Herzlich willkommen am GKM

Im Centrum für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums (GKM) sind sämtliche Altertumswissenschaften der Universität Münster vernetzt: von A wie Altorientalistik bis Z wie Zypernstudien. Unter den beteiligten Disziplinen sind neben den Historien besondern die Vielzahl an antiken Philologien, Archäologien sowie christliche und islamische Theologie und Judaistik zu erwähnen. So kann die weltpolitische Nahtstelle "östlicher Mittelmeerraum" an der Universität Münster mit der notwendigen interdisziplinären Perspektive erforscht werden.

Das GKM bildet das altertumswissenschaftliche Rückgrat des Exzellenzclusters "Religion und Politik" und entwickelt in diesem Kontext die Religionsforschung gemeinsam mit anderen Einrichtungen weiter.

Mit dem interdisziplinären Master Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM) wird das Netzwerk auch für die Lehre aktiviert. 


Icon-info

Ausstellungseröffnung
"Stolen Past - Lost Future"
Zeit: 17. Juni, 17 Uhr
Ort: Foyer des Fürstenberghauses, Domplatz 20-22 

Internationale Tagung: "The Jewish Book 1400–1600"
Zeit: 24. bis 27. Juni
Ort: Bezirksregierung Münster, Domplatz 1-3, Saal 1
Flyer mit dem Programm

Nächster Vortrag im Rahmen der Münsteraner Althistorischen Gespräche

Sema Karataş (Köln) "Ambitus – oder: Die unklare Grenze des Zulässigen?"
Zeit: Montag, 24. Juni, 18 Uhr c.t.
Ort: F4, Fürstenberghaus, Domplatz 20-22
Diese Vorträge richten sich in erster Linie an den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Programm im Sommersemester

Nächste Sitzung im Rahmen des Seminars "Digital Archaeology"
Jan LEHMANN "Multispektrale Fernerkundung mit Drohnen"
Zeit: 26. Juni, 16 Uhr c.t.
Ort: RS 2, Rosenstraße 9
Programm des Seminars

Internationale Konferenz "Ancient Armenia in Context" (II BCE - III CE)
Zeit: 26. bis 28. Juni 2018
Tagungsort: agora:am Aasee, Bismarckallee 11, Sitzungsraum 3
Programm    Book of Abstracts

Nächster Vortrag im Rahmen des Altertumswissenschaftlichen Forschungskolloquiums
Touraj DARYAEE (Irvine) "Armenia and Iran: The Birth of Two Nations in Late Antiquity”
Zeit: Mittwoch 26. Juni, 18 Uhr c.t.
Ort: F4, Fürstenberghaus, Domplatz 20-22
Programm im Sommersemester

Antrittsvorlesung Professorin Dr. Eve-Marie Becker
"Der homo occupatus - im Spiegel des Neuen Testaments"
Zeit: Donnerstag, 27. Juni, 18 Uhr c.t.
Ort: Hörsaal S 10, Schlossplatz 2

Interdisziplinärer Workshop
"Bestattungen im griechisch-römischen Ägypten. Ein Vergleich zwischen Alexandria und der Chora"
Zeit: Freitag, 28. Juni 2019, 9-18 Uhr
Ort: RS 2, Rosenstraße 9

Festveranstaltung zu Ehren von Professor Stephen L. Emmel
Zeit: Dienstag, 2. Juli, 17-20 Uhr
Ort: RS 2 (Hofhörsaal), Rosenstraße 9
Festvortrag: Jacques van der Vliet (Leiden) "Reading Shenoute in Times of Turmoil: the Importance of Philology"

Weitere Infos zu Tagungen und Workshops

Informationsveranstaltungen und Termine für AKOEM-Studierende

06 | 2019

WeltWeitUnverzichtbar: "Kleine Fächer-Wochen" an der Universität Münster in Vorbereitung

HRK und BMBF fördern die Projektidee der WWU
Sarkophagdeckel
© R. Dylka

Im Rahmen der sogenannten Kleine Fächer-Wochen an deutschen Hochschulen – eine gemeinsame Initiative von der Hochschulrektorenkonferenz und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung – hat die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) unter der Federführung von Prof. Angelika Lohwasser und Prof. Achim Lichtenberger einen Projektantrag mit dem Titel „WeltWeit.Unverzichtbar“ erfolgreich eingereicht. Das Projekt wird im Wintersemester 2019/20 mit 50.000 Euro gefördert und umfasst eine Ausstellung mit einem umfangreichen Begleitprogramm.
Zum Projekt
Das Projekt „WeltWeit.Unverzichtbar“ wurde von Vertreterinnen und Vertreter von knapp 20 geistes- und kulturwissenschaftlich orientierten Kleinen Fächern an der WWU erarbeitet, von denen ein Großteil im GKM vernetzt ist. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Archäologischen Museum der Universität, das gegen Ende des Jahres nach einem Umbau wiedereröffnet werden wird. Die Ausstellung startet Anfang Januar und wird acht Wochen lang zu sehen sein.
Dabei wird es vor allem um die Themen Kommunikation – Migration – Nachhaltigkeit gehen. Anschauliche Beiträge bereiten diese Schlagworte publikumswirksam auf und werden mittels unterschiedlicher Medien visualisiert. Spezielle Schülerführungen und Informationsveranstaltungen sowie Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen werden die Ausstellung begleiten. Beispiele der Ausstellungsbeiträge sind unter anderem „der Übergang von Handschriften zum Druck in der jüdischen Buchkultur“ aus dem Fach Jüdische Studien, „chinesische Auslandsstudenten“ aus dem Fach Sinologie oder „Gestylt für das Jenseits“ aus dem Fach Ägyptologie.
Zum Hintergrund
Die geistes- und kulturwissenschaftlichen Kleinen Fächer der WWU blicken auf eine lange Tradition des interdisziplinären Arbeitens zurück, sei es in den großen Forschungsverbünden wie etwa im Sonderforschungsbereich „Kulturen des Entscheidens“ oder in kleineren Kooperationsprojekten wie zum Beispiel „Die Mumie im Archäologischen Museum der WWU“. Auch in der Lehre sind die kleinen Fächer sehr relevant - Beispiele dafür sind der interdisziplinäre Bachelor-Studiengang „Archäologie-Geschichte-Landschaft“ und der interdisziplinäre Master-Studiengang „Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)“.

06 | 2019
Thema des Monats Juni im Archäologischen Museum

Olympia: Kult- und Wettkampfstätte

Olympia500
© WWU_Archäologisches Museum

Olympia, im Nordwesten der Peloponnes gelegen, erzeugt noch heute mit seinen monumentalen Ruinen Erstaunen und Bewunderung bei seinen zahlreichen Besucherinnen und Besuchern. Seine Geschichte reicht bis weit ins 5. Jahrtausend v. Chr. zurück. Im 9. Jh. v. Chr. nahm das Heiligtum u.a. durch die Anlage des sog. Pelopion, des Grabes des mythischen Pelops, erste Grundzüge eines kultischen Zentrums an. Durch Rekonstruktionen des Zeusaltars aus selbiger Zeit und systematische Ausgrabungen lässt sich die frühe und wachsende religiöse Bedeutung der Stätte heutzutage gut nachvollziehen. In archaischer Zeit (8. – 6. Jh. v. Chr.) folgten das Heraion (der Hera geweihter Tempel um 600 v. Chr.), Bouleuterion (Versammlungsort des Stadtrats), sowie einige Schatzhäuser.
Mit den Siegen über die Perser im frühen 5. Jh. v. Chr. nehmen die Bautätigkeiten erheblich zu: der Zeustempel, der künftig mit der Kultstatue des Zeus eines der Sieben Weltwunder beherbergen wird, ist – auch heute noch als Ruine – eines der beachtlichsten Kultgebäude des Altertums. Damit verbunden erfolgten Ausbauten archaischer Gebäude, der Bau von Trainingsstätten, Säulenhallen sowie das einem Hotel ähnliche und sehr große Bauwerk des Leonidas von Naxos im Osten und Süden des Heiligtums. Das Stadion verlegte man in einen Bereich außerhalb des heiligen Hains und umgab es für die Zuschauermassen mit Erdwällen. Der südliche diente zugleich für die riesige Pferderennbahn: der Hippodrom.
Sonntagsvorträge finden am 16.,  23. und 30. Juni um 14:15 Uhr im F33 des Fürstenberghauses (Domplatz 20–22) statt.
Bitte beachten Sie: Der Vortragsraum F33 ist über den linken Seiteneingang zugänglich.

06 | 2019
Neuigkeiten

WWU gibt antiken Marmorkopf an Italien zurück

Marmorkopf WWU Guido Kirchner
© WWU_Guido Kirchner

Die Geschichte begann 1964: harmlos und wie damals üblich. Ein Hamburger Privatmann nahm Kontakt zum Kustos des Archäologischen Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster auf und bot ihm einen Marmorkopf zum Kauf an. Die Museumsleitung schlug ein, für 3.000 Mark wechselte der Kopf, den man für ein Abbild von Alexander dem Großen hielt, den Besitzer. Die Jahre vergingen, der Kopf wurde nie ausgestellt, er geriet im Magazin in Vergessenheit.
Das änderte sich vor einigen Wochen, als sich die Experten des Archäologischen Museums im Rahmen der Neu- konzeptionierung des Museums daran machten, die Herkunft des Kopfes endgültig zu klären. Mit einem spektakulären Ende: Sie stellten fest, dass der Kopf aus dem antiken Fondi seinerzeit illegal ausgeführt worden war und somit nach wie vor Eigentum des italienischen Staates ist - die Kleinstadt Fondi liegt rund 120 Kilometer südöstlich von Rom. Wir sind, nachdem wir keine schriftlichen Belege für einen legalen Erwerb finden konnten und unsere Provenienzforschung eindeutige Ergebnisse hervorbrachte, sofort auf die italienischen Behörden zugegangen, um die Rückgabe zu organisieren“, betont der Direktor des Museums, Prof. Dr. Achim Lichtenberger.
Wie ernst die Italiener die Rückgabe nehmen, zeigt die Tatsache, dass zwei Carabinieri sich Anfang Juni mit dem Auto aus Italien nach Münster aufmachten, um den Marmorkopf sicher zu verpacken und ihn zurückzubringen – er wird in Zukunft im Archäologischen Museum in Fondi zu sehen sein.

Archäologisches Museum der WWU

05 | 2019
Ausschreibung

3. Numismatische Autumn School in Münster

Bewerbungen bis zum 30. Juni

Vom 9. bis zum 12. Oktober 2019 findet die 3. Numismatische Autumn School in Münster statt. Sie wendet sich an BA- und MA-Studierende aller Fächer. Ziel des 4-tägigen Kurses ist die Vermittlung von Grundlagen der Numismatik von der Antike bis zur Gegenwart mit Schwerpunkten auf antiker, byzantinischer, europäischer und islamischer Numismatik. Dabei werden auch übergreifende Fragen gestellt wie etwa danach, was Geld volkswirtschaftlich ist, wie es hergestellt wurde, welche Funktionen es erfüllte und wie die Bilder und Texte auf Münzen kulturgeschichtlich zu interpretieren sind. Auch Fragen nach der Rolle von Münzen im Museum und Berufsperspektiven in der Numismatik sind Gegenstand der Autumn School.
Die Autumn School wird u.a. von Dozierenden der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und den Numismatikern des LWL Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte sowie des Stadtmuseums Münster veranstaltet. Da überwiegend mit Originalen gearbeitet wird, ist die Teilnehmerzahl auf max. 20 Studierende begrenzt. Studierende erwerben ein Zertifikat und 5 Leistungspunkte bei erfolgreicher Absolvierung des Kurses.
Teilnahmevoraussetzung: Grundkenntnisse des Lateinischen.
Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben und Curriculum Vitae bis zum 30. Juni 2019 in elektronischer Form an: Prof. Dr. Achim Lichtenberger, lichtenb@uni-muenster.de

Forschungs- und Lehrverbund "Numismatik in Münster"

05 | 2019
Neuerscheinung

Beiträge zur Kenntnis und Deutung altorientalischer Archivalien

Festschrift Helmut Freydank zum 80. Geburtstag
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© Zaphon

Zwei Dutzend Beiträge sind dem Assyriologen Helmut Freydank in diesem Band gewidmet. Entsprechend dem Fokus seines eigenen Forschungsgebiets liegt ein Schwerpunkt auf assyrischen, speziell mittelassyrischen, und hethitischen Themen. Beinahe eine Monographie für sich selbst ist S. Salahs vollständiges Inventar der Einwohner von Dūr-Katlimmu. Hethitische und babylonische Rituale und Beschwörungen werden erörtert in Beiträgen B. Böck, B. Christiansen und S.M. Maul. A. Schmitt bietet einen aktuellen Überblick über assyrische Symbolsockel. Rechtsgeschichtliche Fragestellungen zu den hethitischen, alt-, mittel- und neuassyrischen Epochen werden B. Faist, D. Prechel, D. Shibata und K.R. Veenhof auf.

Publikationshinweis:
Doris Prechel und Hans Neumann (Hgg.): Beiträge zur Kenntnis und Deutung altorientalischer Archivalien. Festschrift für Helmut Freydank zum 80. Geburtstag (dubsar 6), Münster: Zaphon 2019.

04 | 2019

Campus-Zugang prometheus

prometheus ist ein digitales Bildarchiv für Kunst- und Kulturwissenschaften, das mehr als 1,7 Millionen digitale Reproduktionen enthält.
96 Instituts-, Forschungs- und Museumsdatenbanken werden unter einer Oberfläche miteinander verbunden.
Dieses Archiv steht jetzt im Uni-Netz und für jeden Browser zur Verfügung.

zum Bildarchiv prometheus

04 | 2019

Veranstaltungsverzeichnis AKOEM SoSe 2019

Bitte beachten: In den nächsten Wochen werden sicherlich noch weitere Veranstaltungen gemeldet. Das Vorlesungsverzeichnis für unseren Masterstudiengang "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" wird daher auf dieser Seite ständig aktualisiert. Achten Sie auch auf die Aushänge in den Instituten.

Letzte Aktualisierung: 01. April 2019

03 | 2019
Save the Date

3. Numismatische Autumn School in Münster im Oktober 2019

Nach 2017 und 2018 wird nunmehr zum dritten Mal die Numismatische Autumn School im Oktober 2019 in Münster stattfinden.
Die numismatische Autumn School in Münster wendet sich an BA- und MA-Studierende aller Fächer. Ziel des 4-tägigen Kurses ist die Vermittlung von Grundlagen der Numismatik von der Antike bis zur Gegenwart mit einem Schwerpunkt auf antiker, europäischer und islamischer Numismatik. Dabei werden auch übergreifende Fragen gestellt wie etwa danach, was Geld ist, wie es hergestellt wurde, welche Funktionen es erfüllte und wie Bilder und Texte auf Münzen kulturgeschichtlich zu interpretieren sind.
Die Autumn School wird von Dozierenden der Universität Münster und Mitarbeitern des LWL Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte, des Stadtmuseums Münster sowie des Kultur- und Stadthistorischen Museums Duisburg veranstaltet. Da überwiegend mit Originalen gearbeitet wird, ist die Teilnehmerzahl auf max. 20 Studierende begrenzt. Studierende erwerben ein Zertifikat und 5 Leistungspunkte bei erfolgreicher Absolvierung des Kurses.
Die Autumn School wird voraussichtlich vom 9. bis 12. Oktober 2019 stattfinden. Für die Teilnahme ist eine schriftliche Bewerbung nötig. Die Ausschreibung erfolgt Anfang Mai 2019. Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, beachten Sie bitte die Ausschreibungsmodalitäten, die Anfang Mai 2019 hier bekannt gegeben werden.

02 | 2019

Professor Funke erhält Kongresspreis der Stadt Münster

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© WWU

Der Althistoriker Prof. Dr. Peter Funke erhält als Sprecher des 52. Historikertages den "Kongresspreis Münster" - der Preis geht damit erstmals an einen Geisteswissenschaftler. "Stets tatkräftig und mit großem strategischem Geschick“ habe sich Peter Funke für den Wissenschaftsstandort Münster eingesetzt, betonte Oberbürgermeister Markus Lewe im Rahmen der Feierstunde zur Preisverleihung.
Als größter geisteswissenschaftlicher Kongress Europas mit dem hochaktuellen Thema "Gespaltene Gesellschaften" zählte der Historikertag 2018 mit 500 Referenten und einem erfolgreichen Schülerprogramm zu den Sternstunden im Tagungskalender der Stadt Münster.

Pressemitteilung der Stadt Münster

02 | 2019

Ausonius-Preis 2019 an Professor Peter Funke

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© Ausonius-Preis

Der Ausonius-Preis 2019 der Universität Trier geht an Prof. Dr. Peter Funke. "Mit Professor Peter Funke wird ein hervorragender Forscher und einer der profiliertesten deutschen Wissenschaftsmanager für sein Lebenswerk geehrt", begründete die Universität ihre Wahl. Er gilt als ausgesprochener Kenner der griechischen Staatenwelt. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen griechische Historiographie, Landeskunde und historische Geographie sowie antike Verfassungsgeschichte. Darüber hinaus zählt er zu den Pionieren auf dem Sektor der „Digitalen Geschichtswissenschaften“.
Die Preisverleihung findet am 24. Mai an der Universität Trier statt.
Pressemitteilung der Universität Trier

arkuBiD - Archäologisch-kunsthistorische Bilddatenbank

Lizenz steht GKM-Mitgliedern zur Verfügung

ArkuBiD ist eine digitale Bilddatenbank, die vom Institut für Klassische Archäologie der Universität Bonn entwickelt und gepflegt und von einem Verbund verschiedener archäologischer Universitätsinstitute Deutschlands und Österreichs unterhalten wird. Sie dient der Bereitstellung von digitalen Bildern zur Verwendung in der universitären Lehre.
Das GKM bezieht eine Lizenz, die unseren Mitgliedern eine kostenlose Nutzung der Datenbank ermöglicht.
Die Benutzung von ArkuBiD ist nur nach vorheriger Registrierung möglich. Einmal registriert, ist die Datenbank über das Internet von jedem beliebigen Rechner aus benutzbar.
Sie sind noch nicht angemeldet? Ihren persönlichen Benutzeraccount erhalten Sie in der e-learning-Sprechstunde am Institut für Klassische und Christliche Archäologie (Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, Raum 202).

Archäologie-Projekt in Bet Sche'an bewilligt

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© Wikipedia

Der Archäologe Achim Lichtenberger plant mit einem Kollegen der Universität Tel Aviv archäologische Grabungen und Untersuchungen nahe Bet Sche'an, eine der wichtigsten hellenistischen Stätten des 2. Jhs. v. Chr. Dafür werden von der "Deutsch-Israelischen Stiftung für Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung" (GIF) insgesamt 235.000 Euro bereitgestellt, wovon ca. 80.000 Euro an die WWU-Archäologie gehen.

Als die Syrer wie die Römer badeten

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© Peter Jülich


Altertumswissenschaftler des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ haben in ihrer Sommerkampagne in der Südosttürkei eine seltene Badeanlage aus der römischen Kaiserzeit und eine prächtige Basilika der christlichen Spätantike erschlossen. „Unsere Grabungen in der antiken Stadt Doliche zeigen, wie eine Stadt im damaligen Nordsyrien über Epochen und Religionen hinweg in Blüte stand“, sagt Grabungsleiter Prof. Dr. Engelbert Winter.

Archäologisches Museum übernimmt die Sammlung Wegner

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© WWU_Archäologisches Museum

Das Archäologische Museum der WWU übernimmt die Privatsammlung ausgewählter Antiken der Familie Wegner. Sie stammen von Prof. Dr. Max Wegner (1902-1998), früherer Professor an der WWU und einst Direktor des Museums. Die Sammlung umfasst rund 170 Objekte, die nun für die Forschung und Lehre des Instituts für Klassische Archäologie zur Verfügung stehen.

Neuerscheinung: Heilige Orte der Antike

Sammelband gibt interdisziplinären Blick auf sakrale Stätten des Altertums
Sammelband Heiligeorte
© Zaphon

Mit heiligen Orten der Antike befasst sich ein neuer Sammelband, den der Alttestamentler Prof. Dr. Reinhard Achenbach im Zaphon-Verlag herausgegeben hat. Unter dem Titel „Heilige Orte der Antike“ versammelt die Publikation Beiträge der gleichnamigen Ringvorlesung, zu der der Exzellenzcluster "Religion un Politik" und das GKM  im Wintersemester 2013/14 eingeladen hatten. Der Band zeigt in archäologischen, althistorischen, religionswissenschaftlichen und theologischen Zugängen, dass Sakralorte, die über Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende bestanden, ebenso als Heilige Orte empfunden wurden wie nur kurzzeitig genutzte, fast einem individuellen Bedürfnis entsprungene Orte. So finden sich in dem Band bekannte „Heilige Orte“ wie Jerusalem, Byzanz oder Medina, aber auch vor allem Fachwissenschaftlern vertraute Orte wie Nippur, Abydos oder der Dülük Baba Tepesi.

Publikationshinweis:
Achenbach, Reinhard (Hg. in Zusammenarbeit mit Nikola Moustakis):
Heilige Orte der Antike. Gesammelte Studien im Anschluss an eine Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“ an der Universität Münster im Wintersemester 2013/2014, Münster: Zaphon 2018.

Zwei Bände mit internationalen Beiträgen zur Kulturgeschichte des Alten Orients erschienen

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© ZaphonZaphon

Aus Anlass der 65. Geburtstage von Reinhard Dittmann und Hans Neumann, Professoren am Institut für Altorientalistik und Vorderasiatische Archäologie der WWU, sind die beiden Sammelbände „Übergangszeiten“ (marru 1) und "Grenzüberschreitungen" (dubsar 5) im Zaphon-Verlag erschienen.

Kai Kaniuth – Daniel Lau – Dirk Wicke (Hg.), Übergangszeiten. Altorientalische Studien für Reinhard Dittmann anlässlich seines 65. Geburtstages (marru. Studien zur Vorderasiatischen Archäologie 1), Münster: Zaphon 2018.
marru 1 (Zaphon-Verlag)

Kristin Kleber – Georg Neumann – Susanne Paulus (Hg.), unter Mitarbeit von Christin Möllenbeck, Grenzüberschreitungen. Studien zur Kulturgeschichte des Alten Orients. Festschrift für Hans Neumann zum 65. Geburtstag am 9. Mai 2018 (dubsar. Altorientalistische Publikationen 5), Münster: Zaphon 2018.
dubsar 5 (Zaphon-Verlag)


Tractatus-Preis für Prof. Dr. Thomas Bauer

"Besondere Originalität"
Bauer
© Julia Holtkötter

Der Islamwissenschaftler und Arabist Prof. Dr. Thomas Bauer erhält den Tractatus-Preis des österreichischen Philosophicum Lech für seinen Essay „Die Vereindeutigung der Welt. Über den Verlust an Mehrdeutigkeit und Vielfalt“, der 2018 in der Reclam-Reihe „Was bedeutet das alles?“ erschienen ist. Mit der Publikation habe der Wissenschaftler einen „wertvollen Beitrag zur Standortbestimmung in philosophisch und gesellschaftlich relevanten Diskursen“ geleistet, begründete die Jury die Verleihung.
Die Jury würdigte die „besondere Originalität“ des Essays: „Seine These ist überraschend. Wir leben nur scheinbar in einem Zeitalter unüberblickbarer Vielfalt. Tatsächlich verlieren wir immer mehr die Bereitschaft, Pluralität und Mehrdeutigkeit zu ertragen. Unsere ‚Ambiguitätstoleranz‘ schwindet.“

Publikationshinweis:
Bauer, Thomas: Die Vereindeutigung der Welt. Über den Verlust an Mehrdeutigkeit und Vielfalt, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-15-019492-8, Preis: 6 Euro

Ein Buch macht Mut

Projektgruppe "Mut machen" in Kooperation von GKM und Stadt Münster gegründet
Ftoukselypi
© Stadt Münster

Die Byzantinistin Dr. Paraskevi Toma und ihr Mann Orestis Kazasidis sind in ihrer Heimat Griechenland auf ein ganz besonderes Buch gestoßen. Es ist ein Kinderbuch der Hoffnung: "Ftou Kselypi" ("Spuck die Trauer aus"). Die Autorin Marietta Kontou erzählt darin die Mut machende Geschichte von Nour, die dem Krieg in Syrien entflieht. Nach einer wahren Odyssee schafft sie es 2016, dank ihres unbeugsamen Willens und ihres Talents als Schwimmerin, im Team geflüchteter Athleten zu den Olympischen Spielen. Das Buch wurde inzwischen ins Arabische übersetzt.
Inspiriert von diesem Buch hat sich 2018 in Münster die Projektgruppe „Mut machen“ aus Vertretern des Integrationsrats, der Ausländerbehörde und der Universität Münster gebildet: Orestis Kazasidis, Dr. Nikola Moustakis, Helga Sonntag, Dr. Paraskevi Toma, Dr. Georgios Tsakalidis, Dr. Ömer Lütfu Yavuz. Mit vereinten Kräften brachten sie 500 arabische Exemplare nach Münster, um diese nun durch gezielte Aktionen an arabischsprechende Kinder und Jugendliche zu verteilen. Anliegen der Gruppe ist es dabei, für Interkulturalität und Mehrsprachigkeit zu sensibilisieren und durch Veranstaltungen zu beleben.
Die nächste Veranstaltung rund um Nour und ihre Odyssee ist eine dreisprachige Lesung (deutsch-griechisch-arabisch) in der Stadtbücherei Münster am 10. Mai 2019 um 17 Uhr. 

Pressemitteilung der Stadt Münster zur Gründung der Projektgruppe "Mut machen"




Bericht

Q.UNI-Camp: "Wochenende der Archäologien"

Studierende vermitteln wissenschaftliche Methoden für Kinder und Jugendliche
Grabung
© WWU_GKM

Das Q.UNI-Camp macht Wissenschaft für Kinder erlebbar: Zwei Wochenenden haben wir dort in diesem Sommer „Archäologie“ präsentiert.
In einer Mitmach-Ausgrabung konnten die kleinen und großen Besucher*innen Arbeitsschritte von Archäologen ausprobieren. Nicht nur beim eigentlichen Graben, auch durch das Ausfüllen von Fundzetteln, Kleben von Keramik, Zeichnen und Fotografieren als Dokumentationsmethoden bis zur chronologischen und typologischen Einordnung des Fundgutes gab es eine Menge zu erforschen.
Wie viel Technik auch zur Archäologie gehört, zeigten eine Einführung in das Vermessen an einer Totalstation sowie das Vorführen von Structure from Motion, einer neuen Methode der Funddokumentation.
Ein Stück Antike konnten diejenigen mitnehmen, die an den Bastelstationen Fibeln und Haarnadeln herstellten oder ihren Namen in Hieroglyphen auf Papyrus oder in Keilschrift auf Tontafeln schrieben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Studierenden, die durch ihr Engagement diese Aktion möglich gemacht haben.

 Programm "Wochenende der Archäologien"
Q.UNI Camp 2018 Informationen und Anfahrtsbeschreibung

Archäologen forschen in Jordanien mit neuen Methoden

Laserscanning revolutioniert Kartierung
Gerasa
© Danish National Research Foundation

Das Verfahren "Airborne Laserscanning (ALS)", das ein Gelände präzise und berührungsfrei zur Kartierung erfasst und in einem 3-D-Modell darstellt, liefert Archäologen völlig neue Erkenntnisse zu antiken Stätten. Über den Einsatz der neuen "Fernerkundungsmethode" in der antiken Stadt Gerasa (Jordanien) berichten in der Fachzeitschrift PNAS der Münsteraner Archäologe Prof. Dr. Achim Lichtenberger und seine dänische Fachkollegin Prof. Dr. Rubina Raja von der Universität Aarhus. Das in der Archäologie Erfolg versprechende ALS-Verfahren ermöglicht vor allem neue Erkenntnisse zur Rekonstruktion antiker Gegebenheiten in dicht besiedelten urbanen Räumen.

"Frieden in der Antike" - Titelthema der Zeitschrift "Antike Welt"

Ausgabe 3/2018
Antikewelt
© Antike Welt

Das Thema der derzeitigen Sonderausstellung "Frieden in der Antike" im Archäologischen Museum der Universität Münster ist Titelthema der Zeitschrift für Archäologie und Kunstgeschichte "Antike Welt" (Ausgabe 3/2018). Der Archäologe Prof. Dr. Achim Lichtenberger und der Kustos des Museums, Dr. Helge Nieswandt, berichten darin über das Konzept der Ausstellung und stellen u.a. die neue Münsteraner Rekonstruktion der Göttin Eirene mit dem Ploutosknaben des griechischen Bildhauers Kephisodot vor. 



Franz Delitzsch Vorlesung 2017 veröffentlicht

Marie-Theres Wacker, Ecclesia und Synagoga im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert

Die Franz-Delitzsch-Vorlesung 2017 ist nun in einer erweiterten und reich illustrierten Fassung erschienen.
In ihrer Veröffentlichung geht Marie-Theres Wacker der Motivkonstellation Ecclesia und Synagoga an und in Kirchen aus einem Zeitraum auf den Grund, der bisher nicht systematisch erforscht ist. Räumlich geht es um Darstellungen vorwiegend in Deutschland, aber auch etwa mit einem Blick nach Elsass und Lothringen, Amsterdam, in das polnisch-tschechische Grenzgebiet (Branice) sowie in den Nordwesten von England (Crewe Hall). Die Autorin dokumentiert 30 Bildwerke zwischen 1860 und 1933, z.T. mit ausführlichen historischen Einbettungen, dazu tabellarisch weitere 16 aus der Zeit nach 1945. Abschließend setzt sich die Autorin mit dem angemessenen gegenwärtigen Umgang mit diesen Bildwerken auseinander.

Archäologen stellen Forschungsdaten aus dem Sudan online zur Verfügung

Wadionline
© WWU_Forschungsstelle Sudan

Das am Institut für Ägyptologie und Koptologie der WWU Münster angesiedelte archäologische Projekt "Wadi Abu Dom Itinerary" stellt seine bei einer Feldforschung im Sudan erhobenen Daten jetzt online zur Verfügung. Wissenschaftler und die interessierte Öffentlichkeit können die Befunde einsehen.

Bericht vom Open-Air-Hörsaal des Exzellenzclusters "Religion und Politik" beim Katholikentag

Kurzvorträge und Debatten über „Religionen, Frieden und Gewalt“ sowie „Religionspolitik heute“
Logo Katholikentag
© ZdK

Im Open-Air-Hörsaal des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ diskutierten beim Katholikentag Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften über aktuelle und grundsätzliche Fragen der Religionspolitik. Das Programm widmete sich vormittags dem Verhältnis der Weltreligionen zur Gewalt in Geschichte und Gegenwart und nachmittags der „Religionspolitik heute“.

Programm 
Bericht von der Veranstaltung "Kreuz, Kopftuch, Antisemitismus"
Bericht von der Veranstaltung "Alle Religionen rechtfertigen Gewalt"




52. Historikertag vom 25. bis 28. September in Münster

Historikerinnen und Historiker diskutieren über "Gespaltene Gesellschaften"
Historikertag2018

"Gespaltene Gesellschaften": Unter diesem Motto findet in diesem Jahr der Historikertag in Münster statt.  Alle zwei Jahre richtet der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) als Hauptveranstalter des größten geisteswissenschaftlichen Kongresses in Europa den Blick auf die Geschichts-
wissenschaft und deren Antwort auf gesellschaftliche Fragestellungen. Das Leitthema sei heute brisanter denn je, betont der Sprecher des Organisationskomitees der WWU, Althistoriker Prof. Dr. Peter Funke.
Der 52. Historikertag, zu dem rund 3500 Forscher aus dem In- und Ausland erwartet werden und der erstmals alle Informationen auch per App vermitteln wird, wählte als Partnerland die Niederlande. Die Veranstaltung wird daher von zwei Repräsentanten der Politik eröffnet: Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Khadija Arib, Vorsitzende der Zweiten Kammer des niederländischen Parlaments. Im Anschluss ist ein Empfang mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet geplant.

Vollständige Pressemitteilung der WWU: 
Historiker diskutieren über "Gespaltene Gesellschaften"

Ausstellung "Frieden. Von der Antike bis heute"

Fünf Münsteraner Museen widmen sich vom 28. April bis 2. September dem Thema "Frieden"
© WWU_Archäologisches Museum

2018 liegt das Ende des Ersten Weltkriegs 100 Jahre zurück. In der Stadt des Westfälischen Friedens beleuchten in diesem Jahr mehrere Ausstellungen die Sehnsucht nach und die Sicherung von Frieden. Fünf Institutionen, darunter auch das Archäologische Museum der Universität Münster, zeigen unter dem Titel "Frieden. Von der Antike bis heute" zwischen dem 28. April und dem 2. September das Ringen um Frieden in seinen vielfältigen Ausprägungen. Hochrangige Exponate verschiedener Sammlungen weltweit präsentieren das Thema aus kunst- und kulturhistorischer Perspektive. Die Ausstellung im Archäologischen Museum trägt den Titel: „Eirene–Pax. Frieden in der Antike“. Namensgebend ist die Friedensgöttin Eirene aus der griechischen Mythologie.

Pressemitteilungen der WWU:
"Echte Kracher" bei der Friedensausstellung im Archäologischen Museum
 Der künstlerische Kopf hinter der Ausstellung im Archäologischen Museum
Was der älteste Friedenvertrag der Welt uns lehrt

Das Digitale Münzkabinett der Universität Münster

Die Münzsammlung des Archäologischen Museums der Universität Münster ist eine Lehrsammlung, die mehr als 5.700 Objekte umfasst. Alle Epochen der antiken Münzgeschichte sind darin vertreten: Griechische Münzen archaischer, klassischer und hellenistischer Zeit, römische Münzen der Republik und Kaiserzeit, kaiserzeitliche Städte- und Provinzialprägungen sowie byzantinische Münzen.
Sukzessive werden immer mehr Münsteraner Münzen digitalisiert. So können Sie die ausführliche Objektdokumentation überall und jederzeit, zuhause oder unterwegs, studieren.

Moustakis
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Description de l'Égypte oder Ägypten im XXL-Format

Dr. Annik Wüthrich, Prof. Erhart Graefe und Prof. Angelika Lohwasser stellen eines der wertvollsten Bücher vor
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© WWU - Peter Leßmann

Dieses Buch wird selbst die Generation begeistern, die sonst eher zum Smartphone greift und Bilder auf Instagram postet: Aufgeschlagen ist es 1,65 Meter mal 1,30 Meter groß und mindestens zwei Leute werden gebraucht, um es aus dem Schrank zu holen. In der „Description de l’Égypte“ sind Skizzen zu sehen, von Fauna, Flora, Menschen und Bauten – riesige Tempelanlagen genauso wie einfache Hütten. Diese Darstellungen entstanden bei der ägyptischen Napoleon-Expedition zwischen 1798 und 1801 und geben Einblicke in das Land, wie sie heute nicht mehr zu gewinnen sind. So erfahren wir zum Beispiel, wo der Obelisk von Luxor – heute auf dem Pariser Place de la Concorde – früher einmal stand. „Hier wird die Geschichte der Geschichte präsentiert. So hat die Ägyptologie angefangen, so wurde sie zu einem eigenen Fach“, schildert Dr. Annik Wüthrich, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Ägyptologie begeistert.

Presseberichte:
Westfälische Nachrichten
Dorstener Zeitung
Weitere Berichte

Online-Zugriff: „The Hebrew & Aramaic Lexicon of the Old Testament“

Die ULB bietet Zugriff auf die überarbeitete und bibliographisch ergänzte elektronische Ausgabe des hebräischen und aramäischen Lexikons zum Alten Testament von Ludwig Koehler und Walter Baumgartner.

zu „The Hebrew & Aramaic Lexicon of the Old Testament“