Der Vorsitzende der Hochschulwahlversammlung, Prof. Dr. Georg Peters (l.), Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (2.v.l.) und der Vorsitzende der Fíndungskommission, Prof. Dr. Wulff Plinke, beglückwünschten Prof. Dr. Regina Jucks zur Wahl als Prorektorin für Studium und Lehre.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Prof. Regina Jucks wird neue Prorektorin für Studium und Lehre

Die Psychologin und Leiterin des Zentrums für Hochschullehre (ZHL) der Universität Münster, Prof. Dr. Regina Jucks, wird zum 1. März 2018 neue Prorektorin für Studium und Lehre. Die Mitglieder der Hochschulwahlversammlung stimmten dem Vorschlag von Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels einstimmig zu. Sie wird damit Nachfolgerin von Dr. Marianne Ravenstein.

"Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen": Hilfeangebote an der WWU

Plakat "Stop! Sehen Sie hin! melden Sie Vorfälle!"<address>© WWU / Büro für Gleichstellung</address>
© WWU / Büro für Gleichstellung

Am Samstag, 25. November, ist der "Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen". Diesen Gedenk- und Aktionstag nimmt die WWU zum Anlass, um auf das Beratungsangebot der Universität Münster in diesem Bereich hinzuweisen. Betroffene Studentinnen können sich an die psychologische Beratung der Zentralen Studienberatung wenden – auch anonym. Für Mitarbeiterinnen gibt es ebenfalls eine Hilfestelle.

Vier WWU-Professoren gehören zu den meistzitierten Forschern

<address>© WWU/AK Studer; WWU/Peter Grewer; MEET/Judith Kraft; WWU/Peter Grewer</address>
© WWU/AK Studer; WWU/Peter Grewer; MEET/Judith Kraft; WWU/Peter Grewer

Zu den weltweit meistzitierten Forschern gehören vier Professoren der WWU: Laut dem Zitations-Ranking 2017 des US-amerikanischen Konzerns "Clarivate Analytics" sind die Chemiker Frank Glorius, Armido Studer und Martin Winter vertreten, außerdem der Biologe Jörg Kudla.

Nikolausturnier startet am 1. und 2. Dezember mit knapp 2000 Anmeldungen

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Es ist die größte Breitensportveranstaltung an Deutschlands Hochschulen: Das Nikolausturnier des Hochschulsports Münster, das dieses Jahr am 1. und 2. Dezember stattfindet. Die rund 1900 Teilnehmenden kommen in diesem Jahr nicht nur aus der ganzen Bundesrepublik, sondern auch von drei niederländischen Hochschulen in Groningen, Maastricht und Utrecht.

Forscher klären die Wanderungsbewegung des hochgefährlichen MRSA-Keims USA300

Prof. Alexander Mellmann<address>© FZ / M. Thomas</address>
© FZ / M. Thomas

Im Kampf gegen den gefährlichen multiresistenten Keim USA300 ist Forschern um Prof. Alexander Mellmann von der WWU ein wichtiger Schritt gelungen. Das Team konnte die molekulare Evolution und Epidemiologie des Erregers, also seine zeitliche und räumliche Entwicklung, verstehen. Beim Menschen löst USA300 schnell fortschreitende Haut- und tödliche Lungeninfektionen aus.

Machen Sie mit: Was war Ihr Highlight im Jahr 2017?

Chemie-Doktorand Felix Klauck<address>© Heiner Witte</address>
© Heiner Witte

Möglicherweise haben Sie in diesem Jahr etwas Außergewöhnliches erlebt, gleich ob an der Universität Münster oder privat. Lassen Sie uns daran teilhaben und staunen - wir freuen uns auf Ihre Zuschriften bis zum 29. November mit dem Betreff "Highlight 2017" an die E-Mailadresse pressestelle@uni-muenster.de. Einige wenige Zeilen reichen aus.

Prof. Ralf Stanewsky über die Forschung zur biologischen inneren Uhr und den Nobelpreis

Prof. Dr. Ralf Stanewsky<address>© WWU/Laura Schenk</address>
© WWU/Laura Schenk

Prof. Dr. Ralf Stanewsky vom Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der WWU berichtet in einem Interview über die Forschung zur inneren Uhr, für die der Medizin-Nobelpreis vergeben wird. Der münstersche Wissenschaftler war als Postdoktorand im Labor von Jeffrey Hall tätig, der den Preis am 10. Dezember zusammen mit Michael Rosbash und Michael Young für ihre Forschung zur biologischen Uhr erhält.

100 Jahre Oktoberrevolution: Ein Gastbeitrag von Historiker Eduard Mühle

Sowjetische Flaggen<address>© fotolia.de / vagant</address>
© fotolia.de / vagant

Zum 100. Jahrestag der Russischen Oktoberrevolution stellt sich Prof. Dr. Eduard Mühle von der Abteilung für Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars der Universität Münster in einem Gastbeitrag die Frage "Wohin treibt Russland unter Präsident Wladimir Putin?".

WWU gedenkt ihrer Verstorbenen

<address>© Peter Grewer</address>
© Peter Grewer

In der Aula des Schlosses (Schlossplatz 2) findet am 26. November um 11 Uhr eine öffentliche Gedenkfeier für verstorbene Mitglieder und Angehörige der Universität Münster statt.