Forscher der Uni Münster entschlüsseln das Genom des Beutelwolfs

Dr. Liliya Doronina und PD Dr. Jürgen Schmitz von der Medizinischen Fakultät der Universität Münster ist es gelungen, die genaue Abstammung des ausgestorbenen Beutelwolfs zu rekonstruieren.<address>© Christoph Steinweg, LWL</address>
© Christoph Steinweg, LWL

Im Jahr 1982 wurde der Beutelwolf offiziell für ausgestorben erklärt. Wegen seiner dunklen Streifen auch Tasmanischer Tiger genannt, war er das größte fleischfressende Beuteltier, das in modernen Zeiten auf dem australischen Kontinent gelebt hat. In einem internationalen Genom-Konsortium lüfteten Dr. Liliya Doronina und PD Dr. Jürgen Schmitz von der WWU nun die Geheimnisse der Abstammung des verschwundenen Vierbeiners.

Nächste Kinder-Uni: Junior-Studierende werden zu Detektiven

Junior-Studierende werden zu Detektiven<address>© Kinder-Uni der WWU</address>
© Kinder-Uni der WWU

Bei der Kinder-Uni am 15. Dezember wird es spannend: Dann bitten die "Schlossplatzbande" und ihr Erfinder, Germanist Dr. Dr. Hans-Joachim Jürgens, die Junior-Studierenden bei einem neuen Fall um Hilfe. Beginn ist um 16.15 Uhr im Hörsaal H1 am Schlossplatz.

Physiker laden zum Weihnachtskolloquium ein

Prof. Dr. Gerd Ganteför<address>© Stephan Wagner</address>
© Stephan Wagner

Physiker Gerd Ganteför, Professor an der Universität Konstanz, bezeichnet sich selbst als Querdenker. Etliche seiner Thesen werden kontrovers diskutiert. Beim Weihnachtskolloquium des Fachbereichs Physik am 14. Dezember spricht er über „Visionen der Naturwissenschaften“.

Erweiterung der Gruppenarbeitsbereiche in der ULB

<address>© ULB - Nina Tollkötter</address>
© ULB - Nina Tollkötter

Nach einwöchiger Umbauphase konnte der Recherchesaal der Universitäts- und Landesbibliothek wieder für die Nutzerinnen und Nutzer freigegeben werden. Die ULB verfügt nun über 52 weitere Gruppenarbeitsplätze, die in akustisch angenehmer Atmosphäre zum kollaborativen Arbeiten einladen.

Ausstellung "Geistwürfe" im münsterschen Schloss

Plakate mit Wissenschaftsbezug von Stefan Klatt vom 18. Dezember bis 5. Januar zu sehen
Eines der ausgestellten Plakate<address>© Stefan Klatt</address>
© Stefan Klatt

Die Ausstellung "Geistwürfe" zeigt das kreative Schaffen Stefan Klatts, Geschäftsführer der Kolleg-Forschergruppe "Normenbegründung in Medizinethik und Biopolitik", anhand einiger von ihm entworfener Plakate. Die "Aushänge" sind vom 18. Dezember bis 5. Januar im münsterschen Schloss zu sehen.