Nach drei Wochen in Italien sind mir einige Dinge aufgefallen, die für Deutsche kurios erscheinen könnten. Hier sind meine bisherigen Erfahrungen und Eindrücke:
- Es ist zu einigen Tageszeiten unglaublich laut, das Leben findet hier, vor allem in den kleineren Vierteln, größtenteils auf der Straße statt.
- Fußgängerampeln oder Zebrastreifen gibt es hier nur zur Zierde. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt… also einfach laufen.
- Wenn jemand z.B. mit seinem Roller oder Auto zugeparkt wird, hupt die betroffene Person ununterbrochen… bis die Person kommt, die ihn zugeparkt hat, was lange dauern kann.
- Generell ist alles zeitlich etwas nach hinten verschoben. Gegessen wird abends erst zwischen 8 und 9 Uhr und es ist auch keine Seltenheit, dass man nachts um 12 Uhr noch Kinder auf der Straße sieht.
- Da Genua eine lange Geschichte als Handels- und Hafenstadt hat, gibt es hier viele Emigranten. Menschen aus der ganzen Welt treffen hier zusammen…und leben friedlich miteinander.




Lassen Sie einen Kommentar da