Fachbereich Geowissenschaften


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Falls Sie bei uns studieren oder sich über Studienmöglichkeiten bzw. -inhalte informieren wollen, besuchen Sie bitte unsere Seite für Studieninteressierte mit nützlichen Hinweisen zur Wahl des Studiengangs.

Aktuelles

"Heitfeld-Preise" an den wissenschaftlichen Nachwuchs vergeben

Institut für Geologie und Paläontologie zeichnet Absolventen aus
Heitfeld-Preise 2017
© WWU/Peter Leßmann

Das Institut für Geologie und Paläontologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat zwei Absolventinnen und einen Absolventen ausgezeichnet: Simone Gerber nahm für ihre Masterarbeit einen mit 500 Euro dotierten Preis der "Hildegard und Karl-Heinrich Heitfeld Stiftung" entgegen. Dr. Rebecca Bast und Dr. Tobias Grützner erhielten je einen mit 1000 Euro dotierten Heitfeld-Preis für ihre Dissertationen. Der Dekan des Fachbereichs Geowissenschaften, Prof. Dr. Harald Strauß, überreichte die Auszeichnungen bei einer Feierstunde am Donnerstag, 20. Juli.

Marsforschung im Nordpolarmeer – Planetologen der WWU berichten von unterwegs

Spitzbergen
© KOP 132 SPLAM

Wissenschaftler um Prof. Dr. Harald Hiesinger und Dr. Dennis Reiss vom Institut für Planetologie der WWU gehen regelmäßig im norwegischen Spitzbergen auf Exkursion. Sie erhoffen sich neue Erkenntnisse über den Planeten Mars: Durch vergleichende geologische Untersuchungen ziehen sie Rückschlüsse auf die Oberflächenbeschaffenheit des Roten Planeten. Auch in diesem Jahr sind die Forscher unterwegs. In einem Expeditionsblog berichtet Harald Hiesinger von Mitte bis Ende Juli von ihrer Reise.

Jupiter ist ältester Planet des Sonnensystems

Erstmals Altersbestimmung durch Meteoriten-Analyse von münsterschen Planetologen
Jupiter
© NASA

Jupiter ist nicht nur der größte Planet des Sonnensystems, sondern auch der älteste, wie Planetologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) jetzt berichten. Ihnen ist es erstmals gelungen, sein Alter zu bestimmen. Bisher war das Alter Jupiters nicht bekannt – es gab nur Schätzungen. Dies liegt unter anderem daran, dass es keine Gesteinsproben des Planeten gibt und Forscher daher keine direkten Messungen durchführen können. Die Münsteraner zogen nun durch Untersuchungen an Meteoriten Rückschlüsse auf das Alter von Jupiter. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Proceedings of the National Academy of Science of the United States of America" online veröffentlicht.