Bits & Pieces: Baßler im Netz

«Western Promises» – Moritz Baßler im Interview mit der Gerda Henkel Stiftung



 Interview mit Moritz Baßler zur Nennung von Markennamen in der Pop-Musik.

«Robert Walser im Bureau», Moritz Bassler & Tobias Lambrecht



Moritz Baßler liest aus Robert Walsers "Im Bureau" im Rahmen der "Robert Walser-Sculpture" in Biel.

Pop und Werbung Autor Moritz Baßler im Corsogespräch mit Anja Buchman 



Der Deutschlandfunk sendete am 17.04.2019 ein Gespräch mit Moritz Baßler zu seiner jüngst erschienenen Monographie Western Promises. Popmusik und Markennamen. Wie Pop und Werbung zusammen hängen, hören Sie hier.

3sat Wissen – Interview: Bologna - Reform und die Folgen



Die Bologna Reform ist mittlerweile 20 Jahre alt. Was hat sie gebracht? Wo liegen die Vorteile, wo die Nachteile? Am 18.09.2018 beantwortete Moritz Baßler diese Fragen im Interview mit 3sat.

WDR Zeitzeichen Wolfgang Herrndorf Moritz Baßler als Experte



Zum Todestag des Schriftstellers Wolfgang Herrndorf sendete das WDR am Sonntag, dem 26. August 2018, in der Sendung "ZeitZeichen" einen Beitrag. Als Experte ist dort auch Moritz Baßler zu hören, der den Autor von "Tschick" und "Sand" aus literaturwissenschaftlicher Perspektive einordnet.

Direktlink

Moritz Baßler als Juror beim Literaturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern



Am Sonntag, dem 5.11.2017, wurde in der Aula der Universität Greifswald zum zweiten Mal der Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern vergeben. Als Juror durfte Moritz Baßler die Autorin Berit Glanz ehren.

Das "Nordmagazin" berichtete über die Preisverleihung. Der Beitrag ist in der Mediathek des NDR abrufbar.

Moritz Baßler im Interview mit Hundertvierzehn über Alfred Döblin



Lektor Sascha Michel vom S. Fischer Verlag im Gespräch mit Moritz Baßler im Rahmen einer Berlin Alexanderplatz-Veranstaltung im Bonner buchLaden 46. Hier geht es zum kompletten Beitrag »Mit allen modernistischen Wassern gewaschen« im Online-Magazin des S. Fischer Verlags, Hundertvierzehn.

Moritz Baßler über Lou Reed




Moritz Baßler spricht im Deutschlandradio-Interview zu Lou Reed mit Beatrix Novy über Avantgarde, Ironie und Camp-Attitüde:

Der Artikel beim Deutschlandfunk zum Nachlesen

TRAILER: LYRIX – Lies mein Lied



33 1/3 Wahrheiten über deutschsprachige Songtexte
Hg. von Erik Waechtler und Simon Bunke. orange press: Freiburg 2011

Anfang der Siebzigerjahre. Die deutschsprachige Musik befreit sich aus der Dominanz des Schunkel-Schlagers und seines Gegenparts, des anglophonen Rocks der Generation Baby Boom. Plötzlich ist da eine Band, die auf Deutsch singt: Ton Steine Scherben. Sie machen politische Songs, und sie schreiben über Gefühle, ohne dass es peinlich ist. Es ist der Beginn der großen Emanzipation des Rock ’n’ Roll vom englischen Idiom. LYRIX – Lies mein Lied bewegt sich entlang dieser Emanzipationslinie und streift dabei alle Genres – Deutschpunk und NDW, Ostrock und Hip-Hop, Hamburger Schule und vieles davor, dazwischen und danach. Die Autorinnen und Autoren von LYRIX sind Schriftsteller, Musiker, Wissenschaftler, Filmemacher; dementsprechend unterschiedlich schreiben sie. Allen gemeinsam ist die Begeisterung für das literarisch-musikalische Schaffen namens »Lyrics«, dessen komplexe Sprachästhetik hier erstmals ernsthaft gewürdigt wird. LYRIX – Lies mein Lied, das sind 33 1/3 Wahrheiten über Songtexte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

[orange-press][...>Reinschauen]

Deutschpoeten-check @ FRITZ (rbb)



DeutschPoeten interpretiert

Eine Textanalyse

Acht sind es an der Zahl. Acht Musiker, von denen wir bei Fritz behaupten, es seien die Neuen Deutschpoeten. Dazu gehören unter anderem Clueso, Marteria, Wir sind Helden, Bosse, Bourani, Phillipp Poisel oder Kraftklub.

Doch wie anspruchsvoll sind die Texte dieser Musiker eigentlich? Fragen wir doch einfach jemanden, der sich wirklich damit auskennt: Prof. Dr. Moritz Baßler. Er lehrt Germanistik an der Uni Münster und hat sich bereit erklärt, den ein oder anderen Text mit dem Gedankenskalpell zu sezieren.


[DeutschPoeten interpretiert - @FRITZ (rbb)]

Lesezoo



20. Juni 2011: Das Motto der Sendung: Meide die Popkultur, dann geht’s dir besser!
Dieses Mal mit Eric Pfeil und Moritz Baßler

Der Kölncampus-Lesezoo beschäftigt sich mit Popkultur in unserem Alltag: Besonderer Begleiter und Kulminationspunkt für Popkultur ist dabei Musik und nicht zuletzt die Songtexte. -- Ist Popmusik Kunst oder einfach nur Schund? Sind Songtexte überhaupt Ernst zu nehmen? Wozu brauchen wir überhaupt Pop - und können wir nicht auch ohne? Wäre nicht alles besser ohne Popkultur, in einer Welt voller ernster Kunst? --- Die eingeladenen Autoren Eric Pfeil und Moritz Baßler lesen nicht einfach aus ihren Texten vor. Sie bringen Musik mit, die sie getreu dem Motto „Meide die Popkultur, dann geht’s dir besser!“ ausgesucht haben und diskutieren gemeinsam mit Moderator Christoph Ohrem über Popkultur – biographisch und wissenschaftlich.

[... zum Nachhören] [Photos vom Lesezoo]

'Lesezoo' ist ein Projekt des Hochschulradios Kölncampus, gestaltet vom Literaturmagazin ›Seitenansicht‹, veranstaltet in der "Zoo-Schänke" in Köln-Ehrenfeld.

Googlewichsen



Fundstelle

... gefunden auf flickr unter assotsiationsklimbim by mausfabrick

[Link]

Zu Gast beim tazcafé  



Deutscher Sohn: Eine Diskussion im tazcafé [November 2010]


Im Berliner tazcafé diskutiert Ingo Niermann mit dem Literaturkritiker Jan Süselbeck und dem Germanistik-Professor Moritz Baßler über seinen neuen Roman Deutscher Sohn. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Einordnung des Romans. Ist er Afghanistan-Roman, Porno-Provokation oder Zitat-Collage?

 [Link zum Bericht auf detektor.fm]

 [>> Audio-Stream <<] ...zum Nachhören der Diskussionshöhepunkte


@2010LAB.tv - Kultur, die verändert



Hartmut trifft... Prof. Dr. Moritz Baßler

Das ist der richtige Gast für den intellektuellen Hartmut! Prof. Dr. Moritz Baßler lehrt an der Universität in Münster und hat mit seiner Veröffentlichung „Der deutsche Pop-Roman“ ein Standardwerk zum Thema vorgelegt. -- Mit ihm kann sich der Gastgeber auf der Couch austoben, und so ist in dieser Folge auch kein Thema sicher: Adorno, Conor Oberst, „Lost“ und Gotthold Ephraim Lessing - alles wird eins. Ach ja, eine eigenwillige 2er-WG ist natürlich auch ein Thema. -- Baßler erklärt, warum deutsche Autoren keine Angst vor der Benutzung von Markennamen haben müssen, und erläutert am Beispiel seiner Tochter, dass Systemtheorie für Schüler wunderbar funktionieren kann. Wer hat hier noch Angst vorm Kulturwandel?

[...zum Video...]

"Popkultur als literarisches Paradigma"



Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Poetik der Oberfläche - Die deutschsprachige Popliteratur der 1990er Jahre" an der Universität Hamburg [25. Mai 2009]



Wie verhält sich Literatur zur Popkultur? Und wie verhalten wir uns generell gegenüber den Erzeugnissen der globalen Kulturindustrie? Den in Deutschland lange prägenden Vorbehalten der Frankfurter Schule wäre vielleicht ein Modell entgegenzusetzen, das von Susan Sontags Bestimmung von Camp Anfang der 1960er Jahre ausgeht und Pop als Antwort auf die Frage versteht, 'how to be a dandy in the age of mass culture' - mit entsprechenden Auswirkungen auch auf unser Verständnis von Hochkultur (the "serious"). Der Vortrag verbindet diesen Vorschlag mit einem Schnelldurchgang durch die deutschen Versuche in Popliteratur und die diese begleitende Reflexion von Rolf Dieter Brinkmann bis Charlotte Roche. --- [Videomitschnitt]