Aktuelles

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  • Germanisten der Universität Münster suchen Studienteilnehmer

    Umfrage zu Personennamen in deutschen Dialekten

    Übersichtskarte verschiedener Dialektnamen<address>© Antje Dammel</address>
    Übersichtskarte verschiedener Dialektnamen 
    © Antje Dammel

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in den Dialekten des Deutschen über Personen zu sprechen: s Müllers Peter, Schulten Henn, de Meier Kurt oder einfach Rosie Schulz. In vielen Dialekten wird dem Rufnamen etwas vorangestellt – das kann der Familienname oder ein inoffizieller Name, zum Beispiel ein Hofname, sein. Aber es gibt auch Dialekte, die solche Formen nicht kennen. Die Germanistin Prof. Dr. Antje Dammel und ihr Team von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) untersuchen, wie Personen in deutschen Dialekten allgemein oder in kleinen sozialen Gruppen wie Dörfern und Kleinstädten genannt werden. Dafür suchen die WWU-Wissenschaftler Bürger, die bereit sind, an einer 20- bis 30-minütigen Online-Umfrage teilzunehmen - die Umfrage findet sich unter www.namenumfrage.de. Gefragt sind Sprecher aller deutschen Dialekte – besonders aus dem norddeutschen Raum werden noch Rückmeldungen benötigt.

    In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt „Grammatik und Soziopragmatik inoffizieller Personennamen Dialekten des Deutschen“ wird mithilfe einer Online-Umfrage ermittelt, welche Namenformen es in den deutschen Dialekten gibt und wo diese verbreitet sind. Ziel der Erhebungen ist einerseits, die räumliche Verbreitung verschiedener Namensformen zu erfassen und dadurch Aufschluss über ihre Entstehung und grammatischen Strukturen zu erhalten. Andererseits können die Wissenschaftler mehr über die Verwendung der Formen herauszufinden. Wenn es an einem Ort mehrere Formen gibt, können sie zum Beispiel mit dem Alter oder Geschlecht der benannten Personen variieren.

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Veranstaltungen

  • © Smadar Raveh-Klemke

    Blockseminar zu Geschichte und Struktur des Jiddischen

    Blockseminar im WS 2018/19
    01.10.2018 bis 06.10.2018, je von 10.00-17.00 Uhr
    Dozentin: Dr. Lea Schäfer

    Kaum eine europäische Sprache ist so stark durch die innere und äußere Mehrsprachigkeit ihrer Sprecher geprägt wie das Jiddische. Neben älteren Sprachstufen des Deutschen wurde es durch Einflüsse von slawischen, semitischen und romanischen Sprachen geformt. Im Jiddisch der Gegenwart kommen neue Einflüsse, z.B des Englischen und Ivrits, hinzu.
    Der einwöchige Intensivkurs ist eine Einführung in die Grundlagen dieser nächst verwandten Tochtersprache des Hochdeutschen. Den Teilnehmern wird ein Grundwissen der jiddischen Grammatik und der Sprachgeschichte vermittelt. Darüber hinaus wird mit der Aneignung des jiddischen Alphabets, die Grundvoraussetzung zur Arbeit mit jiddischen Texten gelegt.
     
    Das Blockseminar kann in den folgenden Studiengängen angerechnet werden:
    • Bachelor HRSGe - Deutsch (LH 036 11)
    • Zwei-Fach-Bachelor - Deutsch (L2 036 11)
    • Master - Angewandte Sprachwissenschaft (88 284 15)

    Blockseminar im Vorlesungsverzeichnis

Hinweise auf Stellen, Praktika, Austäusche u.a.

  • Stellenausschreibung als Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn

    Am Germanistischen Institut des Fachbereichs 09 – Philologie – der Westfälischen Wilhelms-Universität ist zum 1. Oktober 2018 eine halbe Stelle

    einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (TV-L 13)

    für die Dauer von drei Jahren im Bereich Germanistische Sprachwissenschaft zu besetzen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

  • Stellenausschreibung als TutorIn

    Am Germanistischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster werden befristet vom 01.10.2018 für ein Semester TutorInnen zur Vorlesung Einführung in die Linguistik gesucht. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der zugehörigen PDF-Datei.

     

  • CEMES-Kooperationsprojekt 2018/2019

     Cemes Kooperationsprojekt 2018/2019

  • Projektseminar im WS 18/19 und Förderunterricht in den Kreisen WAF und COE

    Projektseminar im Wintersemester 2018/19 zur Einführung in den Förderunterricht in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache mit anschließender einjähriger Unterrichtstätigkeit an Schulen in den Kreisen Warendorf und Coesfeld.

    Achtung!!! Der angekündigte Termin für die Informationsveranstaltung wird auf Mittwoch, 4. Juli, 18.00 Uhr (VSH 19) verlegt.

    Hier geht es zur Ausschreibung