Das Buddy-Programm der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster dient der Vernetzung von internationalen und deutschen Studierenden.<address>© Colourbox</address>
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Als WWU-Buddy internationale Studierende unterstützen

Das International Office der WWU bietet in Kooperation mit ERASMUS Münster Studierenden der WWU die Möglichkeit, sich als Buddy für Austauschstudierende zu engagieren. Buddys unterstützen Austauschstudierende bei der Orientierung und beim Einleben in Münster und sammeln zugleich internationale Erfahrungen vor Ort. Bis zum 30. Juli können sich WWU-Studierende bewerben.

„Wir forschen, um Krebs bei Kindern und Jugendlichen zu heilen“

Kinderärztin Prof. Claudia Rössig ist CiM-Gruppenleiterin und Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie.<address>© CiM</address>
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Kinderärztin Prof. Claudia Rössig ist überzeugt von den Chancen der Immuntherapie krebskranker Kinder. Ihre Forschungsgruppe des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ will T-Zellen von Patienten so verändern, dass sie Krebszellen solider Tumoren gezielt und konsequent erkennen, zerstören oder in Schach halten.

Theologie-Studentin berichtet von Studienaufenthalt in Jerusalem

Mirjam Brzeska besuchte in Jerusalem unter anderem das Jaffator und die Altstadtmauer.<address>© privat</address>
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Theologie nicht nur studieren, sondern leben: Das ist das Ziel des Theologischen Studienjahrs, das seit 1973 für Studierende der katholischen und evangelischen Theologie angeboten wird. Acht Monate leben und studieren die Teilnehmer in Jerusalem. Mirjam Brzeska von der WWU berichtet von ihren Erfahrungen.

Rektoratspreise an der WWU: Vorschläge erwünscht

Das Rektorat der WWU Münster<address>© Peter Grewer</address>
© Peter Grewer

Das Rektorat der WWU würdigt traditionell herausragende Leistungen in Forschung, Lehre, Studium und bei der Gleichstellung mit hoch dotierten Preisen. Aktuell läuft der Vorschlagszeitraum für alle Kategorien. Die Preise sollen nicht nur Belohnung und Anerkennung für besondere Leistungen, sondern vor allem auch Anreiz und Unterstützung für künftige Projekte sein.

Blog: Marsforschung im Nordpolarmeer

Planetologen der WWU berichten von unterwegs
Ein besonders schöner Eisberg – tiefblau und ca. 5-6 m hoch. Kaum vorstellbar, dass so ein großer Brocken von einem Gletscher abbrechen kann.<address>© KOP 132 SPLAM</address>
© KOP 132 SPLAM

Planetologen um Prof. Dr. Harald Hiesinger und Dr. Dennis Reiss gehen regelmäßig im norwegischen Spitzbergen auf Exkursion. Auch in diesem Jahr sind die Forscher unterwegs. In einem Expeditionsblog berichtet Harald Hiesinger von Mitte bis Ende Juli von ihrer Reise. Gestern hatte das Team den letzten Arbeitstag im Gelände an der Corbel-Station und entdeckte einen spektakulären Kanal im Eis.