Bau des Multiscale Imaging Centres

Fotos

Juni 2018: Die Baustelle aus der Vogelperspektive
© Gerber Architekten
  • April 2018: Mit dem zweiten Kran wächst der Rohbau schnell in die Höhe. Aktuell stellen die Bauarbeiter das erste Obergeschoss fertig. Es folgen noch drei weitere Stockwerke.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • Der Lichthof im Inneren des Gebäudes nimmt Gestalt an. Er bietet derzeit Platz für den Fuß des zweiten Krans.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • Mit fertigen Teilen bauen die Bauarbeiter die Schalung für die vielen Technik- und Aufzug-Schächte.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • Der Rohbau des Auditoriums ist bereits fertiggestellt. Dort werden künftig fast 200 Zuhörer Platz finden.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • Februar 2018: Das Untergeschoss an der Westseite ist fertiggestellt. In diesen Räumen wird später die Feinmechanik-Werkstatt sein.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • Auch das Erdgeschoss nimmt Formen an. Dort erstellen die Bauarbeiter derzeit eine stabile Bodenplatte.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • Viele Stahlstreben erhöhen die Zugfestigkeit des Betons und stabilisieren dadurch das Gebäude. Der freie Raum in der Mitte bildet später den Lichthof.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • Mittlerweile haben auch zwei Kräne den Betrieb aufgenommen.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • November 2017: Das Kellergeschoss an der Nordseite des Multiscale Imaging Centres hat ein besonders dickes Betonfundament erhalten, …
    © CiM/S. Marschalkowski
  • … denn hier wird später ein Teilchenbeschleuniger stehen, mit dem radioaktive Substanzen für nuklearmedizinische Bildgebungsverfahren hergestellt werden. Der zwei Meter dicke Beton schirmt die Räume nach unten hin ab. Auch Decken und Wände werden später durch Barytbeton und Bleiplatten verstärkt.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • An der Südseite wird bereits das Fundament für den Bürotrakt und die Seminarräume im Erdgeschoss aufgebaut.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • August 2017: Inzwischen sind die Unterkellerung sowie der Aufzugschacht vorbereitet, …
    © CiM - Friedemann Kiefer
  • … und die Grundleitungen für die Wasser- und Stromversorgung des Gebäudes werden gelegt.
    © CiM - Manfred Thomas
  • Juli 2017: Der Grundstein zum Multiscale Imaging Centre ist gelegt! Darüber freuen sich die Koordinatoren des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ gemeinsam mit einigen Gruppenleitern, die im neuen Gebäude forschen werden, und den Dekanen der beteiligten Fakultäten.
    © WWU - Christina Heimken
  • Vertreter des Wissenschaftsministeriums NRW, der Stadt Münster, der WWU, des BLB NRW und des Architekturbüros Gerber befüllten eine Zeitkapsel mit Tageszeitungen, Münzen und Bauplänen …
    © WWU - Christina Heimken
  • … und versenkten sie in den Grundmauern des Neubaus.
    © WWU - Christina Heimken
  • Das Multiscale Imaging Centre (MIC) entsteht im Herzen des natur- und lebenswissenschaftlichen Zentrums der Universität Münster an der Röntgenstraße.
    © CiM
  • Mai 2017: Jetzt kann es richtig losgehen! Die Baugenehmigung ist erteilt und die Grundsteinlegung für den 7. Juli 2017 geplant.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Die Baustelle wurde zuvor systematisch nach Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg abgesucht – glücklicherweise wurden keine gefunden.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Das Baustellenschild steht bereits seit einiger Zeit.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Februar 2017: Ein Hauch von Schnee auf der frisch eingerichteten Baustelle
    © CiM - Doris Niederhoff
  • So wird das Multiscale Imaging Centre aussehen, wenn es fertig ist. Auf einer Hauptnutzfläche von 5700 qm mit hochmodernen Laboren werden etwa 260 Mitarbeiter unter einem Dach gemeinsam forschen. Die Baukosten, rund 63 Millionen Euro, übernehmen der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Universität Münster.
    © Gerber Architekten

Im neu entstehenden "Multiscale Imaging Centre" (MIC) vereinen Forscher ab 2019 ein breites Spektrum biomedizinischer Bildgebungsverfahren und untersuchen damit das Verhalten von Zellen in Organismen. Das Gebäude bildet eine strukturelle Grundlage dafür, das Forschungskonzept des Exzellenzclusters "Cells in Motion" langfristig an der Universität zu verankern.

upm
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Trauer um Prof. Dr. Georg Peters

© WWU

Der Exzellenzcluster „Cells in Motion“ trauert um eines seiner prominentesten Mitglieder: Mikrobiologe Prof. Dr. Georg Peters, ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der Cluster verliert damit nicht nur einen exzellenten Wissenschaftler, sondern auch einen wichtigen strategischen Ratgeber.

CiM/sr
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„Lumineszenz. Ein bezauberndes Phänomen“

© CiM / Foto: E. Wibberg

Pharmazeut und Chemiker Prof. Cristian A. Strassert ist begeistert von der Wechselwirkung zwischen Licht und Materie. Als neuer Professor für Koordinationschemie und Molekulare Bildgebung am Exzellenzcluster „Cells in Motion“ entwickelt er unter anderem Strategien, um Erkrankungen mit Licht zu bekämpfen.

WiS
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“I keep the positives of science into focus.”

© WiS

Die Entwicklungsbiologin Prof. Marianne Bronner aus Kalifornien besuchte kürzlich den Exzellenzcluster „Cells in Motion“. Doktorandinnen des Netzwerks "Women in Science" sprachen mit ihr über Möglichkeiten, geschlechtsbezogen Voreingenommenheiten in der Wissenschaft entgegenzuwirken.

CiM
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Meine Forschung über die Herzkranzgefäße

© CiM/S. Marschalkowski

Der Biologe Dr. Guillermo Luxán erforscht am Exzellenzcluster „Cells in Motion“, welche Rolle molekulare Signale in den Herzkranzgefäßen bei Herzkrankheiten spielen. Dazu fertigt er hauchdünne Gewebeschnitte an und analysiert sie am Mikroskop. In einem Gastbeitrag gibt er Einblicke in seinen Laboralltag.

CiM/sr
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Neue Erkenntnisse zum „Pruning“

© S. Herzmann et al./Development

Entwickelt sich das Nervensystem, bauen sich unspezifische Verknüpfungen von Nervenzellen ab. Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben herausgefunden: Die räumliche Organisation einer Nervenzelle beeinflusst den Abbau ihrer Zellfortsätze. Die Studie ist in „Development“ erschienen.

CiM/sis
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Ungewünschte Immunreaktionen stoppen

© T. Vogl et al./ J Clin Invest

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem fast alle Immunreaktionen beginnen. Ihre Studie liefert einen neuen Ansatzpunkt für die Entwicklung von Therapien vieler Krankheiten mit weniger Nebenwirkungen als bisherige Medikamente.