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Das Cells in Motion (CiM) Interfaculty Centre vernetzt und unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Medizin, Biologie, Chemie, Pharmazie, Mathematik, Informatik und Physik, die gemeinsam an einem großen Thema arbeiten: Sie erforschen, wie sich Zellen in Organismen verhalten. Dafür nutzen und entwickeln sie innovative Methoden der Bildgebung. Unser interfakultärer Verbund ist die tragende Säule des Forschungsschwerpunktes „Zelldynamik, Entzündung und Bildgebung“ der Universität Münster.

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© privat

Prävention senkt Gefahr von Nierenschäden nach Operationen

Ein internationales Forschungsteam um die Mediziner Dr. Thilo von Groote und Prof. Dr. Alexander Zarbock von der Universität Münster belegt in einer aktuellen Studie, dass eine gezielte präventive Behandlungsstrategie nach großen Operationen die Gefahr schwerer Nierenschäden deutlich verringert. Die Untersuchung wurde im Fachjournal „The Lancet“ veröffentlicht.

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© Uni Münster - Michael Kuhlmann

24 Millionen Euro für zwei Sonderforschungsbereiche

Großer Erfolg für die Forschung in Münster: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet den neuen Sonderforschungsbereich „Principles of Reproduction“ zur männlichen Unfruchtbarkeit ein und verlängert die Förderung des SFB 1348 „Dynamische zelluläre Grenzflächen“ um eine dritte Förderperiode. Beide Verbünde erhalten jeweils rund zwölf Millionen Euro.