WWU News

Änderungen in der Lehrerbildung ab Wintersemester 2016/17

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
Unterricht<address>© ZfL / Peter Grewer</address>
© ZfL / Peter Grewer

Am 6. Mai 2016 sind die Neufassungen des Lehrerausbildungsgesetzes (LABG) und der Lehramtszugangsverordnung (LZV) des Landes NRW veröffentlicht worden und damit in Kraft getreten. Viele Vorgaben müssen zum Wintersemester 2016/17 an der WWU umgesetzt werden.

Hoher Besuch im "Q.UNI Camp"

Rektorin, Amtsnachfolger und Oberbürgermeister kommen am 2. Juli / Öffentlichkeit willkommen

Die Veranstalter des "Q.Uni Camps" freuen sich auf prominenten Besuch: Am Samstag, 2. Juli, werden sich die Rektorin der Universität Münster, Prof. Dr. Ursula Nelles, ihr Amtsnachfolger Prof. Dr. Johannes Wessels sowie der münstersche Oberbürgermeister Markus Lewe zu den jungen Gästen im Sand gesellen.

Prominente Unterstützung für die Universitätsgesellschaft

Neue Kuratoriumsmitglieder / Zweijahresschrift liegt vor

Die Universitätsgesellschaft bekommt prominente Unterstützung: Dr. Wolfgang Breuer (Vorstandsvorsitzender der Provinzial-Versicherung), Dr. Clemens Große Frie (Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG), Jens Röttgering (Vorsitzender des Verwaltungsrates der Hengst SE & Co. KG) und Andreas Schmitz (Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG) verstärken ab sofort das Kuratorium.

Zypern-Schau lockt

Sonntagsvorträge im Archäologischen Museum im Juli zur Jubiläumsausstellung
Die drei Motive symbolisieren die drei &quot;Ausschnitte&quot; der Jubiläumsausstellung<address>© WWU - Archäologisches Museum</address>
© WWU - Archäologisches Museum

Die Sonntagsvorträge im Archäologischen Museum sind im Juli erneut der Jubiläumsausstellung "Zypern – drei Ausschnitte" gewidmet. Die Führungen von zwei Archäologiestudenten und Dr. Sabine Rogge, Geschäftsführerin des Zypern-Instituts, beginnen jeweils um 14.15 Uhr im Archäologischen Museum, Domplatz 20–22. Die Sonderausstellung findet anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Instituts für Interdisziplinäre Zypern-Studien vom 17. Juni bis 21. August statt.

Universitätsklinikum: Prof. Robert Nitsch wird neuer Ärztlicher Direktor

Aufsichtsrat bestellt Mainzer Mediziner zum 1. April 2017
Prof. Dr. Robert Nitsch<address>© privat</address>
© privat

Der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Münster (UKM) hat den Direktor des Instituts für Mikroskopische Anatomie und Neurobiologie der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. med. Dr. phil. Robert Nitsch, heute (27. Juni) zum neuen Ärztlichen Direktor des UKM bestellt. Der 53-Jährige, der auf Prof. Dr. Norbert Roeder folgt, wird sein Amt spätestens am 1. April 2017 antreten.

Münsters Uni-Basketballer sind Deutscher Hochschulmeister

Unimannschaft besiegt Bayreuth im Finale souverän mit 66:42
Uniteam Münster ist Deutscher Hochschulmeister im Basketball 2016.<address>© Unimannschaft WWU/FH</address>
© Unimannschaft WWU/FH

Das Basketball-Team der Universität Münster hat die Deutschen Hochschulmeisterschaften in München gewonnen. Unter der Regie von Headcoach Christoph Schneider spielte sich die Unimannschaft im Finale gegen Bayreuth souverän an die Spitze. Zum Saisonstart ist die Mehrzahl der Akteure des Uniteams ab September wieder im Regionalliga-Kader der "WWU Baskets" im UBC Münster zu sehen.

Mit WWU-Physikern auf der Suche nach Dunkler Materie

Ein Besuch im Gran-Sasso-Untergrundlabor
Ausfahrt Gran-Sasso-Untergrundlabor: Das &quot;Mekka&quot; der Teilchenphysik ist über einen Autobahntunnel zu erreichen.<address>© WWU/Sergej Schneider</address>
© WWU/Sergej Schneider

Auf der Suche nach Dunkler Materie forschen rund 120 Wissenschaftler aus aller Welt im italienischen Gran-Sasso-Untergrundlabor. Darunter sind auch münstersche Physiker um den Astroteilchenphysiker Prof. Dr. Christian Weinheimer. Die "wissen|leben" gibt einen Einblick in das Labor, das tief im Fels der Abruzzen liegt.

WWU-Studentin nimmt an der Nobelpreisträger-Tagung in Lindau teil

Eileen Otte im Kreis der ganz Großen
Mit einem Laser hat Eileen Otte ihr Reiseziel auf einen Zettel projiziert – Lindau am Bodensee.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Bereits zum 66. Mal findet die Nobelpreisträger-Tagung „Lindau Nobel Laureate Meetings“ am Bodensee statt. Das Treffen der herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom 26. Juni bis 1. Juli steht in diesem Jahr im Zeichen der Physik. Als einzige Studentin der WWU ist Eileen Otte mit dabei.

"Der Brexit wird uns allen schaden."

Finanzexperte Prof. Dr. Johannes Becker zum EU-Austritt Großbritanniens
BREXIT<address>© colourbox.de</address>
© colourbox.de

Die Mehrheit der Briten hat sich in einem Referendum gegen die Europäische Union entschieden. Was bedeutet das für die EU? Im Interview erläutert Prof. Dr. Johannes Becker, Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft der WWU, mögliche Perspektiven.

Neues Rektorat der Universität Münster zeichnet sich ab

Findungskommission folgt Vorschlägen des designierten Rektors / Entscheidung fällt am 8. Juli
Das neue Rektorat der WWU (v.l.): Matthias Schwarte, Prof. Dr. Johannes Wessels, Prof. Dr. Maike Tietjens, Dr. Marianne Ravenstein, Prof. Dr. Michael Quante, Prof. Dr. Monika Stoll<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Das neue Rektorat der WWU nimmt Konturen an. Die Findungskommission ist einstimmig den Personalvorschlägen des designierten Rektors Prof. Dr. Johannes Wessels gefolgt - die endgültige Entscheidung obliegt jedoch der Hochschulwahlversammlung, die am 8. Juli zusammenkommen wird.

"Laudato si'"

Diskussion zur Enzyklika von Papst Franziskus am 30. Juni

"Laudato si'" ("Gelobt seist du"), die 2. Enzyklika von Papst Franziskus, erschien 2015 und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Umweltthemen. Dieser alleinige Fokus auf die Ökologiefrage ist ein Novum in der Tradition päpstlicher Lehrschreiben. Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins stellte danach ein Papier zusammen, in dem Folgen und Chancen der Enzyklika diskutiert werden. Darüber referiert die Theologin am 30. Juni ab 12.15 Uhr im Raum JO 101, Johannisstraße 4. Interessierte sind willkommen.

Vom Laufsteg in den Laden in den Müll

Wissenschaftler analysieren Massenkonsum / Förderung des Projekts "Fast Fashion" mit gut 31.000 Euro
&quot;Fast Fashion&quot; - ein Begriff für die kurzlebige Bekleidungsindustrie. Wissenschaftler wollen Leitlinien entwickeln, um Käufer zu sensibilisieren und den Massenkonsum einzudämmen.<address>© Foto: luanateutzi / fotolia.com</address>
© Foto: luanateutzi / fotolia.com

"Fast Fashion" – ein Ausdruck für die extrem schnell gewordene und äußerst kurzlebige Modewelt – beherrscht die Bekleidungsindustrie seit den 1990er-Jahren. Betriebswissenschaftler der WWU um Prof. Gerhard Schewe wollen in einem Forschungsprojekt Leitlinien entwickeln, um Käufer zu sensibilisieren.

Geoinformatiker laden Jugendliche zu "Programmier-Marathon" ein

"Hacken" für die Umwelt / 21. bis 23. August
Beim &quot;senseBox Hackathon&quot; wird nicht nur programmiert.<address>© Sergey Mukhametov</address>
© Sergey Mukhametov

Zum "senseBox Hackathon" – einem kostenlosen "Programmier-Marathon" – lädt das Institut für Geoinformatik (ifgi) der WWU alle interessierten Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahre ein. Vom 21. bis 23. August dürfen die Jugendlichen die Instituts-Technik ausprobieren und Projekte für die Umwelt verwirklichen.

Europas Rettung oder Enteignung der Sparer?

Wirtschaftsweise Isabel Schnabel spricht am 29. Juni über die EZB-Politik / Verleihung des Mülhaupt-Preises

Einige der Schritte der EZB im Zusammenhang mit der weltweiten Wirtschaftskrise waren wenig populär, stießen aber auch bei ausgewiesenen Ökonomen auf Kritik. Wie das Agieren der EZB-Banker einzuschätzen ist, erläutert am Mittwoch, 29. Juni, die Wirtschaftsweise und Wissenschaftlerin Prof. Dr. Isabel Schnabel von der Universität Bonn. Der Vortrag "Die Politik der EZB: Europas Rettung oder Enteignung der Sparer?" beginnt um 19 Uhr im Hörsaal JUR 4 des Juridicums, Universitätsstraße 14-16.

Ausstellung "co.labore": ein Experiment, das Fachgrenzen sprengt

Chemie-Doktoranden der WWU und Studierende der Kunstakademie Münster entwickeln eine gemeinsame Schau
Eines der beteiligten Teams (v. l.): Tobias Gensch (WWU), Maho Khutsishvili (Kunstakademie) und Kim Taupitz (WWU); das Kunstwerk ist ein unkonventioneller &quot;Malkasten&quot; ...<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

Studierende der Kunstakademie Münster und Chemie-Doktoranden der WWU laden gemeinsam zur Ausstellung "co.labore – Chemie und Kunst im Dialog" ein: vom 24. bis 26. Juni im Foyer des münsterschen Schlosses, Schlossplatz 2. Der Eintritt ist frei.