Werbung für die WWU in Wien: Dr. Daniel Nölleke demonstriert vor dem Stephansdom seine Verbundenheit mit der Universität Münster.<address>© Privat</address>
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Fotowettbewerb: Machen Sie mit!

WWU-Sommer weltweit: Unter diesem Motto ruft die Pressestelle der Universität Münster wieder alle Angehörigen, Studierenden, Alumni und Freunde der WWU zu einem Fotowettbewerb auf. Einsendeschluss ist der 15. September 2017.

WWU-Professor Dr. Frank Glorius erhält Arthur C. Cope Scholar Award

Prof. Dr. Frank Glorius<address>© Dr. Peter Dziemba</address>
© Dr. Peter Dziemba

Große Ehre für Frank Glorius: Die American Chemical Society (ACS) zeichnet den Professor für Organische Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) mit einem Arthur C. Cope Scholar Award aus. Der Preis wird für hervorragende Leistungen in der Organischen Chemie vergeben und ist mit insgesamt 45.000 US-Dollar dotiert.

Expertengruppe schlägt umfassende Reform des Heilpraktikerberufs vor

Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert<address>© WWU - Obermeier</address>
© WWU - Obermeier

Auf Initiative von Bettina Schöne-Seifert, Professorin für Medizinethik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), hat eine 17-köpfige Expertengruppe Vorschläge erarbeitet, wie das Heilpraktikerwesen zum Nutzen der Patienten reformiert werden sollte. Der Appell der Experten richtet sich gegen die ihrer Einschätzung nach "unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte" der Heilpraktiker.

Wie verbringen Studierende ihre Semesterferien?

Barbara Gotzes<address>© Anna Kahmen</address>
© Anna Kahmen

Fünf Monate Ferien im Jahr: Das klingt geradezu paradiesisch. So viel freie Zeit haben Studierende. Theoretisch. In der Praxis sieht das aber häufig ganz anders aus. Hausarbeiten, Praktika oder Ferienjobs: Die vorlesungsfreie Zeit ist nicht dasselbe wie Freizeit. Haben die „Semesterferien“, wie sie umgangssprachlich gern genannt werden, den Namen „Ferien“ heutzutage überhaupt noch verdient?

Fortschritt in der Reproduktionsmedizin: Eineiig – und doch nicht gleich

Das Wissenschaftlerteam des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin (MPI) und des Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie (CeRA): PD Dr. Michele Boiani, Ellen Casser (beide MPI), Prof. Dr. Stefan Schlatt, PD Dr. Verena Nordhoff (beide CeRA)<address>© MPI Münster</address>
© MPI Münster

Die Zahl der Kinderwunschbehandlungen nimmt stetig zu – zum einen weil sich Paare immer später für Kinder entscheiden, zum anderen wegen einer Enttabuisierung der künstlichen Befruchtung. Ein Forscherteam aus Münster hat nun einen wichtigen Fortschritt in der Erforschung der Embryo-Entwicklung erzielt.