Herzlich Willkommen im Archäologischen Museum der Universität Münster
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| Thema des Monats März
Thema des Monats März

Mächtige Frauen

© Archäologisches Museum Münster

In der griechischen Antike lebten Frauen überwiegend im Haus, während Männer für die Repräsentation und die Aufgaben außerhalb des Hauses verantwortlich waren. Doch Frauen waren nicht grundsätzlich so machtlos, wie wir es uns heute oft vorstellen. Beim "Thema des Monats" stellen Hannah Simons und Paula Rothmund mächtige Frauen des Altertums aus Mythologie und Geschichte vor, die unser Bild von der ohnmächtigen Frau in vormodernen Gesellschaften auf den Kopf stellen. Die Vorträge mit Führung finden am 3. und 10. März jeweils um 14.15 Uhr im Museum statt.

| Zusammenarbeit mit Forschungsstelle Asia Minor
Zusammenarbeit mit Forschungsstelle Asia Minor

Förderung für neues VR-Projekt

Die frühesten Siedlungsspuren im kleinasiatischen Doliche/Dülük stammen aus der Altsteinzeit. Damit gehört der Hügel zu den ältesten bekannten menschlichen Siedlungsplätzen in Anatolien.
Die frühesten Siedlungsspuren im kleinasiatischen Doliche/Dülük stammen aus der Altsteinzeit. Damit gehört der Hügel zu den ältesten bekannten menschlichen Siedlungsplätzen in Anatolien.
© Forschungsstelle Asia Minor

Die Universitätsgesellschaft fördert das Projekt "Ein neuer frühchristlicher Kultbau des antiken Nordsyrien und seine Mosaiken – Die Basilika in Doliche" der Forschungsstelle Asia Minor in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Web und Design als eines von zwei diesjährigen Leuchtturmeprojekten mit einem fünfstelligen Betrag. Unter anderem soll eine Virtual-Reality-Station entwickelt werden, die es Menschen erlaubt, die ausgegrabenen Teile der Kirche und die restaurierten Mosaikböden virtuell zu besichtigen. Sie wird im Archäologischen Museum zu sehen sein.

Münzen des Monats Februar

© Archäologisches Museum Münster

Die Münzen des Monats beschäftigen sich im Februar mit dem Geld im Jerusalemer Tempel zur Zeit Jesu - passend zu den VR-Stationen der Uni Tübingen, die noch bis Ende Februar am Domplatz aufgestellt sind. Insgesamt vier Münzen werden von Kuratorin Dr. Katharina Martin vorgestellt. Es sind Münzen verschiedener Nominale und Prägeherren, die alle zur Zeit Jesu im Heiligen Land im Umlauf waren und für verschiedene Zwecke gebraucht wurden, zum Beispiel für die Bezahlung der Tempelsteuer.