News & Themen

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© WWU/Marie Monecke

Förderungen für Nachwuchsforscher – ein Projektbeispiel

15 Nachwuchswissenschaftler der WWU erhalten Förderungen des Cells in Motion Interfaculty Centres von insgesamt rund 20.000 Euro. Damit setzen sie eigene Forschungsideen um, sammeln Erfahrungen in einer anderen Arbeitsgruppe oder tragen zu internationalen Fachkonferenzen bei. Vier von ihnen möchten beispielsweise ein Bildgebungssystem für die Analyse von Spermienbeweglichkeit entwickeln.

© WWU/Chembion - Kathrin Brömmel

"Unsere Vision ist es, Doktoranden interdisziplinär auszubilden"

Im neuen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkolleg „Chembion“ an der WWU forschen Doktorandinnen und Doktoranden aus Medizin und Pharmazie gemeinsam an Möglichkeiten, die Funktion von Ionenkanälen in Zellmembranen zu steuern. Ein Interview mit Prof. Bernhard Wünsch, Sprecher des Graduiertenkollegs und Mitglied des Cells in Motion Interfaculty Centres.

© WWU/Erk Wibberg

Eisenpartikel für die MRT-Bildgebung

Mediziner, Physiker und Chemiker der WWU haben neuartige Eisenoxid-Nanopartikel entwickelt, die als Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie (MRT) dienen können. Das Besondere: Sie lassen sich von natürlich vorkommendem Eisen spezifisch unterscheiden und ermöglichen so, Immunzellen in Mäusen gezielt zu verfolgen sowie neue Einblicke in den Eisenstoffwechsel zu erlangen. Die Studie wurde von der Medizinischen Fakultät als „Paper of the Month“ ausgezeichnet.

upm/CiM
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© WWU/Peter Grewer

Forschung kreativ vermittelt

Das Wissenschaftsevent „Münsters Wissen frisch gezapft“ ist von der Universitätsgesellschaft mit einem Preis für herausragende Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet worden. Hinter dem Projekt stehen Nachwuchswissenschaftler, eine Laborantin und eine Wissenschaftskommunikatorin aus dem Cells in Motion Interfaculty Centre.

CiM/dn
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© WWU/Peter Leßmann

Bildgebung mit Mäusen trainieren

Wissenschaftler der WWU nutzen ein breites Spektrum bildgebender Verfahren, um Strukturen und Vorgänge im Körper zu erforschen. Ihr Wissen haben sie in der vergangenen Woche an den internationalen Nachwuchs weitergegeben: Die Teilnehmer der inzwischen zehnten „Mouse Imaging Academy“ trainierten fünf Tage lang verschiedene Verfahren für die Untersuchung von Mäusen.

upm/mfm
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© AG Rossaint / AG Zarbock

Systemische Entzündungen im Visier

Obwohl systemische Entzündungen wie die Blutvergiftung nicht selten vorkommen, gibt es noch große Lücken beim Verständnis der Krankheitsverläufe und bei der Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten. Um einige dieser Lücken zu schließen, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine neue klinische Forschungsgruppe an der WWU mit rund vier Millionen Euro für drei Jahre.