Aktuelles

  • Neu: Germanistik im Beruf als Blog

    Mittlerweile ist das neue Germanistik-im-Beruf-Blog erfolgreich online gegangen. Es dient dazu, Studierenden der Germanistik einen schnellen und gut lesbaren Einblick in ein bestimmtes Berufsfeld zu geben. Im letzten Semester ging es um das Thema Literaturvermittlung/Literaturbetrieb. Das Besondere: Alle Berichte und Interviews sind von Studierenden verfasst bzw. verantwortet worden; betreut wurden sie von einem professionellen Online-Redakteur.

  • „Die Schlossplatzbande“ gehört zu den Gewinnern des Deutschen Lesepreises 2018

    Bereits zum zweiten Mal wurde das von dem Germanisten Dr. Dr. Hans-Joachim Jürgens initiierte Leseförderprojekt Die Schlossplatzbande für den  Deutschen Lesepreis 2018 nominiert. Nun steht fest: Das ambitionierte Projekt, bestehend aus einer Leseförderhomepage mit leseanimierenden und interaktiv zu lösenden Kinderrätselkrimis sowie einer Vorlesetraining-Webseite, gehört zu den diesjährigen Gewinnern. Ob „Die Schlossplatzbande“ in der Kategorie „Herausragende Leseförderung mit digitalen Medien“ den ersten, zweiten oder dritten Platz belegt, wird am Tag der Preisverleihung, am 21. November im Berliner Humboldt Carré, bekannt gegeben. Seit 2013 verleiht die Stiftung Lesen und die Commerzbank-Stiftung, gemeinsam mit ihren Partnern, in verschiedenen Kategorien den Deutschen Lesepreis für vorbildhaftes Engagement in der Leseförderung. Sie zeichnet damit Einzelpersonen, Institutionen und Organisationen aus, die durch innovative und bewährte Maßnahmen dazu beitragen, Lesefreude und Lesekompetenz zu fördern. Der Deutsche Lesepreis ist mit insgesamt 25.000 Euro dotiert.

  • Germanisten der Universität Münster suchen Studienteilnehmer

    Umfrage zu Personennamen in deutschen Dialekten

    Übersichtskarte verschiedener Dialektnamen<address>© Antje Dammel</address>
    Übersichtskarte verschiedener Dialektnamen 
    © Antje Dammel

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in den Dialekten des Deutschen über Personen zu sprechen: s Müllers Peter, Schulten Henn, de Meier Kurt oder einfach Rosie Schulz. In vielen Dialekten wird dem Rufnamen etwas vorangestellt – das kann der Familienname oder ein inoffizieller Name, zum Beispiel ein Hofname, sein. Aber es gibt auch Dialekte, die solche Formen nicht kennen. Die Germanistin Prof. Dr. Antje Dammel und ihr Team von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) untersuchen, wie Personen in deutschen Dialekten allgemein oder in kleinen sozialen Gruppen wie Dörfern und Kleinstädten genannt werden. Dafür suchen die WWU-Wissenschaftler Bürger, die bereit sind, an einer 20- bis 30-minütigen Online-Umfrage teilzunehmen - die Umfrage findet sich unter www.namenumfrage.de. Gefragt sind Sprecher aller deutschen Dialekte – besonders aus dem norddeutschen Raum werden noch Rückmeldungen benötigt.

    In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt „Grammatik und Soziopragmatik inoffizieller Personennamen Dialekten des Deutschen“ wird mithilfe einer Online-Umfrage ermittelt, welche Namenformen es in den deutschen Dialekten gibt und wo diese verbreitet sind. Ziel der Erhebungen ist einerseits, die räumliche Verbreitung verschiedener Namensformen zu erfassen und dadurch Aufschluss über ihre Entstehung und grammatischen Strukturen zu erhalten. Andererseits können die Wissenschaftler mehr über die Verwendung der Formen herauszufinden. Wenn es an einem Ort mehrere Formen gibt, können sie zum Beispiel mit dem Alter oder Geschlecht der benannten Personen variieren.

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Veranstaltungen

  • © slz

    Zettel, Stift und Ohr

    Montag, 22.10.2018, 20 Uhr
    SpecOps (Von-Vincke-Straße 5, 48143 Münster)

     
    Selbst schreiben? Und ob! Im Seminar Literarisches Schreiben unter der Leitung des Schriftstellers Sascha Pranschke erschufen Studierende originelle Figuren, schrieben temporeiche Dialoge und entwickelten spannende Plots mit überraschenden Wendungen. Eine Auswahl der im Sommersemester 2018 am Schreib-Lese-Zentrum der WWU entstandenen Storys stellen sie am 22.10. im SpecOps vor.
     
    Der Eintritt ist frei.

  • Kurs: Debattieren lernen mit dem Debattierclub

    Montag, 22.10.2018, 20 Uhr
    SpecOps (Von-Vincke-Straße 5, 48143 Münster)

     
    Im folgenden Kurs: Debattieren lernen mit dem Debattierclub (314147) sind noch Plätze frei sind. Er findet statt Mo., 14-16 Uhr, Fürstenberghaus 029.
    In diesem Kurs erlernen Studierende die Grundlagen des Debattierens. Besonderer Wert wird auf den Ausbau der rhetorischen Fähigkeiten, den freien Vortrag und die argumentative Auseinandersetzung gelegt. Das theoretische Handwerkszeug dafür wird vermittelt und anschließend praktisch eingeübt. Die regelmäßige Teilnahme verhilft zum sicheren Auftreten und überzeugenden Präsentieren durch individuelles Feedback. Der Kurs wird supervisiert von Dr. Ortwin Lämke. Er wird durchgeführt von Jasmin Marie Jahn und Matthias Gansen. Sollten sie Interesse oder Fragen haben, melden Sie sich bitte unter rhetorik@uni-muenster.de oder  gehen direkt zum 2. Veranstaltungstermin.

  • © FoGS

    FoGS: Transkriptions- und Softwarekurse

Hinweise auf Stellen, Praktika, Austäusche u.a.

  • Stellenausschreibung WHK

    Das Schreib-Lese-Zentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sucht zur Verstärkung des Teams im BiSS-Projekt „Leseschule NRW“ zum 01.01.2019 eine Wissenschaftliche Hilskraft: Ausschreibung.