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Autor:in Elisabeth

Vom Redaktionsalltag und statistischen Unmöglichkeiten

Vom Redaktionsalltag und statistischen Unmöglichkeiten

Fünfzehn Minuten zu spät. Das akademische Viertel hat sich ins Berufsleben eingeschlichen. Der Kaffee heute Morgen hatte Vorrang. Lucie sitzt schon an der Rezeption, reicht mir die Anwesenheitsliste und sagt „Rustig, rustig!“  ( z.dt. Nur die Ruhe). Mein Büro ist noch halb leer. Ich grinse. Scheint...