Als Fremdsprachenassistenzkraft hilft man im Fremdsprachenunterricht. Meistens findet dies an Sekundarschulen statt, aber es gibt auch Universitäten und eventuell auch ein paar wenige Grundschulen, die Fremdsprachenassistenzkräfte anfordern.
Als Fremdsprachenassistenzkraft hilft man im Fremdsprachenunterricht. Meistens findet dies an Sekundarschulen statt, aber es gibt auch Universitäten und eventuell auch ein paar wenige Grundschulen, die Fremdsprachenassistenzkräfte anfordern.
Mein Tertial in der Anästhesie am Regionalspital Ilanz hat mich fachlich wie persönlich sehr geprägt. Das Spital ist relativ klein, aber genau das macht es so besonders: Man kennt sich schnell untereinander, und die Wege sind kurz. Das erleichtert nicht nur die Kommunikation, sondern...
Hi, hello, how nice to see you! Ich verbringe derzeit meinen Auslandsaufenthalt im Rahmen meines Englisch-Studiums in der schönen Kleinstadt Abingdon in England. England, das Land der Teetrinker, der höflichsten Leute der Welt und wo man jeden Tag in den Pub geht, während es draußen...
Drei Monate in Galway liegen nun hinter mir, und wenn ich zurückblicke, fühlt es sich an wie eine Mischung aus Alltag, Abenteuer und ganz vielen neuen Eindrücken. Irland hat mich überrascht, begeistert und manchmal auch ein wenig herausgefordert, aber genau das macht diese Erfahrung so...
Die ersten Wochen in Zürich sind verflogen – und inzwischen habe ich gleich mehrere Rotationen hinter mir: Kardiologie, Notfallmedizin und zuletzt meine Wahlrotation in der Rheumatologie. Jede Station hatte ihren eigenen Rhythmus, ihre eigenen Herausforderungen – und jede hat mich auf...
Hallo zusammen 😊
Ich absolviere gerade mein Praxissemester an der Europa School UK und kann nach den ersten zwei Monaten an der Schule nun einiges berichten, was hoffentlich für kommende Praktikant:innen interessant sein wird.
Ein Auslandspraktikum zu machen, war für mich mehr als nur ein Punkt auf der To-do-Liste meines Studiums. Es war eine Entscheidung für Entwicklung – ein „Über-mich-hinauswachsen“ sowohl fachlich, sprachlich und nicht zuletzt persönlich.
Die Zeit in Norwegen hat mir die Möglichkeit gegeben, das Land und seine Kultur viel intensiver kennenzulernen, als es ein normaler Urlaub je könnte. Besonders beeindruckend waren die langen Tage und hellen Nächte – vor allem in Mai und Juni wurde es nie richtig dunkel. Auch sonst gab es...
Als ich Ende März nach einer langen Nacht im Flixbus in Oslo ankam, schien die Sonne und so blieb es tatsächlich auch in den nächsten Wochen. Die Dunkelheit, Kälte und der Schnee der vergangenen Monate waren verschwunden.