Lycée et Collège Georges Clemenceau, Montpellier, Frankreich – Mitte September: mein erster Praktikumstag. Schon am Schultor wartete die erste Herausforderung auf mich: wie komme ich bloß auf das Schulgelände?
Lycée et Collège Georges Clemenceau, Montpellier, Frankreich – Mitte September: mein erster Praktikumstag. Schon am Schultor wartete die erste Herausforderung auf mich: wie komme ich bloß auf das Schulgelände?
Besser spät als nie möchte ich euch noch von meinem Arbeitsalltag bei der Kanzlei Zimmers in London berichten.
Mein Praktikum an der Bourne Grammar School neigt sich nun dem Ende zu und alle sind schon in Weihnachtsstimmung. Auch ich freue mich, Weihnachten zu Hause mit meiner Familie zu verbringen. Dennoch gehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge wieder nach Deutschland.
Oh, du fährst nach Luxemburg? Keine zwei Länder in Europa werden so oft miteinander verwechselt, wie Liechtenstein und Luxemburg. Man kann es verstehen: Beide Länder sind sehr klein und haben sehr wenige Einwohner, haben den Ruf von Finanzparadiesen und Banking-Standorten und fangen mit...
Einen wunderschönen Guten Abend! Der erste Schnee fällt! Habe ich meinen Freunden in Deutschland vor meinem Aufenthalt noch erzählt, dass es bei mir wohl eher schneit, so lag ich doch falsch. Während Deutschland schon eingeschneit ist, erstreckt sich die weiße Pracht nun langsam auch über...
Tarragona ist ein ca. 150.000 Einwohner beherbergendes Städtchen an der Ostküste Spaniens in Katalonien. Hier absolviere ich seit Oktober ein insgesamt dreimonatiges Forschungspraktikum an der Universitat Rovira i Virgili. Die Stadt liegt, mit dem Bus, nur knapp 1 ½ h südlich von...
Hej!
es ist Dezember, in Dänemark bedeutet das, dass es noch weihnachtlicher und “hyggeliger” (gemütlicher) wird. Waren nicht schon bei meiner Ankunft im November überall Lichter zu sehen, so hat die Weihnachtsstimmung nun überhand genommen.
Wie, du machst Theoretische Chemie? Wie soll das aussehen? Was macht man eigentlich so in einer theoretischen Arbeitsgruppe an der Uni? Das sind Fragen, die mich immer mal wieder von Freunden und Bekannten erreichen und die sich, glaube ich, auch einige Chemiestudenten stellen.
Spätestens wenn einem der freundliche Mann in der Uni-Cafeteria um acht Uhr morgens den heiß ersehnten Kaffee auf die Theke stellt, ohne dass man ihn überhaupt darum gebeten hat, ist man irgendwie angekommen.