Die im GKM vernetzten Institute haben durch vielfältige weltweite Forschungskooperationen Anteil am internationalen Wissenschaftsgeschehen. Eine wichtige Rolle spielen dabei neben den zahlreichen Erasmus-Austauschprogrammen die Kontakte der FachvertreterInnen zu Universitäten, Forschungseinrichtungen und Museen in aller Welt, die durch persönliche Gespräche, gemeinsame Projekte, öffentliche Vorträge und Publikationen aufrecht gehalten bzw. vorangetrieben werden.
Das GKM stellt für internationale ForscherInnen Büroarbeitsplätze bereit.
Ulysseus ist ein europäisches Hochschulnetzwerk, das von der Europäischen Kommission und der EU im Rahmen von Erasmus+ gefördert wird. Zu den Zielen zählen die Internationalisierung von Hochschulstrukturen, die Stärkung europäischer Werte und regionaler Entwicklung sowie die Förderung nahtloser Mobilität.
Das GKM ist an dem Programm UlysseusCores beteiligt. Dieses von der Universität Genua koordinierte Programm zielt darauf ab, ein Masterprogramm im Bereich der Erhaltung und Restaurierung des kulturellen Erbes anzubieten. Vernetzt sind darin die Universitäten Genua, Sevilla, Bordeaux Montaigne, Côte d'Azur, Montenegro und Münster. Aus dem GKM unterstützen mehrere Institute sowie das Archäologische Museum und das Bibelmuseum dieses Projekt. Im Februar 2026 haben wir den Antrag "Erasmus Mundus Joint Masters (EMJM)" für das Masterprogramm eingereicht. Wir erwarten im Sommer 2026 das Ergebnis.
Die engere Zusammenarbeit von deutschen und niederländischen Wissenschaftler:innen, Promovenden sowie Masterstudierenden in den Theologien und der Religionsforschung fördern: Das ist das Ziel einer jetzt unterschriebenen Vereinbarung des Centrums für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums (GKM) und der Graduiertenschule NOSTER, in der zwölf niederländischsprachige Universitäten vernetzt sind.
Vom 15.-17. April 2026 hat die GKM & Noster Frühlingskonferenz in Münster stattgefunden, bei der 45 Young Researchers aus Münster und von zwölf niederländischsprachigen Universitäten ihre Arbeiten präsentierten und diskutierten. Neben der wissenschaftlichen Zusammenarbeit gab es einen regen Austausch über unterschiedliche akademische Rahmenbedingungen in Deutschland und den Niederlanden.
„Wir haben viele kulturelle Güter verloren“, bedauert Prof. Dr. Mohamed Bashir und meint damit die Verluste durch den Krieg im Sudan seit 2023. Was der Archäologe von der University of Khartoum sich bewahrt, ist die Begeisterung für sein Forschungsthema, in dem es oft um „Hidden History“ geht. Der Humboldt-Stipendiat hofft, dass diese zu kommenden Friedensprozessen beiträgt. Er forscht derzeit auf Einladung von Prof. Dr. Angelika Lohwasser am Institut für Ägyptologie und Koptologie.
Die Archäologen Prof. Dr. Oren Tal und Prof. Dr. Achim Lichtenberger arbeiten seit vielen Jahren zusammen. Diese gute Kooperation zeigt sich aktuell darin, dass Achim Lichtenberger, Inhaber des Lehrstuhls für Klassische Archäologie, Oren Tal erfolgreich für den Forschungspreis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung vorgeschlagen hat.
Tal gilt als ausgewiesener Experte für die südliche Levante in der Perserzeit und hellenistischen Epoche.
NEWS I Juli 2025
Erasmus-Antrag verlängert
Wir freuen uns, dass der ERASMUS-Antrag für den Austausch mit Israel (Tel Aviv University, Hebrew University of Jerusalem, Ben Gurion University of the Negev, Bar Ilan University) genehmigt wurde. Dieser ermöglicht einzelnen Studierenden und Lehrenden der Fachbereiche 1, 2, 8 und 9 im akademischen Jahr 2026 einen Austausch mit den vier beteiligten Universitäten.
Prof. Dr. Noah Hacham von der Hebräischen Universität Jerusalem war im Rahmen eines ERASMUS-Dozierendenaustauschs im Sommersemester 2025 zu Gast am GKM. Noah Hacham ist einer der weltweit führenden Experten für jüdische Diaspora im antiken Ägypten. Im Rahmen eines interdisziplinären Workshops diskutierte er mit GKM-ForscherInnen aus der Papyrologie, Alten Geschichte, Judaistik, Liturgiewissenschaft und Kirchengeschichte das Thema „The Communal Institutions of Egyptian Jewry after the Diaspora Revolt according to the Papyri”. Im Rahmen des Forschungskolloquiums „NT und Antikes Judentum” stellte er zudem seine Thesen zum Text und Kontext des 3. Makkabäerbuchs vor.
Internationale WissenschaftlerInnen am GKM 2024/2025
Shlomi Efrati promovierte 2019 an der Hebräischen Universität Jerusalem. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kompositions-, Überlieferungs- und Rezeptionsprozesse innerhalb des rabbinischen Milieus sowie die Verflechtung der rabbinischen Literatur mit anderen frühjüdischen, christlichen und griechisch-römischen Texten und Traditionen. Im Studienjahr 2024/25 ist er Heinrich-Hertz-Stipendiat am IJD. In diesem Rahmen untersucht er das frühe jüdisch-christliche Werk "Die Testamente der zwölf Patriarchen" (2. Jh. v. Chr. - 2. Jh. n. Chr.). Er will damit ein differenzierteres Verständnis der komplizierten Entwicklung dieser Komposition in einem breiteren literarischen und kulturellen Umfeld erzielen, was auch Auswirkungen auf die Frage der „Parting of the Ways“ haben könnte.
Internationale WissenschaftlerInnen am GKM 2025/24/23/22
Sylvie Honigman teaches ancient history at Tel Aviv University (Israel). Her areas of expertise are the history and literary production in Judaea in Hellenistic times, and the history and literary production of Judaeans in Graeco-Roman Egypt.
She was spending the accademic year 2022/23 at the GKM and regularly comes back to the university in the summer months.
Her research project aims to define afresh the social and cultural setting in which new kinds of literary works emerged in Judaea in Hellenistic times, primarily apocalyptic, narrative texts, and new wisdom works. Using the recent studies on Empire and local elites as a promising alternative to the paradigm of ‘Hellenisation and resistance’, she aims to show that the literary production in Judaea owed as much to lively intellectual exchanges with other temple cultures as to the Alexandrian centre of Greek culture and literature. We are currently expecting her from July to October 2025.
Internationale WissenschaftlerInnen am GKM 2023/24
Dr. Matan Orian hat Abschlüsse in Jura (LL.B.), Klassischer Philologie und Religionswissenschaften (Master) und seinen Doktortitel in jüdischer Geschichte an der Universität Tel Aviv erworben.
Sein Spezialgebiet ist die jüdische Sicht auf Nicht-Juden in der Antike mit einem Schwerpunkt auf der Teilnahme bzw. Exklusion von Nicht-Juden am Jerusalemer Tempelkult. Er war von August 2023 bis Oktober 2024 als Heinrich-Hertz-Stipendiat am GKM. In dieser Zeit hat er seine Forschungen auch in Lehrveranstaltungen präsentiert: Im Forschungskolloquium Neues Testament und Antikes Judentum referierte er zum Thema "Wurde die Konversion zum Judentum in der Zeit des Zweiten Tempels verweigert?". Im SoSe 2024 hat er zusammenmit Professor Doering den Kurs "Beschneidung und Unreinheit der Heiden bei Paulus und im lukanischen Doppelwerk" unterrichtet.
Von April bis Juli 2023 war Prof. Dr. Sandra Gambetti von der City University of New York für einen Forschungsaufenthalt am GKM. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf dem hellenistischen Judentum.
Sie hielt während ihres Aufenhalts einen öffentlichen Vortrag:
Mittwoch, 26.04.2023: The Introduction of Philo's Legatio (ch. 1-8): what does it really say?
Ort: ETH 102, Universitätsstraße 13-17
Im Sommer 2019 hat das GKM eine Kooperation mit der Universität Ioannina geschlossen.
Das Abkommen dient insbesondere dazu, die gemeinsamen Forschungen auf dem Gebiet der Byzantinistik, Geschichte und Archäologie zu vertiefen und neue Projekte zu initiieren sowie den Studierendenaustausch zu intensivieren. So waren im Oktober 2021 und in den Pfingstferien 2022 Studierende aus Münster in Griechenland. Im Wintersemester 2021/22 war eine Gruppe von Studierenden hier in Münster.
Im Frühjahr 2023 waren Maria Gkina und Fotis Theophilou von der Universität Ioannina am Ikonen-Museum Recklinghausen tätig. Sie haben sich in die Sammlung eingearbeitet und Führungen durch die Dauerausstellung in griechischer Sprache angeboten.
Im Rahmen des Masterstudiengangs "Antike Kulturen des östlichen Mittelmeerraums (AKOEM)" besteht die Möglichkeit, einige Wochen, ein Semester oder mehr im Ausland zu verbringen.
Studierenden stehen folgende Programme offen:
- zahlreiche Erasmus-Kooperationen (s.u.) für Studienaufenhalte und Praktika,
- Promos-Förderung für einen Auslandsaufenthalt außerhalb des Erasmus-Gebietes,
- Santander-Mobilitätsfonds für Konferenzteilnahmen bzw. Forschungsaufenthalte,
- Grabungen oder Exkursionen der im GKM vernetzten Institute.
Zahlreicher ERASMUS-Abkommen bieten Studierenden die Chance, einen Teil des Studiums im Ausland zu erbringen. Ein Semester in Athen, Samsun, Rom oder doch woanders? Informationen bieten die ERASMUS-Büros der im GKM vernetzten Fachbereiche:
Auf Einladung von Professor Doering war Prof. Dr. John R. Levison im Juni und Juli 2022 zu Gast am GKM.
Er ist Professor of Old Testament Interpretation and Biblical Hebrew an der Perkins School of Theology (Dallas).
Während seines Aufenthaltes konnte er seine Monographie "The Greek Life of Adam and Eve" für den Druck vorbereiten. Das Buch wird im November 2022 in der Reihe "Commentaries on Early Jewish Literature" bei De Gruyter erscheinen und mehr als 1000 Seiten umfassen. Levison verknüpft darin Erfahrungen von Krankheit, Tod und Hoffnung mit den Erzählungen von Adam und Eva, Kain und Abel sowie Seth.
Prof. Dr. Kondasingu Jesurathnam (Sabbactical Research Fellow aus Bangalore)
Im Sommersemester 2022 war Prof. Dr. Kondasingu Jesurathnam vom United Theological College in Bangalore (Indien) zu Gast am GKM. Er ist Alttestamentler und einer der führenden Vertreter einer Dalit-Hermeneutik, d. h. einer sozialgeschichtlichen Bibelauslegung, in deren Mittelpunkt die humanitäre und religiöse Situation der personae miserabiles der antiken Gesellschaft Israels einerseits und der modernen Gesellschaft in Indien andererseits steht.
Professor Jesurathnam hat während seines Forschungsaufenthaltes die Fachbibliotheken und den interdisziplinären Austausch mit Kolleg:innen genutzt, um sein zweibändiges Werk zur Dalit-Hermeneutik im Alten Testament voran zu bringen.
Internationale Wissenschaftler:innen am GKM 2020, 2021 und 2022
Von Herbst 2020 bis Herbst 2021 war Dr. Eran Shuali als Heinrich Hertz-Stipendiat zu Gast in unserer Forschungsstelle. Er ist Dozent für biblisches Hebräisch und Altes Testament an der Universität Straßburg.
Seine Forschungsschwerpunkte sind jüdisch-christliche Beziehungen, Christlicher Hebraismus sowie Neue Testament und antikes Judentum.
Im Sommersemester 2022 war Herr Shuali nochmals in Münster und hat vom 7. bis zum 9. Juni das Seminar "Christianity in rabbinic literature" gegeben.
Dr. Bärry Hartog (Humboldtstipendiat von der Universität Groningen)
Von Oktober 2019 bis September 2020 war Dr. Bärry Hartog von der Universität Groningen als Humboldt-Forschungsstipendiat zu Gast bei Prof. Dr. Lutz Doering. Seine Schwerpunkte sind das antike Judentum im Kontext der griechisch-römischen Welt, das Studium antiker Handschriften und die Identitätsbildung in komplexen Gesellschaften. Während seines Aufenthaltes hat er sein Projekt "Identities on the Move: Jewish, Christian, and Greek Travel Narratives from the Early Roman Empire" vorangebracht. Dazu untersucht interkulturelle Begegnungen in Reiseberichten aus dem 1. bis 3. Jh. n. Chr. Hartog geht dabei der Frage nach, wie sich Bewohner globalisierter Räume (wie z.B. des frühen Römischen Reiches) in diese Räume hineinschreiben und gleichzeitig die Eigenart ihrer eigenen Traditionen wahren.
Von Juni 2018 bis Juni 2019 ist Dr. Michael Cover von der Marquette University in Milwaukee, Wisconsin (USA), als Humboldt Research Fellow zu Gast bei Prof. Dr. Lutz Doering am Institutum Judaicum Delitzschianum der Evangelisch-Theologischen Fakultät gewesen. Dr. Cover hat unter anderem an einem Kommentar zu Philon von Alexandrien, De mutatione nominum, und einer Monographie zum 1. Korintherbrief gearbeitet, die den Arbeitstitel "The Divine Comedy at Corinth" trägt. Dazu setzt Cover die Paulusbriefe in Beziehung zu Texten von Dio Chrysostomos, Menander und Euripides.
PD Dr. Juha Pakkala ist Dozent für "Biblical Studies" an der Theolgischen Fakultät der Universität Helsinki und Mitglied des "Centre of Excellence in Changes in Sacred Texts and Traditions".
Anneli Aejmelaeus Professorin für Altes Testament und vorderasiatische Kultur und Literatur an der Universität Helsinki. Im Zentrum ihrer wissenschaftlichen Arbeit steht die Erforschung der Textgeschichte des Alten Testaments einschließlich der Septuaginta. Aktuell leitet Prof. Aejmelaeus das internationale Forschungsprojekt Textual Criticism of the Septuagint.
Aufenthaltszeitraum: Dezember 2017 und Januar 2018
Carson Bay, PhD-Kandidat der Florida State University, hat sich als Fulbright-Stipendiat während des akademischen Jahrs 2016/17 am Institutum Judaicum aufgehalten. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Lutz Doering forschte Carson Bay zu “Multiculturalism in Flavius Josephus”. Dabei konnte er auf die exzellenten Ressourcen des IJD zurückgreifen.
Aufenthaltszeitraum: September 2016 bis Juli 2017
Internatonionale WissenschaftlerInnen am GKM 2017
Prof. Dr. Sophie Ramond (Paris)
Sophie Ramond ist Professorin für "Bibel und Orient" am Institut Catholique de Paris. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf den Psalmen.
PD Dr. Juha Pakkala ist Dozent für "Biblical Studies" an der Theolgischen Fakultät der Universität Helsinki und Mitglied des "Centre of Excellence in Changes in Sacred Texts and Traditions".
Aufenthaltszeitraum: Februar bis April 2017
Internationale WissenschaftlerInnen am GKM 2016
Prof. Dr. Christophe Nihan (Lausanne)
Der Alttestamentler Christophe Nihan ist ein hervorragender Forscher, seine Arbeiten in französischer, deutscher und englischer Sprache haben in der Fachwelt höchste Anerkennung und Aufmerksamkeit bekommen. Seine umfängliche Arbeit über das Leviticusbuch ist ein Meilenstein in der Forschungsentwicklung, die durch einen renommierten amerikanischen Forschungspreis ausgezeichnet wurde. Christophe Nihan hat neben der Pentateuchforschung zu allen weiteren literarischen Bereichen des Alten Testaments veröffentlicht und ist ein profunder Kenner der antiken Religionsgeschichte und der Antiken Kulturen des Mittelmeerraums.
Aufenthaltszeitraum: 2016
Internationale WissenschaftlerInnen am GKM 2016
Prof. Dr. Volker Menze (Budapest)
Der Althistoriker Volker Menze von der Central European University ist Spezialist für die Epoche Kaiser Justinians und der theologischen Auseinandersetzungen und religiösen Entwicklungen dieser Umbruchszeit. Er forscht derzeit zum Kult des Märtyrers Sergius, der m 5. Jahrhundert aufkam und seit dem 6. Jahrhundert im Römischen- und im Neupersischen Reich eine reichsweite Verbreitung fand.
Aufenthaltszeitraum: Januar bis März 2016
Internationale WissenschaftlerInnen am GKM 2016
Dr. Ville Mäkipelto (Helsinki)
Der Alttestamentler Ville Mäkipelto (Universität Helsinki) ist Mitarbeiter im Finnischen Exzellenzcluster 'Changes in Sacred Texts and Traditions’ (www.cstt.fi). Er schreibt seine Doktorarbeit zur Textgeschichte des Buches Josua. In seiner Forschung kombiniert er die textkritische Analyse von verschiedenen Textquellen, vor allem die Septuaginta, mit literarkritischen Modellen und beleuchtet somit, wie biblische Texte im Laufe ihrer Geschichte verändert wurden.
Aufenthaltszeitraum: Oktober 2015 bis Juli 2016
Internationale WissenschaftlerInnen am GKM 2016
Prof. Dr. Olivier Artus (Paris)
Olivier Artus ist Professor für das Alte Testament am Institut Catholique de Paris und Direktor der École des langues et civilisations de l'Orient ancien (ELCOA). Er ist internationaler Pentateuch-Experte.
Aufenthaltszeitraum: Mai 2016
Internationale WissenschaftlerInnen am GKM 2016
Prof. Dr. Sophie Ramond (Paris)
Sophie Ramond ist Professorin für "Bibel und Orient" am Institut Catholique de Paris. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf den Psalmen.
Aufenthaltszeitraum: Mai 2016
Internationale WissenschaftlerInnen am GKM 2016
Prof. Dr. Corinne Lanoir (Paris)
Corinne Lanoir ist Professorin für Altes Testament am Institut Protestant de Paris.
Aufenthaltszeitraum: Mai 2016
Kooperation mit dem Institut Catholique Paris
Das GKM hat im Dezember 2011 ein Rahmenabkommen über eine Kooperation mit der École des Langues et Civilisations de l‘ Orient Ancien (ELCOA) am Institut Catholique de Paris initiiert. Dieses Abkommen wurde im Dezember 2017 un weitere vier Jahre verlängert.
Das Abkommen soll der Zusammenarbeit auf den gemeinsamen Forschungsgebieten dienen, die Möglichkeit von partnerschaftlichen Doktorandenbetreuungen bieten und den Studierendenaustausch fördern.
Gemeinsame Tagungen und Workshops:
03. bis 05. Oktober 2018, Münster
Workshop "Gemeinwohl und Schalom. Begriffe, Metaphern und Bilder der Befriedung in der Bibel" Programm
27. und 28. Februar 2017, Paris
Colloque "Aux commencements. Création et temporalité dans la Bible et dans son contexte culturel" Programm
19. bis 21. Mai 2016, Münster
Workshop "Schöpfung und Zeit. Création et temps" Programm
12. und 13. Juni 2014, Paris
Colloque "Quête d' identité et rhétorique differenciation dans la littérature biblique et dans le Proche-Orient Ancien"