Dr. Stephan Brössel

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© S. Brössel

Westfälische Wilhelms-Universität
Germanistisches Institut
Abteilung Neuere deutsche Literatur
- Literatur und Medien -
Stein-Haus, Schlossplatz 34
48143 Münster


Raum: 152
Telefon: 0251 83-24631
Email: Dr. Stephan Brössel

Sprechstunde im Wintersemester 2018/2019:

Donnerstag, 16h

Bitte melden Sie sich vorab per Mail zur Sprechstunde an und nennen mir Ihr Anliegen!

WICHTIG! AM 15.11.2018 ENTFÄLLT DIE SPRECHSTUNDE!

Aktuell

Neuerscheinung

Seit Juni 2017 auch als günstige Paperback-Fassung erhältlich! Weitere Informationen des Verlages finden Sie hier

Eine unlängst auf IASL-online publizierte Rezension von Julia Ilgner finden Sie hier. Eine aktuell bei Literaturkritik.de erschienene Rezension von Jörg Schuster finden Sie hier.


Seit 2017 das neue E-Journal am Germanistischen Institut:

Paradigma. Studienbeiträge zu Literatur und Film

Beachten Sie das E-Journal "Paradigma". Es versammelt Beiträge von Studierenden zu literatur- und filmwissenschaftlichen Fragen und bildet damit Ergebnisse ab, die im Rahmen von Seminaren erzielt worden sind.

Die aktuelle Ausgabe zum Mind-Bender-Film finden Sie hier.


DFG-Netzwerk
Echtzeit im Film. Konzepte, Wirkungsweisen und Interrelationen
am Germanistischen Institut

Die DFG hat das Wissenschaftliche Netzwerk „Echtzeit im Film. Konzepte, Wirkungsweisen und Interrelationen“ zwischen den Universitäten Münster, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Odense (DK) bewilligt. Es ist auf drei Jahre (bis 2018) angelegt und am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur und Medien des Germanistischen Instituts verortet. Die Projektleitung haben Dr. Stephan Brössel und PD Dr. Susanne Kaul. In einer Reihe von Workshops wird filmische Echtzeit auf ihre terminologische Reichweite hin untersucht und als Analysekategorie zu etablieren angestrebt. Der dezidiert interdisziplinäre Charakter des Netzwerks gewährleistet eine Sichtung aus medien- und filmwissenschaftlicher, aus semiotischer, philosophischer und narratologischer Perspektive. Die drei Kernbereiche der Arbeit bilden das ‚Konzept’ filmischer Echtzeit, ihre ‚Wirkungsweisen’ und ihre ‚Dependenz’ von historischen, kulturellen und generischen Kontexten.

Informationen zu weiteren Inhalten, zu Personen und Terminen finden Sie hier.


"March for Science" am 14. April 2018

Logo March For Science
© March for Science e.V.
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) wird sich auch in diesem Jahr am "March for Science" beteiligen: Das Rektorat der WWU ruft alle Interessierten zur Teilnahme an der Veranstaltung am 14. April auf. Der "March for Science" ist eine internationale Bewegung mit dem Ziel, den Wert und die Bedeutung von Wissenschaft und Forschung hervorzuheben – beispielsweise im Gegensatz zu "alternativen Fakten". Zu den Unterstützern der diesjährigen Veranstaltung zählen die FH Münster, die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, die Deutsche Hochschule der Polizei, das Helmholtz-Institut Münster, der AStA der WWU und der FH und die Stadt Münster.

Unter dem Motto "Wissenschaft bewegt" treffen sich alle Interessierten am 14. April um 10.45 Uhr vor dem münsterschen Schloss. Um 11 Uhr beginnt der Marsch durch die Innenstadt zur Stubengasse. Dort ist ab 12 Uhr eine Abschlusskundgebung mit Musik und einer kurzen Podiumsdiskussion geplant, an der unter anderem die Präsidentin der FH Münster, Prof. Dr. Ute von Lojewski, und Prof. Dr. Michael Quante als Mitglied des WWU-Rektorats teilnehmen werden.

Nachgefragt bei Wissenschaftlern der WWU:
 „Was würde unserer Gesellschaft ohne Wissenschaft fehlen?“

"Literatur und Film – das sind Experimentierfelder in unserem Umgang miteinander, Verarbeitungen dessen, was wünschenswert oder nicht-wünschenswert ist. Mit ihnen verhandeln wir, was uns – als Menschen und als Kultur − wichtig ist: für das Leben, für unsere Welt, für die Zukunft. Aber: Ästhetische Kommunikation ist komplex gestaltet. Die Wissenschaft schafft Zugänge zur Entschlüsselung ästhetischer Produkte und ihrer Bedeutungen und trägt damit zur Vermittlung zwischen Kunst und Gesellschaft bei."

Dr. Stephan Brössel, Literatur- und Filmwissenschaftler (Germanistisches Institut)

Hier geht es zur Homepage des Science March Münster.

Dr. Stephan Brössel, Literatur- und Filmwissenschaftler (Germanistisches Institut)