Platz vier unter den deutschen Universitäten – mit diesem Ergebnis punktet die WWU im &quot;Nature Index 2015 Global&quot;.<address>© WWU / Peter Grewer</address>

"Nature Index 2015 Global": WWU gehört zu den vier besten deutschen Hochschulen

Platz vier unter den deutschen Universitäten – mit diesem Ergebnis punktet die WWU im "Nature Index 2015 Global". Das Ranking, das kürzlich durch das weltweit führenden Fachmagazin "Nature" veröffentlicht wurde, bewertet die Publikationsleistung von Wissenschaftlern im naturwissenschaftlichen Bereich. "Mit dieser Bilanz sind wir hoch zufrieden", betont Forschungsprorektor Prof. Dr. Stephan Ludwig.

WWU lädt zum Schlossgartenfest ein

Schlossgartenfest 2014<address>© WWU - Peter Grewer</address>

Das Rektorat der WWU lädt zum Schlossgartenfest ein. Lassen Sie das Semester in entspannter Atmosphäre ausklingen und feiern Sie mit uns am Freitag, den 3. Juli, ab 19 Uhr im Schlossgarten mit Live-Musik und abwechslungsreicher Unterhaltung. Wie immer sind Freunde und Bekannte herzlich willkommen!

Nanosicherheit: Eine Million Euro für Forschung aus Münster

Münsteraner Forschungsinstitute und Unternehmen sind an zwei neuen EU-Projekten beteiligt. Von links: Oliver Panzer, European Research Services GmbH, Dr. Jürgen Schnekenburger, Biomedizinisches Technologie Zentrum der Medizinischen Fakultät der WWU, Dr. Birgit Hagenhoff, Tascon gmbH, Dr. Wolfgang Buscher, Inst. für Analytische Chemie der WWU, Sabine Tenbohlen, bioanalytik-muenster, Dr. Gerhard Lewandovski, vivo Science GmbH, Hildegard Luhmann, European Research Services GmbH, Dr. Klaus-Michael Weltring, bioanalytik-muenster.<address>© CEA</address>

Münster wird immer mehr zu einem führenden europäischen Standort für Nanosicherheit: Forschungsinstitute der WWU und münsteraner Unternehmen sind jetzt maßgeblich an zwei neuen EU-Projekten beteiligt, die helfen, Nanomaterialien sicher und schnell in die medizinische Anwendung zu bringen. Dafür erhalten sie eine Million Euro EU-Förderung.

Deutsch-amerikanische Beziehungen in der Weltpolitik

Der amerikanische Theologe Prof. Dr. Leo O'Donovan spricht am 8. Juli in seinem öffentlichen Vortrag über die aktuelle wie historische Rolle der deutsch-amerikanischen Beziehungen in der Weltpolitik. Die Veranstaltung beginnt ab 14.15 Uhr und ist für alle Interessierten offen.

Ausstellung "Oslo, Juli 2011" verlängert

Die Kunstausstellung "Oslo, Juli 2011" am Institut für Nordische Philologie der WWU wird bis 17. Juli verlängert. Die Ausstellung zeigt Fotografien und Bilder der Künstlerin und Skandinavistin Elisabeth Schröder, in denen sie einen Blick auf die Tage nach den Anschlägen des Rechtsextremisten Anders Behring Breivik in Norwegen wirft. Der Eintritt ist frei.

Vom Wettlauf zum Wagenrennen

Sonntagsvorträge des Archäologischen Museums im Juli zu Sport in der griechischen Antike
Statue eines Boxers (Museo Massimo alle Terme, Rom - 1. Jh. v. Chr.)<address>© WWU - Silke Hockmann</address>

Der Ursprung der Olympischen Spiele liegt in der Antike. Bereits im achten Jahrhundert vor Christus veranstalteten die Griechen Wettkämpfe in Olympia. Die Sonntagsvorträge des Archäologischen Museums stellen anhand von archäologischen Quellen verschiedene Disziplinen im Vergleich zur modernen Athletik vor.

Exzellenzcluster "Religion und Politik"

Vier Nachwuchswissenschaftler im Gespräch

Rund 200 Geistes- und Sozialwissenschaftler erforschen das Verhältnis von Religion und Politik. Sie vergleichen Epochen und Kulturen – von der Antike bis zur Gegenwart und von Amerika über Europa bis in die arabische und asiatische Welt.

Exzellenzcluster "Cells in Motion"

Wissenschaftlerin sitzt am Mikroskop

Rund 80 Forschergruppen untersuchen mit bildgebenden Verfahren das dynamische Verhalten von Zellen in Organismen. Der Exzellenzcluster möchte die biomedizinische Grundlagenforschung, die klinische Anwendung in Diagnostik und Therapie und die Interaktion zwischen Theorie und Praxis voranbringen.