Projekt GrünSchatz

Auf die richtige Mischung kommt es an

Aktuelles

Studie zu Niederwild im GrünSchatz

Masterarbeit Blome
© ILÖK

Die jüngst vorgelegte Masterarbeit von Lara Blome zeigt, dass die Wildpflanzen-Einsaat im GrünSchatz-Projekt vom Niederwild bevorzugt genutzt wurde. Die Wildpflanzenmischung von ursprünglich 22 Arten, die teilweise aus Regiosaatgut stammen bieten Nahrung und Deckung in der sonst homogenen Landschaft. Geprägt durch ihren Insektenreichtum und eine heterogene Struktur finden unterschiedliche Tierarten einen Lebensraum. Verschiedene Habitatansprüche können in dieser Kultur abgedeckt werden. In weiteren Studien konnten positive Effekte auf die Diversität und das Vorkommen von Insekten, Kleinnagern oder der Avifauna nachgewiesen werden. Je nach Region und Ausgangssituation kann der positive Einfluss auf die Artenvielfalt unterschiedlich ausgeprägt sein. Zudem kann jede Tierart anders auf eine Wildpflanzen-Einsaat reagieren.

Weitere aktuelle Ergebnisse finden Sie hier.

Ältere Meldungen finden Sie im Archiv des GrünSchatz Projektes.

Gr _nschatz Cover 2zu1
© MOSAIK MANAGEMENT GmbH