Prof. Dr. Harald Fuchs<address>© privat</address>
© privat

China verleiht Physiker Harald Fuchs den "Friendship Award"

Für seine langjährigen wissenschaftlichen Kooperationen mit China hat Prof. Dr. Harald Fuchs den "Chinese Government Friendship Award" erhalten. Damit wird der WWU-Physiker mit der höchsten Auszeichnung geehrt, die die chinesische Regierung an ausländische Experten vergibt – in diesem Jahr sind es 100 Preisträger aus 31 Ländern. Die Verleihung fand Anfang Oktober in Peking statt.

DAAD-Preis für ukrainische Medizin-Studentin Viktoriia Kotenko

v.l.: Prorektor Prof. Dr. Michael Quante, Preisträgerin Viktoriia Kotenko, Vater der Preisträgerin, der eigens zur Preisverleihung aus Kiew angereist war<address>© Kiran Karki</address>
© Kiran Karki

Die ukrainische Medizin-Studentin Viktoriia Kotenko erhielt in diesem Jahr den mit 1.000 Euro dotierten DAAD-Preis. Seit 2016 studiert die 23-Jährige Humanmedizin an der WWU und engagiert sich in vielfältiger Weise im medizinischen Bereich. Prorektor Prof. Dr. Michael Quante verlieh den Preis im Rahmen der "Welcome Night" im Internationalen Zentrum "Die Brücke".

Junge Physiker laden zum Astroseminar ein

Das Neutrino-Experiment KATRIN am Karlsruher Institut für Technologie<address>© KATRIN Collaboration</address>
© KATRIN Collaboration

Vom winzigen Neutrino zum gigantischen schwarzen Loch – was sich alles in den unendlichen Weiten des Alls tummelt, und was man davon über den Weltraum lernen kann, erfahren alle Interessierten am 25. und 26. Oktober beim Astroseminar an der WWU. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 1 (IG1) in der Wilhelm-Klemm-Straße 10. Um eine unverbindliche Anmeldung wird gebeten.

Flüchtlingsintegration: Ost- und Westdeutsche zeigen ähnliche Hilfsbereitschaft

Die Forscher legten insgesamt 800 frankierte Briefe mit zwei verschiedenen Adressaten aus.<address>© Jens Hellmann</address>
© Jens Hellmann

In der Diskussion über Zuwanderung ist es häufig insbesondere der Osten von Deutschland, den die Bevölkerung mit Hetze gegen Geflüchtete assoziiert. Gibt es bei alltäglichen kleinen Hilfeleistungen Unterschiede zwischen Ost und West? Dieser Frage sind Wissenschaftler der WWU mithilfe einer selten genutzten Methode nachgegangen. Die Studie ist in „Social Psychology“ erschienen.

Prof. Michael Klasen und Dr. Markus Seidel über die Besonderheiten der Fächervielfalt an Universitäten

In einem neuen Buch beleuchten Dr. Markus Seidel (links) und Prof. Dr. Michael Klasen die Chancen und Herausforderungen interdisziplinärer Forschung.<address>© WWU - Kathrin Kottke</address>
© WWU - Kathrin Kottke

Disziplinübergreifende Forschung wird immer wichtiger. Im Sammelband "Einheit und Vielfalt in den Wissenschaften" hat ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern die Besonderheiten der Fächervielfalt an Universitäten herausgearbeitet. Kathrin Kottke sprach dazu mit den Herausgebern Prof. Dr. Michael Klasen vom Institut für Theoretische Physik und Dr. Markus Seidel vom Zentrum für Wissenschaftstheorie (ZfW) der WWU.