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Das Cells in Motion Interfaculty Centre (CiM) vernetzt und unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Medizin, Biologie, Chemie, Pharmazie, Mathematik, Informatik und Physik, die gemeinsam an einem großen Thema arbeiten: Sie erforschen, wie sich Zellen in Organismen verhalten. Dafür nutzen und entwickeln sie innovative Methoden der Bildgebung. Unser interdisziplinäres Themengebiet „Zelldynamik und Bildgebung“ stellt einen Forschungsschwerpunkt der Universität Münster dar.

© Thomas Zobel

Mikroskopie-Skills: Seminarreihe & Symposium

Am 23. Oktober, startet eine neue Online-Seminarreihe unseres Imaging Networks zu Geräten und Methoden der Fluoreszenzmikroskopie. Wer insbesondere in die „fluorescence lifetime imaging microscopy“ (FLIM) einsteigen möchte, kann sich zudem für ein einwöchiges Online-Symposium anmelden: Vom 23. bis 27. November lädt das Imaging Network gemeinsam mit Partnern zu einführenden Vorträgen und interaktiven Demonstrationen am Mikroskop ein.

© privat

Antidepressivum als mögliches Mittel gegen COVID-19

Ein Forscherteam um Prof. Ursula Rescher von der WWU befasst sich mit Wirkstoffen, die an der Schnittstelle von Wirt und Erreger wirken. Ziel ist es, Medikamente zu finden, die die Aufnahme von SARS-CoV-2-Viren hemmen und die Schwere einer COVID-19-Erkrankung verringern. Die Wissenschaftler haben nun die Möglichkeit untersucht, das Antidepressivum Fluoxetin als Medikament gegen COVID-19 einzusetzen.

© Linke Lab

Neu entdeckter Mechanismus reguliert Herz-Dehnbarkeit

Ein Forscherteam um den WWU-Physiologen Prof. Wolfgang Linke hat gezeigt: Oxidativer Stress zusammen mit der Dehnung der Herzwände löst eine Veränderung der Herzmuskelsteifigkeit aus. Eine Schlüsselrolle dabei spielt das Protein Titin. Dieser neu entdeckte Mechanismus ist beispielsweise bei chronischen Herzerkrankungen von Bedeutung. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin "PNAS" veröffentlicht.