News & Themen aus der Forschung

© WWU/Chembion - Kathrin Brömmel

"Unsere Vision ist es, Doktoranden interdisziplinär auszubilden"

Im neuen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkolleg „Chembion“ an der WWU forschen Doktorandinnen und Doktoranden aus Medizin und Pharmazie gemeinsam an Möglichkeiten, die Funktion von Ionenkanälen in Zellmembranen zu steuern. Ein Interview mit Prof. Bernhard Wünsch, Sprecher des Graduiertenkollegs und Mitglied des Cells in Motion Interfaculty Centres.

© WWU/Erk Wibberg

Eisenpartikel für die MRT-Bildgebung

Mediziner, Physiker und Chemiker der WWU haben neuartige Eisenoxid-Nanopartikel entwickelt, die als Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie (MRT) dienen können. Das Besondere: Sie lassen sich von natürlich vorkommendem Eisen spezifisch unterscheiden und ermöglichen so, Immunzellen in Mäusen gezielt zu verfolgen sowie neue Einblicke in den Eisenstoffwechsel zu erlangen. Die Studie wurde von der Medizinischen Fakultät als „Paper of the Month“ ausgezeichnet.

upm/mfm
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© AG Rossaint / AG Zarbock

Systemische Entzündungen im Visier

Obwohl systemische Entzündungen wie die Blutvergiftung nicht selten vorkommen, gibt es noch große Lücken beim Verständnis der Krankheitsverläufe und bei der Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten. Um einige dieser Lücken zu schließen, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine neue klinische Forschungsgruppe an der WWU mit rund vier Millionen Euro für drei Jahre.

upm/sr
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© S. Gran & L. Honold et al./Theranostics 2018(8)

Immunzellen im Fokus

Wie verhalten sich Immunzellen im Körper? Was passiert bei einer Immuntherapie? Um diese Fragen zu beantworten, bringt die Europäische Union führende Experten aus Forschung und Pharmaindustrie zusammen. Am 1. Oktober startete das europaweite Forschungsprojekt „Immune-Image“, das mit 30 Millionen Euro gefördert wird und an dem auch Wissenschaftler der WWU maßgeblich beteiligt sind.

upm
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© Pascal Runde

Neue Methode zur Vermessung nano-strukturierter Lichtfelder

Physikern und Chemikern der WWU ist es gelungen, ein Messverfahren zu entwickeln, das die unsichtbaren Eigenschaften von Nano-Lichtfeldern im Fokus einer Linse „sichtbar“ macht. Es kann zum Beispiel dabei helfen, Nano-Lichtfelder als Werkzeug für die Materialbearbeitung oder hochauflösende Bildgebung anzuwenden.

CiM
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© WWU/Erk Wibberg

Zellkommunikation im „Netzwerk der Angst“

Die Biologin Dr. Lena Goedecke erforscht, wie Nervenzellen im Gehirn miteinander kommunizieren und Angstreaktionen regulieren. In einem Gastbeitrag gibt sie Einblicke in ihre Doktorarbeit, die sie in der Graduiertenschule des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ angefertigt hat.

CiM/dn
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© Isabell Begemann, Milos Galic

Eine Triebfeder der Zellbewegung

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben entdeckt, dass Membrankrümmungen von Zellen einen Bewegungskreislauf in Gang setzen. Dadurch können sich Zellen über längere Distanz in die gleiche Richtung bewegen und Suchmuster formen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Nature Physics“ erschienen.

© WWU/D. Niederhoff

Video: Einblicke in die Forschung mit Tieren

Anlässlich des internationalen Tags des Versuchstiers hat die Initiative „Tierversuche verstehen“ Wissenschaftler gebeten, in kurzen Videos Aspekte ihrer Forschung mit Tieren zu erklären, unter anderem Prof. Stefan Schulte-Merker vom Exzellenzcluster "Cells in Motion". Der Biologe untersucht an Zebrafischlarven, wie aus nur wenigen Zellen ein komplexes Netzwerk an Blutgefäßen entsteht und welche Rolle Gene dabei spielen.

CiM
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© WWU/P. Grewer

Dynamische Zellen – bewegte Forschung

Dynamik spielt in der Forschung der drei Exzellenzcluster der Universität Münster eine zentrale Rolle. Prof. Dr. Lydia Sorokin, Sprecherin von "Cells in Motion", sowie die Vertreter der anderen beiden Exzellenzcluster erklären, wie sie den Begriff Dynamik verstehen und gebrauchen.

CiM
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© F. Scheidt et al./Angew Chem

Neue Bausteine für die Wirkstoffforschung

Chemiker des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben eine katalytische Methode entwickelt, mit der sie zum ersten Mal zwei Fluoratome auf räumlich definierte Weise in einfache Ausgangsverbindungen einbauen können. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ erschienen.

CiM/sr
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© A. Singh et al./ Nature Cell Biology

Wie Zellen Kräfte aufbringen

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ zeigen, dass röhrenförmige Zellstrukturen, die Mikrotubuli, mechanische Kräfte erzeugen und so dazu beitragen, dass sich einzelne Zellen zusammenschließen und gemeinsam ein Gewebe formen. Die Studie ist in der Zeitschrift „Nature Cell Biology“ erschienen.

CiM/sr
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© S. Rode & S. Rumpf

Blick auf die Translationsmaschinerie

Werden in einer Zelle Proteine aus genetischer Information hergestellt, sprechen Wissenschaftler von Translation. Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ zeigen, wie Nervenzellen diesen Prozess während der Entwicklung des Nervensystems regulieren. Die Studie ist in „Cell Reports“ erschienen.

CiM/sr
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© D. Malhotra et al./eLife

Signale, die Zellen durch den Körper leiten

Zellen produzieren Signalmoleküle, die Chemokine, mit denen sie das Verhalten anderer Zellen kontrollieren können. Dazu binden sie an ein Protein, Rezeptor genannt. Jeder Rezeptor kann verschiedene Prozesse auslösen. Was dahintersteckt, haben Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ herausgefunden.

© AG Wedlich-Söldner

Erforschung der Plasmamembran

Forscher um CiM-Prof. Roland Wedlich-Söldner haben das aktuelle „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der Universität Münster gewonnen. Die Studie „Lateral plasma membrane compartmentalization links protein function and turnover“ ist im Juli im Fachmagazin Embo Journal erschienen.

CiM
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© CiM/S. Marschalkowski

Meine Forschung über die Herzkranzgefäße

Der Biologe Dr. Guillermo Luxán erforscht am Exzellenzcluster „Cells in Motion“, welche Rolle molekulare Signale in den Herzkranzgefäßen bei Herzkrankheiten spielen. Dazu fertigt er hauchdünne Gewebeschnitte an und analysiert sie am Mikroskop. In einem Gastbeitrag gibt er Einblicke in seinen Laboralltag.

CiM/sr
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© S. Herzmann et al./Development

Neue Erkenntnisse zum „Pruning“

Entwickelt sich das Nervensystem, bauen sich unspezifische Verknüpfungen von Nervenzellen ab. Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben herausgefunden: Die räumliche Organisation einer Nervenzelle beeinflusst den Abbau ihrer Zellfortsätze. Die Studie ist in „Development“ erschienen.

CiM/sis
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© T. Vogl et al./ J Clin Invest

Ungewünschte Immunreaktionen stoppen

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem fast alle Immunreaktionen beginnen. Ihre Studie liefert einen neuen Ansatzpunkt für die Entwicklung von Therapien vieler Krankheiten mit weniger Nebenwirkungen als bisherige Medikamente.

CiM/sr
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© L. Rakers et al/Cell Chem Biol

Wie Forscher die Zellmembran untersuchen

In einer interdisziplinären Zusammenarbeit haben Forscher der Universität Münster einen Ansatz entwickelt, mit dem sie einen wichtigen Bestandteil der Zellmembran in lebenden Zellen sichtbar machen. Sie verwenden einen neuen Stoff. Die Studie ist in „Cell Chemical Biology“ erschienen.

CiM
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© CiM/T. Hauss

Wandernde Zellen und ihre Nachbarschaft

Biologiedoktorand Sargon Groß-Thebing untersucht in einer Arbeitsgruppe des Exzellenzclusters „Cells in Motion“, wie die Nachbarschaft von Zellen ihre Fortbewegung beeinflusst. Dabei arbeitet er intensiv mit Mathematikern zusammen. In einem Gastbeitrag stellt er seine Forschung vor.

CiM
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© CiM/J.-M. Tronquet

Wie bauen sich Nervenzellfortsätze ab?

Erwachsene haben weniger Nervenzellverknüpfungen als Kleinkinder, denn in der Entwicklung bauen sich unspezifische Verknüpfungen ab. Einen ähnlichen Vorgang untersucht Biologin Dr. Svende Herzmann am Exzellenzcluster „Cells in Motion“ bei der Fruchtfliege. In einem Gastbeitrag stellt sie ihre Forschung vor.

CiM/sr
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© S. Gran & L. Honold et al./Theranostics 2018(8)

Entzündungszellen im Körper beobachten

Immunologen und Bildgebungsspezialisten des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben gemeinsam eine Methode entwickelt, mit der sie die Aktivität von Entzündungszellen in Mäusen besser beurteilen und untersuchen können. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Theranostics“ erschienen.

CiM/sr
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© CiM/E. Wibberg

RNA-Modifikationen markieren und aufspüren

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben einen neuen Ansatz entwickelt, mit dem sie wichtige Modifikationen an der Boten-RNA verorten können. Dabei arbeiteten Biochemiker und Molekularbiologen interdisziplinär zusammen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ erschienen.

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© Dimitri Berh, Benjamin Risse

Forscher machen Fliegenherzschlag sichtbar

Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben eine neue Methode entwickelt, um den Herzschlag lebender Fruchtfliegen-Puppen sichtbar zu machen und die Pulsfrequenz automatisiert aufzuzeichnen. Dabei arbeiteten Informatiker und Biologen interdisziplinär zusammen.

CiM/sis
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© J. Klingauf

Reizweiterleitung in Nervenzellen

Glutamat ist als Geschmackverstärker bekannt. Ohne körpereigenes Glutamat geben Nervenzellen aber keine Signale weiter. Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ zeigen, wie Glutamat in Nervenzellen an die richtigen Stellen gelangt, und welche Schlüsselrolle Chlorid dabei übernimmt.

upm
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© CiM/M. Kuhlmann

Viel Licht in der Forschung

Licht spielt am Exzellenzcluster „Cells in Motion“ eine große Rolle. Biochemiker bringen damit Moleküle zum Leuchten und beobachten so zelluläre Prozesse. Biophysiker halten mithilfe von Licht Zellen fest, um sie zu untersuchen. Wissenschaftler der WWU, darunter auch CiM-Forscher, berichten von ihrer Arbeit.

CiM/sr
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© MPI Münster/J. Müller-Keuker

Regeneration beginnt mit einer Wunde

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben neue Einblicke in die Mechanismen hinter Regenerationsvorgängen gewonnen: Bei Plattwürmern und Zebrafischen können auch kleine Wunden die Wiederherstellung von Köpfen und Knochen auslösen. Die Studie ist in „Nature Communications“ erschienen.

CiM/sr
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© Cao et al./Nature Communications

Dynamische Zellkontakte

Sprießen neue Blutgefäße aus einem bestehenden Gefäßnetz, wandern dessen Endothelzellen, um sich neu anzuordnen und Kontakte mit anderen Zellen zu formen. CiM-Forscher zeigen, welche Mechanismen dabei ablaufen. Die Studie ist aktuell in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ erschienen.

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© WWU/G. Haufe

Die Reize der organischen Synthesechemie

Das von Forschern um Prof. Günter Haufe synthetisierte Molekül "Nortricyclentriol" gehört zu den sieben "coolsten" chemischen Verbindungen im Jahr 2017. Zu diesem Anlass erzählt der Chemiker über die Reize seiner Fachdisziplin, die im Exzellenzcluster „Cells in Motion“ eine entscheidende Rolle spielt.

CiM/sr
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© T. Gross-Thebing et al./Dev. Cell

Das Schicksal von Urkeimzellen

Wenn sich ein Organismus entwickelt, muss sich jede Zelle für ihre spätere Aufgabe spezialisieren. Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ zeigen, dass ein bestimmtes Protein dafür sorgt, dass Urkeimzellen sich zu Spermien und Eizellen entwickeln. Die Studie ist in „Developmental Cell“ erschienen.

CiM/sr
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© M. Goudarzi et al./Dev. Cell

Wie bilden Zellen Blasen, um zu wandern?

Um sich zu fortzubewegen, bilden manche Zellen Auswölbungen in Form von Bläschen. Aber wie entstehen diese? Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben herausgefunden, dass Falten in der Zellmembran eine entscheidende Rolle spielen. Die Studie ist in „Developmental Cell“ erschienen.

CiM/sis
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© CiM/J.-M. Tronquet

Fische für die Forschung

Im Exzellenzcluster „Cells in Motion“ forschen viele Wissenschaftler an und mit Zebrafischen. Sie eignen sich optimal dafür. Sie wachsen außerhalb des Muttertiers auf und sind in den ersten fünf Tagen durchsichtig. An den winzigen Fisch-Embryonen untersuchen Forscher zum Beispiel, wie sich Knochen, Blut- und Lymphgefäße entwickeln.

CiM
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© WWU/L. Schenk

Forschung zur biologischen inneren Uhr

Prof. Ralf Stanewsky, Gruppenleiter am Exzellenzcluster „Cells in Motion“, berichtet in einem Interview mit der Universitätszeitung „wissen|leben“ über die Forschung zur inneren Uhr, für die im Dezember der Medizin-Nobelpreis vergeben wird. Jahrelang hat er gemeinsam mit einem der Preisträger geforscht.

CiM/sr
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© Klaus Tschira Stiftung/Nikola Neven Haubner

Forschung verständlich aufbereitet

Wie beeinflussen körpereigene Hormone und Chemikalien aus der Umwelt die Funktion von Spermien? Das untersucht Dr. Christian Schiffer, Nachwuchswissenschaftler am Exzellenzcluster „Cells in Motion“. Für einen allgemeinverständlichen Artikel über seine Forschung hat er den KlarText-Preis erhalten.

CiM/sr/sis
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© Ivan Bedzhov

Millionenförderung für neue Projekte

Forschung über die Fächergrenzen hinweg: Am Exzellenzcluster „Cells in Motion“ erhalten zehn neue Projekte eine Förderung über insgesamt rund eine Million Euro. Jeweils zwei Gruppenleiter aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten gemeinsam an einem Projekt und bringen ihre kreativen Ideen ein.

CiM/sr
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© JCI Insight

Gewebeproben digital und in 3D

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sie anhand von Gewebeproben Blut- und Lymphgefäße bei Lymphödemen digital räumlich rekonstruieren, visuell darstellen und analysieren können. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „JCI Insight“ erschienen.

CiM/sr
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© CiM - Roberto Schirdewahn

Proben aus der Wüste im Gepäck

Lulit Tilahun Wolde aus Äthiopien forscht als Gastwissenschaftlerin in einer Arbeitsgruppe des Exzellenzclusters „Cells in Motion“. Mitgebracht hat sie Mikroorganismen, die in einer der heißesten Regionen der Erde überleben. Welche Rolle deren RNA dabei spielt, möchte sie in Münster herausfinden.

CiM/sr
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© Hasan/Nature Cell Biology

Mechanismen der Arterienbildung

Bei der Angiogenese bilden sich neue Blutgefäße aus bereits bestehenden Gefäßen. Forscherteams des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ zeigen: Der Notch-Signalweg beeinflusst, dass neue Blutgefäße sprießen und sich Arterien bilden. Zwei Studien sind aktuell in „Nature Cell Biology“ erschienen.

CiM/sr
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© Svende Herzmann et al./Embo Journal

Wie entwickelt sich das Nervensystem?

Während sich ein Organismus entwickelt, verschwinden einige Verbindungen von Nervenzellen. Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben einen physiologischen Ablauf entdeckt, der dabei eine wichtige Rolle spielt. Die Studie ist im Fachmagazin „Embo Journal“ erschienen.

CiM/sr
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© MPI Münster/Wade Sugden

Gendefekt führt zu Gefäßmissbildungen

Welche Rolle spielt die richtige Größe von Endothelzellen bei der Gefäßentwicklung? Das haben Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ untersucht. Sie identifizierten ein Gen, das Endothelzellen vergrößert und zu Erkrankungen führen kann. Die Studie ist in „Nature Cell Biology“ erschienen.

CiM/sis
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© CiM - Jean-Marie Tronquet

50.000 Euro für den Forschernachwuchs

Interdisziplinäre Forschung ist meist besonders innovativ. Deshalb fördert der Exzellenzcluster „Cells in Motion“ fünf neue Pilotprojekte. Junge Forscherinnen und Forscher unterschiedlicher Fachrichtungen müssen die Projekte eigenständig beantragen, umsetzen und verantworten.

Babys haben gedrosseltes Immunsystem

Immunabwehr auf Sparflamme: Eine gemeinsame Studie der Universitäten Hannover, Bonn und Münster liefert neue Erkenntnisse über das Immunsystem von Säuglingen. Wissenschaftler um Prof. Johannes Roth, Forschungsgruppenleiter am Exzellenzcluster „Cells in Motion“, waren an der Studie beteiligt.

CiM/sis
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© CiM - Jean-Marie Tronquet

Der lange Weg zu neuem Wissen

„March for Science“: Am 22. April demonstrieren Wissenschaftler und Bürger auf der ganzen Welt für den Wert von Wissenschaft. Dass Wissen nicht über Nacht entsteht, weiß auch CiM-Professor Stefan Luschnig. Er erzählt, wie er ein Protein entdeckt hat. Das bedeutete jahrelange Forschungsarbeit und Diskurs mit Kollegen.

MPI
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© MPI Münster, Vaquerizas Lab/Clemens Hug and Alexis Grimaldi

Die Entstehung der Zellkern-Architektur

Wann in der Entwicklung entsteht die räumliche 3D-Organisation des Genoms im Zellkern? Darüber haben Wissenschaftler um Dr. Juanma Vaquerizas, Gruppenleiter am Exzellenzcluster „Cells in Motion“, und CiM-IMPRS-Graduiertenschüler Clemens Hug neue Erkenntnisse erlangt. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Cell“ erschienen.

MPI
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© MPI Münster / Gabriele Bixel

Wie Stammzellen ins Knochenmark wandern

Bei einer Stammzelltransplantation finden gesunde Stammzellen über die Blutbahn den Weg ins Knochenmark. Wissenschaftler um die CiM-Gruppenleiter Prof. Ralf Adams und Prof. Dietmar Vestweber haben nun die Strömungsbedingungen identifiziert, unter denen Blutstammzellen die Gefäße verlassen und sich ihre Nische im Knochenmark suchen können.

CiM/sr
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© Hörner et al./Journal of Biophotonics

Wie bewegen sich Zellen?

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben mit einem optischen Verfahren die mechanischen Eigenschaften von Zellen in lebenden Zebrafischembryos untersucht und erstmals mehrere Bestandteile der Zellen gleichzeitig beeinflusst. Die Studie ist in der Zeitschrift „Journal of Biophotonics“ erschienen.

CiM/sr
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© Song et al./Cell Reports

Entzündungsprozessen auf der Spur

Welche Mechanismen stecken dahinter, wenn Immunzellen bei Entzündungen aus dem Blutgefäß ins Gewebe wandern? Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben herausgefunden: Ein Protein beeinflusst, wie eng Blutgefäßzellen miteinander verbunden sind. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Cell Reports“ erschienen.

© WWU/Peter Leßmann

Unsichtbares sichtbar machen

Wie lassen sich Vorgänge im Körper sichtbar machen, die dem Auge normalerweise verborgen bleiben? Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Exzellenzcluster „Cells in Motion“ nutzen dafür ein breites Spektrum bildgebender Verfahren und arbeiten daran, die Möglichkeiten der Bildgebung noch zu erweitern.

CiM
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© Pauline Wales et al.

„Gestresste“ Zellen reagieren mit Änderungen ihrer Struktur

Sind Zellen im Stress, zum Beispiel bei Verletzungen, reagieren sie darauf und gestalten ihr Zellskelett um. Das haben Prof. Roland Wedlich-Söldner und sein Team am Exzellenzcluster „Cells in Motion“ gezeigt. Ihre Studie ist in der Fachzeitschrift eLife erschienen.

wissen|leben/cim
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© Mailin Julia Hamm, Bettina Carmen Kirchmaier, Wiebke Herzog

Blutgefäßzellen auf Wanderschaft

Mit der Frage, wie Zellen der Blutgefäße an den richtigen Platz im Gewebe wandern und damit das Wachstum der Gefäße ermöglichen, beschäftigt sich CiM-Gruppenleiterin Prof. Wiebke Herzog. Für ihre Forschung hat sie nun ein Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten.

cim/sr/dn
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© Reprinted with permission from Gerwien & Hermann et al., Sci. Transl. Med. 8, 364ra152 (2016) 9 November 2016
© Korpos (left) / Gerwien, Faust, Sorokin, Schäfers (centre) / Sci. Transl. Med. 8 (2016), Gerwien & Hermann et al. (right)

Forschung von der Maus zum Menschen

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ (CiM) konnten erstmals akute Entzündungen im Gehirn bei Patienten mit Multipler Sklerose bildgebend nachweisen. Die Studie ist aktuell in der Fachzeitschrift „Science Translational Medicine“ erschienen.

© CiM - Grewer / Kuhlmann

Den Horizont erweitern

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ überwinden die Grenzen des eigenen Fachgebiets und arbeiten in interdisziplinären Teams zusammen. Die Begeisterung für den Input des Anderen zeigt sich auf allen Karrierestufen. Sieben Forscher erzählen darüber.

© CiM - Peter Grewer

Zwischen Labor und Klinik

Nur wenige Medizinerinnen und Mediziner arbeiten parallel zum klinischen Alltag wissenschaftlich. Dabei profitieren sowohl Ärzte als auch Patienten von der Nähe zwischen Forschung und Klinik. Ein Ziel des Exzellenzclusters „Cells in Motion“: Die Expertisen näher zusammenbringen und die Übersetzung von Laborergebnissen in die klinische Anwendung stärken.

CiM/sr/dn
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© CiM - Peter Leßmann

Es machte „klick“

Forschern des Exzellenzclusters "Cells in Motion" ist es gelungen, Boten-RNA in lebenden Zellen erstmals mit Klick-Chemie zu markieren. Eine Studie von CiM-Professorin Andrea Rentmeister und ihrem Team erschien in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“.

w|l / Winter
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© WWU - Peter Grewer

FIM zeigt Fruchtfliegen im Einkaufsfieber

Nachwuchsforscher aus Informatik und Biologie haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das Verhalten von Drosophila-Larven präzise analysieren lässt

Mit dem sogenannten „FIM“-Tisch können Biologen jede kleinste Bewegung der Tiere aufzeichnen. Bis Ende 2017 wird das Projekt durch den Exzellenzcluster „Cells in Motion“ gefördert.

CiM/fs
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Ordnung bei der Organbildung

CiM-Forscher haben herausgefunden, warum wandernde Ur-Keimzellen im Zebrafisch-Embryo an Ort und Stelle bleiben

Chemische Signalstoffe, physische Barrieren und Bindungen zwischen Zellen beeinflussen, dass Ur-Keimzellen während der embryonalen Entwicklung am richtigen Ort bleiben. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Zellbiologen Azadeh Paksa und Prof. Erez Raz. Zum international besetzten Team zählten auch Forscher aus Israel, Frankreich und den USA. Erschienen ist sie in der angesehenen Fachzeitschrift Nature Communications.

CiM/sr
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© MPI Münster - A. Kusumbe

Frischer Wind für alte Stammzellnischen

Forscher des Max-Planck-Instituts und der Universität Münster haben herausgefunden, wie sie blutbildende Stammzellen vermehren können

Blutgefäße spielen eine entscheidende Rolle beim Wachstum von Knochengewebe sowie bei der Blutbildung, der Hämatopoese. Die Blutgefäße bilden sogenannte vaskuläre Nischen, die dafür sorgen, dass die blutbildenden Stammzellen erhalten bleiben. Forscher haben nun herausgefunden, wie sie die Funktion der vaskulären Stammzellnischen im Knochenmark verbessern und damit die Zahl der Stammzellen erhöhen können.

CiM/fs
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Millionenförderung für interdisziplinäre Forschung

„Cells in Motion“ fördert zwölf neue, fachübergreifende Forschungsprojekte

CiM fördert mit 1,1 Millionen Euro gleich zwölf neue sogenannte Flexible-Funds-Projekte. Das Besondere: Die jeweiligen Projektpartner widmen sich Forschungsfragen über Fakultätsgrenzen hinweg und vereinen Labore und Kliniken der Fachbereiche Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Medizin. Geforscht wird mit Spermien, Nanokapseln und Hochleistungsscannern.

upm/ch
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© Wiley-VCH Verlag GmbH and Co. KGaA. Reproduced with permission

Mit "Trojanischen Pferden" gegen Mikroorganismen

Forscher untersuchen Potenzial eines Behandlungsansatzes gegen lokale Infektionen

Forscher suchen nach neuen Wegen, um bakterielle Infektionsherde im Körper zu finden und zu behandeln. Bislang forschen einige Gruppen an speziellen Zuckermolekülen, mit denen die Bakterien markiert und damit sichtbar gemacht werden können. Welches Potenzial dieser Ansatz hat, um Bakterien gezielt abzutöten, hat nun ein von Forschern des Exzellenzclusters "Cells in Motion" geleitetes deutsch-italienisches Team untersucht.

CiM/sis
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© Friedemann Kiefer

Wenn Zellen die Luft ausgeht, geht ein Licht an

Münstersche Wissenschaftler entwickeln neue Methode, um akuten Sauerstoffmangel in Zellen anzuzeigen

Für Zellen ist Sauerstoff überlebensnotwendig. Einen akuten Sauerstoffmangel einzelner Zellen konnten Forscher bisher aber nicht beobachten. Dazu fehlten die technischen Möglichkeiten. Wissenschaftler aus Münster haben nun einen Reporter entwickelt, mit dem sie eine akute Sauerstoff-Unterversorgung von Zellen unter dem Mikroskop sehen können.

CiM/fs
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Blutkörperchen in Aktion

Biophysiker messen erstmals, was sich bewegt, wenn rote Blutkörperchen „zappeln“

Wissenschaftler aus Münster, Paris und Jülich haben erstmals mit physikalischen Methoden nachgewiesen, wie sich rote Blutkörperchen bewegen. Ob die Zellen von äußeren Kräften bewegt werden oder aktiv „zappeln“, darüber hatte es unter Wissenschaftlern regelrechte Kämpfe gegeben. CiM-Nachwuchsgruppenleiter Dr. Timo Betz und ein internationales Team von Biophysikern hat nun bewiesen, dass beides stimmt. Erschienen ist die Studie in der Fachzeitschrift Nature Physics.

© UKM/FZ/Peter Wattendorff
© UKM / Peter Wattendorf

"Derzeitige Therapien setzen zu spät an"

Prof. Dr. Heinz Wiendl und Privatdozentin Dr. Judith Alferink im Gespräch über die Alzheimer-Krankheit

Im Alter sind Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen. Für 60 Prozent der Demenz-Fälle ist die Alzheimer-Krankheit verantwortlich. Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September hat die Pressestelle der WWU mit den CiM-Gruppenleitern Prof. Heinz Wiendl und Dr. Judith Alferink gesprochen.

© Colourbox.de/A. Tiplyashin

Inspiriert durch die Chemie des Auges

Forscher aus Münster entwickeln innovatives Verfahren der Katalyse-Chemie

Gemeinsam mit seinem Doktorvater, CiM-Professor Ryan Gilmour, ist es dem Chemie-Doktoranden Jan Metternich gelungen, sich eine chemische Reaktion zunutze zu machen, die im Auge abläuft und das Hell-Dunkel-Sehen ermöglicht. Damit lassen sich wichtige Kohlenstoff-Verbindungen herstellen, die auf anderem Weg nur mit viel Energieaufwand zu erzeugen sind.

© Robert Meißner, Álvaro Barroso, Christina Alpmann, Cornelia Denz

Biologie und Physik

Zwei Fachrichtungen wachsen mit CiM noch enger zusammen

CiM führt Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, zum Beispiel den Physiker Robert Meißner und den Biologen Wade Sugden. Die beiden Doktoranden wollen es im Rahmen eines sogenannten Pilotprojekts schaffen, auf Zellen wirkende Kräfte und ihre Viskoelastizität in vivo und direkt im Blutfluss konkret zu bestimmen. Einen ersten Erfolg konnten die Nachwuchswissenschaftler bereits verzeichnen.

© Mirco Heß

Medizinische Bildgebung mit Xbox-Technik

Es ist nicht immer das teuerste High-Tech-Produkt gefragt, um die Medizintechnik zu optimieren. Ein Wissenschaftler aus einer Arbeitsgruppe im Exzellenzcluster „Cells in Motion“ hat für sein Experiment Xbox-Technik eingesetzt. Mirco Heß zeigt: Mit der erschwinglichen Technologie lassen sich klinische Bilder aus dem Inneren von außen besser nachvollziehen.

© CiM - Peter Grewer

Brücke zwischen Forschung und Klinik

Prof. Dr. Georg Lenz forscht an Behandlungsansätzen für Lymphdrüsenkrebs

Prof. Dr. Georg Lenz kümmert sich vor allem um Patienten mit aggressivem Lymphdrüsenkrebs. Man trifft ihn aber nicht nur in der Klinik an. Denn Lenz steht einen großen Teil seiner Arbeitszeit im Labor. Als erster CiM-Professor für klinische Translation soll er seine Erkenntnisse aus der Forschung auf möglichst direktem Weg in der Klinik anwenden und Impulse aus der Klinik in die Forschung bringen.

© CiM - Heiner Witte

Das Nervenkostüm der Drosophila

Dr. Sebastian Rumpf forscht mit Fruchtfliegen

Sie ist der beliebteste Modellorganismus der Genetik: die schwarzbäuchige Taufliege, gemeinhin als Fruchtfliege bekannt. Auch in der CiM-Nachwuchsforschergruppe des Entwicklungsbiologen Dr. Sebastian Rumpf wird mit der Drosophila melanogaster gearbeitet: Die Gruppe erforscht auf Grundlage hochauflösender fluoreszenzmikroskopischer Aufnahmen den programmierten Abbau von Nervenzellen.

© CiM - Michael Kuhlmann

„Wir lauschen dem Klang des Lichts“

Prof. Michael Schäfers über fotoakustische Bildgebung

Seit kurzem gibt es im Exzellenzcluster „Cells in Motion“ (CiM) ein neues Gerät zur fotoakustischen Bildgebung. Prof. Michael Schäfers vom CiM-Koordinatorenteam erklärt im Interview mit Christina Heimken, weshalb dieser Prototyp von besonderer Bedeutung ist.