Bau des Multiscale Imaging Centres

Fotos

Februar 2018: Das Untergeschoss an der Westseite ist fertiggestellt. In diesen Räumen wird später die Feinmechanik-Werkstatt sein.
© CiM/S. Marschalkowski
  • Auch das Erdgeschoss nimmt Formen an. Dort erstellen die Bauarbeiter derzeit eine stabile Bodenplatte.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • Viele Stahlstreben erhöhen die Zugfestigkeit des Betons und stabilisieren dadurch das Gebäude. Der freie Raum in der Mitte bildet später den Lichthof.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • Mittlerweile haben auch zwei Kräne den Betrieb aufgenommen.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • November 2017: Das Kellergeschoss an der Nordseite des Multiscale Imaging Centres hat ein besonders dickes Betonfundament erhalten, …
    © CiM/S. Marschalkowski
  • … denn hier wird später ein Teilchenbeschleuniger stehen, mit dem radioaktive Substanzen für nuklearmedizinische Bildgebungsverfahren hergestellt werden. Der zwei Meter dicke Beton schirmt die Räume nach unten hin ab. Auch Decken und Wände werden später durch Barytbeton und Bleiplatten verstärkt.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • An der Südseite wird bereits das Fundament für den Bürotrakt und die Seminarräume im Erdgeschoss aufgebaut.
    © CiM/S. Marschalkowski
  • August 2017: Inzwischen sind die Unterkellerung sowie der Aufzugschacht vorbereitet, …
    © CiM - Friedemann Kiefer
  • … und die Grundleitungen für die Wasser- und Stromversorgung des Gebäudes werden gelegt.
    © CiM - Manfred Thomas
  • Juli 2017: Der Grundstein zum Multiscale Imaging Centre ist gelegt! Darüber freuen sich die Koordinatoren des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ gemeinsam mit einigen Gruppenleitern, die im neuen Gebäude forschen werden, und den Dekanen der beteiligten Fakultäten.
    © WWU - Christina Heimken
  • Vertreter des Wissenschaftsministeriums NRW, der Stadt Münster, der WWU, des BLB NRW und des Architekturbüros Gerber befüllten eine Zeitkapsel mit Tageszeitungen, Münzen und Bauplänen …
    © WWU - Christina Heimken
  • … und versenkten sie in den Grundmauern des Neubaus.
    © WWU - Christina Heimken
  • Das Multiscale Imaging Centre (MIC) entsteht im Herzen des natur- und lebenswissenschaftlichen Zentrums der Universität Münster an der Röntgenstraße.
    © CiM
  • Mai 2017: Jetzt kann es richtig losgehen! Die Baugenehmigung ist erteilt und die Grundsteinlegung für den 7. Juli 2017 geplant.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Die Baustelle wurde zuvor systematisch nach Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg abgesucht – glücklicherweise wurden keine gefunden.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Das Baustellenschild steht bereits seit einiger Zeit.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Februar 2017: Ein Hauch von Schnee auf der frisch eingerichteten Baustelle
    © CiM - Doris Niederhoff
  • So wird das Multiscale Imaging Centre aussehen, wenn es fertig ist. Auf einer Hauptnutzfläche von 5700 qm mit hochmodernen Laboren werden etwa 260 Mitarbeiter unter einem Dach gemeinsam forschen. Die Baukosten, rund 63 Millionen Euro, übernehmen der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Universität Münster.
    © Gerber Architekten

Im neu entstehenden "Multiscale Imaging Centre" (MIC) vereinen Forscher ab 2019 ein breites Spektrum biomedizinischer Bildgebungsverfahren und untersuchen damit das Verhalten von Zellen in Organismen. Das Gebäude bildet eine strukturelle Grundlage dafür, das Forschungskonzept des Exzellenzclusters "Cells in Motion" langfristig an der Universität zu verankern.

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upm

„Es ist so viel in Gang gekommen“

© WWU/P. Leßmann

Vor Kurzem wurde der Neuantrag des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ begutachtet. Am 27. September folgt die Förderentscheidung. In einem Interview erzählen CiM-Sprecherin Prof. Lydia Sorokin und die Vertreter weiterer Cluster-Initiativen an der WWU über Freuden und Mühen der Antragsstellung.

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CiM

Wie bauen sich Nervenzellfortsätze ab?

© CiM/J.-M. Tronquet

Erwachsene haben weniger Nervenzellverknüpfungen als Kleinkinder, denn in der Entwicklung bauen sich unspezifische Verknüpfungen ab. Einen ähnlichen Vorgang untersucht Biologin Dr. Svende Herzmann am Exzellenzcluster „Cells in Motion“ bei der Fruchtfliege. In einem Gastbeitrag stellt sie ihre Forschung vor.

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upm

"ERC Advanced Grant" für Ralf Adams

© MPI Münster

Prof. Ralf Adams, Mitglied des Exzellenzclusters "Cells in Motion", erhält eine Förderung des Europäischen Forschungsrats. Damit möchte er untersuchen, ob und inwiefern die Manipulation molekularer Signalwege in Endothelzellen genutzt werden kann, um in Zukunft Patienten mit Osteoporose zu helfen.

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CiM/sr

Entzündungszellen im Körper beobachten

© S. Gran & L. Honold et al./Theranostics 2018(8)

Immunologen und Bildgebungsspezialisten des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben gemeinsam eine Methode entwickelt, mit der sie die Aktivität von Entzündungszellen in Mäusen besser beurteilen und untersuchen können. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Theranostics“ erschienen.

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CiM/sr

RNA-Modifikationen markieren und aufspüren

© CiM/E. Wibberg

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben einen neuen Ansatz entwickelt, mit dem sie wichtige Modifikationen an der Boten-RNA verorten können. Dabei arbeiteten Biochemiker und Molekularbiologen interdisziplinär zusammen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ erschienen.

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CiM/sis

„Mich begeistert das große Rätsel Gehirn“

© WWU/P. Grewer

Um die Frage zu beantworten, wie das Gehirn als Ganzes funktioniert, reicht ein Leben nicht aus. Deshalb beschäftigt sich Prof. Jürgen Klingauf mit den kleinsten Teilen des Gehirns, den Synapsen von Nervenzellen. Sein Ziel: künstliche Synapsen erzeugen und so Nervenzellen-Netzwerke bilden.