen auf dem Forschungsgebiet der organischen Synthese, die für die Entwicklung neuer Arzneimittel von besonderer Bedeutung sind. Frank Glorius ist ein international führender und besonders innovativer Wissenschaftler auf dem Gebiet der organischen Synthese und Katalyse, so die Begründung der Jury.
WWU News

© WWU / AG Wittkowski

Akustischer Antrieb für Nanomaschinen hängt von deren Orientierung ab

Johannes Voß und Prof. Dr. Raphael Wittkowski vom Institut für Theoretische Physik und Center for Soft Nanoscience haben nun zentrale Fragen, die bislang einer Anwendung eines akustischen Antriebs im Wege standen, geklärt. Die Ergebnisse der theoretischen Arbeit sind in der Fachzeitschrift ACS Nano veröffentlicht.
WWU News

© WWU / M. Heine

10,8 Mio. Euro für „Novum in der Psychiatrie“

Wenn der Körper abstößt, was ihm eigentlich helfen soll: Die Rede ist von Medikamenten-Resistenz (englisch: Treatment-Resistance, kurz TR), einem immer häufiger auftretenden Problem – auch bei psychischen Störungen. Um der TR bei Psychopharmaka näher auf den Grund zu gehen, haben sich nun Forscherinnen und Forscher aus zwölf Ländern im EU-Projekt PSYCH-STRATA zusammengetan.
Medizinische Fakultät News

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Startschuss für neues Netzwerk "EIN Quantum NRW"

Um Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen auf dem Gebiet der Quantentechnologien zu vernetzen und Expertise zu bündeln, haben sich mehr als ein Dutzend Standorte zum Quantencomputing-Netzwerk „EIN Quantum NRW“ zusammengeschlossen. Die Abkürzung „EIN“ steht für Education, Innovation und Networking. Die Ministerien für Kultur und Wissenschaft sowie für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen fördern das Kompetenznetzwerk bis 2026 mit 12,5 Millionen Euro.
WWU News

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Universitäten Münster und Twente stärken Kooperation mit "Collaboration Grants"

Das Vorhaben schafft unter anderem die Grundlagen für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Münster und Twente auf dem Gebiet der integrierten Quantenphotonik. Über eine direkte optische Faserverbindung zwischen der Universität Twente und der WWU Münster werden einzelne Photonen ausgetauscht, um abhörsichere Quantenschlüssel zu generieren.
WWU News

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Physiker der Universität Münster bei Großgeräteinitiative erfolgreich

Mit diesem einzigartigen Gerät sollen einzelne Photonen in atomar dünnen Materialien erzeugt und dabei mithilfe von Nanoschallwellen in bisher unerreichter Präzision getaktet werden. Über den nun bewilligten Antrag freuen sich neben Koordinator Prof. Dr. Hubert Krenner auch Prof. Dr. Ursula Wurstbauer, Prof. Dr. Rudolf Bratschitsch und Prof. Dr. Carsten Schuck, die am Projekt beteiligt sind.
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