HERZLICH WILLKOMMEN AM GKM
Gkmgesch _ftsstelle
© WWU_GKM

Im Centrum für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums (GKM) sind sämtliche Altertumswissenschaften der Universität Münster vernetzt: von A wie Altorientalistik bis Z wie Zyperninstitut. Unter den beteiligten Disziplinen sind neben den Historien besonders die Vielzahl an antiken Philologien, Archäologien sowie christliche und islamische Theologie und Judaistik herauszustellen.

Das GKM ist das altertumswissenschaftliche Rückgrat des Exzellenzclusters "Religion und Politik", der nun in der dritten Förderphase ist.

Mit dem interdisziplinären Masterstudiengang "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" wird das Netzwerk auch für die Lehre aktiviert.
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Die Geschäftsstelle ist bis zum 21. August geschlossen.
Wir wünschen einen schönen Sommer.

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© WWU_GKM

Masterstudiengang AKOEM auf Instagram

Videobotschaften von Lehrenden, Studierenden, Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" werden wöchentlich auf Instagram neu eingestellt. Dies ist eine Initiative der derzeitigen AKOEM-Studierenden und gerade in Corona-Zeiten eine tolle Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben. 
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Idee!
Viel Spaß beim Ansehen hier

07 | 2020
Münster School of Ancient Cultures (MSAC)

Erster Workshop "Beyond Borders. Migration, Exchange and Communication in the Ancient World"

28. bis 30. Oktober 2020 in Münster

Die in der Gründung begriffene Münster School of Ancient Cultures (MSAC) wird sich in einem ersten internationalen Workshop mit antiken Kulturen im weiteren Sinne und ihrer Rezeption beschäftigen. Im Zentrum des Workshops stehen die Vorstellung und Diskussion eigener Forschungsthemen, die grenzübergreifenden Charakter haben. Dabei ist nicht nur an die Migration von Individuen und Personengruppen, sondern beispielsweise auch an den Austausch von Ideen und Waren, verschiedene Arten der Kommunikation oder die wechselseitige Beeinflussung von Sprachen und Kulturen zu denken.
Die Bewerbungsfrist ist am 27. Juli abgelaufen, das Programm wird derzeit vorbereitet.

Icon-info

Geschäftsstelle
Die Geschäftsstelle macht Ferien: Ab dem 24. August sind wir wieder zu erreichen. 
 
4. Numismatische Herbstschule
Die Herbstschule findet vom 8. bis 11. Oktober 2020 statt
Weitere Informationen finden Sie hier

1. Internationaler Workshop der Münster School of Ancient Cultures (MSAC)

"Beyond Borders. Migration, Exchange, Communication in the Ancient World"
Zeit: 28. bis 30. Oktober 2020
Die Deadline der Bewerbung ist abgelaufen, das Programm wird derzeit vorbereitet.

Weitere Infos zu Tagungen und Workshops

Informationsveranstaltungen und Termine für AKOEM-Studierende

04 | 2020
Aktuell

E-Learning

Elearning
© pixabay

E-Learning ist vermutlich neben Zoom an Universitäten das Wort des Sommersemesters.
Das Seminar für Alte Geschichte/Institut für Epigraphik hat eine Reihe von wichtigen Tools, Links, Textsammlungen sowie Handreichungen zu den Altertumswissenschaften zusammengestellt.
Gerne über diesen Link nutzen.


07 | 2020
Forschung

Woher kommt das hochwertige transparente Glas der römischen Kaiserzeit?

Archäologen und Geochemiker lösen mit neuer Methode ein altes Rätsel
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© The Danish-German Jerash Northwest Quarter Project

Die genaue Herkunft von hochwertigem transparenten Glas aus der römischen Kaiserzeit (3. Jahrhundert nach Christus) – zum Beispiel für Gefäße und Fensterglas – war lange Zeit nicht nachweisbar. Historische Quellen legten wegen der in Quellen gefundenen Bezeichnung "alexandrinisch" den Ursprung in Ägypten nahe, doch ließ sich das bislang nicht nachweisen. Hingegen deutete vieles auf Palästina als Zentrum der spätantiken Glasproduktion hin. Dort wurden bei Grabungen viele Öfen freigelegt. Das Rätsel um das farblose römische Glas ist nun gelöst: "alexandrinisch" steht tatsächlich für die Produktion in der Nähe des Nils in Ägypten. Das geht aus einer internationalen Studie mit einer neuen geochemischen Isotopen-Analyse hervor. Daran beteiligt ist der Münsteraner Archäologe Prof. Achim Lichtenberger. Ausgangpunkt der Arbeit waren Glasfunde aus dem dänisch-deutschen "Jerash Northwest Quarter Project".
Veröffentlichung: Barfod, G.H., Freestone, I., Lesher, C.E., Lichtenberger, A. & Raja, R. 'Alexandrian' (2020): Glass Confirmed by Hafnium Isotopes. Scientific Reports; https://doi.org/10.1038/s41598-020-68089-w

06 | 2020
Ausstellung

Sonderausstellung "Über Dich freuet sich die ganze Schöpfung"

Kunsthalle Recklinghausen: 6. Juni bis 30. August
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© Kunsthalle Recklinghausen

Im Jahr 2019 hat der Kunstsammler Dr. Reiner Zerli seine hochwertige Sammlung ostkirchlicher Kunst der Stadt Recklinghausen geschenkt.  Es handelt sich zu einem großen Teil um frühe Ikonen, die überwiegend aus Griechenland und Russland stammen. Hinzu kommt eine Reihe liturgischer Gegenstände sowie Objekte aus dem Bereich der Alltagsfrömmigkeit. Aus Anlass dieser Schenkung präsentiert das Ikonen-Museum zusammen mit der Kunsthalle der Stadt Recklinghausen die Sonderausstellung "Über Dich freuet sich die ganze Schöpfung". Auf drei Ebenen werden sowohl Aspekte der Geschichte der Ikonenmalerei, regionale Besonderheiten als auch ihre vielfältigen Themen und Aussagen vorgestellt.

Kunsthalle Recklinghausen

04 | 2020
Rückblick Sonderausstellung

"WeltWeit.Unverzichtbar" - Ausstellung zur Bedeutung der "Kleinen Fächer"

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© WWU_Lianne Hecht

Die aktuelle Situation macht es uns ganz besonders bewusst: Die globale Welt wandelt sich schnell und ständig. Die hohe Dynamik ist eine Herausforderung, die es zu bewältigen gilt. Bewaffnete Konflikte, Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung sind nur drei der gesellschaftlichen Probleme, für die es Lösungen braucht. Einen Beitrag dazu leisten die "Kleinen Fächer" in den Geisteswissenschaften.

In der Sonderausstellung "WeltWeit Unverzichtbar. Kleine Fächer für große Themen" zeigte das Archäologischen Museum der Universität Münster von Januar bis März 2020 , wie sich globale Phänomene besser verstehen lassen. Anhand von drei gesellschaftlichen Herausforderungen – Migration, Kommunikation und Nachhaltigkeit – gab die Ausstellung Einblicke, wie die "Kleinen Fächer" Kernfragen und Probleme der modernen Gesellschaft betrachten und damit zu deren Verständnis beitragen. An der Konzeption waren mehr als 20 geisteswissenschaftliche Fächer der Universität beteiligt. 

Auch wenn die Ausstellung aufgrund des Corona-Virus frühzeitig geschlossen werden musste, war sie ein toller Erfolg: mit vielen Besuchern und kreativen Auseinandersetzungen.

Zu einigen Objekten gibt es hier Kurzvideos.   

03 | 2020

AKOEM: Veranstaltungsverzeichnis SoSe 2020

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© GKM

Bitte beachten: In den nächsten Wochen werden sicherlich noch weitere Veranstaltungen gemeldet. Das Vorlesungsverzeichnis für unseren Masterstudiengang "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" wird daher auf dieser Seite ständig aktualisiert. Achten Sie für aktuelle Änderungen immer auch auf die Aushänge in den Instituten.
Letzte Aktualisierung: 31. März 2020

01 | 2020

Kleine Fächer an der Universität Münster

Interview mit Prorektor Michael Quante
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© WWU_Peter Wattendorff

Welche Bedeutung die Kleinen Fächer an der Universität Münster haben führt Prorektor Prof. Michael Quante in einem Interview auf dem Portal "Kleine Fächer" aus. Er stellt darin ihr hohes Potenzial in Forschung und Lehre insbesondere im Hinblick auf Kompetenzerhalt, Interdisziplinarität und Forschungstransfer heraus.
Das Portal "Kleine Fächer" wird von der Arbeitsstelle Kleine Fächer betrieben. Eine an der Universität Mainz angesiedelte Forschungseinrichtung, welche die Situation der kleinen Fächer an deutschen Universitäten untersucht.
Interview auf dem Portal "Kleine Fächer"

01 | 2020
Multimedia-Reportage

Zeitreise zurück ins 1. Jahrtausend v. Chr. – Seit 1997 forschen Altertums-Experten in Doliche

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© WWU

Viele der archäologischen Funde sind eine Überraschung. Seit 1997 erforschen Altertumswissenschaftler der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) die antike Stadt Doliche. Die archäologischen Hinterlassenschaften des Ortes im Südosten der Türkei erzählen zahlreiche bislang unbekannte Geschichten über die historische, religiöse und kulturelle Entwicklung zwischen Taurusgebirge und nordsyrischer Hochebene vom frühen 1. Jahrtausend vor Christus bis in die Kreuzfahrerzeit des 11. und 12. Jahrhunderts nach Christus hinein.
Der Althistoriker Prof. Dr. Engelbert Winter ist seit Beginn der Arbeiten an den Untersuchungen beteiligt. Infos, Karten, Interviews, Fotos und Grafiken: Die neue Multimedia-Reportage „Von der Antike bis in die Gegenwart ein Ort der Verehrung“ der WWU bietet einen umfassenden Einblick in die Forschungsarbeit der Grabungsexperten.

Damit Sie sich die Multimedia-Reportage ansehen können, werden Sie auf ein Angebot von Adobe weitergeleitet. Dort gilt die Datenschutzrichtlinie von Adobe.

12 | 2019

Warum ich "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums" studiere

Gastbeitrag von Franziska Prokopetz in der Unizeitung "wissen|leben"
Beitrag Wissen-leben 12-2019 Akoem-1
© WWU_Sophie Pieper

Erfahrungsgemäß blicke ich in ratlose Gesichter, wenn ich von meinem Masterstudium „Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums“ (AKOEM) erzähle. Dabei ist es vielfältiger als manch einer beim Stichwort „Antike“ vielleicht denkt: Als AKOEM-Studierende können wir aus dem Veranstaltungsangebot von 22 Instituten wählen. Das heißt, uns steht die gesamte Bandbreite der Altertumswissenschaften der Universität Münster offen, von der Altorientalistik bis zu den Zypernstudien. Damit wir in der Fülle des Angebots nicht den Überblick verlieren, entscheiden wir uns am Anfang unseres Studiums für eine Vertiefungsrichtung: Sprachen und Texte oder Archäologie und Kulturgeschichte. Wichtig für uns ist, durch die Wahl der Veranstaltungen einen roten Faden durch das Studium zu ziehen. Eine große Unterstützung ist für mich dabei die Nähe zu den Lehrpersonen, die mich bei Fragen beraten. Eine wertvolle Abwechslung bieten außerdem zahlreiche Exkursionen, Tagungen oder die Möglichkeit, selbst bei einer Grabung mit dabei zu sein. „Interessant, und was macht du dann später damit?“, ist dann eine typische Reaktion. Für mich gilt: Ich habe schon einige Praktika im Journalismus gemacht – das wäre also eine Option. In der Zukunft möchte ich aber noch andere Berufsfelder kennenlernen, und davon gibt es viele. Ob im Museum, in Forschungsinstituten, Bibliotheken oder bei Ausgrabungen im Mittelmeerraum: Die Auswahl ist groß – genau wie im Studium.

wissen|leben komplette Ausgabe Dezember 2019

Video der WWU zum Studiengang AKOEM auf Instagram

12 | 2019
Exkursionsbericht

Vier Museen in drei Tagen: AKOEM-Exkursion nach Berlin

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© WWU_GKM

Am Freitag den 13., machten wir AKOEM-Studierenden uns nach einem erfolgreichen Reakkreditierungsgespräch auf Richtung Berlin. Dort angekommen durfte eine kleine Stärkung am Bahnhof nicht fehlen, ehe wir die Unterkunft aufsuchten, und Sack und Pack schnell in die Zimmer brachten. Schließlich wartete das erste Museum schon auf uns.
Es ging ins „Pergamon. Panorama“ in unmittelbarer Nähe zum Pergamonmuseum. Der Interimsbau hatte es uns besonders angetan. Gerade der Raum, in dem sich das 360°-Panorama von Yadegar Asisi befindet, überzeugte und begeisterte uns total. So ist zum Beispiel die Detailverliebtheit, die in dem geschickten Einarbeiten antiker Skulpturen wie der Trunkenen Alten oder dem Knaben mit der Gans, zum Ausdruck kommt, eine der großen Stärken dieses Werkes.
Am Samstagvormittag besuchten wir schließlich das Alte Museum, wo uns in der Rotunde u. a. die Bronzekrieger Riace A und B im Rahmen der Sonderausstellung „Starke Typen. Griechische Porträts der Antike“ begegneten. Sie sind eine Leihgabe des Liebighauses in Frankfurt. Zudem haben wir zu unser aller Überraschung gelernt, dass das Jojo keine moderne Erfindung ist, sondern scheinbar seit dem 5. Jh. v. Chr. existiert.
Der Nachmittag führte uns in das Neue Museum. Erstmals betraten wir das Museum durch die James-Simon-Galerie, die im Rahmen des „Masterplan Museumsinsel“ entstanden ist. Im unteren Teil dieser Galerie ist zum einen der Museumshop zu finden, den wir doch etwas länger durchstöberten. Ebenso befindet sich dort der Eingang zum Pergamonmuseum, zur kleinen Ausstellung „Nah am Leben. 200 Jahre Gipsformerei“, die wir besuchten, und zur Archäologischen Promenade, welche in Zukunft die verschiedenen Museen der Museumsinsel mit Ausnahme der Alten Nationalgalerie miteinander verbinden soll. Die Archäologische Promenade leitete uns in das Neue Museum, vorbei an Informationen über die Arbeiten auf der Museumsinsel, wo wir uns natürlich die Nofretete, den Berliner Goldhut oder den Xantener Knaben anschauten.
Am letzten Tag besuchten wir das Bode-Museum, in dem sich ein Teil der Gruppe v. a. für die Münzen und Medaillen begeistern konnte. Darüber hinaus bot die Ausstellungsreihe „Der zweite Blick“ eine spannende Auseinandersetzung mit im Museum ausgestellten Werken, „die sich mit der Vielfalt sexueller Identitäten befassen.“
Nicht nur auf aufgrund der verschiedenen Museumsbesuche war die Exkursion ein voller Erfolg, sondern auch auf menschlicher Ebene hat es gepasst. Es war einfach schön, sich los-gelöst vom Uni-Alltag über sein Studium etc. austauschen zu können, und dass nicht nur in den Museen, sondern auch bei gemeinsamen Abendessen und einem Weihnachtsmarktbesuch.                                                  Katharina Voß

08 | 2019

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Grabungsprojekt in Doliche (Osttürkei) weiter

Förderung von knapp 800.000 Euro für die Forschungsstelle Asia Minor an der Universität Münster
Doliche Basilika
© Forschungsstelle Asia Minor

Großer Erfolg für die Forschungsstelle Asia Minor der WWU: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ein Grabungsprojekt in der antiken Stadt Doliche mit knapp 800.000 Euro für weitere drei Jahre. Seit mehr als 20 Jahren untersuchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) die kulturellen Hinterlassenschaften der antiken Stadt Doliche in der Südosttürkei. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt nun mit knapp 800.000 Euro für weitere drei Jahre. Unter der Federführung von Prof. Dr. Engelbert Winter erforschen die Wissenschaftler wichtige Grundlagen zum Aufbau und zur Entwicklung der antiken Stadt.
Die seit Mitte Juli dieses Jahres laufenden Grabungen, an denen über 60 Wissenschaftler und Studierende aus Deutschland, der Türkei, Dänemark, Italien und den Niederlanden teilnehmen, konzentrieren sich aktuell auf die Untersuchung einer monumentalen Badeanlage aus römischer Zeit im Zentrum der antiken Stadt. Daneben erforschen sie eine dreischiffige Basilika, die in der zweiten Hälfte des vierten Jahrhunderts nach Christus errichtet wurde. Die Kirche zeichnet sich durch ihre Größe und eine prächtige Ausstattung mit Mosaiken aus. Erste Ergebnisse der noch bis Ende September andauernden Kampagne zeigen, dass sie im siebten Jahrhundert durch ein Erdbeben zerstört wurde.

Pressemitteilung der WWU
Homepage des Projektes

01|2019

arkuBiD - Archäologisch-kunsthistorische Bilddatenbank

Lizenz steht GKM-Mitgliedern zur Verfügung

arkuBiD ist eine digitale Bilddatenbank, die vom Institut für Klassische Archäologie der Universität Bonn entwickelt und gepflegt und von einem Verbund archäologischer Universitätsinstitute Deutschlands und Österreichs unterhalten wird. Sie dient der Bereitstellung von digitalen Bildern zur Verwendung in der universitären Lehre.
Das GKM bezieht eine Lizenz, die unseren Mitgliedern eine kostenlose Nutzung der Datenbank ermöglicht.
Die Benutzung von A ist nur nach vorheriger Registrierung möglich. Einmal registriert, ist die Datenbank über das Internet von jedem beliebigen Rechner aus benutzbar.
Sie sind noch nicht angemeldet? Ihren persönlichen Benutzeraccount erhalten Sie in der E-Learning-Sprechstunde am Institut für Klassische und Christliche Archäologie (Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, Raum 202).

Campus-Zugang prometheus an der Universität Münster

prometheus ist ein digitales Bildarchiv für Kunst- und Kulturwissenschaften, das mehr als 1,7 Millionen digitale Reproduktionen enthält.
96 Instituts-, Forschungs- und Museumsdatenbanken werden unter einer Oberfläche miteinander verbunden.
Dieses Archiv steht jetzt im Uni-Netz und für jeden Browser zur Verfügung.

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