Prof. Dr. Kai Sina

© Hans Scherhaufer

Lichtenberg-Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik (mit dem Schwerpunkt Transatlantische Literaturgeschichte)

Westfälische Wilhelms-Universität
Germanistisches Institut
Abteilung für Neuere deutsche Literatur

Schlossplatz 34
48143 Münster

Raum: SH 135

Fon: (0 251) 83-25660
Fax: (0 251) 83-25420

E-Mail: ksina@uni-muenster.de

ORCID-Profil: https://orcid.org/0000-0001-8369-9838

 CV (in English)

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit

15. Februar, 14-16 Uhr

20. März, 14-16 Uhr

Vorherige Anmeldung bitte per E-Mail ans Sekretariat.

Sekretariat

Antje Heide
Raum: SH 158
Fon: (0 251) 83-24607
Fax: (0 251) 83-25420

E-Mail: aheide@uni-muenster.de

Aktuelles

  • Im März 2024 ist im Wallstein-Verlag eine Edition von Stephan Hermlins "Auch ich bin Amerika / I Too am America" (1948) erschienen (herausgegeben mit Eva Tanita Kraaz mit einem Nachwort von Heinrich Detering in der Reihe Deutsch-Amerikanische Bibliothek). Mehr ...
  • Transatlanticism-Blog: Am 08.03.2024 ist der Essay "Josephine Baker in the Transatlantic World" von Katharina Gerund erschienen. Mehr ...
  • Themenschwerpunkt Der Westen: Krise und Versprechen eines Konzepts in der Zeitschrift andererseits im Februar 2024 erschienen (herausgegeben mit Philipp Pabst).
  • Der Essay "Mama, wiederholt bespiegelt. Über zwei Mütterromane der Gegenwart von Maxim Biller und Christian Kracht" ist in der Neuen Rundschau 4/2023 erschienen.
  • Neu im November 2023: "The Jewish Risk: Philip Roth in Sixties West Germany", erschienen in Naharaim. Journal of German-Jewish Literature and Cultural History (Open Access unter diesem Link).
  • In der FAZ-Digitalbeilage "Bilder und Zeiten" ist am 25. November der Essay "Im Lichte seiner Erfahrungen" über Thomas Mann, den Zionismus und Israel erschienen. Abrufbar über das FAZ-Archiv (kostenlos für Nutzer der ULB).
  • Veröffentlichung des Special Issues "Transatlantic German Studies" in Monatshefte 115.3, gemeinsam mit Daniel Carranza und Eva Tanita Kraaz.
  • Das jüdische Risiko: Essay über Philip Roth im westdeutschen literarischen Feld der Sechzigerjahre in der F.A.Z. vom 1. Juli 2023. Hier nachzulesen (€).
  • Relaunch des Blogs Transatlanticism: Notes | Essays | Conversations in Co-Herausgeberschaft mit Eva Tanita Kraaz sowie Veröffentlichung einer erweiterten Fassung des Tagungsberichts von Matthew Childs zur Münsteraner Teilveranstaltung von "Rethinking the West". Mehr ...
  • Die Tagungsdokumentation zum Veranstaltungskomplex "Rethinking the West" in Kooperation mit dem Thomas Mann House und Marcel Lepper ist ab sofort online. Mehr ...
  • Am 12. Oktober ist die Monografie TransAtlantik. Hans Magnus Enzensberger, Gaston Salvatore und ihre Zeitschrift für das westliche Deutschland beim Wallstein-Verlag erschienen. Mehr ... Rezensionen u.a. im Deutschlandfunk, der Welt, der Süddeutschen Zeitung (€), der taz und der Zeit. Ein Interview mit Claudius Seidl ist in der FAZ erschienen (€). Platz 6 auf der Sachbuchbestenliste des ORF.

Seattle-Austausch

Für Student*innen der Germanistik, die ihren Studienschwerpunkt im Bereich der Neueren deutschen Literatur haben, besteht alljährlich die Möglichkeit, sich für ein Auslandsjahr an der University of Washington, Seattle, USA, zu bewerben. Das akademische Jahr in Seattle fängt ca. Mitte September eines Jahres an und geht bis Ende Juli bzw. Anfang August des Folgejahres. Integrale Bestandteile des Programms sind das Unterrichten von Deutschkursen, also eine Lehrtätigkeit, sowie die Teilnahme an Unikursen.

Alle Informationen zum Seattle-Austausch – Wer kann sich bewerben? Wann ist Bewerbungsschluss? Was unterrichte ich? Wer ist mein*e Ansprechpartner*in? – finden Sie auf unserer Institutshomepage unter dem nachfolgenden Link Austauschprogramm Seattle: Informationen und Modalitäten.

Bewerbungsschluss für das akademische Jahr 2025/26 ist (voraussichtlich) der 15. Januar 2024.

  • Kurzbiografie

    2023 Visiting Fellow an der University of Washington
    2022 Vertrauensdozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes
    2020 Ernennung zum Professor für Neuere Deutsche Literatur und Komparatistik (mit dem Schwerpunkt Transatlantische Literaturgeschichte) an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster
    2018 Venia legendi für die Fächer Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik an der Universität Göttingen
    2016–2019 Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Jena und Göttingen
    2016 Verleihung des Wissenschaftspreises der Fritz Behrens Stiftung
    2015/16 Feodor-Lynen-Fellow der Alexander von Humboldt-Stiftung an der University of Chicago
    2011 Freier Mitarbeiter im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
    2010–2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen (Lehrstuhl Heinrich Detering)
    2007–2010 Doktorandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
    2005–2007 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
    2002–2007 Studium der Neueren deutschen Literatur- und Medienwissenschaft, Mediävistik und Philosophie an der Universität Kiel

     

  • Veröffentlichungen (in Auswahl)

    Monografien

    1. TransAtlantik. Hans Magnus Enzensberger, Gaston Salvatore und ihre Zeitschrift für das westliche Deutschland, Göttingen 2022 (2. Aufl. 2023).
    2. Kollektivpoetik. Zu einer Literatur der offenen Gesellschaft in der Moderne mit Studien zu Goethe, Emerson, Whitman und Thomas Mann, Berlin/Boston 2019 (= Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 98/332). Broschurausgabe 2021.
    3. Susan Sontag und Thomas Mann, Göttingen 2017 (2. Aufl. 2017).
    4. Sühnewerk und Opferleben. Kunstreligion bei Walter Kempowski, Göttingen 2012. 

    Herausgeberschaften und Special Issues

    1. Der Westen. Krise und Versprechen eines Konzepts. Themenschwerpunkt in der Zeitschrift andererseits. Yearbook of Transatlantic German Studies 11/12 (mit Philipp Pabst).
    2. Transatlantic German Studies. Themenheft der Zeitschrift Monatshefte 115.3 (mit Daniel Carranza und Eva Tanita Kraaz).
    3. Thomas Manns transatlantische Autorschaft. Themenheft der Zeitschrift literatur für leser:innen 43.3 (mit Tobias Boes).
    4. Poetik der Mitte. Walter Kempowski im literatur- und ideengeschichtlichen Kontext, Göttingen 2022 (mit Marcel Lepper und Tom Kindt).
    5. Im Kopf von Maxim Biller. Essays zum Werk, Köln 2020. 
    6. Goethes Spätwerk / On Late Goethe, Berlin/Boston 2020 (mit David E. Wellbery).
    7. Kein Nobelpreis für Gustav Frenssen. Eine Fallstudie zu Moderne und Antimoderne, Heide 2018 (mit Heinrich Detering).
    8. Nachlassbewusstsein. Literatur, Archiv, Philologie 1750–2000, Göttingen 2017 (mit Carlos Spoerhase).
    9. Kulturen der Kritik, Dresden 2011 (mit Ole Petras).

    Reihe

    Deutsch-amerikanische Bibliothek, hg. gemeinsam mit Heinrich Detering, Göttingen, seit 2022.

    Bd. 1: Benjamin Franklin / Gottfried Achenwall: Amerika 1766. Anmerkungen über Nordamerika, und über dasige Grosbritannische Colonien, hg. von Lisa Kunze und Heinrich Detering, 2022.

    Bd. 2: Henry Wadsworth Longfellow: Hyperions Wanderjahre. Eine romantische Reise, hg. von Lisa Kunze, 2023.

    Bd. 3: Stephan Hermlin: Auch ich bin Amerika / I Too Am America. Lyrik Schwarzer Dichterinnen und Dichter. Mit einem Nachwort von Heinrich Detering hg. von Eva Tanita Kraaz und K. S., 2024.

    Textausgabe

    Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne, hg., kommentiert und mit einem Nachwort versehen von K.S., Stuttgart 2015.

    Friedrich Nietzsche: Menschliches. Aphorismen, hg. und mit einer Nachbemerkung versehen von K.S., Stuttgart 2013.

    Internetpublikation

    Transatlanticism. Notes–Essays–Conversations, hg. mit Tanita Kraaz (Link). Bisher mit Beiträgen von David Kim, Sandra Richter, Tim Sommer, Ellwood Wiggins, Corinna Norrick-Rühl u.a.

    Aufsätze und Essays

    1. Was war noch einmal der Westen? Zur Einführung [in den Themenschwerpunkt Der Westen. Krise und Versprechen eines Konzepts, in: andererseits. Yearbook of Transatlantic German Studies 11/12 (2022/23), S. 407–414 (mit Philipp Pabst).

    2. Mama, wiederholt bespiegelt: Über zwei Mütterromane der Gegenwart von Maxim Biller und Christian Kracht, in: Neue Rundschau 4/2023, S. 56–64.

    3. The Jewish Risk: Philip Roth in Sixties West Germany, in: Naharaim. Journal of German-Jewish Literature and Cultural History, 14.11.2023, https://doi.org/10.1515/naharaim-2023-0018

    4. Die Kadenz widerrufen. Geschichte und Gegenwart des Schocken Verlags, in: Merkur 11/2023, S. 75–83.

    5. Reeducation als Erzählverfahren. Jella Lepmans Detektivgeschichte "Wer ist Lux?", in: treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre 19 (2023), S. 241–257.

    6. Goethe's Archive of the Poet and Writer [ Little-known Documents], in: PMLA 138:1 (2023), S. 98–101 (mit Carlos Spoerhase und Kurt Beals), DOI: https://doi.org/10.1632/S0030812923000032

    7. Von der Republik als innerer Tatsache. Nachruf auf Hans Magnus Enzensberger, in: Merkur 2/2023, S. 5–15.
    8. Westbindung und Nachkriegsliteratur. Zum Beispiel Siegfried Lenz’ „Amerikanisches Tagebuch“, in: Text + Kritik 52 (2022), S, 106–119
    9. Im Pantheon der geistigen Teddybären. Odo Marquard als Reclam-Autor, in: Zeitschrift für Ideengeschichte XVI/3 (2022), S. 111–117.
    10. Saint Michel und sein Jünger, in: Simeon Wade: Foucault in Kalifornien. Wie der große Philososoph im Death Valley LSD nahm – eine wahre Geschichte, Köln 2022, S. 166–174.
    11. Morphologie im Mittleren Westen. Saul Bellow, Goethe und das Problem der offenen Gesellschaft, in: Goethe-Jahrbuch 138 (2021), S. 123–139.
    12. Was macht der Zauberer in Drohobycz? [über Maxim Biller und Thomas Mann], in: Volltext 2/2021, S. 12–16.
    13. Das Kind soll es heilen. Anthroposophie und Romantik bei Anna Katharina Hahn, in: Romantisierung von Politik. Historische Konstellationen und Gegenwartsanalysen, hg. von Sandra Kerschbaumer und Matthias Löwe, Paderborn 2022, S. 305–318.
    14. Beflügelte Interessen. Vorüberlegungen zu einer transatlantischen Literaturgeschichte (mit einem Fokus auf Deutschland und die USA), in: Globalgeschichten der deutschen Literatur, hg. von Urs Büttner und David D. Kim, Stuttgart/Weimar 2022, S. 331–341.
    15. Plurales Ich. Thomas Manns transatlantischer Demokratiebegriff, in: Thomas Mann und die politische Neuordnung Deutschlands nach 1945, hg. von Anna Kinder, Tim Lörke und Sebastian Zilles, Boston/Berlin 2022, S. 25–43 (mit Matthias Löwe).
    16. Kollektiv (Collective), in: Goethe-Lexicon of Philosophical Concepts 1.2 (2021), S. 72–79, DOI: https://doi.org/10.5195/glpc.2021.47
    17. Die Stimmen, in: Im Kopf von Maxim Biller. Essays zum Werk, hg. von K.S., Köln 2020, S. 13–26.
    18. Bringing It All Back Home. Thomas Mann, Democracy, and America, 24. Februar 2020, Essay auf dem Blog des Thomas Mann House (Link).

    19. Poetik und Polyphonie. Eine transatlantische Einführung, in: Goethes Spätwerk / On Late Goethe, hg. von K.S. und David E. Wellbery, Berlin/Boston 2020, S. 1–11.
    20. Nihilismusgefahr. Stella, Goethe und das Unerträgliche, in: Goethe-Jahrbuch 136 (2019), S. 142–156.
    21. In Defense of the Open Society. David Brooks Reading Thomas Mann, 12. Juni 2019, Essay auf dem Blog des Thomas Mann House (Link).
    22. Spätwerke in der Literatur. Phänomen und Begriff, in: Das Werk. Zum Verschwinden und Fortwirken eines Grundbegriffs, hg. von Lutz Danneberg, Annette Gilbert und Carlos Spoerhase, Berlin/Boston 2019, S. 477–492.
    23. Geistersprache im Kinderzimmer. Zu einer Systematik des Wiegenlieds, in: Lyrik/Lyrics. Songtexte als Gegenstand der Literaturwissenschaft, hg. von Frieder von Ammon und Dirk von Petersdorff, Göttingen 2019, S. 223–241.
    24. Die Lehren vom San Remo Drive. Susan Sontag trifft Thomas Mann, in: Thomas Mann in Amerika, hg. von Ulrich Raulff und Ellen Strittmatter, Marbach am Neckar 2018, S. 59–66.
    25. Poetik und Propaganda. Einführende Bemerkungen zu Gustav Frenssen, in: Kein Nobelpreis für Gustav Frenssen. Fallstudien zu Moderne und Antimoderne, hg. von Heinrich Detering und K.S., Heide 2018, S. 7–17 (mit Heinrich Detering).
    26. Goethe, „the last universal man“: Zur amerikanischen Erfindung eines neuen Humanismus nach 1945, in: ‚Humanismus‘ in der Krise. Debatten und Diskurse zwischen Weimarer Republik und geteiltem Deutschland, hg. von Matthias Löwe und Gregor Streim, Boston/Berlin 2017, S. 253–268 (mit Daniel Carranza).
    27. Schlusspoetik. Wilhelm Raabe und das Konzept ‚Spätwerk‘, in: Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft 58 (2017), S. 56–68.
    28. Die vergangene Zukunft der Literatur. Zeitstrukturen und Nachlassbewusstsein in der Moderne, in: Nachlassbewusstsein. Literatur, Archiv, Philologie 1750-2000, hg. von K.S. und Carlos Spoerhase, Göttingen 2017, S. 49–74.
    29. Willkommen und Abschied: Leonard Cohen, „So Long, Marianne“, in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 46.2 (2016), S. 210–226.
    30. Geist der Erzählung 2.0. Ernst Augustins poetologischer Roman „Der amerikanische Traum“, in: Text + Kritik 206 (2015), S. 26–37.
    31. Reading „The Magic Mountain“ in Arizona: Susan Sontag's Reflections on Thomas Mann, in: Naharaim. Journal of German-Jewish Literature and Culture History 9.1–2 (2015), S. 89–107.
    32. Zwei Striche. Zu einer literarhistorischen Koinzidenz um 1900, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 65.3 (2015), S. 285–298.
    33. Literatur als Linderung. Zu Sibylle Lewitscharoffs Poetikvorlesungen, in: Text + Kritik 204 (2014), S. 25–35.
    34. „Zwielichtiges, halbseidene Sachen“: Georg Kleins poetologische Texte und Strategien, in: „Wie in luzidem Schlaf“. Zum Werk Georg Kleins, hg. von Christoph Jürgensen und Tom Kindt, Berlin 2013, S. 27–41.
    35. Wir sind viele. Zum Konzept dichterischer Kollektivrede bei Goethe, Ralph Waldo Emerson und Walt Whitman, in: Comparatio. Zeitschrift für Vergleichende Literaturwissenschaft 5.2 (2013), S. 181–203.
    36. Kafkas Nachlassbewusstsein. Über Autorschaft im Zeitalter des Literaturarchivs, in: KulturPoetik. Zeitschrift für kulturgeschichtliche Literaturwissenschaft 2/2013, S. 218–235.
    37. Nachlassbewusstsein. Zur literaturwissenschaftlichen Erforschung seiner Entstehung und Entwicklung, in: Zeitschrift für Germanistik 3/2013, S. 607–623 (mit Carlos Spoerhase).
    38. Der deutschsprachige Roman 1900-1950, in: Geschichte des deutschsprachigen Romans, hg. von Volker Meid, Stuttgart 2013, S. 445–623 (mit Heinrich Detering).
    39. Kunst – Religion – Kunstreligion. Ein Forschungsüberblick, in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 21.2 (2011), S. 337–344.

    40. Ein neues Lied, ein besseres Lied. Strategien der Selbstlegitimation in der politischen Essayistik Hans Magnus Enzensbergers, in: Text + Kritik 49 (2010), S. 132–146.

    Kleinere Arbeiten

    1. Den Westen neu denken. Transatlantische Literaturforschung an der Universität Münster, in: andererseits. Yearbook of Transatlantic German Studies 11/12 (2022/23), S. 35–38.
    2. Das jüdische Risiko [über Philip Roths Anfänge in der BRD], in: F.A.Z., 1.7.2023.
    3. Dass er das so ernst nimmt! [über Saul Bellow und Goethe], in: F.A.Z., 22.3.2023.
    4. Ernst Lubitsch, 268 Bel Air Road, in: Thomas Mann’s Los Angeles. Stories from Exile 1940–1952, hg. von Nikolai Blaumer und Benno Herz, Los Angeles 2022, S. 82–83.
    5. Mehr Anstrengung als Genuß [zur ersten Tagung der Gadamer-Gesellschaft], in: F.A.Z., 22.6.2022.
    6. Wendekreis der Waage [über Henry Miller und den Rowohlt-Verlag), in: F.A.Z., 16.6.2022  (gemeinsam mit Corinna Norrick-Rühl).
    7. Worin unsre Stärke besteht [über Susan Sontag und Hannah Arendt], in: F.A.Z., 1.12.2021.
    8. Precarious Advocacy: Thomas Mann and Zionism, 16. Mai 2021, Essay auf dem Blog des Thomas Mann House (Link). Auch in Jüdische Allgemeine, 17.6.2021, S. 18.
    9. Eine Drehtür zu Weltläufigkeit und Amerika-Kritik [über Frances Harper, Goethe und Stephan Hermlin], in: F.A.Z., 30.1.2021 (Frankfurter Anthologie). (Link)
    10. Sincerity and Modesty. An incidental comment on Thomas Mann’s „Germany and the Germans“ in light of historical research – and a plea for hermeneutic fairness, 3.12.2020, Beitrag zur virtuellen Leseinitiative #MutuallyMann des Thomas Mann House (Link).
    11. On the Mutual Fascination between Goethe and America, in: De Gruyter Conversations, 5.8.2020 (Link).

    12. Magic Show and Avant-Garde Theatre, 29.4.2020, Beitrag zur virtuellen Leseinitiative #MutuallyMann des Thomas Mann House (Link)
    13. Trüffel sind viel wirkmächtiger in der einfachen Küche als in der Haute Cuisine. Arne Rautenberg und Kai Sina im Gespräch über Eliot Weinberger, in: Gestern | Romantik | Heute. Forum für Wissenschaft und Kultur 05/2019 (Link).
    14. Ein Geschlecht, das ihm gleich sei [Goethe, Emerson, Aspen 1949], in: F.A.Z., 7.11.2018 (Link).
    15. Krise der Germanistik? Ein Topos der Disziplin [Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 4/2015, Sonderheft zur „Lage der Germanistik“], in: F.A.Z., 2.3.2016.

    16. [Art.] Die Akten des Vogelsangs, in: Raabe-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. von Dirk Göttsche, Florian Krobb und Rolf Parr, Stuttgart/Weimar 2016, S. 244–251.

    17. Vielleicht war da auch gar kein Hund [zu Susan Sontag und Thomas Mann], in: F.A.Z., 8.8.2016 (Link).
    18. [Art.] Erzählungen 1900–1912, [Art.] „Der blinde Geronimo und sein Bruder“, in: Schnitzler-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. von Christoph Jürgensen, Wolfgang Lukas und Michael Scheffel, Stuttgart/Weimar 2014, S. 182–186 und S. 191–193.

    Wissenschaftliche Rezensionen

    1. Michael Maar: Die Schlange im Wolfspelz. Das Geheimnis großer Literatur (2020), in: Arbitrium 41.2 (2023), S. 243–247.
    2. Regina Sachers: Goethe’s Poetry and the Philosophy of Nature (2015), in: Goethe-Jahrbuch 138 (2021), S. 271–273.
    3. Helmuth Kiesel: Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1918–1933 (2019), in: Das Historisch-Politische Buch 67.1 (2019), S. 8–12 (mit Heinrich Detering).
    4. Peter von Matt: Sieben Küsse. Glück und Unglück in der Literatur (2017), in: Arbitrium 36.1 (2018), S. 32–36.
    5. Sandro Zanetti: Avantgardismus der Greise? Spätwerke und ihre Poetik (2013), in: Zeitschrift für Germanistik 2/2014, S. 420-424.
    6. Paul Michael Lützeler: Transatlantische Germanistik. Kontakt, Transfer, Dialogik (2013), in: Germanistik 55. 1/2 (2014), S. 4.
    7. Die Rückkehr der Autorfunktion. Zwei Sammelbände dokumentieren überzeugend die neue Unaufgeregtheit der Autorschaftsforschung  (Christel Meier u. Martina Wagner-Egelhaaf [Hg.]: Autorschaft. Ikonen - Stile – Institutionen; Stephan Pabst [Hg.]: Anonymität und Autorschaft. Zur Literatur- und Rechtsgeschichte der Namenlosigkeit), in: IASL-Online, 16.6.2013 (Link).

    Literaturkritik und Feuilleton

    Seit 2011 mehr als 120 Artikel, vornehmlich im Feuilleton der F.A.Z., gelegentlich in der Zeit.

  • Mitarbeiter/innen

    Wissenschaftliche Mitarbeitende

    Dr. Maren Ermisch

    Eva Tanita Kraaz, M.A.
    E-Mail: ekraaz@uni-muenster.de

    Roman Alexander Seebeck, M.A. & M.ED.
    E-Mail: rseebeck@uni-muenster.de

    Studentische Hilfskräfte

    Laura Felicitas Bartels, B.A.
    E-Mail: l.bartels@uni-muenster.de

    Wiebke Germerott, B.A.
    E-Mail: w_germ01@uni-muenster.de

  • Betreute Arbeiten

    Niklas Gödde: Schreibweisen der Reeducation. Zu einer deutschsprachigen Literatur im Geist der US-amerikanischen Demokratie bei Lepman, Andersch, Lenz und Johnson (1945-1985)

    Das Dissertationsvorhaben nimmt die US-amerikanische Demokratisierungspolitik ‚Reeducation‘ im Kontext der deutschsprachigen Literatur zwischen 1945 und 1985 in den Blick. Dabei geht es nicht zuletzt um literaturpolitische Maßnahmen und Programme der Reeducation und deren Inanspruchnahme im deutschen Literaturbetrieb der Nachkriegszeit. Das Interesse der Studie ist aber vorrangig literarischer Natur: Unter dem Schlagwort ‚Literatur der Reeducation‘ werden unikale Schreibweisen rekonstruiert mit denen – so die These – ausgewählte Texte und Autor*innen die semantischen, ästhetischen und ideengeschichtlichen Impulse von Reeducation und US-Demokratie literarisch verarbeiten und weiterentwickeln. Mit dieser neuen Perspektive auf die deutschsprachige Nachkriegsliteratur zwischen 1945 und 1985 gerät eine prägnante Konstellation in den Fokus: Im Mittelpunkt stehen literaturpolitische und ideengeschichtliche Einflüsse, deren literarische Produktivität und Transformation sowie eine komplexe, kritisch-affirmative Rezeptionslinie der USA und ihrer Demokratie. Vor dem Hintergrund einer literarhistorischen Re-Evaluierung der Reeducation kann zugleich auch ihre Neubewertung als ideengeschichtliche Triebkraft in der deutschen Nachkriegsgeschichte diskutiert werden.

    Eva Tanita Kraaz: Anthologien ins Deutsche übersetzter Schwarzer US-amerikanischer Lyrik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

    Mit dem wachsenden Interesse der germanistischen Literaturwissenschaft für die transnationalen Dimensionen ihrer Untersuchungsgegenstände gerät die ohnehin wankende Vorstellung der Germanistik als Nationalphilologie zunehmend ins Taumeln. Sehr effektiv trägt hierzu die Erforschung transatlantischer literarischer Bedingungen und Beziehungen von Großautoren wie z.B. Thomas Mann. Nicht weniger aufschlussreich für die Frage nach der inneren kulturellen Heterogenität deutschsprachiger Literaturen sind die transnationalen Verstrickungen von Protestliteraturen und Literaturen marginalisierter Autor*innen.
    Das Promotionsprojekt beschäftigt sich mit den deutschsprachigen Übersetzungsanthologien Schwarzer US-amerikanischer Lyrik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, namentlich Anna Nussbaum: Afrika singt (Weimarer Republik 1929), Hanna Meuter, Paul Therstappen: Amerika singe auch ich (Weimarer Republik 1932), Stephan Hermlin: Auch ich bin Amerika (SBZ 1948) und Eva Hesse, Paridam von dem Knesebeck: Meine dunklen Hände (BRD 1953). Nimmt man Anthologien als „besonders wertvolle Quelle für die Rekonstruktion von Literaturgeschichte“ (Dietger Pforte) ernst, so lassen sich an den infragestehenden Übersetzungsanthologien in besonderer Dichte die historischen Ausformungen des Kulturtransfers Schwarzer US-amerikanischer Lyrik ins Deutsche für die Zeit vor und nach dem Nationalsozialismus anstellen. In der Kontextualisierung von Produktion und Rezeption mit der Materialität und paratextuelle Rahmung, Auswahl, Anordnung und Übersetzung der Anthologien werden die jeweiligen Vermittlungsstrategien entschlüsselt. Die so erkannten historischen transatlantischen Kontinuitäten und Diskrepanzen leisten einen Beitrag zur Erforschung der deutschsprachigen Rezeption und Adaption Schwarzer US-amerikanischer Literatur und Kultur im Spannungsfeld der oft missachteten deutschen Schwarzen Literatur und Kultur.

    Cosima Mattner: Elective Affinities: Hannah Arendt’s and Susan Sontag’s Transatlantic Portraits

    This dissertation traces transatlantic links between two of the most prominent women intellectuals of the twentieth century: Hannah Arendt and Susan Sontag. Building on substantial recent academic and public interest in both writers’ lives and works, the study substantiates anecdotally noted affinities between Arendt and Sontag through an archivally grounded exploration of analogies in their work and their genealogy. Zooming in on their respective portraits of Walter Benjamin, this project argues that Sontag and Arendt developed the portrait as a transatlantic genre of literary criticism through which they increasingly emancipated from academic towards more literary modes of writing. Thus, they not only challenged prevailing power hierarchies in the field of criticism (like the Frankfurt School’s editorial hegemony over Benjamin’s legacy) but also excelled in finding genuinely new answers to the question how to interpret literature – a question that preoccupied both writers in strikingly similar ways and remains contested terrain in contemporary (US and German) literary studies.

    Roman A. Seebeck: Transatlantische Mobilität. Thomas Mann und die amerikanische Vortragskultur

    Das Projekt untersucht Thomas Manns vielfältiges Engagement als Vortragskünstler während dessen amerikanischer Lebensphase (1938–1952). Ziel ist eine umfangreiche kulturpoetische Rekonstruktion verschiedener ephemerer Vortragsszenarien, die der Komplexität dieses kulturellen Phänomens – dem Ensemble aus Räumen, Institutionen, Praktiken, Texten, Akteur*innen und (Medien)Techniken – Rechnung trägt. Dabei soll insbesondere der Frage nachgegangen werden, inwiefern Thomas Manns intellektueller Annäherungsprozess an die Vereinigten Staaten durch sein konkretes Handeln ergänzt wurde und welchen Beitrag Thomas Manns Begegnung mit der amerikanischen Vortragskultur zu seiner amerikanisch geprägten Westbindung geleistet hat.

  • Lehrveranstaltungen

    Eine Übersicht der aktuellen Lehrveranstaltungen findet sich im elektronischen Vorlesungsverzeichnis, vergangene Lehrveranstaltungen lassen sich hier nachvollziehen.

  • Forschung und Projekte

    • Was war noch einmal der Westen? Transatlantische Essays, Buchprojekt, in Vorbereitung für 2024.
    • Monografie über Thomas Manns politische Praxis, in Vorbereitung für Herbst 2024.
    • Verschiedene Vorhaben befassen sich mit Thomas Manns im amerikanischen Exil entstandener Essayistik. Sie dazu Weiteres im Abschnitt "Thomas Mann Arbeitsstelle".
    • Mit dem Blog Transatlanticsm : Notes | Essays | Conversations entsteht eine Plattform, die aktuelle Projekte, allgemeine Fragestellungen und aufschlussreiche Funde im Themenfeld präsentiert. Zum Auftakt sind einschlägige Forschende eingeladen, ihre Gedanken zu den Chancen und Herausforderungen der Transatlantischen Literaturgeschichte darzustellen, um eine grundlegende Debatte zu initiieren. In der Kürze der Einzelbeiträge ist ihre Unabgeschlossenheit angedeutet und das Angebot zur Diskussion mitgedacht. Alle neuen Beiträge werden hier und auf Twitter angekündigt. Projektmitarbeit: Eva Tanita Kraaz.
    • Goethe fungiert bis weit ins 20. Jahrhundert hinein als eine Art Nationalautor der USA, beginnend mit der intensiven Goethe-Rezeption im Umfeld der amerikanischen Transzendentalisten bis zur großen Goethe-Konferenz 1949 in Aspen, Colorado. Umgekehrt war Goethe im Alter selbst von den Vereinigten Staaten, seiner Politik, Wirtschaft, seinen technischen Innovationen und seiner religiösen Diversität fasziniert. Der internationale Kongress Goethe und/in Amerika und ein damit verbundendes Publikationsprojekt wird dieses Wechselverhältnis nicht nur in seinen vielfältigen Ausprägungen erschließen, sondern im Zuge dessen auch die Frage nach den Chancen und Herausforderungen der Transatlantischen Literaturforschung diskutieren. Kooperationspartner: David E. Wellbery (Chicago), Marcel Lepper (München). 
    • Transatlantic Studies Network. Weiterführendes dazu hier.
  • Thomas Mann-Arbeitsstelle

    An der Lichtenberg-Professur von Kai Sina werden aktuelle mehrere Projekt zu Thomas Mann, vor allem zu seinem Wirken und Werk im amerikanischen Exil (1938–1952) bearbeitet. Sie alle vereint ein transatlantischer Zugang, sowohl in inhaltlicher wie auch in methodischer Hinsicht. Die Vorhaben sowie die an Ihnen beteiligten Personen und Institutionen werden auf dieser Seite im Einzelnen aufgeführt.

    • Edition der im amerikanischen Exil entstandenen Essayistik Thomas Manns

    Ein gemeinsam mit Hans Rudolf Vaget (Northampton, USA) bearbeitetes Editionsprojekt widmet sich der von Thomas Mann im amerikanischen Exil verfassten Essayistik im Zeitraum von 1939 bis 1945. Das äußerst umfangreiche Korpus enthält neben den großen Reden und Ansprachen über Demokratie und Freiheit auch zahlreiche weniger bekannte, zum Teil ephemere Texte: publizistische Interventionen, akademische Lectures, Statements zu diversen Tagesfragen. In der Gesamtschau dieser Texte, und vielleicht mehr noch als in seinen literarischen Werken dieser Phase, wird Thomas Mann als ein transatlantischer Intellektueller erkennbar, dessen Perspektive auf Politik, Literatur, Gesellschaft usw. zunehmend eine deutsche und eine amerikanische ist. Der Band wird im Rahmen der Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe der Werke, Briefe und Tagebücher Thomas Manns (GKFA) im S. Fischer Verlag erscheinen.

    Projektleitung: Prof. Dr. Hans Rudolf Vaget (Northampton, MA), Prof. Dr. Kai Sina

    Projektmitarbeit: Dr. Maren Ermisch, Roman A. Seebeck

    Kooperationspartner: Thomas Mann House, Berlin / Los Angeles; Berthold Leibinger Stiftung, Ditzingen

    • Dissertationsprojekt zu Thomas Manns amerikanischer Vortragspoetik

    Roman Seebeck untersucht in seinem Projekt Thomas Manns  Engagement als Vortragskünstler in den Vereinigten Staaten. Ziel ist eine  kulturpoetische Rekonstruktion verschiedener ephemerer Vortragsszenarien, die der Komplexität dieses kulturellen Phänomens – dem Ensemble aus Räumen, Institutionen, Praktiken, Texten, Akteur*innen und (Medien)Techniken – Rechnung trägt. Dabei soll insbesondere der Frage nachgegangen werden, inwiefern Thomas Manns kulturelles Wirken in Amerika überhaupt erst die dezidierte Auseinandersetzung mit Deutschland, die sowohl das Erzählwerk als auch die Vorträge und Essays dieses Zeitraums prägt, ermöglicht. Von dieser Interdependenz ausgehend, soll schließlich eine Neubewertung der Vortragspraxis als genuin transatlantisches Phänomen im Kontext der Bedeutung für das Gesamtwerk Thomas Manns vorgenommen werden.

  • © Kai Sina

    Transatlantic Studies Network

    In the area of transatlantic research, the WWU has special potential. Several professorships, distributed among three different departments, deal with transatlantic issues. In the field of history, the Chair of Modern and Contemporary History has a special focus on North American history (Prof. Dr. Heike Bungert), and in historical educational research a focus on German-American educational research (Prof. Dr. Jürgen Overhoff). Since 2020, there has been the Lichtenberg Professorship of Modern German Literary Studies and Comparative Literature with a focus on Transatlantic Literary History (Prof. Dr. Kai Sina).

    At the English Department, both the Chair of Book Studies (Prof. Dr. Corinna Norrick-Rühl), which deals with the international book market, and the Chair of American Studies (Prof. Dr. Silvia Schultermandl) are interested in transatlantic issues.

    Many of these departments have already been working together for several years now in a teaching collaboration, the Interdisciplinary Certificate in North American Studies. In 2021, an initial network meeting was held under the leadership of Prof. Dr. Sina and Prof. Dr. Norrick-Rühl to further mobilize this special potential as well as to bring together research interests.

    Since then, network members have met regularly for various types of events:

    • Transatlantic Studies Research Colloquium (network-internal discussions of work in progress, especially by doctoral and post-doctoral students).
    • Transatlantic Studies Brown Bag Lunch (lecture format, network internal)
    • Workshops on Transatlantic Literary and Publishing History (at the German Literature Archive, Marbach)
    • Transatlantic Studies Lecture Series (lecture format, public)

    Other outputs associated through network members currently include:

    The network is supported with funds from the Volkswagen Foundation.

  • Transatlantic Literary History Blog

    Essays zu transatlantischer Literaturgeschichte publizieren wir auf dem Blog Transatlanticm: Notes | Essays | Conversations.

    Neue Beiträge werden außerdem via Twitter angekündigt. Unter dem Hashtag #transatlanticfinding teilen wir Fundstücke aus der aktuellen Forschung.

    Die Datenschutzhinweise und das Impressum finden Sie hier.