Vera Mütherig, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Prof Dr. Britta Herrmann
Female
© jakkapan/shutterstock.com

Kontakt

Westfälische Wilhelms-Universität
Germanistisches Institut
Abteilung für Neuere deutsche Literatur
Schlossplatz 34
48143 Münster

Vera Mütherig, M.A.
Raum: SH 137
Telefon: (0251) 83 25406
Telefax: (0251) 83 25431
E-Mail: vera.muetherig@uni-muenster.de

Sprechstunden

Sprechstunde im SoSe 2020:

di, 10.00 - 11.00 h

Aufgrund der Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie findet die Sprechstunde bis auf Weiteres nur telefonisch statt.

sowie nach Vereinbarung per Email

Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit:

di, 28.07. 10-12h

di, 04.08. 10-12h

di, 11.08. 10-12h

di, 18.08. 10-12h

Die Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit finden per Zoom-Videokonferenz oder telefonisch statt. Bitte melden Sie sich per E-Mail an. Für ein Zoom-Gespräch erhalten Sie die Zugangsdaten ebenfalls per E-Mail.

© Screenshot: Vera Mütherig

Wie klingt das Münster der Zukunft?

Um dies zu beantworten haben Studierende der Germanistik im WS 2019/20 typische Sounds der Stadt gesammelt, selbst erstellt und futurisiert. Entstanden sind 21 Klangorte zu 21 unterschiedliche Zeiten, die man auf der Karte des heutigen Münsters erkunden kann: Fragmente eines akustischen Entwurfs für ein vielleicht nur imaginäres Zeitalter.

Science-Fiction-Soundscape Münster

Autorenlesung mit Michael Martin
© Michael Martin / Daniel Köhne

Der Autor Michael Martin geht in seinen Büchern der Seele des Sauerlands auf den Grund. Ob Jugenderinnerungen in der „Sauerländer Schlagerhölle“, Sauerländer Bräuche oder das Dialekt-Wörterbuch – die regionalen Eigenheiten werden stets humorvoll beleuchtet. Michael Martin begibt sich dabei auch auf die Spuren der Brüder Grimm, indem er Märchen und Sagen aus der Region sammelt und neu interpretiert, indem die alten Überlieferungen von weißen Jungfrauen, dem Haarmännchen oder dem Knüppelhund an ein gewandeltes Sprachverständnis angepasst werden. Manche literarische Vorlage wird dabei zweckentfremdet, wenn vom Sängerkrieg auf der Burg Altena oder den Stadtmusikanten in Hemer erzählt wird. Die Geschichten kreisen insofern immer auch um das Spannungsfeld regionaler, nationaler und fiktiver Identität.