Das Germanistische Institut

Mit 18 Professuren und über 100 Lehrenden ist das Germanistische Institut der Universität Münster eines der größten weltweit. An seinem Standort im Vom-Stein-Haus bietet es in fünfzehn Bachelor- und Master-Studiengängen etwa 4.400 Studierenden ein akademisches Zuhause.

Die Germanistik in Münster gliedert sich in fünf Abteilungen und deckt das Fach in Forschung und Lehre in ganzer Breite ab.

Aktuelles

GI
|
© Internationales – Germanistik
© Internationales Germanistik

Ökologische Bildung im Deutsch-Unterricht

Jun-Prof. Shaimaa Tawfik forscht am Germanistischen Institut

Wie kann Literatur dazu beitragen, das ökologische Bewusstsein von Studierenden sowie (DaF)-Lernenden zu stärken? Mit dieser Frage beschäftigt sich Juniorprofessorin Shaimaa Tawfik von der Universität Sohag/ Ägypten während ihres Forschungsaufenthalts am Germanistischen Institut, wissenschaftlich begleitet durch Prof. Sebastian Bernhardt.

GI
|
© Julia Neumann

Erasmus+ Gastdozentur in Turku, Finnland

Im Rahmen einer Erasmus+-Förderung unterrichtete Frau Neumann eine Woche lang in der Germanistik der Universität Turku. Der Aufenthalt bot auch die Gelegenheit, Einblicke in das finnische Hochschulsystem, die Auslandsgermanistik und Besonderheiten kulturspezifischer bzw. interkultureller Kommunikationsweisen zu gewinnen.

GI
|
© Germanistisches Institut
© Jürgen Gunia, Kathrin Langer

Workshop "Medien"

Germanistik im Beruf

Im Wintersemester 2026/27 widmet sich der Workshop Germanistik im Beruf dem Schwerpunkt „Medien“. Eingeladen sind der Journalist Boris Rosenkranz sowie die Kulturpoetin Karina Leckelt-Hüls. Der Workshop findet am 13. November 2026 von 14 bis ca. 17.30 Uhr (inkl. Pause!) in Raum VHS 118 (Vom-Stein-Haus, Schlossplatz 34) statt.

GI
|

Nachruf: Dr. Cordula Kahrmann

Dr. Cordula Kahrmann, Akademische Oberrätin im Bereich Neuere deutsche Literatur am Germanistischen Institut der Universität Münster, ist am 23. September 2026 im Alter von 86 Jahren verstorben.

Cordula Kahrmann war eine herzliche und humorvolle Kollegin, die nicht nur im literaturwissenschaftlichen Austausch, sondern auch in Gremiensitzungen mit großem Sachverstand und pointiert vorgetragenen Interventionen beeindruckte. Für Studierende blieb sie bis zu ihrem Ausscheiden im Jahr 2002 eine prägende akademische Lehrerin und wichtige Ansprechpartnerin.

Den gesamten Nachruf finden Sie hier.