Veröffentlichungen

 

    I. Monographien
    II. Herausgeberschaften
    III. Aufsätze in Zeitschriften und Sammelwerken
    IV. Lexikon- und Handbuchartikel
    V. Rezensionen
 
 

I. Monographien

  • Worte und Werte. Geld und Sprache bei Gottfried Wilhelm Leibniz, Johann Georg Hamann und Adam Müller. (=Frühe Neuzeit. Bd. 32) Hg. von Jörgen Jochen Berns, Klaus Garber, Wilhelm Kühlmann, Jan Dirk Müller und Friedrich Vollhardt. Tübingen: Niemeyer 1997.
    Das Buch erhielt folgende Besprechungen:
    • Rüdiger Campe: Seltene Worte sind nur selten, wenn sie selten sind. Eric Achermann tauscht kostbare Theorien gegen die kleine Münze des ökonomischen Zitats. In: FAZ, 15.09.1997.
    • Jochen Hörisch. In: Germanistik 39/1 (1998), S. 167f.
    • Armin Schäfer. In: Arbitrium 17/3 (1999), S. 294–296.
    • Naomi Miyatani. In: The Annual Bulletin of The Japanese Society for Eighteenth-Century Studies 14/7 (1999), S. 38f.
    • Jochen Hörisch. In: 18. Jahrhundert 24/1 (2000), S. 114f.
  • Elemente einer Geschichte der Autobiographie (1450–1820). Habilitationsschrift in den Fächern 'Neuere Deutsche Literatur' und 'Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft'. Eingereicht im Juli 2000 an der Phil.-hist. Fakultät der Universität Bern.

II. Herausgeberschaften

  • zus. mit Thomas Hengartner, Reto Sorg u.a.: Lage(r)bericht (an keine Akademie). Ernesto Walter zum 60. Geburtstag. Fribourg: Aprior 1994.
  • zus. mit Guido Naschert: Songs. Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 52/2 (2005).
  • Redaktionsmitglied der 'Simpliciana'. Schriften der Grimmelshausen-Gesellschaft’ (seit Bd. XXX/2008).
  • Kulturwissenschaft. Wissenschaft ohne Theorie und Methode? Bern: Germanistik.ch. Verlag für Literatur- und Kulturwissenschaft 2009.
  • Johann Christoph Gottsched (1700-1766). Philosophie, Poetik und Wissenschaft. (=Werkprofile 4). Berlin, New York: Akademie/ de Gruyter 2014.
  • zus. mit Johann Kreuzer und Johannes von Lüpke Mitherausgeber der Reihe 'Hamann-Studien'. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (seit 2015).
  • zus. mit Klaus Haberkamm, Hans-Joachim Jakob, Daniel Langner und Torsten Menkhaus: "damit sich der Leser, gleich wie ich itzt thue, entferne der Thorheit und lebe in Rhue." FS für Peter Heßelmann. (=Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster. Reihe XII. 25). Dortmund 2020.

  • zus. mit Johann Kreuzer und Johannes von Lüpke: Natur und Geschichte. Acta des elften Internationalen Hamann-Kolloquiums. Hg. von Eric Achermann, Johann Kreuzer und Johannes von Lüpke. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2020.

  • zus. mit Janina Reibold: ‚… sind noch in der Mache‘. Zur Bedeutung der Rhetorik in Hamanns Schriften. Acta des zwölften Internationalen Hamann-Kolloquiums. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2021.

  • zus. mit Peter Heßelmann: Hans Geulen: Auffassungen und Formen der Geschehensdarbietung in erzählender Dichtung von Renaissance und Barock (=Beihefte zu Simpliciana 9). Bern: Peter Lang 2021.

  • zus. mit Gideon Stiening: Vom ‚Theater des Schreckens‘ zum ‚peinlichen Rechte nach der Vernunft‘. Literatur und Strafrecht im 17. und 18. Jahrhundert (=Literatur und Recht 5). Berlin: Metzler 2022.

  • zus. mit Daniel Arjomand und Nursan Celik: Lizensur. Was darf fiktionale Literatur? (=Literatur und Recht 7). Berlin: Metzler 2023.

  • zus. mit Andreas Blödorn, Corinna Norrick-Rühl und Petra Pohlmann: Literatur und Recht. Materialität Formen und Prozesse gegenseitiger Vergegenständlichung. (Literatur und Recht 1). Berlin: Metzler 2023.

 

III. Aufsätze in Zeitschriften und Sammelwerken

  • Ideenzirkulation, geistiges Eigentum und Autorschaft. In: Gedächtnis und Zirkulation. Der Diskurs des Kreislaufs im 18. und frühen 19. Jahrhundert. Hg. von Harald Schmidt und Marcus Sandl. (=Formen der Erinnerung. Hg. von Günter Oesterle. Bd. 14). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2002, S. 127–144.
  • Reisen zwischen Philologie und Empathie. Michaelis und die Niebuhr-Expedition. In: Wissenschaftliches Reisen – reisende Wissenschaftler. Studien zur Professionalisierung der Reiseformen zwischen 1650 und 1800. Hg. von Christian von Zimmermann. Cardanus. Jahrbuch für Wissenschaftsgeschichte 3 (2002), S. 51–78.
  • Zeichenhandel. Zum Verhältnis von Semiotik und Ökonomie bei Hamann. In: Das Geld als Zeichen. Hg. von Achim Eschbach und Ernest W. B. Hess-Lüttich. Kodikas/Code. Ars Semeiotica. Special Issue/Themenheft zu 25 Jahren Kodikas 25/3–4 (2002), S. 291–315.
  • Epochennamen und Epochenbegriffe - Prolegomena zu einer Epochentheorie. In: Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert. Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000. Hg. von Peter Wiesinger. Bd. 6. Epochenbegriffe. Grenzen und Möglichkeiten. Betreut von Uwe Japp, Ryozo Maeda und Helmut Pfotenhauer. (=Jahrbuch für Internationale Germanistik. Reihe A. Kongressberichte. Bd. 58). Bern: Lang 2002, S. 19–24.
  • Existieren Epochen? In: Epochen. Hg. von Peter Strohschneider und Friedrich Vollhardt. Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 49/3 (2002), S. 222–239.
  • Ordnung im Wirbel. Knorr von Rosenroth als Kompilator und Übersetzer von Thomas Browne, Jean dEspagnet, Henry More, Gottfried Wilhelm Leibniz und Antoine Le Grand. In: Morgen-Glantz 13 (2003), S. 205–282.
  • Substanz und Nichts. Überlegungen zu Baltasar Gracián und Christian Thomasius. In: Thomasius im literarischen Feld. Neue Beiträge zur Erforschung seines Werkes im historischen Kontext. Hg. von Manfred Beetz und Herbert Jaumann. (=Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung. Bd. 20). Tübingen: Niemeyer 2003, S. 7–34.
  • Finalité ou fatalité. L’œuvre de Christian Heinrich Spieß entre littérature et psychologie. In: La fiction en prose 1760–1820 dans les littératures de lEurope occidentale, centrale et orientale. Actes du Colloque international organisé par Le Centre de Recherches sur les littératures et civilisations slaves de lUniversité de Paris-Sorbonne (Paris IV) et Le Centre de lAcadémie Polonaise des Sciences à Paris du 26 au 28 mai 1999. Hg. von Hana Voisine-Jechova. Paris: LHarmattan 2003, S. 231–261.
  • Zahl und Ohr. Musiktheorie und musikalisches Urteil bei Johann Beer. In: Johann Beer. Schriftsteller, Komponist und Hofbeamter (1655–1700). Beiträge zum Internationalen Beer-Symposion in Weißenfels, Oktober 2000. Hg. von Ferdinand van Ingen und Hans-Gert Roloff. (=Jahrbuch für Internationale Germanistik. Reihe A: Kongressberichte. Bd. 70). Bern: Lang 2003, S. 255–275.
  • Natur und Freiheit. Hamanns 'Metakritik' in naturrechtlicher Hinsicht. In: Neue Zeitschrift für Systematische Theologie und Religionsphilosophie 46/1 (2004), S. 72–100.
  • La 'España' de Lutero. Observaciones sobre algunos pasajes de los 'Coloquios de sobremesa'. In: Imágenes de España en las culturas y literaturas europeas (siglos XVI–XVII). Hg. von José Manuel López de Abiada und Augusta López-Bernasocchi. Madrid: Verbum 2004, S. 63–74.
  • Hamanns Insistieren auf der sinnlichen Wirkkraft der Zeichen im Hinblick auf neuere Zeichentheorien. In: Dei Gegenwärtigkeit Johann Georg Hamanns. Hg. von Bernhard Gajek. Acta des achten Internationalen Hamann-Kolloquiums (=Regensburger Beiträge zur deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft 88). Frankfurt a. M.: Lang 2005, S. 37–57.
  • 'Les Confidentes' - Ohrenzeuginnen in Versailles. In: Frauenbiographik. Lebensbeschreibungen und Porträts. Hg. von Christian von Zimmermann und Nina von Zimmermann. (=Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft 63). Tübingen: Gunter Narr 2005, S. 229–267.
  • Denis Diderot (1713–1784). In: Klassiker der Kunstphilosophie. Hg. von Stefan Majetschak. München: C.H. Beck 2005, S. 95–116.
  • Die Unordnung der Dinge. Zu Wilhelm Buschs Komik des Eigensinns. In: Bis zum Lorbeer versteig ich mich nicht. Festschrift für Jürgen Hein. Hg. von Claudia Meyer. Münster: Ardey 2007, S. 133143.
  • Was ist hier Sache? Zum Verhältnis von Philologie und Kulturwissenschaft. In: Germanistische Mitteilungen. Zeitschrift für deutsche Sprache, Kultur und Literatur 65 (2007), S. 2339.
  • Albrecht von Hallers Dichtung. In: Albrecht von Haller. Leben, Werk, Epoche. Hg. von Urs Boschung, Wolfgang Proß und Hubert Steinke. Göttingen: Wallstein 2008, S. 121155.
  • Schuldige Taten, nichtige Worte. Zu Recht und Verbindlichkeit im 'Burlador de Sevilla'. In: Don Juan. Spuren des Verführers. Hg. von Hans-Joachim Jürgens. (=Schriften zur Kulturwissenschaft. Bd. 73). Hamburg: Kovač 2008, S. 29–50.
  • Order in the Vortex. Christian Knorr von Rosenroth as Compiler and Translator of Thomas Browne, Jean d’Espagnet, Henry More, Gottfried Wilhelm Leibniz And Antoine Le Grand. Übersetzung vom 'Ordnung im Wirbel' (vgl. oben). Ins Englische übertragen von Kathryn Murphy und Doris Einsiedel. In: 'A man very well studied'. New Contexts for Thomas Browne. Hg. von Richard Todd und Kathryn Murphy. (=Intersections 10). Leyden: Brill 2008, S. 247–272.
  • Von Buch und Büchern. Zur Objektivität und Allgemeinheit des Lesens. In: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Literaturwissenschaft? FS für Stefan Bodo Würffel. Hg. von Jan Erik Antonsen, Maria-Christina Boerner, Sabine Haupt und Reto Sorg. München: Wilhelm Fink 2009, S. 13-20.
  • Zusammenhänge. Einleitende Bemerkungen zu Theorie und Methode der Kulturwissenschaft. In: Kulturwissenschaft. Wissenschaft ohne Theorie und Methode? Hg. von Eric Achermann. Bern: Germanistik.ch. Verlag für Literatur- und Kulturwissenschaft 2009.
  • Was ist hier Sache? Zum Verhältnis von Philologie und Kulturwissenschaft. Wiederabdruck (vgl. oben). In: Kulturwissenschaft. Wissenschaft ohne Theorie und Methode? Hg. von Eric Achermann. Bern: Germanistik.ch. Verlag für Literatur- und Kulturwissenschaft 2009.
  • Otium und nobilitas. Freizeit, Lust und Würde in der Frühen Neuzeit. In: El sabio y el ocio. Zu Gelehrsamkeit und Muße in der spanischen Literatur und Kultur des Siglo de Oro. Hg. von Martin Baxmeyer, Michaela Peters und Ursel Schaub. FS für Christoph Strosetzki. Tübingen: Narr 2009, S. 39-53.
  • Im Spiel der Kräfte. Bewegung, Trägheit und Ästhetik im Zeitalter der Aufklärung. In: Natur, Naturrecht und Ge­schichte. Aspekte eines fundamentalen Begründungsdiskurses der Frühen Neuzeit. Hg. von Simone de Angelis, Florian Gelzer und Lucas Marco Gisi. Basel: Schwabe 2010, S. 287-320.
  • Das Prinzip des Vorrangs. Zur Bedeutung des 'Paragone delle arti' für die Entwicklung der Künste. In: Diskurse der Gelehrtenkultur in der Frühen Neuzeit. Ein Handbuch. Hg. von Herbert Jaumann. Berlin, New York: de Gruyter 2011, S. 179-209.
  • Der Vergleich der Künste und die Kunst des Vergleichs. Zu Paragone, Praezedenz und Zeremonial in der Frühen Neuzeit. In: Comparative Arts. Universelle Ästhetik im Fokus der Vergleichenden Literaturwissenschaft. Hg. von Achim Hölter. (=Hermeia. Grenzüberschreitende Studien zur Literatur- und Kulturwissenschaft, Bd. 12). Heidelberg: Synchron 2011, S. 63-72.
  • Unähnliche Gleichungen. 'Aemulatio', 'imitatio' und die Politik der Nachahmung. In: Aemulatio. Kulturen des Wettstreits in Text und Bild (1450-1620). Hg. von Jan-Dirk Müller, Ulrich Pfisterer, Anna Kathrin Bleuler und Fabian Jonietz. (=Pluralisierung & Autorität 27). Berlin: de Gruyter 2011, S. 35-73.
  • Fromme Irrlehren. Zur Böhme-Rezeption bei More, Newton und Leibniz. In: Offenbarung und Episteme. Zur europäischen Wirkung Jakob Böhmes im 17. und 18. Jahrhundert. Hg. von Wilhelm Kühlmann und Friedrich Vollhardt. (=Frühe Neuzeit 173). Tübingen: Niemeyer 2012, S. 313-361.
  • Scheinhafter Zauber. Zu Papiergeld, Münze und Kredit bei Goethe/ In: Goethe und das Geld. Der Dichter und die moderne Wirtschaft. Hg. von Vera Hierholzer und Sandra Richter. Katalog zur Ausstellung. Frankfurt a. M.: Freies Deutsches Hochstift 2012, S. 74-79.
  • Auch als: Seeming sorcery. Paper money, coin, and credit in the work of Goethe. Übers. von J. A. Underwood. In: Goethe and Money. The Poet and the Modern Economy. Katalog zur Ausstellung. Frankfurt a. M.: Freies Deutsches Hochstift 2012, S. 68-73.
  • Selbsterhaltung, Klugheit und Gerechtigkeit. Zur politischen und theologischen Anthropologie in Grimmelshausens ʻRatio Statusʼ. In: Simpliciana 34 (2012), S. 43-78.
  • Imputatio, impositio und die Verbindlichkeit von Zeichen. Zum Topos der Sprachkonvention in naturrechtlicher Hinsicht. In: Philologie als Literatur- und Rechtswissenschaft. Germanistik und Romanistik 1730-1870. Hg. von Claudia Lieb und Christoph Strosetzki. (=Beihefte zum Euphorion 67). Heidelberg: Winter 2013, S. 13-36.
  • Von Fakten und Pakten. Referieren in fiktionalen und autobiographischen Texten. In: Auto(r)fiktion. Literarische Verfahren der Selbstkonstruktion. Hg. von Martina Wagner-Egelhaaf. Bielefeld: Aisthesis 2013, S. 23-53.
  • Intensive Täuschung. Zur Ökonomie der Seelenkräfte in Lessings 'Laokoon'. In: Unordentliche Collectanea. Gotthold Ephraim Lessings 'Laokoon' zwischen antiquarischer Gelehrsamkeit und ästhetischer Theoriebildung. Hg. von Friedrich Vollhardt und Jörg Robert. Berlin, Boston: de Gruyter 2013, S. 239-279.
  • Ratio und oratio mentalis. Zum Verhältnis von Aristotelismus und Sozinianismus am Beispiel der Philosophie Ernst Soners. In: Nürnbergs Hochschule in Altdorf. Beiträge zur frühneuzeitlichen Wissenschafts- und Bildungsgeschichte. Hg. von Hanspeter Marti und Karin Marti-Weissenbach. (=Texte und Studien. Arbeitsstelle für kulturwissenschaftliche Forschungen). Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2014, S. 98-157.
  • Einleitung. In: Johann Christoph Gottsched (1700-1760). Philosophie, Poetik und Wissenschaft. (=Werkprofile 4). Hg. von Eric Achermann. Berlin, New York: Akademie/ de Gruyter 2014 S. 13-23.
  • Was Wunder? Gottscheds Modaltheorie von Fiktion. In: Johann Christoph Gottsched (1700-1760). Philosophie, Poetik und Wissenschaft. (=Werkprofile 4). Hg. von Eric Achermann. Berlin, New York: Akademie/ de Gruyter 2014, S. 147-181.
  • Wie liest sich das Buch der Welt? Zu Buch und Büchern in der ‘Continuatio’. In: Simpliciana 36 (2014), S. 109-133.
  • ʻDenn Gott treibt immer Geometrieʼ. Zur politischen Bedeutung des Verhältnisses von Geometrie und Arithmetik. In: Wort und Zahl. Palabra y número. Hg. von Christoph Strosetzki. Heidelberg: Winter 2015, S. 11-53.
  • Befreiung aus dem Netz der Tradition. Lessings ʻRettung des Hier. Cardanusʼ zwischen Religionsphilosophie und Mikrologie. In: Verteidigung als Angriff. Apologie und ʻVindicatioʼ als Möglichkeiten der Positionierung im gelehrten Diskurs. Hg. von Michael Multhammer (=Frühe Neuzeit 197). Berlin, Boston: de Gruyter 2015, S. 145-199.
  • Das unmöglich Wahrscheinliche. Jean Le Clerc und die Rezeption der aristotelischen Poetik. In: ‚Mirabiliratio‘. Das Wunderbare im Zugriff der Frühneuzeitlichen Vernunft. Hg. von Dominique de Courcelles und Christoph Strosetzki. (=Beihefte zum Euphorion 88). Heidelberg: Winter 2015, S. 109-156.
  • Kondeszendenz zwischen Epos und Drama. Zu Johann Georg Hamanns theologischer Poetik. In: Wort und Weisheit. FS für Johannes von Lüpke. Hg. von David Kannemann und Volker Stümke. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2016, S. 209-219.
  • Verbriefte Freiheiten. Zu Epistolarität und Essayistik bei Hamann. In: Hamanns Brief-wechsel. Dialogische Vernunft – Grundfragen der Aufklärung im Briefgespräch mit Jo-hann Georg Hamann. Hg. von Manfred Beetz und Johannes von Lüpke. Acta des Zehnten Internationalen Hamann-Kolloquiums an der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg 2010. (=Hamann-Studien, Bd. 1). Göttingen: V&R unipress 2016, S. 57-103.
  • Die Frühe Neuzeit als Epoche. In: Neue Diskurse der Gelehrtenkultur der Frühen Neuzeit. Ein Handbuch. Hg. von Herbert Jaumann und Gideon Stiening. Berlin, New York: de Gruyter September 2016, S. 3-96.
  • Calculemus! Zum egoistischen Helden im Roman der Frühen Neuzeit. In: Literatur und praktische Vernunft. FS für Friedrich Vollhardt. Hrsg. von Frieder von Ammon, Cornelia Rémi und Gideon Stiening. Berlin, Boston: de Gruyter 2016, S. 147-171.
  • Reue, Buße, Tod und Gnade. Zu Kalkül und Endlichkeit in Grimmelshausens ‚Courasche‘ und ‚Zweitem Vogel-Nest‘. In: Simpliciana 38 (2016), S. 201-223.
  • Barockökonomie. Zur Therapie des politischen Körpers. In: Simpliciana 40 (2018), S. 87-108.
  • 'How can we know the singer from the song?' Zu Songs, Lyrics und Stimme. In: Grundfragen der Lyrikologie 1. Lyrisches Ich, Textsubjekt, Sprecher? Hg. von Claudia Hillebrandt, Sonja Klimek, Ralph Müller und Rüdiger Zymner. Berlin, Boston: de Gruyter 2019, S. 242-268.
  • Kraft der Subsistenz. Ökonomisches Handeln und die Periodisierung des Fortschritts. In: Die Gestaltbarkeit der Geschichte. Hg. von Kurt Bayertz und Matthias Hoesch. Hamburg: Meiner 2019, S. 243-268.
  • Beat, Rhythmus, Metrum und dergleichen. Eine Gattungstheorie des Songs. In: Lyrik/Lyrics. Songtexte als Gegenstand der Literaturwissenschaft. Hg. von Frieder von Ammon und Dirk von Petersdorff. Göttingen: Wallstein 2019, S. 15-56.
  • De hechos y pactos. La referencia en los textos ficcionales y autobiográficos. Übersetzung von 'Von Fakten und Pakten' (vgl. oben). Übers. von Javier García Albero. In: Vidas en armas. Biografías militares en la España del Siglo de Oro. Hg. von Abigaíl Castellano López und Adrián J. Sáez. Huelva: Etiópicas. Revista de letras renacentistas 2019, S. 15-39.
  • Vom Geist des Besonderen. Zur Kritik der Unterscheidung von Geistes- und Naturwissenschaft. In: Einheit und Vielfalt in den Wissenschaften. Hg. von Michael Klasen und Markus Seidel. Berlin: de Gruyter 2019, S. 129-182.
  • Okkasion und Strategem. Zu Zeit und Modus politischer Entscheidung im ‚Simplicissimus Teutsch‘. In: Simpliciana 41 (2019), S. 29-58.
  • Theater-Gesindel. Zur Inversion von Herrschaftsverhältnissen in der europäischen Komödie des 17. und der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert. In: „damit sich der Leser, gleich wie ich itzt thue, entferne der Thorheit und lebe in Rhue.“ FS für Peter Heßelmann. (Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster. Reihe XII. 25). Hg. von Eric Achermann, Klaus Haberkamm, Hans-Joachim Jakob, Daniel Langner und Torsten Menkhaus. Dortmund 2020, S.379-408.
  • Was ist Literatur? Peter Lamarque. In: Analytische Philosophie. Eine Einführung in 16 Fragen und Antworten. Hg. von Johannes Müller-Salo. Paderborn: Wilhelm Fink/Brill: UTB 2020, S. 125–140.
  • Vom Übersetzen eines europäischen Bestsellers – Quevedos ‚Sueños‘. In: Simpliciana 42 (2020), S. 303–333.
  • Schema und Kabbala. Hamanns Geschichte von Anfang und Ende. In: Natur und Geschichte. Acta des 11. Internationalen Hamann-Kolloquiums. Hg. von Eric Achermann, Johann Kreuzer und Johannes von Lüpke. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2020, S. 173–250.
  • Der heimliche Zeuge. Menippos als Schelm – Zur Verrechtlichung satirischen Schreibens. In: Simpliciana 43 (2021), S. 37–66.
  • zusammen mit Klaus Stierstorfer: Squaring Law and Literature: Materiality – Comparativity – Constitutivity. In: Law & Literature 2022, S. 1–33. DOI: 10.1080/1535685X.2022.2052598

  • Theo-Poetik. J. J. Bodmers Praktiken der Vernunft vor dem Hintergrund philosophisch-theologischer Kontroversen. In: Johann Jacob Bodmers Praktiken. Zum Zusammenhang von Ethik und Ästhetik im Zeitalter der Aufklärung, Hrsg. von Frauke Berndt, Johannes Hees-Pelikan und Carolin Rocks. (=Das achtzehnte Jahrhundert – Supplementa 31). Göttingen: Wallstein 2022, S. 233–286.

  • zus. mit Klaus Stierstorfer: Einleitung. Materialität – Komparativität – Konstitutivität. In: Literatur und Recht. Materialität Formen und Prozesse gegenseitiger Vergegenständlichung. Hg. von Eric Achermann, Andreas Blödorn, Corinna Norrick-Rühl, Petra Pohlmann. Berlin: Metzler 2023, S. 3–43.

  • zus. mit Daniel Arjomand-Zoike und Nursan Celik: Zum Spannungsverhältnis Fiktion und Lizenz. In: Lizensur. Was darf fiktionale Literatur? Hg. von Eric Achermann, Daniel Arjomand-Zoike und Nursan Celik. (=Literatur und Recht 7). Berlin: Metzler 2023, S. 1–15.

  • Gottsched und die Philosophie. In: Gottsched-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Sebastian Meixner und Carolin Rocks. Berlin: Metzler 2023, S. 177–213.

  • Ein Disput zu Rom im Jahre 1462. Die Verhandlung der persona in Piccolominis Commentarii. In: Von Kulten und Künsten. Lektüren am Schnittpunkt Anthropologie, Religionssoziologie und Poetologie. Hg. von Ulrich Hoffmann und Susanne Spreckelmeier. FS für Bruno Quast. Berlin/Boston. De Gruyter 2023, S.445–472.

  • Aufklärung und Âge classique. Zu Episteme, Diskurs und Periodisierung bei Michel Foucault. In: Aufklärung. Interdisziplinäres Jahrbuch zur Erforschung des 18. Jahrhunderts und seiner Wirkungsgeschichte. Bd. 35 (2023). Was ist Aufklärung? Hg. von Martin Mulsow, Gideon Stiening und Friedrich Vollhardt. Hamburg: Meiner, S. 243–268.

  • Certitudo und constantia – Zur tragischen Ironie der Pikareske. In: Simpliciana 45 (2023), S. 31–56.

IV. Lexikon- und Handbuchartikel

  • zus. mit Arne Stollberg: Art. 'Herder' für: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik. Zweite, neubearbeitete Ausgabe. Hg. von Ludwig Finscher. Personenteil. Bd. 8. Kassel: Bärenreiter 2002.
  • Art. 'Klein Zaches', 'Die Marquise von Pivardiere', 'Text-Musik-Relationen' für: E.T.A. Hoffmann: Leben Werk Wirkung. (=de Gruyter Lexikon). Hg. von Detlef Kremer. Berlin: de Gruyter 2009.
  • Art. 'Strukturalismus'. In: Lexikon der Geisteswissenschaften. Hg. von Helmut Reinalter in Zusammenarbeit mit Peter Brenner. Weimar: Böhlau 2011.
  • Art. 'Autobiographie / Biographie'. In: Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikerezeption in Aufklärung und Klassizismus. (=Der Neue Pauly, Supplemente 13). Hgg. von Joachim Jacob und Johannes Süßmann. Stuttgart, Weimar: Metzler 2018, Sp. 88-95.
  • Art. ‚Intentionality‘, ‚Individuality‘ und ‚Truth‘. In: Autobiography / Autofiction. An International and Interdisciplinary Handbook. Hg. von Martina Wagner-Egelhaaf. Bd. I: Theory and Concepts. Berlin, Boston: de Gruyter 2019, S. 310-319, 320-326 und 429-434.
  • Johann Georg Hamann. In: Handbuch Brief. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Bd. 1. Interdisziplinarität – Systematische Perspektiven – Briefgenres. Hg. von Marie Isabel Matthews-Schlinzig, Jörg Schuster, Gesa Steinbrink und Jochen Strobel. Berlin, New York: de Gruyter 2020, S. 945–953.
  • Geistiges Eigentum und Copyright. In: Autorschaft. Hg. von Michael Wetzel. (=Grundthemen der Literaturwissenschaft. Hg. von Klaus Stierstorfer). Berlin, Boston: de Gruyter 2022, S. 238–258.

V. Rezensionen

  • Gewässerkorrekturen. Michel Serres 'Elemente einer Geschichte der Wissenschaften' zur Diskussion. In: Scientia Poetica. Jahrbuch für Geschichte der Literatur und Wissenschaften 2 (1998), S. 192–210.
  • Genetik und Genesik. An- und Bemerkungen zu Sigrid Weigels (Hg.) 'Genealogie und Genetik'. In: Scientia Poetica 6 (2002), S. 172–203.
  • Rezension von 'Masse und Medium. Verschiebungen der Ordnung des Wissens und der Ort der Literatur 1800/2000', hg. von Inge Münz-Koenen und Wolfgang Schäffner, sowie 'Genuss und Egoismus. Zur Kritik ihrer geschichtlichen Verknüpfung', hg. von Wolfgang Klein und Ernst Müller. In: Arbitrium 20/3 (2002), S. 254–261.
  • Rezension von Johann Karl Wezel 'Versuch über die Kenntniss des Menschen', hg. von Jutta Heinz. In: (Auto)Biographik in der Wissenschafts- und Technikgeschichte. Hg. von Christian von Zimmermann. Cardanus. Jahrbuch für Wissenschaftsgeschichte 4 (2004), S. 118–123.
  • Rezension von Martin Huber 'Der Text als Bühne. Theatrales Erzählen um 1800'. In: Arbitrium 22/1 (2004), S. 61–64.
  • Rezension von 'Reiz, Imagination, Aufmerksamkeit. Erregung und Steuerung von Einbildungskarft im klassischen Zeitalter (1680–1830)'. Hg. von Jörn Steigerwald und Daniela Watzke. In: Scientia Poetica 9 (2005), S. 342–348.
  • Rezension von Eva Kormann 'Ich, Welt und Gott. Autobiographik im 17. Jahrhundert' und 'Deutsche Autobiographien. 1690–1930. Arbeiter, Gelehrte, Ingenieure, Künstler, Politiker, Schriftsteller', hg. von Oliver Simons. In: Zeitschrift für Germanistik NF XIV-1/2006, S. 198–201.
  • Rezension von Eske Bockelmann 'Im Takte des Geldes. Zur Genese modernen Denkens', Joseph Vogl 'Kalkül und Leidenschaft. Poetik des ökonomischen Menschen' und Bernd Blaschke 'Der homo oeconomicus und sein Kredit bei Musil, Joyce, Svevo, Unamuno und Céline'. In: Arbitrium 24/1 (2006), S. 116129.
  • Rezension von Daniel Fulda 'Schau-Spiele des Geldes. Die Komödie und die Entstehung der Marktgesellschaft von Shakespeare bis Lessing'. In: Das achtzehnte Jahrhundert 13/1 (2007), S. 105–107.
  • Rezension von Karl A. E. Enenkel 'Die Erfindung des Menschen. Die Autobiographik des frühneuzeitlichen Humanismus'. In: Arbitrium 28/3 (2010), S. 280-286.
  • Rezension von Kaspar von Greyerz ʻPassagen und Stationen. Lebensstufen zwischen Mittelalter und Moderneʼ. In: Arbitrium 30/2 (2012), S. 171-175.
  • Rezension von 'Literatur und Wissen. Theoretisch-methodische Zugängeʼ, hg. von Tilmann Köppe. In: Arbitrium 30/3 (2012), S. 280-286.
  • Rezension von Tim Mehigan 'Heinrich von Kleist. Writing after Kant'. In: Germanistik 53/3-4 (2012), S. 557f.
  • Rezension von Albrecht Koschorke ʻWahrheit und Erfindung. Grundzüge einer Allgemeinen Erzähltheorie.ʼ In: Arbitrium 32/2 (2014), S. 134-140.
  • 'The Routledge Companion to Literature and Science.' Hg. von Bruce Clarke zusammen mit Manuela Rossini. In: Scientia Poetica. Jahrbuch für Geschichte der Literatur und Wissenschaften 18 (2014), S. 405-417.
  • Recht und Moral. Zur gesellschaftlichen Selbstverständigung über ‚Verbrechen‘ vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. Hg. von Hans-Edwin Friedrich und Claus-Michael Ort. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Germanistische Abteilung (ZRG GA), Bd. 134 (2017), S. 466-468.
  • Anja Schieman 'Der Kriminalfall Woyzeck. Der Historische Fall und Büchners Drama'. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Germanistische Abteilung (ZRG GA), Bd. 136 (2019), S. 606-608.
  • Jan Borkowski 'Literatur und Kontext. Untersuchungen zum Text-Kontext-Problem aus textwissenschaftlicher Sicht'. In: Arbitrium 37/2 (2019), S. 147-152.
  • Björn Spiekermann 'Der Gottlose. Geschichte eines Feindbilds in der Frühen Neuzeit'. In: Simpliciana 44 (2022), S. 482–485.

  • Nikolas Buck Geschichte schreiben. Ein Modell zum Prozess literarhistorischer Epochenbildung. In: Germanistik 63/3–4 (2023), S.681.