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Das Cells in Motion Interfaculty Centre (CiM) vernetzt und unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Medizin, Biologie, Chemie, Pharmazie, Mathematik, Informatik und Physik, die gemeinsam an einem großen Thema arbeiten: Sie erforschen, wie sich Zellen in Organismen verhalten. Dafür nutzen und entwickeln sie innovative Methoden der Bildgebung. Unser interdisziplinäres Themengebiet „Zelldynamik und Bildgebung“ stellt einen Forschungsschwerpunkt der Universität Münster dar.

© WWU/Peter Leßmann

Entzündungen an biologischen Grenzflächen erforschen – 10 Millionen Euro für SFB „Breaking Barriers“

Der Sonderforschungsbereich „Breaking Barriers“ der WWU wird von der DFG für weitere vier Jahre gefördert. Der Verbund befasst sich mit Entzündungsreaktionen an biologischen Grenzflächen wie der Haut oder den Oberflächen von Lungen, Darm und Blutgefäßen. Neu gewonnene Erkenntnisse sollen nun vermehrt in Ansätze für diagnostische oder therapeutische Verfahren umgesetzt werden.

© WWU/Michael Kuhlmann

Den Molekülen im Körper zuhören

Laserlicht, das man nicht sieht, und Geräusche, die man nicht hört – daraus kann etwas entstehen, das umso sichtbarer ist: Bilder aus dem Körperinneren. Fotoakustik nennt sich die Methode, bei der Klänge von Molekülen akustisch aufgenommen und in Bildern sichtbar gemacht werden. Die Biologin Alexa Hasenbach hat während ihrer Doktorarbeit Entzündungsprozesse untersucht.

CiM/dn
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© CiM-IMPRS

#staysafe #stayscientific: Community-Video

Wie ist es, in Zeiten der Corona-Krise zu forschen? Drei Nachwuchswissenschaftlerinnen aus den Reihen unseres Graduiertenprogramms CiM-IMPRS haben kurze Videoclips aufgenommen: Sie teilen Momente aus ihrem Alltag und erzählen, wie sie mit der Situation umgehen.