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Ausbildung an der WWU - zukunftsorientiert und vielseitig

© WWU - Judith Kraft

Berufliche Ausbildung am Puls der Spitzenforschung

Stell Dich ein ...

.. auf eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung!

Die Universität Münster ist mit rund 45.000 Studierenden und 7.115 Beschäftigten eine der größten Hochschulen Deutschlands. Sie ist zusammen mit dem Universitätsklinikum der größte Arbeitgeber des Münsterlandes. Sie können an der WWU aber nicht nur studieren, sondern auch eine Berufsausbildung mit Perspektive absolvieren.

Die WWU Münster ist bekannt für Spitzenforschung und hochwertige Lehre in einem äußerst lebenswerten Umfeld. Was viele nicht wissen: Neben den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sorgen im Hintergrund knapp 1.800 Beschäftigte aus verschiedensten Berufsgruppen – von Fachinformatikern über Kaufleuten bis hin zu Handwerkern und Laboranten – für einen reibungslosen Forschungs- und Studienbetrieb.

Damit wir freie Stellen durch gut ausgebildete Fachkräfte besetzen können, bieten wir jungen Menschen eine vielseitige, spannende und vielfach ausgezeichnete Ausbildung in einem internationalen Arbeitsumfeld.

Die WWU ist mit rund 150 Auszubildenden in derzeit 20 verschiedenen Berufen einer der größten Ausbildungsbetriebe im Münsterland.

Der Imagefilm zur Ausbildung an der WWU

Allgemeine Informationen zur Ausbildung

Azubi-Ehrung 2019 |

Ausgezeichnete Auszubildende

Kanzler gratuliert zu hervorragenden Abschlüssen
Kanzler Matthias Schwarte (links) lud die neun besten ehemaligen Auszubildenden und ihre Ausbilder ins Schloss ein.
© WWU - Jana Haack

Voll war es bei der diesjährigen Feierstunde für die prüfungsbesten Auszubildenden der WWU. Gleich neun Azubis – so vielen wie noch nie – gratulierte Kanzler Matthias Schwarte zu ihren hervorragenden Abschlussergebnissen. Fachinformatiker Stephan Zumdick und Informatikkauffmann Mathias Putze erreichten die Traumnote "sehr gut", weitere sechs Azubis schlossen mit "gut" ab. Dazu zählen die Chemielaboranten Viktoria Austermann und Hendrik Schürmann, die Sport- und Fitnesskauffrauen Sarah Frisse und Julia Heitmann, der Fachinformatiker André Büscher, sowie Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Ilka Vogt. Der Kanzler gratulierte zudem Feinwerkmechaniker Alexander Frerichmann, den die Handwerkskammer Münster als Prüfungsbesten auszeichnete.

Mit einer Urkunde, einem Kugelschreiber und einem Büchergutschein würdigte Matthias Schwarte die Erfolge. " Sie haben die Chance wahrgenommen, höchstmögliche Leistungen zu erbringen", lobte der Kanzler. "Wir sind stolz darauf, so viele Azubis dieser Qualität bei uns zu haben. Das spricht für unser Ausbildungskonzept." Sein Dank galt auch den Ausbildern, die ebenfalls an der Feierstunde teilnahmen. "Ohne Ihre Unterstützung und Ihr Engagement wäre es nicht möglich, die Ausbildung auf diese sehr gute Weise abzuschließen." Vor allem sei es wichtig, die Ausbildungsplätze an der WWU – aktuell gibt es rund 150 Auszubildende in 18 verschiedenen Berufsbildern – zukünftig noch bekannter zu machen.

Bei Kaffee und Schoko-Nikoläusen sprachen die Gäste anschließend vor allem über ihre Ausbildungszeit. "Das Team vom Hochschulsport war super. Sehr geschätzt habe ich auch die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten, die uns zur Verfügung standen", berichtete zum Beispiel Sarah Frisse. Die Chemielaborantin Viktoria Austermann war nach ihrer Ausbildung bereits zwei Monate in Schweden und konnte dort das Gelernte anwenden. „Die Ausbildung hat mir viel Spaß gemacht, durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis konnte man sich optimal weiterentwickeln“, erzählte die 21-Jährige, die anknüpfend an ihre Ausbildung nun Pharmazie studieren möchte. Alle Azubis sind sich einig: "Über die WWU und ihre Ausbilder gibt es nichts zu meckern."      (Foto und Text: WWU - Jana Haack)

Auszeichnung |

WWU erhält Auszeichnung für Mobilitätsförderung in der Ausbildung

© Andreas Buck

Die Handwerkskammer Münster (HWK) hat die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) für die Entsendung von mittlerweile acht Auszubildenden ins Ausland ausgezeichnet. Der Vizepräsidenten der HWK Münster, Franz Wieching, überreichte zwei Vertretern der WWU eine entsprechende Urkunde. Die WWU habe einen „wertvollen Beitrag zur Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität in der Berufsausbildung geleistet“, betont die Handwerkskammer in ihrer Begründung.

In den vergangenen Jahren nahmen die acht Auszubildenden an drei- bis vierwöchigen Austauschprogrammen mit Norwegen teil, einer der Azubis reiste im Rahmen des ERASMUS+ Programms nach Großbritannien. In Einzelaufenthalten oder Gruppenreisen besuchen die Auszubildenden der WWU Partner-Hochschulen oder zu ihren jeweiligen Ausbildungsberufen passende Betriebe. Für die Reiselust der Auszubildenden ist vor allem Daniel Troche verantwortlich. Der Werkstattleiter der Elektronik-Werkstatt am Physikalischen Institut der WWU begleitete mehrere Jahre lang als Ausbilder für die WWU und für die Handwerkskammer den Austausch der Azubis mit Norwegen.

Die Universität Münster unterstützt die Mobilität ihrer Auszubildenden – jeder von ihnen hat die Chance zu einem Auslandsaufenthalt. Die Finanzierung erfolgt durch das ERASMUS+ Programm der EU. Darüber hinaus haben die Azubis die Möglichkeit, die Zusatzqualifikation Europaassistent der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder der HWK zu erwerben. In diesem Angebot der Berufsschulen müssen die Azubis neben dem Auslandsaufenthalt zusätzlichen Berufsschulunterricht absolvieren sowie ein Sprachzertifikat in Englisch erwerben. In einer Abschlussprüfung vor der IHK oder HWK werden sie in den Fächern Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht, Interkulturelle Kompetenzen und Europa- und Länderkunde geprüft.