Newsarchiv 2026

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© Uni Münster - Linus Peikenkamp

Forschung für den Weg zum Wunschkind – ein Beispiel für translationale Forschung aus der Reproduktionsmedizin

Der Beginn neuen Lebens ist medizinisch hochkomplex. Als Clinician Scientist verbindet Dr. Janice Jeschke Klinik und Labor. Sie erforscht die molekularen Prozesse der Befruchtung und Einnistung und bringt klinische Beobachtungen direkt in die Forschung ein. So entsteht translationale Forschung, die dabei hilft, weibliche Unfruchtbarkeit besser zu verstehen.

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© Uni Münster - Michael Kuhlmann (top), UKM (bottom)

Translationale Forschung: Vom Labor ans Krankenbett – und zurück

Wie wird aus einer Entdeckung im Labor eine konkrete Hilfe für Patientinnen und Patienten? Darüber schreibt der Anästhesist und Intensivmediziner Prof. Dr. Jan Rossaint in einem Gastbeitrag. In Münster verbinden interdisziplinäre Verbünde Grundlagenforschung, Klinik und Datenwissenschaft, um neue Therapien schneller, sicherer und patientennäher umzusetzen.

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© Uni Münster - Johannes Wulf

Wie translationale Forschung abläuft – ein Beispiel aus der Nuklearmedizin

Translationale Forschung läuft weltweit in mehreren aufeinander aufbauenden Phasen ab. Nuklearmediziner Prof. Dr. Philipp Backhaus ist vor allem in den frühen Phasen der Translation aktiv und auf die Bildgebung und Therapie von Tumoren und Entzündungen spezialisiert. Sein Team ist an der Entwicklung des Medikaments „OncoACP3“ beteiligt, das die Untersuchung von Prostatakrebs verbessern soll.

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© Florian Kochinke

Eine lebendige Community: Eindrücke vom 3. Medical & Clinician Scientist Forum Münster

Rund 60 Nachwuchsforschende und  Mentor*innen aus Naturwissenschaften und Medizin trafen sich beim diesjährigen Karriereforum des Clinician-Scientist-Programms CareerS und des Medical-Scientist-Kollegs InFlame. Die beiden Tage waren geprägt von regem wissenschaftlichen Austausch und wertvollen Impulsen für die persönliche Karriereentwicklung.

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© Nils Marquardt

Zwischen Bildgebungsdetektoren, Neonlichtern und Schreinen: meine Konferenzreise nach Japan

Nils Marquardt, Doktorand im Fach „Medizinische Wissenschaften“, erforscht, wie einzelne, sich bewegende Zellen im Körper, etwa Immunzellen, mithilfe der Positronen-Emissions-Tomographie sichtbar gemacht und verfolgt werden können. Im November besuchte er die IEEE Medical Imaging Conference in Japan. In einem Gastbeitrag erzählt er von seinen Eindrücken.