Tagungen - Workshops - Schools

der im GKM vernetzten Institute und Seminare und Kooperationspartner
ANKÜNDIGUNG: 27. bis 31. März 2023

Frühlingsschule "Manuskriptkulturen. Interdisziplinär. Digital."

Das Programm ist derzeit in Vorbereitung und wird Anfang Dezember hier eingestellt. 

Veranstaltungsarchiv

ARCHIV 11 I 2022

2. Epichorios Research Day

© WWU_Epichorios

 

We are delighted to invite you to participate in the second Research Day event in our series "Ancient Environments - the Experience of Nature in Cult" broadcasted from Münster University on November 4.

Speakers include Roy van Wijk, Alaya Palamidis, Sabine Neumann, Jenny Wallensten, and Sophia Nomicos.

Please see the attached program poster for details. 

Nota bene: As indicated on the poster, note that there will be a complementary online workshop on November 2, hosted in Athens by Irene Polinskaya and Marian Helm.

Organisation: Prof. Dr. Hans Beck, Dr. Sophia Nomicos, Dr. Marian Helm

ARCHIV: 10 I 2022

16. Tag der antiken Numismatik

© WWU_TAN

Am 28. und 29. Oktober fand in Münster der „16. Tag der Antiken Numismatik“ (TAN) statt.

Den Eröffnungsvortrag hielt Dr. Bernward Ziegaus (München) zu dem Thema „Keltische Münzmeister, Wanderhandwerker und Münzfälscher. Werkstätten, Werkplätze und Stempeldepots im spätkeltischen Mitteleuropa“.

Am Freitag wurde außerdem der Walter-Hävernick-Preis verliehen. Prämiert wurden eine Dissertation sowie eine Masterarbeit als herausragende numismatische Qualifikationsarbeiten.

Wie in den Jahren bot die Veranstaltung dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine Plattform, um neueste Forschungen und Projekte untereinander und mit Münzfreundinnen und -freunden zu diskutieren.

Organisation: Dr. Katharina Martin

Programm

ARCHIV 10 I 2022

27. Griechenlandseminar

© Griechenlandseminar Münster

 

Am Samstag, den 15.Oktober 2022 fand zum 27. Mal das Griechenland-Seminar in Münster statt.

Das Thema des diesjährigen Seminars lautete "Friedenskulturen seit der Antike bis zur Gegenwart".

Programm

 

 
 

 

ARCHIV: 07 I 2022

Bridges in Antiquity

International Workshop in Münster (hybrid)
© WWU

River courses, straits and gorges have always formed natural obstacles. Depending on the topographical situation, it was necessary to cross them. Various options were developed in Antiquity such as fords, ferries, or bridges. The type of crossing is related to the natural conditions as well as the technical knowledge. Moreover, it is determined by the demands. For example, crossings can be built for temporary or permanent purposes. They thus form parts of roads and of the infrastructure but their functions and meanings reach beyond that, as written and material sources show.

Likewise, rivers and other obstacles are ascribed various meanings, for example religious ones due to river deities. This can also influence the significances of a crossing. Thus, in addition to physically existing crossings, these are also used as metaphors from philosophical or theological points of view, as for the transition from life to death. For all of these aspects approaches from spatial theory carry special relevance.

 

Organization: Anna Falke, M.A. & Florian Neitmann, Mag. Theol.

ARCHIV: 07 I 2022

Bodies in Ancient Egypt - Subjects, Objects, Media

Internationale Konferenz in Münster (hybrid)
© WWU/HU

Bei der internationalen Konferenz „Bodies in Ancient Egypt: Subjects, Objects, Media“ kamen ForscherInnen der Ägyptologie, Archäologie und Anthropologie Nordostafrikas zum Thema Körper in Münster zusammen, um aktuelle Forschungsarbeiten zu präsentieren und diese allgemein zur Diskussion zu stellen. Die Veranstaltung griff eine Entwicklung in den Geistes- und Altertumswissenschaften auf, die als „somatic turn“ bezeichnet wird und die Hinwendung zum Körper als Forschungsgegenstand impliziert.

Folgende Fragen waren dabei im Fokus: Wie werden Körper in altägyptischen Bild- und Textmedien dargestellt, geformt und modelliert? Wie werden Körper von ÄgyptologInnen gelesen, imaginiert und rekonstruiert? Auf welche Weise konnten sich Körper vom Subjekt zum Objekt und zum Medium werden?

Das Vorhaben stellt eine Kooperation zwischen dem Institut für Archäologie der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Institut für Ägyptologie und Koptologie der WWU Münster dar.

Organisation: Dina Serova, Alexa Rickert, Uroš Matić

ARCHIV: 05 I 2022

Attacke auf Origenes – Methodius, Epiphanius und das Panarion (374/77)

Kolloquien zum Nachleben des Origenes X

Die Forschungsstelle Origenes hat herzlich zum Workshop „Attacke auf Origenes – Methodius, Epiphanius und das Panarion (374/77)“ am 13./14. Mai 2022 eingeladen. Der Workshop fand im Rahmen der „Kolloquien zum Nachleben des Origenes X. Der Origenismus in der Spätantike III“ in den Räumen der Katholisch-Theologischen Fakultät (Johannisstr. 8-10, KTh I) der WWU Münster statt.

Weitere Informationen finden Sie im Programm.

ARCHIV: 03 I 2022

»Gleich, nur anders? Monarchische Repräsentation im Hellenismus zwischen Angleichung und Abgrenzung«

© WWU - Seminar für Alte Geschichte

Im Mittelpunkt der Tagung, die vom 9. bis 11. März 2022 in Münster stattfand, standen sowohl die Herausbildung von Herrschaftsauffassungen und Ideologemen als auch die wechselseitige Befruchtung zwischen makedonischen und ‚indigenen‘ hellenistischen Dynastien untereinander und in Konversation mit lokalen Herrschaftstraditionen. Dabei wurden die Gemeinsamkeiten wie die dezidierten Unterschiede zwischen den Monarchien beleuchtet.

Organisation:

PD Dr. Christoph Michels

Prof. Dr. Hans Beck

Prof. Dr. Achim Lichtenberger  


 

© DAFBS

»Den Wandel (er)leben in Byzanz und in der Byzantinistik«

Arbeitstagung der deutschen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung Byzantinischer Studien

Am 17. und 18. Februar 2022 fand in Münster die Arbeitstagung der deutschen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung Byzantinischer Studien (DAFBS) unter dem Titel »Den Wandel (er)leben in Byzanz und in der Byzantinistik« statt - aufgrund der Corona-Situation allerdings als Zoom-Meeting.

ARCHIV: 01 I 2022
Trans-regional2022
© Trans-regional Encounters

Trans-regional Encounters. Kingdoms and principalities of the Taurus, Zagros, and Caucasus regions between 300 BCE and 200 CE

On January 20 and 21, the Institute of Jewish Studies (Jagiellonian University, Kraków), the Institute of Classical Archaeology and Christian Archaeology, and the Asia Minor Research Center (WWU Münster) hosted the international conference "Trans-regional Encounters. Kingdoms and principalities of the Taurus, Zagros, and Caucasus regions between 300 BCE and 200 CE".

ARCHIV: 11 I 2021
Hercher-abb
© Hercher

"Einheit in der Vielfalt – Vielfalt in der Einheit? Rudolf Hercher(')s Epistolographi Graeci"

Workshop am 25. November 2021 (Zoom)

Im Januar 2021 jährte sich der Geburtstag des deutschen Philologen Rudolf Hercher zum 200. Mal. Der Gelehrte ist bekannt für seine unermüdliche editorischen und textkritischen Tätigkeiten zu antiken und byzantinischen Autoren. Im Jahre 1873 veröffentlichte er seine Epistolographi Graeci: Neben der Erschließung vieler Briefautoren der klassischen und mittelalterlichen Gräzität nach den damals gültigen Methoden, zeichnet sich das Werk durch eine Herangehensweise aus, die später zunehmend aus dem Blick gefallen ist: Die vielfältige(n) Briefüberlieferung(en) als Einheit anzusehen.

ARCHIV: 10 I 2021
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© Totenfürsorge

Vormoderne Totenfürsorge. Perspektiven einer lebendigen Praxis

Konferenz vom 27. bis 29. Oktober in Münster

Leichenzerteilungen, Kaufverträge auf Grabsteinen oder der Erwerb von Gebetspaketen – diese und andere Aspekte der vormodernen Totenfürsorge erscheinen aus heutiger Perspektive befremdlich, doch entspringen sie einer der Zeit geschuldeten Logik. Die Erforschung der Funeralpraxis und sogenannter deathscapes der vormodernen Zeit stellt aufgrund der Quellenlage eine Herausforderung bei archäologischen, kultur- und mentalitätsgeschichtlichen Annäherungen dar. Trotzdem bieten sich Anhaltspunkte zur Rekonstruktion und Analyse der fürsorglichen Vorbereitung auf den eigenen Tod sowie der Behandlung und Pflege von Verstorbenen durch die Gemeinschaft. Im Rahmen der Tagung werden insbesondere materielle Aspekte der Totenfürsorge in multidisziplinären und diachronen Hinsichten erörtert.

ARCHIV: 08 I 2021

Jahrestagung der "European Academy of Religion"

Die Jahrestagung der „European Academy of Religion“ (EuARe) fand vom 30. August bis 2. September erstmals in Deutschland statt. Unter dem Titel „Religion and Change“ kamen 900 internationale Wissenschaftler:innen der interdisziplinären Religionsforschung nach Münster.

Mitglieder des GKM gestalten folgende Panels:

„Apocalyptic Images and Human Agency“
(Panelleitung: Judaist und evangelischer Theologe Prof. Dr. Lutz Doering; Vortrag unter anderem von Theologe Florian Neitmann)

„Text and Ritual in the Hebrew Bible and the Ancient Near East“
(Panelleitung: Alttestamentler Prof. Dr. Reinhard Achenbach und Prof. Dr. Christophe Nihan; Vorträge unter anderem von dem Theologen Prof. Dr. Rüdiger Schmitt)

„Religion in Antiquity“
(Panelleitung: Ägyptologin Prof. Dr. Angelika Lohwasser und Althistoriker Prof. Dr. Hans Beck; Vorträge unter anderem von den Althistorikern Prof. Dr. Johannes Hahn, Prof. Dr. Patrick Sänger und Marian Helm sowie der Archäologin Dr. Sophia Nomicos)