Fachbereich Geowissenschaften


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Aktuelles

Weltnaturschutzorganisation erklärt Weidenammer zur weltweit vom Aussterben bedrohten Art

Studie mit Beteiligung münsterscher Landschaftsökologen als Grundlage
Weidenammer 2017
Illegal gefangene Weidenammern in China
© Huang Qiusheng

Die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat die Weidenammer jetzt auf der weltweiten Roten Liste gefährdeter Arten auf den Status „vom Aussterben bedroht“ hochgestuft. Der sperlingsgroße, kanariengelbe Singvogel hat eine traurige Entwicklung hinter sich: Noch im Jahr 2000 galt die Weidenammer als „nicht gefährdet“. Seither ist der Bestand mit ursprünglich weltweit Hunderten Millionen Tieren rasant eingebrochen, und die IUCN hat den Status der Gefährdung mehrfach hochgestuft. Die aktuelle Einstufung auf der Roten Liste beruht maßgeblich auf einer Studie aus dem Jahr 2015, an der Landschaftsökologe Dr. Johannes Kamp von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster als Erstautor beteiligt war.

Rektorat zeichnet Autoren der besten Dissertationen aus

Panetologe Dr. Gerrit Budde wurde für seine Arbeit über die frühe Entwicklung unseres Sonnensystems ausgezeichnet
Dissertationspreise 2017
© WWU - Peter Leßmann

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist für die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) eine zentrale strategische Aufgabe. Die Vergabe der Dissertationspreise für exzellente Promotionen gehört an der WWU traditionell dazu. Sechs Absolventinnen und Absolventen erhielten dieses Jahr den Dissertationspreis als Anerkennung für außergewöhnliche Doktorarbeiten. Ihnen zu Ehren lud das WWU-Rektorat am 1. Dezember zu einem Empfang in die Aula im münsterschen Schloss ein. Der Preis ist mit jeweils 7.500 Euro dotiert und dient der Förderung von Forschungsarbeiten der Preisträger.

Höchstes Lob für 123 Absolventen

Rektorat zeichnet "summa-cum-laude"-Promovenden aus
Summa cum laude-Ehrung 2017
© WWU - Peter Leßmann

Das Rektorat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat am 1. Dezember die besten Doktorinnen und Doktoren des Jahres 2017 ausgezeichnet. 123 Nachwuchswissenschaftler hatten für ihre Dissertation höchstes Lob und damit das bestmögliche Prädikat "summa cum laude" erhalten.
In den Geowissenschaften waren dies: Gerrit Budde und Martina Kobras