Bau des Multiscale Imaging Centres

Fotos

November 2017: Das Kellergeschoss an der Nordseite des Multiscale Imaging Centres hat ein besonders dickes Betonfundament erhalten, …
© CiM/S. Marschalkowski
  • … denn hier wird später ein Teilchenbeschleuniger stehen, mit dem radioaktive Substanzen für nuklearmedizinische Bildgebungsverfahren hergestellt werden. Der zwei Meter dicke Beton schirmt die Räume nach unten hin ab. Auch Decken und Wände werden später durch Barytbeton und Bleiplatten verstärkt.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • An der Südseite wird bereits das Fundament für den Bürotrakt und die Seminarräume im Erdgeschoss aufgebaut.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • August 2017: Inzwischen sind die Unterkellerung sowie der Aufzugschacht vorbereitet, …
    © CiM - Friedemann Kiefer
  • … und die Grundleitungen für die Wasser- und Stromversorgung des Gebäudes werden gelegt.
    © CiM - Manfred Thomas
  • Juli 2017: Der Grundstein zum Multiscale Imaging Centre ist gelegt! Darüber freuen sich die Koordinatoren des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ gemeinsam mit einigen Gruppenleitern, die im neuen Gebäude forschen werden, und den Dekanen der beteiligten Fakultäten.
    © WWU - Christina Heimken
  • Vertreter des Wissenschaftsministeriums NRW, der Stadt Münster, der WWU, des BLB NRW und des Architekturbüros Gerber befüllten eine Zeitkapsel mit Tageszeitungen, Münzen und Bauplänen …
    © WWU - Christina Heimken
  • … und versenkten sie in den Grundmauern des Neubaus.
    © WWU - Christina Heimken
  • Das Multiscale Imaging Centre (MIC) entsteht im Herzen des natur- und lebenswissenschaftlichen Zentrums der Universität Münster an der Röntgenstraße.
    © CiM
  • Mai 2017: Jetzt kann es richtig losgehen! Die Baugenehmigung ist erteilt und die Grundsteinlegung für den 7. Juli 2017 geplant.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Die Baustelle wurde zuvor systematisch nach Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg abgesucht – glücklicherweise wurden keine gefunden.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Das Baustellenschild steht bereits seit einiger Zeit.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Februar 2017: Ein Hauch von Schnee auf der frisch eingerichteten Baustelle
    © CiM - Doris Niederhoff
  • So wird das Multiscale Imaging Centre aussehen, wenn es fertig ist. Auf einer Hauptnutzfläche von 5700 qm mit hochmodernen Laboren werden etwa 260 Mitarbeiter unter einem Dach gemeinsam forschen. Die Baukosten, rund 63 Millionen Euro, übernehmen der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Universität Münster.
    © Gerber Architekten

Im neu entstehenden "Multiscale Imaging Centre" (MIC) vereinen Forscher ab 2019 ein breites Spektrum biomedizinischer Bildgebungsverfahren und untersuchen damit das Verhalten von Zellen in Organismen. Das Gebäude bildet eine strukturelle Grundlage dafür, das Forschungskonzept des Exzellenzclusters "Cells in Motion" langfristig an der Universität zu verankern.

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upm

„Consolidator Grants“ für CiM-Professoren

© CiM/P. Grewer

Doppelter Erfolg: Zwei „Consolidator Grants“ des Europäischen Forschungsrats (ERC) gehen an Professoren des Exzellenzclusters „Cells in Motion“: Chemikerin Prof. Andrea Rentmeister und Physiker Prof. Timo Betz erhalten je eine der begehrten Förderungen in Höhe von zusammen fast vier Millionen Euro.

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CiM/sr

Erfolgreiche Publikationen

© CiM - Peter Grewer

Zwei wissenschaftliche Publikationen von Physikern des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben es 2017 in die Liste der 30 besten Arbeiten weltweit aus den Bereichen Optik und Photonik geschafft. Eine Publikation entstand im Rahmen eines interdisziplinären Projekts von CiM-Nachwuchswissenschaftlern.

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CiM/sr

„Es gibt keine gescheiterten Experimente“

© EIMI/M. Kuhlmann

Prof. Friedemann Kiefer erforscht am Exzellenzcluster „Cells in Motion“, wie sich Lymphgefäße bilden und erhalten bleiben. Dabei blickt er immer wieder über den Tellerrand des eigenen Fachgebiets und entwickelt neue Ideen. Sein großes Ziel: Beiträge leisten, die sich als dauerhaft tragend erweisen.

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CiM

Grünes Licht für Sonderforschungsbereich

© WWU - Peter Grewer

Die DFG hat den neuen Sonderforschungsbereich 1348 „Dynamische zelluläre Grenzflächen“ bewilligt, an dem viele Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ beteiligt sind. Sprecher ist Prof. Dr. Christian Klämbt. Die positive Bewertung der geplanten wissenschaftlichen Arbeiten im SFB bedeutet eine zusätzliche Motivation für die erneute Antragstellung im Rahmen der Exzellenzinitiative.

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CiM/sr

Wie bilden Zellen Blasen, um zu wandern?

© M. Goudarzi et al./Dev. Cell

Um sich zu fortzubewegen, bilden manche Zellen Auswölbungen in Form von Bläschen. Aber wie entstehen diese? Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben herausgefunden, dass Falten in der Zellmembran eine entscheidende Rolle spielen. Die Studie ist in „Developmental Cell“ erschienen.

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CiM/sr

Zehn Jahre Molekulare Bildgebung im EIMI

© EIMI/S. Marschalkowski

Ein Teil des Fundaments des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum: Das „European Institute for Molecular Imaging“. Wie hat sich das Institut in den vergangenen Jahren entwickelt? Was waren besondere Momente? Die EIMI-Direktoren ziehen in einem Interview Bilanz.