Willkommen auf der Homepage des Instituts für Interdisziplinäre Zypern-Studien

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 Ausstellung


WELTWEIT Unverzichtbar
Kleine Fächer für große Themen
Migration | Kommunikation | Nachhaltigkeit

Auch das Institut für Interdisziplinäre Zypern-Studien ist an dieser Ausstellung beteiligt.

Die Ausstellung ist vom 10. Januar bis 22. März 2020 im Archäologischen Museum, Domplatz 20-22, zu sehen. Sie ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Ausstellung:
Weltweit unverzichtbar
„KLEINE FÄCHER – GROSSE POTENZIALE“

Salamis of Cyprus
© Zypern-Institut

Offizielle Präsentation des Salamis-Bandes in Nikosia


Salamis of Cyprus – History and Archaeology from the Earliest Times to Late Antiquity

Am 14. Januar 2020 fand in den Räumlichkeiten der Anastasios G. Leventis Foundation in Nikosia die offizielle Präsentation des Tagungsbandes „Salamis of Cyprus – History and Archaeology from the Earliest Times to Late Antiquity“ statt; die Tagung selbst hatte im Mai 2015 in Nikosia stattgefunden. Im Rahmen der gut besuchten Veranstaltung wurde der Band von den Professoren Roland Étienne und Kostas Bourazelis vorgestellt worden. Neben den drei Herausgebern des Salamis-Buches (Sabine Rogge, Christina Ioannou und Theodoros Mavrojannis) wohnten auch zahlreiche Wissenschaftler, deren Beiträge im Tagungsband enthalten sind, der feierlichen Zeremonie bei. Der berühmte Salamis-Ausgräber, Vassos Karageorghis (geb. 1929), war der Ehrengast der Veranstaltung – ihm ist das 778 Seiten starke und reich illustrierte Buch (Band 13 der Schriftenreihe des Zypern-Instituts) gewidmet.

Waxmann Verlag
94,00 €, ISBN 978-3-8309-3479-0
E-Book: 84,99 €, ISBN 978-3-8309-8479-5

Weitere Informationen (pdf)

Information zur Bestellung beim Waxmann Verlag (pdf)

Der zyprische Botschafter, Andreas Hadjichrysanthou (3.v.l.) beim Empfang durch Bürgermeister Gerhard Joksch (links) im berühmten Friedenssaal des Rathauses von Münster; begleitet wurde er von Mitgliedern des Zypern-Instituts: Dr. Sabine Rogge (Geschäftsführerin, 2.v.l.), Prof. Michael Grünbart (Leiter des Instituts, 3.v.r.), Prof. Peter Funke (ehem. Leiter des Instituts, 2.v.r.) und Dr. Thorsten Kruse (wissenschaftlicher Mitarbeiter, rechts).
© Zypern-Institut

Besuch des zyprischen Botschafters in Münster (25. Oktober 2019)


Am 25. Oktober 2019 stattete der Botschafter der Republik Zypern in Berlin, Andreas Hadjichrysanthou, dem Institut für Interdisziplinäre Zypern-Studien einen offiziellen Besuch ab und zeigte sich beeindruckt von dieser seit 1996 an der Universität Münster bestehenden Einrichtung. Der Botschafter wurde darüber hinaus auch vom Rektor der Universität Münster, Prof. Johannes Wessels im Münsteraner Schloss empfangen und von Bürgermeister Gerhard Joksch im Rathaus der Stadt Münster. Vor Mitgliedern des Rotary Club Münster hielt der Botschafter einen Vortrag, in dem er skizzierte, welche Rolle Zypern gerade im Hinblick auf die Herausforderungen spielen kann, denen die EU im östlichen Mittelmeergebiet ausgesetzt ist.

© Thorsten Kruse

Abschluss eines neuen Teilprojekts


Im Rahmen des am Zypern-Institut angesiedelten Forschungsprojekts "Religion und Politik - der Umgang mit Friedhöfen, Gotteshäusern und religiösen Gedenkstätten in Zypern" wurde am 30. Juni 2019 ein weiteres Teilprojekt abgeschlossen.
Ermöglicht wurde das von Dr. Thorsten Kruse durchgeführte Teilprojekt mit dem Titel "The religious heritage of Cyprus: a survey in the districts of Kyrenia and Larnaca" durch eine großzügige Förderung des Außenministeriums der Niederlande. Im Rahmen des 10-monatigen Projektes wurde der aktuelle Zustand des religiösen Erbes in zwei Distrikten der geteilten Mittelmeerinsel untersucht und dokumentiert. Im Kyrenia-Distrikt im Norden der Insel, lag der Schwerpunkt der Untersuchungen auf dem christlichen Erbe, das seit der Teilung der Insel im Jahr 1974 de facto nur noch sehr eingeschränkt bzw. gar nicht mehr genutzt werden kann. Im Larnaka-Distrikt im Süden der Insel lag der Fokus der Forschungen auf dem muslimischen Erbe, das in aller Regel die türkischen Zyprioten bis 1974 nutzten. Auch hier sorgte die Teilung der Insel dafür, dass diese Stätten fast im gesamten Distrikt nicht mehr genutzt werden.
Eine erste Präsentation der Ergebnisse fand Anfang Oktober 2019 in Nikosia statt. Ab November 2019 wird die komplette Dokumentation dann auf den entsprechenden Seiten des Zypern-Instituts abrufbar sein.

Auswahl Neuzugänge
einige Neuzugänge der Institutsbibliothek
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Neuzugänge der Institutsbibliothek


Am 22. August erreichten das Zypern-Institut mehr als 20 Kisten mit Büchern und Dokumenten, die sich vor allem mit der jüngeren zypriotischen Geschichte und Politik beschäftigen. Zu verdanken hat das Institut diese großzügige Spende dem Alexander Malios Forschungsinstitut / Amricha in Leipzig. In den nächsten Wochen werden sämtliche Bücher und Dokumente gesichtet, aufgenommen und ggf. katalogisiert. Nach Beendigung dieses Prozesses stehen alle Neuaufnahmen den Nutzern unserer Bibliothek zur Verfügung.
Für die zahlreichen Neuzugänge bedanken wir uns recht herzlich bei Alexander Malios und seinem Team.

Weitere Informationen zum Alexander Malios Forschungsinstitut / Amricha in Leipzig unter: www.facebook.com/cyprusinleipzig/