Das Multiscale Imaging Centre (MIC) war mit dem Kunstwerk „Auf | Lösung“ von Cordula Hesselbarth Teil einer „After-Work-Expedition“. Mitarbeitende der Uni Münster entdeckten dabei durch drei Kunstwerke neue Perspektiven auf Wissenschaft und Forschung. Das Werk im MIC bot den Teilnehmenden Einblicke in das Gebiet Zelldynamik und Bildgebung.
Das münstersche Max-Planck-Institut hat sein 25-jähriges Bestehen mit einem Festakt gefeiert. Wir gratulieren unseren langjährigen Partnern herzlich und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in der Wissenschaft und Ausbildung von Nachwuchsforschenden!
Der Biologe Dr. Maik Bischoff erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine Förderung im Emmy-Noether-Programm. Er erforscht die Mechanismen, die der „Händigkeit“ (Chiralität) von Organen zugrunde liegen. Mit der Förderung wird er in den kommenden sechs Jahren seine Forschungsgruppe im Multiscale Imaging Centre der Universität Münster aufbauen.
Ein Forschungsteam um den Kinderarzt Prof. Dr. Heymut Omran hat die Struktur und Zusammensetzung der Transitionszone an der Basis von Flimmerhärchen (Zilien) entschlüsselt, die die Atemwege reinigen. Das Team zeigte, dass Mutationen in zwei Genen die Verbindungen zerstören, die die Transitionszone stabilisieren. Dies beeinträchtigt die Fähigkeit der Zilien, Schleim aus den Atemwegen abzutransportieren.
In unseren Videos geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vielfältige Einblicke in ihre Forschung und ihren Arbeitsalltag. Dabei geht es um aktuelle Forschungsfragen sowie neue Erkenntnisse und wie sie entstehen, aber auch um persönlichen Motivationen, Erfahrungen auf dem Karriereweg und Rahmenbedingungen im Wissenschaftssystem. Die Videos sind auf Deutsch oder Englisch, Untertitel gibt es oft in beiden Sprachen.