Forschung

in der AG Angewandte Landschaftsökologie und Ökologische Planung

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Blog

GfÖ Konferenz 2021 18.05.2021
Die AG ÖKOPLAN wird mit zwei Sessions bei der diesjährigen 50. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie vertreten sein:
- Dynamic ecosystems in a changing world (zusammen mit Sabine Fink - WSL, Kristin Kudewig - Uni Gießen, und Harald Grote - BAIUDBw)
- Ecology in a more than human world (zusammen mit Rainer Hagencord - ITZ)


Videobeitrag Renaturierung der Flüsse im Münsterland (16.04.2021)
Ostviertel ist ein Stadtteilmagazin aus dem Bürgerhaus Bennohaus. Der gemeinnütziger Verein möchte möglichst vielen Bürger*innen aus Münster und speziell dieserem Stadtteil die Möglichkeit geben, verantwortungsvoll und lokalorientiert an eigenen Medieninhalten zu arbeiten. In diesem Zusammenhang hat Philippos Pachos ein Interview mit Prof. Dr. Tillmann Buttschardt zur Renaturierung von Fließgewässern im Münsterland, den Notwendigkeiten und Zusammenhängen dieser Maßnahmen sowie zum Umgang mit Wasser im Allgemeinen geführt.


Manuskript zur Veröffentlichung in der Geographical Review angenommen (9. 04.2021)
„Young People’s Visions for Life in the Countryside in Latin America“ von A. Cristina De La Vega-Leinert, Julia Kieslinger, Marcela Jiménez-Moreno und Cornelia Steinhäuser.
Die Untersuchung vereint Perspektiven aus vier unabhängig voneinander geführten Studien in ländlichen Räumen Lateinamerikas, und zwar in Argentinien, Bolivien, Ecuador und Mexiko. Wir gehen mit partizipativen Methoden den Fragen nach, wie junge Menschen ihr Leben in ländlichen Räumen wahrnehmen; was sie dazu bewegt zu gehen und/oder zu bleiben; und wie sich ihre Entscheidungen auf ihre Familien, Gemeinschaften und Landschaften auswirken. Trotz der unterschiedlichen regionalen Kontexte identifizieren wir wesentliche Übereinstimmungen in den Visionen unserer Teilnehmer*innen, die ein dynamisches Kontinuum vielfältiger Formen einer Verschmelzung des ländlichen und städtischen Lebens aufzeigen. Die Erkenntnisse unserer Fallstudien sind anschlussfähig für Untersuchungen zu Nachhaltigkeitsstrategien junger Menschen, ihren Vorstellungen, Bedürfnissen und Forderungen für ein erfülltes Leben, sowie für die Vitalität der Lebensgrundlagen in ländlichen Räumen insgesamt.


Publikation akzeptiert (13.01.2013)
Ein neues Paper aus dem Limnolab wurde akzeptiert.

Popescu, C.; Pavelescu, O.M.; Dinu, V.; Cazacu, C.; Burdon, F.J.; Forio, M.A.E.; Kupilas, B.; Friberg, N.; Goethals, P.; McKie, B.G.; Rîșnoveanu, G. (2021): Riparian Vegetation Structure Influences Terrestrial Invertebrate Communities in an Agricultural Landscape. Water 2021, 13, x. https://doi.org/10.3390/xxxxx

Stream and terrestrial ecosystems are intimately connected by riparian zones that support high biodiversity but are also vulnerable to human impacts. Landscape disturbances, overgrazing, and diffuse pollution of agrochemicals threaten riparian biodiversity and the delivery of ecosystem services in agricultural landscapes. We assessed how terrestrial invertebrate communities respond to changes in riparian vegetation in Romanian agricultural catchments, with a focus on the role of forested riparian buffers. Riparian invertebrates were sampled in 10 paired sites, with each pair consisting of an unbuffered upstream reach and a downstream reach buffered with woody riparian vegetation. Our results revealed distinct invertebrate community structures in the two site types. Out of 33 invertebrate families, 13 were unique to either forested (6) or unbuffered (7) sites. Thomisidae, Clubionidae, Tetragnathidae, Curculionidae, Culicidae, and Cicadidae were associated with forested buffers, while Lycosidae, Chrysomelidae, Staphylinidae, Coccinellidae, Tettigoniidae, Formicidae, and Eutichuridae were more abundant in unbuffered sites. Despite statistically equivocal results, invertebrate diversity was generally higher in forested riparian buffers. Local riparian attributes significantly influenced patterns in invertebrate community composition. Our findings highlight the importance of local woody riparian buffers in maintaining terrestrial invertebrate diversity and their potential contribution as a multifunctional management tool in agricultural landscapes.


Vorträge über Forschungsarbeiten im Graduiertenkollquium (07.01.2021)
Mit zwei inspirierenden Vorträgen haben Joana Gumpert und Sam lucy Behle über ihre Masterarbeiten berichtet. Im ersten Vortrag ging es um Agroökologie mit dem Thema: Pflanzensoziologische Potentialanalyse der 10 Biotope an Hof Sackern. Der zweite Vortrag war im BIOBRAS-Projekt angesiedelt und beschäftigte sich dem Thema: Urochloa decumbens and Melinis minutiflora conquering Serra do Cipó -Investigating the dispersal vectors of invasive alien species in the Brazilian Cerrado.


Publikation akzepitert (05.01.2021)
Der Artikel "New tools for old problems – comparing drone and field-based assessments of a problematic plant species", wurde zur Publikation in der Zeitschrift Environmental Monitoring and Assessment angenommen. Autoren sind Jens Oldeland, Rasmus Revermann, Jona Luther Mosebach, Jan Lehman und Tillmann Buttschardt.


Forschungsantrag eingereicht (04.01.2021)
Cornelia Steinhäuser hat einen Forschungsantrag mit dem Titel „Beteiligung der jungen Erwachsenen an der Transition zur Agroökologie in der hochproduktiven Pampa Region Argentiniens - Visionen, Praktiken und Transformation“ bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingereicht. Das Forschungsprojekte soll Erkenntnisse für eine Transition zur Agroökologie im Sinne der Agenda 2030 gewinnen und dabei die Perspektive der jungen Erwachsenen in den Vordergrund stellen. Ein wesentlicher Aspekt des Projektes ist es, im Süd-Nord-Wissensaustausch der Forschung zur Transformation des Agrar-Ernährungssystems beizutragen.


Neue Publikation
In der Dezemberausgabe Zeitschrift Naturschutz und Landschaftsplanung des Eugen Ulmer Verlages ist eine neue Publikation zum GrünSchatz-Projekt erschienen. Sabine Paltrinieri und Jenny Schmidt schreiben über die Bedingungen, welche die Akzeptanz der Wildpflanzenmischung ausmachen: Wildpflanzen statt Mais für Biogas –Was beeinflusst die Akzeptanz dieser biodiversitätsfördernden Anbaualternative?


Vortrag im AG-Kolloquium des ILÖK (03.12.2020)
Zuwena Kikoti stellte am 03.12.2020 in einem Vortrag im Gradierutenkolloquium Ihren Forschungsansatz und Ihr Arbeitsgebiet vor: Humans, Livestock  and  Landscape  interaction:  A  case  of  Ngorongoro  Conservation  Area, Tanzania East Africa. Es waren über 45 zuhörer*innen anwesend. Weitere Vorträge von Masterkandidat*innen folgen


Projekt gestartet (3.11.2020)
Am 2. und 3.11. fanden - wegen des 2. Corona-Lockdowns - digital statt in Haltern und Stadtlohn die Auftaktveranstaltungen im Projekt „Gemeinsam für Vielfalt – Biodiversität auf Kirchenland“ statt. "Im Rahmen des Projekts sollen die Kirchenvorstände dabei unterstützt werden, gemeinsam mit ihren landwirtschaftlichen Pächtern eine nachhaltige Verpachtungs- und Bewirtschaftungspraxis zu schaffen und somit ihrem Auftrag zur Schöpfungsverantwortung gerecht zu werden. Der Fokus des Projekts liegt dabei stets auf dem Dialog zwischen allen Beteiligten" so Fabian Teltrop, Fachstellenleiter Umweltschutzmanagement und Schöpfungsverantwortung des Bischöflichen Generalvikariats in Münster. Neben Referent*innen der Landwirtschaftskammern, der landwirtschaftlichen Biodiversitätsberatung refererierten auch Britta Linnemann von der NABU Station Münsterland und Prof. Dr. Tillmann Buttschardt. Seine Vorträge bei den beiden Veranstaltungen trugen den Titel: Biodiversität und ihre Rolle für die Landwirtschaft. Die Umsetzung der Maßnahmen in den jeweiligen Kreisdekanaten sollen von Studierendenprojekten der AG Ökoplan begleitet und evaluiert werden. Es ist geplant, auch ein CitizenScience Projekt anzuschließen.


Neue Publikation akzeptiert (26.10.2020)
Wir freuen uns mitzuteilen zu dürfen, dass ein neues Paper im Special Issue Ecosystem Functioning in Rivers and Riparian Zones des Journals Water akzeptiert wurde:
"Small patches of riparian woody vegetation enhance biodiversity of invertebrates"
Patches of riparian woody vegetation potentially help mitigate environmental impacts of agriculture and safeguard biodiversity. We investigated the effects of riparian forest on invertebrate diversity in coupled stream-riparian networks using a case study in the Zwalm river basin (Flanders, Belgium). Agriculture is one of the main pressures in the basin and riparian forest is limited to a number of isolated patches. Our 32 study sites comprised nine unshaded “unbuffered” sites which were paired with nine shaded “buffered” sites on the same stream reach, along with five ‘least-disturbed’ sites, and nine downstream sites. We sampled water chemistry, habitat characteristics, and stream and riparian invertebrates (carabid beetles, spiders) at each site. Three methods were used to quantify riparian attributes at different spatial scales: a visually-assessed qualitative index, quantitative estimates of habitat categories in 6 rectangular plots (10 × 5 m) and GIS-derived land cover data. We investigated relationships between invertebrates and riparian attributes at different scales with linear regression and redundancy analyses. Spiders and carabids were most associated with local riparian attributes. In contrast, aquatic macroinvertebrates were strongly influenced by the extent of riparian vegetation in a riparian band upstream (100-300 m). These findings demonstrate the value of quantifying GIS-based metrics of riparian cover over larger spatial scales into assessments of the efficacy of riparian management, as a complement to more detailed local scale riparian assessments in situ. Our findings highlight the value of even small patches of riparian vegetation in an otherwise extensively disturbed landscape in supporting biodiversity of both terrestrial and freshwater invertebrates and emphasize the need to consider multiple spatial scales in riparian management strategies which aim to mitigate human impacts on biodiversity in stream-riparian networks.


Paper eingereicht (21.08.2020)
Wir haben ein Manuskript mit dem Titel "Young People’s Visions for Life in the Countryside in Latin America" eingereicht, der von Cornelia Steinhäuser gemeinsam mit Cristina de la Vega-Leinert, Julia Kieslinger und Marcela Jiménez-Moreno verfasst wurde. Der Artikel diskutiert Erkenntnisse aus vier Fallstudien, die - obwohl unabhängig voneinander in vier Ländern Lateinamerikas (Argentinien, Bolivien, Ecuador, Mexiko) untersucht – mit einem gleichen Grundverständnis qualitative partizipative Methoden anwandten, um die Wahrnehmungen junger Menschen über das Verlassen und/oder Bleiben in ländlichen Räumen zu erfassen, analysieren und verstehen. Trotz der unterschiedlichen regionalen Kontexte und konzeptionellen Rahmen haben wir viele Übereinstimmungen in den Visionen unserer lateinamerikanischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer festgestellt und hoffen, dass unsere Arbeit dazu beitragen kann, ihre Sichten künftig stärker in die Forschung über Pfade der Nachhaltigkeit einzubringen.


DGL Tagung 2020 - Beiträge eingereicht (02.06.2020)
Neues Heim – Glück allein? Aktive Wiederansiedlung von Makrozoobenthos in hydromorphologisch aufgewerteten Tieflandbächen – ein Mesokosmenexperiment an der Münsterschen Aa (Kupilas & Lober)
Trotz hydromorphologischer Renaturierung verfehlen europaweit aktuell noch immer ca. 60 % der Fließgewässer den guten ökologischen Zustand, das Ziel der Wasserrahmenrichtlinie. Häufig können andere Stressoren eine erfolgreiche Wiederansiedlung sensitiver Zielarten beeinträchtigen (z.B. Einleitungen von Regen- und Abwasser, belastetes Sediment, fehlende Quellpopulationen im Gewässer oder Vorhandensein von Ausbreitungsbarrieren). Die aktive Wiederansiedlung von Arten ist im Naturschutz eine angewandte Methode, wird in der Fließgewässerrenaturierung bisher jedoch kaum genutzt. In 32 zirkulären Mesokosmen an der Münsterschen Aa wurde getestet, inwieweit hydromorphologisch aufgewertete Gewässerabschnitte aktiv mit aus einem naturnahen Gewässer entnommenen benthischen Zielarten besiedelt werden können, wenn das Gewässersystem (Wasser- und Sedimentqualität) ansonsten weiterhin städtisch und intensiv landwirtschaftlich belastet ist.

Die Rolle urbaner Gewässer für die Minderung von Wärmeinseleffekten in Münster (Kupilas & Ehrnsperger)
Urbanisierung führt dazu, dass nicht nur terrestrische, sondern auch aquatische Ökosysteme in städtischen Gebieten erheblich verändert werden. Städte beeinflussen das regionale Klima durch Flächenversiegelung, die Bebauungsstruktur und anthropogene Wärmefreisetzung. Dies führt zur Ausbildung städtischer Wärmeinseln mit hohen Temperaturen im Stadtgebiet und weitreichenden Folgen für die städtischen Gewässer-Ökosysteme. Gleichzeitig können Gewässer Teil von Anpassungsmaßnahmen gegen den Klimawandel sein. Sie könne gezielt dazu eingesetzt werden, den Wärmeinseleffekt zu mindern. Im Rahmen dieser Studie wird die Effektivität dieser Ökosystemleistung in Münster untersucht werden.


Zu- und Absage  (GfÖ Jahrestagung) (30.04.2020)
Eben erst erhielten wir die Zusage, dass unsere Session mit dem Titel "Nature conservation on military sites" vom Programmkommitte. Danach dann huete das aus. Die ganze Jubiläumstagung wurde auf 2021 verschoben. Sie wird in Braunschweig vom 30.08.-03.09.2021 stattfinden.


Vorstellung des GrünSchatz-Projektes (22.04.2020)
Tillmann Buttschardt berichtet beim Parlamentarisches Fachseminar am 27. April 2020 über das GrünSchatz-Projekt. Das Seminar wird vom Netzwerk Flexiblisierung (Fl(Ex)perten veranstaltet.


Neue Publikationen erschienen (20.04.2020)
Es sind drei neue Publiktationen erschienen. Mehr s. Website mit Publikationen


Einschränkungen wegen covid-2019 (30.03.2020)
Auch in der AG Ökoplan gibt es wegen der Beschränkungen aufgrund der Ausbreitung des Corona Virus Einschränkungen.


Publikation erschienen (02.03.2020)
Das Projekt "Wege zur Vielfalt - Lebensadern auf Sand" hat sich den Erhalt und die Vernetzung nährstoffarmer Sandstandorte als Ziel gesetzt. Sie sind das gemeinsame Charakteristikum in der Hotspot 22-Region südliches Emsland und nördliche Westfälische Bucht.  In einem Zeitraum von 6 Jahren wurden u.a. Renaturierungen,  Blühstreifenprogramme und Pflegekonzepte für Wegränder umgesetzt sowie eine innovatie Öffentlichkeitsarbeit und Stakeholderbeteiligung durchgeführt. Die AG Ökologische Planung,vertreten durch Prof. Dr. Tillmann Buttschardt und Dipl.-Lök. Witold Arndt  war hier wür das Monitoring verantwortlich. Eine zusammenfassende Publikation ist nun erschienen.


Forschungswerkstatt zu Mixed-Methods in der Raumforschung (28.02.2020)
Cornelia Steinhäuser hat an der zweitägigen Forschungswerkstatt „Mixed-Methods – Viele Methoden verderben den Brei?“ am Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) teilgenommen. Die Vorträge, Diskussionsrunden und Anwendungsbeispiele beschäftigten sich mit den Fragen: Was begründet die Kombination von qualitativen und quantitativen Methoden? Welche Epistemologien liegen Mixed-Methods zugrunde? Welche Stärken hat die Integration von qualitativen und quantitativen Forschungsergebnissen? Und an welchen Zeitpunkten des Forschungsprozesses kann eine solche Integration stattfinden? Cornelia Steinhäuser stellte in einem Pitch die Frage der Integration von sozial-ökologischen Forschungsdaten zur Diskussion.


Publikation akzeptiert (26.02.2020)
Benjamin Kupilas hat mit weiteren Autori*innen eine Publikation in der Zeitschrift Ecological Indicators eingereicht. Diese wurde nun akzepitert. Der Titel lautet: Stable isotope analysis indicates positive effects of river restoration on aquatic-terrestrial linkages. Limnolab



3. NABU - ILÖK Tagung zum Insektenrückgang präsentierte Ergebnisse des GrünSchatz-Projektes (15.02.2020)
Am 15.02.2020 wurde die 3. Tagung zum Insektenrückgang am Institut für Landschaftsökologie der WWU Münster ausgerichtet. In diesem Rahmen wurden auch Ergebnisse des GrünSchatz-Projektes in einem Workshop präsentiert. Biogasproduktion als Beitrag zu einer energetischenT ransformation, Föderung der Biodiversität, Vermeidung des Gifteinsatzes auf Ackerflächen und Grundwasserschutz müssen sich nicht ausschließen. Zudem hat sich gezeigt, dass Landwirte dem Anbau von perennierenden Wildpflanzenmischungen für Biogasnalagen sehr positiv gegenüber stehen. Die Minderertärge von rund 270 EUR/ha sind vergleichsweise gering und könnten im Rahmen der EU-Agrarförderung (Greening, AUM) oder des Vertragsnaturschutzes bzw. im Rahmen von produktionsintegrierten Ausgleichsmaßnahmen honoriert werden.  

Session bei der GfÖ 2020 (50. Jubiläumstagung)  in Brauschweig eingereicht (15.02.2020)
Tillmann Buttschardt und Harald Grote haben eine Session eingereicht mit dem Titel "Nature conservation on military sites". Weitere Informationen finden Sie auf der englischen Seite.


Abstract für das 28th Colloquium of the International Geographical Union Commission on the Sustainability of Rural Systems (IGU-CSRS) eingereicht (10.02.2020)
César Pedrosa Soares, Cornelia Steinhäuser und  Tillmann Buttschardt haben für die vogenannte Konferenz einen Abstract eingereicht. Die Tagung wird unter dem Motto "Rural on the Move: Transitions, Transformations, Mobilities and Resistance" vom 23.-28. August 2020 in Zagreb, Kroatien veranstaltet.  Der Titel der Arbeit ist "Kūmara, Maís and Cassava: socio-environmental inequalities and the rural transition transformation in New Zealand, Argentina and Brazil".
Lesen Sie mehr über die Tagung.


Tag der Bienenweide 2020 (08.02.2020)
Tillmann Buttschardt sprach auf dem Tag der Bienenweide des Landesverbandes Westfälisch Lippischer Imker e.V. in Bocholt zum Thema "Zwischen Baurecht und insektenfreundlicher Grünflächenunterhaltung – Möglichkeiten von und in Kommunen". Der Vortrag kann auf der Webseite des Landesverbandes heruntergeladen werden.


Beitrag für die EURAF 2020 eingereicht (15.01.2020)
Ana Lucia Cadena und Tillmann Buttschardt haben einen Abstract für die 5th European Agroforestry Conference im Mai 2020 in Nuoro, Sardinia (IT) eingereicht. Der Titel ist "Raising awareness among stakeholders concerning Agroforestry systems and benefits of native species cultivated in these systems".
Lesen Sie mehr über das Projekt.


Antrag im Drittmittelanschub des FB 14 gestellt (10.01.2020)
Im internen Verfahren um Gelder für den Anschub von Drittmittelprojekten hat Benjamin Kupilas einen Antrag eingereicht. Das Thema ist “Einfluss (multipler) urbaner Stressoren auf aquatische Lebensgemeinschaften”. Beantragt wurden 3762 € für den Bau einer Mesokosmenanlage an der Münsterschen Aa um damit den Einfluss verschiedener urbaner Stressoren auf aquatische Lebensgemeinschaften zu charakterisieren.


Voluntary commitment to refrain from short-haul business flights “I won’t do it under 1,000 km”
Eine Inititative der Scientists for Future, unterstützt durch das ZIN der WWU: Prof. Buttschardt unterschrieb die Selbstverpflichtung.


Prof. Dr. Jens Dauber im ILÖK Kolloquium (17.12.2019)
Auf Einladung der AG Ökoplan refererierte Prof. Dr. Jens Dauber vom Thünen-Institut für Biodiversität, Braunschweig zum Thema: Landschaftslabore - Ein Weg zur Einführung agrarökologischer Prinzipien in der europäischen Landwirtschaft. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und der Vortrag facettenreich diskutiert. Ein schöner Abschluss des akademischen Jahres 2019.


Agroökologie im periurbanen Raum von Buenos Aires (22.11.2019)
Cornelia Steinhäuser besuchte in La Plata, Buenos Aires, die Forschungs- und Beratungseinrichtung IPAF, welche kleinbäuerliche Gemüsebetriebe in der Umstellung zur Agroökologie berät. Es wurde ein Betrieb besichtigt, der alle drei Monate in einer öffentlichen Versammlung zusammen mit den Verbrauchern die anzubauenden Gemüsesorten und die landwirtschaftlichen Praktiken bespricht.


Lectures and talk at ISARA Lyon (25.11.-28.11.2019)
Prof. Buttschardt hält einen Kompaktkurs zur GAP and Agroenvironmental measures im Modul Management of agro-ecosystems an der französischen Hochschule. Im Kolloquium hält er einen Vortrag mit dem TItel: Are perennial wild plant mixtures for biogas production a solution to link food-energy-water nexus with biodiversity conservation?


Publikation eingereicht (24.11.2019)
Gemeinsam mit Gustavo Heringer von der UFLA (Universidade Federal de Lavras) und den Kolleg*innen der UFV  wurde der Artikel "Habitat degradation and road networks increase landscape permeability for Acacia invasion in the Brazilian Atlantic Forest" by Heringer, Gustavo; Thiele, Jan; Amaral, Cibele; Meira-Neto, Joao; Matos, Fabio; Lehmann, Jan; Buttschardt, Tillmann; Neri, Andreza bei der Zeitschrift Applied Vegetation Science eingereicht.


Antrag eingereicht (21.11.2019)
Gemeinsam mit der BIOLAND Beratungs GmbH wurde im Förderschwerpunkt des BÖLN (Bundesprogramm Ökologischer Landbau) ein Forschungsantrag eingereicht mit dem Titel: Eignung und Optimierung von Nützlingsstreifen im ökologischen und nachhaltig orientierten Freilandgemüsebau am Beispiel des Blattgemüses Lactuca sativa unter Berücksichtigung des Einflusses wertgebender Landschaftsstrukturen sowie sozioökonomischer Betriebspraktiken eingereicht.


Vortrag im Kolloquium WasserWissen (20.11.2019)
Saskia Rohrer und Johanna Buss haben im Kolloquim des Netzwerks Wasser Münster aus dem EUfMAa-Projekt berichtet. Der Vortrag hatte den Titel: 172 km² Vielfalt im Münsterland – hydrochemische und biologische Untersuchung im Einzugsgebiet der Münsterschen Aa - zum Projekt


Animal Welfare Center der WWU (15.11.2019)
T. Buttschardt und V. Krone haben im Rahmen der 2. Kamingespräche des Rektorats der WWU im Landhaus Rothenberge der Universität Münster in Wettringen die Idee zu einem "Tötungsfreien Insektenmonitoring" vorgstellt. Teilnehmer*innen waren u.a. der Rektor Johannes Wessels, der Initiator des Animal Welfare Centers Stefan Schlatt aber auch kolleg*innen aus der Verhaltensforschung, dem ZIN, der Philosophie und der Ev. Theologie.


Berufstandsarbeit (06.11.2019)
T. Buttschardt wurde in den Sprecherkreis des Bundesverbandes Beruflicher Naturschutz - Regionalgruppe NRW gewählt.