Karin Hassels und Peter Eggert kümmern sich um die Chemielaboranten von morgen

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© WWU - Peter Leßmann

Vom Gärtner bis hin zum IT-Systemelektroniker: Neben Studium und Forschung bietet die Universität Münster 19 verschiedene Ausbildungsberufe. Dazu zählt auch die Ausbildung zum Chemielaboranten im Organisch-Chemischen Institut, für die Karin Hassels und Peter Eggert seit 2009 beziehungsweise 2001 verantwortlich sind.

Können Quereinsteiger "gute" Lehrkräfte sein?

Besonders an Grund- und Berufsschulen werden verstärkt Seiten- und Quereinsteiger eingestellt (Symbolbild).<address>© WWU - ZfL/Peter Grewer</address>
© WWU - ZfL/Peter Grewer

Neben Lehrkräften mit einer grundständigen Lehramtsausbildung werden verstärkt Quer- und Seiteneinsteiger an Schulen eingestellt. In einem Gastbeitrag für die Unizeitung widmet sich Dr. Raphaela Porsch der zum Teil sehr emotional geführten Debatte aus erziehungswissenschaftlicher Sicht.

Förderverein Arbeitsrecht an der WWU gegründet

Den neuen Verein besiegeln federführend Dr. Holger Schrade, Präsident des Landesarbeitsgerichts Hamm (7.v.r.) und der neue Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Clemens Höpfner (9.v.r.), Direktor des WWU-Instituts für Arbeits-, Sozial- und Wirtschaftsrecht.<address>© WWU - Rechtswissenschaften</address>
© WWU - Rechtswissenschaften

Das Institut für Arbeits-, Sozial- und Wirtschaftsrecht der Universität Münster und das Landesarbeitsgericht Hamm haben einen "Verein zur Förderung des Arbeitsrechts" gegründet. Konkrete Vorhaben sind Vortragsveranstaltungen sowie die Unterstützung von Exkursionen, Tagungen, Fortbildungen und Promotionsvorhaben im Arbeitsrecht.

Für eine bessere Patientenversorgung: 13 Millionen Euro für innovative Forschung

Das SALUS-Projektteam (v.l.n.r.): Dr. Maximilian Treder, Philipp Czapski, Prof. Nicole Eter und Priv.-Doz. Maged Alnawaiseh<address>© P. Heiduschka</address>
© P. Heiduschka

Mit einem Innovationsfonds fördert die Bundesregierung seit 2016 Forschungsprojekte, deren Ergebnisse zu einer besseren Versorgung von gesetzlich versicherten Patienten beitragen können. In diesem Jahr erhalten auch drei Forschungsprojekte der WWU eine Förderung: Insgesamt knapp 13 Millionen Euro gehen an Projekte der Uni-Augenklinik, der Kardiologie und der Neurologie.